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  • Tiere werden ausgerottet, Wälder, die auch Lebensräume vieler Tierarten sind, werden zerstört und Me

    Diskussion · 46 Beiträge · 1 Gefällt mir · 463 Aufrufe

    Tiere werden ausgerottet, Wälder, der Lebensraum vieler Tierarten wird, meistens aus Profitgier, zerstört und Menschen verletzen und töten sich immer noch gegenseitig !!! Wann wird damit endlich Schluss sein ??? Denn - irgendwann wird es nur noch Leere und Kälte auf unserer Erde geben !!!!!

    13.01.26, 13:56

Beiträge

  •  

    Erv:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Wie kommst Du auf 1-5 Wölfe pro Quadratkilometer? 

     

    Das war eine Zahl wie sie in ihrer natürliche Umgebung zu finden sind, nicht wie sie tatsächlich in Europa verbreitet sind.

    Nun, Tiergarten klingt für mich wie Einzäunung, was hat es also damit auf sich? Problemwölfe
    kann man derzeit schon schießen, also jene die sich gegenüber Menschen aggressiv verhalten...

  •  

    Marta:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Wie kommst Du auf 1-5 Wölfe pro Quadratkilometer? Nimmt man die Zahl von 19.000 Wölfen 
    die in Europa derzeit leben durch die 10.532.000 Quadratkilometer die Europa an Fläche hat, 
    dann gibt es einen Wolf auf ca. 554 Quadratkilometer zudem gab es laut einer Studie im Zeit-
    raum von 2002- 2020 keine tödlichen Angriffe von Wölfen auf Menschen: Studie zu Ausbreitung in Europa: Ist die Rückkehr der Wölfe ein Fluch oder Segen? - ntv.de


    Dazu kann ich ein echtes Beispiel aus meiner Kindheit anführen. Als ich Anfang der 80er meine Verwandtschaft in Zakopane (damals < 20.000 EW) besucht habe, habe ich Wölfe mitten in der Stadt auf der Straße spazieren gesehen. Die Empfehlung für Kinder lautete: Kommen dir mehrere Wölfe entgegen, wechsle die Straßenseite. Sehen sie sehr abgemagert aus, dann auch bei einzelnen Tieren in Sicherheit bringen.

    Grundsätzlich steht der Wolf auch in Polen unter Naturschutz, wird die Populationsdichte zu hoch, werden sie zum Abschuss freigegeben. So ist es zeitweise durchaus möglich legal ein Wolfsfell zu erwerben. 

    Demnach ist das verschlafene Tourismusstädtchen auch außerhalb der Skisprungsaison durchaus einen Besuch wert. 🐺😉

    Wobei die Empfehlung, die Strassenseite zu wechseln schon etwas bizarr anmutet, tatsächlich 
    sollte man aber in jeden Fall Abstand halten und ihnen die Möglichkeit lassen sich selbst zu-
    rück zu ziehen, da sie dem Mensch gegenüber eher Scheu sind Wolfsbegegnung – was tun? So verhalten Sie sich richtig! | PETA ich selbst hätte da eher Sorge einen Bär zu begegnen, aber 
    mir bereiten auch schon aggressive Hunde in der Nachbarschaft mehr sorge^^

  • 21.01.26, 20:36

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Wie kommst Du auf 1-5 Wölfe pro Quadratkilometer? 

     

    Das war eine Zahl wie sie in ihrer natürliche Umgebung zu finden sind, nicht wie sie tatsächlich in Europa verbreitet sind.

  • 21.01.26, 20:33 - Zuletzt bearbeitet 21.01.26, 20:38.

