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  • Welcher Kraft traut ihr aktuell am meisten zu die Welt friedvoller und gerechter zu gestalten?

    Diskussion · 31 Beiträge · 1 Gefällt mir · 338 Aufrufe
    Paul aus Klagenfurt

    Der noch vorherrschenden "Liberalen Demokratie", der katholischen Kirche, einer trans- oder cisatlantischen MAGA-Bewegung oder einer feministisch-ökologisch geprägten Frauenbewegung?

    Oder gibt es eventuell auch eine andere Kraft, der ihr besonderen Einfluss beimesst?

    04.04.26, 19:48 - Zuletzt bearbeitet 04.04.26, 20:03.

Beiträge

  • Gestern, 15:49 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 15:51.

     

    Ina:

    Mandi, es geht um sich selbst zu erkennen,  was du in Wirklichkeit bist. Selbsterkenntnis,  das du das absolute, freie, liebende ICH BIN bist

    Wie verhält sich dieses liebende ICH BIN dann konkret? Welche Handlungen kann es für sich und andere setzen? Es geht letztendlich nicht um einen selbst allein, sondern auch um andere. Hier kommt wiederum der demokratische Care-Gedanke ins Spiel. Im Zirkelkreis bei Räucherstäbchen zu sitzen oder diverse Asanas zu praktizieren wird kaum ausreichen. Schau auf die kurdischen Frauen in Zürich ...

  • Gestern, 15:28

    Mandi, es geht um sich selbst zu erkennen,  was du in Wirklichkeit bist. Selbsterkenntnis,  das du das absolute, freie, liebende ICH BIN bist

  • Gestern, 15:22

     

    Ina:

    Es geht nicht um die illusionische Liebe, es geht um die absolute LIEBE, die Kraft, die alles bewegt und unsere Quelle ist

    Meinst du das religiös, esoterisch oder meinst du etwas anderes?

  • Gestern, 15:17

    Es geht nicht um die illusionische Liebe, es geht um die absolute LIEBE, die Kraft, die alles bewegt und unsere Quelle ist

  • Gestern, 15:09

     

    Ina:

    "Welcher Kraft traut ihr aktuell am meisten zu die Welt friedvoller und gerechter zu gestalten?" Die einzig Kraf ist, nur  die ABSOLUTE LIEBE. Und jeder von uns ist die LIEBE. 

     

    Das stimmt! Die Liebe hat eine enorme Kraft! Aber derzeit und schon des längeren werden von den Entscheidungsträger :innen - das sind leider nicht wir - Rahmenbedingungen geschaffen, wo sich die Liebe nicht oder nur ganz schwer entfalten kann. 

     

    Z.B. die immer wieder neu und ohne Ende aufgelegten Austeritätsprogramme für die breite Bevölkerung. Dann die Militarisierung. Hier gibt es offenbar unerschöpfliche Quellen. Und das schüren eines neuen (EU)Nationalismus, der wiederum in einen verheerenden Rassismus mündet. 

    Die Liebe ist ein sehr gutes Argument, doch allein nicht ausreichend.

  • Gestern, 14:31

    "Welcher Kraft traut ihr aktuell am meisten zu die Welt friedvoller und gerechter zu gestalten?" Die einzig Kraf ist, nur  die ABSOLUTE LIEBE. Und jeder von uns ist die LIEBE. 

     

  • 04.04.26, 23:47 - Zuletzt bearbeitet 04.04.26, 23:48.

     

    Maresa:

     

    Paul:

     

    Das klingt mir sehr phraseologisch. Wer greift uns denn an und welche demokratischen Werte?

    Ein Parlament ohne Initiativrecht? Kommissionskandidat :innen die vom europäischen Rat vorselektiert werden? Und wo jemand Kommissionspräsident : in werden kann, der nicht mal nominiert war? Wo die EBI (Europäische Bürger Initiative) nichts bezwecken kann, weil es die Kommission so will?

    Bitte deklinierten wir das nicht durch Maresa, dann hätten wir das Thema der Diskussion verfehlt. 

    Nun, Du und ich wissen, dass eine "moderne" Kriegsführung seit längerem sichtbar ist, ohne dass das Kind beim Namen genannt wird!

     

    Und nein,  das ... möchte ich auch nicht!

    Ich wünsche Dir viele interessante Beiträge!

     

    "Wir müssen alles erwarten- auch das Gute!"

