Es gibt kein sinnloses Leben, aber was ist der SINN? Das Leben selbst, die Liebe, die Verwirklichung des Selbst...? Freu mich auf euren persönlichen Sinn/Unsinn ;-) Lebt ihr ihn schon oder habt ihr ihn schon gefunden?
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Christoph:
Claudia:
Christoph:
Claudia:
Auch die Idee, dass ein Computer/Schöpfer eine virtuelle Welt geschaffen hat, einzig um Erfahrung zu sammeln finde ich nicht hilfreich. Wie viel Leben gibt es in einer Hand voll Erde? Und wie viele andere Dinge finden darin statt, die nicht mit Leben zu tun haben aber auch Erfahrungen sind? Allein diese Erfahrungen zu speichern oder auszuwerten erfordern schon einen recht leistungsfähigen Computer. Aus wie vielen Händen Erde besteht die Erde? Und aus wie vielen Erden besteht das Universum? Was ist das für ein Computer, der das alles erfahren/erleben/erschließen möchte? Dieser Computer muss so viel mehr sein als das Universum, so was von gigantisch, genial, einfach unbeschreiblich. Und der muss sich dann so was komisches einfallen lassen, um sich zu entertainen? Für mich wenig nachvollziehbar.
Ich glaube nicht dass Computer oder Maschinen aus sich selbst heraus Welten erschaffen oder gar beobachtende Neugierde entwickeln.
Sie können aber dieser geheimnisvollen, bereits vorhandenen, kosmischen Neugierde, die in jedem Lebewesen steckt, dienlich sein.
Ich glaube, man sollte sich nicht von der Komplexität des Universums zu sehr beeindrucken lassen. Viel besteht eigentlich aus relativ wenig - so wie hier diese Fraktalen Gleichungen: https://www.google.com/search?q=bilder+fraktale&client=ms-android-xiaomi-rev1&sxsrf=ALiCzsYUhI2PAMiWTKyh_KFJPiAQRcB_AQ%3A1669029717587&ei=VV97Y-OiI6387_UP1JqP8AE&oq=bilder+fra&gs_lcp=ChNtb2JpbGUtZ3dzLXdpei1zZXJwEAEYADIECCMQJzIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQ6CggAEEcQ1gQQsAM6BwgjEOoCECc6CwgAEIAEELEDEIMBOgsILhCABBCxAxDUAjoOCC4QgAQQsQMQgwEQ1AI6CggAELEDEIMBEEM6BwgAELEDEEM6CggAEIAEEIcCEBQ6BAgAEEM6BAguEEM6DQgAEIAEEIcCELEDEBQ6BwguENQCEEM6CAgAEIAEELEDSgQIQRgAUJo6WMFOYP9UaANwAHgAgAHUAYgB9wySAQUwLjkuMZgBAKABAbABD8gBCMABAQ&sclient=mobile-gws-wiz-serp
Der Prozess des Lebens, ist genauso wie diese Fraktale - ein Prozess, wo das Ergebnis immer wieder Bestandteil der nächsten Rechenoperation ist. Wenn man so etwas mal einen Moment laufen lässt, entstehen unglaublich komplexe Bilder.
Ach so. Da hast du aber in vielen Beiträgen was anderes geschrieben. Von viruellen Welten, die wir erschaffen, ebenso wie wir in einer virtuellen Welt leben. Von Erfahrungen, die der Schöpfer durch das Leben macht, weil der Schöpfer nicht in einer dualen Welt lebt. Von jemandem der all das geschaffen hat, um Erfahrungen zu machen.
Auch das mit den Fraktalen hast du hier mehrfach geschrieben. Wie groß wird so ein Fraktal denn werden, wenn deine Formel über Milliarden Jahre wiederholt wird? Wer soll das Fraktal dann noch erfahren? Da sieht man dann den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Oder ist es so, dass das Fraktal immer gleich groß ist? Dann wird das entstehende Bild immer wieder überschrieben. Dann werden sich die Bilder irgendwann wiederholen. Oder irgendwann ist die Bildfläche schwarz. Ewiger Frieden.
Was genau ist denn jetzt deine Meinung? Mal so, mal so, mal anders. Was genau ist aus deiner Sicht der Sinn des Lebens? Du hast hier gefühlt 1000 Beträge gepostet. Was ist die Kernaussage? Schreibe doch mal bitte auf einer halben Seite eine klare Aussage.
Ich glaube nicht, das der Urgrund (oder diese Neugierde) das Universum geschaffen hat (im Sinne von vorherbestimmt fertig). Ich kann mir vorstellen, dass dieser Urgrund selbst noch nicht genau weiß, was was dabei rauskommt - wie es sich entwickelt. Ja, ein Fraktal führt zu einem Bild - von dem wir immer nur Bruchstücke sehen, wenn wir uns z.B ein Blatt eines Baumes anschauen. Dennoch ist dieses Blatt nicht erklärbar ohne den allerersten Rechenschritt dieser Fraktal Formel (wenn man so will Weltformel). Und es scheint wirklich so zu sein, dass wir von diesem Prozess überrascht sind an ganz vielen Stellen - es vielleicht nicht wären, wenn wir diese riesige Formel überblicken würden. Vielleicht liegt der Witz genau darin, es wegen der inzwischen so großen Komplexität nicht mehr überblicken zu können.
Und ob das mit diesem freien Willen so weit her ist? Forscher glauben herausgefunden zu haben, dass wir nur erleben (denken), uns frei zu entscheiden - die Dinge vorher aber schon feststehen.
Warum ist uns der Gedanke so unsympathisch, keinen freien Willen zu haben? Und was bedeutet dieses Wort frei eigentlich? Auch wenn wir völlig vernünftig und "frei" nach Aktenlage entscheiden, fallen Entscheidungen, die in ihrer Form abhängig sind von dem was ist. Selbst wenn wir unvernünftige Entscheidungen treffen, waren die ja von irgendetwas abhängig.
Und sollte es wirklich so sein, dass dieses Universum so etwas ist, wie eine riesige, ausgelöste, schon sehr lange laufende, sich immer wieder ergänzende Fraktal-Formel, dann wäre auch Unsere Vorstellung von einem "freien Ich" eine Illusion - oder?
