Es gibt kein sinnloses Leben, aber was ist der SINN? Das Leben selbst, die Liebe, die Verwirklichung des Selbst...? Freu mich auf euren persönlichen Sinn/Unsinn ;-) Lebt ihr ihn schon oder habt ihr ihn schon gefunden?
Beiträge
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Wenigstens weiß ich jetzt, dass ich dich nicht missverstanden habe, Christoph. Das wäre ja blöd, wenn man gegen etwas wäre, was man falsch verstanden hat.
Ich habe zig mal nachgefragt. Du relativierst nichts, Christoph. Alles ist für dich Entertainment. Und all die, die so super bewusst leben und daher für sich einen radikalen Islam leben. Die sind selbst Schuld, wenn sie ihren Predigern alles glauben. Genauso wie alle selbst schuld sind, wenn sie dich falsch verstehen. Das ist kein achtsames Handeln, kein achtsames Schreiben. Das machen Leute, die "achtsam plaudern". Das machen Leute, die nicht wirklich verstehen, die sich falsch verstehen und hoffnungslos überschätzen. Da ist null Bewusstheit, null Verbundenheit mit dem Inneren.
Liebe Leute, bietet ihr weiter Christoph ein Forum für seinen Quatsch. Mir reicht es.
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Beni:
Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass
Christoph:
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Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen g
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Ungefähr in den letzten 40 Jahren wurden 75% der Insekten (Arten) dank dem hochgelobten Fortschritt und geforderten Wirtschaftswachstum vernichtet. Nahrung zb. die den Vögel fehlt und 'erstaunlicherweise" ist die Vogeldezimierung nahezu Parallel mit den Insekten.....
Vielleicht gäbe eine Jährliche Deflation von 2 % dem Leben etwas mehr Sinn....
I
Es ist ganz einfach. Sucht euch einen Trost. Und dann lebt und macht eure Erfahrungen. Tellerminen, die Kinder zerfetzen, egal Erfahrung. Missbrauch am Arbeitsplatz, egal, die Evolution...
Ich persönlich finde das Bild von den Jungfrauen, die mir im Paradies tolle Erfahrungen bereiten, schöner. Zumal Mohammed noch mit Gott gesprochen hat und nicht Quellen aus dem Internet zu einer pseudo-wissenschaftlichen Argumentation verknüpft hat. Es liegt also nahe, dass stimmt was er sagt. Aber Christophs trostspendende Theorie tut es auch. Hauptsache Trost und keine Angst.
So, ich gehe jetzt in die Stadt, mit meinem Sohn. Und später gemeinsam ins Kino. Das wird eine Erfahrung... Und wenn der Film mich nicht befriedigen sollte, dann sprenge ich noch ne Moschee in die Luft. Freue mich schon auf die Jungfrauen. Ich hoffe die bringen dennoch bischen Erfahrung mit.
Es ist umgekehrt: Die 72 Jungfrauen gibt es nur, wenn Du keine Moscheen in die Luft sprengst - Kirchen vielleicht - aber Moscheen nein!
Oh, entschuldige. SPD-Wähler. Meinte natürlich Synagoge nicht Moschee. Kann man ja mal verwechseln.
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Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Ungefähr in den letzten 40 Jahren wurden 75% der Insekten (Arten) dank dem hochgelobten Fortschritt und geforderten Wirtschaftswachstum vernichtet. Nahrung zb. die den Vögel fehlt und 'erstaunlicherweise" ist die Vogeldezimierung nahezu Parallel mit den Insekten.....
Vielleicht gäbe eine Jährliche Deflation von 2 % dem Leben etwas mehr Sinn....
In der Vergangenheit wurden 99,999 aller Schmetterlingsraupen vernichtet, indemindem sie sich zu Schmetterlingen verwandelt haben.
Wenn ihr euch diesen Planeten aus der Entfernung anschaut, erkennt ihr, das auch gerade eine solche Metamorphose abläuft.
http://www.sinnformative-lebenskunst.org/14-gesamterlebewesen.html
Warum haben wir ständig so viel Angst und so wenig Geduld?
Warum du Angst hast? Keine Ahnung. Ich habe keine. Auch, wenn ich befremdlich finde welche Missionare es in dieser Welt gibt. Einfach tief atmen, akzeptieren und sinnvoll weiterleben. Ein paar Jünger hast du ja hier gefunden.
Warum hast Du so ein Problem mit Missionaren - und damit, dass sie "Jünger" haben? Sie sind wie Entertainer - liefern Unterhaltung und bereichern diese Welt, wie es Musiker, Maler oder Filmregisseure auch tun. Jeder glaubt letztendlich sowieso was er möchte - und jeder hat seinen eigenen, subjektiven Film (Sinn) - und das ist doch gut so! Willst Du wirklich alle anderen Ansichten abschaffen? Warum ärgert es Dich so, wenn gerade ich hier schreibe? Vielleicht spürst Du, dass Du auch langsam ein "Jünger" wirst - spürst Dich sinnlich-liebevoll hingezogen - kannst Dich der Logik Deiner dahinterliegenden Wirklichkeit immer weniger widersetzen, wogegen Dein "ICH-EGO" natürlich lautstark protestiert - will sich nicht zurücknehmen - sieht sich gefährdet? Ist es das?
Du bist sowas von eingebildet. Unglaublich. Ich will andere Ansichten nicht abschaffen. Aber ich versuche Dinge aufzuziegen. Aber wie war das noch mit den Toten und den Dummen? Keine Chance. Bei dir nicht, bei Putin nicht, beim Iranischen System nicht. Alles Entertainment.
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Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Ungefähr in den letzten 40 Jahren wurden 75% der Insekten (Arten) dank dem hochgelobten Fortschritt und geforderten Wirtschaftswachstum vernichtet. Nahrung zb. die den Vögel fehlt und 'erstaunlicherweise" ist die Vogeldezimierung nahezu Parallel mit den Insekten.....
Vielleicht gäbe eine Jährliche Deflation von 2 % dem Leben etwas mehr Sinn....
In der Vergangenheit wurden 99,999 aller Schmetterlingsraupen vernichtet, indemindem sie sich zu Schmetterlingen verwandelt haben.
