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  • Die Vorzüge des Alleinlebens einer Frau

    Diskussion · 64 Beiträge · 6 Gefällt mir · 1.055 Aufrufe

    Manchde Frauen entscheiden sich bewusst dafür allein zu leben. Liebe Grüße.

    Diese Vorzüge des Alleinlebens habe ich für mich erkannt.

    - keine Vorderungen und Erwartungen erfüllen müssen

    - Keine Scham für irgendwelche Körpergeräusche

    - zu jeder Zeit selbst entscheiden, was ich wie tue

    - anschauen, was, wo, wie und wann ich will

    - Platz im Bett für wilde Träume

    - niemandem Rechenschaft schuldig sein

    - mich schön machen, nur für mich und nur wenn ich will

    - nervenschonend

    - Zeit für ein Training der Selbstliebe und Selbst-wertschätzung sowie Schulung des Selbstvertrauens durch Selbstwirksamkeit

    10.01.26, 10:47

Beiträge

  • Gestern, 22:51

     

    Heike A.:

     

    Waldgeist:

    Nachdem eine Frau für mich in jeder Beziehung gleichberechtigt und gleichgestellt ist  , würde ich  den Thread Titel korrigieren , auf die Vorzüge wenn ein Mensch alleine lebt ! 
    Alles  was hier angeführt wird , trifft  auch auf den Mann zu…🙋‍♂️

    Das mag sein und ich habe es aus meiner eigenen Sicht geschrieben. Wenn der eine oder andere sich darin wieder findet - auch gut.

    Damit gebe ich dir vollkommen recht und ich schreibe auch immer nur aus meiner Sicht also subjektiv …!   

  • Gestern, 22:17

     

    Waldgeist:

    Nachdem eine Frau für mich in jeder Beziehung gleichberechtigt und gleichgestellt ist  , würde ich  den Thread Titel korrigieren , auf die Vorzüge wenn ein Mensch alleine lebt ! 
    Alles  was hier angeführt wird , trifft  auch auf den Mann zu…🙋‍♂️

    Das mag sein und ich habe es aus meiner eigenen Sicht geschrieben. Wenn der eine oder andere sich darin wieder findet - auch gut.

  • Gestern, 22:12

    Nachdem eine Frau für mich in jeder Beziehung gleichberechtigt und gleichgestellt ist  , würde ich  den Thread Titel korrigieren , auf die Vorzüge wenn ein Mensch alleine lebt ! 
    Alles  was hier angeführt wird , trifft  auch auf den Mann zu…🙋‍♂️

  •  

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Also ich bin da zwiegespalten, einerseits fühlt man sich natürlich freier, wenn man alles so 
    machen kann wie, wann und wo man will, anderseits beruht das menschliche Zusammen-
    leben doch ständig auf Kompromissen, wichtig ist, aus meiner Sicht, dass man sich nicht 
    verbiegt für jemand anderen und man eher Win- Win- Situationen schafft, wo beide profi-
    tieren, zum Beispiel kann man ja auch getrennte Betten, Schlafzimmer oder gar Wohnung-
    en vereinbaren, bei allen anderen Punkten wird man auch mit Bekannten, Freunden oder
    der Familie Probleme bekommen, wenn man glaubt einen Egotrip durchziehen zu können...

    Schw.Gelber Mitbürger - Hast eh Recht, dass es Kompromisse braucht, aber genau das fehlt eben sehr oft. 

     

    Von einem EGO-Trip hab ich nicht gesprochen, da sind benannte Beispiele u war auch ich, immer weit weg davon. Es geht um Wertschätzung, Gesehen und Gehörtwerden, anstatt das stille Untergehen einer guten Frau, für die keiner einsteht (auch die so fromme Gesellschaft), weiterhin "Wasser predigt und Wein tribkt" und so gehen viele Frauen und Mütter allein als Einzelkämpferinnen unter - und erkennen nach der Trennung/Scheidung, dass es da plötzlich ein Leben gibt, sie es sich richten und die kleinen Dinge genießen, endlich Frieden herrscht und die Natur plötzlich duftet usw. Deshalb sind auch hier im Portal viele Frauen, die sich unieren zu Wandergruppen. Freizeitfrauen aus...., usw. 

    Sie brauchen keine Männer, um gemeinsam Probleme der Männer zu lösen, die sie alleine gar nicht haben! 

