Es gibt kein sinnloses Leben, aber was ist der SINN? Das Leben selbst, die Liebe, die Verwirklichung des Selbst...? Freu mich auf euren persönlichen Sinn/Unsinn ;-) Lebt ihr ihn schon oder habt ihr ihn schon gefunden?
Beiträge
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Nanett:
Andreas:
Nanett:
Andreas:
Nanett:
Morgendliche monotone mordendeMonologe.😴😴😴😴😴😴😴😴😴😴😴✨✨✨✨
Lalelu, nur der Mann im Mond schaut zu….
Ausser dumme Kommentare, trägst du null bei. Mache gerne weiter. Wenn es dir Sinn verschafft. Es gibt Leute die lesen es und antworten zum Thema. Du hast ja deinen Sinn gefunden. Dumm kommentieren. Das ist angekommen. Ich denke mal drüber nach, ob das für mich Sinn macht.
Manch einer ist so sehr in seinem eigenen Hirngespinst verstrickt, daß er offensichtlich gar nicht mehr in der Lage ist, gut von böse und dumm von intelligent zu unterscheiden. Deshalb habe ich meine Meinung ZUM THEMA gelöscht, um Dich und Christoph nicht durcheinander zu bringen.
Ich will Euch auf gar keinen Fall noch verwirrter machen, als Ihr es schon seid.Ja, das hat gleich viel mehr Niveau. Entschuldige meine Dummheit. Zum Glück bist du in keiner Schleife. Dumm ist tatsächlich, dass ich auf dich eingehe. Jeder andere, der deine Kommentare liest, kommt schließlich selbst zu dem selben Schluß. In sofern danke. Wieder was gelernt.
Daß Ihr hier durch die Beiträge anderer, als sie noch Lust hatten, etwas zu schreiben, so sie nicht gleich von Euch zugetextet worden sind, etwas gelernt habt, habt Ihr wortreich und, nach gewohnter Manier,
-zig Mal wiederholend, erklärt. Nur konnte ich das bisher nicht erkennen. Auch Eure Verabschiedungen sind nur Wiederholungen.
Ich habe nur darauf gewartet, wann Putin, ebenfalls zum wiederholten Male, von Euch ins Spiel gebracht wird, den Ihr immer wieder so in Eure Hirngespinnste verwebt, daß man den Eindruck gewinnen kann, daß damit um Verständnis für seine Kriegsverbrechen geworben wird. Das nennt man Dummenfang und hat mit dem hiesigen Thema gar nichts zu tun.
Ihr redet davon, daß wohl auch Kriege einen Sinn haben könnten, um die Leidensfähigkeit des Menschen zu testen und wenn man alles etwas anders sieht, es dann auch gar nicht schlimm findet.Du, der Du mich dumm nennst, bist mir einfach nur auf den Leim gegangen, denn ich habe Dir und Christoph mit meiner Kritik schlichtweg Euren Wunsch erfüllt, zu erkennen, ob Leiden nicht zu einem höheren Sinn des Lebens dazugehört. Vielleicht auch, um aufzuzeigen, daß Kriegsverherrlichung sowieso und erst recht in der heutigen Zeit, für mich absolut keine Option ist!!!
Mein Fazit: nicht bestanden! Ihr schwebt wortreich in höheren Sphären, aber bei Kritik geht es sofort abwärts ins unterirdische.
Und nur zur Info: Beleidigungen tangieren mich nicht nur nicht mal perifär, sondern rein gar nicht.
Was andere über mich denken, ist deren Freiheit. Wenn sie es mir sagen möchten, kann man drüber reden, so es von Belang ist. Ich muß nicht gemocht werden für das, was ich tue.
Wichtig ist für mich, daß ich zu meinen Anschauungen stehe und versuche, sie aktiv umzusetzen.
Ich bin, genauso wenig wie andere, fehlerfrei und das darf sein, solange ich niemandem damit schade.
