Es gibt kein sinnloses Leben, aber was ist der SINN? Das Leben selbst, die Liebe, die Verwirklichung des Selbst...? Freu mich auf euren persönlichen Sinn/Unsinn ;-) Lebt ihr ihn schon oder habt ihr ihn schon gefunden?
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Erst wenn der Mensch nichts mehr verlangt oder erreichen will, ist er glücklich. Das Thema der Spiritualität ist vs. Rationalität. Jeder wie ihm beliebt. Ich bin überzeugt das Sri Ramana und Buddha recht haben, ob ihr das für Sinn oder Unsinn haltet ist mir gleich. Wir in Europa sind abgestumpft durch Konsum und ewigen Spass, Schönheit und Geld. Deswegen sind so viele Menschen befallen von Zivilisationskrankheiten.
Sri Ramana und Buddha erklären aber nicht, warum die vielen Seelen in diese Bredouille geraten sind - muss doch einen Grund haben? Unfall, Blödheit, Neugierde - irgendetwas ist doch verantwortlich für den Konsum vom ewigen Leid, Spass, Schönheit und Geld. Ich glaube, die beiden Herren waren als Kinder gar nicht so - fanden den Leid-Spaß vor ihrer Erleuchtung noch ganz Ok. Und wären auch ohne dem nie daraus gekommen. Man kann nicht rauskommen, ohne vorher irgendwie reingekommen zu sein!!
Müssen sie auch nicht erklären, sie zeigen Möglichkeiten um herauszukommen, ist doch viel schlauer. Buddha hat gelitten und machte sich auf die Suche, er hatte alles er war ein Prinz und tot unglücklich.
Sri Ramana war ein Philosoph und hatte einfach eine Eingebung,.
Hier bei uns ist die Kultur völlig anders, Kapitalismus total, da hat nur Profit und Konsum das Sagen, wenn man nicht etwas dagegensteuert mit Phanasie
Ich finde es auch sehr klug, Dinge anzuwenden, die einem dieses Leben erleichtern und ermöglichen, Leid zu vermeiden und etwas aus diesem Leben zu machen, für sich aber auch in dem Glauben, dass es in späteren Leben (sei es das eigene oder das anderer Menschen) positiv weiter wirkt. Umso schöner, wenn man es vielleicht mehrfach tun kann in seinen weiteren Leben. Nur weil man sich nicht sicher ist, ob es etwas vor unserem Leben gab und nach unserem Leben gibt, heißt das ja nicht, dass man Angst davor hat. Etwas nicht sicher anzunehmen heißt ja nicht, es auszuschließen oder gar zu fürchten.
Was meiner Meinung nach auch zu bewusstem Leben gehört, ist nicht ständig etwas in andere hineinzuinterpretieren. Jemandem etwas vorzuwerfen was so gar nicht stimmt. Mit Unterstellungen zu arbeiten statt zu hinterfragen. Wer bewusst lebt, braucht auch keinen Trost in Form von Dingen, die dem Glauben unterliegen und nicht dem Wissen. Buddha hat für sich eine Lösung gefunden. Ob er mit seiner Erleuchtung aus einem ewigen Kreislauf der Wiedergeburt ausgebrochen ist, sei mal dahin gestellt. Zuindest aber hat er in seinem Leben Bewusstheit gefunden und vielen Menschen etwas gegeben auch noch tausend Jahre später.
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Peter:
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Erst wenn der Mensch nichts mehr verlangt oder erreichen will, ist er glücklich. Das Thema der Spiritualität ist vs. Rationalität. Jeder wie ihm beliebt. Ich bin überzeugt das Sri Ramana und Buddha recht haben, ob ihr das für Sinn oder Unsinn haltet ist mir gleich. Wir in Europa sind abgestumpft durch Konsum und ewigen Spass, Schönheit und Geld. Deswegen sind so viele Menschen befallen von Zivilisationskrankheiten.
Sri Ramana und Buddha erklären aber nicht, warum die vielen Seelen in diese Bredouille geraten sind - muss doch einen Grund haben? Unfall, Blödheit, Neugierde - irgendetwas ist doch verantwortlich für den Konsum vom ewigen Leid, Spass, Schönheit und Geld. Ich glaube, die beiden Herren waren als Kinder gar nicht so - fanden den Leid-Spaß vor ihrer Erleuchtung noch ganz Ok. Und wären auch ohne dem nie daraus gekommen. Man kann nicht rauskommen, ohne vorher irgendwie reingekommen zu sein!!
Müssen sie auch nicht erklären, sie zeigen Möglichkeiten um herauszukommen, ist doch viel schlauer. Buddha hat gelitten und machte sich auf die Suche, er hatte alles er war ein Prinz und tot unglücklich.
Sri Ramana war ein Philosoph und hatte einfach eine Eingebung,.
Hier bei uns ist die Kultur völlig anders, Kapitalismus total, da hat nur Profit und Konsum das Sagen, wenn man nicht etwas dagegensteuert mit Phanasie
Genau. Was interessiert die Ursache? Wir sind hier. Punkt. Ansonsten habe ich für andere Theorien auch keine Erklärung hier gelesen. Eher Behauptungen oder die Aussage "Ich glaube...". Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft noch nicht da. Was wenn man das Rausgehen aus dem Kino gar nicht spürt und danach schon eh nichts mehr? Dann leidet man zwischen rein und rausgehen. Statt glücklich im Film zu leben. Und danach ist´s vorbei. Kein Orgasmus. Noch schlimmer, wenn wir vielleicht nicht eine Vorstellung nach der anderen erleben sondern nur genau einen Film. Dann hat man sich den Film versaut. Und das war´s.
Ja, das ist die Angst der meisten – dass danach nix mehr kommt! Kann sich auch schließlich keiner an ein Davor erinnern, und wiedergekommen ist auch noch niemand. Daher nehmen sich die meisten Menschen überaus wichtig – müssen sich beschützen und kämpfen, nix falsch machen - nur nix riskieren! – gefährlich! - es geht ja schließlich um alles, oder nix – um sein oder nicht sein!
Und genau diese Furcht, hatten die beiden Kameraden, Siddharta Gautama und Sri Ramana Maharshi (großer Weiser) nicht mehr. Sie hatten Vertrauen ins „System“ – und eher die Wunschvorstellung, daraus zu wollen – aber auch die tiefe Gewissheit, dass es NICHT durch ihr Ableben möglich ist, dem zu entkommen.
Warum hast Du so Angst vorm Sterben – oder was falsch zu machen – oder was zu verpassen? Da ist auch nach Dir ständig etwas auf diesem Planeten unterwegs, was irgendetwas erlebt – was den identisch-selben Erlebnisdrang hat, wie Du. Das was Dich im Moment noch lebendig-erlebend macht, ist unkaputtbar – überlebt nicht nur Dich - erlebt ewig und immer weiter... Und es freut sich schon, irgendwann mal etwas Spannenderes, wie diesen vorsichtigen Troll Peter zu erleben – so wie es auch damals froh war, mal etwas spannenderes wie nur diese langweiligen Bakterien zu erleben. Mich tröstet das! Ich finde es vernünftig, das Christoph irgendwann die Bühne verlässt! Das bin ich meinem Urgrund schuldig - Platz machen für Neues!!!
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Peter:
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Erst wenn der Mensch nichts mehr verlangt oder erreichen will, ist er glücklich. Das Thema der Spiritualität ist vs. Rationalität. Jeder wie ihm beliebt. Ich bin überzeugt das Sri Ramana und Buddha recht haben, ob ihr das für Sinn oder Unsinn haltet ist mir gleich. Wir in Europa sind abgestumpft durch Konsum und ewigen Spass, Schönheit und Geld. Deswegen sind so viele Menschen befallen von Zivilisationskrankheiten.
Sri Ramana und Buddha erklären aber nicht, warum die vielen Seelen in diese Bredouille geraten sind - muss doch einen Grund haben? Unfall, Blödheit, Neugierde - irgendetwas ist doch verantwortlich für den Konsum vom ewigen Leid, Spass, Schönheit und Geld. Ich glaube, die beiden Herren waren als Kinder gar nicht so - fanden den Leid-Spaß vor ihrer Erleuchtung noch ganz Ok. Und wären auch ohne dem nie daraus gekommen. Man kann nicht rauskommen, ohne vorher irgendwie reingekommen zu sein!!
Müssen sie auch nicht erklären, sie zeigen Möglichkeiten um herauszukommen, ist doch viel schlauer. Buddha hat gelitten und machte sich auf die Suche, er hatte alles er war ein Prinz und tot unglücklich.
Sri Ramana war ein Philosoph und hatte einfach eine Eingebung,.
