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  • 40 Stunden Arbeitswoche

    Diskussion · 124 Beiträge · 15 Gefällt mir · 2.765 Aufrufe
    Luis aus Würzburg

    Hallo Leute, 

     

    ich bin neu hier auf der App und habe gedacht ich mach mal ein Thema auf welches mich schon länger beschäftigt. Es soll weniger um eine Diskussion gehen sondern eher um ein Austausch beziehungsweise um eure Meinungen diesbezüglich. 

     

    Es geht um eine Vollzeitbeschäftigung beziehungsweise um die 40 Stunden Woche im Angestelltenverhältnis. 

    Ich schildere mal meine Gedanken und Meinung dazu. 

     

    Ich persönlich finde eine 40 Stunden in der heutigen Zeit einfach nicht mehr zeitgemäß. Alles wird immer teurer. Miete, die Sozialabgaben, Auto, Lebensmittel einfach alles wurde noch mal angehoben in den letzten Jahren. Es kann echt nicht sein das eine Person die für den Mindestlohn arbeitet in Vollzeit nur 1600 € rausbekommt. Da bleibt einfach kaum was übrig zum zurücklegen für die Altersvorsorge. Du zählst in Deutschland mit 1800 € Netto schon zur Mittelschicht das ist einfach nur lächerlich finde ich. Klar diese Personen könnten noch einen Minijob annehmen aber die meisten haben einfach keine Kraft mehr nach der regulären Arbeitszeit sich erneut zu motivieren da fehlt einfach die Kraft dazu. Du willst ja außerdem noch LEBEN und nicht 45 Jahre lang dich ausnutzen lassen oder gelebt haben um zu arbeiten. Ja wie gesagt man hat ja vielleicht auch noch Kinder, Haustiere, Haushalt, körperliche Einschränkungen als Beispiel und wie will man das alles unterbringen bei einer 40 Stunden Woche. Früher hat es gereicht wenn in der Familie eine Person Vollzeit gearbeitet hat um die anderen durch zu bringen heute müssen beide Person Vollzeit arbeiten damit es reicht beziehungsweise wollt ihr euch auch vielleicht mal ein Eigenheim kaufen als Beispiel und bei der Bank ein Kredit anfordern. Der Kredit wird aber meistens abgelehnt wenn nur einer von beiden Vollzeit arbeitet und die Frau Teilzeit 30 Stunden wenn überhaupt. Ich höre öfters "ja wenn du nicht 40 Stunden die Woche arbeitest wirkt sich das negativ auf die Rente aus also sie werden weniger Rente bekommen als einer der Vollbeschäftigt ist". Das ist richtig aber will ich überhaupt das Rentenalter erreichen ? Werde ich es überhaupt erreichen ? Theoretisch kann jeder von uns von einen Tag auf den anderen weg sein weil er ein Herzinfarkt bekommt, einen Autounfall hat oder sein Leben bei einem Anschlag verliert. Will ich mein ganzes Leben opfern für eine Rente (die ich nochmal versteuern muss) wo wir zum heutigen Stand noch nicht mal wissen ob es überhaupt eine gibt beziehungsweise ob diese ausreicht zum Leben ? Ich glaube nämlich kaum das diese reicht. Sehe öfter so viele ältere Menschen 70+ die noch Zeitungen austragen müssen oder Rasen mähen weil sie eben NICHT ausreicht um monatlich durch zu kommen.

     

    Andere EU Länder lachen sich über Deutschland kaputt. In anderen Ländern sind die Löhne zwar gleich oder sogar niedriger aber das tägliche Leben und vorallem die Mieten sind wesentlich günstiger als hier weshalb es Sinn macht als Rentner oder auch schon davor auszuwandern und dort neu beginnen. Du musst in Deutschland 13h am Tag arbeiten und das über einen längeren Zeitraum das du überhaupt eine Chance hast dir privat einen Wohlstand aufzubauen und die finanzielle Freiheit zu erreichen oder je nachdem welches Lebensziel du anstrebst. Aber dieses Arbeitspensum ist auch nicht für jeden gut da es auf die mentale Gesundheit drückt und schnell zu einem Burnout führt weil einfach tausend Dinge zu tun sind. Da muss man schon der Typ dafür sein der das vom Kopf her kann. Dein Umfeld spielt da auch eine große Rolle.  In einem Angestelltenverhältnis ohne weitere Einkommensströme ist dies fast unmöglich. Du wirst hier so dermaßen über den Tisch gezogen und leergesaugt. Du arbeitest als Angestellter immer für die Ziele und Träume von anderen Menschen in dem Fall für die Firma oder das Unternehmen in dem du tätig bist. Das Geld was du bekommst ist immer nur die Belohnung für deine Hilfe/Zeit. Aber man sollte sich wirklich mal selbst fragen wofür mach ich das jeden Tag für so wenig Geld. Meine Lebenszeit ist mir mehr Wert als 100 € am Tag. Ich persönlich will frei sein von der Vorstellung wie ein Leben sein muss. Ich will nicht für andere Menschen arbeiten und mich jeden Tag rumscheuchen lassen sondern mit anderen gemeinsam als Team etwas aufbauen etwas eigenes erschaffen. Meine eigenen Ziele und Interessen verfolgen. Gemeinsam Erfolge feiern als Team.

