Gewohnheiten.
Manche lieben wir. Andere wollen wir ändern/abschaffen. Manch andere merken wir erst gar nicht.
Gewohnheiten prägen unser Leben. Sie geben Halt, Struktur, Identität. Doch zugleich werfen sie grundlegende Fragen auf:
Was bedeutet es, bewusst zu leben, wenn so vieles unbewusst geschieht? Sind wir frei in dem, was wir tun, oder doch eher Produkte unserer Routinen? Und wie hängen unsere täglichen Muster mit dem größeren Bild eines „guten Lebens“ zusammen?
Was genau macht eine Gewohnheit aus? Wie entstehen sie? Wann helfen sie uns, wann halten sie uns zurück, wo ist die Grenze zu „bad habits“?
In dieser Diskussionsrunde möchten wir gemeinsam nachdenken – aus persönlicher, gesellschaftlicher und auch philosophischer Perspektive und unsere Meinungen offen austausche.
#Voraussetzungen
Sich Gedanken zum Thema machen, sowie ein entspanntes Lächeln und Meinungsoffenheit mitbringen.
#Teilnahme
Um die Runde übersichtlich zu halten und besser planen zu können, ist die Teilnehmeranzahl auf 15 limitiert.
Die Teilnahme an der Runde erfolgt nach Bestätigung, mit dem Ziel unterschiedliche/vielfältige Meinungen zu vertreten. Sollte also Jemand nicht bestätigt werden, ist es sicher nichts Persönliches. Aufgrund der limitierten Plätze muss diese Entscheidung getroffen werden. Ein „wer zuerst kommt, malt zuerst“ wird in diesem Fall nicht angewandt.
No-Shows sind unerwünscht!
Ich bitte allen Teilnehmer die Teilnahme als verbindlich zu sehen und aus Respekt zu allen anderen Teilnehmer/Interessenten, der reservierten Location und dem Organisator gegenüber rechtzeitig absagen, sollte etwas dazwischenkommen.