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  • EXTREM ANGENOMMEN: Jede/r einzelne von uns ist für (fast) alle Lebewesen verantwortlich!

    Diskussion · 58 Beiträge · 3 Gefällt mir · 881 Aufrufe
    Peter aus Steinbach an der Steyr

    Es ist nur ein Versuch, einige wesentliche "Verantwortungsbereiche" für mich zu sammeln.

    Mit weniger Worten habe ich es nicht geschafft.

    Vielleicht magst du trotzdem etwas davon herauslesen, das dich anspricht und dir zu überlegen gibt.

     

    (Mehr oder weniger...?) Verantwortlich bin ich:

    - für Menschen, die mir besonders wichtig sind (Kinder, Partner, Freunde...)

    - für Menschen, Tiere und Pflanzen, mit denen ich absichtlich, privat oder beruflich "zusammenlebe"

    - für alle Lebewesen, denen ich tagtäglich "begegne" und "in Kontakt" bin; (...mit Menschen auch via Internet)

    - für alle Lebewesen, auf deren Lebensbedingungen (Lebenszeit...) mein Verhalten direkt oder indirekt Auswirkungen hat: 

    Umgang, Verbrauch, Zerstörung, "Ausstoss" mit/von Energie, Lebensmitteln(?) Natur-Ressourcen, Abfall- (Gift-) Stoffen, usw., usw..

      

    Meine Verantwortung geht auch über mein, mir "nahes", Lebensumfeld hinaus.

    Und bezieht sich indirekt-direkt? auch auf Lebewesen in den "fernen", globalen Lebens-Räumen.

     

    Bin ich verantwortlich?

    ...für meine Kinder

    ...für meine Hasen, Haustiere, die von mir abhängig sind

    ...für das Grundstück, das "mir gehört" und auf dem ich lebe: Erde, Pflanzen, Vergissmeinnicht, Dornen, Bäume, winzigste und riesige Tiere... 

    ...für jedes Blatt, das mir Luft schafft

    ...für Menschen, die sterben, weil sie zu wenig zum Essen haben...

    ...für den Eisbären, dem als Bär nichts andres übrig bleibt, da ihm das Eis abschmilzt

    ...für Menschen in Ländern mit "billigen" Arbeitsverhältnissen, die für mich Kleider machen

    ..."Täler", die von oben bedroht sind, weil zurückgehender Bodenfrost die Festigkeit des Felsenuntergrund löst

    ...für die Insulanerin, der bald der Sand unter den Füssen ausgeht

    ...usw., usw.

     

    Ein gewagter Versuch, zu erfassen, für welche Lebewesen ich (mit)verantwortlich bin, hier bei mir und bis wie weit "weg", in der Welt.

     

    Die Frage ist natürlich

    Was wirklich geht?

    Und:

    Welche Verantwortung in unserer Zeit gefordert ist, im Blick auf meinen eigenen Lebensraum, und in Beziehung (Sorge) zu den Lebensräumen unserer Welt.

     

    Wie weit geht deine Verantwortung für andere Lebewesen?

    Für welche Menschen, Tiere, Pflanzen...fühlst du dich besonders, mehr oder weniger verantwortlich?

     

    Peter

     

     

    16.01.26, 00:29 - Zuletzt bearbeitet 16.01.26, 11:49.

Beiträge

  • 26.02.26, 14:15

     

    Peter:

     

    Ohne Fleisch!

    Endbahnhof Depression!

    Magst Du das bitte näher erklären?

  • 26.02.26, 13:56 - Zuletzt bearbeitet 26.02.26, 14:03.

     

    Stefan:

     

    Peter:

     

    Guten morgen Stefan!

     

    Bitte beschreibe mir ein konkretes Beispiel für eine "Situation", die ..." so leicht zu ändern" wäre.

     

    Etwas, dass unsere Lebensqualität und unsere Zufriedenheit sehr merkbar verändert und verbessert.

     

    Bitte beschreibe neben dem verbesserten "Zustand" auch alle dazugehörigen Bestandteile, die für diese Veränderung konkret "bewegt" werden müssten.

    Gemacht werden "müssen...dürfen".

     

    Und der Grossteil sagt: "Ja, das ist eine gute Veränderung und leicht umzusetzen.

    Das machen wir!"

     

     

     

    Moin Peter <3
    Na z.B. Mord zu schmähen, kriege zu beenden. Den Mördern auf beiden Seiten zu erzählen, dass sie Helden werden können, wenn sie nur genug "böse" auf der anderen Seite töten. Das wird auf beiden Seiten erzählt, dass sie selbst, die Guten, einen Kampf gegen das Böse führen. Auf beiden Seiten werden Waffen gesegnet, für den Kampf gegen das Böse, teilweise durch die selbe Religion.
    Ist klar, wird nicht passieren, menschlicher Opportunismus macht es möglich..
    Alle Kinder basierend auf Talenten zu fördern, nicht nur die der "Elite".
    Wird auch nicht passieren, da Psychopathen dafür sorgen, dass ihresgleichen die Führung bilden.
    Es ist relativ befreiend daran zu denken, dass Empathen nichts gegen Psychopathen ausrichten können, ohne selbst zu Psychopathen zu werden.
     

    Moin.

     

    Ich bleibe konsequent:

     

    Welche Beispiele fallen dir ein, die leicht zu ändern wären?

     

    Du zählst Beispiele auf, wo es sicherlich Änderungsbedarf gibt!!!

    Da gäbe es unendlich viele Beispiele.

