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  • Deine Texte, Gedichte & Sprichwörter

    Diskussion · 42 Beiträge · 4 Gefällt mir · 664 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

    Es ist immer leicht das Zeugs aus dem Internet herauszukopieren.

     

    Aber wie sieht es mit deinen Kreationen aus? Was sind deine Lebensweisheiten, deine Liebesgedichte und deine schlauen Sprichwörter?

     

    Ich freue mich auf deine Intuitionen und Inspirationen.

    17.02.26, 22:14

Beiträge

  • Heute, 18:05

    Guter Text Karin 🙏🏻😀

     

     

  • Heute, 16:28 - Zuletzt bearbeitet Heute, 16:32.

    Was ist das jetzt schon wieder?

    Warum summt mein Bauch, so leise, so stetig, als hätte sich irgendwo unterhalb meiner Vernunft ein kleines Kraftwerk eingeschaltet?


     

    Es sind keine Schmetterlinge. Dafür ist es zu ruhig. Zu gleichmäßig.

    Schmetterlinge flattern, sie machen Chaos.

    Das hier summt. Bleibt. Hält sich.


     

    Da keimt etwas. Eine Fröhlichkeit vielleicht.

    So zart, dass ich fast Angst habe, sie mit einem klaren Gedanken zu zerdrücken.

    Und gleichzeitig so präsent, dass ich sie nicht ignorieren kann.

    Sie ist einfach da. Ohne Pause. Ohne zu fragen.


     

    Was mache ich jetzt mit dir?

    Beobachten?

    Dich ziehen lassen?

    Oder mich hineinlehnen und genießen?


     

    Vorsicht, sagt eine Stimme.

    Du weißt doch, wie das endet.

    Erst ist es nur ein Summen, dann wird es laut, dann füllt es alles, dann verlierst du Maß und Mitte.

    Willst du das wirklich wieder?


     

    Aber es fühlt sich gut an.

    Und was gut tut, darf doch gut sein. Oder?

    Oder ist genau das der Anfang vom Kontrollverlust?


     

    Vielleicht sollte ich dich ausgraben, kleines Freudepflänzchen.

    Dich umsetzen in einen Topf mit Sicherheitsabstand.

    Dich beobachten wie ein Experiment, mit Notizbuch und Exit-Strategie.

    Oder gleich entsorgen, bevor du Wurzeln schlägst.


     

    Ich will nicht wieder fallen.

    Fallen klingt romantisch, bis man aufschlägt.

    Fallen ist nur schön, wenn Flügel wachsen.

    Und ich spüre noch keine Flügel.

    Nur dieses Summen.


     

    Aber vielleicht ist das hier gar kein Abgrund.

    Vielleicht ist es nur ein Anfang?

    Vielleicht muss nicht jedes Kribbeln zur Katastrophe werden.

    Vielleicht darf Freude klein bleiben.

    Unaufgeregt.

    Ohne Drama.


     

    Ich sitze da und horche in mich hinein.

    Da ist es noch.

    Nicht größer geworden.

    Nicht verschwunden.


     

    Vielleicht ist meine Aufgabe heute nicht, zu entscheiden.

    Nicht zu retten.

    Nicht zu verhindern.


     

    Vielleicht reicht es, dich zu spüren.

    Und zu atmen.

    Und dich nicht sofort in Zukunft oder Vergangenheit zu zerren.


    Vielleicht geht es nicht darum, es auszureißen oder blind hineinzuspringen 

    sondern es neugierig zu betrachten. Summen heißt noch nicht Fliegen.


    Du summst in mir.

    Ich höre.

    Mehr nicht.


     

  • Heute, 14:19

    😎Nie gekannt

    kein Funke
    😎kalte Blicke

    stumpf und leer
    😎Worte stolpern

    Herzen fern.

  • Heute, 12:45

     

    Mia:

    Manch mal wünsche ich mir dass jemand mein Schweigen hört, meine müden Augen sieht, mich einfach umarmt

    und flüstert: Du musst nicht stark sein -

     ich halte dich fest bis es wieder hell wird.

     

    Wunderschön und für mich sehr wahr und äußerst berührend.

    🌸🍀

  • Heute, 10:52

    AussichtsReich 

     

    In all deinen Kummer
    Bist du noch da.
    In all deinem Kummer
    Bin ich noch Da

     

    Und sehne mich 
    nach mir 
    in Dir
    mit meinem ganzen Herzen

     

    und sehne mich 
    nach Dir 
    in mir. 
     

    Mein Fleisch ist Wort geworden 

    und wohnt und wohnt. 

     

    Vom Herzen fällt mir Stein um Stein.
    Könnt es so sein?
    So könnt es sein! 
     

  • Verlorene Liebe

     

    Wir haben uns erkannt und geliebt 
    Doch unsere Liebe wurde besiegt
    Wer weiss genau warum und woran
    Was haben wir uns nur angetan

     

    Wir stehen vor einem Scherbenhaufen
    Der Verantwortung davongelaufen
    Hinaus in die Nacht voller Einsamkeit
    Tief in das Elend der Ungewissheit

     

    Aufgeschlagen wie ein rohes Ei
    Höre doch der Seele tiefer Schrei
    In die einsame, weite Stille
    War das wirklich der letzte Wille

     

    Wer kann es ändern und noch so formen
    Unser Geschick mitsamt all den Normen
    Denn die sind der Liebe völlig egal
    Ihre Regeln der Logik zu banal

     

    Sie folgt behutsam einer ganz anderen Spur
    Innigkeit und Vertrauen sind ihre Natur
    Ach, ich will sie so gerne schnell wieder haben
    Will sie kosten, umarmen, mich an ihr laben

     

  • Gestern, 10:31

    Lichtmess
     

    Die Tage recken sich

    Dem Licht entgegen

    Wie die Blütenbüschel

    Der Zaubernuss

    Strahlend vor Freude

    Tanzend im Wind


     

    Sind sie Tanzende im Wind

    Bild.png

  • Gestern, 10:15

    Ich wünsche Dir ein leichtes Herz.
    Und wenn es schwer wird
    komm zu mir.
    Leg alles in meine Hände..
    ich halte Dich.
    Ganz. 🧡

  • Gestern, 10:13

    Gleich fressen
     

    Morgen ist nicht Heute

    Krächzt die Krähe


    Und frisst mich
    Morgens früh genüsslich.

