Um mitzumachen, melde dich bitte an.
  • Die ideale Welt, wenn du sie bestimmen könntest...

    Diskussion · 63 Beiträge · 1 Gefällt mir · 851 Aufrufe

    Ich empfinde die Welt manchmal unschön und frage ich mich ob ich besser machen würde als...(Gott?). Wie würde ich diese Welt gestalten, was würde meinem Umfeld menschen-tier-freundlicher machen? Was kann ich allein bewirken, was können WIR bewirken? Wer hat Antworten auf meine Fragen?

    07.01.26, 23:30 - Zuletzt bearbeitet 08.01.26, 01:19.

Beiträge

  • Gestern, 23:40

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     

     

    Anderseits nur  weil wir etwas nicht sehen, messen oder aktuell nicht vollständig verstehen, heißt das ja nicht automatisch, dass es nicht existiert. Das Universum ist so unfassbar groß, dass es  fast eher eng gedacht wirkt, anzunehmen, der Mensch oder die Erde wären das einzige oder „höchste“, was es gibt.

     

    Allein statistisch erscheint es  wahrscheinlicher, dass es irgendwo andere, vielleicht deutlich weiter und höher entwickelte Intelligenzen gibt.

     

    Und beim Bewusstsein selbst, man kann viel über Gehirnprozesse erklären, aber warum daraus überhaupt ein subjektives Erleben entsteht, ist bis heute nicht wirklich geklärt.

     

    Deshalb kann man nicht auszuschließen, dass es irgendwo höhere Intelligenzen geben könnte oder dass solche Einflüsse vielleicht auch in der Entwicklung des Lebens eine Rolle gespielt haben ! 


     


     

     


     

    Ich habe weder behauptet, dass der Mensch das einzige, noch das höchste Lebewesen
     im Universum ist, ich stelle mir eher die Frage wo die Seele des Menschen verortet ist? 

    Wenn aber ein höheres Wesen, Einfluss auf die Entstehung ausgeübt hat, dann müsste
    dieses Wesen ja auch in einem gewissen Umfeld sein, so dass es Einfluss ausüben kann
    und da ist dann eben auch die Frage, wo dieses Wesen im näheren Umfeld ist? 
     


    es könnten auch außerirdische die Evolution beeinflusst haben .  Vor allem sind die Marienerscheinungen immer sehr seltsam und nicht für alle sichtbar .  Wenn es tatsächlich einen Schöpfer oder Gott gibt,  müsste er sich ständig korrigieren mit den Religionen .  Auch wenn er den Menschen den freien willen gegeben hat müsste er bei Verbreitung falschem Glauben einschreiten.   vielleicht ist es auch besser,  wenn nicht alles erforscht wird und die Wissenschaft an ihre Grenzen stößt .  

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Was dann zu meiner Ursprungsaussage führt, nur weil man noch nicht alles versteht, 
    heißt dass nicht, dass es nicht einfach natürlich entstanden ist, Du tust ja auch schlafen
    ohne dass Du alle Prozesse kennst? Du machst es halt einfach ohne dass Dir jemand 
    sagt wie Du dies tust...
     

     

    Anderseits nur  weil wir etwas nicht sehen, messen oder aktuell nicht vollständig verstehen, heißt das ja nicht automatisch, dass es nicht existiert. Das Universum ist so unfassbar groß, dass es  fast eher eng gedacht wirkt, anzunehmen, der Mensch oder die Erde wären das einzige oder „höchste“, was es gibt.

     

    Allein statistisch erscheint es  wahrscheinlicher, dass es irgendwo andere, vielleicht deutlich weiter und höher entwickelte Intelligenzen gibt.

     

    Und beim Bewusstsein selbst, man kann viel über Gehirnprozesse erklären, aber warum daraus überhaupt ein subjektives Erleben entsteht, ist bis heute nicht wirklich geklärt.

