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  • Ist Integration nur von Ausländern zu erwarten? Was denken Sie darüber nach?

    Diskussion · 39 Beiträge · 3 Gefällt mir · 808 Aufrufe

    Ich möchte mein Deutsch verbessern und dafür muss ich mit Deutschen kommunizieren. Ich habe dafür schon oft Beitrag geschrieben und nur zwei Person hat positiv geantwortet.  Ist Integration nur von Ausländern zu erwarten?  Was denken Sie darüber nach?

    18.10.23, 21:33

Beiträge

  • 24.10.23, 09:16

    Maydin:

     

    Die Frage, die ich stellte, betraf die Integration.  Kopftuch usw. ist eine Situation und ein heikles Thema im Zusammenhang mit dem Glauben, der Kultur und den Freiheiten der Menschen.  Meiner Meinung nach hat es nichts mit der Integrationsfrage zu tun und sollte hier nicht diskutiert werden.

     

    Ich habe das Thema Kopftuch zwar nicht angefangen, aber warum genau „heikle Themen im Zusammenhang mit dem Glauben, der Kultur und den Freiheiten der Menschen“ im Kontext der Frage nach Integration nicht diskutiert werden sollen ist mir überhaupt nicht klar. 
     

    Dann führen und moderieren Sie doch die Diskussion und erklären uns was hier diskutiert werden soll und was nicht. Sie haben die Diskussion angestossen, sich ein wenig beschwert dass man nicht mit Ihnen kommuniziert. Aber dana kam kein längerer Beitrag mehr von Ihnen. Wir sind jetzt da, wir diskutieren, sind bereit mit Ihnen zu kommunizieren. 

  •  

    Till:

    Elena79:

     

    Es geht darum dass wenn man etwas von anderen Kulturen übernimmt, informiert man sich auch, was das auch für diese Menschen bedeutet. Plus keine Doppelstandards: wir dürfen Rastas tragen und sie die Kopftücher nicht. Das Kopftuch tragen nicht nur Frauen in muslimischen Ländern übrigens und bei diesen Kulturen wird es toleriert.

     

    Das mit dem Kopftuch war erstmal nur auf die öffentlichen, staatlichen Schulen bezogen. Und besonders auf Matthiasens Vorschlag dass es Lehrerinnen mit Kopftuch geben darf. Ich meine nicht überall allen das Kopftuch verbieten zu wollen. Aber ganz sicher den Lehrerinnen.
     

    Meine Oma hat auch immer Kopftuch getragen. Um sich vor Zug zu schätzen. Aber es gab keine Sittenpolizei die sie verprügelte wenn sie das Kopftuch ablegte. Du kannst diese verschiedenen Formen des Kopftuchtragens nicht gleich stellen.

     

    Mensch, Elena, ich weiss du diskutierst gerne. Aber hier solltest du mal zugeben dass ich recht habe: hijab, niqab, burkha etc. sind Kleidungsstücke mit denen Frauen unterdrückt wurden und werden. 
     

    Nicht jede kulturelle Äusserung ist gut, positiv und wertvoll.

    Die Frage, die ich stellte, betraf die Integration.  Kopftuch usw. ist eine Situation und ein heikles Thema im Zusammenhang mit dem Glauben, der Kultur und den Freiheiten der Menschen.  Meiner Meinung nach hat es nichts mit der Integrationsfrage zu tun und sollte hier nicht diskutiert werden.

  • 23.10.23, 22:15

    Till:

    Und wenn eine Lehrerin deiner Tochter dieses Kopftuch getragen hätte? Wie Matthias vorgeschlagen hat dass wir es akzeptieren sollen. 
     

    Wenn sie ihr Fach gut kann, kompetent ist, neutral, mit entsprechender Ausbildung und offenem Gesicht, dann ist es kein Problem für mich wie auch ein Europäer/ Afrikaner mit Dreadlocks. Diversität tut unserer Entwicklung gut.