     

    Aber ja, da stimme ich zu, sollte ein anständiger Mann hergeweht werden - was halt schon sehr selten ist - wird "Frau" nicht ablehnen. 

    Was gäbe es Schöneres, als eine harmonische Beziehung, wo beide gleich ticken bzw sich ergänzen usw. Ist so (un)realistisch, wie der Weltfrieden! 

    50J lange Beziehungen gab es früher, weil Frauen keine Rechte, kein Geld u keine Job hatten u ausharren musste und irgendwann war der Mann dann alt u teils pflegebedürftig und dann froh, dass er seine Pflegerin hatte.. Für seine Frau blieb alles gleich, seit 50Jahren. Zuerst die Kinder großgezogen, Haus u Garten u den Mann bedient, beschimpft, (auch oft geschlagen worden) und in späteren Jahren ihn gepflegt - bis sie dann, wenn das Chaos ein Ende hat, am Friedhof gießen darf. 

     

    Und heute haben Frauen gute Ausbildung, Job u eigenes Gehalt und deshalb so viele Scheidungen. 

    Und ich denk, es wird noch schlimmer - weil junge Menschen bei weitem nicht so kompromissbereit sind, noch selbständiger leben können und in Ausland jobben usw u so werden lange Partnerschaften wohl der Vght angehören. 

    Ich sag ja nicht, dass es gut ist, denn die Fam wäre die kleinste Zelle der Gemeinschaft - aber sie darf nicht nur "fake" bestehen, wo die Frau/Mutter die ausgenutzte und belogene Sklavin ist. 

  • Also ich bin da zwiegespalten, einerseits fühlt man sich natürlich freier, wenn man alles so 
    machen kann wie, wann und wo man will, anderseits beruht das menschliche Zusammen-
    leben doch ständig auf Kompromissen, wichtig ist, aus meiner Sicht, dass man sich nicht 
    verbiegt für jemand anderen und man eher Win- Win- Situationen schafft, wo beide profi-
    tieren, zum Beispiel kann man ja auch getrennte Betten, Schlafzimmer oder gar Wohnung-
    en vereinbaren, bei allen anderen Punkten wird man auch mit Bekannten, Freunden oder
    der Familie Probleme bekommen, wenn man glaubt einen Egotrip durchziehen zu können...

  • Gestern, 08:19

     

    Karin:

    uff, das war knapp…schon gelöscht und doch Text gerettet und für die Ewigkeit erhalten:

    Hehe, wer zieht schneller?

  • Gestern, 08:15 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 08:26.

     

    Testaccount:

    Naja, ich dachte, es wäre in diesem Zusammenhang interessant.

    Aber wenn es nicht interessant ist, werde ich es wieder löschen.

    Gut, dass es zitiert wurde.

    Auch in der Mandifikation gibt es auf und abs.

    Also tu, was du nicht lassen kannst.

    Und lass, was du nicht tun kannst.

    Sei einfach milde mit dir selber.

  •  

    Maggie:

    Ich habe diesen Text schon mal hier irgendwo gepostet, finde ihn einfach wunderbar passend.

     

    ja es ist schön, einen „passenden“ Partner zu haben… kuscheln einzuschlafen… aber die ganze Nacht? 24 std 7 Tage die Woche?🤔 das kann ich mir ehrlich (momentan) auch nicht mehr vorstellen. da bin ich in einem Alter, wo die Illusion/Wunschvorstellung die Realität angetroffen hat, nicht per se negativ gemeint. Aber der Film hört normalerweise dort auf, wo der Alltag anfängt, und diesen gemeinsam freudig zu gestalten, dies ist die Herausforderung. s

     

    von Astrid Mendyk:

    Es gibt Frauen, die alleine leben. Nicht aus Trotz. Nicht aus Mangel. Nicht aus Verbitterung. Sondern aus einer Erkenntnis, die so tief greift, dass sie sich jedem schnellen Urteil entzieht. Diese Frauen tragen keine Banner, sie machen keinen Lärm. Und doch verändert ihre stille Existenz alles.

    Sie haben sich zurückgezogen, nicht um sich zu verstecken, sondern um sich zu bewahren. Was von außen aussieht wie Rückzug, ist in Wahrheit ein innerer Schwur: nie wieder in Formen zu passen, die ihre Seele verkleinern. Sie haben genug vom Klammern, vom Geben ohne Gegenwärtigkeit, vom Betteln um Krümmel, die niemals nährten.

