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  • GEmeinsam weise werden

    Diskussion · 824 Beiträge · 8 Gefällt mir · 6.516 Aufrufe
    Elena aus Basel
    Freizeit (diverse)  ›  Kategorien  ›  Sport  ›  Sonstiges

    Habt ihr nützliche Infos, gute Sprüche, Weisheiten, welche euch durchs Leben helfen, eigene Schlussfolgerungen zu teilen oder zu kritisieren? Dann schreibt einfach alles hier, was euch bewegt und beschäftigt.


    Zitate bitte mit Autoren angeben. 😊

    Bleibt respektvoll zu einander. 
    Alle leidenschaftlichen Redner und Denker sind herzlich willkommen! 🤗
     

    07.07.23, 15:10 - Zuletzt bearbeitet 07.07.23, 16:01.

Beiträge

  • 26.08.23, 10:59

    Endlich mal etwas Weisheit von Methodius/Tiberius/Fake-Profil mit Falschbild, der gar nicht aus Wien kommt, der schon mal sagte, dass er keine Partnerschaft will, da es schwach ist, einen Mensch zu brauchen, und dass er bewusst keine Freunde hat, weil Freundschaft nur eine selbsttäuschende Art von Bindung sei, und der Verständnis für Putins Angriff auf die Ukraine zeigte, und der mit jedem Beitrag auf dieser Plattform andere "klein" machen wollte, und sich als Weltdeuter und Menschenerklärer erhob, und diese Plattform ausschließlich fürs Manipulieren jeder Diskussion nutzte mit gleichzeitiger Erklärung, dass Menschen, die in die Diskussion gehen, sich nur selbst etwas vormachen. Und doch hat er seine Befürworter bekommen, Likes erhalten, andere hier dazu bewegen können, ihn ernst zu nehmen und auf ihn zu reagieren. Wen wundert es da noch, dass Trump auch wieder gewählt werden könnte? Und wir Trump wird auch Methodius/Tiberius wieder zurückkehren in die hiesigen Diskussionen, mit anderen Namen und wahrscheinlich auch mit dem Pseudofoto, weil er es vermissen wird, euch weise machen zu dürfen. 

    Wer sich für weise hält, ist sehr wahrscheinlich nicht weise. Und Weisheit ist nicht an den Beiträgen hier zu erkennen, sondern dafür müsste man die Lebensführung der Person mal betrachten können.

  • Ab Gestern tritt der DSA ein. Ich verabschiede mich von der Platform.

     

    EU-Zensurgesetz tritt in Kraft: Ab Freitag bestimmt Brüssel, was Sie zu sehen bekommen

    Von David Boos

    Der Digital Services Act der EU, das gefürchtete Zensurgesetz, tritt in Kraft und verleiht damit zukünftig staatlichen und überstaatlichen Organen offiziellen Zugriff auf die Diskurshoheit im Internet Europas. Es ist nur ein Schritt von vielen in Richtung internetbasierter Dystopie.

     Am Freitag, dem 25. August, ist es soweit: Das neue Zensurgesetz der EU, der Digital Services Act (DSA), verdeutscht „Gesetz für digitale Dienste“, tritt in Kraft und zieht damit die Daumenschrauben der Diskurseinschränkung noch einmal kräftig an. So einschneidend die Änderungen aber auch erscheinen, sie sind nur ein Etappenziel auf dem Weg zur totalen Kontrolle des öffentlichen Raumes.

    Zur Erinnerung: Der DSA ist ein typisch trojanisches Pferd aus Brüssel, mit dem den Nutzern im Internet größere Transparenz über personalisierte Werbung versprochen wird, das sich aber vor allem durch seine Regulierung von „Hass“ und „Desinformation“ sowie die dezidierte Einführung staatlicher und überstaatlicher Kontrollorgane auszeichnet. Wo bislang unterschwellige Abhängigkeiten zwischen Unternehmen und Regierungen dafür sorgten, dass Facebook & Co. mehr oder weniger das machten, was Regierungen und ihre Partner sich von ihnen in Sachen Zensur wünschten, werden diese Strukturen nun mit dem DSA in Stein gemeißelt. Nicht nur müssen alle EU-Mitgliedsländer eigene Behörden dazu abstellen, sich der nationalen Diskursregulierung zu widmen, die allergrößten sozialen Netzwerke und Suchmaschinen mit mehr als 45 Millionen europäischen Nutzern – also alle Giganten à la Facebook, Google & Co. – unterstehen dabei direkt der EU-Kommission und ihren Zensoren.