Wenn ihr euch diesen Planeten aus der Entfernung anschaut, erkennt ihr, das auch gerade eine solche Metamorphose abläuft.
http://www.sinnformative-lebenskunst.org/14-gesamterlebewesen.html
Warum haben wir ständig so viel Angst und so wenig Geduld?
Warum du Angst hast? Keine Ahnung. Ich habe keine. Auch, wenn ich befremdlich finde welche Missionare es in dieser Welt gibt. Einfach tief atmen, akzeptieren und sinnvoll weiterleben. Ein paar Jünger hast du ja hier gefunden.
Warum hast Du so ein Problem mit Missionaren - und damit, dass sie "Jünger" haben? Sie sind wie Entertainer - liefern Unterhaltung und bereichern diese Welt, wie es Musiker, Maler oder Filmregisseure auch tun. Jeder glaubt letztendlich sowieso was er möchte - und jeder hat seinen eigenen, subjektiven Film (Sinn) - und das ist doch gut so! Willst Du wirklich alle anderen Ansichten abschaffen? Warum ärgert es Dich so, wenn ich hier schreibe?
Vielleicht weil ich viele dieser Missionare kenne, die Menschen auf den falschen Weg geführt haben. Aber ich verstehe ja, dass du nur für Enternainment sorgen möchtest und einen gefüllten Geldbeutel. Egal welche Konsequenzen das hat. So etwas wie Verantwortung ist ja für dich auch nur Illusion.
Mir wurde mein Kind genommen, weil die Mutter einem Missionar auf den Leim gegangen ist. Du gibst mit deinen Aussagen einen Freibrief für alles. Hauptsache Entertainment. Mich hat das damals sehr unterhalten, das kannst du mir mal glauben.
Putin bereichert die Welt auch. Er ist einer der besten Entertainer überhaupt. Christoph, deine Argumentation ist krank. Und da nicht jeder wirklich reflektiert, ist sie auch gefährlich. Aber du verstehst das nicht. Das merke ich schon lange. Einfach mal Dinge in die Welt blasen. Was kannst du dafür, wenn etwas falsches daraus entsteht. Du bist Entertainer. Dann schreibe das doch auch auf deine Website.
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Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Ungefähr in den letzten 40 Jahren wurden 75% der Insekten (Arten) dank dem hochgelobten Fortschritt und geforderten Wirtschaftswachstum vernichtet. Nahrung zb. die den Vögel fehlt und 'erstaunlicherweise" ist die Vogeldezimierung nahezu Parallel mit den Insekten.....
Vielleicht gäbe eine Jährliche Deflation von 2 % dem Leben etwas mehr Sinn....
In der Vergangenheit wurden 99,999 aller Schmetterlingsraupen vernichtet, indemindem sie sich zu Schmetterlingen verwandelt haben.
Wenn ihr euch diesen Planeten aus der Entfernung anschaut, erkennt ihr, das auch gerade eine solche Metamorphose abläuft.
http://www.sinnformative-lebenskunst.org/14-gesamterlebewesen.html
Warum haben wir ständig so viel Angst und so wenig Geduld?
Es ist ganz einfach. Sucht euch einen Trost. Und dann lebt und macht eure Erfahrungen. Tellerminen, die Kinder zerfetzen, egal Erfahrung. Missbrauch am Arbeitsplatz, egal, die Evolution...
Ich persönlich finde das Bild von den Jungfrauen, die mir im Paradies tolle Erfahrungen bereiten, schöner. Zumal Mohammed noch mit Gott gesprochen hat und nicht Quellen aus dem Internet zu einer pseudo-wissenschaftlichen Argumentation verknüpft hat. Es liegt also nahe, dass stimmt was er sagt. Aber Christophs trostspendende Theorie tut es auch. Hauptsache Trost und keine Angst.
So, ich gehe jetzt in die Stadt, mit meinem Sohn. Und später gemeinsam ins Kino. Das wird eine Erfahrung... Und wenn der Film mich nicht befriedigen sollte, dann sprenge ich noch ne Moschee in die Luft. Freue mich schon auf die Jungfrauen. Ich hoffe die bringen dennoch bischen Erfahrung mit.
Es ist umgekehrt: Die 72 Jungfrauen gibt es nur, wenn Du keine Moscheen in die Luft sprengst - Kirchen vielleicht - aber Moscheen nein!
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Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Ungefähr in den letzten 40 Jahren wurden 75% der Insekten (Arten) dank dem hochgelobten Fortschritt und geforderten Wirtschaftswachstum vernichtet. Nahrung zb. die den Vögel fehlt und 'erstaunlicherweise" ist die Vogeldezimierung nahezu Parallel mit den Insekten.....
Vielleicht gäbe eine Jährliche Deflation von 2 % dem Leben etwas mehr Sinn....
In der Vergangenheit wurden 99,999 aller Schmetterlingsraupen vernichtet, indemindem sie sich zu Schmetterlingen verwandelt haben.
Wenn ihr euch diesen Planeten aus der Entfernung anschaut, erkennt ihr, das auch gerade eine solche Metamorphose abläuft.
http://www.sinnformative-lebenskunst.org/14-gesamterlebewesen.html
Warum haben wir ständig so viel Angst und so wenig Geduld?
Warum du Angst hast? Keine Ahnung. Ich habe keine. Auch, wenn ich befremdlich finde welche Missionare es in dieser Welt gibt. Einfach tief atmen, akzeptieren und sinnvoll weiterleben. Ein paar Jünger hast du ja hier gefunden.
Warum hast Du so ein Problem mit Missionaren - und damit, dass sie "Jünger" haben? Sie sind wie Entertainer - liefern Unterhaltung und bereichern diese Welt, wie es Musiker, Maler oder Filmregisseure auch tun. Jeder glaubt letztendlich sowieso was er möchte - und jeder hat seinen eigenen, subjektiven Film (Sinn) - und das ist doch gut so! Willst Du wirklich alle anderen Ansichten abschaffen? Warum ärgert es Dich so, wenn gerade ich hier schreibe? Vielleicht spürst Du, dass Du auch langsam ein "Jünger" wirst - spürst Dich sinnlich-liebevoll hingezogen - kannst Dich der Logik Deiner dahinterliegenden Wirklichkeit immer weniger widersetzen, wogegen Dein "ICH-EGO" natürlich lautstark protestiert - will sich nicht zurücknehmen - sieht sich gefährdet? Ist es das?
