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  • Gibt es heute noch echte Romantik oder ist sie verloren gegangen in unserer schnelllebigen Zeit?

    Diskussion · 71 Beiträge · 4 Gefällt mir · 1.391 Aufrufe

     

    Männer haben früher Briefe geschrieben, kleine Aufmerksamkeiten geplant, alles für die Frau getan – heute scheinen diese Gesten selten. Haben Männer verlernt, Frauen zu umwerben – oder haben Frauen heute andere Erwartungen an Romantik?"

     

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    03.02.26, 10:08 - Zuletzt bearbeitet 03.02.26, 10:09.

Beiträge

  • 14.02.26, 23:05

     

    Britta:

    Das beste Geschenk was ein Mann einer Frau und auch umgekehrt machen kann, ist Zeit.

    Zeit ist generell mein einziges endliches Geschenk..Britta ganz toll diese Worte 🥰😇

  • 14.02.26, 14:19

    Verlernt ist das wohl eher nicht worden sondern Damen wählen wie Herren eher den einfacheren Weg eines "Einkaufs". Die ordnen sich unter...zumindest bis zur wirtschaftlichen Beteiligung😉.

    Ich ziehe - Diskussionen, Romantik, Rosen beim Abendessen und ja einer Frau die schweren Lasten tragen vor.  Nur das ist nicht mehr gewünscht..auch wenn ein älterer Mann mit jüngerer Frau zusammen ist geht das nicht..umgekehrt wird geschwiegen. Nur...die begehrenswertesten Damen..sind halt fast nicht erreichbar. Es sind die bescheidenen, häuslichen ruhigen Wesen...schade! Nur Extros...Influencerinnen und Modells bestimmen das Tagesgespräch.

    Ja meine Meinung..🥰. Daher Rosen hier für alle Damen zum Valentinstag!

     

  • 14.02.26, 13:12

     

    Madame Céline De La Plume:

     

    Georg:

    Danke für Ihre Anregung, werte Madam Céline! Ich hatte die Gunst der frühen Geburt, dass ich bisher quasi in zwei Welten leben durfte.

     

    Bis zu meinem 25. Lebensjahr gab es kein Handy und erst gut 10 Jahre danach die Möglichkeit, sich per WhatsApp praktisch uneingeschränkt und spontan austauschen zu können.

    Bis in die späten 1990er war es tatsächlich so, dass ich Briefe geschrieben habe und viele Tage, ja Wochen, auf eine Antwort gewartet habe, um dann wieder zurückzuschreiben. Stundenlanges Telefonieren von einem Bundesland ins nächste war während meiner Studienzeit nicht finanzbar. Bis in die späten 90er Jahre hast du sechs Schillinge pro Minute untertags gezahlt, für einen Studenten absolut undenkbar. Wir waren damals praktisch zur Romantik gezwungen, oder positiv formuliert, es war DIE Möglichkeit sich auf Distanz wirklich kennen und lieben zu lernen.

    Vor einigen wenigen Jahren hatte ich ein sehr schönes Erlebnis mit einer Frau und ihr danach einen fünfseitigen handschriftlich verfassten Brief geschickt und darin mein Erlebtes bzw. meine Gefühle geschildert. Darauf bekam ich ein einzeiliges WhatsApp zurück, ich möge sie nicht mehr kontaktieren. Dabei hätte es so viel mehr dazwischen geben können, Grauschattierungen, Anregungen, Raum für Dank, Wertschätzung, Abschied, Erklärung, Klarheit für sich. 

     

    Wir leben heute, aufgrund der Tatsache, dass alles sofort passieren kann, wenn auch nicht passieren muss, in der großen Versuchung, nicht in die Tiefe zu gehen, nicht bei sich selbst nachzuforschen, was in so einem Brief Gehaltvolles und Anregendes für einem selbst dabei sein könnte. Endorphine scheinen uns im Griff zu haben. Wirklich? Ist das eine Rechtfertigung?