     

    Um es abzuschließen: 

     

    Ich habe nichts gegen Arbeiten an sich, es gehört zum Leben dazu aber es muss sich auch lohnen morgens aufzustehen grade in der heutigen Zeit. Jeder sollte selbst entscheiden wieviel Stunden er in der Woche arbeiten will. Ich persönlich finde 40 Stunden einfach altmodisch. 5-10 Stunden weniger die Woche können schon so viel ausmachen manchmal. 

    Wie denkt ihr darüber? 

     

    Danke für eure Zeit  ✌️

    10.03.25, 16:51 - Zuletzt bearbeitet 10.03.25, 16:55.

Beiträge

  • 16.03.25, 01:11
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Roland wieder gelöscht.
  • 15.03.25, 20:29

    Du arbeitest als Angestellter immer für die Ziele und Träume von anderen Menschen in dem Fall für die Firma oder das Unternehmen in dem du tätig bist. 

     

    Du kannst dir das Unternehmen aussuchen, mit dessen "Träumen" du dich identifizieren kannst.

     

    Das Geld was du bekommst ist immer nur die Belohnung für deine Hilfe/Zeit. 

     

    Arbeit ist ein Dienst, für den du bezahlt wirst.

     

    Aber man sollte sich wirklich mal selbst fragen wofür mach ich das jeden Tag für so wenig Geld.

     

    Du könntest dir einen anderen Job suchen, der besser deinen Fähigkeiten entspricht und dir ein Gefühl von Sinnhaftigkeit gibt.

     

    Meine Lebenszeit ist mir mehr Wert als 100 € am Tag. 

     

    Du verdienst 100 € am Tag? Netto? Und das nennst du wenig?

     

    Ich persönlich will frei sein von der Vorstellung wie ein Leben sein muss. 

     

    Dann mach doch einfach dein Ding!

     

    Ich will nicht für andere Menschen arbeiten und mich jeden Tag rumscheuchen lassen 

     

    Dann mach dich doch selbstständig!

     

    sondern mit anderen gemeinsam als Team etwas aufbauen etwas eigenes erschaffen. 

     

    Als Team etwas Eigenes, aha. Welches Schiff hat 2 Kapitäne?

     

    Meine eigenen Ziele und Interessen verfolgen. Gemeinsam Erfolge feiern als Team.

     

    Muss ich nicht verstehen.

     

    Du willst - wie so viele - "Wasch mich, aber mach mich nicht nass!" Dein ganzer Text klingt leider naiv im Sinne von nicht zu Ende gedacht/nicht wissen, wer man ist, was man kann und was man wirklich will, fast schon depressiv. Deine Sorge, schon früh einen Herzinfarkt zu bekommen und überhaupt die Rente nicht zu erleben, ist besorgniserregend!

     

    Wenn du ein bisschen was an Rücklagen hast, kündige deinen Job, pack einen Backpack und mach dich auf die Reise in ärmere Länder. Vielleicht macht dich das am Ende etwas demütiger und dankbarer, denn nicht wenige von denen würden liebend gerne mit dir tauschen.

     

    Und nein, als Renter auswandern, weil das Leben woanders billiger ist, bezahlt man mit Einsamkeit und schlechter gesundheitlicher Versorgung.

    Als Tipp lasse ich dir mal Jens Corssen bei YT da. Entweder du fühlst dich völlig brüskiert oder er hilft dir. Ist auf jeden Fall ein Profi!

  • 15.03.25, 20:26

     

    Ulli:

     

    Gabi:

     

    AKTIVE FREIZEIT: schau bitte auf Luis' Profil, stellvertretend für den überwiegenden Teil der hier in diesem Forum Anwesenden.