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Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Ungefähr in den letzten 40 Jahren wurden 75% der Insekten (Arten) dank dem hochgelobten Fortschritt und geforderten Wirtschaftswachstum vernichtet. Nahrung zb. die den Vögel fehlt und 'erstaunlicherweise" ist die Vogeldezimierung nahezu Parallel mit den Insekten.....
Vielleicht gäbe eine Jährliche Deflation von 2 % dem Leben etwas mehr Sinn....
In der Vergangenheit wurden 99,999 aller Schmetterlingsraupen vernichtet, indemindem sie sich zu Schmetterlingen verwandelt haben.
Wenn ihr euch diesen Planeten aus der Entfernung anschaut, erkennt ihr, das auch gerade eine solche Metamorphose abläuft.
http://www.sinnformative-lebenskunst.org/14-gesamterlebewesen.html
Warum haben wir ständig so viel Angst und so wenig Geduld?
Es ist ganz einfach. Sucht euch einen Trost. Und dann lebt und macht eure Erfahrungen. Tellerminen, die Kinder zerfetzen, egal Erfahrung. Missbrauch am Arbeitsplatz, egal, die Evolution...
Ich persönlich finde das Bild von den Jungfrauen, die mir im Paradies tolle Erfahrungen bereiten, schöner. Zumal Mohammed noch mit Gott gesprochen hat und nicht Quellen aus dem Internet zu einer pseudo-wissenschaftlichen Argumentation verknüpft hat. Es liegt also nahe, dass stimmt was er sagt. Aber Christophs trostspendende Theorie tut es auch. Hauptsache Trost und keine Angst.
So, ich gehe jetzt in die Stadt, mit meinem Sohn. Und später gemeinsam ins Kino. Das wird eine Erfahrung... Und wenn der Film mich nicht befriedigen sollte, dann sprenge ich noch ne Moschee in die Luft. Freue mich schon auf die Jungfrauen. Ich hoffe die bringen dennoch bischen Erfahrung mit.
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Christoph:
Sepp:
Peter:
Beni:
Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Ungefähr in den letzten 40 Jahren wurden 75% der Insekten (Arten) dank dem hochgelobten Fortschritt und geforderten Wirtschaftswachstum vernichtet. Nahrung zb. die den Vögel fehlt und 'erstaunlicherweise" ist die Vogeldezimierung nahezu Parallel mit den Insekten.....
Vielleicht gäbe eine Jährliche Deflation von 2 % dem Leben etwas mehr Sinn....
In der Vergangenheit wurden 99,999 aller Schmetterlingsraupen vernichtet, indemindem sie sich zu Schmetterlingen verwandelt haben.
Wenn ihr euch diesen Planeten aus der Entfernung anschaut, erkennt ihr, das auch gerade eine solche Metamorphose abläuft.
http://www.sinnformative-lebenskunst.org/14-gesamterlebewesen.html
Warum haben wir ständig so viel Angst und so wenig Geduld?
Warum du Angst hast? Keine Ahnung. Ich habe keine. Auch, wenn ich befremdlich finde welche Missionare es in dieser Welt gibt. Einfach tief atmen, akzeptieren und sinnvoll weiterleben. Ein paar Jünger hast du ja hier gefunden.
-
Sepp:
Peter:
Beni:
Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Ungefähr in den letzten 40 Jahren wurden 75% der Insekten (Arten) dank dem hochgelobten Fortschritt und geforderten Wirtschaftswachstum vernichtet. Nahrung zb. die den Vögel fehlt und 'erstaunlicherweise" ist die Vogeldezimierung nahezu Parallel mit den Insekten.....
Vielleicht gäbe eine Jährliche Deflation von 2 % dem Leben etwas mehr Sinn....
In der Vergangenheit wurden 99,999 aller Schmetterlingsraupen vernichtet, indemindem sie sich zu Schmetterlingen verwandelt haben.
Wenn ihr euch diesen Planeten aus der Entfernung anschaut, erkennt ihr, das auch gerade eine solche Metamorphose abläuft.
http://www.sinnformative-lebenskunst.org/14-gesamterlebewesen.html
Warum haben wir ständig so viel Angst und so wenig Geduld?
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Christoph:
Peter:
Beni:
Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Viele verstehen es nicht, aber der Mensch gehört untrennbar mit zur Natur - ist von ihr gewollt und hervorgebracht worden. In dem menschlichen Erleben, drückt sich aus, dieser natürliche Drang des Lebens, Erfahrungen zu machen aus. Diese Erfahrungsqualitäten, die nur durch das "komplex-vernetzte Menschsein" hervorgebracht werden können, erfüllen zutiefst den Sinn des (Er)Lebens.
Nur weil Menschen jetzt den Weg nicht mehr sehen, glauben das nun alles in einer Katastrophe endet - bewerten sie das, was durch den Menschen entstanden, als schlecht.
Eine besondere Eigenschaft dIeser "Evolution des Erlebens" ist, dass sie immer wieder transzendente Sprünge macht - Sachen hervorbringt, die aufgrund der Erfahrungen nicht vorhersehbar sind - so wenig wie Handys und Flugzeuge vor 1000 Jahren vorhersagbar gewesen wären.
Wie die Natur unsere derzeitigen Probleme mit dem Klima, dem Putin den Krankheiten, der Weltwirtschaft, usw. lösen wird, können wir jetzt noch nicht vorhersagen. Ich gehe davon aus und vertraue darauf, dass sie es lösen wird. Und selbst wenn die Evolution in den nächsten Tagen enden wird, heißt das nicht, dass es nie wieder eine neue geben wird. Vielleicht stünde uns allen ein wenig mehr Systemvertrauen.
Und wenn sie plötzlich endet, war es die Reise doch wert oder nicht?
JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA, TOTAL. Ist das nicht bei dir angekommen, dass wir das alle auch so sehen?