    Unternehmen, die „Hassrede“ und „Desinformation“ nicht zufriedenstellend bekämpfen, müssen dabei mit Strafzahlungen von bis zu 6 Prozent des Jahresumsatzes rechnen. Anhand des Beispiels von Facebook zeigt sich, wie empfindlich diese Strafe ist. 2022 generierte Mark Zuckerbergs Plattform einen Umsatz von 116,6 Milliarden Dollar, 6 Prozent wären also knapp 7 Milliarden Dollar. Doch der Jahresgewinn von Facebook betrug „lediglich“ 23 Milliarden Dollar, 7 Milliarden würden also fast ein Drittel des Gewinns kosten. Eine sicherlich vereinfachte Rechnung, die aber dennoch zeigt, wie groß der Druck auf die Unternehmen ist.

    EU-Kommissare tun, was sie am besten können: Drohen im Stil eines Mafiaschlägers

    Dem musste sich letztlich selbst Elon Musks X beugen, wobei der selbsterklärte „Absolutist der freien Rede“ Musk es sich zumindest nicht nehmen ließ, zukünftig alle Zensuranfragen der EU auf X zu veröffentlichen und damit transparent zu machen, welche Beiträge von diesen Maßnahmen betroffen sind. Freunde machte sich Musk in Brüssel bereits zuvor nicht, als X (damals noch Twitter) im Mai das „freiwillige“ EU-Abkommen zur Verbreitung von Falschinformationen verließ und damit den Zorn des EU-Binnenmarktkommissars Thierry Breton auf sich zog, der damals drohte: „Aber Verpflichtungen bleiben. Du kannst weglaufen, aber Du kannst Dich nicht verstecken“. Bei solchen Worten weiß sich Europas Otto Normaldemokrat doch in besten Händen, zumal Breton seiner Freude über die Einführung des DSA mit der Ankündigung „unsere Teams werden zur Durchsetzung bereit sein“ Nachdruck verlieh.

    Mangelnde Kooperation kann man X dennoch nicht vorwerfen. Als erste große Social-Media-Plattform unterzog sich X einem sogenannten „Stresstest“ zur Prüfung der Eignung. Thierry Breton verkündete die Bereitschaft zur Kooperation am 23. Juni. Ob die temporären Einschränkungen der Reichweite auf Twitter wenige Tage später im Rahmen der französischen Unruhen damit in Verbindung stehen, bleibt zwar Spekulation, es liegt aber nahe, dass genau solche Formen der Unterdrückung von Nachrichten im Geiste des DSA und seiner verantwortlichen EU-Kommissare sind. Immerhin sickerte bereits durch, dass Plattformen wie Snapchat und TikTok im Rahmen der Unruhen tatsächlich Inhalte zensierten. Man fragt sich manchmal, was eigentlich notwendig wäre, damit Brüsseler Bürokraten einmal mehr Redefreiheit einfordern würden.


    Worauf man aber aufgrund der Enthüllungen der Facebook-Files wohl wetten kann, ist die Formalisierung eines ähnlichen „Whitelist/Greylist/Blacklist“ (weiße Liste/graue Liste/schwarze Liste) Systems, mit dem Facebook bereits seit Jahren auf Zuruf des Weißen Hauses offizielle Medienhäuser nach ihrer Regierungstreue einstuft und damit entweder fördert – oder zensiert.

    Dabei deuten alle vorliegenden Informationen darauf hin, dass solch ein System bereits längst praktiziert wird, der DSA ist somit weniger Neuigkeit als Bestätigung. Doch mit dieser Bestätigung geht eben auch die Grenzverschiebung einher. Was bisher hinter vorgehaltener Hand passierte, wird nun zur offiziellen Doktrin. Damit wird der Zensurprozess aber nicht transparenter (außer man kommuniziert es so, wie Elon Musk es vor hat), sondern verschiebt sich die Heimlichkeit einfach ins nächste Zimmer. Die Drosselung von Inhalten wird zur Norm, die Unterdrückung jenes unregulierten Informationsflusses, der als eine der positiven Entwicklungen des Internets im Zeitalter sozialer Medien angesehen werden kann, wird zum eigentlichen Ziel.

    Wenn also zukünftig Ausschreitungen irgendwo stattfinden, dann entscheiden Kontrollorgane der EU darüber, was Sie davon sehen dürfen und was nicht. Um das Potenzial für politischen Missbrauch dieses Mittels zu erkennen, bedarf es keiner allzu großen Phantasie.

    Mehr denn je gilt: Nur wer selbst sucht, wird auch finden

    So weitreichend dieses Mittel erscheint, so ist es dennoch nur ein Baustein in dem zu erbauenden Komplex der Zensur. Wie ein Trommelfeuer prasseln neue EU-Regelungen, die zu diesem Gebäude beitragen, auf die Bürger ein – oftmals ohne eine vorangehende öffentliche Debatte und praktisch nie demokratisch legitimiert. Während zum Beispiel das Medienfreiheitsgesetz das DSA hinsichtlich der Unterwanderung der Pressefreiheit ergänzt, schaffen andere Initiativen, wie der „European Democracy Action Plan“, der „Digital Markets Act“, aber auch der „Data Act“ und der „Green Deal Industrial Plan for the Net-Zero Age“ das Umfeld, das eine Abkehr von Prinzipien wie freier Meinungsäußerung, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und freien Märkten hin zu Zensur, grünem Totalitarismus und staatlicher Planwirtschaft ermöglicht. Hinzu kommen nationale Gesetzgebungen, wie zum Beispiel das geplante Hassredegesetz Irlands, das durch die Ansässigkeit aller Tech-Riesen auf der grünen Insel dazu führt, dass ein nationales Gesetz auch ohne europäisches Mandat dennoch europaweite Auswirkungen hat.