    Wenn Du mir sagst, dass das alles 

    "mehr oder weniger kostenlos" gestaltet werden kann, dann möchte ich bitte Deine Tips dafür. 

    Habe das hier aus Luis´ Profil kopiert:

     

    Freizeit

    Ausflüge machen, Ausruhen und entspannen und Raus in die Natur

     

    Unterhaltung

    Konzerte, Outdoor-Aktivitäten und Restaurants

     

    Ausflüge kommen drauf an, wie man sie macht. In A gibt es das Klimaticket für ganz Österreich. Ist nicht billig, etwa 50 Euro pro Monat oder so.

     

    Konzerte können gratis sein; Outdoor-Aktivitäten sind gratis; Restaurants fallen natürlich weg.

     

    Bei Reisen steht viel, da würde natürlich nur sehr selten was gehen. Am besten im Nahbereich mit Klimaticket und Zelt, vielleicht Privatunterkunft. Das wären dann längere Ausflüge.

    Ulli, ich denke, um Luis müssen wir uns keine Gedanken machen. Ich wollte auch nur aufzeigen, dass die jungen Leute am WE zB um die Häuser ziehen wollen, von einem Club zum nächsten, usw, und das sollen sie ja auch. Und wenn man dann in einer Clique ist (nicht abwertend gemeint), ist es sicher unangenehm, immer zu sagen, geht nicht , keine Finanzen. Dann ist die Person auch nicht sehr lange in so einer Truppe, 

     Aber wie gesagt, muss jeder für sich entscheiden....

  • 15.03.25, 20:26

     

    Thomas:

    Jeder hat das Recht, so viel zu Arbeiten wie er will. Freiheit ist aber untrennbar mit Selbstverantwortung verbunden: Jeder muss sehen, dass er mit seinem Geld auskommt, also entweder mehr arbeiten oder auf Konsum verzichten und im Alter gegebenenfalls Flaschen sammeln. Wohlstand - individuell und volkswirtschaftlich - entsteht durch Arbeit. Wird weniger gearbeitet, sinkt Wohlstand - individuell und volkswirtschaftlich. Wer nicht Vollzeit arbeitet, sollte deshalb auch kein Wohngeld erhalten. Denn die Steuern für die Zahlung von Wohngeld müssen überwiegend diejenigen aufbringen, die regelmäßig mehr als 40 Wochenstunden arbeiten. 

    So pauschal kann man solche Regel nicht aufstellen. Es gibt Menschen, die ehrenamtlich arbeiten, Frauen, welche über längere Zeit unbezahlte Jobs im Haushalt erledigen, um die Kinder kümmern, Ü50-Fachkräfte, welche keinen Job mehr finden können oder auch Menschen, welche keinen Job finden, weil sie nicht genug qualifiziert sind usw. 

  • 15.03.25, 20:06

    Jeder hat das Recht, so viel zu Arbeiten wie er will. Freiheit ist aber untrennbar mit Selbstverantwortung verbunden: Jeder muss sehen, dass er mit seinem Geld auskommt, also entweder mehr arbeiten oder auf Konsum verzichten und im Alter gegebenenfalls Flaschen sammeln. Wohlstand - individuell und volkswirtschaftlich - entsteht durch Arbeit. Wird weniger gearbeitet, sinkt Wohlstand - individuell und volkswirtschaftlich. Wer nicht Vollzeit arbeitet, sollte deshalb auch kein Wohngeld erhalten. Denn die Steuern für die Zahlung von Wohngeld müssen überwiegend diejenigen aufbringen, die regelmäßig mehr als 40 Wochenstunden arbeiten. 

  • 15.03.25, 19:50

     

    Gabi:

     

    AKTIVE FREIZEIT: schau bitte auf Luis' Profil, stellvertretend für den überwiegenden Teil der hier in diesem Forum Anwesenden.

    Wenn Du mir sagst, dass das alles 

    "mehr oder weniger kostenlos" gestaltet werden kann, dann möchte ich bitte Deine Tips dafür. 

    Habe das hier aus Luis´ Profil kopiert:

     

    Freizeit

    Ausflüge machen, Ausruhen und entspannen und Raus in die Natur

     

    Unterhaltung

    Konzerte, Outdoor-Aktivitäten und Restaurants

     

    Ausflüge kommen drauf an, wie man sie macht. In A gibt es das Klimaticket für ganz Österreich. Ist nicht billig, etwa 50 Euro pro Monat oder so.