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Wie kommst Du auf 1-5 Wölfe pro Quadratkilometer? Nimmt man die Zahl von 19.000 Wölfen 
    die in Europa derzeit leben durch die 10.532.000 Quadratkilometer die Europa an Fläche hat, 
    dann gibt es einen Wolf auf ca. 554 Quadratkilometer zudem gab es laut einer Studie im Zeit-
    raum von 2002- 2020 keine tödlichen Angriffe von Wölfen auf Menschen: Studie zu Ausbreitung in Europa: Ist die Rückkehr der Wölfe ein Fluch oder Segen? - ntv.de


    Dazu kann ich ein echtes Beispiel aus meiner Kindheit anführen. Als ich Anfang der 80er meine Verwandtschaft in Zakopane (damals < 20.000 EW) besucht habe, habe ich Wölfe mitten in der Stadt auf der Straße spazieren gesehen. Die Empfehlung für Kinder lautete: Kommen dir mehrere Wölfe entgegen, wechsle die Straßenseite. Sehen sie sehr abgemagert aus, dann auch bei einzelnen Tieren in Sicherheit bringen.

    Grundsätzlich steht der Wolf auch in Polen unter Naturschutz, wird die Populationsdichte zu hoch, werden sie zum Abschuss freigegeben. So ist es zeitweise möglich legal ein Wolfsfell zu erwerben. 

    Demnach ist das verschlafene Tourismusstädtchen auch außerhalb der Skisprungsaison durchaus einen Besuch wert. 🐺😉

  • Wie kommst Du auf 1-5 Wölfe pro Quadratkilometer? Nimmt man die Zahl von 19.000 Wölfen 
    die in Europa derzeit leben durch die 10.532.000 Quadratkilometer die Europa an Fläche hat, 
    dann gibt es einen Wolf auf ca. 554 Quadratkilometer zudem gab es laut einer Studie im Zeit-
    raum von 2002- 2020 keine tödlichen Angriffe von Wölfen auf Menschen: Studie zu Ausbreitung in Europa: Ist die Rückkehr der Wölfe ein Fluch oder Segen? - ntv.de

  • 21.01.26, 17:10

    Wir geben uns einer Illusion hin wenn man den Wölfen wieder eine natürliche Population ermöglicht.

    Dichte ca. 1-5 Tiere/km2

     

    Macht beim Lainzer Tiergarten ca. 73 Tiere, viel Spaß beim Sonntagsspaziergang.

     

    https://www.google.com/maps/place/Lainzer+Tiergarten/@48.164071,16.2056961,12.63z/data=!4m6!3m5!1s0x476da7b32063f015:0xa3b1602d25680906!8m2!3d48.1696965!4d16.2205256!16s%2Fm%2F025y6fn?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI2MDExMy4wIKXMDSoASAFQAw%3D%3D

  • 21.01.26, 16:35

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

    Wozu  hat man eigentlich in Mitteleuropa den Wolf wieder angesiedelt. 
    In Mitteleuropa lebt man seit Jahrhunderten ohne Wölfe, und die Landschaft funktioniert auch ohne sie stabil. Ihre Wiederansiedlung ist daher ökologisch nicht notwendig. Gleichzeitig verursachen Wölfe reale Probleme: Sie reißen Nutztiere wie Schafe, was für Landwirte wirtschaftliche Schäden bedeutet, und sie können unter bestimmten Umständen auch eine Gefahr für Menschen darstellen. Unter diesen Gesichtspunkten ist die Rückkehr des Wolfes weniger eine Notwendigkeit für das Ökosystem, sondern eher eine ideologisch-romantische Entscheidung, die Konflikte schafft, ohne dass es dafür einen zwingenden ökologischen Grund gibt.


     

    Wie will man zum Beispiel asiatische oder afrikanische Länder dazu animieren die Tiger oder andere Raubtiere zu erhalten, wenn wir es in Europa nicht hinkriegen eine weitaus harmlos-
    ere Tierart zu erhalten? 

    Über die Hintergründe zum Wolf weiß ich wenig. 

     

    Meine Ansicht allgemein: Bevor wir andere Menschen oder Länder animieren etwas Gutes zu tun, sollten wir zuerst bei uns selbst schauen. Damit lässt sich auch mit gutem Beispiel voran gehen. 

  • 21.01.26, 15:40 - Zuletzt bearbeitet 21.01.26, 16:01.