Ich denke wir haben alle begriffen und sind total überzeugt. So muss es sein und nicht anders.
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Peter:
Beni:
Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Viele verstehen es nicht, aber der Mensch gehört untrennbar mit zur Natur - ist von ihr gewollt und hervorgebracht worden. In dem menschlichen Erleben, drückt sich aus, dieser natürliche Drang des Lebens, Erfahrungen zu machen aus. Diese Erfahrungsqualitäten, die nur durch das "komplex-vernetzte Menschsein" hervorgebracht werden können, erfüllen zutiefst den Sinn des (Er)Lebens.
Nur weil Menschen jetzt den Weg nicht mehr sehen, glauben das nun alles in einer Katastrophe endet - bewerten sie das, was durch den Menschen entstanden, als schlecht.
Eine besondere Eigenschaft dIeser "Evolution des Erlebens" ist, dass sie immer wieder transzendente Sprünge macht - Sachen hervorbringt, die aufgrund der Erfahrungen nicht vorhersehbar sind - so wenig wie Handys und Flugzeuge vor 1000 Jahren vorhersagbar gewesen wären.
Wie die Natur unsere derzeitigen Probleme mit dem Klima, dem Putin den Krankheiten, der Weltwirtschaft, usw. lösen wird, können wir jetzt noch nicht vorhersagen. Ich gehe davon aus und vertraue darauf, dass sie es lösen wird. Und selbst wenn die Evolution in den nächsten Tagen enden wird, heißt das nicht, dass es nie wieder eine neue geben wird. Vielleicht stünde uns allen ein wenig mehr Systemvertrauen.
Und wenn sie plötzlich endet, war es die Reise doch wert oder nicht?
-
Christoph:
Peter:
Christoph:
Sepp:
Peter:
Meine Erfahrung: Tote merken nicht, dass sie tot sind. Und dumme nicht, dass sie dumm sind. Verborte nicht, dass sie verbort sind. Da ist jede Argumentation und Diskussion sinnlos.
Was genau ist denn dumm?
Ist Fachidiotentum intelligent?
Heute zb. habe ich in einer Zeitung gelesen, dass die Staustunden am Gotthard die des Jahres 2019 bereits übertroffen haben, die Blechlawinen auf die Dörfer ausweichen und somit freie Fzhrt für Spitex. Ambulanz, Feuerwehr. Polizei, Handwerker, zulieferer von Nahrung usw.verhindern.
Ist das der Sinn des Lebens, sich im Namen des Fortschritts, Wirtschaftswachstums gegenseitig auszubremsen?
Du fragst: >Ist das der Sinn des Lebens, sich im Namen des Fortschritts, Wirtschaftswachstums gegenseitig auszubremsen?<
Worin auszubremsen? Bedeutet "Fortschritt" und "Wirtschaftswachstum" für unser Erleben (Erfahrungen machen) nicht vielmehr "Bremse lösen"? Sollte so ein Stau, unser Erleben zu sehr ausbremsen, weil Ambulanz, Feuerwehr. Polizei, Handwerker und Zulieferer von Nahrung nicht mehr durchkommen, wird sich das wahrscheinlich wieder einpendeln - werden Regeln erlassen, die dem entgegen wirken.
Viele Menschen schauen ungeduldig immer nur punktuell auf ein Problem - sehen aber nicht den ganzen Prozess - erkennen oft noch nicht mal, dass es sich um einen Prozess handelt.
In der Evolution gibt es keine vorgegeben Regeln und Baupläne. Unsere Vorfahren, die ersten Bakterien waren blöd! Alles organisiert sich aus sich selbst heraus - braucht alles Zeit. Eine gemeinsame Reise in die Erlebnisfülle. Der Weg ist das Ziel! Und unsere Evolution war doch toll bis jetzt - oder?
Hier ein Film, der die "Regelmechanismen" unseres Erfahrungsprozesses recht witzig beschreibt - aus fernöstlich-Indischer Sicht (Dauer 17 min): https://youtu.be/J8UwK7DJj0k (hier der richtige link)
Er beschreibt auch das, was wir uns noch nicht vorstellen können - diese ständigen, transzendenten Sprünge. Auf dieser Welt sind morgen Dinge möglich, die heute noch unvorstellbar sind! So war das immer. Damals, im dreißig jährigen Krieg konnte sich niemand vorstellen, dass es mal Handys und Flugzeuge geben wird - so wenig wir uns vorstellen können, wie die Lösungen für Putin, Corona und die Klimaerwärmung aussehen werden. Aber der Wunsch, sich über große Distanzen zu unterhalten hat sich manifestiert - genau wie der Wunsch fliegen zu können.
Vielleicht sollten wir dem Ratschlag dieses verrückten Gurus folgen, und einfach annehmen, dass es eine Lösung geben wird - und es unserer guten, alten Evolution überlassen, wie sie das nötige Wunder vollbringt.
Es gibt für alles eine Lösung. Und wenn man das Leben darauf reduziert, dass irgendwer Erfahrungen macht, dann ist auch die Lösung, dass wir unsere Erde, und vorher dier Menschheit, zerstören eine Lösung. Machen wir halt alle mal die Erfahrung. Jede Erfahrung ist für etwas gut. Und manche sind umso besser, je mehr sie machen. Als schlechte Lösung sieht das nur jemand der der Illusion unterliegt, dass es irgendetwas besonderes sein könnte, ein Mensch zu sein, im Gegensatz zu einer Kakerlake. Aber, ob jetzt Menschen Erfahrungen machen oder Tiere oder Pflanzen, das sollte im Grunde egal sein. Hauptsache irgendjemand lebt und macht Erfahrungen. Die Evolution wird auch wieder etwas neues entwickeln. Alles gut.
Nein, es scheint nicht darum zu gehen, ziel- und antriebslos irgendwelche Erfahrungen zu machen. Seit den ersten Bakterien bis heute kann man beobachten, dass die Erfahrungsqualitäten immer komplexer wurden. Zudem scheint es so zu sein, dass sich das Leben ständig nach neuen, noch Unerlebtem ErfahrungsQualitäten sehnt.