Aber so lange ich lebe, werde ich mich dafür einsetzen, daß irres und wirres Gedankengut nicht wortlos in alle Winde verstreut wird. Und schon gar nicht unter dem Deckmantel: “Der Sinn des Lebens.“Und jetzt ziehe ich mich zu meinem irdischen Sinn des Tages zurück, indem ich die Wildvögel füttere, die in unseren zahlreichen Nistkästen ihre Jungen ausgebrütet haben, gebe ihnen Wasser, kümmere mich um unsere Biotope und bestücke unsere zahlreichen Wildbienen- und Insektenhotels mit Holz, um somit meinen täglichen kleinen Umweltbeitrag zu leisten.
Deshalb bitte ich von weiteren Wortüberflutungen abzusehen, wo mir erklärt wird, wann und wo ich was bei Euch falsch verstanden haben könnte, denn ich kann lesen und denken und das reicht mir.Du bist toll. Zumal ich nie geschrieben habe, dass Kriege sinnvoll sind. Die Frage stellt sich, ob wir als einzelne und als Menschheit daraus lernen. Man könnte dran verzweifeln, dass die Menschheit nicht dazu lernt. Aber hilft es, wenn wir verzweifeln? Darf ich nicht glücklich sein, in dem Wissen wie viel Unglück auf der Welt ist? Solche Fragen habe ich gestellt.
Was du da gleich machst ist sehr sinnvoll. Hatte ich auch geschrieben. Aber du hast es wohl nicht gelesen. Und wenn du es gelesen hast, dann offensichtlich nicht verstanden. Zeige mir die Stelle, wo ich geschrieben habe, dass Krieg Sinn macht. Wohl habe ich geschrieben, dass Leid Sinn machen kann. Wenn du mir diese Stelle schickst, dann habe ich wohl einen äußerst schwachen Moment gehabt. Dann stelle ich das gerne richtig. Ich würde es sofort zurück nehmen und mich bei dir und auch allen anderen hier entschuldigen. Ich verherrliche keine Kriege.
Es gibt ansonsten Kritik und dumme Sprüche.
Auf den Leim bin ich dir gegangen? Wow, du bist ja raffitückisch. Kennst sogar meine Wünsche. Ich verneige mich vor dir.
Ich würde mich auch sehr freuen, wenn du mir, als vielfach überlegene Frau, erklären würdest, was hier Kritik ist und was daran nicht unterirdisch ist: "Morgendliche monotone mordende Monologe..😴😴😴😴😴😴😴😴😴😴😴✨✨✨✨
Lalelu, nur der Mann im Mond schaut zu….". Irgendwo habe ich mal irgendwas gelesen vom Steinewerfen und wer den ersten wirft. Ich will wirklich gerne lernen. Auch von dir.
Ach, entschuldige. Beleidigung ist tatsächlich nicht richtig. Ich war über deine, aus meiner Sicht unqualifizierten, Kommentare verärgert. Ohne es zu wissen, will nicht mehr nachschauen, aber ich kenne mich ganz gut. Ich habe vermutlich geschrieben, dass die Aussagen dumm sind. Nicht, dass du dumm bist. Das ist für mich ein Unterschied. Aber ja, tatsächlich ist das Wort "dumm" ein dumm gewähltes. Und ich würde mich gerne nicht immer wiederholen, wenn nicht immer wieder falsche Vorwürfe kämen.
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Andreas:
Stefan:
Der Sinn des Lebens? Das muss jeder selber wissen!
Auf dem Marktplatz der Glückseligkeit ist das die richtige Antwort. Dort wo selbsternannte Heilsbringer ihre Botschaft in immer wiederkehrender Manier an den Mann bringen wollen. Es ist auch die richtige Antwort auf all die anderen Forderungen an uns - irgendwie will jeder etwas von uns.
Aber was ist wenn die Stimmen mal verstummen? Leben ist der Sinn des Lebens - schön und gut, aber wie? Ist es wirklich egal was ich mache? Was ist ein guter Weg zum Glück? Kann ich überhaupt machen was ich will? Wie erreiche ich denn diese Freiheit? Mal ganz ehrlich: Kann man Entscheidungen wirklich rückgängig machen? Nicht wirklich, zumindest nicht ohne Verluste.