Hier bei uns ist die Kultur völlig anders, Kapitalismus total, da hat nur Profit und Konsum das Sagen, wenn man nicht etwas dagegensteuert mit Phanasie
Genau. Was interessiert die Ursache? Wir sind hier. Punkt. Ansonsten habe ich für andere Theorien auch keine Erklärung hier gelesen. Eher Behauptungen oder die Aussage "Ich glaube...". Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft noch nicht da. Was wenn man das Rausgehen aus dem Kino gar nicht spürt und danach schon eh nichts mehr? Dann leidet man zwischen rein und rausgehen. Statt glücklich im Film zu leben. Und danach ist´s vorbei. Kein Orgasmus. Noch schlimmer, wenn wir vielleicht nicht eine Vorstellung nach der anderen erleben sondern nur genau einen Film. Dann hat man sich den Film versaut. Und das war´s.
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Erst wenn der Mensch nichts mehr verlangt oder erreichen will, ist er glücklich. Das Thema der Spiritualität ist vs. Rationalität. Jeder wie ihm beliebt. Ich bin überzeugt das Sri Ramana und Buddha recht haben, ob ihr das für Sinn oder Unsinn haltet ist mir gleich. Wir in Europa sind abgestumpft durch Konsum und ewigen Spass, Schönheit und Geld. Deswegen sind so viele Menschen befallen von Zivilisationskrankheiten.
Sri Ramana und Buddha erklären aber nicht, warum die vielen Seelen in diese Bredouille geraten sind - muss doch einen Grund haben? Unfall, Blödheit, Neugierde - irgendetwas ist doch verantwortlich für den Konsum vom ewigen Leid, Spass, Schönheit und Geld. Ich glaube, die beiden Herren waren als Kinder gar nicht so - fanden den Leid-Spaß vor ihrer Erleuchtung noch ganz Ok. Und wären auch ohne dem nie daraus gekommen. Man kann nicht rauskommen, ohne vorher irgendwie reingekommen zu sein!!
Müssen sie auch nicht erklären, sie zeigen Möglichkeiten um herauszukommen, ist doch viel schlauer. Buddha hat gelitten und machte sich auf die Suche, er hatte alles er war ein Prinz und tot unglücklich.
Sri Ramana war ein Philosoph und hatte einfach eine Eingebung,.
Hier bei uns ist die Kultur völlig anders, Kapitalismus total, da hat nur Profit und Konsum das Sagen, wenn man nicht etwas dagegensteuert mit Phanasie
Genau. Was interessiert die Ursache? Wir sind hier. Punkt. Ansonsten habe ich für andere Theorien auch keine Erklärung hier gelesen. Eher Behauptungen oder die Aussage "Ich glaube...". Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft noch nicht da. Was wenn man das Rausgehen aus dem Kino gar nicht spürt und danach schon eh nichts mehr? Dann leidet man zwischen rein und rausgehen. Statt glücklich im Film zu leben. Und danach ist´s vorbei. Kein Orgasmus. Noch schlimmer, wenn wir vielleicht nicht eine Vorstellung nach der anderen erleben sondern nur genau einen Film. Dann hat man sich den Film versaut. Und das war´s.
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Erst wenn der Mensch nichts mehr verlangt oder erreichen will, ist er glücklich. Das Thema der Spiritualität ist vs. Rationalität. Jeder wie ihm beliebt. Ich bin überzeugt das Sri Ramana und Buddha recht haben, ob ihr das für Sinn oder Unsinn haltet ist mir gleich. Wir in Europa sind abgestumpft durch Konsum und ewigen Spass, Schönheit und Geld. Deswegen sind so viele Menschen befallen von Zivilisationskrankheiten.
Sri Ramana und Buddha erklären aber nicht, warum die vielen Seelen in diese Bredouille geraten sind - muss doch einen Grund haben? Unfall, Blödheit, Neugierde - irgendetwas ist doch verantwortlich für den Konsum vom ewigen Leid, Spass, Schönheit und Geld. Ich glaube, die beiden Herren waren als Kinder gar nicht so - fanden den Leid-Spaß vor ihrer Erleuchtung noch ganz Ok. Und wären auch ohne dem nie daraus gekommen. Man kann nicht rauskommen, ohne vorher irgendwie reingekommen zu sein!!
Müssen sie auch nicht erklären, sie zeigen Möglichkeiten um herauszukommen, ist doch viel schlauer. Buddha hat gelitten und machte sich auf die Suche, er hatte alles er war ein Prinz und tot unglücklich.
Sri Ramana war ein Philosoph und hatte einfach eine Eingebung,.
Hier bei uns ist die Kultur völlig anders, Kapitalismus total, da hat nur Profit und Konsum das Sagen, wenn man nicht etwas dagegensteuert mit Phanasie
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Erst wenn der Mensch nichts mehr verlangt oder erreichen will, ist er glücklich. Das Thema der Spiritualität ist vs. Rationalität. Jeder wie ihm beliebt. Ich bin überzeugt das Sri Ramana und Buddha recht haben, ob ihr das für Sinn oder Unsinn haltet ist mir gleich. Wir in Europa sind abgestumpft durch Konsum und ewigen Spass, Schönheit und Geld. Deswegen sind so viele Menschen befallen von Zivilisationskrankheiten.
Sri Ramana und Buddha erklären aber nicht, warum die vielen Seelen in diese Bredouille geraten sind - muss doch einen Grund haben? Unfall, Blödheit, Neugierde - irgendetwas ist doch verantwortlich für den Konsum vom ewigen Leid, Spass, Schönheit und Geld. Ich glaube, die beiden Herren waren als Kinder gar nicht so - fanden den Leid-Spaß vor ihrer Erleuchtung noch ganz Ok. Und wären auch ohne dem nie daraus gekommen. Man kann nicht rauskommen, ohne vorher irgendwie reingekommen zu sein!!
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Erst wenn der Mensch nichts mehr verlangt oder erreichen will, ist er glücklich. Das Thema der Spiritualität ist vs. Rationalität. Jeder wie ihm beliebt. Ich bin überzeugt das Sri Ramana und Buddha recht haben, ob ihr das für Sinn oder Unsinn haltet ist mir gleich. Wir in Europa sind abgestumpft durch Konsum und ewigen Spass, Schönheit und Geld. Deswegen sind so viele Menschen befallen von Zivilisationskrankheiten.
Sri Ramana und Buddha erklären aber nicht, warum die vielen Seelen in diese Bredouille geraten sind - muss doch einen Grund haben? Unfall, Blödheit, Neugierde - irgendetwas ist doch verantwortlich für den Konsum vom ewigen Leid, Spass, Schönheit und Geld. Ich glaube, die beiden Herren waren als Kinder gar nicht so - fanden den Leid-Spaß vor ihrer Erleuchtung noch ganz Ok. Und wären auch ohne dem nie daraus gekommen. Man kann nicht rauskommen, ohne vorher irgendwie reingekommen zu sein!!
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Erst wenn der Mensch nichts mehr verlangt oder erreichen will, ist er glücklich. Das Thema der Spiritualität ist vs. Rationalität. Jeder wie ihm beliebt. Ich bin überzeugt das Sri Ramana und Buddha recht haben, ob ihr das für Sinn oder Unsinn haltet ist mir gleich. Wir in Europa sind abgestumpft durch Konsum und ewigen Spass, Schönheit und Geld. Deswegen sind so viele Menschen befallen von Zivilisationskrankheiten.
Sri Ramana und Buddha erklären aber nicht, warum die vielen Seelen in diese Bredouille geraten sind - muss doch einen Grund haben? Unfall, Blödheit, Neugierde - irgendetwas ist doch verantwortlich für den Konsum vom ewigen Spass, Schönheit und Geld. Ich glaube, die beiden Herren waren als Kinder nicht so - fanden den Spaß vor ihrer Erleuchtung noch ganz Ok. Und wäre auch ohne dem nie dahin gekommen.
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Erst wenn der Mensch nichts mehr verlangt oder erreichen will, ist er glücklich. Das Thema der Spiritualität ist vs. Rationalität. Jeder wie ihm beliebt. Ich bin überzeugt das Sri Ramana und Buddha recht haben, ob ihr das für Sinn oder Unsinn haltet ist mir gleich. Wir in Europa sind abgestumpft durch Konsum und ewigen Spass, Schönheit und Geld. Deswegen sind so viele Menschen befallen von Zivilisationskrankheiten.
Sri Ramana und Buddha erklären aber nicht, warum die vielen Seelen in diese Bredouille geraten sind - muss doch einen Grund haben? Unfall, Blödheit, Neugierde - irgendetwas ist doch verantwortlich für den Konsum vom ewigen Spass, Schönheit und Geld. Ich glaube, die beiden Herren waren als Kinder nicht so - fanden den Spaß vor ihrer Erleuchtung noch ganz Ok. Und wäre auch ohne dem nie dahin gekommen.
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chris:
Erst wenn der Mensch nichts mehr verlangt oder erreichen will, ist er glücklich. Das Thema der Spiritualität ist vs. Rationalität. Jeder wie ihm beliebt. Ich bin überzeugt das Sri Ramana und Buddha recht haben, ob ihr das für Sinn oder Unsinn haltet ist mir gleich. Wir in Europa sind abgestumpft durch Konsum und ewigen Spass, Schönheit und Geld. Deswegen sind so viele Menschen befallen von Zivilisationskrankheiten.