Leid- und schmerzvolle Erfahrung waren hingegen immer dabei - niemals weg - bildeten schon immer einen gewissen Anteil am Erfahrungsspektrum.
Aber begibt man sich tiefer hinein, und versucht die Erfahrungs-Inhalte zu bewerten, wird es sehr schwierig, und sehr subjektiv.
Was man aber sagen kann ist, dass für höhere (komplexere) Erfahrungsinhalte die Interaktion mehrerer Lebewesen (Akteure) nützlich ist - dieses sich selbst organisieren - Ethik und Moral, in diese Welt kamen - aber auch die Gewalt, mit der sich komplexere Interaktion zwischen Menschen auch organisieren lassen (z.B.Slaven)
Peter:
Christoph:
Sepp:
Peter:
Meine Erfahrung: Tote merken nicht, dass sie tot sind. Und dumme nicht, dass sie dumm sind. Verborte nicht, dass sie verbort sind. Da ist jede Argumentation und Diskussion sinnlos.
Was genau ist denn dumm?
Ist Fachidiotentum intelligent?
Heute zb. habe ich in einer Zeitung gelesen, dass die Staustunden am Gotthard die des Jahres 2019 bereits übertroffen haben, die Blechlawinen auf die Dörfer ausweichen und somit freie Fzhrt für Spitex. Ambulanz, Feuerwehr. Polizei, Handwerker, zulieferer von Nahrung usw.verhindern.
Ist das der Sinn des Lebens, sich im Namen des Fortschritts, Wirtschaftswachstums gegenseitig auszubremsen?
Du fragst: >Ist das der Sinn des Lebens, sich im Namen des Fortschritts, Wirtschaftswachstums gegenseitig auszubremsen?<
Worin auszubremsen? Bedeutet "Fortschritt" und "Wirtschaftswachstum" für unser Erleben (Erfahrungen machen) nicht vielmehr "Bremse lösen"? Sollte so ein Stau, unser Erleben zu sehr ausbremsen, weil Ambulanz, Feuerwehr. Polizei, Handwerker und Zulieferer von Nahrung nicht mehr durchkommen, wird sich das wahrscheinlich wieder einpendeln - werden Regeln erlassen, die dem entgegen wirken.
Viele Menschen schauen ungeduldig immer nur punktuell auf ein Problem - sehen aber nicht den ganzen Prozess - erkennen oft noch nicht mal, dass es sich um einen Prozess handelt.
In der Evolution gibt es keine vorgegeben Regeln und Baupläne. Unsere Vorfahren, die ersten Bakterien waren blöd! Alles organisiert sich aus sich selbst heraus - braucht alles Zeit. Eine gemeinsame Reise in die Erlebnisfülle. Der Weg ist das Ziel! Und unsere Evolution war doch toll bis jetzt - oder?
Es gibt für alles eine Lösung. Und wenn man das Leben darauf reduziert, dass irgendwer Erfahrungen macht, dann ist auch die Lösung, dass wir unsere Erde, und vorher dier Menschheit, zerstören eine Lösung. Machen wir halt alle mal die Erfahrung. Jede Erfahrung ist für etwas gut. Und manche sind umso besser, je mehr sie machen. Als schlechte Lösung sieht das nur jemand der der Illusion unterliegt, dass es irgendetwas besonderes sein könnte, ein Mensch zu sein, im Gegensatz zu einer Kakerlake. Aber, ob jetzt Menschen Erfahrungen machen oder Tiere oder Pflanzen, das sollte im Grunde egal sein. Hauptsache irgendjemand lebt und macht Erfahrungen. Die Evolution wird auch wieder etwas neues entwickeln. Alles gut.
Erfahrungsqualitäten,
Alles klar. ES GEHT EINZIG UND ALLEINE UM ERFAHRUNGEN. Alles andere sind nur hilfreiche Parameter, die das Entertainment erhöhen. Und da Hollywood fast jedes Thema in irgendeiner Form mit Gewalt transportiert, selbst friedliche Messages, macht vermutlich Gewalt und Krieg viel mehr Sinn als Liebe und Ethik.
Also, falls sich hier irgend jemand Fragen stellt, junge Leute zum Beispiel, wie er sein Leben gestalten soll, was wrklich sinnvoll ist, hört auf Christoph. Tut einfach irgendwas, filmt euren Klassenkameraden beim Sex und stellt es online. Das wird ne Erfahrung. Schlagt eure 13 Kinder, die ihr von sieben Sexpartnern habt, fragt euch nicht, ob so etwas wie Ehe in der heutigen Zeit noch Sinn hat. Nehmt Drogen, da macht ihr Erfahrungen, die sind der Hammer. Macht euch keine Gedanken um eure Umwelt, in welcher Welt eure Kinder mal leben werden. Die Evolution regelt das schon. Und wenn es hart auf hart kommen sollte, akzeptiert einfach, dass die letzten 10.ooo Jahre ein kolossaler Irrtum der Evolution waren. Das kann man auf lange Sicht alles wieder korrigieren. Und stellt nicht diese dämliche Sinnfrage. MACHT EINFACH IRGEND ETWAS. HAUPTSACHE ES ENTERTAINED. Und je mehr ihr leidet, desto besser werdet ihr und andere unterhalten. Im Zweifel entertained es Gott. Den muss es geben, sonst macht das mit der Erfahrung in der dualen Welt keinen Sinn. Kann es etwas sinnvolleres geben als Gott, der all das geschaffen hat, zu entertainen? Ich denke nicht. Danke Christoph. Ich gehe jetzt mal mein Altöl im Wald entsorgen. Wird ja auch immer teurer, die Gebühr beim Recyclinghof. So meine Erfahrung.
Und ansonsten: Ihr seid einfach eine Ansammlung von Quark (Kwark nicht Kworks). In einem anderen Universum fühlt sich euer Quark viel sinnvoller aufgehoben. Und in den 1000en anderen Welten auch.
Aber bedenkt eines, wo ein Quark ist, da ist auch sein Gegenquark (siehe den Österreichischen Nobelpreisträger). Je mehr Krieg und Gewalt ihr hier säht, desto mehr Frieden gibt es in einem anderen Universum. Einfach geil, oder?