     

    Deshalb kann man nicht auszuschließen, dass es irgendwo höhere Intelligenzen geben könnte oder dass solche Einflüsse vielleicht auch in der Entwicklung des Lebens eine Rolle gespielt haben ! 


     


     

     


     

    Ich habe weder behauptet, dass der Mensch das einzige, noch das höchste Lebewesen
     im Universum ist, ich stelle mir eher die Frage wo die Seele des Menschen verortet ist? 

    Wenn aber ein höheres Wesen, Einfluss auf die Entstehung ausgeübt hat, dann müsste
    dieses Wesen ja auch in einem gewissen Umfeld sein, so dass es Einfluss ausüben kann
    und da ist dann eben auch die Frage, wo dieses Wesen im näheren Umfeld ist? 
     

  • Gestern, 22:48

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     

    Auch wenn die Forschung inzwischen davon ausgeht, dass nicht nur Menschen, sondern auch viele Tiere ein Bewusstsein haben können, bleibt die eigentliche Frage offen: Wie entsteht Bewusstsein überhaupt?


     

    Es gibt zwar verschiedene wissenschaftliche Theorien dazu, aber wirklich einig ist man sich nicht. Man kann zwar gut messen, was im Gehirn passiert, wenn wir denken oder fühlen, aber warum das Ganze überhaupt zu einem inneren Erleben wird , also zu dem Gefühl „ich bin da und ich erlebe etwas“ – ist noch nicht wirklich geklärt.


     

    Genau diese Lücke wird ja oft als „hartes Problem des Bewusstseins“ bezeichnet.


     

    Die Wissenschaft erklärt vieles , aber beim Bewusstsein bleibt noch ein großes Fragezeichen. Und genau da ist auch die Frage offen, ob man eine höhere Intelligenz oder einen Schöpfer grundsätzlich ausschließen kann. 


     

    Was dann zu meiner Ursprungsaussage führt, nur weil man noch nicht alles versteht, 
    heißt dass nicht, dass es nicht einfach natürlich entstanden ist, Du tust ja auch schlafen
    ohne dass Du alle Prozesse kennst? Du machst es halt einfach ohne dass Dir jemand 
    sagt wie Du dies tust...
     

     

    Anderseits nur  weil wir etwas nicht sehen, messen oder aktuell nicht vollständig verstehen, heißt das ja nicht automatisch, dass es nicht existiert. Das Universum ist so unfassbar groß, dass es  fast eher eng gedacht wirkt, anzunehmen, der Mensch oder die Erde wären das einzige oder „höchste“, was es gibt.

     

    Allein statistisch erscheint es  wahrscheinlicher, dass es irgendwo andere, vielleicht deutlich weiter und höher entwickelte Intelligenzen gibt.

     

    Und beim Bewusstsein selbst, man kann viel über Gehirnprozesse erklären, aber warum daraus überhaupt ein subjektives Erleben entsteht, ist bis heute nicht wirklich geklärt.

     

    Deshalb kann man nicht auszuschließen, dass es irgendwo höhere Intelligenzen geben könnte oder dass solche Einflüsse vielleicht auch in der Entwicklung des Lebens eine Rolle gespielt haben ! 


     


     

     


     

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Zum Bewusstsein gibt es laut Forschung sogar mehrere Theorien Forscher stellen führende Bewusstseinstheorien auf die härteste Probe und es ist eben nicht nur der Mensch der eines 
    hat Wissenschaftler mahnen: »Auch Tiere haben ein Bewusstsein

    Auch wenn die Forschung inzwischen davon ausgeht, dass nicht nur Menschen, sondern auch viele Tiere ein Bewusstsein haben können, bleibt die eigentliche Frage offen: Wie entsteht Bewusstsein überhaupt?


     

    Es gibt zwar verschiedene wissenschaftliche Theorien dazu, aber wirklich einig ist man sich nicht. Man kann zwar gut messen, was im Gehirn passiert, wenn wir denken oder fühlen, aber warum das Ganze überhaupt zu einem inneren Erleben wird , also zu dem Gefühl „ich bin da und ich erlebe etwas“ – ist noch nicht wirklich geklärt.