Sri Ramana und Buddha erklären aber nicht, warum die vielen Seelen in diese Bredouille geraten sind - muss doch einen Grund haben? Unfall, Blödheit, Neugierde - irgendetwas ist doch verantwortlich für den Konsum vom ewigen Leid, Spass, Schönheit und Geld. Ich glaube, die beiden Herren waren als Kinder gar nicht so - fanden den Leid-Spaß vor ihrer Erleuchtung noch ganz Ok. Und wären auch ohne dem nie daraus gekommen. Man kann nicht rauskommen, ohne vorher irgendwie reingekommen zu sein!! Nein, nicht abgestumpft! Dieses Reinkommen ist einfach sooo geil - so wundervoll schmerzhaft, aber auch so unglaublich beglückend, beim Rauskommen. Ein Rein-Raus-Spiel - drinnen nicht schön, draußen nicht schön - wie beim Sex - immer schon in Bewegung bleiben - die macht es.
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Peter:
Peter:
Ruth H.:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Ruth H.:
Peter:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Peter:
Christoph:
oder anders: die folgende Erfahrung lässt sich nur durch subjektiv, sehr einseitige Betrachtungen machen. Keine schöne Erfahrung - muss man nicht haben - oder doch?
Ja, ich glaube, sie ist erlebenswert - und ich glaube, dass wir uns (um so etwas mal zu erleben) einer völlig verbogenen Realität unterwerfen würden - freiwillig! (aber hinter her, mit so einem Salami-Teil in der Hand, über uns selbst schmunzelnd):
https://www.youtube.com/watch?v=HhFD-379yHU
Vielleiht hilft uns nur "GRAZZA"?
Aber wobei?
Mal ganz ehrlich: wir brauchen doch diesen "Nervenkitzel davor - oder?
Dieser alles relativierende Biss in die "Salamigrütze" dient doch bestenfalls einem vorübergehenden "Pause machen" vom wirklichen Sinn des Lebens, der "Leiderfahrung"
Ganz ehrlich: Diesen Nervenkitzel davor brauchen nur Leute, die nicht wirklich erkannt haben was das Leben lebenswert macht.
Ich muss nicht erst verdorbenes Fleisch essen, um mir bewusst zu machen, wie lecker mein Dry-Aged-Steak ist oder mein indisches Dal. Das kann mir auch einfach ohne Leiderfahrung gut schmecken.
Oh doch! Nur dieser Nervenkitzen führt zu der Erkenntnis, was das Leben wirklich lebenswert macht.
Also ganz ehrlich gesagt wuenscht man sich sowas nicht. Brauchen? Vielleicht in gewissem Sinne. Wenn es einem mal schlecht geht, muss man eben da durch um sich bewusst zu werden wie gut es uns ansonsten geht. Aber sicher muss ich nicht erst verdorbenen Salami essen um zu wissen wie gut er sonst ist! Und man braucht keinen Krieg im Voraus um wieder Frieden zu haben. Keine Ideologie in dieser verrückten Welt rechtfertigt sowas.
Jeder würde sich wünschen, im nächsten Leben (wenn es das gibt) in eine Welt geboren zu werden, in der es keinen Krieg, kein Leid, und auch kein sonstiges Ungemach geben soll. Und wenn man so etwas mal dann mal wirklich erlebt hat - na, was wünscht man sich dann am Ende fürs nächste Leben - na, kommst Du selbst drauf....?
Diese Erfahrung an andere weiter zu geben und dazu beizutragen, dass sie es auch erleben.
Diese Erfahrung wieder geben und dazu beizutragen dass sie es NICHT erleben!(Krieg).
Um Kriegs-Erfahrungen wiederzugeben, muss man sie selbst gemacht haben - oder zumindest irgendwie beobachtet haben. Man kann nicht über die Dunkelheit erzählen, wenn sie niemand erlebt hat - es sie somit eigentlich nicht gibt.
Du meinst sicher: Du wünscht Dir, das ab heute niemand mehr Leid erleben muss. Ja, da bist Du nicht alleine! Alle mahnen immer seit ewigen Zeiten! Aber nichts ist besser geworden seit dem - gibt immer noch Krieg!
Ich glaube, erst wenn wir dem Leid den Stellenwert zugestehen, den es wirklich in der Welt hat, wird sich vielleicht etwas ändern. Wir müssen also mit dem Teufel (in uns?) sprechen - sein Anliegen ernst nehmen - ihn nicht nur immer in die "böse Schmuddelecke" stopfen. Aktuell: Vielleicht sollten wir doch mit Putin reden?
Man muss nicht einmal einen Krieg selber erlebt habe um die Angst, das Entsetzen davor zu fürchten. Wenn ich zurückdenke an meine Eltern die den 2 .Weltkrieg miterlebt haben, dann weiss ich wie es eine Jahrelange Nahwirkung in der Psyche der Menschen hat. Meine Grosseltern haben beide Kriege erlebt. In der Schweiz selber war kein Krieg aber sie sass eingekesselt zwischen kriegsfuehreneden Ländern. Meine Eltern haben noch jahrelang mit uns Kindern darueber geredet wie es ihnen in dieser Zeit ergangen ist wenn die Sirenen heulten, die Verdunkelung war und sie in den Kellern sassen.
Ja, aber ohne diese Erfahrung, hätten sie nicht davon erzählen können - sie musste erst real in dieser Welt gewesen sein - als fester ein Bestandteil ihrer Erfahrung.
Da gebe ich Dir recht. Den Aufschwung danach haben sie auch genossen. Leid geht schon voraus aber braucht man es? Wenn ich ganz weit zurueck denke, dann denke ich daran zurueck wie die Schweiz Schweiz wurde, denn da ist ja auch sehr viel Leid vorausgegangen und auch danach noch. Ohne das waeren wir nicht das was wir heute sind. Glückliche Schweizer. Und jetzt koche ich mir endlich etwas zu essen. Ein typisches Schweizerarmeleute Gericht weil Ebbe in der Kasse. Auch das ist oft persönliches Leid. Und dazu noch mein gebrochener Fuss. Danach weiss ich wieder wie es ist wenn es mir gut geht.Lach!!
Was das Essen betrifft. Fakt ist, du hast etwas zu essen. Leiden tust du, wenn du die Situation "ausschmückst". Also, eigentlich wünscht du dir etwas tolleres zu essen. Warum auch immer, weil du der totale Genußmensch bist, weil du angeben möchtest, was du tolles gegessen hast, weil du meinst, dass es dir zusteht. Es steht dir frei, die Situation so zu bewerten, dass du leidest, du neutral eingestellt bist, oder dich freust, dass du satt bist. Und ja, wenn du dann an die vielen Menschen denkst, die wirklich Hunger leiden, dann siehst du es vielleicht eher positiv als neutral. Dennoch braucht es eigentlich das Leid der Hungernden nicht, damit du zu der Erkenntnis kommen kannst, dass du nicht leiden musst.
Ein gebrochener Fuß ist einfach nur ein gebrochener Fuß. Leiden tust du, wenn du dir die ganze Zeit vor Augen führst, dass du nun gerade keine Alpenüberquerung machen kannst. Du kannst dir auch einfach sagen, ist so, geht auch wieder vorbei. Und ja, du kannst dir bewusst werden wie toll es ist zwei gesunde Füße zu haben. Aber auch wenn du nicht unter dem gebrochenen Fuß leidest, weil du dich freust, dass es Schmerztabletten gibt und du weißt, dass er wieder heilen wird, kannst du schätzen, dass du zwei Füße hast. Du kannst sie auch schätzen, ohne dass sie vorher gebrochen waren. Einfach wenn du bewusst läufst. Dann wird dir klar, dass das mit einem Fuß nur schwer geht. Leid ist keine Voraussetzung aber es kann ein sehr gutes Vehikel sein. Das streite ich nicht ab. Und vor allem ist Leiden an sich kein Sinn.
Aus Erfahrung wird man klug (eventuell). Das bestreite ich nicht. Aber eine Leiderfahrung ist nicht Voraussetzung für Klugheit. ;-) Wenn ich bewusst bin beim Kochen, dann stelle ich fest, wie dankbar ich für zwei Hände sein kann. Mit einer Hand ein Huhn zu zerlegen, schwierige Sache. Dazu muss ich keinen Krüppel erlebt haben.
Wenn du morgens duscht und dir bewusst wirst, was das für eine tolle Sache ist, dass mal jemand Rohre erfunden hat, dass es Leute gibt, die sie verlegen können, dass es ein Gasnetz gibt, das deine Heizung antreibt, dass jemand Shampoo erfunden hat, dann kannst du Dankbarkeit erfahren, Glück, Einsicht in Ursache und Wirkung, in Verbundenheit. Da musst du nicht unbedingt einen Heizungsausfall erlebt haben.