    In fest davon überzeugt, dass sich Mann und Frau, wenn sie noch nicht zusammen leben, sich auf wunderbare Art und Weise ausmachen können, nur brieflich in Kontakt zu sein. Und vielleicht nur ihre Adressen austauschen auf einem Zettel Papier. Kein E-Mail, kein Insta, kein WhatsApp, nicht einmal eine Telefonnummer. Nur Vertrauen.

     

    Es gibt zwei höchste Werte, die sich über alle Traditionen hinweg, auch im Christentum, klar zeigen: das ist die Liebe und die Freiheit. Und wer sich mit der Theodizeefrage beschäftigt hat, weiß, wie bedeutsam Gott der freie Mensch ist.

     

    Unsere heutige Welt hat sich ganz stark in Richtung Freiheit verschoben. Nur über Brief in Kontakt zu sein, hält beide Seiten ganz frei und schenkt die Zeit und den Raum, dass dieses zarte Pflänzchen Liebe wirklich wachsen kann. Und ich meine damit nicht nur die romantische Liebe, sondern die echte Verbundenheit zweier Menschen ganz allgemein.  

     

    Herzliche Grüße und Vergelt's Gott!

     

    Vielen Dank lieber Georg für ihre Antwort. Ihre Worte haben mich gerade sehr berührt. Habe Tränen in den Augen bekommen, während ich sie gelesen habe.

     

    Es berührt mich sehr zu hören, wie die Menschen früher gelebt haben. Eine Zeit wo wahre Liebe und echte Romantik noch von Bedeutung waren. Heutzutage sind all diese Werte leider fast zur Gänze verloren gegangen..die Welt ist so schnelllebig geworden, Menschen hetzen von einem Ort zum anderen, Eile überfüllt die Straßen und von Liebe kaum mehr was zu spüren. Anstatt die Schönheit des Momentes zu genießen wird er überschüttet mit anderen Reize. Den Genuss des Augenblicks haben viele nicht mehr Verstanden. Und das obwohl die Schönheit in der Einfachheit liegt..kein Wunder das bei all dieser Hektik kaum mehr Raum für Romantik bleibt. Die Zeit hat sich einfach verändert, damit werden wir uns abfinden müssen. Und dennoch hab ich für mich beschlossen, dass ich immer ein Verfechter von echter Romantik und wahrer Liebe bleiben und meinen Glauben daran nie verlieren werde. Solange ich lebe, möchte ich die Welt jeden Tag ein kleines bisschen schöner machen. Sie erwämen mit Liebe. Menschen mit kleinen Gesten zeigen was  im Leben wirklich von Bedeutung ist. Vielleicht werde ich nicht vieles bewirken können, aber wenn es nur ein Mensch ist dem ich täglich ein Lächeln bereiten kann erfüllt es mein Herz. Lieber möchte ich am Ende meiner Zeit so in Erinnerung bleiben als nie gelebt oder geliebt zu haben..✨

     

    Voll und ganz stimme ich Ihnen zu. Gott ist Liebe, drum hat er den Menschen einen freien Willen geschenkt, weil Liebe immer auf Freiheit basiert, niemals auf Zwang. Nur so kann die Liebe wachsen und überhaupt erst einmal entstehen..🫶🏻

     

    Wünschen Ihnen ganz viel Liebe und Gottes Segen. Falls Sie sich je einsam fühlen sollten, können Sie mir jederzeit gerne einen Brief schreiben, ich versichere Ihnen eine Antwort zu hinterlassen🌹📃

     