Ach, diese Forscher. Du sagst selbst, dass die nicht relevant sind. Die forschen nur. Lies mal deine Kommentare hier. Im Rahmen dieser Diskussion sollte man sich nicht auf die Forschung berufen, oder? Forscher sagen auch, dass die Evolution Zufall beinhaltet. Auch die Quantenphysik, die hier öfter herangezogen und zitiert wurde, beinhaltet den Zufall. Es gibt keine Formeln, die den Zufall beinhaltet. Dann ist es keine Formel. Dann ist da eine Pseudoformel, die irgendetwas, 10 hoch -10000000000000000000 Promille festlegt, und der Rest ist Zufall. Wusste der Urgrund denn nun was er tut oder nicht? Gibt es eine Weltformel (dann kein Zufall) oder nicht? GIbt es den freien Willen (nicht determiniert) oder nicht (Formel ohne Zufall). Ist die Entstehung des Lebens in der Formel vorgesehen oder nicht? Haben Beine einen Sinn oder nicht? Wenn ja, warum ist dann der Sinn des Lebens Erffahrungen zu produzieren und nicht zufrieden zu sein?
Wenn es die Weltformel gäbe, wie du sagst, dann stand schon beim Urknall fest, dass das Haus in dem ich schlafe, da stehen würde wo es steht, dass ich mir genau das Bett kaufen würde, in dem ich aufgewacht bin. Und dass ich dir jetzt schreibe, statt in Ruhe zu frühstücken. Dann hat die Formel entschieden, dass es den Ukrainekrieg gibt und Deutschland 1:2 gegen Japan verloren hat. Ein solches Leben erscheint mir tatsächlich sinnlos. Dann bin ich eine Marionette. Oder ist da doch so etwas wie Zufall und eigene Entscheidung?
Wenn es so wäre, dass da jemand etwas geschaffen hat, um es zu erfahren, dann müssten eine Vielzahl von möglichen Erfahrungen, ein Großteil von Leben sinnlos sein. Oder schaut sich der Urgrund jedes Blatt an, jeden Käfer, jedes Bakterium? Dann geht ein Großteil der Erfahrungen verloren. Wenn das aber der Sinn des Lebens wäre, Erfahrungen zu produzieren, dann wären überwiegende Teile das Leben sinnlos.
Wenn der Aufbau eines Blattes Ergebnis der Formel sein soll, dann ist auch das Leben Ergebnis der Formel und somit der Sinn des Lebens bereits in der Formel enthalten. Die Formel ist dann der Sinn des Lebens.
So, die Formel hat entschieden, dass ich jetzt frühstücke und dir einen schönen Tag wünsche.
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Thomas:
Schmunzel, ich habe mir kurz Zeit genommen und mal wieder eine Diskussion angeschaut oder besser gesagt die Beiträge überflogen.
Es ist immer noch das gleiche, wie in anderen Diskussionen auf dieser Seite.
Was:
Eine Diskussion hier zu führen macht keinen Sinn, denn sie laufen immer nach dem gleichen Schema ab.
Jetzt noch etwas zum Thema:
Der Sinn des Leben = ZUFRIEDENHEIT
Kannst du persönlich wirklich mit dem Wort "ZUFRIEDENHEIT" als Antwort Entgültig zufrieden sein?
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Claudia:
Christoph:
Claudia:
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Ich glaube nicht dass Computer oder Maschinen aus sich selbst heraus Welten erschaffen oder gar beobachtende Neugierde entwickeln.
Sie können aber dieser geheimnisvollen, bereits vorhandenen, kosmischen Neugierde, die in jedem Lebewesen steckt, dienlich sein.
Ich glaube, man sollte sich nicht von der Komplexität des Universums zu sehr beeindrucken lassen. Viel besteht eigentlich aus relativ wenig - so wie hier diese Fraktalen Gleichungen: https://www.google.com/search?q=bilder+fraktale&client=ms-android-xiaomi-rev1&sxsrf=ALiCzsYUhI2PAMiWTKyh_KFJPiAQRcB_AQ%3A1669029717587&ei=VV97Y-OiI6387_UP1JqP8AE&oq=bilder+fra&gs_lcp=ChNtb2JpbGUtZ3dzLXdpei1zZXJwEAEYADIECCMQJzIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQ6CggAEEcQ1gQQsAM6BwgjEOoCECc6CwgAEIAEELEDEIMBOgsILhCABBCxAxDUAjoOCC4QgAQQsQMQgwEQ1AI6CggAELEDEIMBEEM6BwgAELEDEEM6CggAEIAEEIcCEBQ6BAgAEEM6BAguEEM6DQgAEIAEEIcCELEDEBQ6BwguENQCEEM6CAgAEIAEELEDSgQIQRgAUJo6WMFOYP9UaANwAHgAgAHUAYgB9wySAQUwLjkuMZgBAKABAbABD8gBCMABAQ&sclient=mobile-gws-wiz-serp
Der Prozess des Lebens, ist genauso wie diese Fraktale - ein Prozess, wo das Ergebnis immer wieder Bestandteil der nächsten Rechenoperation ist. Wenn man so etwas mal einen Moment laufen lässt, entstehen unglaublich komplexe Bilder.
Ach so. Da hast du aber in vielen Beiträgen was anderes geschrieben. Von viruellen Welten, die wir erschaffen, ebenso wie wir in einer virtuellen Welt leben. Von Erfahrungen, die der Schöpfer durch das Leben macht, weil der Schöpfer nicht in einer dualen Welt lebt. Von jemandem der all das geschaffen hat, um Erfahrungen zu machen.
Auch das mit den Fraktalen hast du hier mehrfach geschrieben. Wie groß wird so ein Fraktal denn werden, wenn deine Formel über Milliarden Jahre wiederholt wird? Wer soll das Fraktal dann noch erfahren? Da sieht man dann den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Oder ist es so, dass das Fraktal immer gleich groß ist? Dann wird das entstehende Bild immer wieder überschrieben. Dann werden sich die Bilder irgendwann wiederholen. Oder irgendwann ist die Bildfläche schwarz. Ewiger Frieden.