     

    Konzerte können gratis sein; Outdoor-Aktivitäten sind gratis; Restaurants fallen natürlich weg.

     

    Bei Reisen steht viel, da würde natürlich nur sehr selten was gehen. Am besten im Nahbereich mit Klimaticket und Zelt, vielleicht Privatunterkunft. Das wären dann längere Ausflüge.

  • 15.03.25, 18:50

    Elena, es geht um die angegebenen Freizeitwünsche in den Profilen

  • 15.03.25, 18:44

     

    Elena:

     

    Martin:

     

    Ich muss kurz politisch werden und das Wahlprogramm unseres Marxisten war , die Österreicher können sich das Leben nicht mehr leisten und die Kinderarmut!

    Der Staat soll alles finanzieren und dafür muss man die reichen kastrieren!  Zudem  eine 32 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich! Das bedeutet nur , dass die Betriebe abwandern und die Inflation weiter angekurbelt wird ! 
    Es fehlt  aber in Österreich hauptsächlich an Ressourcen , wie im Gesundheitswesen in der Bildung , Industrie , Sicherheit  usw! 
    Das ganze ist nicht realistisch mit weniger Arbeit zu kompensieren und wer es sich leisten kann , soll es machen! 
    Aber das sind eher die Ausnahmen und nicht die Regel ! 



     

    Ich lebe in der Schweiz, leider kenne ich das österreichische System zu wenig, um zu diskutieren.

    Ich kenne wirklich niemanden in meinem Umfeld (und es ist gross), wer 100% schafft. Ich arbeite selbst im Gesundheitswesen und kann dir nur sagen, dass es maximal 80% geht, um selbst gesund zu bleiben (so würde ich auch für die Lehrer, Bauarbeiter und weitere anspruchsvolle Berufe behaupten).

     

    Mein Kollege aus den USA schafft 100%, hat 10 freie Tage pro Jahr. Sein Team wurde trotz 100%-Pensen der Mitarbeiter gekündigt und mit südamerikanischem Fachpersonal ersetzt, um zu sparen und mehr Profit zu erzielen.

     

    @Gabi

    Es gibt viele günstige Aktivitäten: einfache Wanderungen, Picknicken, Museen, Brettspiele, Singen, in der Stadt bummeln und Open Air Musik geniessen usw.

     

    Ich kenne mich beim Schweizer System auch nicht aus und deshalb kann ich es  nicht beurteilen! 
    Ich  habe 45 Jahre Vollzeit gearbeitet und die letzten 20 Jahre im Schichtdienst! 
    Alle 3-4 tage einen anderen Dienst!  Frühdienst Spätdienst und Nachtdienste! 
    Für mich war Teilzeit arbeiten überhaupt kein Thema , aber wenn es sich jemand leisten kann, warum nicht! 
    Bin ja nicht prinzipiell dagegen , wenn es mit seinem Job vereinbar ist ! 
     

     

  • 15.03.25, 18:21 - Zuletzt bearbeitet 15.03.25, 18:24.

     

    Martin:

     

    Elena:

     

    Eine Supermarktverkäuferin generiert zu wenig Einkommen. Bei solchen Berufen kann man nur weniger arbeiten, wenn man in einer Partnerschaft/ Wohngemeinschaft leben kann. 

    Ich muss kurz politisch werden und das Wahlprogramm unseres Marxisten war , die Österreicher können sich das Leben nicht mehr leisten und die Kinderarmut!

    Der Staat soll alles finanzieren und dafür muss man die reichen kastrieren!  Zudem  eine 32 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich! Das bedeutet nur , dass die Betriebe abwandern und die Inflation weiter angekurbelt wird ! 
    Es fehlt  aber in Österreich hauptsächlich an Ressourcen , wie im Gesundheitswesen in der Bildung , Industrie , Sicherheit  usw! 
    Das ganze ist nicht realistisch mit weniger Arbeit zu kompensieren und wer es sich leisten kann , soll es machen! 
    Aber das sind eher die Ausnahmen und nicht die Regel ! 



     

    Ich lebe in der Schweiz, leider kenne ich das österreichische System zu wenig, um zu diskutieren.

    Ich kenne wirklich niemanden in meinem Umfeld (und es ist gross), wer 100% schafft. Ich arbeite selbst im Gesundheitswesen und kann dir nur sagen, dass es maximal 80% geht, um selbst gesund zu bleiben (so würde ich auch für die Lehrer, Bauarbeiter und weitere anspruchsvolle Berufe behaupten).

