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  • Eine große Frage: Was ist der Sinn des Lebens? - was wenn man ihn nicht findet...

    Diskussion · 2.315 Beiträge · 42 Gefällt mir · 24.699 Aufrufe
    Anne aus Feldbach
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    Es gibt kein sinnloses Leben, aber was ist der SINN? Das Leben selbst, die Liebe, die Verwirklichung des Selbst...? Freu mich auf euren persönlichen Sinn/Unsinn ;-) Lebt ihr ihn schon oder habt ihr ihn schon gefunden?

    23.01.19, 20:11

Beiträge

  • 22.04.22, 08:12

    Der Versuch, den Sinn des Lebens zu finden, in dem wir endlich „physikalisch“ das „Ganze“ überblicken, ist zum Scheitern verurteilt – weil es das „Ganze“ noch nicht gibt. Dieses Universum wächst mit unseren Blicken. Umso tiefer wir mit Hubble ins All blicken, umso mehr wird dort nicht nur sichtbar, sondern entsteht erst durch unser Hinsehen. Vorher war da nix – absolut überhaupt gar nichts!! Es wächst mit unseren Blicken und durch unser Erfahrungen machen (manifestiert sich)

    Albert Einstein fragte in den 30ern Niels Bohr (Dänischer Physiker /Quantenphysik) „Existiert der Mond auch, wenn keiner da hinschaut?“ https://www.youtube.com/watch?v=P0CzhJePocs (von 2012)

    Wenn wir doch wissen und anerkennen:

    1. Das Allerwichtigste im Leben (uns das Herz allerliebste!) ist das „Erfahrungen machen“ an sich (das Erleben von erlebbaren Informationen).
    2. Dass sich unsere Neugierde (dieser Erlebnisdrang in uns) ständig nach unerlebten Erfahrungen sehnt – (drang nach neuen, immer komplexeren Überraschungen).
    3. Und wenn man dann noch einen Schritt weiter geht und sagt: Es ist völlig Wurscht, ob dieses hier stattfindende Erleben (dieses Erfahrungen machen) echt oder synthetisch ist – vorausgesetzt es fühlt sich immer echt und authentisch an (dem Erleben ist es egal – gibt kein Unterschied in der Erlebnisqualität zwischen synthetisch und echt, wenn es sich echt anfühlt)

    ...dann kann man diese Welt verstehen! Dann sieht man: Sie tut was sie soll: Sie wächst mit unseren Blicken, um stehts überraschend unterhaltsam zubleiben. Und sie ist gerade deshalb so unkalkulierbar (Alles beeinflusst alles / die kleinste Energie… Chaostheroie), damit sie uns immer wieder überraschen kann – also niemals durchschaubar und langweilig wird – somit auch niemals physikalisch/wissenschaftlich beschrieben werden kann, weil durch diese wissenschaftlichen Forschungen (dieses Hinsehen) ständig Neues entsteht. Unsere Erlebnisplattform wächst also mit unseren Blicken!

    Ich persönlich gehe davon aus, dass dieses Universum (die Plattform des Erlebens) geschaffen worden ist, um eben genau das zu ermöglichen, was uns hier begegnet: Eine ständig wachsende Fülle an überraschenden Erfahrungen (Erlebnismöglichkeiten / erlebbare Informationen)...

  • 21.04.22, 18:12

    Maurus (21.04.2022 17:03):

    Stefan (21.04.2022 13:40):

    Warum das gleiche Prinzip nicht auf den Sinn des Lebens anwenden?

    Bei der Atomphysik und insbesondere der Quantenphysik entwickeln wir Experimente und Modelle in gegenseitiger Wechselwirkung laufen fort. Entweder bestätigen die Experimente die gemachten Modelle oder sie decken deren Lücken auf, worauf diese wieder weiter entwickelt werden müssen. Die Grenzen unseres Lebens und unsere Welt in der wir leben sind für uns wissenschaftlich zur Zeit aber noch absolut und lassen uns auch nicht durch Experimente darüber hinaus blicken. Einzig unsere Gefühle und unsere Sinne lassen uns erahnen was vielleicht noch sein könnte.