Was genau ist denn jetzt deine Meinung? Mal so, mal so, mal anders. Was genau ist aus deiner Sicht der Sinn des Lebens? Du hast hier gefühlt 1000 Beträge gepostet. Was ist die Kernaussage? Schreibe doch mal bitte auf einer halben Seite eine klare Aussage.
Ich glaube nicht, das der Urgrund (oder diese Neugierde) das Universum geschaffen hat (im Sinne von vorherbestimmt fertig). Ich kann mir vorstellen, dass dieser Urgrund selbst noch nicht genau weiß, was was dabei rauskommt - wie es sich entwickelt. Ja, ein Fraktal führt zu einem Bild - von dem wir immer nur Bruchstücke sehen, wenn wir uns z.B ein Blatt eines Baumes anschauen. Dennoch ist dieses Blatt nicht erklärbar ohne den allerersten Rechenschritt dieser Fraktal Formel (wenn man so will Weltformel). Und es scheint wirklich so zu sein, dass wir von diesem Prozess überrascht sind an ganz vielen Stellen - es vielleicht nicht wären, wenn wir diese riesige Formel überblicken würden. Vielleicht liegt der Witz genau darin, es wegen der inzwischen so großen Komplexität nicht mehr überblicken zu können.
Und ob das mit diesem freien Willen so weit her ist? Forscher glauben herausgefunden zu haben, dass wir nur erleben (denken), uns frei zu entscheiden - die Dinge vorher aber schon feststehen.
Warum ist uns der Gedanke so unsympathisch, keinen freien Willen zu haben? Und was bedeutet dieses Wort frei eigentlich? Auch wenn wir völlig vernünftig und "frei" nach Aktenlage entscheiden, fallen Entscheidungen, die in ihrer Form abhängig sind von dem was ist. Selbst wenn wir unvernünftige Entscheidungen treffen, waren die ja von irgendetwas abhängig.
Und sollte es wirklich so sein, dass dieses Universum so etwas ist, wie eine riesige, ausgelöste, schon sehr lange laufende, sich immer wieder ergänzende Fraktal-Formel, dann wäre auch Unsere Vorstellung von einem "freien Ich" eine Illusion - oder?
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Thomas:
Schmunzel, ich habe mir kurz Zeit genommen und mal wieder eine Diskussion angeschaut oder besser gesagt die Beiträge überflogen.
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Der Sinn des Leben = ZUFRIEDENHEIT
Glück und Zufriedenheit, Innerer und äußerer Frieden. So würde ich es erweitern.
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Der Sinn des Leben = ZUFRIEDENHEIT
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Claudia:
Auch die Idee, dass ein Computer/Schöpfer eine virtuelle Welt geschaffen hat, einzig um Erfahrung zu sammeln finde ich nicht hilfreich. Wie viel Leben gibt es in einer Hand voll Erde? Und wie viele andere Dinge finden darin statt, die nicht mit Leben zu tun haben aber auch Erfahrungen sind? Allein diese Erfahrungen zu speichern oder auszuwerten erfordern schon einen recht leistungsfähigen Computer. Aus wie vielen Händen Erde besteht die Erde? Und aus wie vielen Erden besteht das Universum? Was ist das für ein Computer, der das alles erfahren/erleben/erschließen möchte? Dieser Computer muss so viel mehr sein als das Universum, so was von gigantisch, genial, einfach unbeschreiblich. Und der muss sich dann so was komisches einfallen lassen, um sich zu entertainen? Für mich wenig nachvollziehbar.
Ich glaube nicht dass Computer oder Maschinen aus sich selbst heraus Welten erschaffen oder gar beobachtende Neugierde entwickeln.
Sie können aber dieser geheimnisvollen, bereits vorhandenen, kosmischen Neugierde, die in jedem Lebewesen steckt, dienlich sein.
Ich glaube, man sollte sich nicht von der Komplexität des Universums zu sehr beeindrucken lassen. Viel besteht eigentlich aus relativ wenig - so wie hier diese Fraktalen Gleichungen: https://www.google.com/search?q=bilder+fraktale&client=ms-android-xiaomi-rev1&sxsrf=ALiCzsYUhI2PAMiWTKyh_KFJPiAQRcB_AQ%3A1669029717587&ei=VV97Y-OiI6387_UP1JqP8AE&oq=bilder+fra&gs_lcp=ChNtb2JpbGUtZ3dzLXdpei1zZXJwEAEYADIECCMQJzIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQ6CggAEEcQ1gQQsAM6BwgjEOoCECc6CwgAEIAEELEDEIMBOgsILhCABBCxAxDUAjoOCC4QgAQQsQMQgwEQ1AI6CggAELEDEIMBEEM6BwgAELEDEEM6CggAEIAEEIcCEBQ6BAgAEEM6BAguEEM6DQgAEIAEEIcCELEDEBQ6BwguENQCEEM6CAgAEIAEELEDSgQIQRgAUJo6WMFOYP9UaANwAHgAgAHUAYgB9wySAQUwLjkuMZgBAKABAbABD8gBCMABAQ&sclient=mobile-gws-wiz-serp
Der Prozess des Lebens, ist genauso wie diese Fraktale - ein Prozess, wo das Ergebnis immer wieder Bestandteil der nächsten Rechenoperation ist. Wenn man so etwas mal einen Moment laufen lässt, entstehen unglaublich komplexe Bilder.
Deine Fraktalformel ist übrigens hoch deterministisch. Da gibt es keinen freien Willen, kein wirkliches Leben. Da weiß man vorher schon was bei herauskommt. Das Fraktal ist dann nur der Bildschirm, die Sicht auf die Erfahrungen, die alle schon vorweg genommen sind. Alle Erfahrungen sind schon in der Formel festgelegt. Also, wenn das dein Verständnis vom Universum und von Leben ist...
Das wäre so wie ,wenn jemand das Prinzip wie unsere Zahlen im Zehnersystem aufgebaut sind, verstanden hat, sowie was eine Addition ist. Und dann ist er total begeistert von der neuen Erfahrung, dass 1+1 gleich 2 ist. "Oh man, unglaublich, 138 + 4781 ergibt 4919. Wie geil ist das denn? Lass mal schauen 17 + 4 = 21. Wie abgefahren. Und wenn ich drei Zahlen addiere? Das wäre mal ein Abenteuer. Oder vier?" Na, vielen Dank auch. Dann möchte ich besser nicht leben.