     

    Aber das konkret bis auf die gewollte Basis "herunter zu ändern", braucht viele sorgfältige praktische Schritte, die überhaupt nicht leicht sind, weil Strukturen meist sehr festgefahren sind, weil so viele so stark an diesen Strukturen kleben und vor allem auch nicht die Bereitschaft da ist, mobilisiert werden "möchte", an Veränderung zu denken, anderen zuzuhören, sich auf einen Veränderungsplan zu einigen.....!

     

    Dein Beispiel ist hervorragend: Dass 2 Fronten die eigene "Struktur" verfolgen und als "die Gute" ansehen, dass es gut ...   legal... ist, die andere Front zu vernichten, weil diese die böse Front ist!

    Das war und ist eines der Hauptprobleme der Menschheit.

     

    Da konkret zu Annäherung in Richtung Verständnis, Toleranz und ein friedlicheres Miteinander zu kommen, da gibt es unendlich viele Krisenherde, die so festgefahren sind, dass es schwierig ist, einen Mikromillimeter konkret in die Gänge zu kommen.

     

    Das sind Konflikte, die sind so festgefahren, dass wir da von "leicht etwas ändern" Lichtjahre entfernt zu sein scheinen.

     

    Das Schul...Bildungs...Begabungs...Karriere Thema ist auch immens wichtig und zentral... und schlürft insgesamt jämmerlich und erbärmlich im Sumpf.

     

    Lernen, Entwicklung, Bildung, Begabung könnte ein begeistender, gewinnender Lebensbereich sein.

    (Ein paar wenige "Inseln" gibt es...Montessori, Waldorf oder z.B. freiere Bildungssttukturen skandinavischer Länder...)

     

    Aber in diesem Schwermetallgefüge ein Teilchen einzutauschen, in einen etwas leichteren, beweglicher, spielerisch-kreativen "Akt", ist wie gegen Windmühlen kämpfen.

     

    Da ein Zähnchen eines Rädchen zu drehen ist mühsam und kommt nicht an, gegen die festgefahrenen, hart aufgebauten und langsam drehenden Mühlen.

     

    Das betrifft die festgefahrenen Haltung der Verantwortlichen, die festgefahrenen Ziele und die festgefahrenen Bürokratien....

     

    Da passiert...z.B auf ein Jahrzehnt gesehen, gar nichts.

    Da geht Veränderung auf keinem Fall leicht.

     

    "Da" müsste die gesamte Maschinerie einmal gemeinsam, bedacht und sinnvoll auseinandergenommen werden.

    "Balastbauteile" zum Recycling befördert werden.

    Neuere, leichtere und bessere Puzzle-Bauteile hinzugefügt werden und sorgfältig neu aufgebaut...werden...in der Praxis.

     

    Konkret etwas anfangen und grundlegend zu verändern ist sehr schwer und oft unrealistisch.

     

    Die Massen bleiben träge.

     

    Oft führt leider nur zum Ziel, dass das bisherige, feste System so kaputt wird, dass gar nichts mehr anderes übrig bleibt, als neu anzufangen.

     

    Krieg...die Zeit danach... ist leider manchmal ein Auslöser für Veränderung...die relativ leicht geht, weil nichts mehr da ist, das fest ist.

     

    Kapitalismus wird unsere Lebensstrukturen einmal so kaputt gemacht haben, dass wir wieder am Boden angekommen sind und um jedes Gänseblümchen froh sind, an dem zu knabbern ist.

     

    Das werden verheerende Situationen sein.

     

    Wie wir dann weitermachen, wenn wir und grosse Teile des Zusammenlebens am Boden zerstört sind, das ist sience fiction.

    Da sind wir aber mittendrin!

     

    "Eigentlich"! sind wir befähigt, vorher die Weichen richtig zu stellen und neue Wege einzuschlagen. 

     

    Aber in diese Sphären können wir nur träumen und uns etwas wünschen.

    Ohne Fleisch!

    Endbahnhof Depression!

     

    Konkret hält uns die übermächtige Eisenkugel an unserer Kette, genau an der Stelle fest, wo wir sie anmachen.

     

    Sie bewegt sich vielleicht ein Stückchen, fällt aber sofort in ihre Lieblingskerbe zurück.

    Wo wir hingehören und Haltung einnehmen!

     

    Veränderung im Grösseren gelingt nur mehr theoretisch, in Träumen oder auf einsamen Inseln.

     

    Nicht jedoch im Leben.

     

    Schwer ausgedrückt!

  • 26.02.26, 13:42

     

    Alberto:

    denn die 'leichte' Veränderung setzt offenbar eine bestimmte Bewusstseinsebene voraus, die der Großteil der Menschen nicht hat. 

    Es ist m.A.n. zum Großteil der Opportunismus, der in uns allen schlummert und leicht geweckt werden kann. Auch eine bestimmte Bewußtseinsebene kann da kaum helfen.
    All die Abgründe sind in jedem von uns präsent und wenn die Ausgangslage geändert wird, ändern sich auch die Menschen, durch Hunger geht das ganz schnell. Fünf verpasste Mahlzeiten und es ist pures Chaos, das eben von denen dominiert wird, die über Leichen gehen, während die Anderen zu Leichen werden.
    War schon immer so.

  • 26.02.26, 13:29

    Peter:

     

    ...So manches wäre so leicht zu ändern,...

    Guten morgen Stefan!

     

    Bitte beschreibe mir ein konkretes Beispiel für eine "Situation", die ..." so leicht zu ändern" wäre.

    Und der Grossteil sagt: "Ja, das ist eine gute Veränderung und leicht umzusetzen.

    Das machen wir!