Wenn du ganz bewusst eine Orange ist, du dir klar machst, dass sie so gut schmeckt, weil sie genug Sonne bekommen hat, genug Wasser, dann braucht es nicht erst vorher eine Dürrekatastrophe, damit sie dir wirklich schmeckt.
Es braucht kein Leid. Und es muss kein Leid geben, wenn man bewusst ist. Selbst unter Putins Krieg muss ich nicht leiden. Ich kann mitfühlen mit den Menschen. Ich kann mir überlegen, ob ich etwas tun muss. Ich kann aus dem Beobachteten lernen. Aber ich muss nicht leiden. Für einen direkt Beteiligten gilt das ähnlich. Allerdings ist es da eine höhere Bewusstseinsleistung nicht zu leiden, wenn ein Geliebter stirbt, ich verstümmelt werde, etc. Leid ist mental. Schmerz ist real, das Erleben der Eingeschränktheit ist real. Leid ist das was man draus macht. Eine Illusion halt. Und nein, ich bin selbst nicht frei von Illusion. Und leider auch in den seltensten Fällen vollständig bewusst.
Das mit dem Essen und dem Fuss ist zwar Tatsache aber war im Spass gemeint. Siehe den Lacher hinterher. Hab mir schon öfters etwas gebrochen,geht immer vorbei! Ist halt so, bin dann froh wenn ich wieder Alpenueberquerung machen kann. Hahaha! Alpenüberquerung mach e ich zwar nicht mehr aber das laufen vermisse ich schon. Gerade das ist es was mir bewusst macht was Füße fuer einen enormen Wert haben!
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Erst wenn der Mensch nichts mehr verlangt oder erreichen will, ist er glücklich. Das Thema der Spiritualität ist vs. Rationalität. Jeder wie ihm beliebt. Ich bin überzeugt das Sri Ramana und Buddha recht haben, ob ihr das für Sinn oder Unsinn haltet ist mir gleich. Wir in Europa sind abgestumpft durch Konsum und ewigen Spass, Schönheit und Geld. Deswegen sind so viele Menschen befallen von Zivilisationskrankheiten.
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Peter:
Ruth H.:
Christoph:
Ruth H.:
Peter:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Peter:
Christoph:
oder anders: die folgende Erfahrung lässt sich nur durch subjektiv, sehr einseitige Betrachtungen machen. Keine schöne Erfahrung - muss man nicht haben - oder doch?
Ja, ich glaube, sie ist erlebenswert - und ich glaube, dass wir uns (um so etwas mal zu erleben) einer völlig verbogenen Realität unterwerfen würden - freiwillig! (aber hinter her, mit so einem Salami-Teil in der Hand, über uns selbst schmunzelnd):
https://www.youtube.com/watch?v=HhFD-379yHU
Vielleiht hilft uns nur "GRAZZA"?
Aber wobei?
Mal ganz ehrlich: wir brauchen doch diesen "Nervenkitzel davor - oder?
Dieser alles relativierende Biss in die "Salamigrütze" dient doch bestenfalls einem vorübergehenden "Pause machen" vom wirklichen Sinn des Lebens, der "Leiderfahrung"
Ganz ehrlich: Diesen Nervenkitzel davor brauchen nur Leute, die nicht wirklich erkannt haben was das Leben lebenswert macht.
Ich muss nicht erst verdorbenes Fleisch essen, um mir bewusst zu machen, wie lecker mein Dry-Aged-Steak ist oder mein indisches Dal. Das kann mir auch einfach ohne Leiderfahrung gut schmecken.
Oh doch! Nur dieser Nervenkitzen führt zu der Erkenntnis, was das Leben wirklich lebenswert macht.
Also ganz ehrlich gesagt wuenscht man sich sowas nicht. Brauchen? Vielleicht in gewissem Sinne. Wenn es einem mal schlecht geht, muss man eben da durch um sich bewusst zu werden wie gut es uns ansonsten geht. Aber sicher muss ich nicht erst verdorbenen Salami essen um zu wissen wie gut er sonst ist! Und man braucht keinen Krieg im Voraus um wieder Frieden zu haben. Keine Ideologie in dieser verrückten Welt rechtfertigt sowas.
Jeder würde sich wünschen, im nächsten Leben (wenn es das gibt) in eine Welt geboren zu werden, in der es keinen Krieg, kein Leid, und auch kein sonstiges Ungemach geben soll. Und wenn man so etwas mal dann mal wirklich erlebt hat - na, was wünscht man sich dann am Ende fürs nächste Leben - na, kommst Du selbst drauf....?
Diese Erfahrung an andere weiter zu geben und dazu beizutragen, dass sie es auch erleben.
Diese Erfahrung wieder geben und dazu beizutragen dass sie es NICHT erleben!(Krieg).
Um Kriegs-Erfahrungen wiederzugeben, muss man sie selbst gemacht haben - oder zumindest irgendwie beobachtet haben. Man kann nicht über die Dunkelheit erzählen, wenn sie niemand erlebt hat - es sie somit eigentlich nicht gibt.
Du meinst sicher: Du wünscht Dir, das ab heute niemand mehr Leid erleben muss. Ja, da bist Du nicht alleine! Alle mahnen immer seit ewigen Zeiten! Aber nichts ist besser geworden seit dem - gibt immer noch Krieg!
Ich glaube, erst wenn wir dem Leid den Stellenwert zugestehen, den es wirklich in der Welt hat, wird sich vielleicht etwas ändern. Wir müssen also mit dem Teufel (in uns?) sprechen - sein Anliegen ernst nehmen - ihn nicht nur immer in die "böse Schmuddelecke" stopfen. Aktuell: Vielleicht sollten wir doch mit Putin reden?
Man muss nicht einmal einen Krieg selber erlebt habe um die Angst, das Entsetzen davor zu fürchten. Wenn ich zurückdenke an meine Eltern die den 2 .Weltkrieg miterlebt haben, dann weiss ich wie es eine Jahrelange Nahwirkung in der Psyche der Menschen hat. Meine Grosseltern haben beide Kriege erlebt. In der Schweiz selber war kein Krieg aber sie sass eingekesselt zwischen kriegsfuehreneden Ländern. Meine Eltern haben noch jahrelang mit uns Kindern darueber geredet wie es ihnen in dieser Zeit ergangen ist wenn die Sirenen heulten, die Verdunkelung war und sie in den Kellern sassen.
Ich streite nicht ab, dass man aus Leid etwas lernt und sicher auch vieles mehr schätzen lernt. Das Leid muss man auch nicht selbst erlebt haben. Toll wäre es ja, wir würde uns heute Videos aus dem zweiten Weltkrieg ansehen und keiner führte mehr Krieg. So ist es leider nicht.
Aber Leid ist nicht die Voraussetzung dafür, etwas wert zu schätzen. Mir schmeckt Eis nicht deswegen besser weil mir Brokkoli nicht schmeckt. Ich schwimme gerne, auch wenn ich nicht vorher beinahe ertrunken bin. Ich liebe meine Kinder nicht, weil ich weiß, dass andere keine haben können.
Doch genau so ist es leider! Es kann Dir nur etwas besser schmecken, wenn Dir anderes weniger schmeckt - und das ist die Krux des (er)Lebens - geht überhaupt nicht anders! Adam und Eva waren die ersten - bissen in die Frucht der Erkenntnis. Seit dem haben wir das Problem am Hintern - "gut" und "böse" - will ich - will ich nicht - und zack, sind wir raus aus dem Paradies - tschüss Ganzheit.
Ich sehe das aber nicht als einen finsteren Sündenfall, sondern etwas sportlicher als ein "Erlebniskunstwerk" - Entertainment halt - ist doch nett - fröhlich - passiert doch nix, außer die Erfahrung dessen.
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Peter:
Ruth H.:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Ruth H.:
Peter:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Peter:
Christoph:
oder anders: die folgende Erfahrung lässt sich nur durch subjektiv, sehr einseitige Betrachtungen machen. Keine schöne Erfahrung - muss man nicht haben - oder doch?
Ja, ich glaube, sie ist erlebenswert - und ich glaube, dass wir uns (um so etwas mal zu erleben) einer völlig verbogenen Realität unterwerfen würden - freiwillig! (aber hinter her, mit so einem Salami-Teil in der Hand, über uns selbst schmunzelnd):
https://www.youtube.com/watch?v=HhFD-379yHU
Vielleiht hilft uns nur "GRAZZA"?
Aber wobei?
Mal ganz ehrlich: wir brauchen doch diesen "Nervenkitzel davor - oder?
Dieser alles relativierende Biss in die "Salamigrütze" dient doch bestenfalls einem vorübergehenden "Pause machen" vom wirklichen Sinn des Lebens, der "Leiderfahrung"
Ganz ehrlich: Diesen Nervenkitzel davor brauchen nur Leute, die nicht wirklich erkannt haben was das Leben lebenswert macht.
Ich muss nicht erst verdorbenes Fleisch essen, um mir bewusst zu machen, wie lecker mein Dry-Aged-Steak ist oder mein indisches Dal. Das kann mir auch einfach ohne Leiderfahrung gut schmecken.