Egal welche deiner vielen Ideen ich hier näher betrachte. Keine erschließt sich mir und klingt für mich plausibel.
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Christoph:
Claudia:
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Ich glaube nicht dass Computer oder Maschinen aus sich selbst heraus Welten erschaffen oder gar beobachtende Neugierde entwickeln.
Sie können aber dieser geheimnisvollen, bereits vorhandenen, kosmischen Neugierde, die in jedem Lebewesen steckt, dienlich sein.
Ich glaube, man sollte sich nicht von der Komplexität des Universums zu sehr beeindrucken lassen. Viel besteht eigentlich aus relativ wenig - so wie hier diese Fraktalen Gleichungen: https://www.google.com/search?q=bilder+fraktale&client=ms-android-xiaomi-rev1&sxsrf=ALiCzsYUhI2PAMiWTKyh_KFJPiAQRcB_AQ%3A1669029717587&ei=VV97Y-OiI6387_UP1JqP8AE&oq=bilder+fra&gs_lcp=ChNtb2JpbGUtZ3dzLXdpei1zZXJwEAEYADIECCMQJzIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQ6CggAEEcQ1gQQsAM6BwgjEOoCECc6CwgAEIAEELEDEIMBOgsILhCABBCxAxDUAjoOCC4QgAQQsQMQgwEQ1AI6CggAELEDEIMBEEM6BwgAELEDEEM6CggAEIAEEIcCEBQ6BAgAEEM6BAguEEM6DQgAEIAEEIcCELEDEBQ6BwguENQCEEM6CAgAEIAEELEDSgQIQRgAUJo6WMFOYP9UaANwAHgAgAHUAYgB9wySAQUwLjkuMZgBAKABAbABD8gBCMABAQ&sclient=mobile-gws-wiz-serp
Der Prozess des Lebens, ist genauso wie diese Fraktale - ein Prozess, wo das Ergebnis immer wieder Bestandteil der nächsten Rechenoperation ist. Wenn man so etwas mal einen Moment laufen lässt, entstehen unglaublich komplexe Bilder.
Ach so. Da hast du aber in vielen Beiträgen was anderes geschrieben. Von viruellen Welten, die wir erschaffen, ebenso wie wir in einer virtuellen Welt leben. Von Erfahrungen, die der Schöpfer durch das Leben macht, weil der Schöpfer nicht in einer dualen Welt lebt. Von jemandem der all das geschaffen hat, um Erfahrungen zu machen.
Auch das mit den Fraktalen hast du hier mehrfach geschrieben. Wie groß wird so ein Fraktal denn werden, wenn deine Formel über Milliarden Jahre wiederholt wird? Wer soll das Fraktal dann noch erfahren? Da sieht man dann den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Oder ist es so, dass das Fraktal immer gleich groß ist? Dann wird das entstehende Bild immer wieder überschrieben. Dann werden sich die Bilder irgendwann wiederholen. Oder irgendwann ist die Bildfläche schwarz. Ewiger Frieden.
Was genau ist denn jetzt deine Meinung? Mal so, mal so, mal anders. Was genau ist aus deiner Sicht der Sinn des Lebens? Du hast hier gefühlt 1000 Beträge gepostet. Was ist die Kernaussage? Schreibe doch mal bitte auf einer halben Seite eine klare Aussage.
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Claudia:
Auch die Idee, dass ein Computer/Schöpfer eine virtuelle Welt geschaffen hat, einzig um Erfahrung zu sammeln finde ich nicht hilfreich. Wie viel Leben gibt es in einer Hand voll Erde? Und wie viele andere Dinge finden darin statt, die nicht mit Leben zu tun haben aber auch Erfahrungen sind? Allein diese Erfahrungen zu speichern oder auszuwerten erfordern schon einen recht leistungsfähigen Computer. Aus wie vielen Händen Erde besteht die Erde? Und aus wie vielen Erden besteht das Universum? Was ist das für ein Computer, der das alles erfahren/erleben/erschließen möchte? Dieser Computer muss so viel mehr sein als das Universum, so was von gigantisch, genial, einfach unbeschreiblich. Und der muss sich dann so was komisches einfallen lassen, um sich zu entertainen? Für mich wenig nachvollziehbar.
Ich glaube nicht dass Computer oder Maschinen aus sich selbst heraus Welten erschaffen oder gar beobachtende Neugierde entwickeln.
Sie können aber dieser geheimnisvollen, bereits vorhandenen, kosmischen Neugierde, die in jedem Lebewesen steckt, dienlich sein.
Ich glaube, man sollte sich nicht von der Komplexität des Universums zu sehr beeindrucken lassen. Viel besteht eigentlich aus relativ wenig - so wie hier diese Fraktalen Gleichungen: https://www.google.com/search?q=bilder+fraktale&client=ms-android-xiaomi-rev1&sxsrf=ALiCzsYUhI2PAMiWTKyh_KFJPiAQRcB_AQ%3A1669029717587&ei=VV97Y-OiI6387_UP1JqP8AE&oq=bilder+fra&gs_lcp=ChNtb2JpbGUtZ3dzLXdpei1zZXJwEAEYADIECCMQJzIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQyBQgAEIAEMgUIABCABDIFCAAQgAQ6CggAEEcQ1gQQsAM6BwgjEOoCECc6CwgAEIAEELEDEIMBOgsILhCABBCxAxDUAjoOCC4QgAQQsQMQgwEQ1AI6CggAELEDEIMBEEM6BwgAELEDEEM6CggAEIAEEIcCEBQ6BAgAEEM6BAguEEM6DQgAEIAEEIcCELEDEBQ6BwguENQCEEM6CAgAEIAEELEDSgQIQRgAUJo6WMFOYP9UaANwAHgAgAHUAYgB9wySAQUwLjkuMZgBAKABAbABD8gBCMABAQ&sclient=mobile-gws-wiz-serp
Der Prozess des Lebens, ist genauso wie diese Fraktale - ein Prozess, wo das Ergebnis immer wieder Bestandteil der nächsten Rechenoperation ist. Wenn man so etwas mal einen Moment laufen lässt, entstehen unglaublich komplexe Bilder.