Bevor wir eine Kaufentscheidung machen informieren wir uns. Warum dasselbe nicht auch im Leben machen? Nicht blind oder blöd, sondern clever.Wieviele Kaufentscheidung sind wirklich rational? Was entscheided der Bauch? Was passiert unbewusst? Aber genauso ist es. Auch was den Sinn betrifft.
Das ist nur eine Strategie. Aber es gibt tatsächlich einen Grund gegen das Prinzip der Rationalität - der Aufwand für die Wissensbeschaffung. Ich persönlich kaufe deswegen immer dann bewusst wenn der Preis sehr hoch ist oder ich einfach Spaß habe mich einzulesen. Auch hier kann die Parallele zu Sinnfrage gezogen werden.
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Stefan:
Der Sinn des Lebens? Das muss jeder selber wissen!
Auf dem Marktplatz der Glückseligkeit ist das die richtige Antwort. Dort wo selbsternannte Heilsbringer ihre Botschaft in immer wiederkehrender Manier an den Mann bringen wollen. Es ist auch die richtige Antwort auf all die anderen Forderungen an uns - irgendwie will jeder etwas von uns.
Aber was ist wenn die Stimmen mal verstummen? Leben ist der Sinn des Lebens - schön und gut, aber wie? Ist es wirklich egal was ich mache? Was ist ein guter Weg zum Glück? Kann ich überhaupt machen was ich will? Wie erreiche ich denn diese Freiheit? Mal ganz ehrlich: Kann man Entscheidungen wirklich rückgängig machen? Nicht wirklich, zumindest nicht ohne Verluste.
Bevor wir eine Kaufentscheidung machen informieren wir uns. Warum dasselbe nicht auch im Leben machen? Nicht blind oder blöd, sondern clever.Wieviele Kaufentscheidung sind wirklich rational? Was entscheided der Bauch? Was passiert unbewusst? Aber genauso ist es. Auch was den Sinn betrifft.
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Nanett:
Morgendliche monotone mordende Monologe..😴😴😴😴😴😴😴😴😴😴😴✨✨✨✨
Lalelu, nur der Mann im Mond schaut zu….
Du bist der Mann im Mond? So intollerant bin ich nicht, dass ich dich gerne auf den Mond schießen würde. Deine Kommentare haben ja auch einen echten Spaßfaktor.
"Gibt es denn aus Deiner Sicht irgendwelche Erlebnis-Themen, die keinen Sinn machen? - Etwas, was man unmöglich zum Sinn erklären kann?" Eindeutig JA. ;-)
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Nanett:
Andreas:
Nanett:
Morgendliche monotone mordendeMonologe.😴😴😴😴😴😴😴😴😴😴😴✨✨✨✨
Lalelu, nur der Mann im Mond schaut zu….
Ausser dumme Kommentare, trägst du null bei. Mache gerne weiter. Wenn es dir Sinn verschafft. Es gibt Leute die lesen es und antworten zum Thema. Du hast ja deinen Sinn gefunden. Dumm kommentieren. Das ist angekommen. Ich denke mal drüber nach, ob das für mich Sinn macht.
Manch einer ist so sehr in seinem eigenen Hirngespinst verstrickt, daß er offensichtlich gar nicht mehr in der Lage ist, gut von böse und dumm von intelligent zu unterscheiden. Deshalb habe ich meine Meinung ZUM THEMA gelöscht, um Dich und Christoph nicht durcheinander zu bringen.
Ich will Euch auf gar keinen Fall noch verwirrter machen, als Ihr es schon seid.Ja, das hat gleich viel mehr Niveau. Entschuldige meine Dummheit. Zum Glück bist du in keiner Schleife. Dumm ist tatsächlich, dass ich auf dich eingehe. Jeder andere, der deine Kommentare liest, kommt schließlich selbst zu dem selben Schluß. In sofern danke. Wieder was gelernt.
