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  • Zusagen oder Zerpflücken? Warum mich als Organisator Detailfragen nerven

    Diskussion · 59 Beiträge · 17 Gefällt mir · 1.837 Aufrufe

    Hallo mich würde eure Meinung zu folgendem Thema interessieren. Ich erstelle hier seit einigen Jahren Events und erlebe immer wieder, dass ich sehr viele Fragen zum genauen Ablauf von Events bekomme. 

    Hier sind ein paar Beispiele: 

    Beim Spieleabend: Welche Spiele spielt ihr genau? 
    Beim Chor-Singen: Welche Lieder singt ihr? 
    Bei Wanderungen: Wie sieht die exakte Route aus? 

    Diese fragen nerven mich immer extrem, weil es meistens selbst nicht weiß. Detailfragen im Chat zu beantworten kostet mich oft 20 Minuten oder mehr Zeit. Weil ich z.B. eine Spiele-Liste anfertigen müsste, dafür zum Regal gehen und mir die Namen aufschreiben, eine Wanderroute in Maps zeichnen oder die Gesangslehrerin anschreiben und fragen, welche Lieder sie für den Tag plant. 

     

    Um das klarzustellen: Mir geht es in dieser Diskussion nur um Fragen zum Ablauf. Fragen zu Location und Uhrzeit beantworte ich selbstverständlich immer gerne. Es ist wichtig, dass Teilnehmer*innen zum Event hin finden. Da hat man als Organisator eine Informationspflicht. Personen die dies nachfragen, kommen auch fast immer verlässlich. 
     

    Aber bei Detailfragen sehe ich das anders. Da denke ich mir: "Wenn ihr wissen wollt wie das Event genau ist. Dann kommt einfach oder lasst es bleiben. Statt erst eine Stunde hin und her zu schreiben." 
    Ich kann selbst im Vorhinein nicht genau sagen wie es wird. Es ist immer ganz verschieden. 

    Ich habe generell die Erfahrung gemacht, dass es nichts bringt Detailfragen Fragen zum Ablauf zu beantworten. Weil die Personen, die am meisten Detailfragen stellen, am häufigsten absagen. 
    Früher habe ich mir oft die Mühe gemacht Detailfragen zu beantworten und meistens haben die Personen dann abgesagt, weil ihnen die Spiele, Wanderroute etc. nicht gefallen haben und ich mir umsonst die Arbeit gemacht. Und das obwohl im Eventtext bereits die Spiele-Genres oder ungefähre Wanderroute mit Start und Ziel angegeben war. 

     

    Eine Frau hat mich mindestens drei Mal zu Spieleabenden angeschrieben und mir fragen gestellt, z.B. als 8 Anmeldungen waren, ob wir zu 8. spielen oder uns auf 2 Tische aufteilen. Beim 3. Mal wurde es mir zu blöd und ich habe sie blockiert, weil sie kein einziges Mal wirklich gekommen ist und ich nicht mehr mit jemandem chatten wollte, der nie kommt. 

     

    Ich habe mir jetzt generell angewöhnt fragen, zum genauen Ablauf nicht mehr zu beantworten und verschiebe sie meistens einfach in den Papierkorb, weil mir einfach die Zeit dafür fehlt. Ich will nicht mit fremden Menschen eine Stunde herum schreiben, die dann eh nicht kommen. Bei Events wo schon 10 andere angemeldet sind.  

     

    Denkt ihr ist das okay? Ich möchte wissen was eure Meinung dazu ist. 

     

    Meine Meinung ist entweder man kommt zum Event, schaut es sich an und lässt sich überraschen oder man lässt es bleiben. Aber wieso wird man als Organisator so oft zu allen Details ausgefragt? 


    Es gehört denke ich zum Besuch eines Events immer eine gewisse Ungewissheit. Geplante Abläufe müssen laufend geändert werden. Wenn etwas organisatorisch nicht passt. Wenn von 8 Angemeldeten nur 4 Leute beim Spieleabend auftauchen kann ich nicht mein Spiel das erst ab 6 Leuten geht spielen. 