     

    Till:

    Im Iran werden Frauen zu Tode geprügelt die für ihr Recht streiten das Kopftuch ablegen zu können und wir Naivlinge lassen von der Gegenseite unser Rechtssystem instrumentalisieren und geben diesem islamistischen Druck nach. 
     

    Ich halte es für absolut richtig für gleiche Rechte und gegen jegliche Diskriminierung zu kämpfen.

    Hier in Europa war ich jedoch bis jetzt von keiner Frau, die ihren Kopf bedeckt, angegriffen. 

  • 23.10.23, 22:02

    Elena79:

     

    Ich habe nichts gegen Kopfbedeckung hier in Europa, wenn ich das Gesicht der Trägerin gut sehen kann. 

     

    Und wenn eine Lehrerin deiner Tochter dieses Kopftuch getragen hätte? Wie Matthias vorgeschlagen hat dass wir es akzeptieren sollen. 

     

    Für mich ist es absurd und gefährlich dumm dass zum Beispiel in Deutschland Gerichte die Schulbehörden gezwungen haben solche Lehrerinnen zum Unterricht zuzulassen. Im Iran werden Frauen zu Tode geprügelt die für ihr Recht streiten das Kopftuch ablegen zu können und wir Naivlinge lassen von der Gegenseite unser Rechtssystem instrumentalisieren und geben diesem islamistischen Druck nach. 

  • 23.10.23, 20:59

    Till:

    Das mit dem Kopftuch war nur auf die öffentlichen, staatlichen Schulen bezogen. Und zuerst mal auf Matthiasens Vorschlag dass es Lehrerinnen mit Kopftuch geben darf. 
     

    Meine Oma hat auch immer Kopftuch getragen. Um sich vor Zug zu schätzen. Aber es gab keine Sittenpolizei die sie verprügelte wenn sie das Kopftuch ablegte. Du kannst diese verschiedenen Formen des Kopftuchtragens nicht gleich stellen.

     

    Mensch, Elena, ich weiss du diskutierst gerne. Aber hier solltest du mal zugeben dass ich recht habe: hijab, niqab, burkha etc. sind Kleidungsstücke mit denen Frauen unterdrückt wurden und werden. 
     

    Nicht jede kulturelle Äusserung ist gut, positiv und wertvoll.
     

    Auf alle Fälle bin ich für persönliche Freiheiten ohne Zwang, solange es nicht in Konflikt mit der der anderen / schweizerischer Bundesverfassung kommt. Ich habe nichts gegen Kopfbedeckung hier in Europa, wenn ich das Gesicht der Trägerin gut sehen kann. Alle anderen nicht (niqab, Burka). 
     

  • 23.10.23, 20:27 - Zuletzt bearbeitet 23.10.23, 20:42.

    Elena79:

     

    Es geht darum dass wenn man etwas von anderen Kulturen übernimmt, informiert man sich auch, was das auch für diese Menschen bedeutet. Plus keine Doppelstandards: wir dürfen Rastas tragen und sie die Kopftücher nicht. Das Kopftuch tragen nicht nur Frauen in muslimischen Ländern übrigens und bei diesen Kulturen wird es toleriert.

     

    Das mit dem Kopftuch war erstmal nur auf die öffentlichen, staatlichen Schulen bezogen. Und besonders auf Matthiasens Vorschlag dass es Lehrerinnen mit Kopftuch geben darf. Ich meine nicht überall allen das Kopftuch verbieten zu wollen. Aber ganz sicher den Lehrerinnen.
     

    Meine Oma hat auch immer Kopftuch getragen. Um sich vor Zug zu schätzen. Aber es gab keine Sittenpolizei die sie verprügelte wenn sie das Kopftuch ablegte. Du kannst diese verschiedenen Formen des Kopftuchtragens nicht gleich stellen.

     

    Mensch, Elena, ich weiss du diskutierst gerne. Aber hier solltest du mal zugeben dass ich recht habe: hijab, niqab, burkha etc. sind Kleidungsstücke mit denen Frauen unterdrückt wurden und werden. 
     

    Nicht jede kulturelle Äusserung ist gut, positiv und wertvoll.

