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  • Wieso verlassen viele wieder GE?

    Diskussion · 57 Beiträge · 2 Gefällt mir · 1.923 Aufrufe
    Paul aus Klagenfurt

    Ich spreche hier bewusst nur jene an, die sich bereits mit dem Gedanken tragen, dieser digitalen Plattform in absehbarer Zeit den Rücken zu kehren. Was meint ihr dazu?

    20.05.26, 08:25

Beiträge

  • wenn ich die texte hier lese, bekommt man die antwort auf den thread. ohne ki, 5 sekunden natural denken.

  • 22.05.26, 08:32 - Zuletzt bearbeitet 22.05.26, 08:35.

     

    christine:

     

    @ Paul:  Option 4

    Genderinkonsistenz bedeutet hier – Halbherzigkeit ist das einzige, das wirklich kolonisiert. Souverän die Kommodifizierung der eigenen Person ablehnen – und das natürlich mit einem langen Post auf eben jener Plattform. Das Emoji am Ende rettet alles. 😜

    Danke, liebe Christine, für deine scharfe Beobachtungsgabe! 

    Mir ist Genderinkonsistenz und Nicht-Gendern ebenso ein Greuel wie dir! 😄

     

    Jetzt hilft mir auf dieser progressiven 😀 Plattform wenigstens eine Person die Qualität ein wenig zu heben!

    Diesmal 3 Emojis. 😜 damit nichts schief geht.

     

    Edit: Hast du den Fehler alleine rausgefunden oder war das der Algorithmus?

  • 22.05.26, 08:02

     

    @ Paul:  Option 4

    Genderinkonsistenz bedeutet hier – Halbherzigkeit ist das einzige, das wirklich kolonisiert. Souverän die Kommodifizierung der eigenen Person ablehnen – und das natürlich mit einem langen Post auf eben jener Plattform. Das Emoji am Ende rettet alles. 😜

  • 22.05.26, 00:03 - Zuletzt bearbeitet 22.05.26, 00:07.

     

    christine:

    Ach, das große Plattform-Sterben. Dramatisch formuliert, null Datenbasis darunter. Aber gut, Gefühl zählt ja mehr als Statistik – das ist schließlich das Internet.

    Also: Warum verschwinden Leute?
     

    Option eins – und ich sage das mit der gebotenen Nüchternheit – einige sind schlicht tot. Auf einer Plattform wo der Altersdurchschnitt nicht gerade Richtung Erstsemester tendiert, ist das keine Spekulation sondern Wahrscheinlichkeitsrechnung. Kein Abschiedsposting, kein dramatisches "Ich gehe jetzt" – einfach weg. Das Leben hat das erledigt.

     

    Option zwei – die fast schon bewegende Variante: Sie haben hier tatsächlich Freunde gefunden. Echte. Und dann wird das wöchentliche Performance-Theater des "Ich-bin-62-aber-schaut-mal-wie-ich-noch-voll-dabei-bin" irgendwann peinlich. Wer wirklich ankommt, muss es nicht mehr beweisen.

     

    Option drei – die unbequemste: Manche haben gemerkt was diese Plattform wirklich ist. Ein digitales Wartezimmer für Leute die auf echte Verbindung hoffen aber Likes bekommen. Irgendwann zieht man die Konsequenz.

     

    Und die die bleiben und solche Fragen stellen? Die haben den Absprung noch nicht geschafft. Oder den Freundeskreis noch nicht gefunden. Oder beides.

    Option 4

     

    Angenommen mindestens eine :r denkt, dass ihm Begegnungen mit Micro-Influencern, Trying-Hard-Entrepreneur : innen, Life-Coaches, Achtsamkeits-Trainer : innen, Christfluencern, digitalen Beicht- und Horchstühlen ziemlich auf den Sack gehen und dem die Aussicht auf ein Prosumenten-Dasein in digital-sozialen Kontexten ebenso wenig behagt.

     

    Gerade hier sind Tauschwert-Beziehungen, also die Kommodifizierung der eigenen Person, die meist unbewusst vollzogen wird, völlig entbehrlich.

    Sinngemäß: Lieber Öffentliche Räume anstelle Privater Räume. 


