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  • Miteinander sprechen V

    Diskussion · 24 Beiträge · 240 Aufrufe
    Fritz aus Edingen-Neckarhausen

     

    Ich meine, das sind spannende Fragen, die der Psychoanalytiker Schmidbauer da anspricht:

     

    • Wie ist es, den Raum zwischen Zärtlichkeit und Aggression auszuloten? Vielleicht in der Kindheit, aber auch jetzt, und gemeint ist das für jetzt sicher eher emotional als körperlich. Unter Partnern, unter Freunden, unter neuen Bekannten bei Gruppentreffen?

     

    • Wie ist es mit den unterdrückten Gefühlen, Affekten? Die selbst unterdrückt werden, oder im Auftrag der Gesellschaft unterdrückt werden?

     

    • Verlieren wir den Zugang zu unseren Gefühlen damit? Es gibt sicher einen gesellschaftlichen Druck, seine Gefühle ins Private zurückzunehmen. Bist Du damit glücklich? Gelingt es Dir?

     

    • Nach meiner Beobachtung wird als Ausgleich Konsum mit Emotionen überfrachtet - Kaffee Krönung und die Familie ist glücklich, ich kaufe mir ein Wohnmobil und bin frei und habe Abenteuer usw. Bist Du zufrieden damit, wie es ist?

     

     

     

    "Der Druck sucht ein Ventil"

    Warum moderne Gesellschaften dunkle Gefühle verstärken, erklärt der Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer.

     

    DIE ZEIT: Wenn wir über Habgier, Neid, Hochmut, Rachsucht, Eifersucht und deren kleine Schwester, die Schadenfreude, sprechen: Wofür stehen diese Gefühle in unserem Leben?

    Wolfgang Schmidbauer: Der Mensch ist ein soziales Tier, und Sie können bereits bei Kindern beobachten, wie sie den Raum zwischen Zärtlichkeit und Aggression ausloten.

     

    ZEIT: Welche Funktion hat es, wenn eine Gesellschaft dunkle Gefühle zu sanktionieren versucht?

    Schmidbauer: Es ist ein Merkmal unserer zivilisatorischen Entwicklung, dass immer intensiver in das Gefühlsleben des Menschen eingegriffen wird, dass Gefühle unterdrückt werden. Das ist eine Form von Kontrolle.

     

    ZEIT: Der moderne, der disziplinierte Mensch versucht, seine animalische Seite zu kontrollieren und zugleich den Zugang zum gesamten Spektrum seiner Gefühle nicht zu verlieren – und dann noch seine Ängste und Aggressionen in konstruktive Handlungen umzuwandeln. Das ist ganz schön fordernd. Um nicht zu sagen, überfordernd.

    Schmidbauer: Ich war als junger Psychologe anmaßender als heute. Damals habe ich die Vernunft überschätzt. Aber meine therapeutische Erfahrung läuft darauf hinaus, diese primitiven Affekte zu respektieren. Es braucht außerdem viel Energie, sie zu beherrschen, und die Energie, die ein Mensch dafür aufbringen kann, ist begrenzt. Letztlich stärkt die moderne Gesellschaft mit ihren hohen Anforderungen an Disziplin die dunklen Gefühle, die primitiven Affekte sogar noch. Und dieser Druck sucht sich sein Ventil. Insofern wundert es mich nicht, wenn Menschen in sozialen Medien ihr ganzes Leid rauslassen, andere haltlos entwerten und ihren Hass ausbreiten.

     

    ZEIT: Für Sie sind die Exzesse auf Facebook, X, TikTok und YouTube eine fast zwangsläufige oder gar notwendige Reaktion auf diese disziplinarischen Anforderungen? Wie herrlich wäre es, wir könnten sie dort lassen und ignorieren.

    Schmidbauer: Es wäre wie ein andauerndes Oktoberfest. Aber im Ernst: Die Menschen hatten immer ihre Ventil-Sitten, bei denen sie ihre negativen Affekte für eine begrenzte Zeit zulassen konnten.

     

    ZEIT: Was sagt es über unsere Gegenwart, dass uns zwei Wochen im Jahr dafür nicht mehr reichen?

    Schmidbauer: Darüber lohnt es sich nachzudenken. Festzuhalten bleibt: Unsere Gesellschaft ist zugleich moralischer und primitiver geworden. Die Ansprüche auf der einen Seite erhöhen andererseits die Bereitschaft, sich einen Dreck um das zu scheren, was gewünscht und vernünftig oder auch nur menschenfreundlich ist.