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Nanett:
Morgendliche monotone mordendeMonologe.😴😴😴😴😴😴😴😴😴😴😴✨✨✨✨
Lalelu, nur der Mann im Mond schaut zu….
Ausser dumme Kommentare, trägst du null bei. Mache gerne weiter. Wenn es dir Sinn verschafft. Es gibt Leute die lesen es und antworten zum Thema. Du hast ja deinen Sinn gefunden. Dumm kommentieren. Das ist angekommen. Ich denke mal drüber nach, ob das für mich Sinn macht.
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Der Sinn des Lebens? Das muss jeder selber wissen!
Auf dem Marktplatz der Glückseligkeit ist das die richtige Antwort. Dort wo selbsternannte Heilsbringer ihre Botschaft in immer wiederkehrender Manier an den Mann bringen wollen. Es ist auch die richtige Antwort auf all die anderen Forderungen an uns - irgendwie will jeder etwas von uns.
Aber was ist wenn die Stimmen mal verstummen? Leben ist der Sinn des Lebens - schön und gut, aber wie? Ist es wirklich egal was ich mache? Was ist ein guter Weg zum Glück? Kann ich überhaupt machen was ich will? Wie erreiche ich denn diese Freiheit? Mal ganz ehrlich: Kann man Entscheidungen wirklich rückgängig machen? Nicht wirklich, zumindest nicht ohne Verluste.
Bevor wir eine Kaufentscheidung machen informieren wir uns. Warum dasselbe nicht auch im Leben machen? Nicht blind oder blöd, sondern clever. -
Nanett:
Morgendliche monotone mordendeMonologe.😴😴😴😴😴😴😴😴😴😴😴✨✨✨✨
Lalelu, nur der Mann im Mond schaut zu….
Du disqualifizierst dich jedes mal selbst. Du musst es nicht lesen. Das macht keinen Sinn. Schon gemerkt?
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20.05.22, 09:33 - Zuletzt bearbeitet 20.05.22, 09:34.✗ Dieser Inhalt wurde von Ehemaliges Mitglied wieder gelöscht.
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Was einem Sinn gibt, ist alles, bewusste und unbewusste Entscheidung. Unbeeinflusste und beeinflusste Entscheidung. Feststehende und durch neue Erkenntnisse korrigierte Entscheidung.
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Ob es jetzt Zufall ist, dass mich meine Eltern geboren haben und mich erzogen haben. Oder ob ich gesagt habe, ich besuche jetzt mal die Vorstellung, in der das meine Eltern sind. Ob jemand anderes (ein Gott) als Strafe (Karma) für mich entschieden hat, in dieses Setting geboren zu werden. Ich finde diese Diskussion führt zu relativ wenig. Du wirst hier Leute finden, die deine Idee stützen. Viele werden es nicht tun. Wieviele Leute brauchst du, die sagen, dass an deiner Idee was dran ist, damit sie für dich untermauert ist? Ich finde die Diskussion nicht hilfreich.
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Christoph, langsam fängt es auch bei mir an, zu nerven. Tut mir leid. Natürlich hast du jedes Recht, es immer wieder anzufangen. Es führt aus meiner Sicht zu nichts. Ob da jetzt etwas vor unserem Leben war oder nicht. Es spielt zunächst mal keine Rolle für die konkrete Ausgestaltung meines Lebens. Es könnte mir, ähnlich wie eine Religion, Halt geben. So nach dem Motto, "Komm, scheiß drauf, geht vorbei, ist ja nur ein Film, gibt ja noch 1000 andere Vorstellungen, die ich besuchen kann. Und du wolltest es ja so" Ja, ok, kann man so sehen. Genauso wie man an Gott glauben kann. Auch gut. Aber was bedeutet das für dieses Leben? Für diesen Film?
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Und wie bei jeder eigenen Entscheidung, sie können sich widersprechen, sie können revidiert werden, sie können für andere sinnlos erscheinen.