     

    Genau diese Lücke wird ja oft als „hartes Problem des Bewusstseins“ bezeichnet.


     

    Die Wissenschaft erklärt vieles , aber beim Bewusstsein bleibt noch ein großes Fragezeichen. Und genau da ist auch die Frage offen, ob man eine höhere Intelligenz oder einen Schöpfer grundsätzlich ausschließen kann. 


     

    Was dann zu meiner Ursprungsaussage führt, nur weil man noch nicht alles versteht, 
    heißt dass nicht, dass es nicht einfach natürlich entstanden ist, Du tust ja auch schlafen
    ohne dass Du alle Prozesse kennst? Du machst es halt einfach ohne dass Dir jemand 
    sagt wie Du dies tust...

  • Gestern, 22:27

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

    Wenn man sich die Erdgeschichte anschaut, ist das schon ziemlich erstaunlich. Die Dinosaurier haben die Erde über rund 165 Millionen Jahre geprägt und waren perfekt an ihre Umwelt angepasst. Da ging es im Grunde ums Überleben, Fressen, Fortpflanzung , nicht mehr und nicht weniger. Und trotzdem waren sie damit extrem erfolgreich.

     

    Nach ihrem Aussterben vor etwa 66 Millionen Jahren hat sich das Leben komplett neu sortiert, und irgendwann entstand auch die Entwicklung hin zum Menschen. Der moderne Mensch, Homo sapiens, existiert im Vergleich dazu erst seit ungefähr 300.000 Jahren , also ein winziger Moment in der Geschichte der Erde.

     

    Und trotzdem ist in dieser kurzen Zeit etwas entstanden, das sich deutlich abhebt: Bewusstsein, Selbstreflexion, Sprache, Gefühle wie Liebe, Zuneigung und auch die Fähigkeit, über die eigene Existenz nachzudenken. Genau das ist für  der Punkt, der sich nicht so einfach nur durch „Zufall“ oder reine Evolution erklären lässt.

     

    Die Wissenschaft beschreibt sehr gut, wie sich der Körper entwickelt hat, auch die genetischen Grundlagen wie Chromosomen und DNA. Aber warum daraus überhaupt ein erlebendes Bewusstsein entsteht, bleibt für mich eine offene Frage.

     

    Deshalb finde ich, man kann zumindest die Möglichkeit nicht ausschließen, dass es etwas gab wie einen Schöpfer oder höhere Intelligenz  das diesen Prozess vielleicht beeinflusst oder zumindest die Grundlage dafür gelegt hat.

     

    Die  Evolution erklärt viel, aber vielleicht nicht alles. Gerade beim Bewusstsein bleibt für mich ein großes Fragezeichen. 🙋‍♂️


     

    Zum Bewusstsein gibt es laut Forschung sogar mehrere Theorien Forscher stellen führende Bewusstseinstheorien auf die härteste Probe und es ist eben nicht nur der Mensch der eines 
    hat Wissenschaftler mahnen: »Auch Tiere haben ein Bewusstsein

    Auch wenn die Forschung inzwischen davon ausgeht, dass nicht nur Menschen, sondern auch viele Tiere ein Bewusstsein haben können, bleibt die eigentliche Frage offen: Wie entsteht Bewusstsein überhaupt?


     

    Es gibt zwar verschiedene wissenschaftliche Theorien dazu, aber wirklich einig ist man sich nicht. Man kann zwar gut messen, was im Gehirn passiert, wenn wir denken oder fühlen, aber warum das Ganze überhaupt zu einem inneren Erleben wird , also zu dem Gefühl „ich bin da und ich erlebe etwas“ – ist noch nicht wirklich geklärt.


     

    Genau diese Lücke wird ja oft als „hartes Problem des Bewusstseins“ bezeichnet.