     

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    14.01.26, 05:33

Beiträge

  • 16.01.26, 11:21 - Zuletzt bearbeitet 16.01.26, 11:25.

     

    Siena:

    Es gibt hier eine Diskussions Thema auf der App ,in der jemand beschreibt das Beziehungsfähigkeit nicht viele beherrschen. 

    Das stimmt!

    Das hängt ja auch mit Empathiefähigkeit  zusammen. 

    Wie ein guter Arzt gut operieren kann oder sehr gut in seinem Handwerk ist. 

    Gibt es Menschen wie mich die eine sehr gute Sozialkompetenz haben  und  sehr Beziehungsfähig sind.  .

    Weil ich das sehr kann.Weil diese Menschen das sehr können. 

     

    Ich gehe mittlerweile sehr Achtsam und wie ein Fuchs damit um .

     

    Ich finde es sehr gut ,das jemand das mal fest stellt, das viele das nicht können. 

     

    Und ich finde es auch wichtig fest stellen zu dürfen das man das sehr gut kann. 

    Und wenn ein Mensch das kann ,dann wählt er meistens " weiße ".

     

    Jeder Arzt und Mathe und Deutsch. ....etc wird für sein können gelobt .

     

    Schület für ihr Können auf stattlichen Schulen mit Noten.

     

     

    "... weiße "? DIE mit den SEHR langen Armen ?

  • 16.01.26, 11:17

    Es gibt hier eine Diskussions Thema auf der App ,in der jemand beschreibt das Beziehungsfähigkeit nicht viele beherrschen. 

    Das stimmt!

    Das hängt ja auch mit Empathiefähigkeit  zusammen. 

    Wie ein guter Arzt gut operieren kann oder sehr gut in seinem Handwerk ist. 

    Gibt es Menschen wie mich die eine sehr gute Sozialkompetenz haben  und  sehr Beziehungsfähig sind.  .

    Weil ich das sehr kann.Weil diese Menschen das sehr können. 

     

    Ich gehe mittlerweile sehr Achtsam und wie ein Fuchs damit um .

     

    Ich finde es sehr gut ,das jemand das mal fest stellt, das viele das nicht können. 

     

    Und ich finde es auch wichtig fest stellen zu dürfen das man das sehr gut kann. 

    Und wenn ein Mensch das kann ,dann wählt er meistens " weiße ".

     

    Jeder Arzt und Mathe und Deutsch. ....etc wird für sein können gelobt .

     

    Schület für ihr Können auf stattlichen Schulen mit Noten.

     

     

  • 16.01.26, 10:51

    Ja es sollte ,es tut es aber nicht. 

    Deswegen halte ich mich von solchen Menschen fern ,wenn es geht .

    Oder ich fahre mich ein. 😆

    Mandi:

     

    Siena:

    Ich bin nicht in der Lage ein Gefühl für den anderen zu haben oder ihn zu fühlen. 

    Deswegen kann ich auch nichts mit ihn anfangen weil mich das ausserdem stresst. 

    Da fehlt der Bezug 

    Sollte das nicht alles auf Gegenseitigkeit beruhen?

    Sollte ,tut es aber oft nicht. 

     

    Deswegen halte ich als empatischer Mensch mich von unempatischen Menschen auch fern !

    Mandi:

     

    Siena:

    Wenn du einen Menschen innerlich nicht  halten kannst und es dich nervt und anstrengend und überfordert ,dann hältst du ihn nicht aus und das deutet sehr auf Unempathie hin .

    Wer ist hier unempathisch?

    Ich glaube es geht hier um den unempatischen Mitmenschen und Psychologen....

     

    Mandi:

     

    Fritz:

    Du glaubst nicht was Therapeuten mit ihren Patienten aushalten müssen!

    Das ist kein Lohn, das ist Schmerzensgeld.

    Wenn sie Patienten "aushalten" müssen, haben sie den Beruf verfehlt!

    Ja ...........

  • 16.01.26, 10:43 - Zuletzt bearbeitet 16.01.26, 10:45.

     

    Siena:

    Ich bin nicht in der Lage ein Gefühl für den anderen zu haben oder ihn zu fühlen. 

    Deswegen kann ich auch nichts mit ihn anfangen weil mich das ausserdem stresst. 

