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  • Die Vorzüge des Alleinlebens einer Frau

    Diskussion · 59 Beiträge · 6 Gefällt mir · 936 Aufrufe

    Manchde Frauen entscheiden sich bewusst dafür allein zu leben. Liebe Grüße.

    Diese Vorzüge des Alleinlebens habe ich für mich erkannt.

    - keine Vorderungen und Erwartungen erfüllen müssen

    - Keine Scham für irgendwelche Körpergeräusche

    - zu jeder Zeit selbst entscheiden, was ich wie tue

    - anschauen, was, wo, wie und wann ich will

    - Platz im Bett für wilde Träume

    - niemandem Rechenschaft schuldig sein

    - mich schön machen, nur für mich und nur wenn ich will

    - nervenschonend

    - Zeit für ein Training der Selbstliebe und Selbst-wertschätzung sowie Schulung des Selbstvertrauens durch Selbstwirksamkeit

    Gestern, 10:47

Beiträge

  • Heute, 08:19

     

    Karin:

    uff, das war knapp…schon gelöscht und doch Text gerettet und für die Ewigkeit erhalten:

    Hehe, wer zieht schneller?

  • Heute, 08:15 - Zuletzt bearbeitet Heute, 08:26.

     

    Testaccount:

    Naja, ich dachte, es wäre in diesem Zusammenhang interessant.

    Aber wenn es nicht interessant ist, werde ich es wieder löschen.

    Gut, dass es zitiert wurde.

    Auch in der Mandifikation gibt es auf und abs.

    Also tu, was du nicht lassen kannst.

    Und lass, was du nicht tun kannst.

    Sei einfach milde mit dir selber.

  •  

    Maggie:

    Ich habe diesen Text schon mal hier irgendwo gepostet, finde ihn einfach wunderbar passend.

     

    ja es ist schön, einen „passenden“ Partner zu haben… kuscheln einzuschlafen… aber die ganze Nacht? 24 std 7 Tage die Woche?🤔 das kann ich mir ehrlich (momentan) auch nicht mehr vorstellen. da bin ich in einem Alter, wo die Illusion/Wunschvorstellung die Realität angetroffen hat, nicht per se negativ gemeint. Aber der Film hört normalerweise dort auf, wo der Alltag anfängt, und diesen gemeinsam freudig zu gestalten, dies ist die Herausforderung. s

     

    von Astrid Mendyk:

    Es gibt Frauen, die alleine leben. Nicht aus Trotz. Nicht aus Mangel. Nicht aus Verbitterung. Sondern aus einer Erkenntnis, die so tief greift, dass sie sich jedem schnellen Urteil entzieht. Diese Frauen tragen keine Banner, sie machen keinen Lärm. Und doch verändert ihre stille Existenz alles.

    Sie haben sich zurückgezogen, nicht um sich zu verstecken, sondern um sich zu bewahren. Was von außen aussieht wie Rückzug, ist in Wahrheit ein innerer Schwur: nie wieder in Formen zu passen, die ihre Seele verkleinern. Sie haben genug vom Klammern, vom Geben ohne Gegenwärtigkeit, vom Betteln um Krümmel, die niemals nährten.

    Diese Frauen schreien nicht. Sie flüstern Entscheidungen. Sie präsentieren sich nicht, sie existieren. Roh. Echt. Unverhandelbar. Sie brauchen keine Beziehung, um sich ganz zu fühlen. Denn sie sind es bereits. Und genau das irritiert.

    Sie verkörpern eine stille Revolution. Eine archetypische Kraft, die sich weder von Erwartungen noch von alten Rollenbildern einfangen lässt. Sie sind der Schatten, den die Gesellschaft verleugnet. Der Spiegel, in dem sich Unsicherheit und Abhängigkeit entlarven.

