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  • GEmeinsam weise werden

    Diskussion · 622 Beiträge · 7 Gefällt mir · 5.588 Aufrufe
    Elena aus Basel
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    Bleibt respektvoll zu einander. 
    Alle leidenschaftlichen Redner und Denker sind herzlich willkommen! 🤗
     

    07.07.23, 15:10 - Zuletzt bearbeitet 07.07.23, 16:01.

Beiträge

  • 08.04.24, 21:01

     

    Biene:

    Hab mir das zu Hälfte angesehen...

    Finde es etwas anstrengend, der Person zuzuhören.

    Man kann das auch abkürzen und sagen, dass jeder gerne gehört und gesehen werden möchte.

    Und man meistens keine klugen Ratschläge möchte, sondern sich einfach mal kurz aufregen und verstanden fühlen möchte.

     

    Meine Meinung dazu.

    Könnte man und wird so auch meistens gehandhabt. Hat aber keinen Lerneffekt,  weil es emotional nicht berührt. Wir müssen alle mehr das Mitfühlen lernen.

  • 08.04.24, 19:59

    Hab mir das zu Hälfte angesehen...

    Finde es etwas anstrengend, der Person zuzuhören.

    Man kann das auch abkürzen und sagen, dass jeder gerne gehört und gesehen werden möchte.

    Und man meistens keine klugen Ratschläge möchte, sondern sich einfach mal kurz aufregen und verstanden fühlen möchte.

     

    Meine Meinung dazu.

  • 08.04.24, 19:05

     

    Elena:

     


    Es ging mir eher darum, wie schnell man einander für irgendetwas verurteilt und Ratschläge erteilt, als ob alles, was man sich wünscht, möglich sei. Erfahrungsgemäss entdeckte ich, dass wir alle Grenzen haben. Ich bin jetzt daran Akzeptanz bewusster zu üben.  

    https://www.youtube.com/watch?v=LZrx6QUs_yw&t=1s

     

    Das passt dazu :)

  • 08.04.24, 18:34

     

    Ute:

     

     

    Elena:

     

    Dann hat jeder/ jede in irgendwelchen Bereichen seine/ ihre Grenzen, die zu akzeptieren sind. Das heisst, dass ich nicht jedem sagen darf: „du bist quasi an allem selber schuld„ oder?

     

    Schwarz/Weiß hilft nicht weiter. Es gibt mehr als genug Menschen, die einfach für sich entscheiden, dass sie gut so sind wie sie sind (und nur die anderen damit ein Problem haben). So lange sie nicht jammern und niemandem schaden, ist mir das egal. Ich übernehme für mich Verantwortung und entscheide, wie ich damit umgehe.

    Meine Eltern haben viel falsch gemacht und ich habe bei meinen Kindern viel falsch gemacht. In dem Moment, wo ich mir selbst verziehen habe, konnte ich auch meinen Eltern verzeihen. Ich gestalte mein Leben im Rahmen meiner Möglichkeiten und mache die Erfahrungen, die ich mir für dieses Leben ausgesucht habe. Das macht frei und unabhängig und lässt auch meinen Kindern die Freiheit, ihr Leben zu gestalten.

     

    Schuld? Nein, diese Frage wird bei uns nicht mehr gestellt.

    Genau. Die Welt ist bunt. Alles ist miteinander verbunden. Mir ging es auch so mit der Erziehung meiner Tochter. Im Prozess macht man Fehler, aber wir haben nachträglich mit ihr die korrigieren können. Auf alle Fälle verstehe ich meine Eltern viel besser, sie haben tatsächlich ihr Bestes gegeben, was man überhaupt zu dieser Zeit machen konnte. 
    Es ging mir eher darum, wie schnell man einander für irgendetwas verurteilt und Ratschläge erteilt, als ob alles, was man sich wünscht, möglich sei. Erfahrungsgemäss entdeckte ich, dass wir alle Grenzen haben. Ich bin jetzt daran Akzeptanz bewusster zu üben.  

  • 08.04.24, 13:35

     

     

    Elena:

     

    Ute:

     

    Liebe Elena,

    ich habe mal über einen flowsummit ein Seminar bei Joe Dispenza mitgemacht. Das war Meditieren mit der Anbindung ans Universum. Man kommt in Verbindung mit anderen Energien, manche nennen sie göttlich. Möglich machte es eine Art von Musik, die ich frei verfügbar nie im Netz gefunden habe.