Hätte ich kein Wertesystem, hätte ich mit Putins Sinn kein Problem. Die Frage wäre dann, gibt es so etwas wie ein natürliches Wertesystem?
Vielleicht sollte man nicht in Extremen denken? Wenn ich mich immer wieder durch Arbeit an den Rande eines Burnouts treibe. Dann habe ich keinen Spaß an Burnouts. Aber ich füge mir Leid zu. Oft unbewusst. Die Arbeit ist ja irgendwo auch sinnvoll. Und da interessiert mich jetzt wieder nicht, weil es mir persönlich für dieses Leben nicht weiter hilft, ob ich das mache, weil ich mir das vor meinem Leben so ausgesucht habe, oder weil es mir durch meine Eltern und die Gesellschaft als Muster ins Hirn gebrannt wurde, mich durch meine Arbeit zu verbrennen. Der Burnout macht Sinn, weil er mir die Chance gibt, meine Muster zu erkennen und aufzubrechen. Ich kann meine sinnvolle Arbeit so gestalten, dass sie mich nicht verbrennt. Und nebenbei habe ich vielleicht meinen Blick für ganz andere sinnvolle Dinge geöffnet, weil ich aus meinem "Hamsterrad" ausgebrochen bin.
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Ich denke alles es erlaubt. Sofern man damit anderen keinen Schaden zufügt. Ich befürchte ja für Putin macht Sinn was er tut.
Vielleicht ist das Problem ein anderes? Leute gestehen sich nicht zu, dass sie für sich alleine entscheiden was Sinn macht. Sie glauben etwas gerecht werden zu müssen was von außen kommt, beziehugnsweise könnte oder postuliert sein könnte. Ich stelle mir etwa folgenden fiktiven Dialog mit sich selbst auf dem Sterbebett vor: "Hmmm, war mein Leben jetzt sinnvoll? Ich hatte Spaß, ich habe alles gemacht was ich mir vorgenommen habe, Bäume gepflanzt, durchgeschlafen, jedes Wochenende Fußball geguckt, kurz ziemlich glücklich gelebt. Aber war das jetzt sinnvoll? Hätte ich besser in Afrika den Hunger bekämpft? Habe ich eine Symphonie hinterlassen, die man noch in 100 Jahren hört?". Statt zu sagen, "nöö Hunger bekämpfen, das bin ich nicht. Das machen andere. Dafür habe ich im Sportverein Kinder trainiert, das macht doch auch Sinn." Ist das nicht das Problem, wenn man nach einem (höheren) Sinn sucht?
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HiawathavonHesperus:
Manno, da besteht für manche der Sinn des Lebens im "gewinnen" von irgendwelchen völlig subjektiven und persönlich total individuellen Ansichten / Argumenten. :)
Hahahaha..
Leute, -
LEBEN, das ist der Sinn des Lebens, Leben mit allen Sinnen.
Meiner Meinung nach..
Könnte aber hier jetzt so ca. 563.728 andere "Sinne" aufzählen und das wären wahrscheinlich noch mal 3,5 Milliarden zu wenig um alle verfügbaren zu nennen.....
Sinn ist nicht vorhanden, oder "gottgegeben", der muss gemacht, erzeugt, erdacht, hinein-interpretiert, oder sonstwie gedanklich zugeordnet werden.
Und das jede/r für sich.
Ganz individuell, persönlich.
Und gut ist diese Sinngebung dann, wenn die Welt rund um diese Philosophie, (denn was naderes ist Sinngebung nicht als eine ganz persönliche Lebensphilosophie) dann Sinn macht und man glücklich ist mit seiner Sinn-Gebung.
Und das Beste daran - Man kann es ändern, ganz wie man will.
Heute ist meine Sinn, jemandem Freude zu bereiten - morgen dann den Tag durchschlafen und übermorgen pflanz ich 10 Obstbäume und welchen Sinn ich mir danach aussuche - JA - aussuche - steht vielleicht noch in den Sternen.