    - Jo Schick -

     

    Maresa

    Man kann sich mit einer wettbewerbsorientierten Aussenpolitik irrsinnig viel in den Beziehungen kaputt machen. Wenn man - analog den Athenern zu den Meliern - glaubt, dass man sich mit Stärke und Willen auf Dauer durchsetzen kann. Auf die Hybris der EU sollte keine Nemesis folgen. Der Bürger (Kunden 😛) wegen vielleicht?

  • 04.04.26, 23:29

     

    Paul:

     

    Maresa:

     

    Für mich nicht, denn Frieden zu erlangen und zu halten, setzt eine entschlosse Verteidigung demokratischer Werte voraus!

    Das klingt mir sehr phraseologisch. Wer greift uns denn an und welche demokratischen Werte?

    Ein Parlament ohne Initiativrecht? Kommissionskandidat :innen die vom europäischen Rat vorselektiert werden? Und wo jemand Kommissionspräsident : in werden kann, der nicht mal nominiert war? Wo die EBI (Europäische Bürger Initiative) nichts bezwecken kann, weil es die Kommission so will?

    Bitte deklinierten wir das nicht durch Maresa, dann hätten wir das Thema der Diskussion verfehlt. 

    Nun, Du und ich wissen, dass eine "moderne" Kriegsführung seit längerem sichtbar ist, ohne dass das Kind beim Namen genannt wird!

     

    Und nein,  das ... möchte ich auch nicht!

    Ich wünsche Dir viele interessante Beiträge!

     

    "Wir müssen alles erwarten- auch das Gute!"

    - Jo Schick -

     

    Maresa

  • 04.04.26, 23:16 - Zuletzt bearbeitet 04.04.26, 23:16.

     

    Maresa:

     

    Paul:

     

    Für mich ist das der wohl unklügste Satz für eine demokratische Zukunft. Aber Platon war ja auch kein Demokrat (Wächterstaat)

    Für mich nicht, denn Frieden zu erlangen und zu halten, setzt eine entschlosse Verteidigung demokratischer Werte voraus!

    Das klingt mir sehr phraseologisch. Wer greift uns denn an und welche demokratischen Werte?

    Ein Parlament ohne Initiativrecht? Kommissionskandidat :innen die vom europäischen Rat vorselektiert werden? Und wo jemand Kommissionspräsident : in werden kann, der nicht mal nominiert war? Wo die EBI (Europäische Bürger Initiative) nichts bezwecken kann, weil es die Kommission so will?

    Bitte deklinierten wir das nicht durch Maresa, dann hätten wir das Thema der Diskussion verfehlt. 

  • 04.04.26, 22:50

     

    Paul:

     

    Maresa:

    "Si vis pacem, para bellum!"

    - Platon -

    Für mich ist das der wohl unklügste Satz für eine demokratische Zukunft. Aber Platon war ja auch kein Demokrat (Wächterstaat)

    Für mich nicht, denn Frieden zu erlangen und zu halten, setzt eine entschlosse Verteidigung demokratischer Werte voraus!

  • 04.04.26, 22:17 - Zuletzt bearbeitet 04.04.26, 22:18.

     

    Maresa:

    "Si vis pacem, para bellum!"

    - Platon -

    Für mich ist das der wohl unklügste Satz für eine demokratische Zukunft. Aber Platon war ja auch kein Demokrat (Wächterstaat)

  • 04.04.26, 22:16 - Zuletzt bearbeitet 04.04.26, 22:29.

    Apropos: In Zürich hat die kurdische Frauenbewegung eine neue Kampagne gestartet. Ziel ist der Aufbau einer kommunalen, demokratischen Gesellschaft unter Führung von Frauen – als Antwort auf Krieg, Kapitalismus und patriarchale Strukturen.

    Das fand heute oder gestern statt. Die Bewegung heißt:

    Bi Hêza Jin Jiyan Azadî Dema Avakarina Civaka Komînal e!“

    "Mit der Kraft von Jin, Jiyan, Azadî ist es Zeit, die kommunale Gesellschaft aufzubauen."

     

    Ich finde das fantastisch.

     

    Edit: Man kann sich von jenen Kurden und Kurdinnen aus Nord- und Ostsyrien unheimlich viel in demokratiepolitischer Hinsicht abschauen.

     

  • 04.04.26, 22:11

    "Si vis pacem, para bellum!"