    Anders formuliert: Lieber Inklusivität anstelle Exklusivität.
    Lieber Souverän über die eigenen Daten, als sich für soziale Teilhabe verkaufen, kolonisieren und kontrollieren lassen zu müssen.

     

    Blödsinn! Alles nur Fiktion!😜


    Aber zumindest könnte es jemanden geben, der dies so betrachtet.

  • 21.05.26, 19:38 - Zuletzt bearbeitet 21.05.26, 19:39.

     

    Shaman:

     

    christine:

    Ach, das große Plattform-Sterben. Dramatisch formuliert, null Datenbasis darunter. Aber gut, Gefühl zählt ja mehr als Statistik – das ist schließlich das Internet.

    Also: Warum verschwinden Leute?
     

    Option eins – und ich sage das mit der gebotenen Nüchternheit – einige sind schlicht tot. Auf einer Plattform wo der Altersdurchschnitt nicht gerade Richtung Erstsemester tendiert, ist das keine Spekulation sondern Wahrscheinlichkeitsrechnung. Kein Abschiedsposting, kein dramatisches "Ich gehe jetzt" – einfach weg. Das Leben hat das erledigt.

     

    Option zwei – die fast schon bewegende Variante: Sie haben hier tatsächlich Freunde gefunden. Echte. Und dann wird das wöchentliche Performance-Theater des "Ich-bin-62-aber-schaut-mal-wie-ich-noch-voll-dabei-bin" irgendwann peinlich. Wer wirklich ankommt, muss es nicht mehr beweisen.

     

    Option drei – die unbequemste: Manche haben gemerkt was diese Plattform wirklich ist. Ein digitales Wartezimmer für Leute die auf echte Verbindung hoffen aber Likes bekommen. Irgendwann zieht man die Konsequenz.

     

    Und die die bleiben und solche Fragen stellen? Die haben den Absprung noch nicht geschafft. Oder den Freundeskreis noch nicht gefunden. Oder beides.

     

     

    Nicht auszuschließen mag auch sein, dass derart Fragesteller auch, zumindest zwischen den virtuellen Zeilen, einen möglichst kollektiven Aufschrei des "bitte geh nicht" zu provozieren suchen. Bleibt dieser dann wider Erwarten und/ oder Sehnen aus bleibt dann nur noch die schmollend- argumentative Flucht in Tiraden gegen alle und die Welt an sich mit der nicht wirklich subtilen Botschaft " keiner hat mich lieb, ich am allerwenigsten" 

     

    die meisten hier verlassen die threads mit theatralischen, ich klinke mich jetzt aus, schreibe nicht mehr.....manche mit begründung ....

  • 21.05.26, 19:32 - Zuletzt bearbeitet 21.05.26, 19:33.

     

    christine:

    Ach, das große Plattform-Sterben. Dramatisch formuliert, null Datenbasis darunter. Aber gut, Gefühl zählt ja mehr als Statistik – das ist schließlich das Internet.

    Also: Warum verschwinden Leute?
     

    Option eins – und ich sage das mit der gebotenen Nüchternheit – einige sind schlicht tot. Auf einer Plattform wo der Altersdurchschnitt nicht gerade Richtung Erstsemester tendiert, ist das keine Spekulation sondern Wahrscheinlichkeitsrechnung. Kein Abschiedsposting, kein dramatisches "Ich gehe jetzt" – einfach weg. Das Leben hat das erledigt.

     

    Option zwei – die fast schon bewegende Variante: Sie haben hier tatsächlich Freunde gefunden. Echte. Und dann wird das wöchentliche Performance-Theater des "Ich-bin-62-aber-schaut-mal-wie-ich-noch-voll-dabei-bin" irgendwann peinlich. Wer wirklich ankommt, muss es nicht mehr beweisen.

     

    Option drei – die unbequemste: Manche haben gemerkt was diese Plattform wirklich ist. Ein digitales Wartezimmer für Leute die auf echte Verbindung hoffen aber Likes bekommen. Irgendwann zieht man die Konsequenz.

     

    Und die die bleiben und solche Fragen stellen? Die haben den Absprung noch nicht geschafft. Oder den Freundeskreis noch nicht gefunden. Oder beides.