    Gefühle und Sinne sind bei Menschen sehr schwach. Die meisten Tiere sind uns in allen überlegen.

    So kämen wir nicht weiter.

  • 21.04.22, 17:03

    Stefan (21.04.2022 13:40):

    Warum das gleiche Prinzip nicht auf den Sinn des Lebens anwenden?

    Bei der Atomphysik und insbesondere der Quantenphysik entwickeln wir Experimente und Modelle in gegenseitiger Wechselwirkung laufen fort. Entweder bestätigen die Experimente die gemachten Modelle oder sie decken deren Lücken auf, worauf diese wieder weiter entwickelt werden müssen. Die Grenzen unseres Lebens und unsere Welt in der wir leben sind für uns wissenschaftlich zur Zeit aber noch absolut und lassen uns auch nicht durch Experimente darüber hinaus blicken. Einzig unsere Gefühle und unsere Sinne lassen uns erahnen was vielleicht noch sein könnte.

  • 21.04.22, 13:40

    Maurus (21.04.2022 13:03):

    Wie bei fast allem in der Philosophie gibt es darauf keine eindeutige Antwort, sondern nur eine Diskussion darüber. Solange wir auch nicht das Ganze sehen oder auch nur eine Ahnung davon haben wie gross das Ganze sein könnte, erübrigt sich auch die Frage nach dem übergeordneten Sinn.

    Es bleibt uns daher lediglich uns selber einen Sinn zu geben, sofern wir uns die Frage auch wirklich stellen wollen und und nicht schon damit begnügen einfach zu sein. Uns jedoch zu Hintersinnen wieso wir Ziele welche andere sich gesteckt haben oder Erwartungen der Gesellschaft nicht erreichen und damit unser Sinn oder gar unsere Daseinsberechtigung in Frage stellen ist bestimmt der falscher Ansatz. Nachdem ich ein Haus gebaut, Kinder gezeugt und ein Baum gepflanzt habe, habe ich ohne es zu wollen schon zumindest metaphorisch ein Grossteil der gesellschaftlichen Vorgaben erfüllt und hoffe, dass mein weiteres Ziel mir und meiner Umgebung möglichst viele schöne Momente zu bereiten ohne andern auf die Füsse zu treten oder sonstigen Flurschaden zu hinterlassen, ebenfalls dem übergeordnetem Sinn entspricht.

    Eine sehr angenehm argumentierter Beitrag. Dennoch würde ich zum übergeordneten Sinn folgendes anmerken:

    Ein Beispiel: In der Atomphysik beschäftigen wir uns mit Dingen die nicht beobachtbar sind. Wir wissen nicht was in einem Atom passiert, was wir messen können scheint widersprüchlich und merkwürdig zu sein. Auch hier kennen wir nicht das Ganze und dennoch diskutieren wir und machen sehr erfolgreich Modelle wie etwas sein könnte. Warum das gleiche Prinzip nicht auf den Sinn des Lebens anwenden?

  • 21.04.22, 13:39

    Da versuchen Sie alle viel Lärm zu erzeugen (Beiträge hier und Pfaffen, Philosophen,Obergescheite und sonstige "sogenannte Wissende" ) " und am End weiss keiner nix"! 

  • 21.04.22, 13:03

    Wie bei fast allem in der Philosophie gibt es darauf keine eindeutige Antwort, sondern nur eine Diskussion darüber. Solange wir auch nicht das Ganze sehen oder auch nur eine Ahnung davon haben wie gross das Ganze sein könnte, erübrigt sich auch die Frage nach dem übergeordneten Sinn.