     

    Waldgeist:

    Wozu  hat man eigentlich in Mitteleuropa den Wolf wieder angesiedelt. 
    In Mitteleuropa lebt man seit Jahrhunderten ohne Wölfe, und die Landschaft funktioniert auch ohne sie stabil. Ihre Wiederansiedlung ist daher ökologisch nicht notwendig. Gleichzeitig verursachen Wölfe reale Probleme: Sie reißen Nutztiere wie Schafe, was für Landwirte wirtschaftliche Schäden bedeutet, und sie können unter bestimmten Umständen auch eine Gefahr für Menschen darstellen. Unter diesen Gesichtspunkten ist die Rückkehr des Wolfes weniger eine Notwendigkeit für das Ökosystem, sondern eher eine ideologisch-romantische Entscheidung, die Konflikte schafft, ohne dass es dafür einen zwingenden ökologischen Grund gibt.


     

    Wie will man zum Beispiel asiatische oder afrikanische Länder dazu animieren die Tiger oder andere Raubtiere zu erhalten, wenn wir es in Europa nicht hinkriegen eine weitaus harmlos-
    ere Tierart zu erhalten? Denn in der Regel stellen Wölfe für Menschen keine Gefahr dar und 
    Herdenschutz ist hier die geeignete Massnahme: Der Wolf als Teil des Ökosystems | CHWOLF.org
    wer es umfangreicher mag Über den Wolf im Ökosystem - Teil I

  • 21.01.26, 15:27

    Wozu  hat man eigentlich in Mitteleuropa den Wolf wieder angesiedelt. 
    In Mitteleuropa lebt man seit Jahrhunderten ohne Wölfe, und die Landschaft funktioniert auch ohne sie stabil. Ihre Wiederansiedlung ist daher ökologisch nicht notwendig. Gleichzeitig verursachen Wölfe reale Probleme: Sie reißen Nutztiere wie Schafe, was für Landwirte wirtschaftliche Schäden bedeutet, und sie können unter bestimmten Umständen auch eine Gefahr für Menschen darstellen. Unter diesen Gesichtspunkten ist die Rückkehr des Wolfes weniger eine Notwendigkeit für das Ökosystem, sondern eher eine ideologisch-romantische Entscheidung, die Konflikte schafft, ohne dass es dafür einen zwingenden ökologischen Grund gibt.


     

  • 21.01.26, 02:31 - Zuletzt bearbeitet 21.01.26, 02:35.

     

    Waldgeist:

    Vor diesem Hintergrund erscheint mir der heutige Artenschutz manchmal übertrieben, als ob wir Menschen glauben müssten, jede Art künstlich retten zu können oder sogar müssen. Vielleicht gehört das Verschwinden von Arten schlicht zur natürlichen Entwicklung, statt dass wir es grundsätzlich als Katastrophe behandeln. 

    Das Verschwinden von Arten kann natürlich sein. 

     

    Die Auswirkungen durch den Menschen zähle ich als teilweise "unnatürlich". Für dessen massiv destruktiven Einfluss braucht es wohl "künstliche" Arterhaltung. Ohne dies wären die Auswirkungen noch verheerender. 

  • Nun, man sollte in der Hinsicht vielleicht auch mal erkennen, dass jedes Tier eine bestimmte 
    Rolle erfüllt, oft werden in dieser Hinsicht ja Bienen angeführt, die eine enorme Bestäubungs-
    leistung erbringen, will der Menschen, wenn es keine Bienen mehr gäbe, alle Pflanzen selbst 
    bestäuben? Warum Biodiversität schützen? | Biodiversität | bpb.de Was die Versiegelung an-
    geht so gibt es auch Möglichkeiten, dass Flächen trotz Bebauung nicht vollständig versiegelt
    werden Entsiegelung: Das kannst du selbst tun - Utopia.de und mit Agroforst ist selbst Land-
    wirtschaft im Wald möglich Agroforstwirtschaft – Wikipedia aber klar in Zoo`s tun Tiere ledig-
    lich überleben, meist unter unwürdigen Bedingungen und ohne ihre eigentlichen Aufgaben 
    zu erfüllen!

  • 20.01.26, 18:34 - Zuletzt bearbeitet 20.01.26, 18:36.

     

    Waldgeist:

     

    Erv:

     

     

     

    Wie dürfen uns Evolution nicht als ein Gleichgewicht vorstellen in der die Arten mehr oder weniger friedlich koexistieren, vielmehr ist es Expansion und Verdrängung.