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Auch die Idee, dass ein Computer/Schöpfer eine virtuelle Welt geschaffen hat, einzig um Erfahrung zu sammeln finde ich nicht hilfreich. Wie viel Leben gibt es in einer Hand voll Erde? Und wie viele andere Dinge finden darin statt, die nicht mit Leben zu tun haben aber auch Erfahrungen sind? Allein diese Erfahrungen zu speichern oder auszuwerten erfordern schon einen recht leistungsfähigen Computer. Aus wie vielen Händen Erde besteht die Erde? Und aus wie vielen Erden besteht das Universum? Was ist das für ein Computer, der das alles erfahren/erleben/erschließen möchte? Dieser Computer muss so viel mehr sein als das Universum, so was von gigantisch, genial, einfach unbeschreiblich. Und der muss sich dann so was komisches einfallen lassen, um sich zu entertainen? Für mich wenig nachvollziehbar.
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Claudia:
Wenn die Frage wäre was der Sinn von Beinen ist, würde dann auch jemand antworten, dass sie einfach nur eine Erfahrung sind? Aus der Sicht der Evolution sind sie das tatsächlich. Und dennoch ist der Sinn von Beinen doch der, stehen zu können, laufen zu können, sich groß oder klein zu machen, zu knien. Man kann sie sich auch brechen, ständig auf die Knie fallen uns sie sich aufschlagen, wenn man mag und auf solche Erfahrungen steht. Man kann sie auch essen, wenn nichts anderes da ist oder aus Knochen Feuer machen. Aber keiner würde das als den Sinn von Beinen bezeichnen.
Genauso wie Beine einen besonderen Sinn haben, gibt es einen besonderen Sinn des Lebens. Auch wenn das Leben evolutionär betrachtet nichts anderes als Beine sind. Beides sind Entwicklungen entstanden aus dem was die physikalischen Rahmenbedinungen möglich machen. Beides sind so gesehen Erfahrungen des Urknalls oder Schöpfers. Ein Stein ist das aber genauso. Was ist also der Unterschied zwischen einem Stein und Leben?
Mit Abstand betrachtet ist das Leben nichts anderes als ein Stein. Ist das eine hilfreiche Erkenntnis? Ich finde nein. Der Sinn des Lebens sollte sich vom Sinn eines Steins unterscheiden. Der Sinn der Nase ist ein anderer als der Sinn von Beinen. Für mich ist das eine völlig sinnfreie Betrachtung, wenn man davon ausgeht, dass irgendwann mal irgendjemand etwas angestoßen hat, um mal zu schauen was bei heraus kommt. So gesehen ist alles Erfahrung. Und auch ohne jedes Leben würde der Schöpfer des allen ständig neues erleben. Was ist also der Sinn des Lebens?
Was unterscheidet ein geträumtes Leben vom geträumten Berg oder geträumten Meer? Und was unterscheidet reales Leben von den realen Alpen oder realen Sternen?
Warum ist ein Geldschein nicht einfach nur bedrucktes Papier? Warum ist Leben eben Leben und nicht einfach nur ein Bündel von Atomen und Energieflüssen?
Ist es ein Trost oder eine Hoffnung, zu wissen, dass menschliche Erfahrungen nichts anderes sind als die Erfahrung, wenn ein Vulkan ausbricht oder sich Schnee in Wasser verwandelt? Ich finde nicht. Dann ist das Leben ein Nichts. Im Vergleich zu allen Erfahrungen des Universums tragen die Erfahrungen von Lebewesen beinahe nichts bei zum universalen Erfahrungsschatz. Dann ist die Konsequenz: Nimm dich nicht so wichtig, global gesehen bist du ein Nichts. Wem´s hilft...
Das ist aber mal ein gehaltvoller Beitrag, sehr schön zu lesen!
Hier eine Antwort:
Global gesehen ist der Mount Everest der höchste Berg der Erde. Nein halt, das stimmt nicht es ist der Chimborazo - kennt kein Mensch oder? Tatsächlich, seine Spitze liegt am weitesten vom Erdmittelpunkt entfernt. Oder kennt jemand den "Mauna Kea", den "Aconcagua" oder den Olympus Mons? Sie alle sind die höchsten Berge der Welt, man muss nur den Zollstock woanders ansetzen.
Was ist der Mensch - global gesehen? Sind wir nichts, alles oder irgendwo dazwischen. Alles eine Frage des Vergleiches. Aber welcher Vergleich ist eigentlich der Richtige? Genau genommen wissen wir noch nicht mal wie wir eigentlich funktionieren: Das Gehirn oder das Immunsystem - wir haben nur einen blassen Schimmer. Bleiben wir also bescheiden.
Woher kommen wir eigentlich. Ach ja, die Evolution, wie ein Mantra wiederholen wir dieses Wort als wäre eine der komplexesten wissenschaftlichen Fragen ein Kinderspiel. Hunderte von Jahren praktizierte man den Aderlass obwohl man wusste dass er falsch war. Warum? Weil es keine Alternative gab. Ist das mit der Evolution ähnlich? Wann werden wir lernen, eine Frage mal mit "Wir wissen es nicht" zu beantworten?
Schöpfung? Keine Frage, Lebewesen sind die komplexesten Maschinen die wir kennen - selbstreplizierend, universell. Aber warum in aller Welt haben wir Menschen einen freien Willen. Was taugt ein Rasenroboter der lieber in der Sonne liegt statt den Rasen zu mähen? Was hat sich, wer oder was auch immer, dabei nur gedacht? Wir wissen es nicht.
Wie wahrscheinlich ist eigentlich etwas was wir nicht wissen? Beträgt die Wahrscheinlichkeit Null? Sind es 50%? Es ist keines von beiden: Die Wahrscheinlichkeit ist schlicht unbekannt.
Ja, es gibt eine Antwort auf die Frage ob das Leben einen höheren Sinn hat und diese ist viel besser als wir im ersten Augenblick vermuten, schließt sie doch die freie Wahl ein.
Die Antwort ist: Es könnte sein.
