Es gibt kein sinnloses Leben, aber was ist der SINN? Das Leben selbst, die Liebe, die Verwirklichung des Selbst...? Freu mich auf euren persönlichen Sinn/Unsinn ;-) Lebt ihr ihn schon oder habt ihr ihn schon gefunden?
Beiträge
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Du meinst, wir dürfen das "kosmische Betriebssystem" nicht verraten, damit die Illusionen der zukünftigen Generationen nicht beschädigt werden - damit es immer wieder neue Filme mit einem fiktiven, individuellem Sinn geben kann? 🤔 Stimmt, da ist was dran!! Endlich mal kluger Gedanke!
Aber das passiert schon nicht! Die, bei denen diese Betrachtungen einen "erlebnistechnischen Schaden" auslösen könnten, würden es gar nicht erst glauben - sind wie durch eine geheimnisvolle "Firewall" vor diesen Botschaften geschützt. Auch Du bist geschützt! Siehst Du ja! Du glaubst mir kein Wort, so dass Dir diese Dir Halt gebende, flache "gut-böse / schwarz-weiß" Vorstellung erhalten bleibt.
Warum sollte ich dir denn glauben? Da kann ich auch glauben, dass die Erde eine Scheibe ist. Erkläre schlüssig was du meinst, dann gibt es die Chance, dass ich deine Idee nachvollziehe. Aber einfach etwas in den Raum zu stellen und zu sagen ich weiß es, und du dummer Junge galubst mir nicht, das ist keine Art.
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Christoph:
chris:
Der Ort der Erkenntniss liegt im Inneren und der Suchende kann sie nicht als ein Objekt außerhalb von sich finden. Dieser Ort ist Glückseligkeit und ist Kern aller Wesen.
Sri Ramana
Ein Kluger Mann! Die Lehre von Ramana Maharshi fußt auf der Idee, dass eine Erkenntnis der wahren, göttlichen Natur des Menschen (dem „Selbst“) von seinem Verstand verschleiert wird. Nahezu alle Verstandestätigkeiten, ob bewusst oder unbewusst, dienen dem Errichten und der Aufrechterhaltung eines persönlichen Zentrums, der „Ich“-Vorstellung. Ein Hauptaugenmerk der spirituellen Praxis (Sadhana) soll darauf liegen, den illusorischen Charakter dieses Zentrums offenzulegen. Wenn es vollständig zusammenbricht, kommt das eigentliche Selbst dauerhaft zum Vorschein. (aus Wikipedia)
Aber auch er beschreibt nur den Weg raus aus dem "Ich" - hinein dieses beglückende Einswerden mit dem Göttlichen! Aber nicht, warum sich so viele Menschen in diesem vermeintlich üblen Ego-Zustand befinden - und dass es bei diesem Erwachens Prozess auch "Nebenwirkungen" gibt - ein Preis gezahlt werden muss - Erlebnisqualitäten verloren gehen.
Du versuchst alles so zu drehen, dass es in dein komisches Kinobildnis passt. Es ist etwas grundlegend anderes, zu erkennen, dass man einer Illusion unterliegt, und sein wahres selbst in diesem Leben entdecken kann, beziehungsweise, dass es eben kein selbst gibt, als zu sagen das Selbst erlebt sich nicht, um sich zu erleben muss es sich in ein Kino begeben. Und eben dieser Film ist eine Inszenierung, eine Illusion. Du bist auch nicht in der Lage etwas zu erklären. Du wiederholst dich. Aber du versuchst nicht uns abzuholen. Wenn du dazu nicht in der Lage bist, dann ist es auch nicht schlüssig. Ramana Maharshi bezieht sich auf den Film. Auf die Möglichkeit zu erkennen, dass man in diesem Film durch Illusionen in eine falsche Rolle gedrängt wird. Du schreibst von einer Weltseele, die sich durch den Film belustigen, entschuldige Erlebnisqualitäten sammeln, möchte. Das sind grundlegend verschiedene Dinge.
Wir als Statisten in einem Film sind laut dem klugen Mann in der Lage zu erkennen, dass etwas in dem Film falsch läuft. Du sagst, wir sind in dem Film und sind erst wieder bei uns, wenn die Vorstellung vorbei ist.
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chris:
Der Ort der Erkenntniss liegt im Inneren und der Suchende kann sie nicht als ein Objekt außerhalb von sich finden. Dieser Ort ist Glückseligkeit und ist Kern aller Wesen.
Sri Ramana
Ein Kluger Mann! Die Lehre von Ramana Maharshi fußt auf der Idee, dass eine Erkenntnis der wahren, göttlichen Natur des Menschen (dem „Selbst“) von seinem Verstand verschleiert wird. Nahezu alle Verstandestätigkeiten, ob bewusst oder unbewusst, dienen dem Errichten und der Aufrechterhaltung eines persönlichen Zentrums, der „Ich“-Vorstellung. Ein Hauptaugenmerk der spirituellen Praxis (Sadhana) soll darauf liegen, den illusorischen Charakter dieses Zentrums offenzulegen. Wenn es vollständig zusammenbricht, kommt das eigentliche Selbst dauerhaft zum Vorschein. (aus Wikipedia)
Aber auch er beschreibt nur den Weg raus aus dem "Ich" - hinein dieses beglückende Einswerden mit dem Göttlichen! Aber nicht, warum sich so viele Menschen in diesem vermeintlich üblen Ego-Zustand befinden - und dass es bei diesem Erwachens Prozess auch "Nebenwirkungen" gibt - ein Preis gezahlt werden muss - Erlebnisqualitäten verloren gehen.
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oder schlicht und einfach "42" nicht mehr und nicht weniger (per Anhalter durch die Galxis)
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Der Ort der Erkenntniss liegt im Inneren und der Suchende kann sie nicht als ein Objekt außerhalb von sich finden. Dieser Ort ist Glückseligkeit und ist Kern aller Wesen.
Sri Ramana
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Peter:
Christoph:
Peter:
Christoph:
Peter:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Stefan:
Christoph:
Christoph:
Stefan:
Bei sich bleiben. Χαιρε, Stefan
... oder sich selbst mal richtig verlieren 😅
Im Sinne von Loslassen, ja.
Ansonsten gehe ich während eines Tages oft genug verloren. Dort was, da was.
Gruß, StefanJa, wir gehen oft verloren - werden zum Spielball der Situationen und machen Erfahrungen, auf die wir liebend gerne verzichten würden - schmerzhafte Sachen, wo wir uns beim besten Willen nicht vorstellen können, dass wir uns sogar freiwillig diesen Inhalten ausgesetzt haben könnten. Aber genau das ist es was ich vermute: Wenn unserm tiefsten Selbst (Seelen?) außer den Erfahrungen nichts schlimmes passiert - es sozusagen ist wie ein Spiel oder ein Kinobesuch - und es ganz sicherlich am Ende gut aus geht ( spätestens dann wenn man sich zum Sterben hinlegt und das Licht im Kino soll wieder angeht), dann bekommen doch auch die negativen Dinge einen attraktiven wert - erlebenswert.
Ich glaube, dass diese ganzen negativ schmerzlichen Dinge, die uns im Leben begegnen, gar nicht nötig sind. Ich glaube, dass es gar keine wirklichen Probleme in diesem Universum gibt - alles nur Illusionen, um sich mal ein wenig zu gruseln - was natürlich nur funktioniert, wenn es uns alternativlos und authentisch erscheint. Dafür müssen wir vergessen (uns selbst auferlegen nicht zu wissen), dass wir eigentlich spielende spielende Götter sind .🤷♀️
Und was ist mit all diesen Kriegen in der Welt? Sollen die etwa kein Problem sein? In diesem Fall sind wir die spielenden ,spielenden Goetter und meinen nur was ich meine und was ich tue ist richtig.
Ja Ruth, ist alles schrecklich – so viel scheußliche Dinge in der Welt🙈
Sollte diese aber Welt geschaffen worden sein – und der Urknall einen „externen, gewollten“ Grund haben, dann ist auch unser Erleben „synthetisch“ – so etwas wie ein Spiel, auch wenn es noch so realistisch und alternativlos erscheint. 🤷♂️
Und: all die aus dieser Evolution entstehenden Kriege und Gewaltakte wären somit gewollt – oder zumindest toleriert.
Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Welt gewollt (herbeigeführt) ist, für exorbitant hoch – zumal wir als Menschheit selbst kurz davorstehen, ähnliches zu tun - absolut authentisch wirkende Cyber-Welten zu kreieren zu können. An diesem Punkt werden wir selbst zu (Erlebnis)Welten-erschaffenden Göttern.
Falls das wirklich so sein sollte, bekommt die Antwort auf die „Sinnfrage“ eine ganz neue Farbe – müsste dann viel allgemeiner und universeller ausfallen. Dann geht es doch letztendlich nur noch um Unterhaltung - egal wie gruselig die auch zuweilen daher kommt
Ich sehe das anders. Wenn etwas bewusst geschaffen worden ist, dann ist das ein gewisser Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens bestehen gewisse Möglichkeiten, sich zu entwickeln. Dein Gefasel von Unterhaltung finde ich widerlich. Das ist ja quasi ein Freibrief für alles. "Huch, ich bin in einer Cyberwelt, ich kann nicht anders. Bringe ich mal paar Leute um, vergewaltige Frauen, ...".