    Herzliche Grüße,

    Madame Céline De La Plum


    Liebe Madame Céline,
    es freut mich sehr, dass Sie meine Nachricht so berührt hat, auch weil ich fest davon überzeugt bin, dass junge Menschen ganz die gleichen Anlagen Liebe zwischeneinander zu entwickeln in die Wiege gelegt bekommen haben wie wir damals. Und Sie sind ja ein Beispiel dafür, dass Sie bereit sind, schnelle Genüsse einem bedachten Aufbauen von Beziehung, Vertrauen und Liebe zu opfern. Das Schöne an dieser Vorfreude (so würde ich es subsumieren) ist, dass sie einem in einer inneren Ruhe hält, die Schönheit des Moments erlebend. Ihre Hingabe an diesen Augenblick ist bemerkenswert, sie macht in Wahrheit unser Menschsein aus, von einem Endorphin-Kick zum nächsten zu hetzen wohl eher weniger. Das haben wir eher mit den Säugetieren gemein.
    Sie schreiben: "Solange ich lebe, möchte ich die Welt jeden Tag ein kleines bisschen schöner machen" - ich habe in Ihrem Alter auch so gedacht und freue mich, dass ich zumindest das Gefühl habe, es auch heute noch anzustreben; auch, wenn es mir vielleicht nicht jeden Tag gelingt. Der Olympische Gedanke zählt, also die Haltung, sie prägt den Charakter.

    Eines ist dabei aber sehr wichtig: Dorthin seine Kräfte und Bestrebungen zu bündeln, wo sie auch (auf Basis der gewonnenen Erfahrungen) etwas bewirken; quasi Gutes vermehren, statt Böses belehren. Ziele und klare Grenzen helfen dabei kraftvoll und leidenschaftlich zu bleiben, wohl auch gesund an Körper, Geist und Seele. Ein Blick ins Neue Testament hilft dabei.

    Werte Madame, wir können einander gerne schreiben, auch wenn es nicht Einsamkeit wäre, sondern Interesse und Neugier, die mich dazu bewegen. Sie können mich gerne hier persönlich kontaktieren, wenn es Ihre Zeit erlaubt.

    Viele Grüße 
    Georg

  • 11.02.26, 12:39
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  • 11.02.26, 12:34
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  •  

    Georg:

    Danke für Ihre Anregung, werte Madam Céline! Ich hatte die Gunst der frühen Geburt, dass ich bisher quasi in zwei Welten leben durfte.

     

    Bis zu meinem 25. Lebensjahr gab es kein Handy und erst gut 10 Jahre danach die Möglichkeit, sich per WhatsApp praktisch uneingeschränkt und spontan austauschen zu können.

    Bis in die späten 1990er war es tatsächlich so, dass ich Briefe geschrieben habe und viele Tage, ja Wochen, auf eine Antwort gewartet habe, um dann wieder zurückzuschreiben. Stundenlanges Telefonieren von einem Bundesland ins nächste war während meiner Studienzeit nicht finanzbar. Bis in die späten 90er Jahre hast du sechs Schillinge pro Minute untertags gezahlt, für einen Studenten absolut undenkbar. Wir waren damals praktisch zur Romantik gezwungen, oder positiv formuliert, es war DIE Möglichkeit sich auf Distanz wirklich kennen und lieben zu lernen.

    Vor einigen wenigen Jahren hatte ich ein sehr schönes Erlebnis mit einer Frau und ihr danach einen fünfseitigen handschriftlich verfassten Brief geschickt und darin mein Erlebtes bzw. meine Gefühle geschildert. Darauf bekam ich ein einzeiliges WhatsApp zurück, ich möge sie nicht mehr kontaktieren. Dabei hätte es so viel mehr dazwischen geben können, Grauschattierungen, Anregungen, Raum für Dank, Wertschätzung, Abschied, Erklärung, Klarheit für sich. 

     

    Wir leben heute, aufgrund der Tatsache, dass alles sofort passieren kann, wenn auch nicht passieren muss, in der großen Versuchung, nicht in die Tiefe zu gehen, nicht bei sich selbst nachzuforschen, was in so einem Brief Gehaltvolles und Anregendes für einem selbst dabei sein könnte. Endorphine scheinen uns im Griff zu haben. Wirklich? Ist das eine Rechtfertigung?

    In fest davon überzeugt, dass sich Mann und Frau, wenn sie noch nicht zusammen leben, sich auf wunderbare Art und Weise ausmachen können, nur brieflich in Kontakt zu sein. Und vielleicht nur ihre Adressen austauschen auf einem Zettel Papier. Kein E-Mail, kein Insta, kein WhatsApp, nicht einmal eine Telefonnummer. Nur Vertrauen.

