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  • Welcher Kraft traut ihr aktuell am meisten zu die Welt friedvoller und gerechter zu gestalten?

    Diskussion · 31 Beiträge · 1 Gefällt mir · 335 Aufrufe
    Paul aus Klagenfurt

    Der noch vorherrschenden "Liberalen Demokratie", der katholischen Kirche, einer trans- oder cisatlantischen MAGA-Bewegung oder einer feministisch-ökologisch geprägten Frauenbewegung?

    Oder gibt es eventuell auch eine andere Kraft, der ihr besonderen Einfluss beimesst?

    04.04.26, 19:48 - Zuletzt bearbeitet 04.04.26, 20:03.

Beiträge

  • 04.04.26, 20:56

     

    Maresa:

     

    Paul:

     

    Konnten die "Democrats" in den USA das gewährleisten? Nein. Schon bei ihnen hatten die Privatleute (Investoren) alle Macht in ihren Händen. In der Marktwirtschaft gibt es keine Begrenzung der Kapitalakkumulation, oder kennst du selbst in der EU ein Gesetz, welches das sicherstellen würde?

     Was ist DEINE Idee? Die des linken Gießkannenprinzips?

    Es geht nicht um meine Idee. Die Eingangsfrage war ja eine andere. Ich hatte dir nur auf deine Assertionen geantwortet.

  • 04.04.26, 20:52 - Zuletzt bearbeitet 04.04.26, 20:52.

     

    Paul:

     

    Maresa:

     

    EBEN: Sie ... endet dort, wo die der Anderen anfängt!

    Konnten die "Democrats" in den USA das gewährleisten? Nein. Schon bei ihnen hatten die Privatleute (Investoren) alle Macht in ihren Händen. In der Marktwirtschaft gibt es keine Begrenzung der Kapitalakkumulation, oder kennst du selbst in der EU ein Gesetz, welches das sicherstellen würde?

     Was ist DEINE Idee? Die des linken Gießkannenprinzips?

  • 04.04.26, 20:48

     

    Maresa:

     

    Paul:

     

    Ja, der Liberalismus ist, respektive war, immer eine politische Theorie, die ihre Anhänger :innen - z.B. Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek, Augusto Pinochet, George W. Bush, Obama, Angela Merkel und noch viele, viele andere - zu begeistern verstand. Den Liberalismus gab es immerhin bereits vor den beiden Weltkriegen. Das Bürgertum nannte es "Belle Epoche" während die lohnabhängigen Arbeiter :innen zu zehnt und noch mehr in einer kleinen Wohnung leben mußten. 

     

    Allerdings, was du mit Freigeister meinst, ist generell vielen nicht klar. 

    Freiheit ist ein umkämpfter Topos. Meist ist es die eigene die befürwortet wird, nicht die der anderen. Da liegt das Problem, was bei halbwegs politisch-philosophischem Verständnis aufzulösen ist. Für die allermeisten klingt Freiheit einmal toll, ist zugleich aber eine Falle. 

    Es gibt Parteien die verwenden den Begriff sogar in der Parteibezeichnung. Sind die unsere Erlöser? Der Nominalismus ist ein (bürgerlicher) Stolperstein.

    EBEN: Sie ... endet dort, wo die der Anderen anfängt!

    Konnten die "Democrats" in den USA das gewährleisten? Nein. Schon bei ihnen hatten die Privatleute (Investoren) alle Macht in ihren Händen. In der Marktwirtschaft gibt es keine Begrenzung der Kapitalakkumulation, oder kennst du selbst in der EU ein Gesetz, welches das sicherstellen würde?

  • 04.04.26, 20:44

     

    Paul:

     

    Maresa:

     

    Gibt es eine solche - LIBERALE? Ist sie nicht immer "aliberal" für jene, deren Haltung keine Berücksichtigung findet - sehr wohl aber die der Meisten - hoffentlich wehrhaften Freigeister, die sie verteidigen?

    Ja, der Liberalismus ist, respektive war, immer eine politische Theorie, die ihre Anhänger :innen - z.B. Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek, Augusto Pinochet, George W. Bush, Obama, Angela Merkel und noch viele, viele andere - zu begeistern verstand. Den Liberalismus gab es immerhin bereits vor den beiden Weltkriegen. Das Bürgertum nannte es "Belle Epoche" während die lohnabhängigen Arbeiter :innen zu zehnt und noch mehr in einer kleinen Wohnung leben mußten. 