Deine Theorie vertrittst du in diesem Forum schon seit Monaten. Sie wird aber nicht richtiger. Selbst wenn wir Emotionen und Seele nicht verstehen und womöglich eine Illusion sind. So gibt es aus meiner Sicht etwas "höheres" als sich zu unterhalten. Deine Aussagen sind fatalistisch und ein Freibrief für jedes Fehlverhalten. Liebe, Demut, solche Befriffe scheint es dann nicht zu geben.
Du wiederholst hier ständig dine Gruselkino-Theorie. Kanns du darin die anderen DInge, die hier genannt werden einordnen? Kannst du erklären, wie sie in deine Therie passen? oder wischt du die weiter einfach vom Tisch?
Ja, ich kann die Modelle von Euch eigentlich alle gut einordnen. Jeder von Euch hat absolut Recht - alle acht Milliarden Menschen dürfen und werden es so sehen, wie sie möchten! Und weil das so ist, bleibt nicht viel Gemeinsames - nur: Es scheint allen irgendwie um das machen von Erfahrungen zugehen - das kann man so sagen - mehr aber auch nicht. Beginnt man aber, irgendetwas zu bewerten - als besser oder schlechter herauszuheben, wird es direkt schon sehr schwierig.
Vielleicht kann man gerade noch annehmen: Wenn sich Zellen oder Menschen zusammen schließen, tun sie das, weil für alle ein komplexeres und spannenderes (Er)Leben dabei rum kommt.
Du benutzt den Begriff "entwickeln". Immer wieder werden auch von Anderen "Wachstum" und "weiter Entwicklung" als Lebensziele angeführt. Aber wofür? Was ist, wenn man gewachsen ist und sich schön weiter entwickelt hat? Es führt maximal zu anderen Erfahrungen - zu einer anderen Erlebnisqualität. Und die ist immer subjektiv - und immer vergänglich. Somit sprechen wir also über einen Weg - individuelle Erlebnis-Wege - alle verschieden - keiner wertvoller - keiner letztendlich objektiv attraktiver.
Beschreibe doch mal das aus Deiner Sicht "Höhere", was vom Wert her über der "Unterhaltung" (einem Entertainment) steht! Hast Du den selbst schon mal in Deinem Leben etwas erlebt, was über das Erleben (Erfahrungen machen) hinaus gegangen wäre - etwas, was mehr wie ein erlebtes Erlebnis gewesen wäre?
Wenn ich mich entscheide meine Arztpraxis zu schließen und stattdessen bei Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, dann mache ich das nicht aus Unterhaltungswert, sondern weil ich etwas "höheres" tun möchte. Wenn mir das Schicksal eine Krankheit beschert, die meinen Blick auf das Leben verändert, dann sind die Schlüsse die ich daraus ziehe kein Unterhaltungwert. Wenn ich bewusster agiere, achtsamer mit meiner Umwelt und meinen Mitmenschen umgehe, dann ist das doch keine Unterhaltung. Ein Martin Luther King, eine Mutter Theresa, ein Bonhoeffer, ein Schindler, die wollten sich mal nett unterhalten. Ah so. So wie Hitler und Putin auch. Beides ist Unterhaltung. Beides gleichwertig.
Na klar ist am Ende irgendwo alles für die Katz, wenn man es so will. Es gibt doch aber so vieles was die Welt weiter entwickelt. Erfundene Technologien, erfundene Medikamente, die Tatsache, dass irgendwann mal Menschenrechte entwickelt wurden und nicht jeder eine Leibeigener ist. Das ist doch etwas höheres. Und ja, bezogen auf Quanten und Energien, die umgewandelt werden ist das alles völlig bedeutungslos, weil ein gedankliches Konstrukt. Aber konstrukte, die in unserer beschränkten Wahnehmung wertvoll sind. SINNVOLL.
Es geht doch nicht nur darum, dass wir erleben. Als erlebende senden wir auch aus und beinflussen. Im abstrakten Sinne machen wir die Welt zu etwas besserem, höheren. Theoretisch schaffen wir vielleicht neue Energien im Universum und heben es auf ein anderes Energielevel.
Unterhalte du dich mal weiter gut.
Ja, ständig Höheres! Aber nicht zu Ende gedacht! Wenn das Szenario des „Höheren“ (Energie-Level?) dann erreicht und eingetroffen ist, will es ja erlebt werden – führt dann doch die Beteiligten in irgendwelche Erfahrungen und Erlebnisse. Und dann? War es das dann? NEIN! Da müssen neue Ziele her – noch Höheres! Niemals wird sich das Erleben-Wollen (diese kosmische Neugierde) mit irgendwelchen finalen Zuständen abfinden – niemals!!! Damit bildet der Weg das Ziel. Frieden ist ohne Krieg ist ebenso undenkbar, wie Licht ohne Dunkelheit. Wir haben auf dieser Welt schon abertausende Friedensabkommen erlebt – aber auch mindestens genauso viele Kriege! Und die Anzahl Deiner Troll-Identitäten hier bei GE (mit immer wieder der gleichen, kopflos-mahnenden Kritik), ist auch inzwischen maßlos. 😂😂😂 Für die Katz ist das aber nicht – maximal unterhaltend! Auch Du lieferst im Endeffekt nur Entertainment – auf Deine ganz persönliche Art - aber auch wirklich nicht mehr – auch wenn Du Dich da ständig zu Höherem berufen fühlst.
Gut, wenigstens einer der zu Ende denkt. Und das bist du. Wenn du nur ansatzweise so achtsam schreiben würdest, wie du meinst einsichtig zu sein, wäre schon vieles erreicht. Es geht nicht darum höher, höher und höher. Es geht um einen liebevollen Umgang miteinander in diesem Leben und im Denken um all die vielen Kinogänger die nach uns kommen und ihre Illusion als ihr Leben wahrnehmen und dabei ihrem Leben einen Sinn geben wollen. Auch wenn es aus deiner Sicht total sinnlos ist.
So, mir reicht es. Vielleicht haben ja noch andere eine Meinung.
Du meinst, wir dürfen das "kosmische Betriebssystem" nicht verraten, damit die Illusionen der zukünftigen Generationen nicht beschädigt werden - damit es immer wieder neue Filme mit einem fiktiven, individuellem Sinn geben kann? 🤔 Stimmt, da ist was dran!! Endlich mal kluger Gedanke!
Aber das passiert schon nicht! Die, bei denen diese Betrachtungen einen "erlebnistechnischen Schaden" auslösen könnten, würden es gar nicht erst glauben - sind wie durch eine geheimnisvolle "Firewall" vor diesen Botschaften geschützt. Auch Du bist geschützt! Siehst Du ja! Du glaubst mir kein Wort, so dass Dir diese Dir Halt gebende, flache "gut-böse / schwarz-weiß" Vorstellung erhalten bleibt.
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Christoph:
Peter:
Christoph:
Peter:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Stefan:
Christoph:
Christoph:
Stefan:
Bei sich bleiben. Χαιρε, Stefan
... oder sich selbst mal richtig verlieren 😅
Im Sinne von Loslassen, ja.
Ansonsten gehe ich während eines Tages oft genug verloren. Dort was, da was.
Gruß, StefanJa, wir gehen oft verloren - werden zum Spielball der Situationen und machen Erfahrungen, auf die wir liebend gerne verzichten würden - schmerzhafte Sachen, wo wir uns beim besten Willen nicht vorstellen können, dass wir uns sogar freiwillig diesen Inhalten ausgesetzt haben könnten. Aber genau das ist es was ich vermute: Wenn unserm tiefsten Selbst (Seelen?) außer den Erfahrungen nichts schlimmes passiert - es sozusagen ist wie ein Spiel oder ein Kinobesuch - und es ganz sicherlich am Ende gut aus geht ( spätestens dann wenn man sich zum Sterben hinlegt und das Licht im Kino soll wieder angeht), dann bekommen doch auch die negativen Dinge einen attraktiven wert - erlebenswert.
Ich glaube, dass diese ganzen negativ schmerzlichen Dinge, die uns im Leben begegnen, gar nicht nötig sind. Ich glaube, dass es gar keine wirklichen Probleme in diesem Universum gibt - alles nur Illusionen, um sich mal ein wenig zu gruseln - was natürlich nur funktioniert, wenn es uns alternativlos und authentisch erscheint. Dafür müssen wir vergessen (uns selbst auferlegen nicht zu wissen), dass wir eigentlich spielende spielende Götter sind .🤷♀️
Und was ist mit all diesen Kriegen in der Welt? Sollen die etwa kein Problem sein? In diesem Fall sind wir die spielenden ,spielenden Goetter und meinen nur was ich meine und was ich tue ist richtig.
Ja Ruth, ist alles schrecklich – so viel scheußliche Dinge in der Welt🙈
Sollte diese aber Welt geschaffen worden sein – und der Urknall einen „externen, gewollten“ Grund haben, dann ist auch unser Erleben „synthetisch“ – so etwas wie ein Spiel, auch wenn es noch so realistisch und alternativlos erscheint. 🤷♂️
Und: all die aus dieser Evolution entstehenden Kriege und Gewaltakte wären somit gewollt – oder zumindest toleriert.
Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Welt gewollt (herbeigeführt) ist, für exorbitant hoch – zumal wir als Menschheit selbst kurz davorstehen, ähnliches zu tun - absolut authentisch wirkende Cyber-Welten zu kreieren zu können. An diesem Punkt werden wir selbst zu (Erlebnis)Welten-erschaffenden Göttern.
Falls das wirklich so sein sollte, bekommt die Antwort auf die „Sinnfrage“ eine ganz neue Farbe – müsste dann viel allgemeiner und universeller ausfallen. Dann geht es doch letztendlich nur noch um Unterhaltung - egal wie gruselig die auch zuweilen daher kommt
Ich sehe das anders. Wenn etwas bewusst geschaffen worden ist, dann ist das ein gewisser Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens bestehen gewisse Möglichkeiten, sich zu entwickeln. Dein Gefasel von Unterhaltung finde ich widerlich. Das ist ja quasi ein Freibrief für alles. "Huch, ich bin in einer Cyberwelt, ich kann nicht anders. Bringe ich mal paar Leute um, vergewaltige Frauen, ...".
Deine Theorie vertrittst du in diesem Forum schon seit Monaten. Sie wird aber nicht richtiger. Selbst wenn wir Emotionen und Seele nicht verstehen und womöglich eine Illusion sind. So gibt es aus meiner Sicht etwas "höheres" als sich zu unterhalten. Deine Aussagen sind fatalistisch und ein Freibrief für jedes Fehlverhalten. Liebe, Demut, solche Befriffe scheint es dann nicht zu geben.
Du wiederholst hier ständig dine Gruselkino-Theorie. Kanns du darin die anderen DInge, die hier genannt werden einordnen? Kannst du erklären, wie sie in deine Therie passen? oder wischt du die weiter einfach vom Tisch?
Ja, ich kann die Modelle von Euch eigentlich alle gut einordnen. Jeder von Euch hat absolut Recht - alle acht Milliarden Menschen dürfen und werden es so sehen, wie sie möchten! Und weil das so ist, bleibt nicht viel Gemeinsames - nur: Es scheint allen irgendwie um das machen von Erfahrungen zugehen - das kann man so sagen - mehr aber auch nicht. Beginnt man aber, irgendetwas zu bewerten - als besser oder schlechter herauszuheben, wird es direkt schon sehr schwierig.
Vielleicht kann man gerade noch annehmen: Wenn sich Zellen oder Menschen zusammen schließen, tun sie das, weil für alle ein komplexeres und spannenderes (Er)Leben dabei rum kommt.
Du benutzt den Begriff "entwickeln". Immer wieder werden auch von Anderen "Wachstum" und "weiter Entwicklung" als Lebensziele angeführt. Aber wofür? Was ist, wenn man gewachsen ist und sich schön weiter entwickelt hat? Es führt maximal zu anderen Erfahrungen - zu einer anderen Erlebnisqualität. Und die ist immer subjektiv - und immer vergänglich. Somit sprechen wir also über einen Weg - individuelle Erlebnis-Wege - alle verschieden - keiner wertvoller - keiner letztendlich objektiv attraktiver.
Beschreibe doch mal das aus Deiner Sicht "Höhere", was vom Wert her über der "Unterhaltung" (einem Entertainment) steht! Hast Du den selbst schon mal in Deinem Leben etwas erlebt, was über das Erleben (Erfahrungen machen) hinaus gegangen wäre - etwas, was mehr wie ein erlebtes Erlebnis gewesen wäre?
Wenn ich mich entscheide meine Arztpraxis zu schließen und stattdessen bei Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, dann mache ich das nicht aus Unterhaltungswert, sondern weil ich etwas "höheres" tun möchte. Wenn mir das Schicksal eine Krankheit beschert, die meinen Blick auf das Leben verändert, dann sind die Schlüsse die ich daraus ziehe kein Unterhaltungwert. Wenn ich bewusster agiere, achtsamer mit meiner Umwelt und meinen Mitmenschen umgehe, dann ist das doch keine Unterhaltung. Ein Martin Luther King, eine Mutter Theresa, ein Bonhoeffer, ein Schindler, die wollten sich mal nett unterhalten. Ah so. So wie Hitler und Putin auch. Beides ist Unterhaltung. Beides gleichwertig.
Na klar ist am Ende irgendwo alles für die Katz, wenn man es so will. Es gibt doch aber so vieles was die Welt weiter entwickelt. Erfundene Technologien, erfundene Medikamente, die Tatsache, dass irgendwann mal Menschenrechte entwickelt wurden und nicht jeder eine Leibeigener ist. Das ist doch etwas höheres. Und ja, bezogen auf Quanten und Energien, die umgewandelt werden ist das alles völlig bedeutungslos, weil ein gedankliches Konstrukt. Aber konstrukte, die in unserer beschränkten Wahnehmung wertvoll sind. SINNVOLL.
Es geht doch nicht nur darum, dass wir erleben. Als erlebende senden wir auch aus und beinflussen. Im abstrakten Sinne machen wir die Welt zu etwas besserem, höheren. Theoretisch schaffen wir vielleicht neue Energien im Universum und heben es auf ein anderes Energielevel.
Unterhalte du dich mal weiter gut.
Ja, ständig Höheres! Aber nicht zu Ende gedacht! Wenn das Szenario des „Höheren“ (Energie-Level?) dann erreicht und eingetroffen ist, will es ja erlebt werden – führt dann doch die Beteiligten in irgendwelche Erfahrungen und Erlebnisse. Und dann? War es das dann? NEIN! Da müssen neue Ziele her – noch Höheres! Niemals wird sich das Erleben-Wollen (diese kosmische Neugierde) mit irgendwelchen finalen Zuständen abfinden – niemals!!! Damit bildet der Weg das Ziel. Frieden ist ohne Krieg ist ebenso undenkbar, wie Licht ohne Dunkelheit. Wir haben auf dieser Welt schon abertausende Friedensabkommen erlebt – aber auch mindestens genauso viele Kriege! Und die Anzahl Deiner Troll-Identitäten hier bei GE (mit immer wieder der gleichen, kopflos-mahnenden Kritik), ist auch inzwischen maßlos. 😂😂😂 Für die Katz ist das aber nicht – maximal unterhaltend! Auch Du lieferst im Endeffekt nur Entertainment – auf Deine ganz persönliche Art - aber auch wirklich nicht mehr – auch wenn Du Dich da ständig zu Höherem berufen fühlst.
Gut, wenigstens einer der zu Ende denkt. Und das bist du. Wenn du nur ansatzweise so achtsam schreiben würdest, wie du meinst einsichtig zu sein, wäre schon vieles erreicht. Es geht nicht darum höher, höher und höher. Es geht um einen liebevollen Umgang miteinander in diesem Leben und im Denken um all die vielen Kinogänger die nach uns kommen und ihre Illusion als ihr Leben wahrnehmen und dabei ihrem Leben einen Sinn geben wollen. Auch wenn es aus deiner Sicht total sinnlos ist.
So, mir reicht es. Vielleicht haben ja noch andere eine Meinung.
-
Peter:
Christoph:
Peter:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Stefan:
Christoph:
Christoph:
Stefan:
Bei sich bleiben. Χαιρε, Stefan
... oder sich selbst mal richtig verlieren 😅
Im Sinne von Loslassen, ja.
Ansonsten gehe ich während eines Tages oft genug verloren. Dort was, da was.
Gruß, StefanJa, wir gehen oft verloren - werden zum Spielball der Situationen und machen Erfahrungen, auf die wir liebend gerne verzichten würden - schmerzhafte Sachen, wo wir uns beim besten Willen nicht vorstellen können, dass wir uns sogar freiwillig diesen Inhalten ausgesetzt haben könnten. Aber genau das ist es was ich vermute: Wenn unserm tiefsten Selbst (Seelen?) außer den Erfahrungen nichts schlimmes passiert - es sozusagen ist wie ein Spiel oder ein Kinobesuch - und es ganz sicherlich am Ende gut aus geht ( spätestens dann wenn man sich zum Sterben hinlegt und das Licht im Kino soll wieder angeht), dann bekommen doch auch die negativen Dinge einen attraktiven wert - erlebenswert.
Ich glaube, dass diese ganzen negativ schmerzlichen Dinge, die uns im Leben begegnen, gar nicht nötig sind. Ich glaube, dass es gar keine wirklichen Probleme in diesem Universum gibt - alles nur Illusionen, um sich mal ein wenig zu gruseln - was natürlich nur funktioniert, wenn es uns alternativlos und authentisch erscheint. Dafür müssen wir vergessen (uns selbst auferlegen nicht zu wissen), dass wir eigentlich spielende spielende Götter sind .🤷♀️
Und was ist mit all diesen Kriegen in der Welt? Sollen die etwa kein Problem sein? In diesem Fall sind wir die spielenden ,spielenden Goetter und meinen nur was ich meine und was ich tue ist richtig.
Ja Ruth, ist alles schrecklich – so viel scheußliche Dinge in der Welt🙈
Sollte diese aber Welt geschaffen worden sein – und der Urknall einen „externen, gewollten“ Grund haben, dann ist auch unser Erleben „synthetisch“ – so etwas wie ein Spiel, auch wenn es noch so realistisch und alternativlos erscheint. 🤷♂️
Und: all die aus dieser Evolution entstehenden Kriege und Gewaltakte wären somit gewollt – oder zumindest toleriert.
Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Welt gewollt (herbeigeführt) ist, für exorbitant hoch – zumal wir als Menschheit selbst kurz davorstehen, ähnliches zu tun - absolut authentisch wirkende Cyber-Welten zu kreieren zu können. An diesem Punkt werden wir selbst zu (Erlebnis)Welten-erschaffenden Göttern.
Falls das wirklich so sein sollte, bekommt die Antwort auf die „Sinnfrage“ eine ganz neue Farbe – müsste dann viel allgemeiner und universeller ausfallen. Dann geht es doch letztendlich nur noch um Unterhaltung - egal wie gruselig die auch zuweilen daher kommt
Ich sehe das anders. Wenn etwas bewusst geschaffen worden ist, dann ist das ein gewisser Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens bestehen gewisse Möglichkeiten, sich zu entwickeln. Dein Gefasel von Unterhaltung finde ich widerlich. Das ist ja quasi ein Freibrief für alles. "Huch, ich bin in einer Cyberwelt, ich kann nicht anders. Bringe ich mal paar Leute um, vergewaltige Frauen, ...".
Deine Theorie vertrittst du in diesem Forum schon seit Monaten. Sie wird aber nicht richtiger. Selbst wenn wir Emotionen und Seele nicht verstehen und womöglich eine Illusion sind. So gibt es aus meiner Sicht etwas "höheres" als sich zu unterhalten. Deine Aussagen sind fatalistisch und ein Freibrief für jedes Fehlverhalten. Liebe, Demut, solche Befriffe scheint es dann nicht zu geben.
Du wiederholst hier ständig dine Gruselkino-Theorie. Kanns du darin die anderen DInge, die hier genannt werden einordnen? Kannst du erklären, wie sie in deine Therie passen? oder wischt du die weiter einfach vom Tisch?
Ja, ich kann die Modelle von Euch eigentlich alle gut einordnen. Jeder von Euch hat absolut Recht - alle acht Milliarden Menschen dürfen und werden es so sehen, wie sie möchten! Und weil das so ist, bleibt nicht viel Gemeinsames - nur: Es scheint allen irgendwie um das machen von Erfahrungen zugehen - das kann man so sagen - mehr aber auch nicht. Beginnt man aber, irgendetwas zu bewerten - als besser oder schlechter herauszuheben, wird es direkt schon sehr schwierig.
Vielleicht kann man gerade noch annehmen: Wenn sich Zellen oder Menschen zusammen schließen, tun sie das, weil für alle ein komplexeres und spannenderes (Er)Leben dabei rum kommt.
Du benutzt den Begriff "entwickeln". Immer wieder werden auch von Anderen "Wachstum" und "weiter Entwicklung" als Lebensziele angeführt. Aber wofür? Was ist, wenn man gewachsen ist und sich schön weiter entwickelt hat? Es führt maximal zu anderen Erfahrungen - zu einer anderen Erlebnisqualität. Und die ist immer subjektiv - und immer vergänglich. Somit sprechen wir also über einen Weg - individuelle Erlebnis-Wege - alle verschieden - keiner wertvoller - keiner letztendlich objektiv attraktiver.
Beschreibe doch mal das aus Deiner Sicht "Höhere", was vom Wert her über der "Unterhaltung" (einem Entertainment) steht! Hast Du den selbst schon mal in Deinem Leben etwas erlebt, was über das Erleben (Erfahrungen machen) hinaus gegangen wäre - etwas, was mehr wie ein erlebtes Erlebnis gewesen wäre?
Wenn ich mich entscheide meine Arztpraxis zu schließen und stattdessen bei Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, dann mache ich das nicht aus Unterhaltungswert, sondern weil ich etwas "höheres" tun möchte. Wenn mir das Schicksal eine Krankheit beschert, die meinen Blick auf das Leben verändert, dann sind die Schlüsse die ich daraus ziehe kein Unterhaltungwert. Wenn ich bewusster agiere, achtsamer mit meiner Umwelt und meinen Mitmenschen umgehe, dann ist das doch keine Unterhaltung. Ein Martin Luther King, eine Mutter Theresa, ein Bonhoeffer, ein Schindler, die wollten sich mal nett unterhalten. Ah so. So wie Hitler und Putin auch. Beides ist Unterhaltung. Beides gleichwertig.
Na klar ist am Ende irgendwo alles für die Katz, wenn man es so will. Es gibt doch aber so vieles was die Welt weiter entwickelt. Erfundene Technologien, erfundene Medikamente, die Tatsache, dass irgendwann mal Menschenrechte entwickelt wurden und nicht jeder eine Leibeigener ist. Das ist doch etwas höheres. Und ja, bezogen auf Quanten und Energien, die umgewandelt werden ist das alles völlig bedeutungslos, weil ein gedankliches Konstrukt. Aber konstrukte, die in unserer beschränkten Wahnehmung wertvoll sind. SINNVOLL.
Es geht doch nicht nur darum, dass wir erleben. Als erlebende senden wir auch aus und beinflussen. Im abstrakten Sinne machen wir die Welt zu etwas besserem, höheren. Theoretisch schaffen wir vielleicht neue Energien im Universum und heben es auf ein anderes Energielevel.
Unterhalte du dich mal weiter gut.
Ja, ständig Höheres! Aber nicht zu Ende gedacht! Wenn das Szenario des „Höheren“ (Energie-Level?) dann erreicht und eingetroffen ist, will es ja erlebt werden – führt dann doch die Beteiligten in irgendwelche Erfahrungen und Erlebnisse. Und dann? War es das dann? NEIN! Da müssen neue Ziele her – noch Höheres! Niemals wird sich das Erleben-Wollen (diese kosmische Neugierde) mit irgendwelchen finalen Zuständen abfinden – niemals!!! Aus Sicht einer Urzeit-Bakterie hat das Leben (in Form der globalisiert-vernetzten Menschheit) das Höhere erreicht. Könnten jetzt Schluss machen - tun wir aber nicht! Damit bildet der Weg das Ziel. Frieden ist ohne Krieg ist ebenso undenkbar, wie Licht ohne Dunkelheit. Wir haben auf dieser Welt schon abertausende Friedensabkommen erlebt – aber auch mindestens genauso viele Kriege! Und die Anzahl Deiner Troll-Identitäten hier bei GE (mit immer wieder der gleichen, kopflos-mahnenden Kritik), ist auch inzwischen maßlos. 😂😂😂 Für die Katz ist das aber nicht – maximal unterhaltend! Auch Du lieferst im Endeffekt nur Entertainment – auf Deine ganz persönliche Art - aber auch wirklich nicht mehr – auch wenn Du Dich da ständig zu Höherem berufen fühlst.
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Christoph:
…aber wo fängt unser (Er)Leben an, synthetisch (fiktiv) zu werden? Wenn wir ein Buch lesen, entführt uns der Inhalt in andere Erfahrungs-Welten. Wenn vor tausenden von Jahren sich Menschen am Lagerfeuer Geschichten erzählt haben, war das schon ein fiktives Erleben – aber immer mit der Möglichkeit, es kritisch zu hinterfragen und gegeben Falls in Frage zu stellen. Das gilt auch für unsere heutigen Kinofilme und Blockbuster – wir können uns umdrehen, das Kino verlassen oder Netflix abschalten. Egal, wie sehr der Held auf der Leinwand auch leidet, wir wissen letztendlich immer, dass wir das nicht selbst sind – und werden uns letztendlich abwenden, wenn es zu schmerzhaft und zu gruselig wird.
Wenn Cyber-Kino aber noch realistischer wird (das werden wir in ein paar Jahren erleben) – nicht mehr von der Wirklichkeit unterscheidbar wird, ergibt sich eine ganz neue Erfahrungstiefe. Dann können Sehnsucht, Eifersucht, Verzweiflung, Angst, Schmerz, usw. mal wirklich ganz echt erlebt werden.
Der Drang interessantes zu Erleben lässt uns Bücher lesen, schickt uns in Kinos und dann auch in diese, realistisch anmutenden Cyberwelten. Er steckt in allem was lebt, nach sucht ständig nach neuen, spannenden Erfahrungen! Diese Neugierde ist das einzige, auf das wirklich Verlass ist – das Ur-Fundament – der Ur-Motor des Daseins. Wie und unter welchen Umständen die ersehnten Erlebnisse zustande kommen (ob sie real oder synthetisch sind), scheint letztendlich völlig wurscht.
Du wirst irgendwann ganz, ganz sicher sterben. Wenn Dir heute jemand für Den Rest Deines Lebens ein synthetisches, aber aufregend-liebevoll-spannendes (Er)Leben anbieten würde, dass sich so täuschend echt anfühlt, dass Du es nicht von der wahren Wirklichkeit unterscheiden könntest (mit absoluter Premium-Echtheits-Garantie), dann würdest Du (glaube ich ganz sicher) zumindest einmal drüber nachdenken. Wenn sich etwas alternativlos anfühlt, gibt es keinen Unterschied zur wahren Wirklichkeit. Wirklichkeit ist das, was sich authentisch-alternativlos anfühlt. Wirklichkeit ist das, was wir glauben, das wirklich ist.