    Hallo 👋

    Die Kombination ist knifflig, denn die 'leichte' Veränderung setzt offenbar eine bestimmte Bewusstseinsebene voraus, die der Großteil der Menschen nicht hat. Wir könnten zügig in einer glücklichen, erfüllenden, verbundenen Gesellschaft leben... wenn die Menschen es wollten. 

     

    Und der Großteil sagt...

    Das machen wir

    Zwischen dem was der Großteil sagt und wie dieser handelt besteht eine immense Diskrepanz. 

     

    Hier einige Beispiele

    Menschen wollen: 

    - Frieden aber bekriegen sich

    - Ehrlichkeit aber belügen sich

    - Verbundenheit aber distanzieren sich

    - eine saubere Umwelt aber verschmutzen / zerstören sie

    - gesund sein aber schädigen sich

    - Personen die sie wohlwollend vertreten aber wählen welche die Leid erzeugen 

    Und so weiter... 

  • 26.02.26, 09:18

     

    Peter:

     

    ...So manches wäre so leicht zu ändern,...

    Guten morgen Stefan!

     

    Bitte beschreibe mir ein konkretes Beispiel für eine "Situation", die ..." so leicht zu ändern" wäre.

     

    Etwas, dass unsere Lebensqualität und unsere Zufriedenheit sehr merkbar verändert und verbessert.

     

    Bitte beschreibe neben dem verbesserten "Zustand" auch alle dazugehörigen Bestandteile, die für diese Veränderung konkret "bewegt" werden müssten.

    Gemacht werden "müssen...dürfen".

     

    Und der Grossteil sagt: "Ja, das ist eine gute Veränderung und leicht umzusetzen.

    Das machen wir!"

     

     

     

    Moin Peter <3
    Na z.B. Mord zu schmähen, kriege zu beenden. Den Mördern auf beiden Seiten zu erzählen, dass sie Helden werden können, wenn sie nur genug "böse" auf der anderen Seite töten. Das wird auf beiden Seiten erzählt, dass sie selbst, die Guten, einen Kampf gegen das Böse führen. Auf beiden Seiten werden Waffen gesegnet, für den Kampf gegen das Böse, teilweise durch die selbe Religion.
    Ist klar, wird nicht passieren, menschlicher Opportunismus macht es möglich..
    Alle Kinder basierend auf Talenten zu fördern, nicht nur die der "Elite".
    Wird auch nicht passieren, da Psychopathen dafür sorgen, dass ihresgleichen die Führung bilden.
    Es ist relativ befreiend daran zu denken, dass Empathen nichts gegen Psychopathen ausrichten können, ohne selbst zu Psychopathen zu werden.
     

  • 26.02.26, 08:11 - Zuletzt bearbeitet 26.02.26, 08:11.

     

    ...So manches wäre so leicht zu ändern,...

    Guten morgen Stefan!

     

    Bitte beschreibe mir ein konkretes Beispiel für eine "Situation", die ..." so leicht zu ändern" wäre.

     

    Etwas, dass unsere Lebensqualität und unsere Zufriedenheit sehr merkbar verändert und verbessert.

     

    Bitte beschreibe neben dem verbesserten "Zustand" auch alle dazugehörigen Bestandteile, die für diese Veränderung konkret "bewegt" werden müssten.

    Gemacht werden "müssen...dürfen".

     

    Und der Grossteil sagt: "Ja, das ist eine gute Veränderung und leicht umzusetzen.

    Das machen wir!"

     

     

     

  • Da bewegt sich nichts.

    Nichts aus dem Dickicht.

    Nichts in freies Gelände!

  • Und dass "leicht etwas zu verändern wäre", das hat nichts mit unserer Wirklichkeit zu tun!

    Das ist nur theoretisch so!

  • 25.02.26, 22:00 - Zuletzt bearbeitet 25.02.26, 22:51.

     

    Stefan:

     

    Peter:

     

    Hast völlig recht. Das ist zu bedenken.

    Wie kann es dir und mir gelingen, nicht "hinüberzukippen" ins Schwere, in das Frustrierte, in die Ohnmacht.

     

    Bau ich mir da vor mir einen "mental" steilen, unüberwindbaren Berg, dann mach ich vielleicht keinen Schritt.

     

    "Leichtigkeit" bei dem Gewicht des Themas wäre vielleicht für mich...

     

    Gleichzeitig Zusammenhänge, Ursache und Wirkung zu erkennen...und gleichzeitig auf mich und meine "Felder" zu schauen und darauf acht zu geben, wie und was ist mir wirklich möglich...konkret...was ich umsetzen kann.

    Den Fuss auf die Erde setzen!

     

    Das eine schliesst das andere nicht aus.

     

    Aber wenn ich nur Gewicht in eine Seite der Waage lege, zieht es hinunter...

    Auf der anderen Seite fliegt es weg!

     

     

    Wundert es Dich nicht, dass die Dinge so sind, wie sie sind? So manches wäre so leicht zu ändern, aber scheinbar hat das globale system kein Interesse daran, die menschlich besten Seiten zu unterstützen. Perversion, Gier und Brutalität findet man schnell, gutes muss man suchen.

    Mich wundert nicht, dass die, die in Machtpositionen sind, alles dafür tun, dass sie "oben" bleiben.

    Und versuchen...uns und unser Leben zu steuern. "Offiziell" in unserem Sinn aber "verdeckt" in ihrem Sinn, zu "gestalten".

     

    Mich wundert, dass das Fleisch der Masse so schwach und gefügig ist, dass die eigene Intuition des einzelnen so "abgelenkt" ist und der Mensch nicht den Unterschied von freien und versklavten Lebensqualitäten, Kreativität und Zufriedenheiten für sich wahrnimmt. Und so beweglich, aktiv und kräftig nach vorne bringen kann, "es" sich "abholt", kreiert und einrichtet.