     

    Mein Kollege aus den USA schafft 100%, hat 10 freie Tage pro Jahr. Sein Team wurde trotz 100%-Pensen der Mitarbeiter gekündigt und mit südamerikanischem Fachpersonal ersetzt, um zu sparen und mehr Profit zu erzielen.

     

    @Gabi

    Es gibt viele günstige Aktivitäten: einfache Wanderungen, Picknicken, Museen, Brettspiele, Singen, in der Stadt bummeln und Open Air Musik geniessen usw.

     

  • 15.03.25, 18:10

     

    Ulli:

     

    Gabi:

     

    Denn auch Freizeit, wenn ich die nicht mit faulenzen verwechsle, sondern aktiv gestalten will, kostet Geld💰💰, und nicht zu knapp. 

    Auch eine aktiv (was immer das ist) gestaltete Freizeit ist mehr oder weniger kostenlos, wenn man es entsprechend angeht.

    Natürlich, jeder kann so minimalistisch leben, wie er möchte. 

    AKTIVE FREIZEIT: schau bitte auf Luis' Profil, stellvertretend für den überwiegenden Teil der hier in diesem Forum Anwesenden.

    Wenn Du mir sagst, dass das alles 

    "mehr oder weniger kostenlos" gestaltet werden kann, dann möchte ich bitte Deine Tips dafür. 

    Und ja, die Jugend soll sich austoben, soll ihre jugendliche Unbekümmertheit geniessen, viel erleben und Erfahrungen sammeln. Und da sind wir schon wieder bei den Finanzen.

     

     

  • 15.03.25, 17:55

     

    Elena:

     

    Martin:

     

    Wenn man  in einer Google Welt lebt, benötigt man vielleicht nur ein Zimmer und es reichen  vielleicht schon  50 % Arbeitsleistung! 
    Ansonsten  ist der Trend in Österreich eher  umgekehrt,  von der Teilzeit in die Vollzeit! 

    Aber interessant der Vorschlag, man tut sich zusammen!  

    Ich frage mich aber nur , warum das die Supermarktverkäuferin nicht weiß, dass sie ja nur 80 % arbeiten müsste  um ihre Fixkosten zu bestreiten!  Naja , kann das nur so deuten, sie hat einfach zu wenig Zeit um zu googeln! 

     

     


     

    Eine Supermarktverkäuferin generiert zu wenig Einkommen. Bei solchen Berufen kann man nur weniger arbeiten, wenn man in einer Partnerschaft/ Wohngemeinschaft leben kann. 

    Ich muss kurz politisch werden und das Wahlprogramm unseres Marxisten war , die Österreicher können sich das Leben nicht mehr leisten und die Kinderarmut!

    Der Staat soll alles finanzieren und dafür muss man die reichen kastrieren!  Zudem  eine 32 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich! Das bedeutet nur , dass die Betriebe abwandern und die Inflation weiter angekurbelt wird ! 
    Es fehlt  aber in Österreich hauptsächlich an Ressourcen , wie im Gesundheitswesen in der Bildung , Industrie , Sicherheit  usw! 
    Das ganze ist nicht realistisch mit weniger Arbeit zu kompensieren und wer es sich leisten kann , soll es machen! 
    Aber das sind eher die Ausnahmen und nicht die Regel ! 



     

  • 15.03.25, 17:08

     

    Martin:

     

    Elena:

    80% arbeiten ist schon längst die Realität. Schaut mal die Stellenausschreibungen. Kann man die Lebenskosten leicht begleichen, arbeitet man weniger. Wer das nicht kann, tut sich zusammen. :)

    Wenn man  in einer Google Welt lebt, benötigt man vielleicht nur ein Zimmer und es reichen  vielleicht schon  50 % Arbeitsleistung! 
    Ansonsten  ist der Trend in Österreich eher  umgekehrt,  von der Teilzeit in die Vollzeit! 

    Aber interessant der Vorschlag, man tut sich zusammen!  

    Ich frage mich aber nur , warum das die Supermarktverkäuferin nicht weiß, dass sie ja nur 80 % arbeiten müsste  um ihre Fixkosten zu bestreiten!  Naja , kann das nur so deuten, sie hat einfach zu wenig Zeit um zu googeln! 