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Peter:
Christoph:
Sepp:
Peter:
Meine Erfahrung: Tote merken nicht, dass sie tot sind. Und dumme nicht, dass sie dumm sind. Verborte nicht, dass sie verbort sind. Da ist jede Argumentation und Diskussion sinnlos.
Was genau ist denn dumm?
Ist Fachidiotentum intelligent?
Heute zb. habe ich in einer Zeitung gelesen, dass die Staustunden am Gotthard die des Jahres 2019 bereits übertroffen haben, die Blechlawinen auf die Dörfer ausweichen und somit freie Fzhrt für Spitex. Ambulanz, Feuerwehr. Polizei, Handwerker, zulieferer von Nahrung usw.verhindern.
Ist das der Sinn des Lebens, sich im Namen des Fortschritts, Wirtschaftswachstums gegenseitig auszubremsen?
Du fragst: >Ist das der Sinn des Lebens, sich im Namen des Fortschritts, Wirtschaftswachstums gegenseitig auszubremsen?<
Worin auszubremsen? Bedeutet "Fortschritt" und "Wirtschaftswachstum" für unser Erleben (Erfahrungen machen) nicht vielmehr "Bremse lösen"? Sollte so ein Stau, unser Erleben zu sehr ausbremsen, weil Ambulanz, Feuerwehr. Polizei, Handwerker und Zulieferer von Nahrung nicht mehr durchkommen, wird sich das wahrscheinlich wieder einpendeln - werden Regeln erlassen, die dem entgegen wirken.
Viele Menschen schauen ungeduldig immer nur punktuell auf ein Problem - sehen aber nicht den ganzen Prozess - erkennen oft noch nicht mal, dass es sich um einen Prozess handelt.
In der Evolution gibt es keine vorgegeben Regeln und Baupläne. Unsere Vorfahren, die ersten Bakterien waren blöd! Alles organisiert sich aus sich selbst heraus - braucht alles Zeit. Eine gemeinsame Reise in die Erlebnisfülle. Der Weg ist das Ziel! Und unsere Evolution war doch toll bis jetzt - oder?
Hier ein Film, der die "Regelmechanismen" unseres Erfahrungsprozesses recht witzig beschreibt - aus fernöstlich-Indischer Sicht (Dauer 17 min): https://youtu.be/J8UwK7DJj0k (hier der richtige link)
Er beschreibt auch das, was wir uns noch nicht vorstellen können - diese ständigen, transzendenten Sprünge. Auf dieser Welt sind morgen Dinge möglich, die heute noch unvorstellbar sind! So war das immer. Damals, im dreißig jährigen Krieg konnte sich niemand vorstellen, dass es mal Handys und Flugzeuge geben wird - so wenig wir uns vorstellen können, wie die Lösungen für Putin, Corona und die Klimaerwärmung aussehen werden. Aber der Wunsch, sich über große Distanzen zu unterhalten hat sich manifestiert - genau wie der Wunsch fliegen zu können.
Vielleicht sollten wir dem Ratschlag dieses verrückten Gurus folgen, und einfach annehmen, dass es eine Lösung geben wird - und es unserer guten, alten Evolution überlassen, wie sie das nötige Wunder vollbringt.
Es gibt für alles eine Lösung. Und wenn man das Leben darauf reduziert, dass irgendwer Erfahrungen macht, dann ist auch die Lösung, dass wir unsere Erde, und vorher dier Menschheit, zerstören eine Lösung. Machen wir halt alle mal die Erfahrung. Jede Erfahrung ist für etwas gut. Und manche sind umso besser, je mehr sie machen. Als schlechte Lösung sieht das nur jemand der der Illusion unterliegt, dass es irgendetwas besonderes sein könnte, ein Mensch zu sein, im Gegensatz zu einer Kakerlake. Aber, ob jetzt Menschen Erfahrungen machen oder Tiere oder Pflanzen, das sollte im Grunde egal sein. Hauptsache irgendjemand lebt und macht Erfahrungen. Die Evolution wird auch wieder etwas neues entwickeln. Alles gut.
Nein, es scheint nicht darum zu gehen, ziel- und antriebslos irgendwelche Erfahrungen zu machen. Seit den ersten Bakterien bis heute kann man beobachten, dass die Erfahrungsqualitäten immer komplexer wurden. Zudem scheint es so zu sein, dass sich das Leben ständig nach neuen, noch Unerlebtem ErfahrungsQualitäten sehnt.
Leid- und schmerzvolle Erfahrung waren hingegen immer dabei - niemals weg - bildeten schon immer einen gewissen Anteil am Erfahrungsspektrum.
Aber begibt man sich tiefer hinein, und versucht die Erfahrungs-Inhalte zu bewerten, wird es sehr schwierig, und sehr subjektiv.
Was man aber sagen kann ist, dass für höhere (komplexere) Erfahrungsinhalte die Interaktion mehrerer Lebewesen (Akteure) nützlich ist - dieses sich selbst organisieren - Ethik und Moral, in diese Welt kamen - aber auch die Gewalt, mit der sich komplexere Interaktion zwischen Menschen auch organisieren lassen (z.B.Slaven)
Peter:
Christoph:
Sepp:
Peter:
Meine Erfahrung: Tote merken nicht, dass sie tot sind. Und dumme nicht, dass sie dumm sind. Verborte nicht, dass sie verbort sind. Da ist jede Argumentation und Diskussion sinnlos.
Was genau ist denn dumm?
Ist Fachidiotentum intelligent?
Heute zb. habe ich in einer Zeitung gelesen, dass die Staustunden am Gotthard die des Jahres 2019 bereits übertroffen haben, die Blechlawinen auf die Dörfer ausweichen und somit freie Fzhrt für Spitex. Ambulanz, Feuerwehr. Polizei, Handwerker, zulieferer von Nahrung usw.verhindern.
Ist das der Sinn des Lebens, sich im Namen des Fortschritts, Wirtschaftswachstums gegenseitig auszubremsen?