    Sich frei "Macht"!?

     

    ..."Immer" dumpfe Masse bleibt, sich in ihr (auf) reibt und diese falsche Wärme als wohlig empfindet.

    Sich "belügen" lässt und sich selbst belügt.

    Das ist krank!

     

    Die Mächte, die das zurückhalten, müssen hinterhältig und bis in alle Synapsen, die in uns Funken in alle Richtungen schlagen würden, psycho...terroristisch im Griff haben.

     

    Wir, unsere freie Entfaltung, ist eine unermessliche grosse Lebendigkeit und Kraft.

    Diese, ständig, wie ein wildes Pferd zuzureiten und im Zaum zu halten, "erfordert" also dann noch mehr Kraft, Energie und Synapsen?

    Hinterlistigkeit und unermesslich aufgebauten und organisierten Willen, in der eigenen Macht unbedingt nicht gestört, sondern nur gehuldigt zu werden.

     

    Das ist der Teufel!

     

    ...Und der Masse ihren "Reichtum" an Lebensgefühl in unsichtbaren Infusionen in unser Zufrieden-sein zu träufeln.

     

    .. Und wir nicht bemerken, dass wir an ihrer Flasche hängen.

    Und ohne nicht mehr existieren könnten?

     

    (Das ist der Teufel.

    Wir hängen an seinem Schwanz und geilen ihn auf...)

     

    ...Nicht mehr wissen, dass wir selbst Ozeane voller Lebendigkeit und Glück und Freiheit als Infusion in uns haben.

     

    Und unsere Welt eigentlich nur für dieses Strömen, Überfliessen und Tiefseetauchen zur "Verfügung" steht.

     

    Diese Machtgefüge fasse ich nicht!

    Diese Ohnmacht kenne ich, aber ich fasse sie nicht...

  • 25.02.26, 20:10

     

    Peter:

     

    Stefan:

     

    Ich kann Deine Perspektive relativ gut nachvollziehen. Lade Dir nur die Last auf Deine Schultern, die Du auch tragen kannst. Wenn der "Wunsch" nach "Weltverbesserung" zu Frustration führt, dann werden selbst Leichtgewichte unglaublich schwer. <3

     

    Hast völlig recht. Das ist zu bedenken.

    Wie kann es dir und mir gelingen, nicht "hinüberzukippen" ins Schwere, in das Frustrierte, in die Ohnmacht.

     

    Bau ich mir da vor mir einen "mental" steilen, unüberwindbaren Berg, dann mach ich vielleicht keinen Schritt.

     

    "Leichtigkeit" bei dem Gewicht des Themas wäre vielleicht für mich...

     

    Gleichzeitig Zusammenhänge, Ursache und Wirkung zu erkennen...und gleichzeitig auf mich und meine "Felder" zu schauen und darauf acht zu geben, wie und was ist mir wirklich möglich...konkret...was ich umsetzen kann.

    Den Fuss auf die Erde setzen!

     

    Das eine schliesst das andere nicht aus.

     

    Aber wenn ich nur Gewicht in eine Seite der Waage lege, zieht es hinunter...

    Auf der anderen Seite fliegt es weg!

     

     

    Wundert es Dich nicht, dass die Dinge so sind, wie sie sind? So manches wäre so leicht zu ändern, aber scheinbar hat das globale system kein Interesse daran, die menschlich besten Seiten zu unterstützen. Perversion, Gier und Brutalität findet man schnell, gutes muss man suchen.

  • 25.02.26, 16:01 - Zuletzt bearbeitet 25.02.26, 16:05.

     

    Stefan:

     

    Peter:

     

    Ja...genau da gibt es einen "Zwiespalt".

    Der Zwiespalt beinhaltet für mich diesen Grenzbereich, in dem ich für Lebewesen auf unserer Erde verantwortlich bin... oder nicht.

     

    Wenn ich in einem Industriestaat mitbeteiligt bin, dass sich die Erde schneller erwärmt, und in bestimmten Ländern dadurch das Meerwasser ansteigt und diese Länder deshalb ersauffen, sagt mein "Zwiespalt", dass ich für diese Länder und Lebewesen mitverantwortlich bin.

    Das ist nicht schön.

    Aber ich sage, ich bin mitverantwortlich.

    So ehrlich darf ich sein.

     

    Wenn ich, wie viele von uns, sehr viel Plastikmüll "schaffe", und dieses Plastik schliesslich in ganz feiner Form in den Wasser und Meereskreislauf der "Welt" gelangt und sich negativ auf Tierwelt, Lebensräume, unsere eigene Gesundheit auswirkt, sagt mein "Zwiespalt", dass ich dafür mitverantwortlich bin.

    Zwar in ganz feinsten Mengen...

    aber auch das ist nicht schön.

     

    Das sind nur 2 Beispiele, wo es Zusammenhänge in meiner Lebensgestaltung gibt, mit dem Leben, mit Lebensräumen draussen in der grauen Masse...irgendwo auf der Welt...was mich eigentlich nichts angeht.

     

    Aber bestimmtes Verhalten von mir hat Auswirkungen, die ungünstig für Lebensräume hier...und auch sehr weiter draussen... sind.

     

    Da gibt es keinen Zwiespalt mehr, sondern eine Realität, die klar macht, dass mein Verhalten Wirkungen hat.