     

     

    Nicht auszuschließen mag auch sein, dass derart Fragesteller auch, zumindest zwischen den virtuellen Zeilen, einen möglichst kollektiven Aufschrei des "bitte geh nicht" zu provozieren suchen. Bleibt dieser dann wider Erwarten und/ oder Sehnen aus bleibt dann nur noch die schmollend- argumentative Flucht in Tiraden gegen alle und die Welt an sich mit der nicht wirklich subtilen Botschaft " keiner hat mich lieb, ich am allerwenigsten" 

     

  •  

    christine:

    Ach, das große Plattform-Sterben. Dramatisch formuliert, null Datenbasis darunter. Aber gut, Gefühl zählt ja mehr als Statistik – das ist schließlich das Internet.

    Also: Warum verschwinden Leute?
     

    Option eins – und ich sage das mit der gebotenen Nüchternheit – einige sind schlicht tot. Auf einer Plattform wo der Altersdurchschnitt nicht gerade Richtung Erstsemester tendiert, ist das keine Spekulation sondern Wahrscheinlichkeitsrechnung. Kein Abschiedsposting, kein dramatisches "Ich gehe jetzt" – einfach weg. Das Leben hat das erledigt.

     

    Option zwei – die fast schon bewegende Variante: Sie haben hier tatsächlich Freunde gefunden. Echte. Und dann wird das wöchentliche Performance-Theater des "Ich-bin-62-aber-schaut-mal-wie-ich-noch-voll-dabei-bin" irgendwann peinlich. Wer wirklich ankommt, muss es nicht mehr beweisen.

     

    Option drei – die unbequemste: Manche haben gemerkt was diese Plattform wirklich ist. Ein digitales Wartezimmer für Leute die auf echte Verbindung hoffen aber Likes bekommen. Irgendwann zieht man die Konsequenz.

     

    Und die die bleiben und solche Fragen stellen? Die haben den Absprung noch nicht geschafft. Oder den Freundeskreis noch nicht gefunden. Oder beides.

    wozu zählst du christine ?

  • 21.05.26, 19:22

    Ach, das große Plattform-Sterben. Dramatisch formuliert, null Datenbasis darunter. Aber gut, Gefühl zählt ja mehr als Statistik – das ist schließlich das Internet.

    Also: Warum verschwinden Leute?
     

    Option eins – und ich sage das mit der gebotenen Nüchternheit – einige sind schlicht tot. Auf einer Plattform wo der Altersdurchschnitt nicht gerade Richtung Erstsemester tendiert, ist das keine Spekulation sondern Wahrscheinlichkeitsrechnung. Kein Abschiedsposting, kein dramatisches "Ich gehe jetzt" – einfach weg. Das Leben hat das erledigt.

     

    Option zwei – die fast schon bewegende Variante: Sie haben hier tatsächlich Freunde gefunden. Echte. Und dann wird das wöchentliche Performance-Theater des "Ich-bin-62-aber-schaut-mal-wie-ich-noch-voll-dabei-bin" irgendwann peinlich. Wer wirklich ankommt, muss es nicht mehr beweisen.

     

    Option drei – die unbequemste: Manche haben gemerkt was diese Plattform wirklich ist. Ein digitales Wartezimmer für Leute die auf echte Verbindung hoffen aber Likes bekommen. Irgendwann zieht man die Konsequenz.

     

    Und die die bleiben und solche Fragen stellen? Die haben den Absprung noch nicht geschafft. Oder den Freundeskreis noch nicht gefunden. Oder beides.

  • 21.05.26, 10:47

    Nochmals der Versuch -  bitte lest den Eingangstext durch! Wir befinden uns immer wieder ganz wo anders.

    Zu meinen liebenswürdigen Kommentaren von gestern Nacht: 
    Wir würden nicht in Österreich leben, wo man uns beigebracht hatte uns den Symbolen, den Nominalismen und Ritualen zuzuwenden, nicht jedoch auf die Inhalte im historischen Kontext. Das trifft auf ganz Österreich zu, besonders aber auf Kärnten.