    Sie haben das Chaos gesehen. Haben geliebt, bis sie sich selbst verloren. Haben sich hingegeben, gebrannt, geweint. Und sie sind durch etwas hindurchgegangen, das nicht einmal einen Namen trägt. Kein Trauma, keine Diagnose, sondern ein zutiefst weibliches Erwachen: der Bruch mit dem „Ich bin nur etwas wert, wenn ich gebraucht werde.“

    Und ja, es gibt Nächte, in denen sie zweifeln. Momente, in denen die Stille zu groß wirkt. Doch mehr als das fürchten sie, sich selbst wieder zu verlieren. Diese Frauen sind nicht gegen die Liebe. Sie sind gegen Selbstverleugnung. Gegen Verbindungen, die nur existieren, um ein Loch zu füllen. Sie wollen keine Vervollständigung. Sie wollen Überfluss. Gegenseitigkeit. Präsenz.

    Was sie fordern, ist kein Luxus. Es ist das Minimum. Doch dieses Minimum erscheint vielen wie eine Zumutung, weil sie es sich selbst nie zugestanden haben. Diese Frauen leben nicht für Romantik. Sie leben für Wahrheit. Ihre Augen sind klar, ihre Grenzen messerscharf. Und ihre Intuition? Ein Kompass, der jedes Schauspiel entlarvt.

    Sie suchen nicht. Sie warten nicht. Sie wählen. Und diese Umkehrung der Logik macht viele nervös. Denn sie kann nicht mehr überredet werden. Nur noch eingeladen. Und wenn die Einladung nicht aus Tiefe kommt, lächelt sie und geht.

    Diese Frauen sind keine „schwierigen Fälle“. Sie sind die neue Ordnung. Nicht laut, nicht angepasst. Sondern innerlich unerschütterlich. Sie tragen Narben, aber keine Opfergeschichten. Sie tragen Weisheit, aber keinen Zynismus. Sie tragen Klarheit, die nicht laut werden muss, um zu wirken.

    Und ja, manche nennen sie kalt. Zu stark. Unnahbar. Doch das sind nur Worte von jenen, die noch nie gelernt haben, jemandem zu begegnen, der nichts von ihnen braucht. Denn sie braucht keine Rettung. Kein Spiel. Kein Drama. Nur Wahrheit.

    Sie hat das Glück nicht im Anderen gesucht.

     

    Ein Wahnsinn, wie treffend jeder Satz ist - so erlebten es massig Frauen, auch ich u viele meiner Bekannten, dzt grad wieder eine 35jahr gescheite, extrem fleißige, sehr hübsche Powerfrau ü Mutter zweier Kleinkinder - sie suchte kurz vor Weihnachten eine Wohnung, weil sie auf multiple Lügen ihres Gatten draufkam inkl Folgen. Sie wird auch das schaffen, sie ist ja FRAU!

  • Gestern, 18:20

    Danke, liebe Freunde, ich habe nur laut gedacht, um eine andere Perspektive einzubringen. Für mich ist das Ganze ein Lern- und Denkanstoß. Vielleicht stehe ich in zehn Jahren selbst auf der anderen Seite (hoffentlich nicht), aber im Moment glaube ich fest daran: Aufgeben ist schlimmer als Verlieren. 

     

    @Elena @Maggie @Norgi – ich verwechsle Alleinleben keineswegs mit Einsamkeit; ich spreche von dem feinen Unterschied zwischen Glück und innerer Erfüllung. Oder, anders gesagt: „Die ganze Welt liegt in meiner Hand, so scheint es mir, / Doch keine Seele fühlt den Schmerz, der tief in mir.“ Dieses eine „Richtige“ wiegt am Ende alles andere auf, also hört nicht auf zu suchen. 

     

    @Maressa – Es ist bestimmt kein Wettbewerb, niemand muss fallen, ich wünsche mir, dass wir als Menschen gemeinsam aufsteigen.

     

    @Mandi – Es hängt einfach von der eigenen Sichtweise ab; für mich sind diese Dinge ebenso wichtig wie körperliche und geistige Gesundheit. Es gibt Menschen, die mit vierzig finanziell ausgesorgt haben, aber trotzdem weitermachen, warum also beim Thema Beziehungen aufhören? 

     

    @Marta – Da stimme ich vollkommen zu: Es ist eine wechselseitige Beziehung. Und du hast recht, auch ich sehe, dass viele aus der GenZ Beziehungen fast wie Jobs behandeln, man probiert aus, bis man die richtige findet. 