     

    Alle sind so alt

    Wie sie sich anfühlen

     

    Bevor sie auskühlen.

    Flötet die Amsel

    Von der Kanzel.

     

    Um die ist es nicht schade 

    kehlt der Rabe. 
     

    Glücklicher Zugewinn 

    schenkt der Beute 

    LebenSinn. 

    😉

     


     

  • Gestern, 10:10

     

    Tony:

     

    Verliebt sein
     

    Wenn sich zwei Seelen im Universum treffen, die füreinander geschaffen sind, dann gehen Wellen der Leidenschaft durch alles hindurch und beweisen, dass es Leben darin gibt. Wie Regentropfen auf der Wasseroberfläche zeichnen die Wellen ein unendliches Muster das in sich vollkommen ist. Stürme fegen darüber, und scheinen das Muster wegwischen zu wollen. Sobald der Sturm sich legt, fängt alles wieder neu an in unaufhörlichem Drang nach Beziehung, nach Leben, nach Berührung und Vereinigung. Dort, wo sich zwei Wellenkreise überschneiden, sich die Wellen vielleicht kräuseln, werden unsere Seelen berührt, erwachen in Hoffnung auf neues Erleben und öffnen sich für das was schon immer ganz tief in uns geschlummert hat und nur darauf wartet wach geküsst zu werden.

    Wunderschön zusammen gefasst. 💐🙏

  • Gestern, 10:06

     

    Deine Liebe deckt mich zu

    wie ein Laken jede Nacht 

    sanft entweiche ich dem Tag 

    liege bis zum Morgen neben dir -

    wo auch immer du bist!

     

     

    Februar

    dichter Nebel

    taucht in Melancholie

    Sonne im Herzen rettet 

    - ausgetrickst!

     

     

    Gedanken schweifen

    im Kopf purzeln die Wörter

    deshalb ausgespuckt

     

    gb

  • Gestern, 10:02

     

    Mia:

    Manch mal wünsche ich mir dass jemand mein Schweigen hört, meine müden Augen sieht, mich einfach umarmt

    und flüstert: Du musst nicht stark sein -

     ich halte dich fest bis es wieder hell wird.

    Sehr lieblich formuliert. 💐😘

  • Gestern, 09:25

    Tja,

    Nun wird zum letzten Tango aufgerufen,

    alle Rosen sind schon verbissen, welk

    die Knochen müde, das Fleisch hängt

    bald verklingt die letzten Seufzer

    Schattentänzer liegen noch da

    es snifft der letzte Ton

    totenstille nun

    endlich

     

  • Gestern, 08:29

    Was bist du Liebe

    Du zartes Gut 

    Du bist das Band

    Das uns zusammenhält

    Dein Stoff ist die Achtsamkeit 

    Und Freundschaft

    Du umgibst uns

    Wie die frische Luft

    Oh wie betörend 

    Kann sein dein Duft

    Oh wie zart 

    Dein Wesen

    Wenn Menschen

    Sich begegnen

    Im Angesicht

    Von Dir

  • Des Schwätzers viele Worte sind des Schreiners Späne.

  • Gestern, 01:08

    Manch mal wünsche ich mir dass jemand mein Schweigen hört, meine müden Augen sieht, mich einfach umarmt

    und flüstert: Du musst nicht stark sein -

     ich halte dich fest bis es wieder hell wird.

  • 18.02.26, 21:27

    Liebesbitte an

    True Love


     

    Möge Liebe in mir wohnen.

    Mögest du in mir ein freundliches Zuhause finden.

    Möge Freiheit in uns leben.


     

    Mögen meine Ohren dein Leid hören.

    Möge ich verstehen.

    Möge dein Leid im Augen Blick vergehen.

    Mögen Heilsamen gedeihen.


     

    Möge ich dich erfreuen.


     

    Möge Liebe Benachteiligung bannen.

    Möge Gelassenheit uns befreien

    vom Kampf mit den Umständen.


     

    Mögen wir Hand in Hand

    in Gleichmut

    Schritt für Schritt

    In Liebe wachsen.
     

  • 18.02.26, 21:23

    Oh ich bin sehr kreativ 

  • 18.02.26, 19:52 - Zuletzt bearbeitet 18.02.26, 19:53.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Nicht von mir, aber dieses Gedicht begleitet mich seit meiner Jugend und in einer Gesellschaft 
    voller Vergleiche sehr treffend:

    Liebst du die Liebe

     

    Liebst du die Schönheit,
    so liebe nicht mich,
    denn es gibt viele die
    schöner sind als ich.
     

    Liebst du den Reichtum,
    so liebe nicht mich,
    denn es gibt viele die
    reicher sind als ich.
     

    Doch liebst du die Liebe,
    so liebe nur mich,
    denn es gibt keine die
    dich so sehr liebt wie ich.

    Liebst du die Liebe

    Ich bitte dich an die Regeln dieses Threads zu halten und nur eigene Texte zu posten. 

    Bitte lösche ihn wieder.

     

    Danke.

  • ✗ Dieser Inhalt wurde von Schwarzgelber Mutbürger wieder gelöscht.

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