    - Platon -

  • 04.04.26, 21:59 - Zuletzt bearbeitet 04.04.26, 22:10.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Hochgerüstete "Vereinigten Staaten von Europa", sowie es derzeit angestrebt wird, könnten aber
    je nach Bewaffnung, auch eine Bedrohung für Anrainer oder gar weiter entfernte Länder sein, 

    eine wirkliche Bewegung sehe ich da noch nicht, aber die Zukunft kann nur demokratisch, ökolo-
    gisch und nachhaltig sein, dabei muss man aber auch auf wirtschaftlichen Ausgleich achten und
    niemand darf andere dominieren: ZFA_Buch_digital_v2.pdf 

    In deinen Link sehe ich aus Sicherheitsgründen nicht ein, aber ich Stimme zu: die Zukunft darf nur demokratisch, ökologisch und nachhaltig (Kreislaufwirtschaft) sein. Das heißt gleichbedeutend, dass ich ebenso keinen Militarismus möchte. (Da denken wahrscheinlich viele ähnlich.) Was unsere Liberalen Demokratien derzeit anbieten, sind jedoch Wege aus ihr hinaus und in eine Verfestigung des Patriarchats. 

    Ich hoffe und vertraue auf die Kraft fortschrittlicher Frauen! Sehr! (Betonung auf " fortschrittlich"). Auch jenen Männern, die sich dieser einen hypermaskulinen Interpretation entziehen und die Frauen unterstützen.

  • 04.04.26, 21:55

    Hey Paul.

     

    Ich traue, nach meiner Erfahrung den Menschen am meisten zu die sehr sensitiv, offen auch hoch empathisch sind und eine gute Intuition haben .die authentisch sind und analytisch -intuitiv denken oder auch rational -empathisch und offen sind !

     

    Menschen die Visionär sind und an das Gute glauben und Lösungsorientiert denken und die bereit sind sich zu hinterfragen  sich verändern Wolken und anpassungsfähig sind .

    Diese Menschen sind mutig und bereit Risiken einzugehen .

    Und Kritisch oder sprechen Dinge an die nicht gut laufen weil Sie das schnell spüren und „sehen ".

     

    Sie können in Krisenzeiten meist sehr fokussiert und klar denken und handeln denken kreativ. ab der Norm .  Können straight sein und trotztddm sehr sensitiv ......

    Und meistens agieren Sie im Hintergrund. da Sie von der breiten Masse nicht realisiert werden .

    Und es Kompatibilität probleme gibt .

    Da fehlt es noch an Integration .

     

    Diese Menschen können überall sein ...

    Aber man kommt nur in Kontakt und realisiert Sie .wenn man offen dafür ist .

     

    Ich bin mir auch ziemlich sicher .das bei der jüngeren Generation Z und den Transmenschen und Menschen von LBGTQ auch viele dieses Typus sind Meiner Erfahrung .

     

    Diese Menschen reichen sich gegenseitig die Hand ......

     

    Oder erkennen sich untereinander .....

     

    Und Wollen jedem offen begegnen und die Hand reichen der das auch möchte .

    Sie agieren meist im Hintergrund und sind oft sehr fähig sich gegebenenfalls sehr abgrenzen zu können .

     

    Grüße Siena 

     

     

  • Hochgerüstete "Vereinigten Staaten von Europa", sowie es derzeit angestrebt wird, könnten aber
    je nach Bewaffnung, auch eine Bedrohung für Anrainer oder gar weiter entfernte Länder sein, 

    eine wirkliche Bewegung sehe ich da noch nicht, aber die Zukunft kann nur demokratisch, ökolo-
    gisch und nachhaltig sein, dabei muss man aber auch auf wirtschaftlichen Ausgleich achten und
    niemand darf andere dominieren: ZFA_Buch_digital_v2.pdf 

  • 04.04.26, 21:44

     

    Paul:

     

    Maresa:

     

    DIE habe ich beantwortet, woraus im Folgenden durch Dialog DEINE "Richtung" durchschimmerte! 

    Wie Du weißt,  gab es die von Dir favorisierten Staatsformen bereits, und wie wir alle wissen, funktionierten sie nicht!

     

    Die von mir erträumten "Vereinigten Staaten von Europa " stellten zumindest eine Unabhängigkeit vs. andere Staaten sicher und damit ihre UNERPRESSBARKEIT - eine nicht zu unterschätzende Kraft, die letztlich FRIEDVOLL ist!