Oh doch! Nur dieser Nervenkitzen führt zu der Erkenntnis, was das Leben wirklich lebenswert macht.
Also ganz ehrlich gesagt wuenscht man sich sowas nicht. Brauchen? Vielleicht in gewissem Sinne. Wenn es einem mal schlecht geht, muss man eben da durch um sich bewusst zu werden wie gut es uns ansonsten geht. Aber sicher muss ich nicht erst verdorbenen Salami essen um zu wissen wie gut er sonst ist! Und man braucht keinen Krieg im Voraus um wieder Frieden zu haben. Keine Ideologie in dieser verrückten Welt rechtfertigt sowas.
Jeder würde sich wünschen, im nächsten Leben (wenn es das gibt) in eine Welt geboren zu werden, in der es keinen Krieg, kein Leid, und auch kein sonstiges Ungemach geben soll. Und wenn man so etwas mal dann mal wirklich erlebt hat - na, was wünscht man sich dann am Ende fürs nächste Leben - na, kommst Du selbst drauf....?
Diese Erfahrung an andere weiter zu geben und dazu beizutragen, dass sie es auch erleben.
Diese Erfahrung wieder geben und dazu beizutragen dass sie es NICHT erleben!(Krieg).
Um Kriegs-Erfahrungen wiederzugeben, muss man sie selbst gemacht haben - oder zumindest irgendwie beobachtet haben. Man kann nicht über die Dunkelheit erzählen, wenn sie niemand erlebt hat - es sie somit eigentlich nicht gibt.
Du meinst sicher: Du wünscht Dir, das ab heute niemand mehr Leid erleben muss. Ja, da bist Du nicht alleine! Alle mahnen immer seit ewigen Zeiten! Aber nichts ist besser geworden seit dem - gibt immer noch Krieg!
Ich glaube, erst wenn wir dem Leid den Stellenwert zugestehen, den es wirklich in der Welt hat, wird sich vielleicht etwas ändern. Wir müssen also mit dem Teufel (in uns?) sprechen - sein Anliegen ernst nehmen - ihn nicht nur immer in die "böse Schmuddelecke" stopfen. Aktuell: Vielleicht sollten wir doch mit Putin reden?
Man muss nicht einmal einen Krieg selber erlebt habe um die Angst, das Entsetzen davor zu fürchten. Wenn ich zurückdenke an meine Eltern die den 2 .Weltkrieg miterlebt haben, dann weiss ich wie es eine Jahrelange Nahwirkung in der Psyche der Menschen hat. Meine Grosseltern haben beide Kriege erlebt. In der Schweiz selber war kein Krieg aber sie sass eingekesselt zwischen kriegsfuehreneden Ländern. Meine Eltern haben noch jahrelang mit uns Kindern darueber geredet wie es ihnen in dieser Zeit ergangen ist wenn die Sirenen heulten, die Verdunkelung war und sie in den Kellern sassen.
Ja, aber ohne diese Erfahrung, hätten sie nicht davon erzählen können - sie musste erst real in dieser Welt gewesen sein - als fester ein Bestandteil ihrer Erfahrung.
Da gebe ich Dir recht. Den Aufschwung danach haben sie auch genossen. Leid geht schon voraus aber braucht man es? Wenn ich ganz weit zurueck denke, dann denke ich daran zurueck wie die Schweiz Schweiz wurde, denn da ist ja auch sehr viel Leid vorausgegangen und auch danach noch. Ohne das waeren wir nicht das was wir heute sind. Glückliche Schweizer. Und jetzt koche ich mir endlich etwas zu essen. Ein typisches Schweizerarmeleute Gericht weil Ebbe in der Kasse. Auch das ist oft persönliches Leid. Und dazu noch mein gebrochener Fuss. Danach weiss ich wieder wie es ist wenn es mir gut geht.Lach!!
Was das Essen betrifft. Fakt ist, du hast etwas zu essen. Leiden tust du, wenn du die Situation "ausschmückst". Also, eigentlich wünscht du dir etwas tolleres zu essen. Warum auch immer, weil du der totale Genußmensch bist, weil du angeben möchtest, was du tolles gegessen hast, weil du meinst, dass es dir zusteht. Es steht dir frei, die Situation so zu bewerten, dass du leidest, du neutral eingestellt bist, oder dich freust, dass du satt bist. Und ja, wenn du dann an die vielen Menschen denkst, die wirklich Hunger leiden, dann siehst du es vielleicht eher positiv als neutral. Dennoch braucht es eigentlich das Leid der Hungernden nicht, damit du zu der Erkenntnis kommen kannst, dass du nicht leiden musst.
Ein gebrochener Fuß ist einfach nur ein gebrochener Fuß. Leiden tust du, wenn du dir die ganze Zeit vor Augen führst, dass du nun gerade keine Alpenüberquerung machen kannst. Du kannst dir auch einfach sagen, ist so, geht auch wieder vorbei. Und ja, du kannst dir bewusst werden wie toll es ist zwei gesunde Füße zu haben. Aber auch wenn du nicht unter dem gebrochenen Fuß leidest, weil du dich freust, dass es Schmerztabletten gibt und du weißt, dass er wieder heilen wird, kannst du schätzen, dass du zwei Füße hast. Du kannst sie auch schätzen, ohne dass sie vorher gebrochen waren. Einfach wenn du bewusst läufst. Dann wird dir klar, dass das mit einem Fuß nur schwer geht. Leid ist keine Voraussetzung aber es kann ein sehr gutes Vehikel sein. Das streite ich nicht ab. Und vor allem ist Leiden an sich kein Sinn.
Aus Erfahrung wird man klug (eventuell). Das bestreite ich nicht. Aber eine Leiderfahrung ist nicht Voraussetzung für Klugheit. ;-) Wenn ich bewusst bin beim Kochen, dann stelle ich fest, wie dankbar ich für zwei Hände sein kann. Mit einer Hand ein Huhn zu zerlegen, schwierige Sache. Dazu muss ich keinen Krüppel erlebt haben.
Wenn du morgens duscht und dir bewusst wirst, was das für eine tolle Sache ist, dass mal jemand Rohre erfunden hat, dass es Leute gibt, die sie verlegen können, dass es ein Gasnetz gibt, das deine Heizung antreibt, dass jemand Shampoo erfunden hat, dann kannst du Dankbarkeit erfahren, Glück, Einsicht in Ursache und Wirkung, in Verbundenheit. Da musst du nicht unbedingt einen Heizungsausfall erlebt haben.
Wenn du ganz bewusst eine Orange ist, du dir klar machst, dass sie so gut schmeckt, weil sie genug Sonne bekommen hat, genug Wasser, dann braucht es nicht erst vorher eine Dürrekatastrophe, damit sie dir wirklich schmeckt.
Es braucht kein Leid. Und es muss kein Leid geben, wenn man bewusst ist. Selbst unter Putins Krieg muss ich nicht leiden. Ich kann mitfühlen mit den Menschen. Ich kann mir überlegen, ob ich etwas tun muss. Ich kann aus dem Beobachteten lernen. Aber ich muss nicht leiden. Für einen direkt Beteiligten gilt das ähnlich. Allerdings ist es da eine höhere Bewusstseinsleistung nicht zu leiden, wenn ein Geliebter stirbt, ich verstümmelt werde, etc. Leid ist mental. Schmerz ist real, das Erleben der Eingeschränktheit ist real. Leid ist das was man draus macht. Eine Illusion halt. Und nein, ich bin selbst nicht frei von Illusion. Und leider auch in den seltensten Fällen vollständig bewusst.
-
Ruth H.:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Ruth H.:
Peter:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Peter:
Christoph:
oder anders: die folgende Erfahrung lässt sich nur durch subjektiv, sehr einseitige Betrachtungen machen. Keine schöne Erfahrung - muss man nicht haben - oder doch?
Ja, ich glaube, sie ist erlebenswert - und ich glaube, dass wir uns (um so etwas mal zu erleben) einer völlig verbogenen Realität unterwerfen würden - freiwillig! (aber hinter her, mit so einem Salami-Teil in der Hand, über uns selbst schmunzelnd):
https://www.youtube.com/watch?v=HhFD-379yHU
Vielleiht hilft uns nur "GRAZZA"?
Aber wobei?
Mal ganz ehrlich: wir brauchen doch diesen "Nervenkitzel davor - oder?
Dieser alles relativierende Biss in die "Salamigrütze" dient doch bestenfalls einem vorübergehenden "Pause machen" vom wirklichen Sinn des Lebens, der "Leiderfahrung"
Ganz ehrlich: Diesen Nervenkitzel davor brauchen nur Leute, die nicht wirklich erkannt haben was das Leben lebenswert macht.
Ich muss nicht erst verdorbenes Fleisch essen, um mir bewusst zu machen, wie lecker mein Dry-Aged-Steak ist oder mein indisches Dal. Das kann mir auch einfach ohne Leiderfahrung gut schmecken.