Sinn des Lebens ist gemacht, erdacht - und somit änderbar.
Also gebt eurem Leben euren ganz persönlichen - euch glücklich machenden Sinn.
Gut, das bedingt, wenn man es sinnvoll - glücklich machend - ausdenken will, dass man sich selbst kennt, weiß, was einen tatsächlich glücklich macht, aber dann hat man ja schon einen Sinn - die Suche nach seiner eigenen Persönlichkeit, - tief drinnen...
Ja, Sinn erteilt man sich selbst – und da gibt es wirklich unendlich viele Möglichkeiten – genau!
Gibt es denn aus Deiner Sicht irgendwelche Erlebnis-Themen, die keinen Sinn machen? - Etwas, was man unmöglich zum Sinn erklären kann?
Muss man wirklich zwingend glücklich sein mit seiner Sinn-Gebung? Oder macht es auch Sinn unglücklich zu sein – unbeglückende Sinn-Themen auszuwählen (z.B. Mangelerfahrungen wie Sehnsucht, Traurigkeit, usw.)?
An welcher Stelle, werden aus Deiner Sicht, die zu erlebenden Themen ausgewählt und festgelegt? – im vollen Bewusstsein, oder vielleicht auch unbewusst im Unterbewusstsein? Vielleicht sogar schon vor unserer Geburt?
Dürfen sich Sinnvorgaben/Sinnwünsche widersprechen? (vielleicht mal unbewusst etwas gewünscht, was man dann bewusst nicht mehr so gut findet..) 🤷♂️
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Manno, da besteht für manche der Sinn des Lebens im "gewinnen" von irgendwelchen völlig subjektiven und persönlich total individuellen Ansichten / Argumenten. :)
Hahahaha..
Leute, -
LEBEN, das ist der Sinn des Lebens, Leben mit allen Sinnen.
Meiner Meinung nach..
Könnte aber hier jetzt so ca. 563.728 andere "Sinne" aufzählen und das wären wahrscheinlich noch mal 3,5 Milliarden zu wenig um alle verfügbaren zu nennen.....
Sinn ist nicht vorhanden, oder "gottgegeben", der muss gemacht, erzeugt, erdacht, hinein-interpretiert, oder sonstwie gedanklich zugeordnet werden.
Und das jede/r für sich.
Ganz individuell, persönlich.
Und gut ist diese Sinngebung dann, wenn die Welt rund um diese Philosophie, (denn was naderes ist Sinngebung nicht als eine ganz persönliche Lebensphilosophie) dann Sinn macht und man glücklich ist mit seiner Sinn-Gebung.
Und das Beste daran - Man kann es ändern, ganz wie man will.
Heute ist meine Sinn, jemandem Freude zu bereiten - morgen dann den Tag durchschlafen und übermorgen pflanz ich 10 Obstbäume und welchen Sinn ich mir danach aussuche - JA - aussuche - steht vielleicht noch in den Sternen.
Sinn des Lebens ist gemacht, erdacht - und somit änderbar.
Also gebt eurem Leben euren ganz persönlichen - euch glücklich machenden Sinn.
Gut, das bedingt, wenn man es sinnvoll - glücklich machend - ausdenken will, dass man sich selbst kennt, weiß, was einen tatsächlich glücklich macht, aber dann hat man ja schon einen Sinn - die Suche nach seiner eigenen Persönlichkeit, - tief drinnen...
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Christoph:
Thomas:
Spannend, "ein Zerfleischen/ Rechtfertigungen/ Richtigstellungen/ Versöhnungs-/ Vermittlungs-/ Schlichtungsversuche"
Wer von euch stellt eine neue Diskussionsrunde auf, dies mit dem Thema "Was bedeutet diskutieren, was gehört dazu, was nicht"? Wird sicher eine spannende Runde ;-)
Mein Motto dazu
- Offen/ ehrlich/ mit Anstand und Respekt miteinander diskutieren
- Nicht der gleichen Meinung sein, andere aber akzeptieren
- Leben und Leben lassen
Jetzt noch eine kurzes Wort zum Thema "Eine große Frage: Was ist der Sinn des Lebens? - was wenn man ihn nicht findet..."