    Da fehlt der Bezug 

    Sollte das nicht alles auf Gegenseitigkeit beruhen?

  • 16.01.26, 10:39

     

    Fritz:

     

    Siena:

     

    Das ist erstens ihre Aufgabe.

    Und zweitens wenn man merkt das man mit jemandem nicht arbeiten kann sollte man es sagen. 

     

    Wenn ein Mensch das Gefühl hat er muss einen anderen Mensch aushalten oder ertragen, zeigt das meist das er es nicht schafft mit  Menschen umzugehen .

     

    Das gilt auch für Psychologen .

    Und das ist auch Unfähigkeit .

     

    Die Aufgabe eines Psychologen ist zu begleiten und zu beraten. 

    Wenn er das nicht möchte, hat er den Beruf verfehlt 😆🙈

    Sie halten sie ja aus, ihre Patienten, und ertragen sie.

    dafür kriegen sie ihr geld. hier sogar von der Krankenkasse. Überall sonst auf der Welt müssen sie selbst bezahlen.

    Sicher, und dann gibt es all diese Berater und Coaches. sie werden nicht von der krankenkasse bezahlt.

    Modern ist die verhaltenstherapie. denn die Leute wollen leichte Lösungen.

    deswegen wollen auch alle Patienten bei ihren hausärzten tabletten, und nicht die Mühe machen, ihre Leben zu ändern.

    Beides funktioniert nicht.

    So what.

    Das sind die 90% die durchs Leben gehen, und nie gelebt haben.

    Gute Reise!

    Nein erlebe ich nicht so ,Sie halten Sie eben nicht!

    Es gibt einen Unterschied zwischen Halten und Aushalten....

     

     

    Also ich erlebe, wenn ein Mensch Empathisch sein kann, braucht er das nicht zu kalkulieren weil er darauf nicht angewiesen ist. 

     

    Das heißt auch ,wenn ich einen Patienten habe ,Geld dafür bekomme aber mit dem Menschen nicht umgehen kann ist das schlecht. 

    Und vor allem überbezahlt 😅

     

    Weil um was geht es ?

  • 16.01.26, 10:35

     

    Mandi:

     

    Siena:

    Wenn du einen Menschen innerlich nicht  halten kannst und es dich nervt und anstrengend und überfordert ,dann hältst du ihn nicht aus und das deutet sehr auf Unempathie hin .

    Wer ist hier unempathisch?

    Weil es zu anstrengend ist sich mit einem Menschen zu beschäftigen. 

     

    Empathie bedeutet sich gerne mit Menschen zu beschäftigen weil man Angst kann und weil es einem gut tut .

     

    Vorausgesetzt der andere geht gut mit mir um und kann das auch .

     

    Unempatisch zu sein heißt 

     

    Menschen nerven mich und strengen mich an weil ich nicht in der Lage bin mich mit ihnen auseinanderzusetzen und mich zu öffnen. 

    Ich bin nicht in der Lage ein Gefühl für den anderen zu haben oder ihn zu fühlen. 

    Deswegen kann ich auch nichts mit ihn anfangen weil mich das ausserdem stresst. 

    Da fehlt der Bezug 

  • 16.01.26, 10:29 - Zuletzt bearbeitet 16.01.26, 10:30.

     

    Siena:

    Wenn du einen Menschen innerlich nicht  halten kannst und es dich nervt und anstrengend und überfordert ,dann hältst du ihn nicht aus und das deutet sehr auf Unempathie hin .

    Wer ist hier unempathisch?

  •  

    Siena:

     

    Fritz:

     

    Naja!

    Du glaubst nicht was Therapeuten mit ihren Patienten aushalten müssen!

    Das ist kein Lohn, das ist Schmerzensgeld.

    Das ist erstens ihre Aufgabe.

    Und zweitens wenn man merkt das man mit jemandem nicht arbeiten kann sollte man es sagen. 

     

    Wenn ein Mensch das Gefühl hat er muss einen anderen Mensch aushalten oder ertragen, zeigt das meist das er es nicht schafft mit  Menschen umzugehen .

     

    Das gilt auch für Psychologen .

    Und das ist auch Unfähigkeit .

     

    Die Aufgabe eines Psychologen ist zu begleiten und zu beraten. 

