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  • Deine Texte, Gedichte & Sprichwörter

    Diskussion · 220 Beiträge · 10 Gefällt mir · 3.091 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

    Es ist immer leicht das Zeugs aus dem Internet herauszukopieren.

     

    Aber wie sieht es mit deinen Kreationen aus? Was sind deine Lebensweisheiten, deine Liebesgedichte und deine schlauen Sprichwörter?

     

    Ich freue mich auf deine Intuitionen und Inspirationen.

    17.02.26, 22:14

Beiträge

  • 28.02.26, 12:38

     

    fangen, gefangen, aufgefangen

    halten, gehalten, aufgehalten

    lassen, gelassen, aufgelassen

     

  • 28.02.26, 12:14

    Ist es ein Date

    oder keines?


     

    „Ist doch egal“, sagst du.


     

    Aber es ist nicht egal.


     

    Ich sitze dir vis-à-vis,

    höre dir genau zu,

    beobachte jede deiner Mimiken,

    jede noch so feine Regung.


     

    Und ich weiß:

    Du willst Klarheit von mir.

    Du willst, dass ich kämpfe.

    Dass ich darum kämpfe, von dir geliebt zu werden.


     

    Ich sitze da

    mit offenem Herzen.


     

    Doch davor steht ein Löwe.


     

    Er knurrt dich an.

    Fletscht die Zähne.

    Hebt die Pranke.

    Scharfe Krallen blitzen im Licht.


     

    Ich bleibe still.

    Der Löwe nicht.


     

    Ich lasse mich nicht mehr manipulieren.

    Nicht mehr herausfordern.

    Nicht mehr in ein Spiel ziehen, das ich längst durchschaut habe.


     

    Ich warte.


     

    Innerlich klatsche ich dir Applaus –

    für deinen Versuch.


     

    Und doch: Nein.


     

    Ich bleibe bei mir.

    Ich gehe nicht auf dich zu.

    Ich lasse mein Herz offen –


     

    aber gut behütet.


     

  • 28.02.26, 12:00

    Gefällt mir sehr gut👏

    Tony:

     

    Ich werde mich nicht beugen


     

    Ich werde mich nicht beugen unter der Übermacht

    Ich werde mich nicht beirren lassen von der Lüge

    Ich werde mich nicht zurückhalten durch Drohung

    Ich werde mich nicht stumm machen in der Verachtung


     

    Denn die Macht ist bei mir, ich gehöre ihr

    Denn die Wahrheit ist auf meiner Seite, sie sagt es mir

    Denn die Freiheit ist Recht und Pflicht, ich geh mit ihr

    Denn die Stimme ist meine Waffe, ich erhebe sie


     

    Komm mit mir, meine Freundin, meine Liebe

    Komm mit mir, mein Kamerad, mein treuer Kämpfer

    Komm mit mir, mein Nächster, meine Nachbarin

    Komm mit mir über Mauern, Lügen und Machtmissbrauch


     

     

  •  

    Ich werde mich nicht beugen


     

    Ich werde mich nicht beugen unter der Übermacht

    Ich werde mich nicht beirren lassen von der Lüge

    Ich werde mich nicht zurückhalten durch Drohung

    Ich werde mich nicht stumm machen in der Verachtung


     

    Denn die Macht ist bei mir, ich gehöre ihr

    Denn die Wahrheit ist auf meiner Seite, sie sagt es mir

    Denn die Freiheit ist Recht und Pflicht, ich geh mit ihr

    Denn die Stimme ist meine Waffe, ich erhebe sie


     

    Komm mit mir, meine Freundin, meine Liebe

    Komm mit mir, mein Kamerad, mein treuer Kämpfer

    Komm mit mir, mein Nächster, meine Nachbarin

    Komm mit mir über Mauern, Lügen und Machtmissbrauch


     

  •  

    Franziska:

    Zaghaftes Weiss

     

    Schneeflocken gleich

    klammernde Blüten

    auf filigranen Ästen.

    Schwere Last

    noch kaum zu tragen.

     

    Sonnenbelichtet

    das Blütenfest

    durch blattlose Bäume.

    Saftige Adern

    bilden sich grün.

     

    Alles auf Anfang:

    Natur-Ungeduld

    zerplatzt in Farbenreigen

    Der Winter -

    verblasst und vergessen. 

     

    FF @textfahrt.ch

    Ich musste es Tag für Tag erneut lesen, bis ich den Zugang gefunden habe und jetzt wird es immer wie schöner ...

  • Die Zeit ist meine Gefährtin, solange sie mich nicht jagt.

  • Mein Lebensmotto in allen Bereichen: einfach machen, könnte ja gut werden! 😉

  • 27.02.26, 12:25

    Der Tag
     

    liegt vor mir

    ausgebreitet

    - umarmt mich frei und offenherzig.

     

    Ich nehme an

    und teile aus,

    was ich mit dir gut teilen kann.