     

    @Karin – Danke, dass du das aufgegriffen hast; der Blick auf das Positive hilft immer. Wir alle tragen etwas zur Gemeinschaft bei. Und ich halte mein Wort: Das ist mein zweiter und letzter Kommentar in diesem Thread. Gern tausche ich michin einem neuen Thread oder per Nachricht weiter aus.

  • Gestern, 18:14

     

    Testaccount:

     

    Maresa:

     

    Tja, wenn die Demenz über DAS Löffelchen siegt, tut es auch nicht weh - DAS Vergessen ❗️😉😉😉

    Naja, ich dachte, es wäre in diesem Zusammenhang interessant.

    Aber wenn es nicht interessant ist, werde ich es wieder löschen.

    Natürlich wäre es interessant,  aber Du erinnerst ja nicht - SCHADE 😒❗️

  • Gestern, 18:11 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 18:22.

    Auf kein Fall☝️

    Nicht eh es Mandi gelesen hat zitiert und kommentiert, besser gar nie, belassen für die Urenkel

     

    uff, das war knapp…schon gelöscht und doch Text gerettet und für die Ewigkeit erhalten:

     

    Testis Orginaltext:

     

     Diagonal - kommt gar nicht auf die Matratze. Wenn ich nicht mehr löffeln mag, brauch ich meinen Freiraum. Außerdem trete ich manchmal im Schlaf. Oder schlage mit der Faust auf einen Tram-Gegner ein....

     

    Übrigens habe ich vor undenklich langer Zeit einmal eine "Superlöffelchenstellung" entwickelt, an die ich mich aber jetzt leider nicht mehr erinnern kann.

    Es war irgendwie mit ineinander geflochtenen Beinen.

    Diese Stellung ermöglicht es, einige dm² Haut mehr aneinander zu bringen, als es mit der "normalen" möglich ist.

    Ich bräuchte eine Löffelchen-Partnerin, um dem nochmals nach zu gehen - Mandi, ist das in der Phase der Mandifizierung zulässig?

    Testaccount:

     

    Maresa:

     

    Tja, wenn die Demenz über DAS Löffelchen siegt, tut es auch nicht weh - DAS Vergessen ❗️😉😉😉

    Naja, ich dachte, es wäre in diesem Zusammenhang interessant.

    Aber wenn es nicht interessant ist, werde ich es wieder löschen.

     

  • Gestern, 18:09

     

    Maresa:

     

    Tja, wenn die Demenz über DAS Löffelchen siegt, tut es auch nicht weh - DAS Vergessen ❗️😉😉😉

    Naja, ich dachte, es wäre in diesem Zusammenhang interessant.

    Aber wenn es nicht interessant ist, werde ich es wieder löschen.

  • Gestern, 18:03

     

    Testaccount:

     

    Maresa:

     

    Was ist denn diagonales Schlafen gegen ein anständiges Löffelchen?

     ... höchstens durch ein diagonales Löffelchen zu toppen 😃❗️

    Diagonal - kommt gar nicht auf die Matratze. Wenn ich nicht mehr löffeln mag, brauch ich meinen Freiraum. Außerdem trete ich manchmal im Schlaf. Oder schlage mit der Faust auf einen Tram-Gegner ein....

     

    Übrigens habe ich vor undenklich langer Zeit einmal eine "Superlöffelchenstellung" entwickelt, an die ich mich aber jetzt leider nicht mehr erinnern kann.

    Es war irgendwie mit ineinander geflochtenen Beinen.

    Diese Stellung ermöglicht es, einige dm² Haut mehr aneinander zu bringen, als es mit der "normalen" möglich ist.

    Ich bräuchte eine Löffelchen-Partnerin, um dem nochmals nach zu gehen - Mandi, ist das in der Phase der Mandifizierung zulässig?

     

     

    Tja, wenn die Demenz über DAS Löffelchen siegt, tut es auch nicht weh - DAS Vergessen ❗️😉😉😉

  • Gestern, 17:54
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Testaccount wieder gelöscht.
  • Gestern, 17:34 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 17:55.