    Wenn er das nicht möchte, hat er den Beruf verfehlt 😆🙈

    Sie halten sie ja aus, ihre Patienten, und ertragen sie.

    dafür kriegen sie ihr geld. hier sogar von der Krankenkasse. Überall sonst auf der Welt müssen sie selbst bezahlen.

    Sicher, und dann gibt es all diese Berater und Coaches. sie werden nicht von der krankenkasse bezahlt.

    Modern ist die verhaltenstherapie. denn die Leute wollen leichte Lösungen.

    deswegen wollen auch alle Patienten bei ihren hausärzten tabletten, und nicht die Mühe machen, ihre Leben zu ändern.

    Beides funktioniert nicht.

    So what.

    Das sind die 90% die durchs Leben gehen, und nie gelebt haben.

    Gute Reise!

  • 16.01.26, 10:27

    Ich finde das ist ein gutes Merkmal, 

    Wenn du einen Menschen innerlich nicht  halten kannst und es dich nervt und anstrengend und überfordert ,dann hältst du ihn nicht aus und das deutet sehr auf Unempathie hin .

    Da gibt es auch das Empathie-Defizit Syndrom das ich sehr passend finde .

  • 16.01.26, 10:23

     

    Fritz:

     

    Siena:

     

    Redest du hier von Patienten ?

     

    Ein Psychologe der so denken würde ,denkt In Kalklation .

    Der denkt in kosten - nutzen Faktoren .

    Möglicherweisex tun das sehr viel  Menschen und Psychologen .

    Das ist eine Denkart von einem unempatischen Menschen, der für einen Beruf wie einen Psychologen eh nicht geeignet wäre .

    Ein Psychologe oder Berater der merkt das ein Patient nicht arbeiten möchte 

     

    Der würde ihm das rück melden und ihm anbieten wieder zu kommen wenn er bereit dafür ist. 

    Empathie bedeutet auch eigen verantwortlich handeln zu können. 

    Was die allermeisten Menschen gar nicht können. 

    Also was du hier beschreibst liest sich wie ein Mensch der nicht Empathie fähig ist. 

    Also nicht geeignet für diesen Beruf. 

    Naja!

    Du glaubst nicht was Therapeuten mit ihren Patienten aushalten müssen!

    Das ist kein Lohn, das ist Schmerzensgeld.

    Das ist erstens ihre Aufgabe.

    Und zweitens wenn man merkt das man mit jemandem nicht arbeiten kann sollte man es sagen. 

     

    Wenn ein Mensch das Gefühl hat er muss einen anderen Mensch aushalten oder ertragen, zeigt das meist das er es nicht schafft mit  Menschen umzugehen .

     

    Das gilt auch für Psychologen .

    Und das ist auch Unfähigkeit .

     

    Die Aufgabe eines Psychologen ist zu begleiten und zu beraten. 

    Wenn er das nicht möchte, hat er den Beruf verfehlt 😆🙈

  • 16.01.26, 10:23

     

    Fritz:

    Du glaubst nicht was Therapeuten mit ihren Patienten aushalten müssen!

    Das ist kein Lohn, das ist Schmerzensgeld.

    Wenn sie Patienten "aushalten" müssen, haben sie den Beruf verfehlt!

  •  

    Siena:

     

    Fritz:

     

    Damit hast du natürlich vollkommen recht!

    Nur, warum sich um sie bemühen?

    wenn sie dir 100 euro für 50 min therapie zahlen, nun gut.

    aber ohne gegenleistung?

    Und wenn sie nicht selber um Hilfe bitten, funktioniert es eh nicht.

    also lass sie einfach ihren stumpfen weg von der Krippe bis zur Bahre ziehen.

    Wir haben 8 Mrd exemplare.

    Dass da 90% unbrauchbar sind, und immer unbrauchbar sein werden, so what.

    Bei den restlichen 10 % gibt es immer noch genug zu holen.

    Redest du hier von Patienten ?

     

    Ein Psychologe der so denken würde ,denkt In Kalklation .

    Der denkt in kosten - nutzen Faktoren .

    Möglicherweisex tun das sehr viel  Menschen und Psychologen .

    Das ist eine Denkart von einem unempatischen Menschen, der für einen Beruf wie einen Psychologen eh nicht geeignet wäre .

    Ein Psychologe oder Berater der merkt das ein Patient nicht arbeiten möchte 

     

    Der würde ihm das rück melden und ihm anbieten wieder zu kommen wenn er bereit dafür ist. 

    Empathie bedeutet auch eigen verantwortlich handeln zu können. 