    Und ich bin auch für Auswirkungen, die sehr weit weg von mir zum tragen kommen, mitverantwortlich, wenn es einen Zusammenhang meines Verhaltens und diesen Auswirkungen...hier und "dort draussen" ...gibt.

    So grau und undurchsichtig  dieses "dort draussen" auch sein mag.

     

    Ich bin immer in einem Zwiespalt, welche Zusammenhänge und Wirkungen...auf Grund eines bestimmten Verhaltens von mir, für mich real, kritisch, wichtig, nicht wichtig sind, gesehen oder weniger gesehen werden.

    Und wie ich re/agiere?

    Zwiespalt kann nervös machen, hält aber fit!

     

    Damit kann jeder umgehen wie er kann und möchte. 

    Aber die realen Beispiele sind da!

    Was für jeden einzelnen von uns real, ernst und möglich ist, ist eine andere Sache und sehr individuell.

     

    Aber das unser Verhalten negative Auswirkungen auf ein "Welt...Natur...Klima" hat, das ist Tatsache.

    (Was wir davon realisieren eine andere).

     

    Was ist für mich real und ernst zu nehmen?

     

    Was macht mich betroffen? Für was fühle ich mich mitverantwortlich?

    Für was, kann und soll ich Verantwortung übernehmen?

     

    Immer nur Fragen bringt gar nichts.

    Aber welche Frage oder Tatsache betrifft mich?

     

    Und wo ist meine Grenze.

    Das ist immer individuell und ein "Zwiespalt".

     

    Aber was passiert, passiert!

    Meine ...unsere...Handlungen wirken!

    Ist völlig klar!

     

    Was mir klar ist, ist ein anderes Bild. Das Bild, das ich mir mache! Mit meiner eigenen Brille! Mit meiner Motivation und Kraft. Wo ist mein Horizont?

     

    Natürlich sieht jeder von uns anders!

    Aber was geht mich was an?

     

     

     

     

     

     

     

    Ich kann Deine Perspektive relativ gut nachvollziehen. Lade Dir nur die Last auf Deine Schultern, die Du auch tragen kannst. Wenn der "Wunsch" nach "Weltverbesserung" zu Frustration führt, dann werden selbst Leichtgewichte unglaublich schwer. <3

     

    Hast völlig recht. Das ist zu bedenken.

    Wie kann es dir und mir gelingen, nicht "hinüberzukippen" ins Schwere, in das Frustrierte, in die Ohnmacht.

     

    Bau ich mir da vor mir einen "mental" steilen, unüberwindbaren Berg, dann mach ich vielleicht keinen Schritt.

     

    "Leichtigkeit" bei dem Gewicht des Themas wäre vielleicht für mich...

     

    Gleichzeitig Zusammenhänge, Ursache und Wirkung zu erkennen...und gleichzeitig auf mich und meine "Felder" zu schauen und darauf acht zu geben, wie und was ist mir wirklich möglich...konkret...was ich umsetzen kann.

    Den Fuss auf die Erde setzen!

     

    Das eine schliesst das andere nicht aus.

     

    Aber wenn ich nur Gewicht in eine Seite der Waage lege, zieht es hinunter...

    Auf der anderen Seite fliegt es weg!

     

     

  • 25.02.26, 14:09

     

    Peter:

     

    Stefan:

    Ich finde es schön, wenn Du Dir da Gedanken über Deine Verantwortlichkeit machst, solange es da nicht zu einem Zwiespalt kommt. Ich persönlich sehe keinen Sinn darin, verantwortung für etwas zu übernehmen, was ausserhalb meines direkten Einflussbereiches liegt. Ich lade mir nicht den Weltenschmerz auf, der durch die graue Masse verursacht wird. 
    Verantwortung für jemanden zu übernehmen, den man liebt ist auch so eine Sache. Was man liebt, darf man nicht einsperren und Verantwortung für diejenigen zu übernehmen, kommt mit Kontrolle einher.
    Verändere Dich selbst, wenn Du die Welt zu einem besseren Ort machen willst.

    Ja...genau da gibt es einen "Zwiespalt".

    Der Zwiespalt beinhaltet für mich diesen Grenzbereich, in dem ich für Lebewesen auf unserer Erde verantwortlich bin... oder nicht.

     

    Wenn ich in einem Industriestaat mitbeteiligt bin, dass sich die Erde schneller erwärmt, und in bestimmten Ländern dadurch das Meerwasser ansteigt und diese Länder deshalb ersauffen, sagt mein "Zwiespalt", dass ich für diese Länder und Lebewesen mitverantwortlich bin.

    Das ist nicht schön.

    Aber ich sage, ich bin mitverantwortlich.

    So ehrlich darf ich sein.

     

    Wenn ich, wie viele von uns, sehr viel Plastikmüll "schaffe", und dieses Plastik schliesslich in ganz feiner Form in den Wasser und Meereskreislauf der "Welt" gelangt und sich negativ auf Tierwelt, Lebensräume, unsere eigene Gesundheit auswirkt, sagt mein "Zwiespalt", dass ich dafür mitverantwortlich bin.

    Zwar in ganz feinsten Mengen...

    aber auch das ist nicht schön.

     

    Das sind nur 2 Beispiele, wo es Zusammenhänge in meiner Lebensgestaltung gibt, mit dem Leben, mit Lebensräumen draussen in der grauen Masse...irgendwo auf der Welt...was mich eigentlich nichts angeht.

     

    Aber bestimmtes Verhalten von mir hat Auswirkungen, die ungünstig für Lebensräume hier...und auch sehr weiter draussen... sind.

     

    Da gibt es keinen Zwiespalt mehr, sondern eine Realität, die klar macht, dass mein Verhalten Wirkungen hat.