    Klatsch klatsch👏

    Zur Erinnerung, hier ist der Thread „Die Vorzüge des Alleinlebens einer Frau“ von Heike

     

    ein mutiger Thread der Beachtung verdient und dass man beim Thema bleibt. Wer betonen will, Zweisames Leben sei Vorteilhafter kann sich im  Vorzüge einer Partnerschaft, wenn es passt

    austoben. Wer Heike in ihrem Thema unterstützen will schreibt hier die Vorzüge des Alleine wohnen Und dort die Vorzüge des Paares.

     

    Ps: Entschuldige Heike, ich wollte dir nicht reinpfuschen, ich habe nur zu spät gesehen, dass du schon so einen Thread eröffnet hast, darum habe ich nun den link angepasst.

  • Gestern, 17:34

     

    Mandi:

     

    Maggie:

    was gehört alles zu einer „Mandifzierung“?😉

    vielleicht liegt das an unseren Anfangsbuchstaben😜

    Kein Interesse an Sex, Partnerschaft oder ähnlichem mit anderen Menschen (mehr).

    nö, dass kann ich so für mich nicht unterschreiben🤷🏼‍♀️ 

  • Gestern, 17:25

     

    Maggie:

    was gehört alles zu einer „Mandifzierung“?😉

    vielleicht liegt das an unseren Anfangsbuchstaben😜

    Kein Interesse an Sex, Partnerschaft oder ähnlichem mit anderen Menschen (mehr).

  • Gestern, 17:22

     

    Karin:

    Bitte sehr

    hier geht es lang für dieVorzüge des gemeinsamen Lebens Die Vorzüge des gemeinsamen Leben versus Singledasein

    Marta:

     

    Und wenn noch die ganzen freiwillig alleinlebenden Männer mit der liebevollen Aufforderung an einer Gemeinschaft zu basteln bedacht werden, bin ich auch beim Jubel dabei. 😉

     

    Perfekt, danke! Es müssen beide Geschlechter zur Gemeinschaftsbildung eingeladen werden! 😘

  • Gestern, 17:21

     

    Mandi:

     

    Maggie:

    aber ich suche defintiv nicht aktiv oder denke bei jeder Begegnung mit dem anderen Geschlecht, dies könnte ein möglicher Partner sein.  ich weiss, für mein Wohlbefinden bin ich alleine verantwortlich, meine Heimat finde ich nur in mir. und Ja, es ist wunderbar jemandem nahe zu sein, auf einer ähnlichen Wellenlänge zu schwingen und Gemeinsamkeiten zu teilen. muss ich aber dafür in der selben Wohnung leben? ab einem gewissen Alter sagen viele Menschen: nein danke, nicht (mehr) nötig. 

    Maggie, bist du mandifiziert oder nicht?

    was gehört alles zu einer „Mandifzierung“?😉

    vielleicht liegt das an unseren Anfangsbuchstaben😜

  • Gestern, 17:20 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 17:56.

    Bitte sehr

    hier geht es lang für die Vorzüge des gemeinsamen Lebens Vorzüge einer Partnerschaft, wenn es passt

    Marta:

     

    Karin:

    Wunderschöner ergreifenderText, ein Plädoyer für Geneinschaft, fast ein eigener Thread wert. 

     

    Und wenn noch die ganzen freiwillig alleinlebenden Männer mit der liebevollen Aufforderung an einer Gemeinschaft zu basteln bedacht werden, bin ich auch beim Jubel dabei. 😉

     

  • Gestern, 17:02

    @Jatin, schon wieder jemand, der allein leben und Einsamkeit in einen Topf wirft. Das sie zwei grundverschiedene Zustände.

    Und auch ganz toll, dass Du so genau weißt, wie die Generation Deiner Eltern (Großeltern) gelebt und gefühlt hat. Hast Du schon mal was von den 68-ern gehört und was da an Emanzipation angestoßen wurde? Da könnten sich manch Junge von heute eine Scheibe abschneiden. 😕

  • Gestern, 17:01

     

    Jatin:

    Ehrlich gesagt macht mir der Gedanke Angst, dass das Alleinleben zur neuen Norm wird. Früher lebten wir Menschen in Gemeinschaften, zuerst in Großfamilien, dann in Kernfamilien, und heute leben viele von uns ganz allein. Dieser Wandel wirkt manchmal beunruhigend. Es ist so leicht, sich zurückzuziehen und den bequemeren Weg zu wählen. Doch tief in mir glaube ich, dass wir soziale Wesen sind, geschaffen, um unser Leben mit anderen zu teilen. Ich denke oft darüber nach, wie Unabhängigkeit einerseits befreiend, andererseits aber auch einsam machen kann. Ich sehe viele Frauen, die allein leben, ihren eigenen Raum gestalten und Entscheidungen treffen, die in der Generation unserer Eltern noch unvorstellbar gewesen wären. Diese Unabhängigkeit ist kein Nein zu Gemeinschaft, sondern ein Ausdruck von Würde, Sicherheit und Selbstachtung. Trotzdem ist meine Bewunderung von einer leisen Sorge begleitet. Je besser wir uns schützen wollen, nach Herzschmerz, Enttäuschungen oder stillen Verlusten, desto schwerer fällt es, uns wieder zu öffnen. Doch gerade dann sollten wir es tun. Niemand gibt die Arbeitssuche auf, nur weil ein Vorstellungsgespräch schiefgelaufen ist oder ein Projekt gescheitert. Wir lernen, wir versuchen es erneut. Auch Beziehungen verdienen diese Beharrlichkeit. Wir wachsen nicht im Alleinsein, sondern durch Begegnungen – durch Lachen, kleine Missverständnisse und stille Kompromisse, aus denen nach und nach ein echtes „Wir“ entsteht. Darum freue ich mich über Frauen, die mit Stolz und Selbstvertrauen allein leben, wünsche mir aber auch, dass Einsamkeit nur ein Abschnitt bleibt, kein Dauerzustand. Unsere Komfortzonen schützen uns zwar vor Schmerz, aber sie nehmen uns auch die Möglichkeit, das Unerwartete zu erleben – den Fremden, der zum Freund wird, den Freund, der vielleicht irgendwann Heimat bedeutet. Aus der eigenen Komfortzone herauszutreten ist kein Wagnis, sondern eine Einladung, die Magie menschlicher Verbindung wiederzufinden.

    Weißt Jatin, diese Komfortzonen sind in den meisten Fällen zuerst mal Heilungszonen. Wenn Frauen heilen, heilen auch Männer und umgekehrt.

     

    Ich glaube, dieser schmerzhafte Schritt des All-Eins-Seins ist notwendig um eine neue gesunde Gemeinschaft und neue Beziehungen aufbauen zu können. Ich sehe in jüngeren Generationen schon ganz andere Gestaltung von Beziehungen und sie gefällt mir teilweise sehr.

  • Gestern, 17:01

     

    Maggie:

    aber ich suche defintiv nicht aktiv oder denke bei jeder Begegnung mit dem anderen Geschlecht, dies könnte ein möglicher Partner sein.  ich weiss, für mein Wohlbefinden bin ich alleine verantwortlich, meine Heimat finde ich nur in mir. und Ja, es ist wunderbar jemandem nahe zu sein, auf einer ähnlichen Wellenlänge zu schwingen und Gemeinsamkeiten zu teilen. muss ich aber dafür in der selben Wohnung leben? ab einem gewissen Alter sagen viele Menschen: nein danke, nicht (mehr) nötig. 

    Maggie, bist du mandifiziert oder nicht?

  • Gestern, 17:00 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 17:03.

     

    Jatin:

    Niemand gibt die Arbeitssuche auf, nur weil ein Vorstellungsgespräch schiefgelaufen ist oder ein Projekt gescheitert. Wir lernen, wir versuchen es erneut. Auch Beziehungen verdienen diese Beharrlichkeit. 

    Ich möchte das nicht direkt vergleichen.

    Arbeit benötigt man, um gut zu überleben, außer, man möchte mehr oder weniger auf der Straße leben.

    Eine Partnerschaft ist jedoch heutzutage nicht mehr nötig, um gut(!) leben zu können, weder für Frau noch für Mann.

     

  • Gestern, 16:59

     

    Maresa:

     

    Maresa:

     

    Weißt Jatin, die Frauen sind jetzt reihenweise umgefallen, weshalb es - noch - keine Likes gibt 😳🫢🤭❗️😉

    .... L Ä U F T ☝️😃❗️🤭

    wieso sollten wir umfallen?🤔

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