    Diese Frauen schreien nicht. Sie flüstern Entscheidungen. Sie präsentieren sich nicht, sie existieren. Roh. Echt. Unverhandelbar. Sie brauchen keine Beziehung, um sich ganz zu fühlen. Denn sie sind es bereits. Und genau das irritiert.

    Sie verkörpern eine stille Revolution. Eine archetypische Kraft, die sich weder von Erwartungen noch von alten Rollenbildern einfangen lässt. Sie sind der Schatten, den die Gesellschaft verleugnet. Der Spiegel, in dem sich Unsicherheit und Abhängigkeit entlarven.

    Sie haben das Chaos gesehen. Haben geliebt, bis sie sich selbst verloren. Haben sich hingegeben, gebrannt, geweint. Und sie sind durch etwas hindurchgegangen, das nicht einmal einen Namen trägt. Kein Trauma, keine Diagnose, sondern ein zutiefst weibliches Erwachen: der Bruch mit dem „Ich bin nur etwas wert, wenn ich gebraucht werde.“

    Und ja, es gibt Nächte, in denen sie zweifeln. Momente, in denen die Stille zu groß wirkt. Doch mehr als das fürchten sie, sich selbst wieder zu verlieren. Diese Frauen sind nicht gegen die Liebe. Sie sind gegen Selbstverleugnung. Gegen Verbindungen, die nur existieren, um ein Loch zu füllen. Sie wollen keine Vervollständigung. Sie wollen Überfluss. Gegenseitigkeit. Präsenz.

    Was sie fordern, ist kein Luxus. Es ist das Minimum. Doch dieses Minimum erscheint vielen wie eine Zumutung, weil sie es sich selbst nie zugestanden haben. Diese Frauen leben nicht für Romantik. Sie leben für Wahrheit. Ihre Augen sind klar, ihre Grenzen messerscharf. Und ihre Intuition? Ein Kompass, der jedes Schauspiel entlarvt.

    Sie suchen nicht. Sie warten nicht. Sie wählen. Und diese Umkehrung der Logik macht viele nervös. Denn sie kann nicht mehr überredet werden. Nur noch eingeladen. Und wenn die Einladung nicht aus Tiefe kommt, lächelt sie und geht.

    Diese Frauen sind keine „schwierigen Fälle“. Sie sind die neue Ordnung. Nicht laut, nicht angepasst. Sondern innerlich unerschütterlich. Sie tragen Narben, aber keine Opfergeschichten. Sie tragen Weisheit, aber keinen Zynismus. Sie tragen Klarheit, die nicht laut werden muss, um zu wirken.

    Und ja, manche nennen sie kalt. Zu stark. Unnahbar. Doch das sind nur Worte von jenen, die noch nie gelernt haben, jemandem zu begegnen, der nichts von ihnen braucht. Denn sie braucht keine Rettung. Kein Spiel. Kein Drama. Nur Wahrheit.

    Sie hat das Glück nicht im Anderen gesucht.

     

    Ein Wahnsinn, wie treffend jeder Satz ist - so erlebten es massig Frauen, auch ich u viele meiner Bekannten, dzt grad wieder eine 35jahr gescheite, extrem fleißige, sehr hübsche Powerfrau ü Mutter zweier Kleinkinder - sie suchte kurz vor Weihnachten eine Wohnung, weil sie auf multiple Lügen ihres Gatten draufkam inkl Folgen. Sie wird auch das schaffen, sie ist ja FRAU!

  • 10.01.26, 18:20

    Danke, liebe Freunde, ich habe nur laut gedacht, um eine andere Perspektive einzubringen. Für mich ist das Ganze ein Lern- und Denkanstoß. Vielleicht stehe ich in zehn Jahren selbst auf der anderen Seite (hoffentlich nicht), aber im Moment glaube ich fest daran: Aufgeben ist schlimmer als Verlieren. 

     

    @Elena @Maggie @Norgi – ich verwechsle Alleinleben keineswegs mit Einsamkeit; ich spreche von dem feinen Unterschied zwischen Glück und innerer Erfüllung. Oder, anders gesagt: „Die ganze Welt liegt in meiner Hand, so scheint es mir, / Doch keine Seele fühlt den Schmerz, der tief in mir.“ Dieses eine „Richtige“ wiegt am Ende alles andere auf, also hört nicht auf zu suchen. 