  • 23.10.23, 20:16

     

    Till:

    Elena79:

     

    Rastas, Kopftuch usw. gehören zu anderen Kulturen. Es geht um den Respekt anderer Kulturen.

     

    Wie zeigen Menschen die Rastas tragen einen Mangel an Respekt? der Vorwurf macht nur Sinn im Kontext der critical race theory. Und die ist rassistisch. Jeder darf alles aus anderen Kulturen übernehmen. Das ist divers.

     

    Das Kopftuch - ganz zu schweigen von den anderen Kleidungsstücken wie Gesichtsschleier etc. sind Symbole der Unterdrückung. das zu sagen ist nicht ein mangel an Respekt sondern ein Einstehen für universelle, d.h. allgemein gültige Werte. Auch bzw gerade da wo sie einer Kultur oder Religion widersprechen. 

    Es geht darum dass wenn man etwas von anderen Kulturen übernimmt, informiert man sich auch, was das auch für diese Menschen bedeutet. Plus keine Doppelstandards: wir dürfen Rastas tragen und sie die Kopftücher nicht. Das Kopftuch tragen nicht nur Frauen in muslimischen Ländern übrigens und bei diesen Kulturen wird es toleriert.

  • 23.10.23, 19:55

    Elena79:

     

    Rastas, Kopftuch usw. gehören zu anderen Kulturen. Es geht um den Respekt anderer Kulturen.

     

    Wie zeigen Menschen die Rastas tragen einen Mangel an Respekt? der Vorwurf macht nur Sinn im Kontext der critical race theory. Und die ist rassistisch. Jeder darf alles aus anderen Kulturen übernehmen. Das ist divers.

     

    Das Kopftuch - ganz zu schweigen von den anderen Kleidungsstücken wie Gesichtsschleier etc. sind Symbole der Unterdrückung. das zu sagen ist nicht ein mangel an Respekt sondern ein Einstehen für universelle, d.h. allgemein gültige Werte. Auch bzw gerade da wo sie einer Kultur oder Religion widersprechen. 

  • 23.10.23, 19:44

     

    Melanie:

    Internetzitate: Auch die Germanen, Wikinger, Griechen und Naga trugen Dreadlocks, sie waren auch Teil der mesoamerikanischen Kultur.

     

    Innerhalb verschiedener Subkulturen, meist von Musikrichtungen oder Politik beeinflusst, können Dreadlocks ein Ausdruck kreativer Selbstentfaltung oder Abgrenzung darstellen. Sie sind für die Träger ein Symbol von Individualität und eine Form der Rebellion gegen traditionelle Konventionen und Einschränkungen.

     

     

    Ich trage aus dem Buddhismus oder dem Vedischen weite und lockere Kleidung, weil es Sinn für meinen Körper macht und mir gefällt. Ich denke nicht mehr in Schubladen und entfalte mich, wie ich es mag. Natürlich ohne jemanden zu schädigen.. Mit Aneignung hat das wenig zu tun. Letzendlich sind wir alle Menschen dieser Erde und politisches Denken oder Verurteilen bezüglich Aneignung usw. beeinflussen mich nicht. Ich diskriminiere nicht und ich schaue auch nicht weg, wenn Menschen sowas tun oder meinen zu dürfen. Lästern gehört dür mich bereits dazu. 

    Mit Liebe und Achtsamkeit können wir alle unseren Beitrag für ein  schöne Welt leisten.

    Es ist schön dass du es so siehst Melanie, ich finde jedoch diskriminierend, wenn den Menschen afrikanischer Abstammung das Tragen natürlicher Haare je nach Job immer noch verboten wird.

  • 23.10.23, 19:39

     

    Till:

    Elena79:

     

    Ich habe eine Sendung darüber geschaut, wo eine afrikanische Frau es folgenderweise erklärt hat: Reggae entstand/ wurde von afrikanischen Sklaven gespielt in den Schiffen unterwegs zu ihren zukünftigen Eigentümern. Europäer haben über längere Zeit verboten Afrikanern Rastas zu tragen, es galt damals als unrein. Jetzt stell dir mal vor, wie sie sich fühlen müssen, wenn dies Europäer machen dürfen.