     

    Ich habe nach ein paar Tagen abgebrochen, weil es mir unheimlich wurde. Ich habe wirklich eine Veränderung in mir bemerkt und habe aber auch ganz klar die Erkenntnis gewonnen, dass ich mich damit aus meiner sozialen Anbindung rauskatapultiere. Das will ich nicht. Ich bin schon schräg genug ;)

    Dann hat jeder/ jede in irgendwelchen Bereichen seine/ ihre Grenzen, die zu akzeptieren sind. Das heisst, dass ich nicht jedem sagen darf: „du bist quasi an allem selber schuld„ oder?

     

    Schwarz/Weiß hilft nicht weiter. Es gibt mehr als genug Menschen, die einfach für sich entscheiden, dass sie gut so sind wie sie sind (und nur die anderen damit ein Problem haben). So lange sie nicht jammern und niemandem schaden, ist mir das egal. Ich übernehme für mich Verantwortung und entscheide, wie ich damit umgehe.

    Meine Eltern haben viel falsch gemacht und ich habe bei meinen Kindern viel falsch gemacht. In dem Moment, wo ich mir selbst verziehen habe, konnte ich auch meinen Eltern verzeihen. Ich gestalte mein Leben im Rahmen meiner Möglichkeiten und mache die Erfahrungen, die ich mir für dieses Leben ausgesucht habe. Das macht frei und unabhängig und lässt auch meinen Kindern die Freiheit, ihr Leben zu gestalten.

     

    Schuld? Nein, diese Frage wird bei uns nicht mehr gestellt.

  • 08.04.24, 13:25

    Am eigenen Charakter kann man auch anders arbeiten. Andere Handlungen führen zu neuen Erfahrungen und neue Erfahrungen zu neuen Gedanken. Da gefällt mir Jens Corssen sehr gut.

     

    Es gibt ja auch diese Ideen, dass Rechtshänder einfach mal mit links die Zähne putzen sollen und nicht zu vergessen die Wechselatmung, die beide Gehirnhälften miteinander "kalibriert". 

     

    Am Ende zählt Disziplin und für die müssen wir etwas wirklich von ganzem Herzen wollen :)

  • 08.04.24, 13:23 - Zuletzt bearbeitet 08.04.24, 13:24.

     

    Ute:

     

    Elena:

    Wir graben weiter. Wenn alles mit unseren Gedanken anfängt, diese Gedanken, das Niveau meine ich, produzieren nicht wir selbst am Anfang, sondern die pflanzen uns unsere Eltern und Umgebung ein. Um selbstständig dazu zu kommen seine destruktiven Gedanken „überwachen„ zu können, muss man dazu entweder ein bestimmtes in Kindheit beigebrachtes Mindset bekommen oder es selbst erarbeiten. In beiden Fällen ist eine gewisse Kombination der Voraussetzungen zu erfüllen wie z. B. Zugang zum Wissen oder Menschen, die es wissen und können, notwendig. Eventuell bildet sich die intrinsische Motivation etwas zu ändern, wenn eine bestimmte Konstellation an Faktoren erreicht ist. Sonst würden alle Menschen einen Charakter, welcher ihm gut tut, entwickeln.

    Liebe Elena,

    ich habe mal über einen flowsummit ein Seminar bei Joe Dispenza mitgemacht. Das war Meditieren mit der Anbindung ans Universum. Man kommt in Verbindung mit anderen Energien, manche nennen sie göttlich. Möglich machte es eine Art von Musik, die ich frei verfügbar nie im Netz gefunden habe.

     

    Ich habe nach ein paar Tagen abgebrochen, weil es mir unheimlich wurde. Ich habe wirklich eine Veränderung in mir bemerkt und habe aber auch ganz klar die Erkenntnis gewonnen, dass ich mich damit aus meiner sozialen Anbindung rauskatapultiere. Das will ich nicht. Ich bin schon schräg genug ;)

    Dann hat jeder/ jede in irgendwelchen Bereichen seine/ ihre Grenzen, die zu akzeptieren sind. Das heisst, dass ich nicht jedem sagen darf: „du bist quasi an allem selber schuld„ oder?

  • 08.04.24, 13:12 - Zuletzt bearbeitet 08.04.24, 13:13.

     

    Elena:

    Ute und Co:

    Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
     

    Wir graben weiter. Wenn alles mit unseren Gedanken anfängt, diese Gedanken, das Niveau meine ich, produzieren nicht wir selbst am Anfang, sondern die pflanzen uns unsere Eltern und Umgebung ein. Um selbstständig dazu zu kommen seine destruktiven Gedanken „überwachen„ zu können, muss man dazu entweder ein bestimmtes in Kindheit beigebrachtes Mindset bekommen oder es selbst erarbeiten. In beiden Fällen ist eine gewisse Kombination der Voraussetzungen zu erfüllen wie z. B. Zugang zum Wissen oder Menschen, die es wissen und können, notwendig. Eventuell bildet sich die intrinsische Motivation etwas zu ändern, wenn eine bestimmte Konstellation an Faktoren erreicht ist. Sonst würden alle Menschen einen Charakter, welcher ihm gut tut, entwickeln.