     

    @Maressa – Es ist bestimmt kein Wettbewerb, niemand muss fallen, ich wünsche mir, dass wir als Menschen gemeinsam aufsteigen.

     

    @Mandi – Es hängt einfach von der eigenen Sichtweise ab; für mich sind diese Dinge ebenso wichtig wie körperliche und geistige Gesundheit. Es gibt Menschen, die mit vierzig finanziell ausgesorgt haben, aber trotzdem weitermachen, warum also beim Thema Beziehungen aufhören? 

     

    @Marta – Da stimme ich vollkommen zu: Es ist eine wechselseitige Beziehung. Und du hast recht, auch ich sehe, dass viele aus der GenZ Beziehungen fast wie Jobs behandeln, man probiert aus, bis man die richtige findet. 

     

    @Karin – Danke, dass du das aufgegriffen hast; der Blick auf das Positive hilft immer. Wir alle tragen etwas zur Gemeinschaft bei. Und ich halte mein Wort: Das ist mein zweiter und letzter Kommentar in diesem Thread. Gern tausche ich michin einem neuen Thread oder per Nachricht weiter aus.

  • 10.01.26, 18:14

     

    Testaccount:

     

    Maresa:

     

    Tja, wenn die Demenz über DAS Löffelchen siegt, tut es auch nicht weh - DAS Vergessen ❗️😉😉😉

    Naja, ich dachte, es wäre in diesem Zusammenhang interessant.

    Aber wenn es nicht interessant ist, werde ich es wieder löschen.

    Natürlich wäre es interessant,  aber Du erinnerst ja nicht - SCHADE 😒❗️

  • 10.01.26, 18:11 - Zuletzt bearbeitet 10.01.26, 18:22.

    Auf kein Fall☝️

    Nicht eh es Mandi gelesen hat zitiert und kommentiert, besser gar nie, belassen für die Urenkel

     

    uff, das war knapp…schon gelöscht und doch Text gerettet und für die Ewigkeit erhalten:

     

    Testis Orginaltext:

     

     Diagonal - kommt gar nicht auf die Matratze. Wenn ich nicht mehr löffeln mag, brauch ich meinen Freiraum. Außerdem trete ich manchmal im Schlaf. Oder schlage mit der Faust auf einen Tram-Gegner ein....

     

    Übrigens habe ich vor undenklich langer Zeit einmal eine "Superlöffelchenstellung" entwickelt, an die ich mich aber jetzt leider nicht mehr erinnern kann.

    Es war irgendwie mit ineinander geflochtenen Beinen.

    Diese Stellung ermöglicht es, einige dm² Haut mehr aneinander zu bringen, als es mit der "normalen" möglich ist.

    Ich bräuchte eine Löffelchen-Partnerin, um dem nochmals nach zu gehen - Mandi, ist das in der Phase der Mandifizierung zulässig?

    Testaccount:

     

    Maresa:

     

    Tja, wenn die Demenz über DAS Löffelchen siegt, tut es auch nicht weh - DAS Vergessen ❗️😉😉😉

    Naja, ich dachte, es wäre in diesem Zusammenhang interessant.

    Aber wenn es nicht interessant ist, werde ich es wieder löschen.

     

  • 10.01.26, 18:09

     

    Maresa:

     

    Tja, wenn die Demenz über DAS Löffelchen siegt, tut es auch nicht weh - DAS Vergessen ❗️😉😉😉

    Naja, ich dachte, es wäre in diesem Zusammenhang interessant.

    Aber wenn es nicht interessant ist, werde ich es wieder löschen.

  • 10.01.26, 18:03

     

    Testaccount:

     

    Maresa:

     

    Was ist denn diagonales Schlafen gegen ein anständiges Löffelchen?

     ... höchstens durch ein diagonales Löffelchen zu toppen 😃❗️

    Diagonal - kommt gar nicht auf die Matratze. Wenn ich nicht mehr löffeln mag, brauch ich meinen Freiraum. Außerdem trete ich manchmal im Schlaf. Oder schlage mit der Faust auf einen Tram-Gegner ein....

     

    Übrigens habe ich vor undenklich langer Zeit einmal eine "Superlöffelchenstellung" entwickelt, an die ich mich aber jetzt leider nicht mehr erinnern kann.