     

    Es gibt zwei höchste Werte, die sich über alle Traditionen hinweg, auch im Christentum, klar zeigen: das ist die Liebe und die Freiheit. Und wer sich mit der Theodizeefrage beschäftigt hat, weiß, wie bedeutsam Gott der freie Mensch ist.

     

    Unsere heutige Welt hat sich ganz stark in Richtung Freiheit verschoben. Nur über Brief in Kontakt zu sein, hält beide Seiten ganz frei und schenkt die Zeit und den Raum, dass dieses zarte Pflänzchen Liebe wirklich wachsen kann. Und ich meine damit nicht nur die romantische Liebe, sondern die echte Verbundenheit zweier Menschen ganz allgemein.  

     

    Herzliche Grüße und Vergelt's Gott!

     

    Vielen Dank lieber Georg für ihre Antwort. Ihre Worte haben mich gerade sehr berührt. Habe Tränen in den Augen bekommen, während ich sie gelesen habe.

     

    Es berührt mich sehr zu hören, wie die Menschen früher gelebt haben. Eine Zeit wo wahre Liebe und echte Romantik noch von Bedeutung waren. Heutzutage sind all diese Werte leider fast zur Gänze verloren gegangen..die Welt ist so schnelllebig geworden, Menschen hetzen von einem Ort zum anderen, Eile überfüllt die Straßen und von Liebe kaum mehr was zu spüren. Anstatt die Schönheit des Momentes zu genießen wird er überschüttet mit anderen Reize. Den Genuss des Augenblicks haben viele nicht mehr Verstanden. Und das obwohl die Schönheit in der Einfachheit liegt..kein Wunder das bei all dieser Hektik kaum mehr Raum für Romantik bleibt. Die Zeit hat sich einfach verändert, damit werden wir uns abfinden müssen. Und dennoch hab ich für mich beschlossen, dass ich immer ein Verfechter von echter Romantik und wahrer Liebe bleiben und meinen Glauben daran nie verlieren werde. Solange ich lebe, möchte ich die Welt jeden Tag ein kleines bisschen schöner machen. Sie erwämen mit Liebe. Menschen mit kleinen Gesten zeigen was  im Leben wirklich von Bedeutung ist. Vielleicht werde ich nicht vieles bewirken können, aber wenn es nur ein Mensch ist dem ich täglich ein Lächeln bereiten kann erfüllt es mein Herz. Lieber möchte ich am Ende meiner Zeit so in Erinnerung bleiben als nie gelebt oder geliebt zu haben..✨

     

    Voll und ganz stimme ich Ihnen zu. Gott ist Liebe, drum hat er den Menschen einen freien Willen geschenkt, weil Liebe immer auf Freiheit basiert, niemals auf Zwang. Nur so kann die Liebe wachsen und überhaupt erst einmal entstehen..🫶🏻

     

    Wünschen Ihnen ganz viel Liebe und Gottes Segen. Falls Sie sich je einsam fühlen sollten, können Sie mir jederzeit gerne einen Brief schreiben, ich versichere Ihnen eine Antwort zu hinterlassen🌹📃

     

    Herzliche Grüße,

    Madame Céline De La Plum

  • 08.02.26, 17:51

    Danke für Ihre Anregung, werte Madam Céline! Ich hatte die Gunst der frühen Geburt, dass ich bisher quasi in zwei Welten leben durfte.

     

    Bis zu meinem 25. Lebensjahr gab es kein Handy und erst gut 10 Jahre danach die Möglichkeit, sich per WhatsApp praktisch uneingeschränkt und spontan austauschen zu können.