     

    Ich entscheide auch am liebsten spontan welche Spiele ich beim Spieleabend einpacke und will das nicht im Vorhinein planen. Das hängt halt oft auch davon ab, wie viele Anmeldungen es gibt. Wenn ich einer Person schreibe was ich mitnehme, muss ich mich im Vorhinein schon festlegen. 

    Bei Gesangs Events lasse ich mich gerne überraschen, welche Lieder kommen. Ich kenne auch die Namen der meisten Lieder nicht. Es ist die Entscheidung vom Trainer was er am jeweiligen Tag macht. Wenn ich so eine Aktivität erstelle, suche ich Leute die einfach mit kommen und ohne dutzende Detailfragen zu stellen. Ich verliere immer mehr die Lust überhaupt solche Aktivitäten zu erstellen. Und gehe immer öfter alleine zu Aktivitäten ohne zu fragen wer mit will. 

    31.01.26, 09:19 - Zuletzt bearbeitet 31.01.26, 09:20.

Beiträge

  • 31.01.26, 16:36 - Zuletzt bearbeitet 31.01.26, 16:39.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.
  • 31.01.26, 15:55 - Zuletzt bearbeitet 31.01.26, 15:56.

    @Matthias: die Detailfragen sind ehrlich gesagt dann häufiger wenn die Texte eh sehr ausführlich sind. 

    Wenn du dir Spieleabende die ich vor 2 Jahren ausgeschrieben habe anschaust, wirst du merken, dass da oft komplette Spielelisten drin sind und die Leute haben trotzdem nachgefragt. 

    Bei meinen alten Wanderungen (wenn du dir die Events die ich vor einem Jahr postete anschaust) hatte ich richtige Fotos drin und es kamen trotzdem fragen dazu. Ich habe auf google Maps die ganze Route eingezeichnet und dann fragten Leute so komische Sachen wie ob ein teil davon mit der U-Bahn gefahren wird. 


    Was mich ein paar Mal extrem provoziert hat ist, dass ich teilweise Nachrichten bekommen habe, die nur in bruchstückhaften Sätzen formuliert waren. Und die Leute sich dann drüber aufgeregt haben, wenn ich nicht wusste worum es geht. 
    Einmal hatte ich 4 Wanderungen gleichzeitig erstellt, nebenbei noch 4 Spieleabende und dann schreibt mir eine Frau "willst du das alles zu Fuß gehen?" Und ich dachte mir so was meint sie jetzt mit "das alles?" welches von meinen 8 events meint sie jetzt? Oder meint sie jetzt alle 4 Wanderungen auf einmal? 
    Ich habe ihr dann zurück geschrieben, dass ich generell keine Events mache wo man mit der U-Bahn fährt. Und sie wirkte auf meine Antwort genervt. Worauf ich ihr erklärte, dass ich nicht wusste um welches Event es überhaupt geht. 
    So etwas ärgert mich, wenn man von mir eine ausführliche Antwort erwartet sollte man auch angeben auf welches Event sich die Frage bezieht. 

    Du hast oft das Gefühl, dass die Leute erwarten, dass du dutzende Stunden in die Kommunikation mit Teilnehmern privat in deiner Freizeit investierst. Während sich die leute nicht mal 3 Minuten Zeit nehmen die Beschreibung zu lesen. 

    Ich hatte extrem oft die Situation, dass mich Leute ständig Sachen fragen, die im Eventtext drin stehen. Bei einem Fortgeh Event letztens kam ständig die Frage, um wie viel Uhr der Treffpunkt ist. Worauf ich mehrmals geantwortet habe, dass die Startzeit im Event eingetragen ist. 