    Es bleibt uns daher lediglich uns selber einen Sinn zu geben, sofern wir uns die Frage auch wirklich stellen wollen und und nicht schon damit begnügen einfach zu sein. Uns jedoch zu Hintersinnen wieso wir Ziele welche andere sich gesteckt haben oder Erwartungen der Gesellschaft nicht erreichen und damit unser Sinn oder gar unsere Daseinsberechtigung in Frage stellen ist bestimmt der falscher Ansatz. Nachdem ich ein Haus gebaut, Kinder gezeugt und ein Baum gepflanzt habe, habe ich ohne es zu wollen schon zumindest metaphorisch ein Grossteil der gesellschaftlichen Vorgaben erfüllt und hoffe, dass mein weiteres Ziel mir und meiner Umgebung möglichst viele schöne Momente zu bereiten ohne andern auf die Füsse zu treten oder sonstigen Flurschaden zu hinterlassen, ebenfalls dem übergeordnetem Sinn entspricht.

  • 21.04.22, 08:12 - Zuletzt bearbeitet 21.04.22, 08:46.

    Hallo Timo, ich möchte mich bei Dir und auch bei Stefan entschuldigen! Das was ich da (und wie ich es) geschrieben habe, muss auf alle, die sich für ein gewaltfreies, liebevolles Leben und für die Menschenwürde einsetzten, nicht nur missverständlich, sondern schon fast wie eine Ohrfeige wirken – verzeiht mir! 🙈 Ich werde das zunächst jetzt erst einmal löschen. Zu viele Worte, die es noch nicht richtig transportieren! Werde versuchen andere Worte zu finden  🤷‍♂️

    ..oder vielleicht kürzer und gleichzeitig die Frage an Euch: Enthält der Sinn des Lebens möglicherweise ganz normal auch die Erfahrung von Leid und Schmerz? Wäre ein sinnvolles Leben vorstellbar, das ganz ohne jegliche Leid- und Gewalterfahrung auskommt?

  • ✗ Dieser Inhalt wurde von Ehemaliges Mitglied wieder gelöscht.
  • 19.04.22, 20:23
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Christoph wieder gelöscht.
  • 19.04.22, 13:26 - Zuletzt bearbeitet 19.04.22, 13:38.

    Christoph (19.04.2022 11:42):

    Stefan (19.04.2022 11:08):

    Christoph (19.04.2022 10:45):

    Was passiert, wenn wir das erfahrbare Leid in der Gesellschaft als tolerierbar anerkennen – oder es sogar zusammen mit dem Glück ebenbürtig als gleichwertiges Ziel auf eine Stufe stellen – oder es gar noch auf den Sockel heben: Das Leid als das ultimative Welt-Erlebnisziel überhaupt herausstellen würden? (wenn wir aus einem leidfreien Paradies kommen und dahin wieder zurückkehrt – eigentlich überhaupt kein Problem - oder? 🤷‍♂️)

    Garfunkel – Deine Frage ist eine sehr spannende Frage! Was passiert, wenn wir das „Betriebssystem des Lebens“ – diesen kuriosen  „Quellcode des Seins“ offenlegen, so dass jeder Mensch weiß, dass ihm eigentlich nichts passiert – außer die Erfahrung dessen? Dass jeder spürt, dass dieser weltliche Aufenthalt in diesen Körpern nur ein Erfahrungs- und Erlebnisspielchen ist? 🤷‍♂️

    Genau das untersuche ich seit geraumer Zeit! Dieses Wissen würde sofort alle leidvollen Erfahrungen relativieren. Jemand der das so sieht, und tief in sich weiß und anerkennt und so akzeptiert, kann gar nicht mehr leiden – ruiniert sich dadurch sein Leiderleben völlig. 🤷‍♂️

    Ich habe in den letzen Monaten verschiedene Menschen genau an diesen Punkt geführt – sie für einen kurzen Moment durch diesen geheimnisvollen Zauber-Türspalt blicken lassen. Die Antwort ist überwiegend: Nein! Niemand will diese Wahrheit wirklich wissen und kennen. Jeder spürt tief in sich, das bedeutet ein Erwachen in die Wirklichkeit (dass dann das Licht im Kinoraum an geht), dieses „ErlebnisSpielchen“ mehr oder weniger am Ende ist!“