    Und ich bin auch für Auswirkungen, die sehr weit weg von mir zum tragen kommen, mitverantwortlich, wenn es einen Zusammenhang meines Verhaltens und diesen Auswirkungen...hier und "dort draussen" ...gibt.

    So grau und undurchsichtig  dieses "dort draussen" auch sein mag.

     

    Ich bin immer in einem Zwiespalt, welche Zusammenhänge und Wirkungen...auf Grund eines bestimmten Verhaltens von mir, für mich real, kritisch, wichtig, nicht wichtig sind, gesehen oder weniger gesehen werden.

    Und wie ich re/agiere?

    Zwiespalt kann nervös machen, hält aber fit!

     

    Damit kann jeder umgehen wie er kann und möchte. 

    Aber die realen Beispiele sind da!

    Was für jeden einzelnen von uns real, ernst und möglich ist, ist eine andere Sache und sehr individuell.

     

    Aber das unser Verhalten negative Auswirkungen auf ein "Welt...Natur...Klima" hat, das ist Tatsache.

    (Was wir davon realisieren eine andere).

     

    Was ist für mich real und ernst zu nehmen?

     

    Was macht mich betroffen? Für was fühle ich mich mitverantwortlich?

    Für was, kann und soll ich Verantwortung übernehmen?

     

    Immer nur Fragen bringt gar nichts.

    Aber welche Frage oder Tatsache betrifft mich?

     

    Und wo ist meine Grenze.

    Das ist immer individuell und ein "Zwiespalt".

     

    Aber was passiert, passiert!

    Meine ...unsere...Handlungen wirken!

    Ist völlig klar!

     

    Was mir klar ist, ist ein anderes Bild. Das Bild, das ich mir mache! Mit meiner eigenen Brille! Mit meiner Motivation und Kraft. Wo ist mein Horizont?

     

    Natürlich sieht jeder von uns anders!

    Aber was geht mich was an?

     

     

     

     

     

     

     

    Ich kann Deine Perspektive relativ gut nachvollziehen. Lade Dir nur die Last auf Deine Schultern, die Du auch tragen kannst. Wenn der "Wunsch" nach "Weltverbesserung" zu Frustration führt, dann werden selbst Leichtgewichte unglaublich schwer. <3

     

  • 25.02.26, 13:59 - Zuletzt bearbeitet 25.02.26, 15:54.

     

    Stefan:

    Ich finde es schön, wenn Du Dir da Gedanken über Deine Verantwortlichkeit machst, solange es da nicht zu einem Zwiespalt kommt. Ich persönlich sehe keinen Sinn darin, verantwortung für etwas zu übernehmen, was ausserhalb meines direkten Einflussbereiches liegt. Ich lade mir nicht den Weltenschmerz auf, der durch die graue Masse verursacht wird. 
    Verantwortung für jemanden zu übernehmen, den man liebt ist auch so eine Sache. Was man liebt, darf man nicht einsperren und Verantwortung für diejenigen zu übernehmen, kommt mit Kontrolle einher.
    Verändere Dich selbst, wenn Du die Welt zu einem besseren Ort machen willst.

    Ja...genau da gibt es einen "Zwiespalt".

    Der Zwiespalt beinhaltet für mich diesen Grenzbereich, in dem ich für Lebewesen auf unserer Erde verantwortlich bin... oder nicht.

     

    Wenn ich in einem Industriestaat mitbeteiligt bin, dass sich die Erde schneller erwärmt, und in bestimmten Ländern dadurch das Meerwasser ansteigt und diese Länder deshalb ersauffen, sagt mein "Zwiespalt", dass ich für diese Länder und Lebewesen mitverantwortlich bin.

    Das ist nicht schön.

    Aber ich sage, ich bin mitverantwortlich.

    So ehrlich darf ich sein.

     

    Wenn ich, wie viele von uns, sehr viel Plastikmüll "schaffe", und dieses Plastik schliesslich in ganz feiner Form in den Wasser und Meereskreislauf der "Welt" gelangt und sich negativ auf Tierwelt, Lebensräume, unsere eigene Gesundheit auswirkt, sagt mein "Zwiespalt", dass ich dafür mitverantwortlich bin.

    Zwar in ganz feinsten Mengen...

    aber auch das ist nicht schön.

     

    Wenn ich auch mitmache und in einer digitale Handywelt mitkonsumiere, mitnutze und "um mich und in die Welt" kommuniziere, bin ich ein Teil davon.

     

    Immer mehr kommt an die Oberfläche, dass so intensiv in der Handywelt zu leben und zu "sein", Auswirkungen auf unsere persönliche Entwicklung und Gesundheit haben, die ungünstig sind. Umfassend, in Gesellschaft, Bildung, Sozialem, usw..

    Vieles davon ist gut!!!

    Vieles nicht!!!

    Da sitzen wir tief im Zwiespalt. Jeder einzelne von uns trägt durch seinen eigenen Umgang mit "Handy" (Medien, Internet...) zur Entwicklung von Gesellschaft, Gesundheit, positiven und negativen Veränderungen bei.

     

    (Obwohl wir nicht wissen, wohin es führt...)

    ...Es ist völlig klar!

    Da spiele ich mit und bin ich mitverantwortlich.

    Und mein Verhalten hat "auch" bedenkliche Auswirkungen!

    Diese Realität darf aber nicht ernst genommen werden, weil diese Welt eine unserer fettesten heiligen Kühe ist.

    Und sie so viele melken!

     

    Nur mal 3 Beispiele, wo es Zusammenhänge in meiner Lebensgestaltung gibt, mit dem Leben, mit Lebensräumen draussen in der grauen Masse...irgendwo auf der Welt...was mich eigentlich nichts angeht.