    Auch der große Asteroideneinschlag, der die Dinosaurier vernichtete und eine neue Spezies (Säugetiere) hervorbrachte, wird als Teil der Evolution und natürlichen Entwicklung betrachtet.

    Im Zuge dessen ist der Homo Sapiens entstanden mit bisher in der Evolution der Säugetiere ungewöhnlichen Fähigkeiten, auch dies ist eine Epoche in der langen Geschichte.


    Das beruht  doch  auf  Darwins Evolutionstheorie , dass sich die stärkeren und besser angepassten Arten durchsetzen, während andere verschwinden. Im Laufe der Erdgeschichte sind unzählige Säugetiere, Reptilien und andere Lebewesen ausgestorben, lange bevor es Menschen gab und niemanden gehen sie ab.

    Vor diesem Hintergrund erscheint mir der heutige Artenschutz manchmal übertrieben, als ob wir Menschen glauben müssten, jede Art künstlich retten zu können oder sogar müssen. Vielleicht gehört das Verschwinden von Arten schlicht zur natürlichen Entwicklung, statt dass wir es grundsätzlich als Katastrophe behandeln. 

     


     

    Genauso ist es und die Tierquälerischen Zoo's usw. machen ziemlich viel Geld mit dem dümmlichen Pöbel, der alles glaubt was man ihm gut auftischt.

    Einem Tier ist es wichtig, in Freiheit, in der Natur draussen zu Leben, mit dem Risiko selbst gefressen zu werden.

    Dem Tier dürfte es ziemlich egal sein, ob seine Art vom Aussterben bedroht ist. Hauptsache wird ihm sein, nicht für die heuchlerischen Zoo-Direktoren usw. in Gefangenschaft Geboren, Leben und Sterben zu müssen

  • 20.01.26, 17:55

     

    Erv:

     

    Waldgeist:

     Nach Darwins Evolutionstheorie sind Arten immer wieder entstanden und  verschwunden . Aussterben gehört also grundsätzlich zur natürlichen Entwicklung der Erde. Der entscheidende Unterschied zur heutigen Situation ist jedoch, dass das Artensterben nicht mehr überwiegend natürlich passiert, sondern vor allem vom Menschen verursacht wird – durch Abholzung, Umweltverschmutzung, Zerstörung von Lebensräumen und vor allem durch zunehmende Bodenversiegelung. 

     

     

    Wie dürfen uns Evolution nicht als ein Gleichgewicht vorstellen in der die Arten mehr oder weniger friedlich koexistieren, vielmehr ist es Expansion und Verdrängung.

    Auch der große Asteroideneinschlag, der die Dinosaurier vernichtete und eine neue Spezies (Säugetiere) hervorbrachte, wird als Teil der Evolution und natürlichen Entwicklung betrachtet.

    Im Zuge dessen ist der Homo Sapiens entstanden mit bisher in der Evolution der Säugetiere ungewöhnlichen Fähigkeiten, auch dies ist eine Epoche in der langen Geschichte.


    Das beruht  doch  auf  Darwins Evolutionstheorie , dass sich die stärkeren und besser angepassten Arten durchsetzen, während andere verschwinden. Im Laufe der Erdgeschichte sind unzählige Säugetiere, Reptilien und andere Lebewesen ausgestorben, lange bevor es Menschen gab und niemanden gehen sie ab.

    Vor diesem Hintergrund erscheint mir der heutige Artenschutz manchmal übertrieben, als ob wir Menschen glauben müssten, jede Art künstlich retten zu können oder sogar müssen. Vielleicht gehört das Verschwinden von Arten schlicht zur natürlichen Entwicklung, statt dass wir es grundsätzlich als Katastrophe behandeln. 

     


     

  • 20.01.26, 12:00

    Servus Mondenkind 

    Es wird nie Schluss sein, wenn wir nichts dagegen unternehmen.

    Natürlich gibt es Grenzen,wo wir leider nichts dagegen unternehmen können.