    Die Buddhisten propagieren das doch schon seit vielen hundert Jahren: „Höre auf mit dieser Anhaftung (wollen)…!“ Aber nur wenige Menschen auf dieser Welt handeln bislang wirklich danach. Macht ja auch kein Sinn – dieses aufregende Leiderleben wäre dann augenblicklich futsch! 🤷‍♂️

    Ich glaube, jeder Mensch hat für sein Erleben eine Art „Firewall“, die sein eigenes, geistiges "Ich-Betriebssystem“ vor dem Erkennen der wirklichen Wirklichkeit schützt, damit das eigene, doch so unterhaltsame „Leiderfahrungsspielchen“ nicht in Gefahr gerät. 😉 Und diese Firewalls schützt unsere Gesellschaft vor dieser Erkenntnis. Wir würden nicht zulassen, dass das geschieht!

    Ich glaube: Das erlebbare Leid in dieser Welt lässt sich nur aufrechterhalten, in dem wir es verteufeln, ablehnen und für widerwärtig erklären – und alle miteinander versuchen, mit aller Macht dagegen zu kämpfen! Und so bleibt alles beim Alten – und das ist doch gut so - oder?

    Schau doch, was Putin und Selenskyj machen: sie kämpfen gegen das Leid – volle Socke! Stell Dir mal vor, sie würden einfach damit aufhören – was würde aus dem Leid? Es wäre nicht mehr erfahrbar – futsch - weg und verloren 🤷‍♂️

    Man kann auch die Nacht zum Tag machen indem man die Uhr verstellt. Ich würde allerdings das Licht anlassen damit man die Uhr sieht.

    Putin und Selenskyj kämpfen nicht gegen das Leid sondern gegen das Leid was der andere verursacht. Mit vielen Worten nichts zu sagen ist das eine, aber mit vielen Worten etwas falsches zu sagen ist etwas anderes.

    Ja, tun wir ja alle - wir lassen das Licht an - machen nicht die Nacht zum Tag. Und natürlich auch wahr: Putin und Selenskyi kämpfen jeweils gegen das Leid, was jeweils der andere (vermeintlich oder tatsächlich) verursacht - genau.

    Alle Kriege enden immer damit, dass man aufhört gegen irgendwelches Leid, was von der anderen Seite (vermeintlich oder tatsächlich) verursacht wurde, zu kämpfen. So entsteht frieden - anders entsteht er nie! Pauschal gesagt: Sie akzeptieren das Leid (nehmen es an, das was ist - egal wie scheußlich es auch ist) und dann hören sie auf, gegen Leid zu kämpfen - und damit, neues Leid zu verursachen. In dem Moment ist es weg - wird es besser. Ich gebe aber zu, dass ist nicht einfach zu verstehen.

    Meine These: wenn sie von vornherein das Leid akzeptiert hätten, hätten sie nie dagegen kämpfen müssen - wäre es auch nie entstanden. 

    Ich gebe aber zu, dass ist ganz und gar nicht einfach zu verstehen. 🙈

    Kriege enden i.d.R. damit dass der eine tot und der andere zufrieden ist. In diesem Sinne hören beide tatsächlich auf, gegen das Leid zu kämpfen.

    Kriege würden es nicht geben wenn man sie nicht anfangen würde. Das ist so wahr und nichtssagend wie eins ist gleich eins. Schade, dass sich keiner daran hält.

    Ich werde selten so deutlich, aber hier sterben Menschen, Frauen werden vergewaltigt und Kinder für ihr Leben gekennzeichnet. Eine gewisse Ernsthaftigkeit sollte man in einem öffentlichen Forum erwarten können.

  • 19.04.22, 11:42 - Zuletzt bearbeitet 19.04.22, 11:55.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Christoph wieder gelöscht.
  • 19.04.22, 11:08 - Zuletzt bearbeitet 19.04.22, 11:09.