    Bis in die späten 1990er war es tatsächlich so, dass ich Briefe geschrieben habe und viele Tage, ja Wochen, auf eine Antwort gewartet habe, um dann wieder zurückzuschreiben. Stundenlanges Telefonieren von einem Bundesland ins nächste war während meiner Studienzeit nicht finanzbar. Bis in die späten 90er Jahre hast du sechs Schillinge pro Minute untertags gezahlt, für einen Studenten absolut undenkbar. Wir waren damals praktisch zur Romantik gezwungen, oder positiv formuliert, es war DIE Möglichkeit sich auf Distanz wirklich kennen und lieben zu lernen.

    Vor einigen wenigen Jahren hatte ich ein sehr schönes Erlebnis mit einer Frau und ihr danach einen fünfseitigen handschriftlich verfassten Brief geschickt und darin mein Erlebtes bzw. meine Gefühle geschildert. Darauf bekam ich ein einzeiliges WhatsApp zurück, ich möge sie nicht mehr kontaktieren. Dabei hätte es so viel mehr dazwischen geben können, Grauschattierungen, Anregungen, Raum für Dank, Wertschätzung, Abschied, Erklärung, Klarheit für sich. 

     

    Wir leben heute, aufgrund der Tatsache, dass alles sofort passieren kann, wenn auch nicht passieren muss, in der großen Versuchung, nicht in die Tiefe zu gehen, nicht bei sich selbst nachzuforschen, was in so einem Brief Gehaltvolles und Anregendes für einem selbst dabei sein könnte. Endorphine scheinen uns im Griff zu haben. Wirklich? Ist das eine Rechtfertigung?

    In fest davon überzeugt, dass sich Mann und Frau, wenn sie noch nicht zusammen leben, sich auf wunderbare Art und Weise ausmachen können, nur brieflich in Kontakt zu sein. Und vielleicht nur ihre Adressen austauschen auf einem Zettel Papier. Kein E-Mail, kein Insta, kein WhatsApp, nicht einmal eine Telefonnummer. Nur Vertrauen.

     

    Es gibt zwei höchste Werte, die sich über alle Traditionen hinweg, auch im Christentum, klar zeigen: das ist die Liebe und die Freiheit. Und wer sich mit der Theodizeefrage beschäftigt hat, weiß, wie bedeutsam Gott der freie Mensch ist.

     

    Unsere heutige Welt hat sich ganz stark in Richtung Freiheit verschoben. Nur über Brief in Kontakt zu sein, hält beide Seiten ganz frei und schenkt die Zeit und den Raum, dass dieses zarte Pflänzchen Liebe wirklich wachsen kann. Und ich meine damit nicht nur die romantische Liebe, sondern die echte Verbundenheit zweier Menschen ganz allgemein.  

     

    Herzliche Grüße und Vergelt's Gott!

  • 08.02.26, 13:16
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Rudolf wieder gelöscht.
  • 06.02.26, 20:44

    Das beste Geschenk was ein Mann einer Frau und auch umgekehrt machen kann, ist Zeit.

  •  

    Pauline:

    Ich denke nicht dass die Erwartungen der Frau sich geändert haben. Ich glaube da wir in einer Zeit leben wo wir als Frauen das Privileg haben uns selbst beschenken zu können sehen viele Männer den Sinn nicht mehr ihre Frauen zu beschenken. Der Wandel der Zeit spielt auch eine große Roll, denke ich.

    Es macht für mich und der Partnerin ,Sie auch zu beschenken, um Anerkennung zu zeigen,und mitzuteilen,das es nicht selbstverständlich an meiner Seite zu sein 

  • 06.02.26, 12:39

    Ich denke nicht dass die Erwartungen der Frau sich geändert haben. Ich glaube da wir in einer Zeit leben wo wir als Frauen das Privileg haben uns selbst beschenken zu können sehen viele Männer den Sinn nicht mehr ihre Frauen zu beschenken. Der Wandel der Zeit spielt auch eine große Roll, denke ich.

  • 04.02.26, 15:00

     

    Boris:

     

    SyLvIa:

     

    Das finde ich voll süß😍🥰

    Ja, das ist wirklich süß, die Tierliebe gemeinsam teilen und zusammen Vögel füttern, das ist doch wunderbar. Ist ein guter Indikator - allerdings Quantität sowie Qualität betrachten ☝🏼🙂.