Du fragst: >Ist das der Sinn des Lebens, sich im Namen des Fortschritts, Wirtschaftswachstums gegenseitig auszubremsen?<
Worin auszubremsen? Bedeutet "Fortschritt" und "Wirtschaftswachstum" für unser Erleben (Erfahrungen machen) nicht vielmehr "Bremse lösen"? Sollte so ein Stau, unser Erleben zu sehr ausbremsen, weil Ambulanz, Feuerwehr. Polizei, Handwerker und Zulieferer von Nahrung nicht mehr durchkommen, wird sich das wahrscheinlich wieder einpendeln - werden Regeln erlassen, die dem entgegen wirken.
Viele Menschen schauen ungeduldig immer nur punktuell auf ein Problem - sehen aber nicht den ganzen Prozess - erkennen oft noch nicht mal, dass es sich um einen Prozess handelt.
In der Evolution gibt es keine vorgegeben Regeln und Baupläne. Unsere Vorfahren, die ersten Bakterien waren blöd! Alles organisiert sich aus sich selbst heraus - braucht alles Zeit. Eine gemeinsame Reise in die Erlebnisfülle. Der Weg ist das Ziel! Und unsere Evolution war doch toll bis jetzt - oder?
Hier ein Film, der die "Regelmechanismen" unseres Erfahrungsprozesses recht witzig beschreibt - aus fernöstlich-Indischer Sicht (Dauer 17 min): https://youtu.be/J8UwK7DJj0k (hier der richtige link)
Er beschreibt auch das, was wir uns noch nicht vorstellen können - diese ständigen, transzendenten Sprünge. Auf dieser Welt sind morgen Dinge möglich, die heute noch unvorstellbar sind! So war das immer. Damals, im dreißig jährigen Krieg konnte sich niemand vorstellen, dass es mal Handys und Flugzeuge geben wird - so wenig wir uns vorstellen können, wie die Lösungen für Putin, Corona und die Klimaerwärmung aussehen werden. Aber der Wunsch, sich über große Distanzen zu unterhalten hat sich manifestiert - genau wie der Wunsch fliegen zu können.
Vielleicht sollten wir dem Ratschlag dieses verrückten Gurus folgen, und einfach annehmen, dass es eine Lösung geben wird - und es unserer guten, alten Evolution überlassen, wie sie das nötige Wunder vollbringt.
Es gibt für alles eine Lösung. Und wenn man das Leben darauf reduziert, dass irgendwer Erfahrungen macht, dann ist auch die Lösung, dass wir unsere Erde, und vorher dier Menschheit, zerstören eine Lösung. Machen wir halt alle mal die Erfahrung. Jede Erfahrung ist für etwas gut. Und manche sind umso besser, je mehr sie machen. Als schlechte Lösung sieht das nur jemand der der Illusion unterliegt, dass es irgendetwas besonderes sein könnte, ein Mensch zu sein, im Gegensatz zu einer Kakerlake. Aber, ob jetzt Menschen Erfahrungen machen oder Tiere oder Pflanzen, das sollte im Grunde egal sein. Hauptsache irgendjemand lebt und macht Erfahrungen. Die Evolution wird auch wieder etwas neues entwickeln. Alles gut.
Erfahrungsqualitäten,
-
Sepp:
Peter:
Sepp:
Peter:
Beni:
Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Ungefähr in den letzten 40 Jahren wurden 75% der Insekten (Arten) dank dem hochgelobten Fortschritt und geforderten Wirtschaftswachstum vernichtet. Nahrung zb. die den Vögel fehlt und 'erstaunlicherweise" ist die Vogeldezimierung nahezu Parallel mit den Insekten.....
Vielleicht gäbe eine Jährliche Deflation von 2 % dem Leben etwas mehr Sinn....
Vielleicht macht es Sinn aus gemachten Erfahrungen Schlüsse zu ziehen und sie in etwas positives zu transformieren. Und aus Erfahrungsschleifen, die sich scheinbar selbst bestätigen (man könnte es auch Illusion nennen) auszubrechen? Halt bewusster zu agieren und reagieren, bewusster zu leben.
Was mich betrifft ist ein bewussteres Leben gar nicht mehr möglich
Je nachdem wie man Christoph versteht - erläutern tut er es bisher nicht, und sein letztes Video passt für mich jetzt auch so gar nicht in das bishere Bild vom Bespaßungskino - geht es auch gar nicht darum etwas in diesem Leben besser zu machen. Der Schöpfer macht durch uns Erfahrungen (Je nach Gusto sind wir dann quasi eine Illusion, oder aber auch selbst der Schöpfer, weil jeder Mensch göttlich ist. Also in unserem Kern ist ein und derselbe Gott.) Der Schöpfer sagt dann einfach "Das war kein guter Film. Wobei, diesen Kollaps der Erde zu sehen, war schon irgendwie geil. So eine Apokalypse hätte ich mir selbst gar nicht ausdenken können, Armageddon war nichts dagegen. Gut, was gelernt, mal schauen, was ich daraus im nächsten Film mache. Wieder um einer Erfahrung reicher, die ich in meiner beschränkten nicht-dualen Welt leider nicht machen konnte." Oder auch: Was schert mich dieses Universum wenn mein Quark (Kwork nicht Kwark, auch wenn das naheliegender scheint) doch gleichzeitig in so vielen anderen ist? Würde keiner Hinschauen, es hätte niemand bemerkt.
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Peter:
Sepp:
Peter:
Beni:
Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Ungefähr in den letzten 40 Jahren wurden 75% der Insekten (Arten) dank dem hochgelobten Fortschritt und geforderten Wirtschaftswachstum vernichtet. Nahrung zb. die den Vögel fehlt und 'erstaunlicherweise" ist die Vogeldezimierung nahezu Parallel mit den Insekten.....
Vielleicht gäbe eine Jährliche Deflation von 2 % dem Leben etwas mehr Sinn....
Vielleicht macht es Sinn aus gemachten Erfahrungen Schlüsse zu ziehen und sie in etwas positives zu transformieren. Und aus Erfahrungsschleifen, die sich scheinbar selbst bestätigen (man könnte es auch Illusion nennen) auszubrechen? Halt bewusster zu agieren und reagieren, bewusster zu leben.
