19 Uhr bis 21 Uhr - kleines privates Konzert : Gitarrenabend mit Dominik Friederich - Akustik Guitar - Indie World Folk Pop - in der Kulturschmiede in Wuppertal Cronenberg .
Wer geht mit ?
Das Festival des Österreichischen Films bietet von 18. bis 23. März zum 29. Mal die komplette Bandbreite an Filmen aus den heimischen Gefilden. Insgesamt werden 149 Filmproduktionen zu sehen sein, davon 77 als Premiere.
FALTER verlost ein kleines Filmpaket mit 1x2 Tickets für diese 3 Filme auf der Diagonale:
• Wellen Wende, 19. März, 14 Uhr, Kiz Royal 1
• Welcome Home Baby, 20 .März, 22.30 Uhr, Schubertkino 1
• Zweitland, 23. März, 13.30 Uhr, Schubertkino
Ein kleiner Book Club für große Gespräche.
Sechs Menschen, sechs Stimmen, ein Buch im Monat.
Ich möchte einen Book Club gründen und suche Menschen, die Lust auf inspirierende Gespräche über Bücher haben .📚
Die Idee: eine kleine Gruppe von maximal 6 Personen, die sich regelmäßig in einem Café trifft, um über Bücher zu diskutieren und Gedanken auszutauschen.
Die Gespräche können auf Deutsch, Englisch oder Italienisch stattfinden.
Am Anfang treffen wir uns im Café – später können wir auch andere gemütliche Orte ausprobieren.
Wenn du Bücher liebst und glaubst, dass Geschichten am schönsten sind , wenn man sie teilt - dann setzt dich zu uns! Ich freue mich, von dir zu hören. ✨
Liebe Lena, deine Idee spricht mich an. Melde dich gern, denn ich kann dir keine Nachricht schicken.
Hi,
hat jemand Lust, am Sonntag (22.7) mit nach Leipzig zur Buchmesse/Comicon zu fahren?
22.3 natürlich...
Fark: Fantasy und Rollenspielkonvent
16 und 17 Mai in Landsweiler Reden.
Cosplay Treffen
Ich habe vor dahin zugehen, wer sich mir anschließen möchte, kann gerne sich melden. Ich gehe als "The Sandman" Charakter
Eine durchführung in Museum der bildenden Künste leipzig
Art von papier zu Textil
Danke, Susanne. Es hat gestern Nachmittag zum Glück nicht mehr so stark geregnet.🤗🍀
Liebe braucht Mut.
Ich denke oft an dich, nicht an das, was war,
sondern an das, was nie geworden ist.
An die Sätze, die mir auf der Zunge brannten,
an Geständnisse, die ich im letzten Moment
wieder hinuntergeschluckt habe.
Ich erinnere mich an jeden Blick,
der ein Anfang hätte sein können.
An jedes Lächeln, in dem für einen Herzschlag lang
eine ganze Zukunft aufgeleuchtet ist.
Wir standen beide an einer unsichtbaren Schwelle,
doch keiner von uns hat den ersten Schritt gewagt.
Ich war so nah daran, dir zu sagen,
wie sehr du mir fehlst, noch bevor du überhaupt weg warst.
So nah daran, dir zu zeigen,
wie weich ich in deiner Nähe werde,
wie laut es in mir wird, wenn du schweigst.
Und immer, wenn ich bereit war,
einen Schritt nach vorn zu machen,
hast du dich ein kleines Stück zurückgezogen.
Nicht aus Bosheit, nicht einmal bewusst –
nur aus dieser leisen Angst,
die zwischen uns stand wie eine unsichtbare Wand.
Vielleicht war es nie der falsche Zeitpunkt,
vielleicht waren wir einfach die falsche Version von uns selbst.
Zu verletzt, zu vorsichtig,
zu sehr damit beschäftigt, stark zu wirken,
um einander zu zeigen, wie zerbrechlich wir wirklich sind.
Ich stelle mir manchmal vor,
wie es gewesen wäre,
wenn wir uns einmal gleichzeitig entschieden hätten,
nicht mehr wegzusehen.
Wenn du geblieben wärst,
als ich endlich den Mut hatte, zu bleiben.
Wenn ich gesprochen hätte,
bevor du gelernt hast,
ohne meine Stimme zu leben.
Dann säße ich vielleicht jetzt neben dir,
würde deine Müdigkeit von den Schultern küssen
und du würdest meine Zweifel aus der Stirn streichen.
Wir würden darüber lachen,
wie nah wir damals daran waren,
uns zu verlieren, bevor wir uns überhaupt hatten.
Stattdessen liegst du nur nachts neben mir,
in Gedanken,
in diesen stummen Dialogen,
die ich mit dir führe,
während du längst in einem anderen Leben stehst.
Ich erzähle dir alles,
was du nie hören wirst,
und du antwortest mir mit Worten,
die du nie sagen wirst.
Es tut weh zu wissen,
dass wir eine Geschichte sind,
die nur als Entwurf existiert.
Ein ungelebtes Kapitel,
vorsichtig in meinem Herzen abgelegt,
zwischen Hoffnung und Abschied.
Manchmal bin ich wütend auf uns,
weil wir beide die Tür gesehen
und doch auf dem Flur geblieben sind.
Weil wir uns hinter Stolz,
Verletzungen und alten Narben versteckt haben,
anstatt zuzugeben, wie sehr wir uns nach Nähe sehnen.
Doch tiefer als jede Wut
liegt eine stille Dankbarkeit.
Dafür, dass du mir gezeigt hast,
wo in mir noch Sehnsucht lebt.
Dafür, dass du mir bewiesen hast,
dass mein Herz noch immer fähig ist,
zu zittern, zu hoffen, zu brennen –
auch wenn es am Ende allein im Dunkeln sitzt.
Vielleicht ist es genau das,
was du für mich bist:
kein Fehler, keine verlorene Zeit,
sondern die Erinnerung daran,
dass ich lieben kann.
Selbst dann,
wenn die Liebe nie wirklich begonnen hat.💌
Leider muss ich am Mittwoch arbeiten 🥺