     

    Die Wissenschaft erklärt vieles , aber beim Bewusstsein bleibt noch ein großes Fragezeichen. Und genau da ist auch die Frage offen, ob man eine höhere Intelligenz oder einen Schöpfer grundsätzlich ausschließen kann. 


     

  •  

    Waldgeist:

    Wenn man sich die Erdgeschichte anschaut, ist das schon ziemlich erstaunlich. Die Dinosaurier haben die Erde über rund 165 Millionen Jahre geprägt und waren perfekt an ihre Umwelt angepasst. Da ging es im Grunde ums Überleben, Fressen, Fortpflanzung , nicht mehr und nicht weniger. Und trotzdem waren sie damit extrem erfolgreich.

     

    Nach ihrem Aussterben vor etwa 66 Millionen Jahren hat sich das Leben komplett neu sortiert, und irgendwann entstand auch die Entwicklung hin zum Menschen. Der moderne Mensch, Homo sapiens, existiert im Vergleich dazu erst seit ungefähr 300.000 Jahren , also ein winziger Moment in der Geschichte der Erde.

     

    Und trotzdem ist in dieser kurzen Zeit etwas entstanden, das sich deutlich abhebt: Bewusstsein, Selbstreflexion, Sprache, Gefühle wie Liebe, Zuneigung und auch die Fähigkeit, über die eigene Existenz nachzudenken. Genau das ist für  der Punkt, der sich nicht so einfach nur durch „Zufall“ oder reine Evolution erklären lässt.

     

    Die Wissenschaft beschreibt sehr gut, wie sich der Körper entwickelt hat, auch die genetischen Grundlagen wie Chromosomen und DNA. Aber warum daraus überhaupt ein erlebendes Bewusstsein entsteht, bleibt für mich eine offene Frage.

     

    Deshalb finde ich, man kann zumindest die Möglichkeit nicht ausschließen, dass es etwas gab wie einen Schöpfer oder höhere Intelligenz  das diesen Prozess vielleicht beeinflusst oder zumindest die Grundlage dafür gelegt hat.

     

    Die  Evolution erklärt viel, aber vielleicht nicht alles. Gerade beim Bewusstsein bleibt für mich ein großes Fragezeichen. 🙋‍♂️


     

    Zum Bewusstsein gibt es laut Forschung sogar mehrere Theorien Forscher stellen führende Bewusstseinstheorien auf die härteste Probe und es ist eben nicht nur der Mensch der eines 
    hat Wissenschaftler mahnen: »Auch Tiere haben ein Bewusstsein

  • Gestern, 21:51

    Wenn man sich die Erdgeschichte anschaut, ist das schon ziemlich erstaunlich. Die Dinosaurier haben die Erde über rund 165 Millionen Jahre geprägt und waren perfekt an ihre Umwelt angepasst. Da ging es im Grunde ums Überleben, Fressen, Fortpflanzung , nicht mehr und nicht weniger. Und trotzdem waren sie damit extrem erfolgreich.

     

    Nach ihrem Aussterben vor etwa 66 Millionen Jahren hat sich das Leben komplett neu sortiert, und irgendwann entstand auch die Entwicklung hin zum Menschen. Der moderne Mensch, Homo sapiens, existiert im Vergleich dazu erst seit ungefähr 300.000 Jahren , also ein winziger Moment in der Geschichte der Erde.

     

    Und trotzdem ist in dieser kurzen Zeit etwas entstanden, das sich deutlich abhebt: Bewusstsein, Selbstreflexion, Sprache, Gefühle wie Liebe, Zuneigung und auch die Fähigkeit, über die eigene Existenz nachzudenken. Genau das ist für  der Punkt, der sich nicht so einfach nur durch „Zufall“ oder reine Evolution erklären lässt.

     

    Die Wissenschaft beschreibt sehr gut, wie sich der Körper entwickelt hat, auch die genetischen Grundlagen wie Chromosomen und DNA. Aber warum daraus überhaupt ein erlebendes Bewusstsein entsteht, bleibt für mich eine offene Frage.

