Da es das ursprüngliche Thema schon gab und löschen nicht mehr möglich ist….
Hier kannst du alles sagen, was du sagen wolltest und nicht in den anderen Thread herein passt, solange es keine Beschimpfungen und Demontage anderer Menschen sind.
Da es das ursprüngliche Thema schon gab und löschen nicht mehr möglich ist….
Hier kannst du alles sagen, was du sagen wolltest und nicht in den anderen Thread herein passt, solange es keine Beschimpfungen und Demontage anderer Menschen sind.
Wunderschön Leo🥰
Ach wenn ich mein Alleinsein feiere, ich liebe solche Geschichten von zwei, die sich gefunden haben und ihr Zusammenleben so gestalten, dass beide erblühen können🤗
Entschuldige, dass ich den Thread wieder umgestaltet habe, ich habe danach bemerkt, das Heike schon ein Thread zu dem Thema eröffnet hatte. Es soll keine Konkurrenz sein.
Ich hoffe du magst auch Schockolade, dann haben Stefan du und ich eine Gemeinsamkeit😃
Leo:
Liebe Karin, du hast den für mich entscheidenden Punkt schon genannt: die Zweisamkeit bzw. das das Teilen des eigenen Lebens mit einem Gegenüber.
Ich war lang verheiratet, mit Kindern, wie es so ist bei vielen. Damals habe ich mir keine Gedanken gemacht übers Allein- Leben. Als Single nach 20 Jahren Ehe habe ich dieses absolute Zurückgeworfensein auf mich selbst auch genießen können. Einfach das tun, was ich wollte, wann ich wollte, ohne Kompromisse. Herrlich.
Eine Zeit lang.
Inzwischen lebe ich mit einem Partner, der genau so viel Freiheit braucht wie ich. Wir verbringen gemeinsam Zeit, haben aber auch die Möglichkeit, uns zurückzuziehen. Das wird von dem Anderen akzeptiert, sogar geschätzt, da es bedeutet, dass ich meinem Partner so weit vertraue mich nicht verstellen zu müssen.
Wir leben also Zweisamkeit mit größtmöglicher individueller Freiheit. Ich hatte Glück, einen Menschen zu finden, der mir da entspricht. Gleichzeitig ist es natürlich auch Arbeit, die Bedürfnisse von uns immer wieder auszutarieren.
Für mich ist das das passende Modell. Ich komme gerne nach Hause und weiß, dort ist ein Mensch, mit dem ich lachen, reden, auch mal traurig oder wütend sein kann.
Liebe Karin, du hast den für mich entscheidenden Punkt schon genannt: die Zweisamkeit bzw. das das Teilen des eigenen Lebens mit einem Gegenüber.
Ich war lang verheiratet, mit Kindern, wie es so ist bei vielen. Damals habe ich mir keine Gedanken gemacht übers Allein- Leben. Als Single nach 20 Jahren Ehe habe ich dieses absolute Zurückgeworfensein auf mich selbst auch genießen können. Einfach das tun, was ich wollte, wann ich wollte, ohne Kompromisse. Herrlich.
Eine Zeit lang.
Inzwischen lebe ich mit einem Partner, der genau so viel Freiheit braucht wie ich. Wir verbringen gemeinsam Zeit, haben aber auch die Möglichkeit, uns zurückzuziehen. Das wird von dem Anderen akzeptiert, sogar geschätzt, da es bedeutet, dass ich meinem Partner so weit vertraue mich nicht verstellen zu müssen.
Wir leben also Zweisamkeit mit größtmöglicher individueller Freiheit. Ich hatte Glück, einen Menschen zu finden, der mir da entspricht. Gleichzeitig ist es natürlich auch Arbeit, die Bedürfnisse von uns immer wieder auszutarieren.
Für mich ist das das passende Modell. Ich komme gerne nach Hause und weiß, dort ist ein Mensch, mit dem ich lachen, reden, auch mal traurig oder wütend sein kann.
Natürlich, nichts lieber als das☝️
Maresa:
Wie sieht es mit nackter Wahrheit aus? Geht die?