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Claudia:
Wenn die Frage wäre was der Sinn von Beinen ist, würde dann auch jemand antworten, dass sie einfach nur eine Erfahrung sind? Aus der Sicht der Evolution sind sie das tatsächlich. Und dennoch ist der Sinn von Beinen doch der, stehen zu können, laufen zu können, sich groß oder klein zu machen, zu knien. Man kann sie sich auch brechen, ständig auf die Knie fallen uns sie sich aufschlagen, wenn man mag und auf solche Erfahrungen steht. Man kann sie auch essen, wenn nichts anderes da ist oder aus Knochen Feuer machen. Aber keiner würde das als den Sinn von Beinen bezeichnen.
Genauso wie Beine einen besonderen Sinn haben, gibt es einen besonderen Sinn des Lebens. Auch wenn das Leben evolutionär betrachtet nichts anderes als Beine sind. Beides sind Entwicklungen entstanden aus dem was die physikalischen Rahmenbedinungen möglich machen. Beides sind so gesehen Erfahrungen des Urknalls oder Schöpfers. Ein Stein ist das aber genauso. Was ist also der Unterschied zwischen einem Stein und Leben?
Mit Abstand betrachtet ist das Leben nichts anderes als ein Stein. Ist das eine hilfreiche Erkenntnis? Ich finde nein. Der Sinn des Lebens sollte sich vom Sinn eines Steins unterscheiden. Der Sinn der Nase ist ein anderer als der Sinn von Beinen. Für mich ist das eine völlig sinnfreie Betrachtung, wenn man davon ausgeht, dass irgendwann mal irgendjemand etwas angestoßen hat, um mal zu schauen was bei heraus kommt. So gesehen ist alles Erfahrung. Und auch ohne jedes Leben würde der Schöpfer des allen ständig neues erleben. Was ist also der Sinn des Lebens?
Was unterscheidet ein geträumtes Leben vom geträumten Berg oder geträumten Meer? Und was unterscheidet reales Leben von den realen Alpen oder realen Sternen?
Claudia:
Wenn die Frage wäre was der Sinn von Beinen ist, würde dann auch jemand antworten, dass sie einfach nur eine Erfahrung sind? Aus der Sicht der Evolution sind sie das tatsächlich. Und dennoch ist der Sinn von Beinen doch der, stehen zu können, laufen zu können, sich groß oder klein zu machen, zu knien. Man kann sie sich auch brechen, ständig auf die Knie fallen uns sie sich aufschlagen, wenn man mag und auf solche Erfahrungen steht. Man kann sie auch essen, wenn nichts anderes da ist oder aus Knochen Feuer machen. Aber keiner würde das als den Sinn von Beinen bezeichnen.
Genauso wie Beine einen besonderen Sinn haben, gibt es einen besonderen Sinn des Lebens. Auch wenn das Leben evolutionär betrachtet nichts anderes als Beine sind. Beides sind Entwicklungen entstanden aus dem was die physikalischen Rahmenbedinungen möglich machen. Beides sind so gesehen Erfahrungen des Urknalls oder Schöpfers. Ein Stein ist das aber genauso. Was ist also der Unterschied zwischen einem Stein und Leben?
Mit Abstand betrachtet ist das Leben nichts anderes als ein Stein. Ist das eine hilfreiche Erkenntnis? Ich finde nein. Der Sinn des Lebens sollte sich vom Sinn eines Steins unterscheiden. Der Sinn der Nase ist ein anderer als der Sinn von Beinen. Für mich ist das eine völlig sinnfreie Betrachtung, wenn man davon ausgeht, dass irgendwann mal irgendjemand etwas angestoßen hat, um mal zu schauen was bei heraus kommt. So gesehen ist alles Erfahrung. Und auch ohne jedes Leben würde der Schöpfer des allen ständig neues erleben. Was ist also der Sinn des Lebens?
Was unterscheidet ein geträumtes Leben vom geträumten Berg oder geträumten Meer? Und was unterscheidet reales Leben von den realen Alpen oder realen Sternen?
LEBEN! Ganz einfach. Auf die Frage was ist der Sinn des Lebens.
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Wenn die Frage wäre was der Sinn von Beinen ist, würde dann auch jemand antworten, dass sie einfach nur eine Erfahrung sind? Aus der Sicht der Evolution sind sie das tatsächlich. Und dennoch ist der Sinn von Beinen doch der, stehen zu können, laufen zu können, sich groß oder klein zu machen, zu knien. Man kann sie sich auch brechen, ständig auf die Knie fallen uns sie sich aufschlagen, wenn man mag und auf solche Erfahrungen steht. Man kann sie auch essen, wenn nichts anderes da ist oder aus Knochen Feuer machen. Aber keiner würde das als den Sinn von Beinen bezeichnen.
Genauso wie Beine einen besonderen Sinn haben, gibt es einen besonderen Sinn des Lebens. Auch wenn das Leben evolutionär betrachtet nichts anderes als Beine sind. Beides sind Entwicklungen entstanden aus dem was die physikalischen Rahmenbedinungen möglich machen. Beides sind so gesehen Erfahrungen des Urknalls oder Schöpfers. Ein Stein ist das aber genauso. Was ist also der Unterschied zwischen einem Stein und Leben?
Mit Abstand betrachtet ist das Leben nichts anderes als ein Stein. Ist das eine hilfreiche Erkenntnis? Ich finde nein. Der Sinn des Lebens sollte sich vom Sinn eines Steins unterscheiden. Der Sinn der Nase ist ein anderer als der Sinn von Beinen. Für mich ist das eine völlig sinnfreie Betrachtung, wenn man davon ausgeht, dass irgendwann mal irgendjemand etwas angestoßen hat, um mal zu schauen was bei heraus kommt. So gesehen ist alles Erfahrung. Und auch ohne jedes Leben würde der Schöpfer des allen ständig neues erleben. Was ist also der Sinn des Lebens?
Was unterscheidet ein geträumtes Leben vom geträumten Berg oder geträumten Meer? Und was unterscheidet reales Leben von den realen Alpen oder realen Sternen?
Warum ist ein Geldschein nicht einfach nur bedrucktes Papier? Warum ist Leben eben Leben und nicht einfach nur ein Bündel von Atomen und Energieflüssen?