= Zufriedenheit :-)
Wünsche allen einen entspanten/ fröhlichen Abend
„Zufriedenheit“ – ja, die alte, gute Zufriedenheit - eine sehr gute Wahl!
Zumindest, wenn man noch Unzufriedenheit hat oder sich zumindest noch an sie erinnern kann. Diese Zufriedenheit kann man sich wünschen – aber nicht wollen. Auch für sie muss man dieses Streben und Abwenden wollen seinlassen – sich den Bedingungen hingeben, die da gerade herrschen.
Ja, Zufriedenheit macht durchaus Sinn!
Aber was ist, wenn sie dann ständig da ist – Gleichmut, Tag ein und Tag aus. Und man sich dann nicht mehr an ihren Wert erinnert, weil immer da? Kommt man dann automatisch irgendwann doch an den Punkt, mal wieder irgendetwas anzustreben Streben? Sich von irgendetwas aus dieser zufriedenen Ruhe bringen zu lassen? Kann die „Zufriedenheit“ für immer das alleinige Ziel bilden? 🤷♂️
Hat nicht lange angehalten mein Loslassen. Zufriedenheit und Gleichmut sind aus meiner Sicht nur erreichbar, durch bewusstes Handeln und an sich arbeiten, die ist nicht einfach da. Von daher kann man das nicht vergessen, dass sie da ist. Zufriedenheit und Streben schließen sich für mich nicht aus. Streben muss nicht mit leidvoller Anhaftung verbunden sein. Man kann auch zufrieden nach etwas streben, wenn es ein "gesundes" Streben ist. Aber ja, Zufriedenheit, das ist sinnvoll. Und wenn man nichts anderes im Leben erreicht oder geschaffen hat, was will man mehr als zufrieden sein? Denke aber, dass zufriedene Menschen unheimlich viel auch für ihre Mitmenschen bewegen, quasi im Vorbeigehen.
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Thomas:
Spannend, "ein Zerfleischen/ Rechtfertigungen/ Richtigstellungen/ Versöhnungs-/ Vermittlungs-/ Schlichtungsversuche"
Wer von euch stellt eine neue Diskussionsrunde auf, dies mit dem Thema "Was bedeutet diskutieren, was gehört dazu, was nicht"? Wird sicher eine spannende Runde ;-)
Mein Motto dazu
- Offen/ ehrlich/ mit Anstand und Respekt miteinander diskutieren
- Nicht der gleichen Meinung sein, andere aber akzeptieren
- Leben und Leben lassen
Jetzt noch eine kurzes Wort zum Thema "Eine große Frage: Was ist der Sinn des Lebens? - was wenn man ihn nicht findet..."
= Zufriedenheit :-)
Wünsche allen einen entspanten/ fröhlichen Abend
„Zufriedenheit“ – ja, die alte, gute Zufriedenheit - eine sehr gute Wahl!
Zumindest, wenn man noch Unzufriedenheit hat oder sich zumindest noch an sie erinnern kann. Diese Zufriedenheit kann man sich wünschen – aber nicht wollen. Auch für sie muss man dieses Streben und Abwenden wollen seinlassen – sich den Bedingungen hingeben, die da gerade herrschen.
Ja, Zufriedenheit macht durchaus Sinn!
Aber was ist, wenn sie dann ständig da ist – Gleichmut, Tag ein und Tag aus. Und man sich dann nicht mehr an ihren Wert erinnert, weil immer da? Kommt man dann automatisch irgendwann doch an den Punkt, mal wieder irgendetwas anzustreben Streben? Sich von irgendetwas aus dieser zufriedenen Ruhe bringen zu lassen? Kann die „Zufriedenheit“ für immer das alleinige Ziel bilden? 🤷♂️