Oh doch! Nur dieser Nervenkitzen führt zu der Erkenntnis, was das Leben wirklich lebenswert macht.
Also ganz ehrlich gesagt wuenscht man sich sowas nicht. Brauchen? Vielleicht in gewissem Sinne. Wenn es einem mal schlecht geht, muss man eben da durch um sich bewusst zu werden wie gut es uns ansonsten geht. Aber sicher muss ich nicht erst verdorbenen Salami essen um zu wissen wie gut er sonst ist! Und man braucht keinen Krieg im Voraus um wieder Frieden zu haben. Keine Ideologie in dieser verrückten Welt rechtfertigt sowas.
Jeder würde sich wünschen, im nächsten Leben (wenn es das gibt) in eine Welt geboren zu werden, in der es keinen Krieg, kein Leid, und auch kein sonstiges Ungemach geben soll. Und wenn man so etwas mal dann mal wirklich erlebt hat - na, was wünscht man sich dann am Ende fürs nächste Leben - na, kommst Du selbst drauf....?
Diese Erfahrung an andere weiter zu geben und dazu beizutragen, dass sie es auch erleben.
Diese Erfahrung wieder geben und dazu beizutragen dass sie es NICHT erleben!(Krieg).
Um Kriegs-Erfahrungen wiederzugeben, muss man sie selbst gemacht haben - oder zumindest irgendwie beobachtet haben. Man kann nicht über die Dunkelheit erzählen, wenn sie niemand erlebt hat - es sie somit eigentlich nicht gibt.
Du meinst sicher: Du wünscht Dir, das ab heute niemand mehr Leid erleben muss. Ja, da bist Du nicht alleine! Alle mahnen immer seit ewigen Zeiten! Aber nichts ist besser geworden seit dem - gibt immer noch Krieg!
Ich glaube, erst wenn wir dem Leid den Stellenwert zugestehen, den es wirklich in der Welt hat, wird sich vielleicht etwas ändern. Wir müssen also mit dem Teufel (in uns?) sprechen - sein Anliegen ernst nehmen - ihn nicht nur immer in die "böse Schmuddelecke" stopfen. Aktuell: Vielleicht sollten wir doch mit Putin reden?
Man muss nicht einmal einen Krieg selber erlebt habe um die Angst, das Entsetzen davor zu fürchten. Wenn ich zurückdenke an meine Eltern die den 2 .Weltkrieg miterlebt haben, dann weiss ich wie es eine Jahrelange Nahwirkung in der Psyche der Menschen hat. Meine Grosseltern haben beide Kriege erlebt. In der Schweiz selber war kein Krieg aber sie sass eingekesselt zwischen kriegsfuehreneden Ländern. Meine Eltern haben noch jahrelang mit uns Kindern darueber geredet wie es ihnen in dieser Zeit ergangen ist wenn die Sirenen heulten, die Verdunkelung war und sie in den Kellern sassen.
Ja, aber ohne diese Erfahrung, hätten sie nicht davon erzählen können - sie musste erst real in dieser Welt gewesen sein - als fester ein Bestandteil ihrer Erfahrung.
Da gebe ich Dir recht. Den Aufschwung danach haben sie auch genossen. Leid geht schon voraus aber braucht man es? Wenn ich ganz weit zurueck denke, dann denke ich daran zurueck wie die Schweiz Schweiz wurde, denn da ist ja auch sehr viel Leid vorausgegangen und auch danach noch. Ohne das waeren wir nicht das was wir heute sind. Glückliche Schweizer. Und jetzt koche ich mir endlich etwas zu essen. Ein typisches Schweizerarmeleute Gericht weil Ebbe in der Kasse. Auch das ist oft persönliches Leid. Und dazu noch mein gebrochener Fuss. Danach weiss ich wieder wie es ist wenn es mir gut geht.Lach!!
Was das Essen betrifft. Fakt ist, du hast etwas zu essen. Leiden tust du, wenn du die Situation "ausschmückst". Also, eigentlich wünscht du dir etwas tolleres zu essen. Warum auch immer, weil du der totale Genußmensch bist, weil du angeben möchtest, was du tolles gegessen hast, weil du meinst, dass es dir zusteht. Es steht dir frei, die Situation so zu bewerten, dass du leidest, du neutral eingestellt bist, oder dich freust, dass du satt bist. Und ja, wenn du dann an die vielen Menschen denkst, die wirklich Hunger leiden, dann siehst du es vielleicht eher positiv als neutral. Dennoch braucht es eigentlich das Leid der Hungernden nicht, damit du zu der Erkenntnis kommen kannst, dass du nicht leiden musst.
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Ruth H.:
Christoph:
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Peter:
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oder anders: die folgende Erfahrung lässt sich nur durch subjektiv, sehr einseitige Betrachtungen machen. Keine schöne Erfahrung - muss man nicht haben - oder doch?
Ja, ich glaube, sie ist erlebenswert - und ich glaube, dass wir uns (um so etwas mal zu erleben) einer völlig verbogenen Realität unterwerfen würden - freiwillig! (aber hinter her, mit so einem Salami-Teil in der Hand, über uns selbst schmunzelnd):
https://www.youtube.com/watch?v=HhFD-379yHU
Vielleiht hilft uns nur "GRAZZA"?
Aber wobei?
Mal ganz ehrlich: wir brauchen doch diesen "Nervenkitzel davor - oder?
Dieser alles relativierende Biss in die "Salamigrütze" dient doch bestenfalls einem vorübergehenden "Pause machen" vom wirklichen Sinn des Lebens, der "Leiderfahrung"
Ganz ehrlich: Diesen Nervenkitzel davor brauchen nur Leute, die nicht wirklich erkannt haben was das Leben lebenswert macht.
Ich muss nicht erst verdorbenes Fleisch essen, um mir bewusst zu machen, wie lecker mein Dry-Aged-Steak ist oder mein indisches Dal. Das kann mir auch einfach ohne Leiderfahrung gut schmecken.
Oh doch! Nur dieser Nervenkitzen führt zu der Erkenntnis, was das Leben wirklich lebenswert macht.
Also ganz ehrlich gesagt wuenscht man sich sowas nicht. Brauchen? Vielleicht in gewissem Sinne. Wenn es einem mal schlecht geht, muss man eben da durch um sich bewusst zu werden wie gut es uns ansonsten geht. Aber sicher muss ich nicht erst verdorbenen Salami essen um zu wissen wie gut er sonst ist! Und man braucht keinen Krieg im Voraus um wieder Frieden zu haben. Keine Ideologie in dieser verrückten Welt rechtfertigt sowas.
Jeder würde sich wünschen, im nächsten Leben (wenn es das gibt) in eine Welt geboren zu werden, in der es keinen Krieg, kein Leid, und auch kein sonstiges Ungemach geben soll. Und wenn man so etwas mal dann mal wirklich erlebt hat - na, was wünscht man sich dann am Ende fürs nächste Leben - na, kommst Du selbst drauf....?
Diese Erfahrung an andere weiter zu geben und dazu beizutragen, dass sie es auch erleben.
Diese Erfahrung wieder geben und dazu beizutragen dass sie es NICHT erleben!(Krieg).
Um Kriegs-Erfahrungen wiederzugeben, muss man sie selbst gemacht haben - oder zumindest irgendwie beobachtet haben. Man kann nicht über die Dunkelheit erzählen, wenn sie niemand erlebt hat - es sie somit eigentlich nicht gibt.
Du meinst sicher: Du wünscht Dir, das ab heute niemand mehr Leid erleben muss. Ja, da bist Du nicht alleine! Alle mahnen immer seit ewigen Zeiten! Aber nichts ist besser geworden seit dem - gibt immer noch Krieg!
Ich glaube, erst wenn wir dem Leid den Stellenwert zugestehen, den es wirklich in der Welt hat, wird sich vielleicht etwas ändern. Wir müssen also mit dem Teufel (in uns?) sprechen - sein Anliegen ernst nehmen - ihn nicht nur immer in die "böse Schmuddelecke" stopfen. Aktuell: Vielleicht sollten wir doch mit Putin reden?
Man muss nicht einmal einen Krieg selber erlebt habe um die Angst, das Entsetzen davor zu fürchten. Wenn ich zurückdenke an meine Eltern die den 2 .Weltkrieg miterlebt haben, dann weiss ich wie es eine Jahrelange Nahwirkung in der Psyche der Menschen hat. Meine Grosseltern haben beide Kriege erlebt. In der Schweiz selber war kein Krieg aber sie sass eingekesselt zwischen kriegsfuehreneden Ländern. Meine Eltern haben noch jahrelang mit uns Kindern darueber geredet wie es ihnen in dieser Zeit ergangen ist wenn die Sirenen heulten, die Verdunkelung war und sie in den Kellern sassen.
Ich streite nicht ab, dass man aus Leid etwas lernt und sicher auch vieles mehr schätzen lernt. Das Leid muss man auch nicht selbst erlebt haben. Toll wäre es ja, wir würde uns heute Videos aus dem zweiten Weltkrieg ansehen und keiner führte mehr Krieg. So ist es leider nicht.