    Denn auch hier gibt es verrückt absurde (romantische?) Geschichten. So sagte eine Frau vor kurzem, sie wäre 8 Jahren (!) lang bis zu zweimal die Woche (!) mit ihrem Ehemann Vögel füttern gegangen, und das hätte ihr noch nie (!) Spaß gemacht und sie fand es immer richtig schlecht, wie er die Vögel fütterte, und wirklich hot fand sie ihn auch noch nie. Ist halt ein guter Versorger und Familienvater - lieb, nett & brav, zuvorkommend, verdient ganz gut, kümmert sich rührend um die Kinder und schmeißt den Haushalt. Aber, da sie ihren sicheren Hafen nicht verlieren wollte, und es dann doch irgendwie dazugehört, hat sie es ein oder zweimal die Woche mitgemacht bzw. "über sich ergehen lassen"🙄. So spart man sich immerhin auch die nervige Paartherapie, und da wird i.d.R. sowieso nur dummes Zeug erzählt. 

    Allerdings, weil sie doch sehr gerne auch so richtig Spaß mit einem richtig heißen 🔥 Mann, der freiheitsliebend ist und sich nicht so einfach binden lässt, beim Vögel füttern haben wollte, ging sie die letzten 3 Jahren (!) mit einem anderen Mann sehr oft Vögel füttern, der so richtig gut füttern konnte, unterschiedlichste Futtersorten verwendete, Orte besuchte - die hast du noch nicht gesehen, den letzten Vogel aus der Umgebung hervorlockte, einen ganz besonderen Samen 😋 hatte usw. 

    Ihr Ehemann passte in der Zeit liebevoll auf die Kinder auf. Das ist doch ein vorbildlicher Ehemann oder? So konnte sich die Frau mit dem anderen Mann beim Vögel füttern richtig gut entspannen. Der Ehemann hat sie auch immer wieder mit Romantik überrascht, ganz spontan, ihr leckeres Essen gekocht, um an einem schön gedeckten Tisch mit Kerzenschein zu essen oder den Rosenblütenweg zur Schaumbadewanne geebnet, als sie Müde nach Hause kam. 

     

    Jetzt aber, nach 8 Jahren, als er nun alles gesagt bekommen hat und gehen muss, sie konnte einfach nicht mehr - der Ekel war dann irgendwann doch zu groß 🤢, ist er ein bisschen verzweifelt. 

    Dinger gibt´s, die gibt´s gar nicht. 

    Aber sehr tierlieb sind im Grunde alle :). 


    Bezüglich  Vögel füttern und romantik , in Kärnten haben sie jetzt einen Fischteich leer gefischt und durch Vögel ersetzt ! Sie sind der Meinung , vögeln ist schöner als Fischen und dazu habe ich jetzt die  KI befragt,  ob das tatsächlich stimmt ? Nachdem  ich kein Fischer , kann ich es auch nicht beurteilen..


    Die  Antwort der KI war dann folgende…

     

    Vögeln:

    • eher spontan, emotional, körperlich intensiv
    • gut gegen Stress, Einsamkeit und schlechte Laune
    • kann großartig sein – oder komplett daneben

    Fischen:

    • ruhig, meditativ, Natur, Geduld
    • wenig Drama, kaum Enttäuschungen (außer man fängt nix)
    • man kommt meistens entspannter heim
       

    Kurz gesagt:

    Vögeln ist Kick, Fischen ist Flow.

    Das eine macht Herzrasen, das andere senkt den Puls.

    Ideal wäre: erst Fischen – dann vögeln. Oder umgekehrt 😉


    Wobei… beides hat was mit Balz, Geduld und manchmal Enttäuschung zu tun.

    Nur beim echten Vögeln zwitschert hinterher hoffentlich niemand peinlich.