     

    Deshalb finde ich, man kann zumindest die Möglichkeit nicht ausschließen, dass es etwas gab wie einen Schöpfer oder höhere Intelligenz  das diesen Prozess vielleicht beeinflusst oder zumindest die Grundlage dafür gelegt hat.

     

    Die  Evolution erklärt viel, aber vielleicht nicht alles. Gerade beim Bewusstsein bleibt für mich ein großes Fragezeichen. 🙋‍♂️


     

  • Man könnte aber auch einfach meinen, dass die Evolution über den Lauf der Millionen Jahre, 
    das Leben auf der Erde immer weiter verfeinert hat, würde die Erde andere Lebensbedingung-
    en haben, hätte sich das Leben anders angepasst und würde der Mensch höchstwahrscheinlich
    anders aussehen, zudem kann sich das Leben einfach entwickeln, ohne das es diese Entwicklung
    selbst verstehen muss oder hast Du schon mal einen Bauplan für Menschen gesehen😁😉

  • Gestern, 11:15

     Aber  vielleicht noch etwas und als 
     Agnostiker schließe ich die Möglichkeit einer Schöpfung nicht grundsätzlich aus. Das menschliche Bewusstsein, die Fortpflanzung und die enorme Komplexität des Körpers wirken auf mich nicht wie etwas, das man leicht als reinen Zufall abtun kann.


     

    Allein die Tatsache, dass für die Fortpflanzung zwei Geschlechter notwendig sind, wirft für mich Fragen auf. Hinzu kommt, dass sowohl der physische als auch der psychische Aufbau des Menschen äußerst komplex sind und bis heute nicht vollständig verstanden werden. Das Immunsystem erkennt Bedrohungen, reagiert auf sie und passt sich ständig an. Die Nerven melden dem Gehirn, wenn im Körper etwas nicht stimmt, und ermöglichen so Schutz- und Heilungsprozesse.


     

    Auch bei der Fortpflanzung selbst scheint vieles bemerkenswert abgestimmt zu sein. Wäre Sexualität ausschließlich mit starken Schmerzen verbunden, hätte sich die Menschheit vermutlich kaum so erfolgreich fortpflanzen können. Stattdessen ist sie mit Lust verbunden, die einen natürlichen Anreiz schafft , auch wenn die Fortpflanzung nicht immer das eigentliche Ziel ist.


     

    Ebenso erscheinen die Bedingungen auf der Erde für menschliches Leben erstaunlich günstig. Deshalb fällt es mir schwer zu glauben, dass all dies ausschließlich durch Zufall entstanden ist. Vielleicht ist vieles für uns so selbstverständlich geworden, dass wir kaum noch darüber nachdenken. Dabei lohnt es sich durchaus, diese Fragen offen zu betrachten, auch wenn man keine endgültigen Antworten darauf hat.


     

  • Gestern, 10:38

    Gottes Schöpfungsplan erscheint auf den ersten Blick durchaus schlüssig: Er erschafft den Menschen und gibt ihm einen freien Willen. Danach liegt es an jedem Einzelnen, wie er sein Leben gestaltet. Im religiösen Verständnis entscheidet sich dadurch, wer ins Paradies gelangt und wer die Konsequenzen seines Handelns tragen muss. Wenn man den Glauben ernst nimmt, ist das Leben also eine Art Prüfung.


     

    Allerdings sind die Voraussetzungen für diese Prüfung sehr unterschiedlich. Es macht einen großen Unterschied, ob jemand in einem der ärmsten Länder der Welt täglich ums Überleben kämpfen muss oder ob jemand in einem wohlhabenden Sozialstaat lebt, materiell abgesichert ist und sich hauptsächlich mit moralischen Fragen in einem Internetforum beschäftigt. Wenn die Ausgangsbedingungen so verschieden sind, stellt sich die Frage, wie fair und vergleichbar diese Prüfung überhaupt sein kann 🙋‍♂️


     

  • Gestern, 10:07 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 10:13.