Hier zwei Filme (Interviews) mit einem recht bekannten Mann (Bestsellerautor), der sich seit Jahren mit diesem Phänomen beschäftig und es in interessante Bilder fasst:
https://www.youtube.com/watch?v=CUlT_oXgepw
https://www.youtube.com/watch?v=SJmllHadYF0
Was ich allerdings bei fast allen spirituellen Lehrern (auch beim diesem Kurt) vermisse: Alle geben immer weise Ratschläge, um ein glücklicheres Leben zu führen – Distanz aufzubauen – es leichter und liebevoller zu sehen. Aber genau das könnte evtl. in vielen „Lebensfilmen“ überhaut nicht das Ziel sein. Wenn das wirklich alles so sein sollte, dann gibt es bestimmt auch Menschen, die gar nicht zu einem „angenehmeren Leben“ bewegt werden wollen – die ihren gebuchten Horror als Realität unbewusst pflegen und rufen: Kurt, sabber keine Scheiße! Realität ist hier mein, von Putins Soldaten abgeschossenes Bein – schau her, schau dir den Stumpf an - kannst Du anfassen – ist nicht schön verheilt, aber wirklich - echte Realität!
Wenn dir diese Gedanken von Kurt helfen. Dann ist das ja sehr schön für dich. Mir helfen sie nicht. Denn, um im Bild zu bleiben, ich frage mich nicht welchen Sinn es macht, dass ich mich entscheide ins Kino zu gehen, um mich selbst zu erfahren. Ich frage mich welchen Sinn ich meiner Rolle in dem Film geben kann. Und ob es möglich ist, dass die Fortsetzung besser wird als der Teil davor. Dass ich im Grunde perfekt bin, und nur in Filme gehe, um mir das mal wieder bewusst zu machen, ist genauso ein Konstrukt wie die Vorstellung, dass ich ins Paradies komme und dort Jungfrauen vögeln kann, wenn ich Leute, die so reden wie Kurt oder du oder ich in die Luft sprenge. Sorry, für die harten Worte. Was Kurt sagt ist auch nur Religion, Kurtismus. Oder, wie du sagst, Kurtscher Sabber.
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Christoph:
Peter:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Stefan:
Christoph:
Christoph:
Stefan:
Bei sich bleiben. Χαιρε, Stefan
... oder sich selbst mal richtig verlieren 😅
Im Sinne von Loslassen, ja.
Ansonsten gehe ich während eines Tages oft genug verloren. Dort was, da was.
Gruß, StefanJa, wir gehen oft verloren - werden zum Spielball der Situationen und machen Erfahrungen, auf die wir liebend gerne verzichten würden - schmerzhafte Sachen, wo wir uns beim besten Willen nicht vorstellen können, dass wir uns sogar freiwillig diesen Inhalten ausgesetzt haben könnten. Aber genau das ist es was ich vermute: Wenn unserm tiefsten Selbst (Seelen?) außer den Erfahrungen nichts schlimmes passiert - es sozusagen ist wie ein Spiel oder ein Kinobesuch - und es ganz sicherlich am Ende gut aus geht ( spätestens dann wenn man sich zum Sterben hinlegt und das Licht im Kino soll wieder angeht), dann bekommen doch auch die negativen Dinge einen attraktiven wert - erlebenswert.
Ich glaube, dass diese ganzen negativ schmerzlichen Dinge, die uns im Leben begegnen, gar nicht nötig sind. Ich glaube, dass es gar keine wirklichen Probleme in diesem Universum gibt - alles nur Illusionen, um sich mal ein wenig zu gruseln - was natürlich nur funktioniert, wenn es uns alternativlos und authentisch erscheint. Dafür müssen wir vergessen (uns selbst auferlegen nicht zu wissen), dass wir eigentlich spielende spielende Götter sind .🤷♀️
Und was ist mit all diesen Kriegen in der Welt? Sollen die etwa kein Problem sein? In diesem Fall sind wir die spielenden ,spielenden Goetter und meinen nur was ich meine und was ich tue ist richtig.
Ja Ruth, ist alles schrecklich – so viel scheußliche Dinge in der Welt🙈
Sollte diese aber Welt geschaffen worden sein – und der Urknall einen „externen, gewollten“ Grund haben, dann ist auch unser Erleben „synthetisch“ – so etwas wie ein Spiel, auch wenn es noch so realistisch und alternativlos erscheint. 🤷♂️
Und: all die aus dieser Evolution entstehenden Kriege und Gewaltakte wären somit gewollt – oder zumindest toleriert.
Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Welt gewollt (herbeigeführt) ist, für exorbitant hoch – zumal wir als Menschheit selbst kurz davorstehen, ähnliches zu tun - absolut authentisch wirkende Cyber-Welten zu kreieren zu können. An diesem Punkt werden wir selbst zu (Erlebnis)Welten-erschaffenden Göttern.
Falls das wirklich so sein sollte, bekommt die Antwort auf die „Sinnfrage“ eine ganz neue Farbe – müsste dann viel allgemeiner und universeller ausfallen. Dann geht es doch letztendlich nur noch um Unterhaltung - egal wie gruselig die auch zuweilen daher kommt
Ich sehe das anders. Wenn etwas bewusst geschaffen worden ist, dann ist das ein gewisser Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens bestehen gewisse Möglichkeiten, sich zu entwickeln. Dein Gefasel von Unterhaltung finde ich widerlich. Das ist ja quasi ein Freibrief für alles. "Huch, ich bin in einer Cyberwelt, ich kann nicht anders. Bringe ich mal paar Leute um, vergewaltige Frauen, ...".
Deine Theorie vertrittst du in diesem Forum schon seit Monaten. Sie wird aber nicht richtiger. Selbst wenn wir Emotionen und Seele nicht verstehen und womöglich eine Illusion sind. So gibt es aus meiner Sicht etwas "höheres" als sich zu unterhalten. Deine Aussagen sind fatalistisch und ein Freibrief für jedes Fehlverhalten. Liebe, Demut, solche Befriffe scheint es dann nicht zu geben.
Du wiederholst hier ständig dine Gruselkino-Theorie. Kanns du darin die anderen DInge, die hier genannt werden einordnen? Kannst du erklären, wie sie in deine Therie passen? oder wischt du die weiter einfach vom Tisch?
Ja, ich kann die Modelle von Euch eigentlich alle gut einordnen. Jeder von Euch hat absolut Recht - alle acht Milliarden Menschen dürfen und werden es so sehen, wie sie möchten! Und weil das so ist, bleibt nicht viel Gemeinsames - nur: Es scheint allen irgendwie um das machen von Erfahrungen zugehen - das kann man so sagen - mehr aber auch nicht. Beginnt man aber, irgendetwas zu bewerten - als besser oder schlechter herauszuheben, wird es direkt schon sehr schwierig.
Vielleicht kann man gerade noch annehmen: Wenn sich Zellen oder Menschen zusammen schließen, tun sie das, weil für alle ein komplexeres und spannenderes (Er)Leben dabei rum kommt.
Du benutzt den Begriff "entwickeln". Immer wieder werden auch von Anderen "Wachstum" und "weiter Entwicklung" als Lebensziele angeführt. Aber wofür? Was ist, wenn man gewachsen ist und sich schön weiter entwickelt hat? Es führt maximal zu anderen Erfahrungen - zu einer anderen Erlebnisqualität. Und die ist immer subjektiv - und immer vergänglich. Somit sprechen wir also über einen Weg - individuelle Erlebnis-Wege - alle verschieden - keiner wertvoller - keiner letztendlich objektiv attraktiver.
Beschreibe doch mal das aus Deiner Sicht "Höhere", was vom Wert her über der "Unterhaltung" (einem Entertainment) steht! Hast Du den selbst schon mal in Deinem Leben etwas erlebt, was über das Erleben (Erfahrungen machen) hinaus gegangen wäre - etwas, was mehr wie ein erlebtes Erlebnis gewesen wäre?
Wenn ich mich entscheide meine Arztpraxis zu schließen und stattdessen bei Ärzte ohne Grenzen tätig zu werden, dann mache ich das nicht aus Unterhaltungswert, sondern weil ich etwas "höheres" tun möchte. Wenn mir das Schicksal eine Krankheit beschert, die meinen Blick auf das Leben verändert, dann sind die Schlüsse die ich daraus ziehe kein Unterhaltungwert. Wenn ich bewusster agiere, achtsamer mit meiner Umwelt und meinen Mitmenschen umgehe, dann ist das doch keine Unterhaltung. Ein Martin Luther King, eine Mutter Theresa, ein Bonhoeffer, ein Schindler, die wollten sich mal nett unterhalten. Ah so. So wie Hitler und Putin auch. Beides ist Unterhaltung. Beides gleichwertig.
Na klar ist am Ende irgendwo alles für die Katz, wenn man es so will. Es gibt doch aber so vieles was die Welt weiter entwickelt. Erfundene Technologien, erfundene Medikamente, die Tatsache, dass irgendwann mal Menschenrechte entwickelt wurden und nicht jeder eine Leibeigener ist. Das ist doch etwas höheres. Und ja, bezogen auf Quanten und Energien, die umgewandelt werden ist das alles völlig bedeutungslos, weil ein gedankliches Konstrukt. Aber konstrukte, die in unserer beschränkten Wahnehmung wertvoll sind. SINNVOLL.
Es geht doch nicht nur darum, dass wir erleben. Als erlebende senden wir auch aus und beinflussen. Im abstrakten Sinne machen wir die Welt zu etwas besserem, höheren. Theoretisch schaffen wir vielleicht neue Energien im Universum und heben es auf ein anderes Energielevel.