  • 21.05.26, 09:54

    Ich bin so einer mit on und off, in dieser Gruppe. der Grund ist, dass viele über etwas diskutieren was nicht nötig ist. Wenn ich eine Annonce aufgebe ,dass ich jemand für Freizeitgestaltung suche, dann fangen die Leute zum Diskutieren an.  warum ist dieses Alter, warum dies und warum jenes? interessiert keinen. Ich bin auch nicht daran interessiert mich mit 10 bis 20 Leuten zu treffen, sondern eventuell zwei bis drei um die Menschen dann kennenzulernen und was zu unternehmen. Deshalb gebe ich keine ansonsten mehr auf, hin und wieder diskutiere ich mal mit oder melde mich bei einer Annonce

  • 21.05.26, 09:06

    Bin noch nicht so lange dabei und denke nicht über Austritt nach.

     

    Sehe im Umfeld von meinem Wohnort hauptsächlich Heurigenbesuche, Kinobesuche und Wanderungen im Angebot, da hat es noch nicht richtig klick gemacht.

     

    Ob es wesentlich ist zu sehen, dass eine Dame aus meiner Umgebung Mitte Dezember in einer Gruppe von ca. 15 Leuten den Weihnachtsmarkt in XY besucht sei auch dahin gestellt

     

    Erinnert mich ein wenig an "Facebook", was ich vor ca. 10 Jahren abgedreht habe.
     

  • 21.05.26, 00:33

     

    Jörg:

     

    Bettina:

    Das stimmt genau, was Michael sagt, wenn mich jemand fragt, warum ich die Plattform verlasse, dann will doch derjenige- Paul- wissen warum. Manche von und haben darauf ihre Antwort gegeben und eine Vielfalt von Begründungen gegeben. Warum muss man da in Diskussionen verfallen? Wenn ich eine Interessensfrage an eine größere Gemeinschaft stelle, erwarte ich mir eine Vielfalt von Etklärungen DAZU um Begründungen zu verstehen. Schön wäre und ist, wenn man das gut kann- Begründen warum!!!! Ich finde das super!!!!

     

    Leider ist das nicht so, Bettina.

     

    Lies doch nur den 1. Beitrag vom Themenersteller dazu, der will doch in Wahrheit gar nicht wissen, warum jemand hier geht....

    Sondern ausschließlich - wieder mal, wie in jeder seiner Diskussionen/Beiträge - seine kruden linkslinken Thesen, Manifeste, Klassenkämpfe und Belehrungen unterbringen.

     

     

     


    ja leider und am meisten stört mich bei der ganzen Sache der Wohnort !  vielleicht haben ihn die  Reichen und schönen am Wörthersee einmal abgelehnt und danach ist er zum Marxisten geworden .  Jedenfalls ist mir so ein Kummerl in 20 Jahren Klagenfurt noch nie begegnet …

  • 21.05.26, 00:19

     

    Bettina:

    Das stimmt genau, was Michael sagt, wenn mich jemand fragt, warum ich die Plattform verlasse, dann will doch derjenige- Paul- wissen warum. Manche von und haben darauf ihre Antwort gegeben und eine Vielfalt von Begründungen gegeben. Warum muss man da in Diskussionen verfallen? Wenn ich eine Interessensfrage an eine größere Gemeinschaft stelle, erwarte ich mir eine Vielfalt von Etklärungen DAZU um Begründungen zu verstehen. Schön wäre und ist, wenn man das gut kann- Begründen warum!!!! Ich finde das super!!!!

     

    Leider ist das nicht so, Bettina.

     

    Lies doch nur den 1. Beitrag vom Themenersteller dazu, der will doch in Wahrheit gar nicht wissen, warum jemand hier geht....

    Sondern ausschließlich - wieder mal, wie in jeder seiner Diskussionen/Beiträge - seine kruden linkslinken Thesen, Manifeste, Klassenkämpfe und Belehrungen unterbringen.

     

     

     

  • 20.05.26, 23:32 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 23:42.

    Wenn ich eine Plattform kostenlos nutzen kann und dabei keinerlei Verpflichtungen eingehen muss , dann ist es schon absurd, sie wieder zu verlassen ! 

    Die Plattform bezeichnet sich als Friendseek und ist gut strukturiert und  es gibt ausreichend Möglichkeiten Menschen kennen zu lernen ! 

    Es stellt sich schon die  Frage, was man sich hier eigentlich erwartet hat , eine aktive Beteiligung, Austausch und Diskussion , ist alles möglich oder an was fehlt es konkret!  
     

