Psychospiele

jetzt hör doch mal auf mit Deinen Psychospielchen ...

 

Moment, wir haben ja gerade erst damit angefangen. Wir laden Euch ein, zu sechst Psychospiele auszuprobieren. 

 

Spieltruhenschätze (noch nicht gespielt)

  • Empathie-Spiel (BIS Publisher)
    Die Spieler lernen zwei besondere Würfel kennen: den Kategorie-Würfel und den Teilhabe-Würfel. Der Kategorie-Würfel bestimmt, aus welchem Stapel der aktive Spieler eine Fragekarte zieht – „Wer ist …?“, Imagination oder Erinnerung. Nachdem der Spieler seine Antwort gegeben hat, kommt der Teilhabe-Würfel zum Einsatz. Er legt fest, wie die Mitspieler auf das Gesagte reagieren dürfen: durch Farbe, Geschmack, Geruch, Berührung, eine Zeichnung oder eine passende Körperhaltung. Was gibt es beim Empathie-Spiel zu gewinnen? Zuhörqualitäten und Verständnis für fremde Gefühlswelten werden verbessert.
     
  • Wie bin ich? (FX Schmid)
    Eine Charakter-Schnellanalyse per Psychometer. Es gilt zunächst seine Persönlichkeit auf einem bestimmten Gebiet zwischen zwei Charakterpolaritäten selbst einzuschätzen. Die Mitspieler fällen ihr Urteil: auf einer Skala von 1 bis 10, ist der Typ eher aggressiv oder zurückhaltend? Stimmen die Selbst- mit der Fremdwahrnehmung überein, gewinnt man Spielgeld. Bei Abweichungen verliert man umso mehr Spielgeld, je höher die Diskrepanz zwischen dem eigenen und dem fremden Urteil ist.
     
  • Aha! (FX Schmid)
    Es handelt sich um ein kommunikatives Wettspiel. Jeder Spieler startet mit einem sogenannten Chip-o-meter, das zehn Wettchips als Startkapital enthält. Ein Spieler zieht eine Aha-Fragekarte und liest die darauf stehende Frage laut vor. Zu jeder Frage gibt es drei Antwortmöglichkeiten. Der aktive Spieler legt anschließend verdeckt die Antwortkarte A, B oder C vor sich ab, die seiner Meinung nach am ehesten auf ihn zutrifft. Die Mitspieler müssen nun einschätzen, welche Antwort er gewählt hat. Alle, die richtig liegen, erhalten einen Wettchip, die übrigen gehen leer aus. Spieler, die sich ihrer Einschätzung besonders sicher sind, können zusätzlich eine beliebige Anzahl ihrer Wettchips setzen. Bei richtiger Einschätzung wird der Einsatz verdoppelt, bei einer falschen Einschätzung geht er verloren. Wer zuerst fünfzig Wettchips erreicht, wird zum „Psychologen der Stunde“ ernannt.
     
  • Psychogramm (Heyne)
    Ein psychologisches Gesellschaftsspiel, bei dem der Mitspieler etwas über seine individuelle Wirkung auf andere Menschen erfährt. Das Spielergebnis ist ein Psychogramm über den Ausprägungsgrad von zwanzig Charaktereigenschaften. Dazu werden reihum Fragekarten gezogen, die von einem zu bestimmenden Mitspieler ehrlich beantwortet werden muss. Sind alle Fragen beantwortet, trägt jeder auf der Bewertungskarte ein, für wie egoistisch, eitel und ehrlich er seine Mitspieler hält.
     
  • Ringfrei (Grubbe)
    Die Spielfiguren beherbergen verschiedenfarbige Ringe, die es loszuwerden gilt durch die richtige Antwort auf Quizfragen zu den Themen Gesundheit, Medizin, Ernährung, Bewegung, Lebensführung, Philosophie, Achtsamkeit, Stressbewältigung, Entspannung. Mit reinen Scherzfragen ist ebenso zu rechnen wie mit Fragen. Wer sich gut auskennt und Spielglück hat, gewinnt.
     
  • SENSIS (dva Spiele)
    Der Spieler zieht eine Fragekarte, die an ihn gerichtet ist. Er reagiert mit einer verdeckt hingelegten Ja- oder Nein-Antwortkarte. Die Mitspieler müssen einschätzen, wie er wohl geantwortet hat. Sie zeigen dies ebenso mit einer verdeckt vor sich hingelegten Ja- oder Nein-Antwortkarte. Der Spieler deckt auf und begründet seine Entscheidung. Für jede Übereinstimmung bekommen die Mitspieler auf der Harmoniekarte einen Punkt. Gewonnen hat, wer die meisten Übereinstimmungen erreichte.
Organisiert von
Norbert aus Berlin
93 Mitglieder
Co-Organisatoren

Aktivitäten

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