    Es war irgendwie mit ineinander geflochtenen Beinen.

    Diese Stellung ermöglicht es, einige dm² Haut mehr aneinander zu bringen, als es mit der "normalen" möglich ist.

    Ich bräuchte eine Löffelchen-Partnerin, um dem nochmals nach zu gehen - Mandi, ist das in der Phase der Mandifizierung zulässig?

     

     

    Tja, wenn die Demenz über DAS Löffelchen siegt, tut es auch nicht weh - DAS Vergessen ❗️😉😉😉

  • 10.01.26, 17:54
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Testaccount wieder gelöscht.
  • 10.01.26, 17:34 - Zuletzt bearbeitet 10.01.26, 17:55.

    Klatsch klatsch👏

    Zur Erinnerung, hier ist der Thread „Die Vorzüge des Alleinlebens einer Frau“ von Heike

     

    ein mutiger Thread der Beachtung verdient und dass man beim Thema bleibt. Wer betonen will, Zweisames Leben sei Vorteilhafter kann sich im  Vorzüge einer Partnerschaft, wenn es passt

    austoben. Wer Heike in ihrem Thema unterstützen will schreibt hier die Vorzüge des Alleine wohnen Und dort die Vorzüge des Paares.

     

    Ps: Entschuldige Heike, ich wollte dir nicht reinpfuschen, ich habe nur zu spät gesehen, dass du schon so einen Thread eröffnet hast, darum habe ich nun den link angepasst.

  • 10.01.26, 17:34

     

    Mandi:

     

    Maggie:

    was gehört alles zu einer „Mandifzierung“?😉

    vielleicht liegt das an unseren Anfangsbuchstaben😜

    Kein Interesse an Sex, Partnerschaft oder ähnlichem mit anderen Menschen (mehr).

    nö, dass kann ich so für mich nicht unterschreiben🤷🏼‍♀️ 

  • 10.01.26, 17:25

     

    Maggie:

    was gehört alles zu einer „Mandifzierung“?😉

    vielleicht liegt das an unseren Anfangsbuchstaben😜

    Kein Interesse an Sex, Partnerschaft oder ähnlichem mit anderen Menschen (mehr).

  • 10.01.26, 17:22

     

    Karin:

    Bitte sehr

    hier geht es lang für dieVorzüge des gemeinsamen Lebens Die Vorzüge des gemeinsamen Leben versus Singledasein

    Marta:

     

    Und wenn noch die ganzen freiwillig alleinlebenden Männer mit der liebevollen Aufforderung an einer Gemeinschaft zu basteln bedacht werden, bin ich auch beim Jubel dabei. 😉

     

    Perfekt, danke! Es müssen beide Geschlechter zur Gemeinschaftsbildung eingeladen werden! 😘

  • 10.01.26, 17:21

     

    Mandi:

     

    Maggie:

    aber ich suche defintiv nicht aktiv oder denke bei jeder Begegnung mit dem anderen Geschlecht, dies könnte ein möglicher Partner sein.  ich weiss, für mein Wohlbefinden bin ich alleine verantwortlich, meine Heimat finde ich nur in mir. und Ja, es ist wunderbar jemandem nahe zu sein, auf einer ähnlichen Wellenlänge zu schwingen und Gemeinsamkeiten zu teilen. muss ich aber dafür in der selben Wohnung leben? ab einem gewissen Alter sagen viele Menschen: nein danke, nicht (mehr) nötig. 

    Maggie, bist du mandifiziert oder nicht?

    was gehört alles zu einer „Mandifzierung“?😉

    vielleicht liegt das an unseren Anfangsbuchstaben😜

  • 10.01.26, 17:20 - Zuletzt bearbeitet 10.01.26, 17:56.

    Bitte sehr

    hier geht es lang für die Vorzüge des gemeinsamen Lebens Vorzüge einer Partnerschaft, wenn es passt

    Marta:

     

    Karin:

    Wunderschöner ergreifenderText, ein Plädoyer für Geneinschaft, fast ein eigener Thread wert. 

     

    Und wenn noch die ganzen freiwillig alleinlebenden Männer mit der liebevollen Aufforderung an einer Gemeinschaft zu basteln bedacht werden, bin ich auch beim Jubel dabei. 😉

     

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