    Was die allermeisten Menschen gar nicht können. 

    Also was du hier beschreibst liest sich wie ein Mensch der nicht Empathie fähig ist. 

    Also nicht geeignet für diesen Beruf. 

    Naja!

    Du glaubst nicht was Therapeuten mit ihren Patienten aushalten müssen!

    Das ist kein Lohn, das ist Schmerzensgeld.

  • 16.01.26, 10:11 - Zuletzt bearbeitet 16.01.26, 10:12.

     

    Fritz:

     

    Siena:

    Ich habe den Eindruck, Menschen die nicht Empathie fähig sein wollen, haben Angst vor sich selbs und wenig bis keinen Bezug zu sich selbst. 

    Somit haben Sie auch keinen Bezug zu ihrem Gegenüber und "Sehen " keine Notwendigkeit.

    Aber wenn man so schon denkt dann ist man auch von sich sehr abgeschnitten .

     

     

    Damit hast du natürlich vollkommen recht!

    Nur, warum sich um sie bemühen?

    wenn sie dir 100 euro für 50 min therapie zahlen, nun gut.

    aber ohne gegenleistung?

    Und wenn sie nicht selber um Hilfe bitten, funktioniert es eh nicht.

    also lass sie einfach ihren stumpfen weg von der Krippe bis zur Bahre ziehen.

    Wir haben 8 Mrd exemplare.

    Dass da 90% unbrauchbar sind, und immer unbrauchbar sein werden, so what.

    Bei den restlichen 10 % gibt es immer noch genug zu holen.

    Redest du hier von Patienten ?

     

    Ein Psychologe der so denken würde ,denkt In Kalklation .

    Der denkt in kosten - nutzen Faktoren .

    Möglicherweisex tun das sehr viel  Menschen und Psychologen .

    Das ist eine Denkart von einem unempatischen Menschen, der für einen Beruf wie einen Psychologen eh nicht geeignet wäre .

    Ein Psychologe oder Berater der merkt das ein Patient nicht arbeiten möchte 

     

    Der würde ihm das rück melden und ihm anbieten wieder zu kommen wenn er bereit dafür ist. 

    Empathie bedeutet auch eigen verantwortlich handeln zu können. 

    Was die allermeisten Menschen gar nicht können. 

    Also was du hier beschreibst liest sich wie ein Mensch der nicht Empathie fähig ist. 

    Also nicht geeignet für diesen Beruf.

  •  

    Siena:

    Ich habe den Eindruck, Menschen die nicht Empathie fähig sein wollen, haben Angst vor sich selbs und wenig bis keinen Bezug zu sich selbst. 

    Somit haben Sie auch keinen Bezug zu ihrem Gegenüber und "Sehen " keine Notwendigkeit.

    Aber wenn man so schon denkt dann ist man auch von sich sehr abgeschnitten .

     

     

    Damit hast du natürlich vollkommen recht!

    Nur, warum sich um sie bemühen?

    wenn sie dir 100 euro für 50 min therapie zahlen, nun gut.

    aber ohne gegenleistung?

    Und wenn sie nicht selber um Hilfe bitten, funktioniert es eh nicht.

    also lass sie einfach ihren stumpfen weg von der Krippe bis zur Bahre ziehen.

    Wir haben 8 Mrd exemplare.

    Dass da 90% unbrauchbar sind, und immer unbrauchbar sein werden, so what.

    Bei den restlichen 10 % gibt es immer noch genug zu holen.

  • 16.01.26, 10:01

    Ich habe den Eindruck, Menschen die nicht Empathie fähig sein wollen, haben Angst vor sich selbs und wenig bis keinen Bezug zu sich selbst. 

    Somit haben Sie auch keinen Bezug zu ihrem Gegenüber und "Sehen " keine Notwendigkeit.

    Aber wenn man so schon denkt dann ist man auch von sich sehr abgeschnitten .

     

    Wäre auch ne Entscheidung. 

     

    Ich weiß das ich so etwas nicht brauche. 

    Und ich bin sehr froh das ich es anders machen kann......

  • 16.01.26, 09:57

     

    Fritz:

     

    Siena:

    Hallo Fitz,

     

    Ein Psychologe der Enpathisch sein könnte sollte das nicht lernen müssen weil das eigentlich eine menschliche Grundkompetenz ist .

    Vor allem in so einem Beruf!