     

    Aber bestimmtes Verhalten von mir hat Auswirkungen, die ungünstig für Lebensräume hier...und auch sehr weiter draussen... sind.

     

    Da gibt es keinen Zwiespalt mehr, sondern eine Realität, die klar macht, dass mein Verhalten Wirkungen hat.

    Und ich bin auch für Auswirkungen, die sehr weit weg von mir zum tragen kommen, mitverantwortlich, wenn es einen Zusammenhang meines Verhaltens und diesen Auswirkungen...hier und "dort draussen" ...gibt.

    So grau und undurchsichtig  dieses "dort draussen" auch sein mag.

     

    Ich bin immer in einem Zwiespalt, welche Zusammenhänge und Wirkungen...auf Grund eines bestimmten Verhaltens von mir, für mich real, kritisch, wichtig, nicht wichtig sind, gesehen oder weniger gesehen werden.

    Und wie ich re/agiere?

    Zwiespalt kann nervös machen, hält aber fit!

    Zwiespalt hat Energie!

     

    Damit kann jeder umgehen wie er kann und möchte. 

    Aber die realen Beispiele sind da!

    Was für jeden einzelnen von uns real, ernst und möglich ist, ist eine andere Sache und sehr individuell.

     

    Dass unser Verhalten negative Auswirkungen auf ein "Welt...Natur...Lebens...Klima" hat, ist Tatsache!

    (Was wir davon realisieren, auch!).

     

    Was ist für mich real und ernst zu nehmen?

     

    Was macht mich betroffen? Für was fühle ich mich mitverantwortlich?

    Für was, kann und soll ich Verantwortung übernehmen?

     

    Immer nur Fragen bringt gar nichts.

    Aber welche Frage oder Tatsache betrifft mich?

     

    Und wo ist meine Grenze.

    Das ist immer individuell und ein "Zwiespalt".

     

    Aber was passiert, passiert!

    Meine ...unsere...Handlungen wirken!

    Ist völlig klar!

     

    Was mir klar ist, ist ein anderes Bild. Das Bild, das ich mir mache! Mit meiner eigenen Brille! Mit meiner Motivation und Kraft. Wo ist mein Horizont?

     

    Natürlich sieht jeder von uns anders!

    Aber was geht mich was an?

     

     

     

    P.s...

    ...Ich bin "noch" viel zu sehr im "darüber denken" und "es mir erklären".

    Das ist nicht mal ein Mikroteilchen (Plastik) der Hälfte der Medaille.

     

    So viele "von uns" wissen um diese Spitzen der Eisberge!

    So viele "von uns" wissen aber auch über alles andere Bescheid.

     

    Die Menschen, die wirklich auf die Strasse gehen und alles aufs Spiel setzen und das Kritische auf den Punkt bringen, koste es was es wolle, die sind schnell verschrien.

     

    Die Menschen, die z.B. in Projekten, in Ländern, in den Krisengebieten hier und dort, arbeiten, wo jede Hilfe zählt, die, die ihren Arsch bewegen und aufs Spiel setzen, die werden gebraucht!!!

    Sie befinden sich in keinem Zwiespalt.

    Sie sind in den Gebieten, in den wunden Stellen, die für uns graue Masse ist.

     

    Nur darüber diskutieren, verdampft im gleichen Augenblick.

     

    Ich bin nur grauer Dampf, der verzischt!

     

     

     

  • 25.02.26, 11:53

    Ich finde es schön, wenn Du Dir da Gedanken über Deine Verantwortlichkeit machst, solange es da nicht zu einem Zwiespalt kommt. Ich persönlich sehe keinen Sinn darin, verantwortung für etwas zu übernehmen, was ausserhalb meines direkten Einflussbereiches liegt. Ich lade mir nicht den Weltenschmerz auf, der durch die graue Masse verursacht wird. 
    Verantwortung für jemanden zu übernehmen, den man liebt ist auch so eine Sache. Was man liebt, darf man nicht einsperren und Verantwortung für diejenigen zu übernehmen, kommt mit Kontrolle einher.
    Verändere Dich selbst, wenn Du die Welt zu einem besseren Ort machen willst.

  • 22.01.26, 21:10

    lieber Peter

    wenn du den Schlüssel gefunden hast, um immer im Gleichgewicht zu sein: bitte lasse es uns wissen oder jedenfalls mich😉 das würde das Leben einfacher machen🤗

     

    grundsätzlich schreiben wir aus meiner Sicht vom selben, du blumig und ausführlicher und ich kurz und direkt.

     

    ich versuche selbst (und plädiere stets dafür), mehr BewusstSEIN ins „Alltägliche“ zu 

    bringen… das beinhaltet für mich alles…. auch vieles, welches du bereits aufgezählt hast. 

    das ist für mich mein (selbst)verantwortliches Handeln, rein dafür bin ich verantwortlich. 

     

    und somit denke ich, sind wir (vielleicht fast😉) auf dem selben Nenner und können es so stehen lassen🤗

    danke, grüesslo von der Magie 🪄✨

  • 22.01.26, 20:54

     

    Biene:

    Zum Thema "Verantwortung übernehmen", braucht dir wohl keiner was erzählen, Margit!
    Hut ab, sag ich nur.

    Und allgemein zum Thema: zwischen "mit Samthandschuhen durch die Gegend rennen" und einfach schauen, wie man mit MITmenschen umgeht, liegt sehr viel.

    Man gibt sich nicht selbst auf, nur weil man sich bemüht, mit dem eigenen Verhalten, andere NICHT zu verletzen.

