GutesTun - GutesErleben

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  • vor 2 Wochen

    Mohoga FLOHMARKT in 2 Tagen!!!

  • 2 Kommentare
    • Zudem habe ich soeben die Teilpatenschaft für "SAVANNAH" 😃 beantragt.
      🐎🫶🏼🐎

      vor 2 Wochen
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  • Hola a todos,
    Ich fange an Spanisch zu lernen, deshalb würde ich gerne einen Spanisch -Stammtisch ins leben rufen, jeder kann mitmachen, das Sprachniveau spielt keine Rolle. Wir lernen von ein ander. Egal wo im Großraum Frankfurt, Hauptsache in einen Biergarten (bei schönem Wetter

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  • vor 2 Wochen

    umweltfest in Wuppertal

  • vor 3 Wochen

    Heute eine etwas schwere aber beeindruckende Wanderung an den Rießlochwasserfällen gemacht, mit wieder ganz tollen Teilnehmern und einem emotionalen Moment nach dem Essen. Die Welt is klein und die Vergangenheit hat einem wieder mal eingeholt. Danke an jeden einzelnen das ihr dabei gewesen seid. Es war sehr harmonisch mit euch.

  • vor 3 Wochen

    Hallo ich bin die Angelique und ich habe mir gedacht . Es gibt so viele menschen die einsam sind. Nicht wissen wie oder wo man anschluss findet . Menschen die nicht gesehen werden . Deshalb wäre es doch schön und es ist auch gerade schönes Wetter. Man könnte ein Treffpunkt aus machen und sich treffen . Jeder ist herzlich willkommen . Ich möchte das wir uns kennen lernen. Irgendwann füreinander da sind und das zuhört und aber auch erzöhlen kann . Was sehr wichtig ist . Das alter spielt gar keine Rolle. Uhrzeit da sind wir auch flexibel . Ich freue mich und wenn ihr Interesse habt . Sagt gerne bescheid .

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  • vor 3 Wochen

    Hallo zusammen!

    Ich suche einen Spracjtisch in Dornbirn oder Umgebung für Niederländisch und/oder Italienisch. Vielleicht finde ich hier einen Gesprächspartner .... mein Level ist Smalltalk.

    Tot ziens / tanti cari saluti
    Sigrid

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  • vor 3 Wochen

    Helfen wo Hilfe Gebrauch wird. 2 Tage und so ein gutes Gelingen. Ein schöner garten grill platz Endstanden. Die Natur holt sofort den Platz ein.

  • vor 3 Wochen

    🌱Part eis 1🌿

    Hi zäme 😃

    Dieses Thema hatte ich schon länger im Kopf, war mir aber nie ganz sicher, ob ich es wirklich nehmen soll.

    Es soll um Hilfe, Nächstenliebe und Aufmerksamkeit gehen.

    Bei einem meiner letzten Ausflüge kam ich an einem Bahnhof vorbei, wo ich eine junge Frau vor dem Bahnhofsgebäude stehen sah. Ihr Blick schweifte völlig verzweifelt über das Bahnhofsgelände, hilfesuchend, als wollte sie einfach gesehen werden. In ihren Augen lagen Traurigkeit, Kummer und Schmerz. Sie bekam kaum Luft, machte schnappartige Atemzüge und versuchte offenbar, eine Panikattacke in den Griff zu bekommen.

    Mir schien, als wäre ich der Einzige, der sie überhaupt wahrnahm. Obwohl ich mit Begleitung unterwegs war, liefen wir einfach an ihr vorbei, wie alle anderen auch. Kaum hatte ich sie bemerkt, lief sie bereits völlig aufgelöst weiter.

    Ich verspürte immer wieder den Drang, mich nach ihr umzusehen. Ich wollte sie ansprechen, ihr Sicherheit und Hilfe anbieten und einfach fragen, ob ich etwas tun kann. Was war passiert? Hatte sie jemand verlassen? Wurde sie verletzt oder betrogen? Hatte sie Angst?

    Diese Szene spielt sich selbst Wochen später noch in meinem Kopf ab. Ich hätte helfen sollen. Ich wollte helfen. Und trotzdem tat ich es nicht, weil ich mich am Ende doch nicht getraut habe.

    Im Nachhinein denkt man immer, man hätte handeln sollen. Oft ist dieser Wunsch da, etwas zu tun, doch gleichzeitig kommt dieses gewisse Etwas hinzu, das einen hemmt, sobald viele Menschen um einen herum sind. Dabei handle ich sonst eigentlich eher schnell. Doch nicht dieses eine Mal.

    Vielleicht wird sie mir deshalb noch länger wie eine Art Geist im Kopf bleiben. Ich hoffe einfach, dass es ihr mittlerweile besser geht. Denn solche Situationen kenne ich selbst nur zu gut. Man fühlt sich wie gelähmt vom eigenen Körper, kann nicht mehr klar denken oder handeln und hofft einfach darauf, dass jemand hinsieht und hilft. Doch oft bleibt man genau in solchen Momenten alleine.

    Im Nachhinein tut es mir leid und ich schäme mich sogar ein wenig dafür, nicht gehandelt zu haben. Eigentlich hätte es nur einen kleinen Schritt gebraucht. Einfach hingehen und reagieren. Doch wie so oft ist es der eigene Kopf, der uns genau in solchen Momenten zurückhält.

    Habt ihr auch schon solche Situationen erlebt?

    Und habt ihr gehandelt oder seid ihr ebenfalls den Weg des Nichthinsehens gegangen?

    So traurig und hilflos diese Geschichte vielleicht wirken mag, habe ich trotzdem auch schöne Erinnerungen an diesen Tag. Nur eine gewisse Melancholie hallt bis heute nach.

    Nun komme ich bereits zum Ende dieses Parts. Ich hoffe, er hat euch ein wenig zum Nachdenken angeregt. Ein wenig Hilfe kann heutzutage wohl jeder einmal gebrauchen. Doch danach auch wirklich zu handeln, fällt nicht immer leicht.

    Trotz allem wünsche ich euch noch eine schöne Restwoche.

    Bis bald wieder und danke fürs Lesen.

    Liebe Gruss Tobi
    Liebe Grüsse

    eue Tobi

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