    Bein Durchlesen des Threads fällt mir auf, dass das Wunschdenken der Meisten keines bleiben müsste.  Und dass ein Schöpfer häufig mit ins Spiel gebracht wird, man ihn nicht infrage stellt, und er uns so gemacht haben soll, wie wird sind - mit ALLEN Anlagen, die das Wunschdenken erfüllte, dürfte doch erkennen lassen, dass wir sie nur wahrnehmen- sowie heraus- und gestalten lassen müssen  - DIE guten (Anlagen) 😃! 

  • 09.06.26, 12:37

     

    Ute:

     

    Maresa:

    "... wenn du sie bestimmen könntest ?"

     

    ... Es gäbe keine Kriege! ...und das Tolle daran: ... Es wäre möglich 🤩❗️


    Bevor wir die Welt retten wollen, vielleicht erst einmal im Kleinen üben?


    Ich bin unbewaffnet 😊

    DA bin ich aber froh 😅❗️🤗 ☮️ 

    😉

  • 09.06.26, 12:35

     

    Maresa:

    "... wenn du sie bestimmen könntest ?"

     

    ... Es gäbe keine Kriege! ...und das Tolle daran: ... Es wäre möglich 🤩❗️


    Bevor wir die Welt retten wollen, vielleicht erst einmal im Kleinen üben?


    Ich bin unbewaffnet 😊

  • 09.06.26, 12:18

    "... wenn du sie bestimmen könntest ?"

     

    ... Es gäbe keine Kriege! ...und das Tolle daran: ... Es wäre möglich 🤩❗️

  • 09.06.26, 07:59

    Ich glaube die Kirche hat uns mehr als einmal versucht beizubriingen, dass die Erde nicht mehr das Paradies ist. Ich glaube es entstand aus der Not heraus, das es immer Menschen geben wird, die unschöne Dinge machen und so andere belasten (können).

    Was ich im Hier und Jetzt bestimmen kann ist, wie wird die Welt durch mich heute?

    Meine kläglichen Versuche und Ideen: Ich schaue das ich bei mir zuhause und wo ich bin Ordnung halte. Ich werfe nichts in die Natur (außer Vogelfutter im Winter), ich sammel immer mal Müll wo ich bin, ich versuche bei mir zu sein un  nicht so sehr auf andere zu schauen. Ich grüße und lächel gerne, aber ich bin nicht die Mutter aller Menschen und belehre und verurteile niemanden (ich gehe nicht in seinen Schuhen). Ich versuche freundlich zu sein, wünsche immer einen guten Tag, höre zu und spreche friedvoll. Mein Konsum ist meine heimliche Superkraft. Ich kaufe bewusst, ich kaufe wenig, ich kaufe was nötig ist. Möglichst gebraucht oder ohne Verpackung. Konsum stärkt entweder die Richtigen oder die Falschen. Ich meide also Temu, Amazon und  Co. Und ich suche echte Verbindungen. Große Feste und Treffen war früher, heute schaue ich das ich mich in kleiner Gruppe treffe, möglichst reizarm in der Natur. Das macht mich glücklich, denn so kann ich die Gefühle die hochkommen in Ruhe wahrnehmen und genießen und bleiben mir lange als gutes Gefühl in Erinnerung... Am wichtigsten ist es sich als menschliches Wesen wahrzunehmen und sich von den ganzen "Erwartungen" zu lösen. Selbstliebe ist also auch ein ganz großes Thema dabei. Wer sich friedvoll und respektvoll tiefer austauschen mag, kann mir gerne schreiben. 

  • 08.02.26, 19:11 - Zuletzt bearbeitet 08.02.26, 19:13.

     

    Lucia:

     

    Catmas:

     

    Uhm..eine bessere Welt, anarchisch...uhm.. das sehe ich schwarz....  Der Mensch ist leider sehr anfällig für Fehler und ob uns passt oder nicht, wir brauchen die Regeln. Danke Lucia.