     

    Aus genau diesem Grund habe ich anfangen die Event Beschreibungen so stark zu reduzieren und ich verstehe, dass deshalb meine Aktivitäten sperrlich beschrieben wirken. 
    Wenn du merkst es liest eh kaum jemand durch. Dann gibst du dir da weniger Mühe. 

  • 31.01.26, 15:03 - Zuletzt bearbeitet 31.01.26, 15:03.

    Lieber Simon, 

    ich kann diese Detailfragen nachvollziehen und die sind hausgemacht, wenn man sich deine Beschreibungen anschaut. 

     

    Bsp. Ich spiele nicht gern Partyspiele und auch keine Endlos Games.

    Singt man eher moderne Lieder? Englische? Gospel?... ich selber singe nicht, aber würde mich interessieren. 

     

    Ich habe mir gerade mal eine Wanderung von dir  angeschaut. 

    Null Infos 👎... da kann ich die Leute verstehen. 

    Weder Anrede, noch Infos über Distanz, Höhenmeter, Dauer und Tempo... schlechter geht nicht. 

    Kannst gerne mal bei meinen vergangenen Touren schauen. Kein Vergleich. Rückfragen gegen Null. 

     

    Auch bei Chor Events und Spieleabende halten sich die Infos in Grenzen. 

     

    Kleine Info: Laut Richtlinien ist es verboten (!) Aktivitäten einzustellen, wo man selber nicht erscheint. 

     

    Wenn du beim Wandern angibst Tempo, Distanz, Höhenmeter und etwas zu Pausen, dann Fotos etc schreibst, sollte es reichen. 

    Ich wurde auch schon oft zur Strecke gefragt, schreibe es in meine Beschreibung, dass es diese nicht gibt. 

    Ich hab gehört es gibt TN, die melden sich an nur um die Route zu bekommen... und nutzen sie dann kostenpflichtig als Guide auf Frosch Reisen und Co. Daher mache ich es nicht. 

     

    Ich würde sagen dein Problem ist hausgemacht... Es liegt an den Beschreibungen deiner Aktivitäten. Je mehr Liebe du das am Anfang reinsteckst, umso weniger "Arbeit" (nicht böse gemeint) hast du später. 

     

    Ich organisiere seit 6 Jahren hier, hab pro Jahr ca. 400 TN und davon vielleicht 10 Leute mit Vorab Rückfragen. Meistens wenn ich den Treffpunkt noch nicht eingestellt habe, was selten passiert.

    Die meisten Rückfragen hab ich beim gemeinsamen Mitbring Grillen, aber das ist klar, hält sich aber in Grenzen und ist nur 2 mal im Jahr. 

  • 31.01.26, 14:02

    Hallo Simon,

    bei einem Spieleabend kommt es immer auf die Teilnehmer an, was gespielt wird. Ich denke da entscheidend die Spontanität. Das kann man ja so hineinschreiben.

    Bei einer Wanderung ist wichtig, ob Start und Zielpunkt ident ist, da ja einige mit dem Auto anreisen. Oder gemeinsame Anreise geplant ist. Auch die Höhenmeter und die Kilometer die man geht. Damit man einschätzen kann, ob man die Strecke bewältigen kann. Auch ob eine Einkehr geplant ist, zwecks Proviant. 
    Und ja, Treffen ausschreiben ist Arbeit und man sollte sich das überlegen ob man sich das gerne macht oder ob man lieber Teilnehmer bei Treffen ist. Fragen kommen immer wieder.
    Liebe Grüße 

    Katharina

  • 31.01.26, 12:43 - Zuletzt bearbeitet 31.01.26, 13:18.

    Ich kann schon verstehen dass es z.B. bei einer Wanderung oder Motorradtour Fragen zum Ablauf des Treffens gibt, bei einem Konzert möchte man natürlich die Band und Musikrichtung wissen und beim Badminton ob Einzel oder Doppel und welche Spielstärke, Kosten ? Das erkläre ich gleich in der Ausschreibung. Sinnvolle Fragen beantworte ich auch gern per PN aber den Chat schalte ich bei allen meinen Treffen aus. Da wird mir ständig die Organisation aus der Hand genommen und ich möchte nicht über jede belanglose Nachricht eine Verständigung bekommen. 