     

  • 20.05.26, 23:29 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 23:47.

     

    Bettina:

    Das stimmt genau, was Michael sagt, wenn mich jemand fragt, warum ich die Plattform verlasse, dann will doch derjenige- Paul- wissen warum. Manche von und haben darauf ihre Antwort gegeben und eine Vielfalt von Begründungen gegeben. Warum muss man da in Diskussionen verfallen? Wenn ich eine Interessensfrage an eine größere Gemeinschaft stelle, erwarte ich mir eine Vielfalt von Etklärungen DAZU um Begründungen zu verstehen. Schön wäre und ist, wenn man das gut kann- Begründen warum!!!! Ich finde das super!!!!

    Na begründe doch mal warum, wenn dich das Überangebot stresst, musst du nicht in jeder Community und Gruppe Mitglied sein und kannst auch deine Nachrichten- und Kontaktfunktion einschränken oder abschalten.

  • 20.05.26, 23:22

    Das stimmt genau, was Michael sagt, wenn mich jemand fragt, warum ich die Plattform verlasse, dann will doch derjenige- Paul- wissen warum. Manche von und haben darauf ihre Antwort gegeben und eine Vielfalt von Begründungen gegeben. Warum muss man da in Diskussionen verfallen? Wenn ich eine Interessensfrage an eine größere Gemeinschaft stelle, erwarte ich mir eine Vielfalt von Etklärungen DAZU um Begründungen zu verstehen. Schön wäre und ist, wenn man das gut kann- Begründen warum!!!! Ich finde das super!!!!

  • 20.05.26, 23:05

    Weiß nicht was sich in ländlichen Gegenden abspielt aber in Wien gibt es abgesehen von allen möglichen Sportarten auch Gruppen und Treffen für Hochsensible, Introvertierte, Menschen mit ADHS, LGBTQ, Witwer und Witwen, Spirituelle, Philosophen, bestimmte Altersgruppen oder nur für Frauen bis zu Pfandflaschen sammeln und Wasserbombenschlachten. Wer da nirgends Gleichgesinnte findet, ist selbst schuld 🙈

  • 20.05.26, 20:40 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 20:44.

    Das ist hier in erster Linie eine Freizeitplattform für Gruppentreffen und jeder kann sich aussuchen an welchen Treffen er teilnimmt oder selbst welche organisieren. Die meisten Möglichkeiten stehen kostenlos zur Verfügung und man muss zwischendurch Werbung ertragen. Wer keine Werbung und ein paar Möglichkeiten mehr möchte, zahlt für eine Plus - Mitgliedschaft halt ca. 8 € im Monat, der Support will ja auch von was leben. Die Teilnehmer sind hier genauso wie auf anderen Freizeitplattformen unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Interessen und es liegt an jedem selbst ob man Anschluss findet. Als "Neuer" fallen einem nicht gleich alle um den Hals, das dauert seine Zeit.

  • 20.05.26, 19:37

     

    Paul:

     

    Shaman:

     

     

    Was hält dich dann hier? 

    Ich werde noch mein Abo auskosten 🤣 das im Herbst endet. Dann kannst du dich unter deinesgleichen beklagen, wie schlimm es euch ergangen ist. 

     

    Ich mag deinen humor. 

  • 20.05.26, 19:33

     

    Shaman:

     

    Paul:

     

    Niemand wird ins "rechte Ecke" gedrängt sondern ich dekonstruiere und sage was IST und was falsch läuft. Und wenn sich jemand darüber beklagt, wie schlimm man mit den armen Rechtspopulisten und  Faschos in den letzten Jahren umgegangen ist, dann ist demjenigen offenbar nicht klar, was sich in Österreich - auch in Deutschland - gesellschaftspolitisch verschoben hat. 

    Wenn wir uns Begegnungen wünschen, die uns untereinander näher bringen sollen, dann kann das nur in zweckfrei gestalteten öffentlichen Räumen mit transparenten Algorithmen gelingen, niemals in privatwirtschaftlichen.

     

    Was hält dich dann hier? 

    Ich werde noch mein Abo auskosten 🤣 das im Herbst endet. Dann kannst du dich unter deinesgleichen beklagen, wie schlimm es euch ergangen ist. 

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