    Eben...funktioniert in der Realität niemals...mit solcher 'Philosophie' wie du sie hast/wünschst,).

    Hallo Lucia, es ist mir wohl bewusst, dass unsere Alltag auch unschöne Seite zeigt und die Perfektion nicht existiert. Ich erkenne aber in meiner Realität auch was sehr schön ist. Aus diesem Bewusstsein möchte ich wissen wie schön Menschen sind oder  sein können.  Außerdem bin überzeugt, dass die Philosophie u.a. war für di menschliche   Veränderungen entscheidend. Ohne die philosophische Gedanken hätten wir uns nie verbessert. Finde Du nicht? Liebe Grüße catmas

  • 14.01.26, 16:51

     

    Elli:

     

     

     

     Bäume setzten wäre an erster Stelle

    Danke Elli! Ich werde Deinen Vorschlag  in meiner Liste aufnehmen!

  • 14.01.26, 16:48

     

    Nanda:

    Ganz konkret, lieber Catmas?

     

    Du kannst in Naturschutzvereine in der Nähe des Wohnortes teilnehmen. Oder beginnen Spenden zu sammeln für Tierschutzheime. Patenschaften übernehmen. Den Garten mit einheimischen Pflanzen bestücken. Mit YouTube Videos Aufklärung betreiben. Kleine Veranstaltungen organisieren mit passenden Vertretern.

    Oder was Bahnbrechendes erfinden, was auf den richtigen Weg führt. Das ist das, was mir spontan dazu einfällt. Vielleicht wurde einiges schon erwähnt, dann Entschuldigung, ich habe nicht alle Beiträge durchgelesen.

     

    Danke Nanda, ich werde alle Vorschläge sammeln und in meinem Post  auflisten, damit jeder davon profitieren kann.

    Nanda:

    Ganz konkret, lieber Catmas?

     

    Du kannst in Naturschutzvereine in der Nähe des Wohnortes teilnehmen. Oder beginnen Spenden zu sammeln für Tierschutzheime. Patenschaften übernehmen. Den Garten mit einheimischen Pflanzen bestücken. Mit YouTube Videos Aufklärung betreiben. Kleine Veranstaltungen organisieren mit passenden Vertretern.

    Oder was Bahnbrechendes erfinden, was auf den richtigen Weg führt. Das ist das, was mir spontan dazu einfällt. Vielleicht wurde einiges schon erwähnt, dann Entschuldigung, ich habe nicht alle Beiträge durchgelesen.

     

    Vielen lieben Dank Nanda! Ja! Genau so habe ich gemein, konkret, realistisch, machbar.  Ich habe überlegt, die Vorschläge, die Ideen, die viele Möglichkeiten, die jeder sich ausdenkt, zu sammeln, zu erfassen und in meiner Diskussion aufzulisten. Es wäre zu schade, wenn die Mühe, die Gedanken, von Euch verloren und vergessen gingen. 

  • 14.01.26, 16:23 - Zuletzt bearbeitet 14.01.26, 16:36.

     

     

     

     Bäume setzten wäre an erster Stelle

  • 10.01.26, 00:03

    Ganz konkret, lieber Catmas?

     

    Du kannst in Naturschutzvereine in der Nähe des Wohnortes teilnehmen. Oder beginnen Spenden zu sammeln für Tierschutzheime. Patenschaften übernehmen. Den Garten mit einheimischen Pflanzen bestücken. Mit YouTube Videos Aufklärung betreiben. Kleine Veranstaltungen organisieren mit passenden Vertretern.

    Oder was Bahnbrechendes erfinden, was auf den richtigen Weg führt. Das ist das, was mir spontan dazu einfällt. Vielleicht wurde einiges schon erwähnt, dann Entschuldigung, ich habe nicht alle Beiträge durchgelesen.

     

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.