     

    Ich persönlich habe dieses Jahr endlich diese Treibjagd vor meinem Haus, erfolgreich stoppen können und das macht mich glücklich. Hoffentlich auch nächsten Jahr.

  • 20.01.26, 11:20

     

    Waldgeist:

     Nach Darwins Evolutionstheorie sind Arten immer wieder entstanden und  verschwunden . Aussterben gehört also grundsätzlich zur natürlichen Entwicklung der Erde. Der entscheidende Unterschied zur heutigen Situation ist jedoch, dass das Artensterben nicht mehr überwiegend natürlich passiert, sondern vor allem vom Menschen verursacht wird – durch Abholzung, Umweltverschmutzung, Zerstörung von Lebensräumen und vor allem durch zunehmende Bodenversiegelung. 

     

     

    Wie dürfen uns Evolution nicht als ein Gleichgewicht vorstellen in der die Arten mehr oder weniger friedlich koexistieren, vielmehr ist es Expansion und Verdrängung.

    Auch der große Asteroideneinschlag, der die Dinosaurier vernichtete und eine neue Spezies (Säugetiere) hervorbrachte, wird als Teil der Evolution und natürlichen Entwicklung betrachtet.

    Im Zuge dessen ist der Homo Sapiens entstanden mit bisher in der Evolution der Säugetiere ungewöhnlichen Fähigkeiten, auch dies ist eine Epoche in der langen Geschichte.

  • 20.01.26, 10:53

     Nach Darwins Evolutionstheorie sind Arten immer wieder entstanden und  verschwunden . Aussterben gehört also grundsätzlich zur natürlichen Entwicklung der Erde. Der entscheidende Unterschied zur heutigen Situation ist jedoch, dass das Artensterben nicht mehr überwiegend natürlich passiert, sondern vor allem vom Menschen verursacht wird – durch Abholzung, Umweltverschmutzung, Zerstörung von Lebensräumen und vor allem durch zunehmende Bodenversiegelung.


     

    Bodenversiegelung ist besonders problematisch, weil sie Lebensräume dauerhaft zerstört: Wälder, Wiesen und fruchtbare Böden werden zu Betonflächen für Straßen, Parkplätze, Industriegebiete und Wohnsiedlungen. Damit verlieren Tiere ihren Lebensraum, aber auch wir Menschen verlieren natürliche Flächen, die für Klima, Wasserhaushalt und Ernährung wichtig sind.


     

    Je mehr Menschen es gibt, desto mehr Wohnraum, Infrastruktur und Ressourcen werden benötigt. Solange die Weltbevölkerung weiter wächst, wird der Druck auf Naturflächen zwangsläufig zunehmen. Bodenversiegelung wirklich zu stoppen oder deutlich zu reduzieren wäre daher langfristig wohl nur möglich, wenn sich die Bevölkerung stabilisiert oder sogar leicht zurückgeht ,  kombiniert mit nachhaltigerem Bauen und sparsamerem Umgang mit Fläche.


     

     


     

  • 20.01.26, 10:25

     

    Melanie:

     

    Mondenkind:

     

    Da hast Du schon Recht, Alberto ! Ich möchte es, weil bei mir auch die Reife dafür vorhanden ist ! Doch wie soll ich, als einzelne Person, alle anderen Menschen zur Umkehr bewegen ???

    Ne, du musst doch nicht als einzelne Person andere zur Umkehr bewegen. Aber du kannst ja vielleicht bei nem Naturschutz Grüppchen bei dir in der Nähe mitmachen zB? Gibt es bestimmt sowas. Müsste man einmal googeln😁 

     

    Melanie:

     

    Mondenkind:

     

    Da hast Du schon Recht, Alberto ! Ich möchte es, weil bei mir auch die Reife dafür vorhanden ist ! Doch wie soll ich, als einzelne Person, alle anderen Menschen zur Umkehr bewegen ???