Unterhalte du dich mal weiter gut.
-
Peter:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Stefan:
Christoph:
Christoph:
Stefan:
Bei sich bleiben. Χαιρε, Stefan
... oder sich selbst mal richtig verlieren 😅
Im Sinne von Loslassen, ja.
Ansonsten gehe ich während eines Tages oft genug verloren. Dort was, da was.
Gruß, StefanJa, wir gehen oft verloren - werden zum Spielball der Situationen und machen Erfahrungen, auf die wir liebend gerne verzichten würden - schmerzhafte Sachen, wo wir uns beim besten Willen nicht vorstellen können, dass wir uns sogar freiwillig diesen Inhalten ausgesetzt haben könnten. Aber genau das ist es was ich vermute: Wenn unserm tiefsten Selbst (Seelen?) außer den Erfahrungen nichts schlimmes passiert - es sozusagen ist wie ein Spiel oder ein Kinobesuch - und es ganz sicherlich am Ende gut aus geht ( spätestens dann wenn man sich zum Sterben hinlegt und das Licht im Kino soll wieder angeht), dann bekommen doch auch die negativen Dinge einen attraktiven wert - erlebenswert.
Ich glaube, dass diese ganzen negativ schmerzlichen Dinge, die uns im Leben begegnen, gar nicht nötig sind. Ich glaube, dass es gar keine wirklichen Probleme in diesem Universum gibt - alles nur Illusionen, um sich mal ein wenig zu gruseln - was natürlich nur funktioniert, wenn es uns alternativlos und authentisch erscheint. Dafür müssen wir vergessen (uns selbst auferlegen nicht zu wissen), dass wir eigentlich spielende spielende Götter sind .🤷♀️
Und was ist mit all diesen Kriegen in der Welt? Sollen die etwa kein Problem sein? In diesem Fall sind wir die spielenden ,spielenden Goetter und meinen nur was ich meine und was ich tue ist richtig.
Ja Ruth, ist alles schrecklich – so viel scheußliche Dinge in der Welt🙈
Sollte diese aber Welt geschaffen worden sein – und der Urknall einen „externen, gewollten“ Grund haben, dann ist auch unser Erleben „synthetisch“ – so etwas wie ein Spiel, auch wenn es noch so realistisch und alternativlos erscheint. 🤷♂️
Und: all die aus dieser Evolution entstehenden Kriege und Gewaltakte wären somit gewollt – oder zumindest toleriert.
Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Welt gewollt (herbeigeführt) ist, für exorbitant hoch – zumal wir als Menschheit selbst kurz davorstehen, ähnliches zu tun - absolut authentisch wirkende Cyber-Welten zu kreieren zu können. An diesem Punkt werden wir selbst zu (Erlebnis)Welten-erschaffenden Göttern.
Falls das wirklich so sein sollte, bekommt die Antwort auf die „Sinnfrage“ eine ganz neue Farbe – müsste dann viel allgemeiner und universeller ausfallen. Dann geht es doch letztendlich nur noch um Unterhaltung - egal wie gruselig die auch zuweilen daher kommt
Ich sehe das anders. Wenn etwas bewusst geschaffen worden ist, dann ist das ein gewisser Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens bestehen gewisse Möglichkeiten, sich zu entwickeln. Dein Gefasel von Unterhaltung finde ich widerlich. Das ist ja quasi ein Freibrief für alles. "Huch, ich bin in einer Cyberwelt, ich kann nicht anders. Bringe ich mal paar Leute um, vergewaltige Frauen, ...".
Deine Theorie vertrittst du in diesem Forum schon seit Monaten. Sie wird aber nicht richtiger. Selbst wenn wir Emotionen und Seele nicht verstehen und womöglich eine Illusion sind. So gibt es aus meiner Sicht etwas "höheres" als sich zu unterhalten. Deine Aussagen sind fatalistisch und ein Freibrief für jedes Fehlverhalten. Liebe, Demut, solche Befriffe scheint es dann nicht zu geben.
Du wiederholst hier ständig dine Gruselkino-Theorie. Kanns du darin die anderen DInge, die hier genannt werden einordnen? Kannst du erklären, wie sie in deine Therie passen? oder wischt du die weiter einfach vom Tisch?
Ja, ich kann die Modelle von Euch eigentlich alle gut einordnen. Jeder von Euch hat absolut Recht - alle acht Milliarden Menschen dürfen und werden es so sehen, wie sie möchten! Und weil das so ist, bleibt nicht viel Gemeinsames - nur: Es scheint allen irgendwie um das machen von Erfahrungen zugehen - das kann man so sagen - mehr aber auch nicht. Beginnt man aber, irgendetwas zu bewerten - als besser oder schlechter herauszuheben, wird es direkt schon sehr schwierig.
Vielleicht kann man gerade noch annehmen: Wenn sich Zellen oder Menschen zusammen schließen, tun sie das, weil für alle ein komplexeres und spannenderes (Er)Leben dabei rum kommt.
Du benutzt den Begriff "entwickeln". Immer wieder werden auch von Anderen "Wachstum" und "weiter Entwicklung" als Lebensziele angeführt. Aber wofür? Was ist, wenn man gewachsen ist und sich schön weiter entwickelt hat? Es führt maximal zu anderen Erfahrungen - zu einer anderen Erlebnisqualität. Und die ist immer subjektiv - und immer vergänglich. Somit sprechen wir also über einen Weg - individuelle Erlebnis-Wege - alle verschieden - keiner wertvoller - keiner letztendlich objektiv attraktiver.
Beschreibe doch mal das aus Deiner Sicht "Höhere", was vom Wert her über der "Unterhaltung" (einem Entertainment) steht! Hast Du den selbst schon mal in Deinem Leben etwas erlebt, was über das Erleben (Erfahrungen machen) hinaus gegangen wäre - etwas, was mehr wie ein erlebtes Erlebnis gewesen wäre?
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Peter:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Stefan:
Christoph:
Christoph:
Stefan:
Bei sich bleiben. Χαιρε, Stefan
... oder sich selbst mal richtig verlieren 😅
Im Sinne von Loslassen, ja.
Ansonsten gehe ich während eines Tages oft genug verloren. Dort was, da was.
Gruß, StefanJa, wir gehen oft verloren - werden zum Spielball der Situationen und machen Erfahrungen, auf die wir liebend gerne verzichten würden - schmerzhafte Sachen, wo wir uns beim besten Willen nicht vorstellen können, dass wir uns sogar freiwillig diesen Inhalten ausgesetzt haben könnten. Aber genau das ist es was ich vermute: Wenn unserm tiefsten Selbst (Seelen?) außer den Erfahrungen nichts schlimmes passiert - es sozusagen ist wie ein Spiel oder ein Kinobesuch - und es ganz sicherlich am Ende gut aus geht ( spätestens dann wenn man sich zum Sterben hinlegt und das Licht im Kino soll wieder angeht), dann bekommen doch auch die negativen Dinge einen attraktiven wert - erlebenswert.
Ich glaube, dass diese ganzen negativ schmerzlichen Dinge, die uns im Leben begegnen, gar nicht nötig sind. Ich glaube, dass es gar keine wirklichen Probleme in diesem Universum gibt - alles nur Illusionen, um sich mal ein wenig zu gruseln - was natürlich nur funktioniert, wenn es uns alternativlos und authentisch erscheint. Dafür müssen wir vergessen (uns selbst auferlegen nicht zu wissen), dass wir eigentlich spielende spielende Götter sind .🤷♀️
Und was ist mit all diesen Kriegen in der Welt? Sollen die etwa kein Problem sein? In diesem Fall sind wir die spielenden ,spielenden Goetter und meinen nur was ich meine und was ich tue ist richtig.
Ja Ruth, ist alles schrecklich – so viel scheußliche Dinge in der Welt🙈
Sollte diese aber Welt geschaffen worden sein – und der Urknall einen „externen, gewollten“ Grund haben, dann ist auch unser Erleben „synthetisch“ – so etwas wie ein Spiel, auch wenn es noch so realistisch und alternativlos erscheint. 🤷♂️
Und: all die aus dieser Evolution entstehenden Kriege und Gewaltakte wären somit gewollt – oder zumindest toleriert.
Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Welt gewollt (herbeigeführt) ist, für exorbitant hoch – zumal wir als Menschheit selbst kurz davorstehen, ähnliches zu tun - absolut authentisch wirkende Cyber-Welten zu kreieren zu können. An diesem Punkt werden wir selbst zu (Erlebnis)Welten-erschaffenden Göttern.
Falls das wirklich so sein sollte, bekommt die Antwort auf die „Sinnfrage“ eine ganz neue Farbe – müsste dann viel allgemeiner und universeller ausfallen. Dann geht es doch letztendlich nur noch um Unterhaltung - egal wie gruselig die auch zuweilen daher kommt
Ich sehe das anders. Wenn etwas bewusst geschaffen worden ist, dann ist das ein gewisser Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens bestehen gewisse Möglichkeiten, sich zu entwickeln. Dein Gefasel von Unterhaltung finde ich widerlich. Das ist ja quasi ein Freibrief für alles. "Huch, ich bin in einer Cyberwelt, ich kann nicht anders. Bringe ich mal paar Leute um, vergewaltige Frauen, ...".