  •  

    Andrea D.:

    Gewisse Fragen sind sicher nervig, zumal sie von mehreren Personen kommen. Doch zu sagen: Komm einfach und schau obs dir gefällt,  ist auch ein Extrem. Ich fahre rd 1,2 Std nach Wien, deshalb möchte ich kurz und knapp wissen, was geplant ist. Vlt kannst du es vorweg ausführlicher beschreiben?

    Stimmt auch, deshalb solllte bei einer Veranstaltung vorab eine ausfühtliche Beschreibung stehen. Aber kann mir schon vorstellen, dass nanche Interessenten eben es auch übertreiben. Für sie nur eine Frage an den Organisator. Für den Organisator aber viele Fragen, wenn viele fragen. 

  • 31.01.26, 12:11

    Gewisse Fragen sind sicher nervig, zumal sie von mehreren Personen kommen. Doch zu sagen: Komm einfach und schau obs dir gefällt,  ist auch ein Extrem. Ich fahre rd 1,2 Std nach Wien, deshalb möchte ich kurz und knapp wissen, was geplant ist. Vlt kannst du es vorweg ausführlicher beschreiben?

  • 31.01.26, 11:38

    Ich verstehe deine Sichtweise.

    Ich denke es wäre am besten dazu zu schreiben das eine Detailauskunft nicht möglich ist, da man einmal schaut wie sich der Abend entwickelt und du nicht alles auf die Minute durchplanen kannst und willst.

    Bei Wanderungen einfach von Bergfex die Route nehmen und dazu stellen mit dem Hinweiß das man sich selber darüber informieren soll und die Route wie abgebildet ist. 

    Ich denke das ist am einfachsten. 

    LG und lass den Kopf nicht hängen

  • 31.01.26, 11:01

     

    Thomas:

    Guter Tipp! Hoffentlich denke ich dran, wenns soweit ist.

    Andlä:

    Ich persönlich würde im Text proaktiv anfügen, dass du diesbezüglich keine Auskunft darüber geben kannst und das auch so begründen. 

    Somit melden sich automatisch Menschen an, welche dieses Absichern oder Rückfragen nicht brauchen, sondern wie du sich überraschen lassen. 

     

     

    Denke wenn nicht, dann wirst dies schneller merken als dir lieb ist😉und wir Hendrik vorgeschlagen hat macht eine Vorlage absolut Sinn und zeitsparend oben drauf👏👏

  • 31.01.26, 10:56
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.
  • 31.01.26, 10:54

     

    Hendrik:

     

    Andlä:

     

    Ich persönlich würde ich im Text proaktiv anfügen, dass du diesbezüglich keine Auskunft darüber gebem kannst und das auch so begründen. 

     

     

     

    Hast es besser formuliert als ich

    Anders nicht besser😉

  •  

    Andlä:

     

    Ich persönlich würde ich im Text proaktiv anfügen, dass du diesbezüglich keine Auskunft darüber gebem kannst und das auch so begründen. 

     

     

     

    Hast es besser formuliert als ich

  • 31.01.26, 10:51 - Zuletzt bearbeitet 31.01.26, 10:52.

    Es gibt Menschen, welche Mühe haben sich in unbekannte Situationen hinein zu geben. Mit Rückfragen, versuchen sie abzuwägen ob der Event für sie passt und sicher ist da ab und zu auch noch das Problem der Massen an Event zur gleichen Zeit und das Gefühl nichts verpassen zu wollen. 

    Nicht darauf zu antworten einfach so, bin ich nicht so sicher. Denke es gibt hier eine diplomatischer Art. 