Ist es ein Trost oder eine Hoffnung, zu wissen, dass menschliche Erfahrungen nichts anderes sind als die Erfahrung, wenn ein Vulkan ausbricht oder sich Schnee in Wasser verwandelt? Ich finde nicht. Dann ist das Leben ein Nichts. Im Vergleich zu allen Erfahrungen des Universums tragen die Erfahrungen von Lebewesen beinahe nichts bei zum universalen Erfahrungsschatz. Dann ist die Konsequenz: Nimm dich nicht so wichtig, global gesehen bist du ein Nichts. Wem´s hilft...
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Und sagen wir mal, es wäre wirklich so: dass ein „Nicht Erleben“ nicht möglich wäre – also dass das (Er)Leben immer stattfindet! Das tröstest doch dann schon mal sehr – oder?
Somit stellt sich nur noch die eine Frage: Was soll denn alles erlebt werden - in Anbetracht, dass man wirklich unendlich viel Zeit hat? Oder besser: Wenn sich diese Zeit erst aus dem (und mit dem) Erleben zusammen bildet? Wenn alle Zeit die Summe allen Erlebens bildet? Neue Zeit automatisch durch neues Erleben stattfindet? Wie ein ewiger Erlebnis-Brunnen – zack Eimer rein und eine neue Erfahrung schöpfen! Was macht dann Sinn? Macht dann letztendlich alles Sinn? Erlebt man dann aus notgedrungener Langeweile und Experimentierfreude auch schon mal etwas "was man im Erleben nicht will - Verrücktes und Beklopptes“? – in jedem Fall wahrscheinlich immer all das noch Unerlebte – dass, was man noch nicht hatte, neugierig darauf, wie sich das wohl anfühlt?
Dürfen wir, wenn wir hier allgemeingültig und für alle Zeiten den „Sinn DES Lebens“ beschreiben, wirklich irgendwelche Erfahrungen ausklammern – irgendetwas völlig ausschließen, was auf keinen Fall im Erleben vorkommen darf? (außer natürlich das „Nicht-Erfahrungen-machen“ - etwas, was ja schon von vornherein ausgeschlossen ist)?
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Wenn man das mal ein wenig sacken lässt, kommt für mich etwas ganz Verrücktes dabei raus: So oder so - ob künstlich oder echt - es geht immer irgendwie um ein "authentisch wirkendes Erfahrungen machen" an sich! Ein synthetisches "authentisch wirkendes Erfahrungen machen" ist genau so wertvoll, wie ein echtes "authentisch wirkendes Erfahrungen machen"!
Daher kann man sagen: Dieses "authentisch wirkende Erfahrungen machen" kommt in beiden Betrachtungen vor, in der mit "Schöpfer", und in der ohne "Schöpfer" Damit bildet dieses "authentisch wirkende Erfahrungen machen" den eigentlichen Wert und scheint das Grund-Ziel allen Daseins - unausweichlich - möglicherweise nie endend - etwas, worauf man sich wirklich immer völlig verlassen kann - eine Säule, die da schon ewig steht und ewig da stehen wird, egal was man glaubt!
Auf die Erfahrungsinhalte selbst ist kein Verlass! Da kann alles passieren (Hell-Dunkel, Gut-Böse)! Auch nicht auf die Körper und die Anordnung der Materie - da bleibt zu keinem Zeitpunkt etwas wie es ist.
Das einzige, was immer bleibt, ist diese Neugierde und dieser damit einhergehende Erfahrungsfluss - unvermeidlich und unkaputtbar - weil dieses "Nix zu (Er)Leben" nicht vorkommt - weil es nicht erlebbar ist - und somit nicht stattfindet!
Sollte jemals in diesem Dasein ein Erleben stattgefunden haben - sollte es jemals eine Möglichkeit zum (Er)leben gegeben haben - dann IST SIE - bleibt SIE für immer, denn dieses Nichts ist nicht - null und nichtig, gemessen am Erleben.
Sollte nur eine einzige Sekunde Erleben stattfinden und 300 Milliarden Jahre kein Erleben (Pause), dann wird nur diese eine Sekunde da sein - und diese 300 Milliarden Jahre kein Erleben (Pause), nicht! Deshalb wird ein Nichterleben niemals erlebbar SEIN - und somit niemals Gegenstand irgendeiner Erfahrung werden!
Und damit haben sie Recht: https://de.wikipedia.org/wiki/Ewiges_Leben
und die anderen auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Reinkarnation
Aus weltlicher (erlebnistechnischer) Sicht sind wir natürlich sterblich!
Aus dem Draufblick, ist dieses "Nicht(Er)Leben" absolut unmöglich und völlig ausgeschlossen! = ewiges (Er)Leben.
Die Angst vorm "Nicht(Er)Leben ist eine Illusion!
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Ruth H.:
Mochmals ich. Heute ist mein Inputsonntag. Ich glaube( Betonung auf glaube) dass ich fuer mich selbst etwas begriffen habe was Christoph meinte mit Erleben und Entertainment. Wenn man etwas tut mit voller Ueberzeugung und aus vollem Herzen, man tut es gerne, dann ist es Sinnerfuelltes Erleben. Wenn man erwas tun muss was man nicht gerne tut, aber vorspielen muss dass man es gerne tut, ist es Entertainment. Erfuellter Sinn des Lebens ist es meiner Ansicht nach wenn man sein Leben mit Erfahrung, Lustvoll erlebtem fuellt, mit tun. Sein Leben mit allen Gefuehlen fuellt, Freude, Glueck, Trauer, Verlustgefuehlen ect. . Das ist meiner Ansicht nach erlebte, gewollte Sinngebung unseres Lebens. Christoph und Andreas, sagt was dazu.
PS: Was wir allerdings ganz sicher nicht sind, wir alle sind keine Illusion und alles das was wir tun in unserem Leben ist keine Illusion.
Keine Illusion! OK! Aber was ist, wenn diese Welt durch einen Schöpfer geschaffen wurde, wenn dieses "neugierige Erleben Wollen" schon vorher da war - also genau dieser "Erlebnishunger" die Welt (den Urknall) erst ausgelöst hat? Was wäre, wenn die Menschheit (oder besser das Leben) es schon längst geschafft hat (passiert ja bald), künstliche Erlebniswelten herzustellen, die sich ganz echt und authentisch anfühlen? Echt wirkendes Superkino? Dann wäre alles irgendwie synthetisch - also alles irgendwie künstlich? Und das Erleben in einer derart künstlichen Welt - wie könnte man das dann bezeichnen?