Deine Theorie vertrittst du in diesem Forum schon seit Monaten. Sie wird aber nicht richtiger. Selbst wenn wir Emotionen und Seele nicht verstehen und womöglich eine Illusion sind. So gibt es aus meiner Sicht etwas "höheres" als sich zu unterhalten. Deine Aussagen sind fatalistisch und ein Freibrief für jedes Fehlverhalten. Liebe, Demut, solche Befriffe scheint es dann nicht zu geben.
Du wiederholst hier ständig dine Gruselkino-Theorie. Kanns du darin die anderen DInge, die hier genannt werden einordnen? Kannst du erklären, wie sie in deine Therie passen? oder wischt du die weiter einfach vom Tisch?
Guten Morgen Peter,
Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich persönlich nach einer glücklicheren Welt sehne. Und der Weg dorthin führt wirklich über Demut, Dankbarkeit und Liebe. Solange Du es als Aufruf zur Gewalt verstehst - als einen Freibrief, alles tun und lassen zu können, was Du willst, hast Du es noch nicht verstanden.
Ich mache nächste Woche einen Abend für Singles - in dem es genau um Achtsamkeit, Demut und Dankbar geht - Instrumente, um für sich Glück herzustellen. Du bist herzlich eingeladen, wenn Dir der Weg nicht zu weit ist (kostenlos): https://spontacts-community.gemeinsamerleben.com/community/friendseek/meetups/QF9D1CeA2oV
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…aber wo fängt unser (Er)Leben an, synthetisch (fiktiv) zu werden? Wenn wir ein Buch lesen, entführt uns der Inhalt in andere Erfahrungs-Welten. Wenn vor tausenden von Jahren sich Menschen am Lagerfeuer Geschichten erzählt haben, war das schon ein fiktives Erleben – aber immer mit der Möglichkeit, es kritisch zu hinterfragen und gegeben Falls in Frage zu stellen. Das gilt auch für unsere heutigen Kinofilme und Blockbuster – wir können uns umdrehen, das Kino verlassen oder Netflix abschalten. Egal, wie sehr der Held auf der Leinwand auch leidet, wir wissen letztendlich immer, dass wir das nicht selbst sind – und werden uns letztendlich abwenden, wenn es zu schmerzhaft und zu gruselig wird.
Wenn Cyber-Kino aber noch realistischer wird (das werden wir in ein paar Jahren erleben) – nicht mehr von der Wirklichkeit unterscheidbar wird, ergibt sich eine ganz neue Erfahrungstiefe. Dann können Sehnsucht, Eifersucht, Verzweiflung, Angst, Schmerz, usw. mal wirklich ganz echt erlebt werden.
Der Drang interessantes zu Erleben lässt uns Bücher lesen, schickt uns in Kinos und dann auch in diese, realistisch anmutenden Cyberwelten. Er steckt in allem was lebt, nach sucht ständig nach neuen, spannenden Erfahrungen! Diese Neugierde ist das einzige, auf das wirklich Verlass ist – das Ur-Fundament – der Ur-Motor des Daseins. Wie und unter welchen Umständen die ersehnten Erlebnisse zustande kommen (ob sie real oder synthetisch sind), scheint letztendlich völlig wurscht.
Du wirst irgendwann ganz, ganz sicher sterben. Wenn Dir heute jemand für Den Rest Deines Lebens ein synthetisches, aber aufregend-liebevoll-spannendes (Er)Leben anbieten würde, dass sich so täuschend echt anfühlt, dass Du es nicht von der wahren Wirklichkeit unterscheiden könntest (mit absoluter Premium-Echtheits-Garantie), dann würdest Du (glaube ich ganz sicher) zumindest einmal drüber nachdenken. Wenn sich etwas alternativlos anfühlt, gibt es keinen Unterschied zur wahren Wirklichkeit. Wirklichkeit ist das, was sich authentisch-alternativlos anfühlt. Wirklichkeit ist das, was wir glauben, das wirklich ist.
Hier zwei Filme (Interviews) mit einem recht bekannten Mann (Bestsellerautor), der sich seit Jahren mit diesem Phänomen beschäftig und es in interessante Bilder fasst:
https://www.youtube.com/watch?v=CUlT_oXgepw
https://www.youtube.com/watch?v=SJmllHadYF0
Was ich allerdings bei fast allen spirituellen Lehrern (auch beim diesem Kurt) vermisse: Alle geben immer weise Ratschläge, um ein glücklicheres Leben zu führen – Distanz aufzubauen – es leichter und liebevoller zu sehen. Aber genau das könnte evtl. in vielen „Lebensfilmen“ überhaut nicht das Ziel sein. Wenn das wirklich alles so sein sollte, dann gibt es bestimmt auch Menschen, die gar nicht zu einem „angenehmeren Leben“ bewegt werden wollen – die ihren gebuchten Horror als Realität unbewusst pflegen und rufen: Kurt, sabber keine Scheiße! Realität ist hier mein, von Putins Soldaten abgeschossenes Bein – schau her, schau dir den Stumpf an - kannst Du anfassen – ist nicht schön verheilt, aber wirklich - echte Realität!
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Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Stefan:
Christoph:
Christoph:
Stefan:
Bei sich bleiben. Χαιρε, Stefan
... oder sich selbst mal richtig verlieren 😅
Im Sinne von Loslassen, ja.
Ansonsten gehe ich während eines Tages oft genug verloren. Dort was, da was.
Gruß, StefanJa, wir gehen oft verloren - werden zum Spielball der Situationen und machen Erfahrungen, auf die wir liebend gerne verzichten würden - schmerzhafte Sachen, wo wir uns beim besten Willen nicht vorstellen können, dass wir uns sogar freiwillig diesen Inhalten ausgesetzt haben könnten. Aber genau das ist es was ich vermute: Wenn unserm tiefsten Selbst (Seelen?) außer den Erfahrungen nichts schlimmes passiert - es sozusagen ist wie ein Spiel oder ein Kinobesuch - und es ganz sicherlich am Ende gut aus geht ( spätestens dann wenn man sich zum Sterben hinlegt und das Licht im Kino soll wieder angeht), dann bekommen doch auch die negativen Dinge einen attraktiven wert - erlebenswert.
Ich glaube, dass diese ganzen negativ schmerzlichen Dinge, die uns im Leben begegnen, gar nicht nötig sind. Ich glaube, dass es gar keine wirklichen Probleme in diesem Universum gibt - alles nur Illusionen, um sich mal ein wenig zu gruseln - was natürlich nur funktioniert, wenn es uns alternativlos und authentisch erscheint. Dafür müssen wir vergessen (uns selbst auferlegen nicht zu wissen), dass wir eigentlich spielende spielende Götter sind .🤷♀️
Und was ist mit all diesen Kriegen in der Welt? Sollen die etwa kein Problem sein? In diesem Fall sind wir die spielenden ,spielenden Goetter und meinen nur was ich meine und was ich tue ist richtig.
Ja Ruth, ist alles schrecklich – so viel scheußliche Dinge in der Welt🙈
Sollte diese aber Welt geschaffen worden sein – und der Urknall einen „externen, gewollten“ Grund haben, dann ist auch unser Erleben „synthetisch“ – so etwas wie ein Spiel, auch wenn es noch so realistisch und alternativlos erscheint. 🤷♂️
Und: all die aus dieser Evolution entstehenden Kriege und Gewaltakte wären somit gewollt – oder zumindest toleriert.
Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Welt gewollt (herbeigeführt) ist, für exorbitant hoch – zumal wir als Menschheit selbst kurz davorstehen, ähnliches zu tun - absolut authentisch wirkende Cyber-Welten zu kreieren zu können. An diesem Punkt werden wir selbst zu (Erlebnis)Welten-erschaffenden Göttern.
Falls das wirklich so sein sollte, bekommt die Antwort auf die „Sinnfrage“ eine ganz neue Farbe – müsste dann viel allgemeiner und universeller ausfallen. Dann geht es doch letztendlich nur noch um Unterhaltung - egal wie gruselig die auch zuweilen daher kommt
Ich sehe das anders. Wenn etwas bewusst geschaffen worden ist, dann ist das ein gewisser Rahmen. Innerhalb dieses Rahmens bestehen gewisse Möglichkeiten, sich zu entwickeln. Dein Gefasel von Unterhaltung finde ich widerlich. Das ist ja quasi ein Freibrief für alles. "Huch, ich bin in einer Cyberwelt, ich kann nicht anders. Bringe ich mal paar Leute um, vergewaltige Frauen, ...".
Deine Theorie vertrittst du in diesem Forum schon seit Monaten. Sie wird aber nicht richtiger. Selbst wenn wir Emotionen und Seele nicht verstehen und womöglich eine Illusion sind. So gibt es aus meiner Sicht etwas "höheres" als sich zu unterhalten. Deine Aussagen sind fatalistisch und ein Freibrief für jedes Fehlverhalten. Liebe, Demut, solche Befriffe scheint es dann nicht zu geben.
Du wiederholst hier ständig dine Gruselkino-Theorie. Kanns du darin die anderen DInge, die hier genannt werden einordnen? Kannst du erklären, wie sie in deine Therie passen? oder wischt du die weiter einfach vom Tisch?