    Respekt an Margit und an ihre Kindheit respektive Jugend beziehungsweise was sie danach geschaffen hat . Aber ich denke das wichtigste hat sie hier nicht erzählt …! Ziehe ebenfalls meinen Hut…🙋‍♂️

  •  

    Faunaflora:

     

    Karin:

    Wie schon angetönt, ist Verantwortung tragen nicht allen gegeben. Wenn es einem Menschen nicht gut geht, ist die souround Verantwortung nicht möglich, oft auch nicht für sich selber. Wer von klein auf nicht gelernt hat Verantwortung zu tragen hat als gross auch die Tendenz sie abzuschieben oder kein Gefühl dafür. 
    Statt dann diese Menschen zu verurteilen, braucht es Geduld, Verständnis und eine Dicke Haut. 
     

    Der fromme Wunsch von Mandi, dass jeder die Verantwortung für sich und sein Tun tragen soll, ist wirklich sehr zentral und da wo wir anfangen sollten, nicht mit Schuld Zuweisungen und es als selbstverständlich voraussetzen.

    Da hast du einen wichtigen Punkt getroffen.

    " Von klein auf, Verantwortung lernen"

     

    Als ich 11 Jahre alt war, wurde meine Schwester Roswitha geboren.

     

    Da meine Eltern berufstätig waren,war es für diese selbstverständlich das ich mich rund um die Uhr (außer in der Zeit wo ich in der Schule war) kümmern mußte, sogar nachts.

    Mit allen drumherum wie es normalerweise, die Mutter tun sollte.

     

    Und als dann nach 4 Jahren meine Schwester Astrid geboren wurde, ging das wieder von vorne los,nur das ich jetzt zwei hatte, für die ich zu sorgen hatte und die Verantwortung.

     

    Das war höchste Verantwortung, die ich lernen musste und diese war nicht freiwillig.

    Als meine Mutter im Sterben lag, sagte sie;

    Verzeih mir das wir dir deine Kindheit und deine Jugend, gestohlen haben,,,

    Wow! So viel Verantwortung hast du von Kindheit an übernommen, für deine Familie!

    Das ist speziell, und war leider gar nicht deine Hauptrolle!

    Das hat dich sicher "speziell" geprägt und viel Raum für unbeschwertes Kindsein weggenommen. Da hab ich auch nichts mehr zu sagen!!

     

    Danke, das auch von dir wissen zu dürfen!

     

    Lg

    Peter

  • 22.01.26, 16:35 - Zuletzt bearbeitet 22.01.26, 16:35.

     

    Peter:

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    Was sicher ist: man kann nicht für alles verantwortlich sein/ ggf verantwortlich gemacht werden. Es gibt Menschen/ Phasen in unserem Leben, wo es nicht möglich ist: Kindheit, hohes Alter, chronische Krankheiten, Behinderungen.  Ausschliesslich jeder kann aber sein Bestes tun, was in seiner Macht steht. In manchen Fällen ist es notwendig sich als Community zusammen zu tun und die nachhaltigen Lösungen durchzusetzen/ ggf die Ausbeutung zu stoppen. Die Unterstützung der Gemeinschaft sehe ich wichtiger als das Schieben der Verantwortung auf die einzelnen Menschen, Exclusion, Vereinsamung mit Selbstverantwortung. 

  • 22.01.26, 16:14

    Zum Thema "Verantwortung übernehmen", braucht dir wohl keiner was erzählen, Margit!
    Hut ab, sag ich nur.

    Und allgemein zum Thema: zwischen "mit Samthandschuhen durch die Gegend rennen" und einfach schauen, wie man mit MITmenschen umgeht, liegt sehr viel.

    Man gibt sich nicht selbst auf, nur weil man sich bemüht, mit dem eigenen Verhalten, andere NICHT zu verletzen.

  • 22.01.26, 15:54

     

    Karin:

    Wie schon angetönt, ist Verantwortung tragen nicht allen gegeben. Wenn es einem Menschen nicht gut geht, ist die souround Verantwortung nicht möglich, oft auch nicht für sich selber. Wer von klein auf nicht gelernt hat Verantwortung zu tragen hat als gross auch die Tendenz sie abzuschieben oder kein Gefühl dafür. 
    Statt dann diese Menschen zu verurteilen, braucht es Geduld, Verständnis und eine Dicke Haut. 
     

    Der fromme Wunsch von Mandi, dass jeder die Verantwortung für sich und sein Tun tragen soll, ist wirklich sehr zentral und da wo wir anfangen sollten, nicht mit Schuld Zuweisungen und es als selbstverständlich voraussetzen.

    Da hast du einen wichtigen Punkt getroffen.

    " Von klein auf, Verantwortung lernen"

     

    Als ich 11 Jahre alt war, wurde meine Schwester Roswitha geboren.

     

    Da meine Eltern berufstätig waren,war es für diese selbstverständlich das ich mich rund um die Uhr (außer in der Zeit wo ich in der Schule war) kümmern mußte, sogar nachts.

    Mit allen drumherum wie es normalerweise, die Mutter tun sollte.

     

    Und als dann nach 4 Jahren meine Schwester Astrid geboren wurde, ging das wieder von vorne los,nur das ich jetzt zwei hatte, für die ich zu sorgen hatte und die Verantwortung.

     

    Das war höchste Verantwortung, die ich lernen musste und diese war nicht freiwillig.

    Als meine Mutter im Sterben lag, sagte sie;

    Verzeih mir das wir dir deine Kindheit und deine Jugend, gestohlen haben,,,

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