    Ne, du musst doch nicht als einzelne Person andere zur Umkehr bewegen. Aber du kannst ja vielleicht bei nem Naturschutz Grüppchen bei dir in der Nähe mitmachen zB? Gibt es bestimmt sowas. Müsste man einmal googeln😁  

    Ich mache schon Etwas für den Naturschutz - und zwar bei " Taluna " an Umfragen teilnehmen ! Da kann man Punkte sammeln, was ziemlich schnell geht ! Und diese Punkte kann man dann für soziale Projekte ( 1 Baum pflanzen, ein Kind in Afrika mit 4 berprüfenMahlzeiten satt machen, usw. !!! Und seriös ist das auch - habe das überprüft und auch überprüfen lassen !!! Jeder Einzelne von Uns, kann seinen Teil zum Umweltschutz beitragen - Müll richtig trennen und entsorgen, Abfälle nicht achtlos in die Gegend werfen, Nachfüllpackungen kaufen, Leinentaschen, kurze Strecken auch mal zu Fuß gehen, oder den Bus nehmen......... wir müssen JETZT Aufwachen und HANDELN !!!!! Wir müssen SOFORT damit ANFANGEN - und zwar Hand in Hand und Herzschlag für Herzschlag !!!!!!!

  • 14.01.26, 12:46 - Zuletzt bearbeitet 14.01.26, 12:52.

     

    Alberto:

     

    Mondenkind:

     

    Doch wie soll ich, als einzelne Person, alle anderen Menschen zur Umkehr bewegen ???

    Leider funktioniert das nur eingeschränkt bis gar nicht. Die Masse will (unbewusst) leiden. 

     

    Fragen an jene stellen, sodass man zu Erkenntnissen gelangt und vorleben, aufklaren halte ich für sinnvolle Wege. 

     

    Alberto:

     

    Mondenkind:

     

    Doch wie soll ich, als einzelne Person, alle anderen Menschen zur Umkehr bewegen ???

    Leider funktioniert das nur eingeschränkt bis gar nicht. Die Masse will (unbewusst) leiden. 

     

    Fragen an jene stellen, sodass man zu Erkenntnissen gelangt und vorleben, aufklaren halte ich für sinnvolle Wege. 

    Natürlich funktioniert das nicht, auch weil du schon allein mit deiner aussage 'mittäter" bist.....

    Mit diesem verhalten erzieht der älteste 'Affe" den kleinsten 'Goof" zu habgier, wird diese nicht gestillt, erzieht der kleinste 'Goof" den ältesten 'Affen" zur Habgier.

    'Der hat auch, ich will auch"....

    Dann kommen noch alle anderen Erziehunbsberechtigten, wie Lehrer, Ausbildner, inklusive Wirtschafts und Tourismusförderer usw. hinzu und schon haben wir den Salat. (Habgier, Neid, Missgunst des Volkes, zu denen gehören auch die jeweiligen Politiker der Gemeinde, Kantons und Landesregierung usw.)

    Selbst der Mount Everest wurde von unten nach oben 'gebaut" wie alles andere auch und nicht umgekehrt

  • 14.01.26, 10:51

     

    Mondenkind:

     

    Alberto:

     

    Wenn man es möchte - die Reife dafür vorhanden ist. Das Leben bietet uns täglich die Möglichkeit dazu. 

    Doch wie soll ich, als einzelne Person, alle anderen Menschen zur Umkehr bewegen ???

    Leider funktioniert das nur eingeschränkt bis gar nicht. Die Masse will (unbewusst) leiden. 

     

    Fragen an jene stellen, sodass man zu Erkenntnissen gelangt und vorleben, aufklaren halte ich für sinnvolle Wege. 

  • 14.01.26, 10:33

     

    Mondenkind:

     

    Alberto:

     

    Wenn man es möchte - die Reife dafür vorhanden ist. Das Leben bietet uns täglich die Möglichkeit dazu. 

    Da hast Du schon Recht, Alberto ! Ich möchte es, weil bei mir auch die Reife dafür vorhanden ist ! Doch wie soll ich, als einzelne Person, alle anderen Menschen zur Umkehr bewegen ???

    Ne, du musst doch nicht als einzelne Person andere zur Umkehr bewegen. Aber du kannst ja vielleicht bei nem Naturschutz Grüppchen bei dir in der Nähe mitmachen zB? Gibt es bestimmt sowas. Müsste man einmal googeln😁 

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