-
Ruth H.:
Christoph:
Stefan:
Christoph:
Christoph:
Stefan:
Bei sich bleiben. Χαιρε, Stefan
... oder sich selbst mal richtig verlieren 😅
Im Sinne von Loslassen, ja.
Ansonsten gehe ich während eines Tages oft genug verloren. Dort was, da was.
Gruß, StefanJa, wir gehen oft verloren - werden zum Spielball der Situationen und machen Erfahrungen, auf die wir liebend gerne verzichten würden - schmerzhafte Sachen, wo wir uns beim besten Willen nicht vorstellen können, dass wir uns sogar freiwillig diesen Inhalten ausgesetzt haben könnten. Aber genau das ist es was ich vermute: Wenn unserm tiefsten Selbst (Seelen?) außer den Erfahrungen nichts schlimmes passiert - es sozusagen ist wie ein Spiel oder ein Kinobesuch - und es ganz sicherlich am Ende gut aus geht ( spätestens dann wenn man sich zum Sterben hinlegt und das Licht im Kino soll wieder angeht), dann bekommen doch auch die negativen Dinge einen attraktiven wert - erlebenswert.
Ich glaube, dass diese ganzen negativ schmerzlichen Dinge, die uns im Leben begegnen, gar nicht nötig sind. Ich glaube, dass es gar keine wirklichen Probleme in diesem Universum gibt - alles nur Illusionen, um sich mal ein wenig zu gruseln - was natürlich nur funktioniert, wenn es uns alternativlos und authentisch erscheint. Dafür müssen wir vergessen (uns selbst auferlegen nicht zu wissen), dass wir eigentlich spielende spielende Götter sind .🤷♀️
Und was ist mit all diesen Kriegen in der Welt? Sollen die etwa kein Problem sein? In diesem Fall sind wir die spielenden ,spielenden Goetter und meinen nur was ich meine und was ich tue ist richtig.
Ja Ruth, ist alles schrecklich – so viel scheußliche Dinge in der Welt🙈
Sollte diese aber Welt geschaffen worden sein – und der Urknall einen „externen, gewollten“ Grund haben, dann ist auch unser Erleben „synthetisch“ – so etwas wie ein Spiel, auch wenn es noch so realistisch und alternativlos erscheint. 🤷♂️
Und: all die aus dieser Evolution entstehenden Kriege und Gewaltakte wären somit gewollt – oder zumindest toleriert.
Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Welt gewollt (herbeigeführt) ist, für exorbitant hoch – zumal wir als Menschheit selbst kurz davorstehen, ähnliches zu tun - absolut authentisch wirkende Cyber-Welten zu kreieren zu können. An diesem Punkt werden wir selbst zu (Erlebnis)Welten-erschaffenden Göttern.
Falls das wirklich so sein sollte, bekommt die Antwort auf die „Sinnfrage“ eine ganz neue Farbe – müsste dann viel allgemeiner und universeller ausfallen. Dann geht es doch letztendlich nur noch um Unterhaltung - egal wie gruselig die auch zuweilen daher kommt
-
Christoph:
Stefan:
Christoph:
Christoph:
Stefan:
Bei sich bleiben. Χαιρε, Stefan
... oder sich selbst mal richtig verlieren 😅
Im Sinne von Loslassen, ja.
Ansonsten gehe ich während eines Tages oft genug verloren. Dort was, da was.
Gruß, StefanJa, wir gehen oft verloren - werden zum Spielball der Situationen und machen Erfahrungen, auf die wir liebend gerne verzichten würden - schmerzhafte Sachen, wo wir uns beim besten Willen nicht vorstellen können, dass wir uns sogar freiwillig diesen Inhalten ausgesetzt haben könnten. Aber genau das ist es was ich vermute: Wenn unserm tiefsten Selbst (Seelen?) außer den Erfahrungen nichts schlimmes passiert - es sozusagen ist wie ein Spiel oder ein Kinobesuch - und es ganz sicherlich am Ende gut aus geht ( spätestens dann wenn man sich zum Sterben hinlegt und das Licht im Kino soll wieder angeht), dann bekommen doch auch die negativen Dinge einen attraktiven wert - erlebenswert.
Ich glaube, dass diese ganzen negativ schmerzlichen Dinge, die uns im Leben begegnen, gar nicht nötig sind. Ich glaube, dass es gar keine wirklichen Probleme in diesem Universum gibt - alles nur Illusionen, um sich mal ein wenig zu gruseln - was natürlich nur funktioniert, wenn es uns alternativlos und authentisch erscheint. Dafür müssen wir vergessen (uns selbst auferlegen nicht zu wissen), dass wir eigentlich spielende spielende Götter sind .🤷♀️
Und was ist mit all diesen Kriegen in der Welt? Sollen die etwa kein Problem sein? In diesem Fall sind wir die spielenden ,spielenden Goetter und meinen nur was ich meine und was ich tue ist richtig.
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Vielleicht sollte ich es nochmal deutlich schreiben. Der Absatz mit dem Jungen war ironisch/sarkastisch gemeint. Finde die Aussagen von Christoph gruselig. Gruseliger als unseren Film.
Das Wort Illusion hat im Hinduismus und Buddhismus ja eine große Bedeitung. Wenn ich meine beiden Hände verliere, unterliege ich keiner Illusion. Wenn ich aber feste Vorstellungen davon habe wer und was ich bin, und dass ich Ich bin, dann unterliege ich vermutlich Illusionen. Wenn ich mich gegen mein Schicksal in dem SInne wehre, dass ich unbedingt so leben möchte, als hätte ich noch beide Hände, dann leide ich mehr, als wenn ich die Situation annehme und schaue, was ich daraus mache. Deswegen ist es nicht weniger schlimm, dass ich meine Hände verloren habe. Aber ich habe dennoch die Möglichkeit, Sinn in meinem Leben zu sehen und glücklich zu sein. Halt anders, als ich es mir vielleicht mal vorgestellt habe. Erst recht, wenn ich eine religiöse oder spirituelle SIcht auf das Leben habe.
-
Manuel:
Peter:
Der Sinn, dem man meint im Film seinem Leben geben zu müssen. Ja. Letztlich aber Illusion.
Was die andere Ebene betrifft. Das Universum lernt durch unser Leben. Und das existiert auch noch, wenn die Erde nicht mehr ist. So verstehe ich Christophs Block Chain.
Aber es ist schon sehr beruhigend, dass es für einen Menschen keine wirklichen Probleme gibt. Zum Beispiel für den afrikanischen Jungen, der durch eine Landmine beide Unterarme verloren hat. Der soll sich mal nicht für einen Gott halten und sich so wichtig nehmen. Einfach mal das Kino verlassen. Oder geduldig abwarten bis der Film vorbei ist. Dem Universum gefällt die Erfahrung sicher.
Ob illusion oder nicht ist im Grunde egal, solange es funktioniert, finde ich.
Was das Universum, seine angebliche Lernfähigkeit und die Blockchain-Vorstellung angeht: Das ist eine Hypothese, für die es soweit ich weiß bisher keine wissenschaftlichen Beweise gibt.
Was Dein Verweis auf den verstümmelten afrikanischen Jungen bezweckt, verstehe ich allerdings nicht. Glaubst Du, dass es Menschen mit schweren Schicksalsschlägen unmöglich ist, einen Sinn im Leben zu finden?Nein, ich finde nur die Aussage "Es gibt keine wirklichen Probleme" äußerst vermessen. Jeder Mensch kann einen Sinn in seinem Leben sehen. Und kann auch immer etwas sinnvolles aus seinem Leben machen.
Für das Universum ist das Problem des Jungen tatsächlich keines.
-
Wichtig ist meiner Meinung nach tatsächlich, dass jeder selbst seinem Leben einen SInn gibt. Und sollte man dabei einer Illusion unterliegen, dann ist es sicherlich immer noch sinnvoller, dem Jungen in Afrika zu helfen als sich Gedanken darüber zu machen, ob man im falschen Film ist. Mir gefällt der Film, in dem wir leben, nicht so besonders. Mache aber aus den Szenen, in denen ich mitspiele, das beste.
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Peter:
Der Sinn, dem man meint im Film seinem Leben geben zu müssen. Ja. Letztlich aber Illusion.
Was die andere Ebene betrifft. Das Universum lernt durch unser Leben. Und das existiert auch noch, wenn die Erde nicht mehr ist. So verstehe ich Christophs Block Chain.
Aber es ist schon sehr beruhigend, dass es für einen Menschen keine wirklichen Probleme gibt. Zum Beispiel für den afrikanischen Jungen, der durch eine Landmine beide Unterarme verloren hat. Der soll sich mal nicht für einen Gott halten und sich so wichtig nehmen. Einfach mal das Kino verlassen. Oder geduldig abwarten bis der Film vorbei ist. Dem Universum gefällt die Erfahrung sicher.
Ob illusion oder nicht ist im Grunde egal, solange es funktioniert, finde ich.
Was das Universum, seine angebliche Lernfähigkeit und die Blockchain-Vorstellung angeht: Das ist eine Hypothese, für die es soweit ich weiß bisher keine wissenschaftlichen Beweise gibt.
Was Dein Verweis auf den verstümmelten afrikanischen Jungen bezweckt, verstehe ich allerdings nicht. Glaubst Du, dass es Menschen mit schweren Schicksalsschlägen unmöglich ist, einen Sinn im Leben zu finden?