     

    Empathiefähigkeit , wenn man Sie überhaupt lernen kann, das dauert  viele Jahre....

    Und ich spüre und merke wenn ein Psychologe oder Menschen empatisch ist oder nicht,an seiner Art als Mensch und wie er arbeitet. 

    Und mal angenommen, wenn er es im Studium nicht gelernt haben sollte ,was ja auch nicht passiert, dann stimmt sowieso etwas nicht. 

    Weil er dann ein grundlegendes Werkzeug / Fähigkeit für seinen Beruf nicht lernt. 

    Wie will ich Menschen begleiten und bersten, wenn ich Sie nicht spüren und kein Bezug zu ihnen herstellen kann?

    Es ist ungefähr als ob du als Chirurg nicht lernst zu operieren. 

    Es gibt eine sehr gute Journalistin,Maren Urmer ,die fordert ,was ich sehr begrüße einen sozial kompetent Test oder einen "Enpathie Test " für Universitäten ein zu führen. 

     

    Zum Thema Autodidakten ,ja es wird unterdrückt ,da Autodidakten und begabte Menschen überhaupt nicht gefördert werden und keine Anlaufstellen in unserer Gesellschaft haben!

    Das ganze Bildungssystem und unsere ganze Gesellschaft sind aufgebaut auf den rationalen Lerntypen und auf normal begabte. 

    Und wenn du sagst das du dir etwas selbst beigebrach    hast dann wirst du meistens nicht ernst genommen!

    Die Menschen wissen meist überhaupt nicht wovon man spricht. 

     

    Ich habe das schon oft erlebt  

    Auch auf Ämtern.

     

    Als würde es das nicht geben. 

    In Deutschland ist es so ,viele denken wenn man nicht klassisch arbeitet und etwas klassisch gelernt hat ,das man dann nichts kann und nicht macht .

    Den ganzen Tag. 

    Was für ein dummer Irrglaube 😅

     

    Grüße  Siena 

    Grundsätzlich ist es ja so, dass alle Menschen "empathisch" sind und sein können.

    "Empathie" bedeutet, den inneren seelischen zustand eines Menschen erfassen zu können.

    Dazu muss dieser Mensch aussenden, wie er sich fühlt, und der Empfänger muss die Signale richtig verstehen.

    dieser Mechanismus ist mittlerweile aufgeklärt.

    Früher hatte man dem sogar ein eigenes neuronales System zugeordnet, die "Spiegelneuronen". hier bei uns hat das vor allem Joachim Bauer populär gemacht.

    bauer spiegelneuronen.jpg

     

    Mittlerweile weiß man, dass das über mimische Affektausdrücke geht. Das geschieht vorbewusst, man kann es bewusst machen durch verlangsamte und hochaufgelöste Videoaufnahmen.

     

    Also grundsätzlich kann jeder alles.

     

    Vielen ist es aber durch die Kindheit und erziehung ausgetrieben worden, oder es konnte sich deshalb nicht entwickeln.

     

    Das kann man manchmal aber nachholen, auch wenn es jahrzehnte dauert. Das Stichwort ist "Mentalisierung".

     

    Psychologen lernen das nicht im Psychologie-Studium, sondern ggf. in einer Lehranalyse, oder im Verlauf vieler vieler Berufsjahre, teils mit Supervision.

     

    Aber ich gebe dir recht, nicht alle lernen das.

    Ich glaube nicht das alle Menschen grundsätzlich Empathsch sein können. 

    Ich glaube wirklich, was ich so erlebe viele können es nicht mehr. 

    Sie haben es nie gelernt!

    Es ist verkümmert. 

    Und ich weiß das viele Menschen nicht empatisch sind. Die wissen nicht mal was das bedeutet. 

    Und ich weiß auch das das Thema noch sehr unerforscht ist. 

    Und man viel zu wenig darüber weiß. 

    Es wird wahnsinnig unterschätzt .

     

    Ein Mensch der sehr Enpathisch oder Empathie fähig ist,der ist das einfach der entscheidet sich nicht für etwas anderes. 

    Weil das erstens eine starke nützliche Kompetenz ist und ausserdem kann er nicht anders. 

     

     

    Ich habe schon viele Psychologen erlebt oder mir wurde erzählt von Psychologen  die nicht Empathie fähig sind. 

    Ich wüsste auch nicht das die das irgendwo lernen.