  • 27.02.26, 12:11

    Traumwelt
     

    Im Traum war ich

    So alteslos

    • (ich konnte mich nicht zuordnen)
       

    Im Traum war ich

    So geschlechtslos

    • (ich konnte mich nicht zuordnen)
       

    Mein ganzes Sein war umgestellt.

    Mein ganzer Sinn war aufgehellt.

    Es blieb mir nur mein Kern,

    mein Stern.
     

    Dies Innenlicht

      - schuf Sicht und Weite

    ich hatte eine Bleibe.

     

    Ich war nur „Ich“ in dieser Welt

    ein kleiner Stern am Himmelszelt.

     

  • 27.02.26, 11:25

    Lebensrad

     

    Es dreht sich sinnlos

    sofern Du Dich nicht besinnst.

    Liebe folgt auf Hass

    Hass auf Liebe
     

    Du kannst zusehen -

    Scheitern folgt dem Gelingen.

     

    Nur, die das Muster sehen -

    können frei werden.

    Besinn Dich inniglich.
     

    Alles geht vorbei

    nur der ewige Wandel

    bleibt.

    Geh in die Mitte des Rades

    schau doch mal. 

    IMG_5783.jpeg
  • Der Sommerwind

    Das kurze Glück das wir hatten
    hinterlässt einen langen Schatten
    Auf meiner Seele der da weilt

    Wie soll mein Herz jemals verstehen
    Die Zeit kann so schnell vergehen
    Die da war für uns ungeteilt

    Was bleibt sind Erinnerungen
    An Zärtlichkeit und Berührungen
    Unserer Seelen im Sommerwind

  • 26.02.26, 18:12

    Zaghaftes Weiss

     

    Schneeflocken gleich

    klammernde Blüten

    auf filigranen Ästen.

    Schwere Last

    noch kaum zu tragen.

     

    Sonnenbelichtet

    das Blütenfest

    durch blattlose Bäume.

    Saftige Adern

    bilden sich grün.

     

    Alles auf Anfang:

    Natur-Ungeduld

    zerplatzt in Farbenreigen

    Der Winter -

    verblasst und vergessen. 

     

    FF @textfahrt.ch

  • 25.02.26, 10:28

    Licht
     

    nimm dich zurück

    bis du durchsichtig bist

    und Durchblick gibst. 

     

  • Der Freund

     

    was bist du so aufgewühlt meine liebe Seele

    hast du wirklich gemeint für ewig hält das stille Bündnis

    gerade du hättest wissen müssen

    es braucht immer zwei um zu küssen
     

    des Menschen Herz ist unergründlich

    mal ist es hier und mal ist es dort

    wenn du meinst es zu fangen und zu kosten

    schon ist es gegangen, schon ist es fort
     

    dünn gesät ist die treue Seele

    ein Mensch so integer wie ein Stein

    die Allermeisten sind flüchtig und vergänglich

    nur der Freund bleibt und ist für ewig dein

  • Jeder muss aus der Quelle seiner Hoffnung trinken, sei sie bitter oder süss.

  • 23.02.26, 22:43

    Ich

    Ich sehe

    Ich sehe Dich

    Ich sehe Dich gehen

    weg

    Ich

    Ich sehe

    Ich sehe mich selbst

    Ich sehe mich selbst gehen

    weg

    Ich

    Ich sehe

    Ich sehe Dich und mich

    Gehen

    Getrennte  Wege

     

  • 23.02.26, 19:57

    Was ich spüre 

     

     

    ich spüre dich 

    lch 

    liebe dich

    wo auch immer 

    du

    und ja Du 

    bist 

    sei mein 

  • 23.02.26, 19:49 - Zuletzt bearbeitet 23.02.26, 20:05.

    Sternenkind

     

    Es ist wieder dunkel,-es ist wieder Nacht..Der Tag gewechselt zu einer dunkler Nacht.Am Sternenhimmel erscheinen sie,-erst einer dann zwei und dann plötzlich ganz viele.Sie glitzern so schön,irgendwie verspielt..Doch eines steht viel länger dort,-viel heller,viel glänzender.-und ich erkenne Dich.

     

    Du mein geliebtes Kind da oben im Himmel,zeigst Dich jeden Abend mir.Verbunden für immer,bis ich eines Tages,-Dich hoffentlich wieder- in meinen Armen, im Himmel Dich wiege und spüre....

    lourdesnachbildung-in-frankreich.jpg
  • 23.02.26, 18:31

     

    es gibt ja diese vier Phasen 👠 der 🥰

    Eine Phase ist

     sich gegenseitig erziehen wollen - ist wohl keine gute Idee

     

    lassen

     

    ich lass dich

    du lässt mich

     

    nicht alleine 

     

    wir lassen uns sein 

    und lassen es sein

    wie es sein darf 

    🙏🏻

     

  • 23.02.26, 18:14

    Einst gingen wir Hand in Hand,

    bauten unsre Liebe auf Sand,

    die unweigerlich verschwand.


     

    Ein Wort gab dem Widerwort Zunder,

    alles ging den Bach hinunter,

    was einst noch war ein Wunder.


     

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