Viele sagen: Unser Leben fühlt sich echt an - das ist der Beweis, dass es echt sein muss! Träume in der Nacht fühlen sich auch echt an! So echt, dass man teilweise Schweiß gebadet aufwacht. Aber wenn man dann wach ist, weiß man: Es waren Illusionen! Woher willst Du wissen, dass es echt ist - dass Dein jetziges Leben nicht nur ein langer Traum ist?
Und wenn es wirklich nur ein Traum sein sollte - absichtlich ausgelöst, gewollt und gewünscht - also völlig ungefährlich, weil man ja immer wieder unbeschadet daraus erwacht - was bedeutet das dann für die Inhalte? Darf in diesen völlig ungefährlichen Träumen (die also immer gut enden) nicht auch mal etwas Gefährliches vorkommen - vielleicht auch etwas Leid und Grusel? Darf es in solchen Träumen auch um Verlustgefühle, unerfüllte Sehnsucht, Angst, Schmerz und so etwas gehen?
Alles hängt also nur von dieser einen einzigen Frage ab:
1) Ist das Leben zufällig aus der Materie entstanden - dann ist es absolute Realität und KEINE Illusion!
2) Wurde die Welt/der Urknall durch diese Neugierde willentlich/absichtlich ausgelöst (Urgrund/Schöpfer/uns selbst/Matrix/Kino...), dann ist das Erleben dieser Materie, dieser Körper synthetisch - gewollt und toleriert - aber vielleicht dann doch so etwas wie eine vergängliche Illusion? Aber trotzdem natürlich Wertvoll!!! Ist doch genial, was alles passiert und was man alles erleben kann! Ein kostbares, liebenswertes Wunder!!!!
Und ja, es kann sein, dass es zum Erleben (Träumen) keine Alternative gibt - dass wir gezwungen sind, zu erleben (zu träumen) - dass unser Erwachen aus den Träumen nur immer unendlich kurz ist - wir in diesem "wirklich Wachzustand" nicht lange verweilen können (wollen), weil die "Sehnsucht zu Träumen" - der Wunsch, wieder etwas zu erleben, unendlich groß ist - alles so spannend, dass es überhaupt keine wirkliche Alternative zum Träumen gibt!
Aber was würde das ändern? Mit irgendetwas müssen wir dann unsere Traumzeiten füllen - wie vor einem Fernsehgerät mit der Fernbedienung in der Hand rumzappen: Was wird der nächste Film? Welches Thema soll der nächste Traum haben? Doku, Krimi, Liebesfilm? Irgendetwas muss es sein! Alles ist besser wie nix! Nix ist unendlich kurz - weil da ist ja nix! Also, der nächste Traum vielleicht mal mit Verlustgefühlen? Oder ein Mix?
Und eben diese Frage ist eine Glaubensfrage! Die Wissenschaft kann eine Schöpfung (das gewollte Auslösen des Urknalls, oder eine Matrix) nicht widerlegen - gibt keinerlei Beweise dagegen! Ebenso gibt es keinerlei Beweise für eine Schöpfung/Gott/Matrix, o.ä.
Daher ist Deine Entscheidung >>>"Für mich ist es in keinen Fall eine Illusion!!!<<< für Dich RICHTIG!
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Andreas:
Ich finde das Thema interessant und faszinierend. Hätte eben beinahe einen neuen interessanten Beitrag gepostet, der alles auf den Kopf stellt, was wir hier bisher geschrieben haben. Ein Video von einem Physiker und Philosophen. Aber ich habe einfach kein Interesse mehr, bestimmte Sachen hier zu lesen. Drum lasse ich es.
Niemand wird die wahre Antwort hier finden. Aber man kann das ganze auch locker/spielerisch betreiben, so dass es einem interessant Anregungen gibt. So dass es bereichern kann.
Ja, würde mich interessieren, das Video mit dem Physiker-Philosophen. Aber Deine Haltung, keine Diskussion (Feedback) darüber zu wollen - bestimmte Kommentare oder Sichtweisen ausgeklammert zu wissen, das wird einer Diskussion, in der es suchend um das Finden einer Antwort geht, nicht gerecht. Du hältst ja auch nicht mit Deiner Kritik hinterm Berg - beharrst wiederholt auf Deine Sicht - die ja auch schon jeder kennt.
Ja, es locker und spielerisch zu tun - es nicht als persönliche Schlacht zu sehen - eigentlich war das schon immer die Grundlage hier - oder?
>>>Niemand wird die wahre Antwort hier finden.<<< Vielleicht? Aber was ganz sicher geschieht: Die subjektive, persönliche Antwort auf die große Frage verändert sich, für alle die hier mitmachen. Ich glaube, dass auch Du einen erweiterte Vorstellung von den unglaublich vielen Erlebniszielen in der Welt bekommen hast - und dadurch Dein Bild vom Sinn zumindest eine andere Farbe bekommen hat.
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Mochmals ich. Heute ist mein Inputsonntag. Ich glaube( Betonung auf glaube) dass ich fuer mich selbst etwas begriffen habe was Christoph meinte mit Erleben und Entertainment. Wenn man etwas tut mit voller Ueberzeugung und aus vollem Herzen, man tut es gerne, dann ist es Sinnerfuelltes Erleben. Wenn man erwas tun muss was man nicht gerne tut, aber vorspielen muss dass man es gerne tut, ist es Entertainment. Erfuellter Sinn des Lebens ist es meiner Ansicht nach wenn man sein Leben mit Erfahrung, Lustvoll erlebtem fuellt, mit tun. Sein Leben mit allen Gefuehlen fuellt, Freude, Glueck, Trauer, Verlustgefuehlen ect. . Das ist meiner Ansicht nach erlebte, gewollte Sinngebung unseres Lebens. Christoph und Andreas, sagt was dazu.
PS: Was wir allerdings ganz sicher nicht sind, wir alle sind keine Illusion und alles das was wir tun in unserem Leben ist keine Illusion.
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Erneut Ruhe in der Waeschetruhe?