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  • Erschreckend: Das alles weiß WhatsApp über dich!

    Diskussion · 44 Beiträge · 10 Gefällt mir · 1.430 Aufrufe
    Herbi aus Holzwickede

    Egal, ob du WhatsApp benutzt oder nicht: Der Messenger und auch der Facebook-Mutterkonzern Meta wissen ziemlich viel über dich. Sogar, wenn du dein Konto bereits gelöscht hast. Wir zeigen dir, wie viel WhatsApp wirklich über dich weiß.

    Wer WhatsApp nutzt, muss der App, damit sie ordentlich funktioniert, weitreichende Berechtigungen einräumen. Unter anderem kann der Messenger auf diese Daten zugreifen:

    • Eingehende und gesendete SMS
    • Standort – Der Messenger weiß ziemlich genau, wo du dich befindest
    • Anruflisten – also alle eingehenden und ausgehenden Anrufe
    • WhatsApp weiß, wann und mit wem du telefonierst, und erfährt die Handynummer der angerufenen Person
    • Fotos und Videos – WhatsApp kann, solange du die App benutzt, ohne deine Bestätigung die Kamera deines Smartphones nutzen
    • WhatsApp kann dein Telefonbuch durchsuchen
    • Mikrofon – Die App kann über die Mikrofone in deinem Handy Ton aufnehmen, auch ohne dein Wissen, solange du die App nutzt
    • Speicher auslesen – Daten auf einer microSD-Karte kann WhatsApp nicht nur lesen, sondern auch ändern oder löschen
    • Der Messenger weiß, welche anderen Apps du auf deinem Handy installiert hast

    Quelle: https://www.inside-digital.de/ratgeber/erschreckend-das-weiss-whatsapp-ueber-dich

    ------------------------------------------------------------------------------
    Und was noch viel Schlimmer ist:
    Abhängigkeit von US-Diensten und mögliche Folgen für Deutschland
    Der Fall Guillou zeigt deutlich, von welchen US-Konzernen und Diensten wir auch in Deutschland extrem abhängig sind. Im Falle von Sanktionen gegen eine deutsche Person oder sogar ein deutsches Unternehmen könnten diese folgenden Bereiche stark beeinträchtigt oder unbrauchbar werden:

    - Cloud-Dienste und Unternehmens-IT

    - Kommunikation und Office-Anwendungen

    - Zahlungsverkehr

    - E-Commerce und Buchungen

    - Betriebssysteme und App-Stores

    - Internet-Grundlagen

    Quelle: https://www.zdfheute.de/politik/ausland/usa-nicolas-guillou-sanktionen-usa-digitale-abhaengigkeit-souveraenitaet-100.html

    Und Bayern prescht vor bei der digitalen Abhängigkeit😅:
    https://www.heise.de/news/Cloud-Zoff-in-Bayern-wegen-Milliardenauftrag-an-Microsoft-ohne-Ausschreibung-11114453.html 

    15.12.25, 08:16 - Zuletzt bearbeitet 15.12.25, 08:35.

Beiträge

  • 15.12.25, 10:11
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.
  • 15.12.25, 10:07 - Zuletzt bearbeitet 15.12.25, 10:25.

    Hallo Herbi,

    Apps greifen üblcherweise nur auf Dinge zu, die du entsprechend freigeschaltet hast (bzw informieren dich darüber).

    Wenn du also zB das Mikrofon dauerhaft freigeschaltet hast um Sprachnachrichten zu verfassen, dann ist das deine Entscheidung. Du könntest auch das Mikrofon nur einmalig freischalten oder nur bei Verwendung der App oder auch gar nicht. Dann kannst du eben keine Sprachnachricht verfassen. Das steht auch so ähnlich in deinem Artikel.

    Soweit so gut.

    Tenor ist dennoch dass Apps heutzutage sehr viele Daten sammeln und dass unsere Daten als Währung zählen. Heißt man sollte sich zumindest bewusst sein, was und wie man etwas freischaltet (oder vielleicht besser sperrt).

    Viele Grüße

  • 15.12.25, 08:50 - Zuletzt bearbeitet 15.12.25, 08:54.

     

    Meck:

    Das ist ja Bekannt,  Du bist kontrollierbar 

    War mir so extrem nicht bewusst, du wirst in die 90er Jahre katapultiert, z.B. Urlaub online buchen wäre auch nicht mehr möglich.
    Und dann soll das noch kommen, falls du einen Urlaub in den USA planst:
    https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-einreise-angabe-social-media-aktivitaeten-100.html
     

  • 15.12.25, 08:46
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Meck wieder gelöscht.

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