    Schuld ist individuell, Verantwortung kollektiv. Niemand der heute lebt ist schuld an der Sklaverei in den amerikanischen Kontinenten bzw. der Karibik. Deswegen kann ich nicht verstehen dass diese Dame meint sich irgendwie angegriffen fühlen zu müssen wenn heute auch Weisse Reggae machen und Rastas tragen. Vor allem zeigen die ja dadurch Interesse an und Respekt für die Afro-karibische Kultur.

    Solange Diskriminierung / Rassismus noch bestehen, werden Rastas und co. auch als Symbole der Unterdrückung gesehen werden.

     

    Rastas, Kopftuch usw. gehören zu anderen Kulturen. Es geht um den Respekt anderer Kulturen.

    Till:

    Es geht ja um öffentliche, d.h. staatliche Schulen. Dort hat man sich an alles mögliche anzupassen. 
     

    Ich würde sowieso allen eine Schuluniform verpassen. 
     

     

    Hier denke ich soll man entweder allen alles verbieten, beispielsweise ALLE tragen eine Uniform, Lehrer inklusive oder Diversität zulassen und genauso die gegenseitige Akzeptanz und Respekt unseren Kindern beibringen.

     

  • Internetzitate: Auch die Germanen, Wikinger, Griechen und Naga trugen Dreadlocks, sie waren auch Teil der mesoamerikanischen Kultur.

     

    Innerhalb verschiedener Subkulturen, meist von Musikrichtungen oder Politik beeinflusst, können Dreadlocks ein Ausdruck kreativer Selbstentfaltung oder Abgrenzung darstellen. Sie sind für die Träger ein Symbol von Individualität und eine Form der Rebellion gegen traditionelle Konventionen und Einschränkungen.

     

     

    Ich trage aus dem Buddhismus oder dem Vedischen weite und lockere Kleidung, weil es Sinn für meinen Körper macht und mir gefällt. Ich denke nicht mehr in Schubladen und entfalte mich, wie ich es mag. Natürlich ohne jemanden zu schädigen.. Mit Aneignung hat das wenig zu tun. Letzendlich sind wir alle Menschen dieser Erde und politisches Denken oder Verurteilen bezüglich Aneignung usw. beeinflussen mich nicht. Ich diskriminiere nicht und ich schaue auch nicht weg, wenn Menschen sowas tun oder meinen zu dürfen. Lästern gehört dür mich bereits dazu. 

    Mit Liebe und Achtsamkeit können wir alle unseren Beitrag für ein  schöne Welt leisten.

  • 23.10.23, 19:17

    Elena79:

     

    Ich habe eine Sendung darüber geschaut, wo eine afrikanische Frau es folgenderweise erklärt hat: Reggae entstand/ wurde von afrikanischen Sklaven gespielt in den Schiffen unterwegs zu ihren zukünftigen Eigentümern. Europäer haben über längere Zeit verboten Afrikanern Rastas zu tragen, es galt damals als unrein. Jetzt stell dir mal vor, wie sie sich fühlen müssen, wenn dies Europäer machen dürfen.

    Schuld ist individuell, Verantwortung kollektiv. Niemand der heute lebt ist schuld an der Sklaverei in den amerikanischen Kontinenten bzw. der Karibik. Deswegen kann ich nicht verstehen dass diese Dame meint sich irgendwie angegriffen fühlen zu müssen wenn heute auch Weisse Reggae machen und Rastas tragen. Vor allem zeigen die ja dadurch Interesse an und Respekt für die Afro-karibische Kultur.

  • 23.10.23, 19:11

    Elena79:

     

    Das ist mir voll bewusst und genau weil iranische Frauen das nicht mehr wollen und für sie es das Symbol der Unterdrückung geworden ist,  finde ich es mutig und legitim dagegen zu kämpfen. Mir geht es nur darum, dass sie alles freiwillig tun. Da ich keine Muslimin bin, kann ich das auch nicht beurteilen.