     

    Allerdings, was du mit Freigeister meinst, ist generell vielen nicht klar. 

    Freiheit ist ein umkämpfter Topos. Meist ist es die eigene die befürwortet wird, nicht die der anderen. Da liegt das Problem, was bei halbwegs politisch-philosophischem Verständnis aufzulösen ist. Für die allermeisten klingt Freiheit einmal toll, ist zugleich aber eine Falle. 

    Es gibt Parteien die verwenden den Begriff sogar in der Parteibezeichnung. Sind die unsere Erlöser? Der Nominalismus ist ein (bürgerlicher) Stolperstein.

    EBEN: Sie ... endet dort, wo die der Anderen anfängt!

  • 04.04.26, 20:42 - Zuletzt bearbeitet 04.04.26, 20:43.

    Lieber Paul,

    Du hast Deinen Prolog und Deinen Post 20:21 Uhr nachträglich bearbeitet, was den Kontext zumindest beeinflußt!

    ...

    Die USA waren NIE eine: 

    - Wahlrecht NUR für weiße Männer

    - Der Urvater der amerikanischen Verfassung T. Jefferson BESAß 200 Negersklaven!

     

    ...

    Trump zurück zu den Anfängen 🙈❗️

     

  • 04.04.26, 20:35 - Zuletzt bearbeitet 04.04.26, 20:42.

     

    Maresa:

     

    Paul:

     

    Liberale Demokratie?

    Gibt es eine solche - LIBERALE? Ist sie nicht immer "aliberal" für jene, deren Haltung keine Berücksichtigung findet - sehr wohl aber die der Meisten - hoffentlich wehrhaften Freigeister, die sie verteidigen?

    Ja, der Liberalismus ist, respektive war, immer eine politische Theorie, die ihre Anhänger :innen - z.B. Ludwig von Mises, Friedrich August von Hayek, Augusto Pinochet, George W. Bush, Obama, Angela Merkel und noch viele, viele andere - zu begeistern verstand. Den Liberalismus gab es immerhin bereits vor den beiden Weltkriegen. Das Bürgertum nannte es "Belle Epoche" während die lohnabhängigen Arbeiter :innen zu zehnt und noch mehr in einer kleinen Wohnung leben mußten. 

     

    Allerdings, was du mit Freigeister meinst, ist generell vielen nicht klar. 

    Freiheit ist ein umkämpfter Topos. Meist ist es die eigene die befürwortet wird, nicht die der anderen. Da liegt das Problem, was bei halbwegs politisch-philosophischem Verständnis aufzulösen ist. Für die allermeisten klingt Freiheit einmal toll, ist zugleich aber eine Falle. 

    Es gibt Parteien die verwenden den Begriff sogar in der Parteibezeichnung. Sind die unsere Erlöser? Der Nominalismus ist ein (bürgerlicher) Stolperstein.

  • 04.04.26, 20:25 - Zuletzt bearbeitet 04.04.26, 20:45.

     

    Paul:

     

    Maresa:

    Den "Vereinigten Staaten von Europa"!

    (I have a dream❗️😏)

    Liberale Demokratie?

    Gibt es eine solche - LIBERALE? Ist sie nicht immer "aliberal" für jene, deren Haltung keine Berücksichtigung findet - sehr wohl aber die der Meisten - hoffentlich wehrhaften Freigeister, die sie verteidigen?

  • 04.04.26, 20:19 - Zuletzt bearbeitet 04.04.26, 20:21.

     

    Maresa:

    Den "Vereinigten Staaten von Europa"!

    (I have a dream❗️😏)

    Liberale Demokratie? Die USA waren eine.

  • 04.04.26, 20:18

     

    Mandi:

    Jedem einzelnen.

     

    "Wen jeder vor der eigenen Türe kehrt, ist überall gekehrt."

     

    Mit anderen Worten, durch ganz persönliches leben und vorleben der Werte, die einem wichtig sind.

    Ich kenne deine Einstellung, die auf individualistischen und nicht gesamtgesellschaftlichen Konzepten aufbaut. 

  • 04.04.26, 20:12

    Den "Vereinigten Staaten von Europa"!

    (I have a dream❗️😏)

  • 04.04.26, 20:11

    Jedem einzelnen.

     

    "Wen jeder vor der eigenen Türe kehrt, ist überall gekehrt."

     

    Mit anderen Worten, durch ganz persönliches leben und vorleben der Werte, die einem wichtig sind.

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