Aber Leid ist nicht die Voraussetzung dafür, etwas wert zu schätzen. Mir schmeckt Eis nicht deswegen besser weil mir Brokkoli nicht schmeckt. Ich schwimme gerne, auch wenn ich nicht vorher beinahe ertrunken bin. Ich liebe meine Kinder nicht, weil ich weiß, dass andere keine haben können.
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Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Ruth H.:
Peter:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Peter:
Christoph:
oder anders: die folgende Erfahrung lässt sich nur durch subjektiv, sehr einseitige Betrachtungen machen. Keine schöne Erfahrung - muss man nicht haben - oder doch?
Ja, ich glaube, sie ist erlebenswert - und ich glaube, dass wir uns (um so etwas mal zu erleben) einer völlig verbogenen Realität unterwerfen würden - freiwillig! (aber hinter her, mit so einem Salami-Teil in der Hand, über uns selbst schmunzelnd):
https://www.youtube.com/watch?v=HhFD-379yHU
Vielleiht hilft uns nur "GRAZZA"?
Aber wobei?
Mal ganz ehrlich: wir brauchen doch diesen "Nervenkitzel davor - oder?
Dieser alles relativierende Biss in die "Salamigrütze" dient doch bestenfalls einem vorübergehenden "Pause machen" vom wirklichen Sinn des Lebens, der "Leiderfahrung"
Ganz ehrlich: Diesen Nervenkitzel davor brauchen nur Leute, die nicht wirklich erkannt haben was das Leben lebenswert macht.
Ich muss nicht erst verdorbenes Fleisch essen, um mir bewusst zu machen, wie lecker mein Dry-Aged-Steak ist oder mein indisches Dal. Das kann mir auch einfach ohne Leiderfahrung gut schmecken.
Oh doch! Nur dieser Nervenkitzen führt zu der Erkenntnis, was das Leben wirklich lebenswert macht.
Also ganz ehrlich gesagt wuenscht man sich sowas nicht. Brauchen? Vielleicht in gewissem Sinne. Wenn es einem mal schlecht geht, muss man eben da durch um sich bewusst zu werden wie gut es uns ansonsten geht. Aber sicher muss ich nicht erst verdorbenen Salami essen um zu wissen wie gut er sonst ist! Und man braucht keinen Krieg im Voraus um wieder Frieden zu haben. Keine Ideologie in dieser verrückten Welt rechtfertigt sowas.
Jeder würde sich wünschen, im nächsten Leben (wenn es das gibt) in eine Welt geboren zu werden, in der es keinen Krieg, kein Leid, und auch kein sonstiges Ungemach geben soll. Und wenn man so etwas mal dann mal wirklich erlebt hat - na, was wünscht man sich dann am Ende fürs nächste Leben - na, kommst Du selbst drauf....?
Diese Erfahrung an andere weiter zu geben und dazu beizutragen, dass sie es auch erleben.
Diese Erfahrung wieder geben und dazu beizutragen dass sie es NICHT erleben!(Krieg).
Um Kriegs-Erfahrungen wiederzugeben, muss man sie selbst gemacht haben - oder zumindest irgendwie beobachtet haben. Man kann nicht über die Dunkelheit erzählen, wenn sie niemand erlebt hat - es sie somit eigentlich nicht gibt.
Du meinst sicher: Du wünscht Dir, das ab heute niemand mehr Leid erleben muss. Ja, da bist Du nicht alleine! Alle mahnen immer seit ewigen Zeiten! Aber nichts ist besser geworden seit dem - gibt immer noch Krieg!
Ich glaube, erst wenn wir dem Leid den Stellenwert zugestehen, den es wirklich in der Welt hat, wird sich vielleicht etwas ändern. Wir müssen also mit dem Teufel (in uns?) sprechen - sein Anliegen ernst nehmen - ihn nicht nur immer in die "böse Schmuddelecke" stopfen. Aktuell: Vielleicht sollten wir doch mit Putin reden?
Man muss nicht einmal einen Krieg selber erlebt habe um die Angst, das Entsetzen davor zu fürchten. Wenn ich zurückdenke an meine Eltern die den 2 .Weltkrieg miterlebt haben, dann weiss ich wie es eine Jahrelange Nahwirkung in der Psyche der Menschen hat. Meine Grosseltern haben beide Kriege erlebt. In der Schweiz selber war kein Krieg aber sie sass eingekesselt zwischen kriegsfuehreneden Ländern. Meine Eltern haben noch jahrelang mit uns Kindern darueber geredet wie es ihnen in dieser Zeit ergangen ist wenn die Sirenen heulten, die Verdunkelung war und sie in den Kellern sassen.
Ja, aber ohne diese Erfahrung, hätten sie nicht davon erzählen können - sie musste erst real in dieser Welt gewesen sein - als fester ein Bestandteil ihrer Erfahrung.
Da gebe ich Dir recht. Den Aufschwung danach haben sie auch genossen. Leid geht schon voraus aber braucht man es? Wenn ich ganz weit zurueck denke, dann denke ich daran zurueck wie die Schweiz Schweiz wurde, denn da ist ja auch sehr viel Leid vorausgegangen und auch danach noch. Ohne das waeren wir nicht das was wir heute sind. Glückliche Schweizer. Und jetzt koche ich mir endlich etwas zu essen. Ein typisches Schweizerarmeleute Gericht weil Ebbe in der Kasse. Auch das ist oft persönliches Leid. Und dazu noch mein gebrochener Fuss. Danach weiss ich wieder wie es ist wenn es mir gut geht.Lach!!
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Ruth H.:
Christoph:
Ruth H.:
Peter:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Peter:
Christoph:
oder anders: die folgende Erfahrung lässt sich nur durch subjektiv, sehr einseitige Betrachtungen machen. Keine schöne Erfahrung - muss man nicht haben - oder doch?
Ja, ich glaube, sie ist erlebenswert - und ich glaube, dass wir uns (um so etwas mal zu erleben) einer völlig verbogenen Realität unterwerfen würden - freiwillig! (aber hinter her, mit so einem Salami-Teil in der Hand, über uns selbst schmunzelnd):
https://www.youtube.com/watch?v=HhFD-379yHU
Vielleiht hilft uns nur "GRAZZA"?
Aber wobei?
Mal ganz ehrlich: wir brauchen doch diesen "Nervenkitzel davor - oder?
Dieser alles relativierende Biss in die "Salamigrütze" dient doch bestenfalls einem vorübergehenden "Pause machen" vom wirklichen Sinn des Lebens, der "Leiderfahrung"
Ganz ehrlich: Diesen Nervenkitzel davor brauchen nur Leute, die nicht wirklich erkannt haben was das Leben lebenswert macht.
Ich muss nicht erst verdorbenes Fleisch essen, um mir bewusst zu machen, wie lecker mein Dry-Aged-Steak ist oder mein indisches Dal. Das kann mir auch einfach ohne Leiderfahrung gut schmecken.
Oh doch! Nur dieser Nervenkitzen führt zu der Erkenntnis, was das Leben wirklich lebenswert macht.
Also ganz ehrlich gesagt wuenscht man sich sowas nicht. Brauchen? Vielleicht in gewissem Sinne. Wenn es einem mal schlecht geht, muss man eben da durch um sich bewusst zu werden wie gut es uns ansonsten geht. Aber sicher muss ich nicht erst verdorbenen Salami essen um zu wissen wie gut er sonst ist! Und man braucht keinen Krieg im Voraus um wieder Frieden zu haben. Keine Ideologie in dieser verrückten Welt rechtfertigt sowas.
Jeder würde sich wünschen, im nächsten Leben (wenn es das gibt) in eine Welt geboren zu werden, in der es keinen Krieg, kein Leid, und auch kein sonstiges Ungemach geben soll. Und wenn man so etwas mal dann mal wirklich erlebt hat - na, was wünscht man sich dann am Ende fürs nächste Leben - na, kommst Du selbst drauf....?
Diese Erfahrung an andere weiter zu geben und dazu beizutragen, dass sie es auch erleben.
Diese Erfahrung wieder geben und dazu beizutragen dass sie es NICHT erleben!(Krieg).
Um Kriegs-Erfahrungen wiederzugeben, muss man sie selbst gemacht haben - oder zumindest irgendwie beobachtet haben. Man kann nicht über die Dunkelheit erzählen, wenn sie niemand erlebt hat - es sie somit eigentlich nicht gibt.
Du meinst sicher: Du wünscht Dir, das ab heute niemand mehr Leid erleben muss. Ja, da bist Du nicht alleine! Alle mahnen immer seit ewigen Zeiten! Aber nichts ist besser geworden seit dem - gibt immer noch Krieg!
Ich glaube, erst wenn wir dem Leid den Stellenwert zugestehen, den es wirklich in der Welt hat, wird sich vielleicht etwas ändern. Wir müssen also mit dem Teufel (in uns?) sprechen - sein Anliegen ernst nehmen - ihn nicht nur immer in die "böse Schmuddelecke" stopfen. Aktuell: Vielleicht sollten wir doch mit Putin reden?