     

    Es geht ja um öffentliche, d.h. staatliche Schulen. Dort hat man sich an alles mögliche anzupassen. 
     

    Ich würde sowieso allen eine Schuluniform verpassen. 

  • 23.10.23, 19:03

     

    Till:

    Elena79:

     

    Sonst sollten auch die Rastas bei Europäern verboten werden, wie auch Reggae spielen, da es das Symbol der Unterdrückung der afrikanischen Bevölkerung ist usw.

    Rasta und Reggae sind ein Symbol der Unterdrückung? Wie denn?

     

    Was du vielleicht meinst ist diese kranke Idee dass wenn Weisse ihr Haar so tragen oder solche Musik machen dass dann das „kulturelle Aneignung“ wäre. Hier sind wir bei der critical race theory. Die ist aber einfach nur rassistisch und regressiv. Nicht wert beachtet zu werden.

    Ich habe eine Sendung darüber geschaut, wo eine afrikanische Frau es folgenderweise erklärt hat: Reggae entstand/ wurde von afrikanischen Sklaven gespielt in den Schiffen unterwegs zu ihren zukünftigen Eigentümern. Europäer haben über längere Zeit verboten Afrikanern Rastas zu tragen, es galt damals als unrein. Jetzt stell dir mal vor, wie sie sich fühlen müssen, wenn dies Europäer machen dürfen.

     

    Till:

    Wie sollen sie das selber entscheiden wenn ihnen erzählt wird dass Allah es von ihnen erwartet?
    Diese Dinge sind ein islanistischer Backlash und wir sollten ihnen widerstehen. Hier mal zwei bilder aus den 1970er Jahren um zu dokumentieren wie es vor allem in der islamischen Welt selber zu einem grossen Rückschritt gekommen ist:
     

    Das ist mir voll bewusst und genau weil iranische Frauen das nicht mehr wollen und für sie es das Symbol der Unterdrückung geworden ist,  finde ich es mutig und legitim dagegen zu kämpfen. Mir geht es nur darum, dass sie alles freiwillig tun. Da ich keine Muslimin bin, kann ich das auch nicht beurteilen.

     

  • 23.10.23, 18:44 - Zuletzt bearbeitet 23.10.23, 18:44.

    Elena79:

     

    Das sollen muslimische Frauen für sich entscheiden dürfen. 

     

    Wie sollen sie das selber entscheiden wenn ihnen erzählt wird dass Allah es von ihnen erwartet?

     

    Diese Dinge sind ein islanistischer Backlash und wir sollten ihnen widerstehen. Hier mal zwei bilder aus den 1970er Jahren um zu dokumentieren wie es vor allem in der islamischen Welt selber zu einem grossen Rückschritt gekommen ist:

     

    IMG_0354.png
    IMG_0355.png

     

    Diese Bilder wurden in Theran im Iran und in Kabul in Afghanistan gemacht.

  • 23.10.23, 18:36

    Elena79:

     

    Sonst sollten auch die Rastas bei Europäern verboten werden, wie auch Reggae spielen, da es das Symbol der Unterdrückung der afrikanischen Bevölkerung ist usw.

    Rasta und Reggae sind ein Symbol der Unterdrückung? Wie denn?

     

    Was du vielleicht meinst ist diese kranke Idee dass wenn Weisse ihr Haar so tragen oder solche Musik machen dass dann das „kulturelle Aneignung“ wäre. Hier sind wir bei der critical race theory. Die ist aber einfach nur rassistisch und regressiv. Nicht wert beachtet zu werden.

  • 23.10.23, 18:31

     

    Till:

    Matthias:

     

    Intergration kann doch auch so aussehen, dass ich eine "moslimische" Lehrerin, die in der Schule (z.B.) "Mathe" und "Englisch" unterrichtet mit Kopftuch "akzeptiere" 

     

    Ich nehme an du beziehst dich auf den Hijab.