     

     

    Das ist ein Gebiet auf dem ich über mehrere Jahre viel Wissen und Kompetenzen angeeignet habe und das auch in der Praxis. 

     

     

    Man kann auch Empathie nicht in einen Jahr oder ein paar Wochen lernen. 

    Das funktioniert nicht. 

    Man kann sich vielleicht Empathie verhalten ablesen aber das ist nicht das gleiche. 

    Es macht schon einen riesigen Unterschied ob du andere Menschen und Situationen in dir spüren kannst. Scannen kannst. 

     

    Oder ob du dir einen Bruchteil davon anschaust 

    Also nur machen kannst aber es nicht spürst.

    Ein Mensch der selbst empatisch IST spürt das, auch wenn es manchmal länger dauern kann.

    Und früher oder später wirkt es sich auf das Verhalten aus .

  •  

    Siena:

     

    Fritz:

     

    Ja, da ist was dran, entwicklungspsychologisch gesehen.

    Aber jetzt hat man die Chance, sich da weiterzuentwickeln, wenn man seinen Mitmenschen nicht die Macht über sich selbst gibt, die früher die Eltern, und hier vor allem die Mutter gehabt haben.

    Ja ,im persönlichen schon ,vorausgesetzt man will das .

    Bei vielen Menschen sehe ich das nicht das Sie empatisch sein wollen. 

    Sie scheinen das nicht so verstehen und sind zu bequem. 

     

    Und die Gesellschaft und Unis und die Arbeistwelt nimmt sehr vielen Menschen eine Chance ihre Kompetenzen und können zu zeigen und zu geben .

    Weil ihre Kompetenz nicht gefragt wird. 

    Dadurch vermeidet Politik und Institutionen Chancen und Förderung und Vielfalt 

    Und dadurch werden kompetente Atbeotskräfte vertan !

    Und dann will man sich Arbeitskräfte auf Indien holen .....😆

    Das ist so typisch Deutsch Dumm.

    Ich bin gespannt wann der Groschen mal fällt. 

    Ich hoffe das Feuerpferd wirbelt da einiges auf ........

    es ist ganz sicher so, da hast Du recht, dass das nicht nur eine persönliche, sondern auch eine Sache der Gesellschaft ist.

    es ist sicher so, dass eine gewisse narzisstische Grundhaltung gefördert wird; Politiker, unternehmensführer usw müssen wahrscheinlich narzisstisch eingeschränkt sein, um in ihrem job erfolgreich sein zu können.

    Ich empfehle, diese, und auch alle anderen Menschen dafür zu nehmen, wofür sie nützlich sind. mit dem Vertriebschef von Audi will ich ganz sicher nicht persönlich befreundet sein, aber sein A3 TDI, den ich hier stehen habe ist ein prima auto.

    Ansonsten findet man persönliche Erfüllung nur in persönlichen, echten, lebendigen, haltbaren, belastbaren und liebevoll zugewandten Beziehungen. Und man sollte selber auch so sein. natürlich nur da, wo das auch gewürdigt wird.

  • 16.01.26, 09:44

     

    Fritz:

     

    Siena:

    Hey Fritz ,

     

    Zu deiner Seite. 

    Für mich bedeutet unterdrücken auch das man jemanden nicht fördert und nicht interessiert und offen damit umgeht .

    Autodidakten werden ,wie so vieles klein gehalten und nicht ernst genommen. 

     

    Ja, da ist was dran, entwicklungspsychologisch gesehen.

    Aber jetzt hat man die Chance, sich da weiterzuentwickeln, wenn man seinen Mitmenschen nicht die Macht über sich selbst gibt, die früher die Eltern, und hier vor allem die Mutter gehabt haben.

    Ja ,im persönlichen schon ,vorausgesetzt man will das .

    Bei vielen Menschen sehe ich das nicht das Sie empatisch sein wollen. 

    Sie scheinen das nicht so verstehen und sind zu bequem. 

     

    Und die Gesellschaft und Unis und die Arbeistwelt nimmt sehr vielen Menschen eine Chance ihre Kompetenzen und können zu zeigen und zu geben .

    Weil ihre Kompetenz nicht gefragt wird. 

    Dadurch vermeidet Politik und Institutionen Chancen und Förderung und Vielfalt 

    Und dadurch werden kompetente Atbeotskräfte vertan !

    Und dann will man sich Arbeitskräfte auf Indien holen .....😆

    Das ist so typisch Deutsch Dumm.