    Christoph (19.04.2022 10:45):

    Was passiert, wenn wir das erfahrbare Leid in der Gesellschaft als tolerierbar anerkennen – oder es sogar zusammen mit dem Glück ebenbürtig als gleichwertiges Ziel auf eine Stufe stellen – oder es gar noch auf den Sockel heben: Das Leid als das ultimative Welt-Erlebnisziel überhaupt herausstellen würden? (wenn wir aus einem leidfreien Paradies kommen und dahin wieder zurückkehrt – eigentlich überhaupt kein Problem - oder? 🤷‍♂️)

    Garfunkel – Deine Frage ist eine sehr spannende Frage! Was passiert, wenn wir das „Betriebssystem des Lebens“ – diesen kuriosen  „Quellcode des Seins“ offenlegen, so dass jeder Mensch weiß, dass ihm eigentlich nichts passiert – außer die Erfahrung dessen? Dass jeder spürt, dass dieser weltliche Aufenthalt in diesen Körpern nur ein Erfahrungs- und Erlebnisspielchen ist? 🤷‍♂️

    Genau das untersuche ich seit geraumer Zeit! Dieses Wissen würde sofort alle leidvollen Erfahrungen relativieren. Jemand der das so sieht, und tief in sich weiß und anerkennt und so akzeptiert, kann gar nicht mehr leiden – ruiniert sich dadurch sein Leiderleben völlig. 🤷‍♂️

    Ich habe in den letzen Monaten verschiedene Menschen genau an diesen Punkt geführt – sie für einen kurzen Moment durch diesen geheimnisvollen Zauber-Türspalt blicken lassen. Die Antwort ist überwiegend: Nein! Niemand will diese Wahrheit wirklich wissen und kennen. Jeder spürt tief in sich, das bedeutet ein Erwachen in die Wirklichkeit (dass dann das Licht im Kinoraum an geht), dieses „ErlebnisSpielchen“ mehr oder weniger am Ende ist!“

    Die Buddhisten propagieren das doch schon seit vielen hundert Jahren: „Höre auf mit dieser Anhaftung (wollen)…!“ Aber nur wenige Menschen auf dieser Welt handeln bislang wirklich danach. Macht ja auch kein Sinn – dieses aufregende Leiderleben wäre dann augenblicklich futsch! 🤷‍♂️

    Ich glaube, jeder Mensch hat für sein Erleben eine Art „Firewall“, die sein eigenes, geistiges "Ich-Betriebssystem“ vor dem Erkennen der wirklichen Wirklichkeit schützt, damit das eigene, doch so unterhaltsame „Leiderfahrungsspielchen“ nicht in Gefahr gerät. 😉 Und diese Firewalls schützt unsere Gesellschaft vor dieser Erkenntnis. Wir würden nicht zulassen, dass das geschieht!

    Ich glaube: Das erlebbare Leid in dieser Welt lässt sich nur aufrechterhalten, in dem wir es verteufeln, ablehnen und für widerwärtig erklären – und alle miteinander versuchen, mit aller Macht dagegen zu kämpfen! Und so bleibt alles beim Alten – und das ist doch gut so - oder?

    Schau doch, was Putin und Selenskyj machen: sie kämpfen gegen das Leid – volle Socke! Stell Dir mal vor, sie würden einfach damit aufhören – was würde aus dem Leid? Es wäre nicht mehr erfahrbar – futsch - weg und verloren 🤷‍♂️

    Man kann auch die Nacht zum Tag machen indem man die Uhr verstellt. Ich würde allerdings das Licht anlassen damit man die Uhr sieht.

    Putin und Selenskyj kämpfen nicht gegen das Leid sondern gegen das Leid was der andere verursacht. Mit vielen Worten nichts zu sagen ist das eine, aber mit vielen Worten etwas falsches zu sagen ist etwas anderes.

  • 19.04.22, 11:08

    Sinn findest du nur in dir selbst. 

    Es ist ein weites feld  -  sagte herr von briest stets dazu.

    - fontane / effi briest -

    Wir koennen es per mail sicher nicht klaeren. wenn ueberhaupt.