     

    Liebe Maresa, bei mir schimmert nichts durch. Ich habe nur dargelegt, wie es sich bis zum heutigen Tag ereignet hat und was offensichtlich gescheitert ist. Können wir bitte einen konstruktiven Dialog weiterführen?

     

    Wenn du dir die Vereinigten Staaten von Europa wünscht, ist das o.k.

    Für mich ist es keine Lösung. Auch das sollte o.k. sein. Und noch einmal: mich interessieren die Sichtweisen der hier Anwesenden. Ich hatte bislang auch nicht geäußert, was ich als Zukunftsvision erachte. Nur so viel: meine ist zumindest demokratisch, nicht oligarchisch.

    Ich bin ggf zu "scharf" herübergekommen, was gar nicht meiner Grundhaltung entspricht! Und dass es sich bei mir um eine Vision handelt, dachte ich transportiert zu haben!

    Fein, dass wir beide keine Oligarchie anstreben!

    Ich wünsche UNS viele inspirierende Antworten🤗❗️  

     

  • 04.04.26, 21:29 - Zuletzt bearbeitet 04.04.26, 21:34.

     

    Maresa:

     

    Paul:

     

    Es geht nicht um meine Idee. Die Eingangsfrage war ja eine andere. Ich hatte dir nur auf deine Assertionen geantwortet.

    DIE habe ich beantwortet, woraus im Folgenden durch Dialog DEINE "Richtung" durchschimmerte! 

    Wie Du weißt,  gab es die von Dir favorisierten Staatsformen bereits, und wie wir alle wissen, funktionierten sie nicht!

     

    Die von mir erträumten "Vereinigten Staaten von Europa " stellten zumindest eine Unabhängigkeit vs. andere Staaten sicher und damit ihre UNERPRESSBARKEIT - eine nicht zu unterschätzende Kraft, die letztlich FRIEDVOLL ist!

     

    Liebe Maresa, bei mir schimmert nichts durch. Ich habe nur dargelegt, wie es sich bis zum heutigen Tag ereignet hat und was offensichtlich gescheitert ist. Können wir bitte einen konstruktiven Dialog weiterführen?

     

    Wenn du dir die Vereinigten Staaten von Europa wünscht, ist das o.k.

    Für mich ist es keine Lösung. Auch das sollte o.k. sein. Und noch einmal: mich interessieren die Sichtweisen der hier Anwesenden. Ich hatte bislang auch nicht geäußert, was ich als Zukunftsvision erachte. Nur so viel: meine ist zumindest demokratisch, nicht oligarchisch.

  • 04.04.26, 21:14

     

    Paul:

     

    Maresa:

     

     Was ist DEINE Idee? Die des linken Gießkannenprinzips?

    Es geht nicht um meine Idee. Die Eingangsfrage war ja eine andere. Ich hatte dir nur auf deine Assertionen geantwortet.

    DIE habe ich beantwortet, woraus im Folgenden durch Dialog DEINE "Richtung" durchschimmerte! 

    Wie Du weißt,  gab es die von Dir favorisierten Staatsformen bereits, und wie wir alle wissen, funktionierten sie nicht!

     

    Die von mir erträumten "Vereinigten Staaten von Europa " stellten zumindest eine Unabhängigkeit vs. andere Staaten sicher und damit ihre UNERPRESSBARKEIT - eine nicht zu unterschätzende Kraft, die letztlich FRIEDVOLL ist!

     

  • 04.04.26, 21:07 - Zuletzt bearbeitet 04.04.26, 21:09.

     

    Paul:

     

    Maresa:

     

     Was ist DEINE Idee? Die des linken Gießkannenprinzips?

    Es geht nicht um meine Idee. Die Eingangsfrage war ja eine andere. Ich hatte dir nur auf deine Assertionen geantwortet.

    Nur um das noch auszuräumen: Gießkannen-Prinzip gab es - ich erinnere an die sogenannte COFAG in Österreich und um auch in Erinnerung zu rufen welche Konstruktion sie hatte - für die Wohlhabenden und Reichen. Damals wurde unter der Begründung der Dringlichkeit (Kurz & Strache) mit der Gießkanne gearbeitet. 

     

    In Deutschland gab es stets die staatlich verordnete Schuldenbremse, dann gab es mit einem Plumps nichtsdestotrotz das 100-Milliarden-Sonderbudget.

     

    Gießkanne gab es nie für Bedürftige.

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