    Ich muss immer wieder feststellen , die KI hat Humor …🤣👍🙋‍♂️

  • 04.02.26, 14:00

     

    Boris:

     

    SyLvIa:

     

    Das finde ich voll süß😍🥰

    Ja, das ist wirklich süß, die Tierliebe gemeinsam teilen und zusammen Vögel füttern, das ist doch wunderbar. Ist ein guter Indikator - allerdings Quantität sowie Qualität betrachten ☝🏼🙂.

    Denn auch hier gibt es verrückt absurde (romantische?) Geschichten. So sagte eine Frau vor kurzem, sie wäre 8 Jahren (!) lang bis zu zweimal die Woche (!) mit ihrem Ehemann Vögel füttern gegangen, und das hätte ihr noch nie (!) Spaß gemacht und sie fand es immer richtig schlecht, wie er die Vögel fütterte, und wirklich hot fand sie ihn auch noch nie. Ist halt ein guter Versorger und Familienvater - lieb, nett & brav, zuvorkommend, verdient ganz gut, kümmert sich rührend um die Kinder und schmeißt den Haushalt. Aber, da sie ihren sicheren Hafen nicht verlieren wollte, und es dann doch irgendwie dazugehört, hat sie es ein oder zweimal die Woche mitgemacht bzw. "über sich ergehen lassen"🙄. So spart man sich immerhin auch die nervige Paartherapie, und da wird i.d.R. sowieso nur dummes Zeug erzählt. 

    Allerdings, weil sie doch sehr gerne auch so richtig Spaß mit einem richtig heißen 🔥 Mann, der freiheitsliebend ist und sich nicht so einfach binden lässt, beim Vögel füttern haben wollte, ging sie die letzten 3 Jahren (!) mit einem anderen Mann sehr oft Vögel füttern, der so richtig gut füttern konnte, unterschiedlichste Futtersorten verwendete, Orte besuchte - die hast du noch nicht gesehen, den letzten Vogel aus der Umgebung hervorlockte, einen ganz besonderen Samen 😋 hatte usw. 

    Ihr Ehemann passte in der Zeit liebevoll auf die Kinder auf. Das ist doch ein vorbildlicher Ehemann oder? Er hat sie auch immer wieder mit Romantik überrascht, ganz spontan, ihr leckeres Essen gekocht, um an einem schön gedeckten Tisch mit Kerzenschein zu essen oder den Rosenblütenweg zur Schaumbadewanne geebnet, als sie Müde nach Hause kam. 

    Er ist jetzt aber nach 8 Jahren, als er nun alles gesagt bekommen hat und gehen muss, sie konnte einfach nicht mehr - der Ekel war dann irgendwann doch zu groß 🤢, bisschen verzweifelt. 

    Dinger gibt´s, die gibt´s gar nicht. 

    Aber sehr tierlieb sind im Grunde alle :). 

    Oh Boris...das ist ja Romantik pur 😬

    Aber das wichtigste ist das 🐣 würde und der 🪹 Wasser dicht ist

  • 04.02.26, 11:11 - Zuletzt bearbeitet 04.02.26, 15:45.
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  • 04.02.26, 10:22

     

    Mike:

     

    Bert:

     

    Na wenn sie es auch toll findet ist alles perfekt. Aber bitte auch  🐦🕊️🦉🦢🦆 nicht vergessen gä

    Auf gar keinen fall 😄

    Das finde ich voll süß😍🥰

  • 03.02.26, 23:51
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mike wieder gelöscht.
  •  

    Stefan:

     

    Madame Celinè De La Plume:

     

    Und du bist wer das weißt ob ich die Erwartungen nicht bereits selbst erfülle?😜
    Wenn die Frau selbst dem Mann keinerlei an Bereicherung in seinem Leben verfügt, klar hat er kein Interesse so einer Frau mit Romantik entgegen zu kommen. 
    ...Aber gehen wir davon aus, die Frau ist seine absolute Traumfrau in jeglicher Hinsicht und nimmt ihn voll und ganz an in seiner Männlichkeit, bereichert sein Leben vom Feinsten, klar wird er ihr gerne seine Liebe Tag für Tag auch noch im hohen Alter zeigen. Beruht auf Gegenseitigkeit. Und Frauen und Männer sind sehr wohl sehr unterschiedlich, körperlich so wie ich geistig, darüber braucht man gar nicht diskutieren..