    Gruss.  Rolf.  016095509032

  • 19.04.22, 10:45 - Zuletzt bearbeitet 19.04.22, 10:49.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Christoph wieder gelöscht.
  • 19.04.22, 08:46
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Andreas wieder gelöscht.
  • 17.04.22, 21:18

    Liebe Gemeinde, schöner kann man des Lebens-Sinn nicht beschreiben.

    Was unser Geist der Wirrnis abgewinnt,

    kommt irgendwann Lebendigem zugute;

    wenn es auch manchmal nur Gedanken sind,

    sie lösen sich in jenem großen Blute,

    das weiterrinnt ...

    Und ist's Gefühl: wer weiß, wie weit es reicht

    und was es in dem reinen Raum ergibt,

    in dem ein kleines Mehr von schwer und leicht

    Welten bewegt und einen Stern verschiebt.

                                                                                                                   (Rainer Maria Rilke)

  • 16.04.22, 00:39

    meistens läuft es wie in monty pythons berühmtem film. jeder werkelt halt bis ihn der tod überrascht. und im übrigen ist das leben sinnlos ...

    geburt bis tod : eine unbewusst befolgte kette von vorschriften die wir erfüllen ... ausser :

    wir leben unsere vitalen grundbedürfnisse, existenziellen nöte, tiefsten wünsche, usw.

    die ziele die wir uns dabei setzen nennen wir dann sinn.

  • 15.04.22, 08:09 - Zuletzt bearbeitet 15.04.22, 08:34.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Christoph wieder gelöscht.
  • 14.04.22, 21:47

    Hab kürzlich eine Frage gefunden: 

    Was bedeutet glücklich sein?

    Folgende Wörter konnte man ankreuzen:

    Guter Beruf, Freunde, Freiheit, Spaß, intakte Familie, gute Partnerschaft, Gesundheit, Kinder, schönes Zuhause, genügend Geld;

    Die Frage ist doch - worauf kann man verzichten - was ist einem wichtig - was macht meinem Leben Sinn :-)

  • Anne (23.01.2019 20:11):

    Es gibt kein sinnloses Leben, aber was ist der SINN? Das Leben selbst, die Liebe, die Verwirklichung des Selbst...? Freu mich auf euren persönlichen Sinn/Unsinn ;-) Lebt ihr ihn schon oder habt ihr ihn schon gefunden?

    Wie philosophisch, toll.... und bei den vielen Beiträgen merkt man: es gibt wahrscheinlich  an die 8 Mrd Sinne des Lebens, denn jeder Mensch hat doch seine individuellen Filter, Erfahrungen, Werte, Ängste und und und... genauso muss es in meinen Augen sein 😇😇😇😇

    Ich lebe nach dem folgenden Motto 

    "Es gibt exakt zwei Tage in deinem Leben, an denen du nichts ändern kannst.

    Der eine ist gestern,

    Der andere ist morgen" (Quelle: Google 😅 Zufallsfund... wahrscheinlich urheberrechtlich geschützt, deshalb der Hinweis an dieser Stelle 😇)

    Der zeitliche Kontext spielt auch eine Rolle... vor noch 150 Jahren sah es anders aus als heute. 

    Die Antwort auf diese Frage kann - in meinen Augen- nur jeder für sich selbst beantworten... was ist der Sinn MEINES Lebens?

    Und meine Antwort zu finden hat lange gedauert und ich arbeite heute noch daran  😁 die Biologie kennt andere Antworten und auch due anderen Naturwissenschaften...

    Dankbarkeit ist mir eine große Hilfe... das Wert zu schätzen, was man hat... für jeden ist es etwas anderes 😇

    So, jetzt aber genug... das Leben ist lebenswert, das reicht mir 🥰

    Ich wünsche Allen, dass sie das für sich auch herausfinden 😊😊😊😊😊

    Und der Rest wird vielleicht niemals eine Antwort auf diese Frage finden... und auch das ist okay 😄

    Viele Grüße 

    Anna

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