     

     


     

    Eine Supermarktverkäuferin generiert zu wenig Einkommen. Bei solchen Berufen kann man nur weniger arbeiten, wenn man in einer Partnerschaft/ Wohngemeinschaft leben kann. 

  • 15.03.25, 16:35

     

    Gabi:

     

    Denn auch Freizeit, wenn ich die nicht mit faulenzen verwechsle, sondern aktiv gestalten will, kostet Geld💰💰, und nicht zu knapp. 

    Auch eine aktiv (was immer das ist) gestaltete Freizeit ist mehr oder weniger kostenlos, wenn man es entsprechend angeht.

  • 15.03.25, 16:29

    Auf was hinauf sollte eine Veränderung kommen dass wir weniger arbeiten und mehr verdienen, Österreich hat viele Milliarden einzusparen und ein Wirtschaftswachstum gegen 0. In Deutschland sieht es meines Wissens nicht viel anders aus. 

  • 15.03.25, 16:03 - Zuletzt bearbeitet 15.03.25, 16:04.

     

    Elena:

    80% arbeiten ist schon längst die Realität. Schaut mal die Stellenausschreibungen. Kann man die Lebenskosten leicht begleichen, arbeitet man weniger. Wer das nicht kann, tut sich zusammen. :)

    Wenn man  in einer Google Welt lebt, benötigt man vielleicht nur ein Zimmer und es reichen  vielleicht schon  50 % Arbeitsleistung! 
    Ansonsten  ist der Trend in Österreich eher  umgekehrt,  von der Teilzeit in die Vollzeit! 

    Aber interessant der Vorschlag, man tut sich zusammen!  

    Ich frage mich aber nur , warum das die Supermarktverkäuferin nicht weiß, dass sie ja nur 80 % arbeiten müsste  um ihre Fixkosten zu bestreiten!  Naja , kann das nur so deuten, sie hat einfach zu wenig Zeit um zu googeln! 

     

     


     

  • 15.03.25, 15:36

    Meine Frage hast jetzt aber nicht konkret beantwortet.   😉

  • 15.03.25, 15:30

     

    Biene:

    Martin, du setzt "ein paar Stunden weniger arbeiten wollen", hoffentlich nicht mit dem Wunsch nach Nichtstun gleich?

    Biene , ich denke weniger Arbeiten zahlt sich dann nicht mehr aus , denn dann bist du zumindest gleich  oder schlechter gestellt,  als jemand der nur von der Mindestsicherung lebt! In Wien zum Beispiel bekommst du die Mindestsicherung, Wohnbeihilfe , Kindergeld ich glaube es sind 300Euro/Kind,  FamilienBeihilfe bist Rundfunkgebühren befreit,  Museen Eintritte sind gratis , die Öffis sind ermäßigt, im sozial Markt kannst billig einkaufen…also wozu dann überhaupt noch arbeiten , wenn es sich nicht mehr lohnt !

    ich denke auch in den wenigsten Fällen macht die Arbeit Spaß und ist ein Hobby ! 

     

  • 15.03.25, 15:25

    80% arbeiten ist schon längst die Realität. Schaut mal die Stellenausschreibungen. Kann man die Lebenskosten leicht begleichen, arbeitet man weniger. Wer das nicht kann, tut sich zusammen. :)

  • 15.03.25, 15:11

    Martin, du setzt "ein paar Stunden weniger arbeiten wollen", hoffentlich nicht mit dem Wunsch nach Nichtstun gleich?

  • 15.03.25, 15:03

     

    Biene:

    Wie bereits erwähnt - die Veränderungen WERDEN kommen.
    Ob wir das nun wollen, oder nicht.
    Ob wir uns davor fürchten, oder ob wir jene Leute, die weniger arbeiten möchten, als faule Jammerer bezeichnen - die Arbeitswelt WIRD sich verändern.

    Die Veränderungen werden sicher kommen,  aber es wird hauptsächlich jene treffen die glauben, es sich in der sozialen Hängematte gemütlich zu machen! 

     

    Die Rechnung von unserem Marxisten in der Regierung geht nicht auf ! Eine 32 Stunden Woche bei vollem Lohnausgleich , bei gleichzeitigem Fachkräftemangel in fast allen Branchen , wird nicht funktionieren und fördert nur die Inflation! Mittlerweile  ist er ja auch von dieser Forderung abgekommen und musste eingestehen, dass es doch ein Fehler war , wie sich ein kleiner Lagerarbeiter die große Welt vorstellt! 

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