     

    Ich bin ein Niemand der der einfach bloß einen harmlosen Beitrag gepostet hat. Du brauchst dich also nicht angegriffen zu fühlen.

     

    Deine anfänglichen Beiträge klangen für mich schlichtweg so, dass du dir eine eher "klassische" Rollenverteilung wünschst...also hauptsächlich der Mann die Frau umwirbt, wie es eben "früher" üblich war. Darauf bin ich eingegangen, mehr nicht.

    Alles gut! Denke wir kommen nicht ganz auf denselben Punkt, hat mich aber gefreut deine Ansicht zu hören. Wünsche dir noch viel Freude und Liebe auf deinem Weg im Leben und Gottes Segen🤗

  • 03.02.26, 21:47

    Wenn du mit einem Mann schon am Anfang darüber diskutieren musst, was romantische Gesten sind und er darauf beharrt, dass er auch gerne mal die Tür aufgehalten bekommen möchte, solltest du diesen Mann nicht als potentiellen Partner in Betracht ziehen. Entweder er zeigt dieses Verhalten schon am Anfang oder er ist eben kein romantischer Typ. 

     

    Anders ist es bei Dingen, die noch abgestimmt werden müssen. Ich kommuniziere sehr deutlich, was ich mir wünsche und höre zu, wenn er mir sagt, was er möchte. Man zeigt sich gegenseitig, was einem gefällt und was nicht. Ich finde es wichtig, dass beide in einer gesunden Partnerschaft auf die Bedürfnisse des anderen eingehen. 

  • 03.02.26, 20:40
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Mike wieder gelöscht.
  • 03.02.26, 20:32

     

    Madame Celinè De La Plume:

     

    Stefan:

     

     

    Versuche es doch Mal so zu sehen: Alle diese kleinen romantischen Gesten, die du dir wünschst, warum tust du das? Sehr wahrscheinlich, weil es sich für dich gut anfühlt, richtig?

    Aber Frauen und Männer sind in vielen Dingen tatsächlich gar nicht so unterschiedlich, soll heißen: Auch für uns fühlen sich diese Gesten gut an und wir würden uns das an einigen Stellen wünschen. Und da reden wir dann einfach von Augenhöhe und Gleichberechtigung.

     

    Ich verstehe wie gesagt, dass du dir das vermehrt wünschst - das sollte dich aber vielleicht auch nicht davon abhalten, die eigene Erwartung gelegentlich selbst zu erfüllen. Quasi als "gutes Beispiel" voran gehen 😉

    Und du bist wer das weißt ob ich die Erwartungen nicht bereits selbst erfülle?😜
    Wenn die Frau selbst dem Mann keinerlei an Bereicherung in seinem Leben verfügt, klar hat er kein Interesse so einer Frau mit Romantik entgegen zu kommen. 
    ...Aber gehen wir davon aus, die Frau ist seine absolute Traumfrau in jeglicher Hinsicht und nimmt ihn voll und ganz an in seiner Männlichkeit, bereichert sein Leben vom Feinsten, klar wird er ihr gerne seine Liebe Tag für Tag auch noch im hohen Alter zeigen. Beruht auf Gegenseitigkeit. Und Frauen und Männer sind sehr wohl sehr unterschiedlich, körperlich so wie ich geistig, darüber braucht man gar nicht diskutieren..

     

    Ich bin ein Niemand der der einfach bloß einen harmlosen Beitrag gepostet hat. Du brauchst dich also nicht angegriffen zu fühlen.

     

    Deine anfänglichen Beiträge klangen für mich schlichtweg so, dass du dir eine eher "klassische" Rollenverteilung wünschst...also hauptsächlich der Mann die Frau umwirbt, wie es eben "früher" üblich war. Darauf bin ich eingegangen, mehr nicht.

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