    Ich bin gespannt wann der Groschen mal fällt. 

    Ich hoffe das Feuerpferd wirbelt da einiges auf ........

  •  

    Siena:

    Hey Fritz ,

     

    Zu deiner Seite. 

    Für mich bedeutet unterdrücken auch das man jemanden nicht fördert und nicht interessiert und offen damit umgeht .

    Autodidakten werden ,wie so vieles klein gehalten und nicht ernst genommen. 

     

    Ja, da ist was dran, entwicklungspsychologisch gesehen.

    Aber jetzt hat man die Chance, sich da weiterzuentwickeln, wenn man seinen Mitmenschen nicht die Macht über sich selbst gibt, die früher die Eltern, und hier vor allem die Mutter gehabt haben.

  •  

    Siena:

    Hallo Fitz,

     

    Ein Psychologe der Enpathisch sein könnte sollte das nicht lernen müssen weil das eigentlich eine menschliche Grundkompetenz ist .

    Vor allem in so einem Beruf!

     

    Empathiefähigkeit , wenn man Sie überhaupt lernen kann, das dauert  viele Jahre....

    Und ich spüre und merke wenn ein Psychologe oder Menschen empatisch ist oder nicht,an seiner Art als Mensch und wie er arbeitet. 

    Und mal angenommen, wenn er es im Studium nicht gelernt haben sollte ,was ja auch nicht passiert, dann stimmt sowieso etwas nicht. 

    Weil er dann ein grundlegendes Werkzeug / Fähigkeit für seinen Beruf nicht lernt. 

    Wie will ich Menschen begleiten und bersten, wenn ich Sie nicht spüren und kein Bezug zu ihnen herstellen kann?

    Es ist ungefähr als ob du als Chirurg nicht lernst zu operieren. 

    Es gibt eine sehr gute Journalistin,Maren Urmer ,die fordert ,was ich sehr begrüße einen sozial kompetent Test oder einen "Enpathie Test " für Universitäten ein zu führen. 

     

    Zum Thema Autodidakten ,ja es wird unterdrückt ,da Autodidakten und begabte Menschen überhaupt nicht gefördert werden und keine Anlaufstellen in unserer Gesellschaft haben!

    Das ganze Bildungssystem und unsere ganze Gesellschaft sind aufgebaut auf den rationalen Lerntypen und auf normal begabte. 

    Und wenn du sagst das du dir etwas selbst beigebrach    hast dann wirst du meistens nicht ernst genommen!

    Die Menschen wissen meist überhaupt nicht wovon man spricht. 

     

    Ich habe das schon oft erlebt  

    Auch auf Ämtern.

     

    Als würde es das nicht geben. 

    In Deutschland ist es so ,viele denken wenn man nicht klassisch arbeitet und etwas klassisch gelernt hat ,das man dann nichts kann und nicht macht .

    Den ganzen Tag. 

    Was für ein dummer Irrglaube 😅

     

    Grüße  Siena 

    Grundsätzlich ist es ja so, dass alle Menschen "empathisch" sind und sein können.

    "Empathie" bedeutet, den inneren seelischen zustand eines Menschen erfassen zu können.

    Dazu muss dieser Mensch aussenden, wie er sich fühlt, und der Empfänger muss die Signale richtig verstehen.

    dieser Mechanismus ist mittlerweile aufgeklärt.

    Früher hatte man dem sogar ein eigenes neuronales System zugeordnet, die "Spiegelneuronen". hier bei uns hat das vor allem Joachim Bauer populär gemacht.

    bauer spiegelneuronen.jpg

     

    Mittlerweile weiß man, dass das über mimische Affektausdrücke geht. Das geschieht vorbewusst, man kann es bewusst machen durch verlangsamte und hochaufgelöste Videoaufnahmen.

     

    Also grundsätzlich kann jeder alles.

     

    Vielen ist es aber durch die Kindheit und erziehung ausgetrieben worden, oder es konnte sich deshalb nicht entwickeln.

     

    Das kann man manchmal aber nachholen, auch wenn es jahrzehnte dauert. Das Stichwort ist "Mentalisierung".

     

    Psychologen lernen das nicht im Psychologie-Studium, sondern ggf. in einer Lehranalyse, oder im Verlauf vieler vieler Berufsjahre, teils mit Supervision.

     

    Aber ich gebe dir recht, nicht alle lernen das.

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