    Ich persönlich würde im Text proaktiv anfügen, dass du diesbezüglich keine Auskunft darüber geben kannst und das auch so begründen. 

    Somit melden sich automatisch Menschen an, welche dieses Absichern oder Rückfragen nicht brauchen, sondern wie du sich überraschen lassen. 

     

  • 31.01.26, 10:46 - Zuletzt bearbeitet 31.01.26, 10:57.

     

    Simon:

    undefined

    Schreib doch einmal einen Standardtext und füge ihn bei jeder Ankündigung vorab ein. 

    Dann brauchst du auch  zu antworten 

     

    Ich denke auch nicht, dass ein Organisator die Anfahrt beschreiben muss. Er/sie kann. Insbesondere wenn es aussergewöhnliches zu beachten gilt. 

  • 31.01.26, 10:37
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Thomas wieder gelöscht.
  • 31.01.26, 10:25 - Zuletzt bearbeitet 31.01.26, 10:33.

    Es ist eine Kunst, z. B. ein neues Buch, einen neuen Film, oder auch ein Seminar oder ein Social Event anzukündigen und dabei gerade soviel über den Inhalt/Ablauf zu sagen, dass die Leute neugierig werden und kommen/ggfs. kaufen, ohne aber zu viel zu sagen, dass es schon wieder platt und langweilig wird.

    Es ist und bleibt ein Balanceakt.

     

    Meine eigene Erfahrung im Gruppenleiten hat mich gelehrt, dass tendenziell die, die am meisten fragen, am wenigsten interessiert sind. Klingt paradox, hat sich aber so gezeigt.

     

    Dabei bin ich selbst eine begnadete Fragerin. Allerdings gebe ich der Leitung immer meinen Grund an, WARUM ich genau diese Frage stelle, warum es für mich sehr wichtig ist. Das hilft meistens.

     

    Konkret:

    Wenn ich einen Spieleabend ankündigen wollte, nenne ich ein paar typische Spiele, die den Charakter und die Richtung zeigen.

    Bei einer Wanderung nenne ich Länge, ungefähre Dauer, Fitnesslevel und notwendige Ausrüstung, ggfs. einen Zielpunkt, z. B. ein Lokal oder eine Sehenswürdigkeit.

    Bei einem Seminar/Training nenne ich Thema, Interessengruppe, Lerninhalte und was die Teilnehmer davon haben, wenn sie teilnehmen.

    Ich frage mich: Was würde ich selbst wissen wollen, wenn ich so eine Ankündigung lese, und was würde mich motivieren?

    Berechtigte Nachfragen könnte ich in eine Art FAQ-Liste aufnehmen und unter der Beschreibung posten.

    Andere würde ich so beantworten:

    "Finde es heraus!"

     

    Die Entscheidung darüber, ob ich eine Frage als berechtigt oder unberechtigt betrachte, bleibt ganz allein mir überlassen.

    Ich entscheide subjektiv für mich, wieviel Zeit und Kraft ich jeweils investieren will.

  • 31.01.26, 09:58

    Bei allen drei von dir genannten Beispielen würde ich genau diese Angaben bereits in der Ankündigung erwarten, die nachgefragt worden sind. Es sind für mich einfach "Essentials". Was soll ich bei einem Spieleabend, bei dem ich die Spiele nicht kenne*? Was soll ich in einem Chor, bei dem ich die Lieder nicht kenne*? Was soll ich bei einer Wanderung, wenn ich die Länge / Hm nicht kenne?

    *Ausnahme, es soll neu erarbeitet werden, aber auch das gehört in die Ankündigung. Welcher "Level", sozusagen.

  • 31.01.26, 09:47

    Hast vollkommen recht, lieber Simon!

  • 31.01.26, 09:41

    Versteh dich gut, Zeit , Ort , Absage 

     

    Spontan dazukommen und Spass haben, viel Erfolg allein und auch mit Anderen.

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