Was mich betrifft ist ein bewussteres Leben gar nicht mehr möglich
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Sepp:
Peter:
Beni:
Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Ungefähr in den letzten 40 Jahren wurden 75% der Insekten (Arten) dank dem hochgelobten Fortschritt und geforderten Wirtschaftswachstum vernichtet. Nahrung zb. die den Vögel fehlt und 'erstaunlicherweise" ist die Vogeldezimierung nahezu Parallel mit den Insekten.....
Vielleicht gäbe eine Jährliche Deflation von 2 % dem Leben etwas mehr Sinn....
Haben 8 Milliarden Menschenleben mehr wert als die unendlich hohe Zahl an Lebewesen, die der Mensch vernichtet (hat)? Und zwar nicht, um seinen Hunger zu stillen und seinen Nährstoffbedarf zu decken. Das ist nochmal ein anderes Thema. Auch Dinge, die ich mit den Begriffen Demut, Liebe, Achtsamkeit, Friedfertigkeit und Bewusstheit verbinde. Erst danach als eine Erfahrung abhake.
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Sepp:
Peter:
Beni:
Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Ungefähr in den letzten 40 Jahren wurden 75% der Insekten (Arten) dank dem hochgelobten Fortschritt und geforderten Wirtschaftswachstum vernichtet. Nahrung zb. die den Vögel fehlt und 'erstaunlicherweise" ist die Vogeldezimierung nahezu Parallel mit den Insekten.....
Vielleicht gäbe eine Jährliche Deflation von 2 % dem Leben etwas mehr Sinn....
Vielleicht macht es Sinn aus gemachten Erfahrungen Schlüsse zu ziehen und sie in etwas positives zu transformieren? Und aus Erfahrungsschleifen, die sich scheinbar selbst bestätigen (man könnte es auch Illusion nennen) auszubrechen? Halt bewusster zu agieren und reagieren, bewusster zu leben.
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Peter:
Beni:
Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
Ungefähr in den letzten 40 Jahren wurden 75% der Insekten (Arten) dank dem hochgelobten Fortschritt und geforderten Wirtschaftswachstum vernichtet. Nahrung zb. die den Vögel fehlt und 'erstaunlicherweise" ist die Vogeldezimierung nahezu Parallel mit den Insekten.....
Vielleicht gäbe eine Jährliche Deflation von 2 % dem Leben etwas mehr Sinn....
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Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach. Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.
Vielleicht freut sich der Schmetterling auch, an der Schönheit der Natur, und am Sattsein? Vielleicht empfindet er so etwas wie Dankbarkeit? Vielleicht ein Glücksgefühl? Aber ja, er strebt nicht danach, Blumen anzubauen, anderen die Blumen vorzuenthalten. Er lagert keine Blumen. Er ist bei sich. Er lebt nach seiner Natur und in dieser Natur. Ganz nebenbei bereitet er unheimlich vielen Freude, und befruchtet auch noch Pflanzen.
Und was hat 99,9999999999999% des Lebens von der Evolution die der Mensch geschaffen hat? Was kümmert die Assel unser Handy, die Alge, ob wir fliegen können? Vielleicht wäre das Leben besser, gebe es den menschlichen "Fortschritt" nicht, keine ausgelaugten Böden, keine dreckigen Meere, keine verpestete Luft,...
-
Was ist der Sinn des Lebens?
Worauf aber bezieht sich die Frage genau? Geht es dabei um den Sinn des Lebens ganz allgemein? Oder ist es die Frage nach den Sinn, wie wir Menschen unser Leben heute in den heutigen westlichen Zivilisationen führen? Braucht Leben einen Sinn, oder ist Leben einfach? Auch wenn es wahrscheinlich sehr auf ein Minimum reduziert ist, so scheint mir doch ein wesentlicher Teil des Sinns darin zu liegen, dass das Leben in seiner ganzen Vielfalt als Teil von Jahrtausende alten Zyklen seinen Weiterbestand sicher stellt. Dafür braucht es in allen Bereichen ein Gleichgewicht der Kräfte. Und die Natur würde dies eigentlich alles von selbst regeln.
Einzig der Mensch, die vielgepriesene "Krönung der Schöpfung", sorgt in seinem Drang die Welt zu beherrschen dafür, dass dieses Gleichgewicht langfristig aus den Fugen geraten ist, und er auf diese Weise seine eigene Lebensgrundlage gefährdet.
Ich kann nicht sagen, ob sich z. B. ein Schmetterling etwas denkt, wenn er eine Blüte umflattert. Ich denke mal, er tut dies einfach, weil er Hunger hat und er hört auf, wenn er genug hat. Wäre der Schmetterling ein Mensch, würde er irgendeinen Weg finden, pro Tag doppelt so viele Blüten beglücken zu können und sich nach einer Weile darüber beklagen, warum er plötzlich übergewichtig ist und nicht mehr so flott herumflattern kann.
Ich bin kein fundamentalistischer Kritiker der Errungenschaften unserer heutigen westlichen Zivilisation. Auch ich möchte auf gewisse Annehmlichkeiten nur ungern verzichten. Ich frage ich mich aber, ob der wahre Sinn des Lebens nicht doch eher in den einfachen und kleinen Dingen zu suchen wäre, die die Natur über Jahrtausende zur Perfektion geschaffen hat.
Doch in einer Zeit und in einem Kulturkreis, wo der eine der wichtigsten Bestrebungen der menschlichen Gesellschaft darin liegt, Alltagsprozesse laufend weiter zu optimieren, damit immer NOCH mehr in den Tag hineinpasst, haben solch naive Ideen wahrscheinlich kaum Platz. Trotzdem bin ich für mich persönlich überzeugt, dass etwas mehr Einfachheit und etwas mehr Langsamkeit die Freude am Leben in einem Ausmass zu steigern vermag, das dann vielleicht auch die Frage nach dem Sinn des Lebens etwas in den Hintergrund rücken lässt. Man muss sich das zwar auch leisten wollen oder können. Und diese Wahl muss jeder für sich selbst treffen.
Zu guter Letzt aber wird die Natur für ihre weitere Existenz den Menschen nicht brauchen. Sie wird wahrscheinlich nicht mehr dieselbe sein. Aber sie wird überleben. Diesen Gedanken finde ich irgendwie beruhigend.