     

    Der ist zum einen ein Symbol der Unterdrückung von Frauen, zum anderen ein Symbol der islamistischen Dominanzgewinnung, der Landnahme. Dieses „Kleidungsstück“ hat in öffentlichen Schulen nichts verloren. Und ganz sicher nicht von Lehrerinnen getragen. 

     

    Frankreich hat hier die richtige Politik, dort ist auch den Schülerinnen dieses Kleidungsstück untersagt. Wie übrigens vor Jahrzehnten auch in einigen muslimischen Ländern. 

    Die Sache ist ziemlich heikel. Ich finde solange die Tradition nicht in Konflikt mit unseren Freiheiten und Rechten kommt und niemanden in ihren Leben einschränkt/ schadet, finde ich es okay. Das sollen muslimische Frauen für sich entscheiden dürfen. 

     

    Sonst sollten auch die Rastas bei Europäern verboten werden, wie auch Reggae spielen, da es das Symbol der Unterdrückung der afrikanischen Bevölkerung ist usw.

  • 23.10.23, 15:54 - Zuletzt bearbeitet 23.10.23, 16:25.

     

    Matthias:

    @Elena79

    Da wir keine Zauberkräfte besitzen, muss jeder trotzdem die Sprache des Landes lernen, in welchem er/ sie lebt, um die Kosten eines Übersetzers/ Zeit der Familienangehörigen zu sparen usw. Ich sehe das Problem oft in der Gesundheitsbranche. 

    :-) In welcher Welt lebst Du denn? :-) ... nicht böse gemeint daher auch ;-)

     

    Mein Nachbar hat eine ukrainische Familie aufgenommen. Mann, Frau, "Oma" (ca.80), eine Teenager Tochter und eine ca.20jährige Tochter. 
    Ich fragte zu Beginn des Krieges, als sie vollkommen traumatisiert hier hinkamen: "Sprechen Sie deutsch? Nein! Sprechen Sie Englisch? Nein! Wie verständigt ihr Euch dann. Google Translate! Du sprichst es in Dein Smartphone und dieses übersetzt es in die andere Sprache. Du musst nur schauen, ob er dich auch richtig verstanden hat... war seine Reaktion. 

    Ich habe kürzlich mal bei meinem neuen Google Pixel 7a im HomeOffice einen englischen Vortrag ein paar Minuten mit dem SmartPhone in Echtzeit übersetzen lassen. Das klappt super! 

     

    Die Familie ist super nett, hilfsbereit, die eine Tochter geht zur Schule, die andere Tochter hat glaub ich einen Job. Wenn ich sie auf der Straße treffe grüße ich "Hallo" und es kommt auch "Hallo" zurück. 

    Matthias, ich meine natürlich nur diejenige, welche hier bleiben wollen. 
    Übrigens, bei ärztlichen Untersuchungen geht die gleichzeitige Bedienung des Telefons nicht 🤔

  • 23.10.23, 15:53

    Matthias:

     

    Intergration kann doch auch so aussehen, dass ich eine "moslimische" Lehrerin, die in der Schule (z.B.) "Mathe" und "Englisch" unterrichtet mit Kopftuch "akzeptiere" 

     

    Ich nehme an du beziehst dich auf den Hijab.

     

    Der ist zum einen ein Symbol der Unterdrückung von Frauen, zum anderen ein Symbol der islamistischen Dominanzgewinnung, der Landnahme. Dieses „Kleidungsstück“ hat in öffentlichen Schulen nichts verloren. Und ganz sicher nicht von Lehrerinnen getragen. 

     

    Frankreich hat hier die richtige Politik, dort ist auch den Schülerinnen dieses Kleidungsstück untersagt. Wie übrigens vor Jahrzehnten auch in einigen muslimischen Ländern. 

  • 23.10.23, 15:14

     

    Till:

    Matthias:

     

    Viele Deutsche vergessen leider auch unsere Geschichte! Wir sind im 1ten und 2ten Weltkrieg auch geflohen und wurden in "fremden" Ländern aufgenommen. 

    Von wem sprichst du? Wer ist in fremde Länder geflohen?

     

    Matthias, kannst du bitte noch meine Frage beantworten?

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