Man muss nicht einmal einen Krieg selber erlebt habe um die Angst, das Entsetzen davor zu fürchten. Wenn ich zurückdenke an meine Eltern die den 2 .Weltkrieg miterlebt haben, dann weiss ich wie es eine Jahrelange Nahwirkung in der Psyche der Menschen hat. Meine Grosseltern haben beide Kriege erlebt. In der Schweiz selber war kein Krieg aber sie sass eingekesselt zwischen kriegsfuehreneden Ländern. Meine Eltern haben noch jahrelang mit uns Kindern darueber geredet wie es ihnen in dieser Zeit ergangen ist wenn die Sirenen heulten, die Verdunkelung war und sie in den Kellern sassen.
Ja, aber ohne diese Erfahrung, hätten sie nicht davon erzählen können - sie musste erst real in dieser Welt gewesen sein - als fester ein Bestandteil ihrer Erfahrung.
-
Christoph:
Ruth H.:
Peter:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Peter:
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oder anders: die folgende Erfahrung lässt sich nur durch subjektiv, sehr einseitige Betrachtungen machen. Keine schöne Erfahrung - muss man nicht haben - oder doch?
Ja, ich glaube, sie ist erlebenswert - und ich glaube, dass wir uns (um so etwas mal zu erleben) einer völlig verbogenen Realität unterwerfen würden - freiwillig! (aber hinter her, mit so einem Salami-Teil in der Hand, über uns selbst schmunzelnd):
https://www.youtube.com/watch?v=HhFD-379yHU
Vielleiht hilft uns nur "GRAZZA"?
Aber wobei?
Mal ganz ehrlich: wir brauchen doch diesen "Nervenkitzel davor - oder?
Dieser alles relativierende Biss in die "Salamigrütze" dient doch bestenfalls einem vorübergehenden "Pause machen" vom wirklichen Sinn des Lebens, der "Leiderfahrung"
Ganz ehrlich: Diesen Nervenkitzel davor brauchen nur Leute, die nicht wirklich erkannt haben was das Leben lebenswert macht.
Ich muss nicht erst verdorbenes Fleisch essen, um mir bewusst zu machen, wie lecker mein Dry-Aged-Steak ist oder mein indisches Dal. Das kann mir auch einfach ohne Leiderfahrung gut schmecken.
Oh doch! Nur dieser Nervenkitzen führt zu der Erkenntnis, was das Leben wirklich lebenswert macht.
Also ganz ehrlich gesagt wuenscht man sich sowas nicht. Brauchen? Vielleicht in gewissem Sinne. Wenn es einem mal schlecht geht, muss man eben da durch um sich bewusst zu werden wie gut es uns ansonsten geht. Aber sicher muss ich nicht erst verdorbenen Salami essen um zu wissen wie gut er sonst ist! Und man braucht keinen Krieg im Voraus um wieder Frieden zu haben. Keine Ideologie in dieser verrückten Welt rechtfertigt sowas.
Jeder würde sich wünschen, im nächsten Leben (wenn es das gibt) in eine Welt geboren zu werden, in der es keinen Krieg, kein Leid, und auch kein sonstiges Ungemach geben soll. Und wenn man so etwas mal dann mal wirklich erlebt hat - na, was wünscht man sich dann am Ende fürs nächste Leben - na, kommst Du selbst drauf....?
Diese Erfahrung an andere weiter zu geben und dazu beizutragen, dass sie es auch erleben.
Diese Erfahrung wieder geben und dazu beizutragen dass sie es NICHT erleben!(Krieg).
Um Kriegs-Erfahrungen wiederzugeben, muss man sie selbst gemacht haben - oder zumindest irgendwie beobachtet haben. Man kann nicht über die Dunkelheit erzählen, wenn sie niemand erlebt hat - es sie somit eigentlich nicht gibt.
Du meinst sicher: Du wünscht Dir, das ab heute niemand mehr Leid erleben muss. Ja, da bist Du nicht alleine! Alle mahnen immer seit ewigen Zeiten! Aber nichts ist besser geworden seit dem - gibt immer noch Krieg!
Ich glaube, erst wenn wir dem Leid den Stellenwert zugestehen, den es wirklich in der Welt hat, wird sich vielleicht etwas ändern. Wir müssen also mit dem Teufel (in uns?) sprechen - sein Anliegen ernst nehmen - ihn nicht nur immer in die "böse Schmuddelecke" stopfen. Aktuell: Vielleicht sollten wir doch mit Putin reden?
Man muss nicht einmal einen Krieg selber erlebt habe um die Angst, das Entsetzen davor zu fürchten. Wenn ich zurückdenke an meine Eltern die den 2 .Weltkrieg miterlebt haben, dann weiss ich wie es eine Jahrelange Nahwirkung in der Psyche der Menschen hat. Meine Grosseltern haben beide Kriege erlebt. In der Schweiz selber war kein Krieg aber sie sass eingekesselt zwischen kriegsfuehreneden Ländern. Meine Eltern haben noch jahrelang mit uns Kindern darueber geredet wie es ihnen in dieser Zeit ergangen ist wenn die Sirenen heulten, die Verdunkelung war und sie in den Kellern sassen.
-
Ruth H.:
Peter:
Christoph:
Ruth H.:
Christoph:
Peter:
Christoph:
oder anders: die folgende Erfahrung lässt sich nur durch subjektiv, sehr einseitige Betrachtungen machen. Keine schöne Erfahrung - muss man nicht haben - oder doch?
Ja, ich glaube, sie ist erlebenswert - und ich glaube, dass wir uns (um so etwas mal zu erleben) einer völlig verbogenen Realität unterwerfen würden - freiwillig! (aber hinter her, mit so einem Salami-Teil in der Hand, über uns selbst schmunzelnd):
https://www.youtube.com/watch?v=HhFD-379yHU
Vielleiht hilft uns nur "GRAZZA"?
Aber wobei?
Mal ganz ehrlich: wir brauchen doch diesen "Nervenkitzel davor - oder?
Dieser alles relativierende Biss in die "Salamigrütze" dient doch bestenfalls einem vorübergehenden "Pause machen" vom wirklichen Sinn des Lebens, der "Leiderfahrung"
Ganz ehrlich: Diesen Nervenkitzel davor brauchen nur Leute, die nicht wirklich erkannt haben was das Leben lebenswert macht.
Ich muss nicht erst verdorbenes Fleisch essen, um mir bewusst zu machen, wie lecker mein Dry-Aged-Steak ist oder mein indisches Dal. Das kann mir auch einfach ohne Leiderfahrung gut schmecken.
Oh doch! Nur dieser Nervenkitzen führt zu der Erkenntnis, was das Leben wirklich lebenswert macht.
Also ganz ehrlich gesagt wuenscht man sich sowas nicht. Brauchen? Vielleicht in gewissem Sinne. Wenn es einem mal schlecht geht, muss man eben da durch um sich bewusst zu werden wie gut es uns ansonsten geht. Aber sicher muss ich nicht erst verdorbenen Salami essen um zu wissen wie gut er sonst ist! Und man braucht keinen Krieg im Voraus um wieder Frieden zu haben. Keine Ideologie in dieser verrückten Welt rechtfertigt sowas.
Jeder würde sich wünschen, im nächsten Leben (wenn es das gibt) in eine Welt geboren zu werden, in der es keinen Krieg, kein Leid, und auch kein sonstiges Ungemach geben soll. Und wenn man so etwas mal dann mal wirklich erlebt hat - na, was wünscht man sich dann am Ende fürs nächste Leben - na, kommst Du selbst drauf....?
Diese Erfahrung an andere weiter zu geben und dazu beizutragen, dass sie es auch erleben.
Diese Erfahrung wieder geben und dazu beizutragen dass sie es NICHT erleben!(Krieg).
Um Kriegs-Erfahrungen wiederzugeben, muss man sie selbst gemacht haben - oder zumindest irgendwie beobachtet haben. Man kann nicht über die Dunkelheit erzählen, wenn sie niemand erlebt hat - es sie somit eigentlich nicht gibt.
Du meinst sicher: Du wünscht Dir, dass ab heute niemand mehr Leid erleben muss. Ja, da bist Du nicht alleine! Alle mahnen immer seit ewigen Zeiten schon! Aber nichts ist besser geworden seit dem - gibt immer noch Krieg - immer wieder neu, trotz dicker Geschichtsbücher und Wikipedia!
Ich glaube, erst wenn wir dem Leid den Stellenwert zugestehen, den es wirklich in der Welt hat, wird sich daran vielleicht etwas ändern. Wir müssen also mit dem Teufel (in uns?) sprechen - sein Anliegen nüchtern ernst nehmen - ihn nicht nur immer in die "böse Schmuddelecke" verbannen.
Aktuell: Vielleicht sollten wir doch mal mit Putin reden?