    Liebe Elena,

    ich habe mal über einen flowsummit ein Seminar bei Joe Dispenza mitgemacht. Das war Meditieren mit der Anbindung ans Universum. Man kommt in Verbindung mit anderen Energien, manche nennen sie göttlich. Möglich machte es eine Art von Musik, die ich frei verfügbar nie im Netz gefunden habe.

     

    Ich habe nach ein paar Tagen abgebrochen, weil es mir unheimlich wurde. Ich habe wirklich eine Veränderung in mir bemerkt und habe aber auch ganz klar die Erkenntnis gewonnen, dass ich mich damit aus meiner sozialen Anbindung rauskatapultiere. Das will ich nicht. Ich bin schon schräg genug ;)

  • 08.04.24, 13:03 - Zuletzt bearbeitet 08.04.24, 13:04.

    Ute und Co:

    Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
     

    Wir graben weiter. Wenn alles mit unseren Gedanken anfängt, diese Gedanken, das Niveau meine ich, produzieren nicht wir selbst am Anfang, sondern die pflanzen uns unsere Eltern und Umgebung ein. Um selbstständig dazu zu kommen seine destruktiven Gedanken „überwachen„ zu können, muss man dazu entweder ein bestimmtes in Kindheit beigebrachtes Mindset bekommen oder es selbst erarbeiten. In beiden Fällen ist eine gewisse Kombination der Voraussetzungen zu erfüllen wie z. B. Zugang zum Wissen oder Menschen, die es wissen und können, notwendig. Eventuell bildet sich die intrinsische Motivation etwas zu ändern, wenn eine bestimmte Konstellation an Faktoren erreicht ist. Sonst würden alle Menschen einen Charakter, welcher ihm gut tut, entwickeln.

  • Guten Morgen übrigens!

  •  

    Franz:

     

    Eva Maria:

     

    Dass wir begeisterungsfähig sind ..... 🤔🫠🫠🫠

    Schwer zu sagen, aber das wäre wieder eine Aufgabe für Elena, das zu recherchieren - Zusammenhang Sammeltik mit Begeisterungsfähigkeit, ob es da etwas gibt.

    Bin sicher .... ohne Begeisterung wird nicht gesammelt ..... oder? Zumindest Interesse muss sein 😊

  • 08.04.24, 10:08

     

    Eva Maria:

     

    Franz:

     

    Hast Glück, ist nicht so schwer wie Steine. Bücher sind genauso schlimm wie Steine (gewichtsmäßig).

    Die meistem am e-reader ....

    In manchen Bereichen bin ich etwas "altmodisch", ich mag nur echte Bücher lesen.   :-)

  • 08.04.24, 09:50

     

    Eva Maria:

     

    Franz:

    Cool! Alle meine Geist-Schwestern haben einen Sammel-Tick. Und was sagt uns das jetzt?

    Dass wir begeisterungsfähig sind ..... 🤔🫠🫠🫠

    Schwer zu sagen, aber das wäre wieder eine Aufgabe für Elena, das zu recherchieren - Zusammenhang Sammeltik mit Begeisterungsfähigkeit, ob es da etwas gibt.

  • 08.04.24, 09:48

     

    Eva Maria:

     

    Die meistem am e-reader ....

    Es lebe der Fortschritt!

  •  

    Franz:

    Cool! Alle meine Geist-Schwestern haben einen Sammel-Tick. Und was sagt uns das jetzt?

    Dass wir begeisterungsfähig sind ..... 🤔🫠🫠🫠

  •  

    Franz:

     

    Eva Maria:

     

    Das sollte ich mal mit meiner Wolle machen ....🙈

    Hast Glück, ist nicht so schwer wie Steine. Bücher sind genauso schlimm wie Steine (gewichtsmäßig).

    Die meistem am e-reader ....

  • 07.04.24, 20:32

     

    Biene:

    Sofort zurück in die Schachtel und auf willhaben.

    Schlau, sehr sehr schlau! Mit Gewinn, weil zusammengesetzt, wiederverkaufen ;-)

  • 07.04.24, 20:24

    Sofort zurück in die Schachtel und auf willhaben.

  • 07.04.24, 20:19

     

    Biene:

     

    Na, sammeln tu ich nix.

    Wie machst Du das mit den Puzzles dann?

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