    Angesichts der Tatsache, dass den dafür verantwortlichen EU-Bürokraten meist jegliche demokratische Legitimierung fehlt, wird dieser Prozess durch die anstehenden EU-Wahlen wohl auch nicht so einfach zu ändern sein. Ein Anfang sind sie dennoch, auch wenn es aufgrund der immanenten Trägheit des Apparats wohl Jahre dauern würde, bis eine etwaige Kehrtwende spürbar wäre. In der Zwischenzeit muss man davon ausgehen, dass sich dieser Prozess der Zensur und Meinungskontrolle noch verschärfen wird.

    Spätestens ab Freitag sollten es sich TE-Leser allerdings angewöhnen, nicht länger auf Algorithmen zur Verbreitung von Nachrichten zu vertrauen, sondern stattdessen proaktiv Quellen wie TE selbst aufsuchen, da sie nur so sichergehen können, dass Brüssel nicht womöglich einen Artikel vor ihnen versteckt. Der Einführung des DSA kann man kurzfristig nur mit einem noch bewussteren und selbstbestimmteren Umgang mit dem Internet begegnen.

    *TE steht für TichysEinblick (Zeitschrift)

     

     

  • 26.08.23, 10:21

    Methodius:

    Das ist gemütlich weil durch Diskussionen der Glaube man hat etwas wichtiges getan erhalten bleibt. Eigentlich  man hat um den Brei herum geredet... und nichts erreicht, aber hat sich so wohl gefühlt.  Man denkt. Wir haben die Lösung nicht gefunden aber es ist noch einer wie ich. BIn nicht ganz alleine. Das ist gut. Das ist normal. Ich bin normal. Kann weiter so machen. 
     

    Ich wollte dich schon lange fragen, warum du auch an solchen Diskussionen teilnimmst? Was ist deine Motivation?

  •  

    WhoCares:

     

    Methodius:

     

    Den Teufel findet er😂

     

    vom teufel kann man auch einiges lernen zß verführen.

    du aber nicht, du bist selbst dem teufel zu negativ eingestellt ,der sucht vergnügen und spaß.

     

    Alles hat eine höhere und eine Niedere Schwingung. Der, der auch Lichtbringer genannt wird steht auch für Erkenntnis.

  •  

    Elena79:

    Methodius:

    Weise wird man nicht wenn man mit irgendjemand im Internet  diskutiert.  Ist wie Zeitungen lesen. Viel Mühe für wenig gesunde Information. 
     

    Da bin ich nicht einverstanden. Eventuell kommt es auf die Persönlichkeit an. Ich habe von euch allen einiges gelernt und meine Weltanschauung korrigieren können, das wird sich wahrscheinlich noch viele Male ändern. Dafür muss man aber bereit sein seine eigene Meinung/ Standpunkt zu hinterfragen. Ich sehe Diskussion/ Gespräch eher als eine Gelegenheit seinen Horizont zu erweitern. Es gibt viele Menschen hier, die ihre Fragen für sich beantworten ohne direkt zu fragen, durch Beispiele, Erfahrungen anderer oder Assoziationen.

    Deine Weiterentwicklung beginnt bereits wenn Du anfängst entsprechende Fragen zu stellen, anderen und/oder Dir selbst. Das ändert etwas in Dir.Allein das Stellen der Frage ist eine, da brauchst Du noch nichtmal eine Antwort bekommen haben.

  • 25.08.23, 23:03

     

    Methodius:

     

    Elena79:

     

    Wer sucht der findet :-)

    Den Teufel findet er😂

     

    vom teufel kann man auch einiges lernen zß verführen.

    du aber nicht, du bist selbst dem teufel zu negativ eingestellt ,der sucht vergnügen und spaß.

     

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  • 25.08.23, 21:28

     

    Methodius:

    Wie ich meinte. Friendseek ist nicht der Ort wo man Weisheit und Wissen findet.

    Aber ihr seit frei zu suchen.

    Wer sucht der findet :-)

  • ✗ Dieser Inhalt wurde von Ehemaliges Mitglied wieder gelöscht.
  • 25.08.23, 19:35

    "Wenn du die Zeitung nicht liest, bist du nicht informiert. Wenn du die Zeitung liest bist du desinformiert" 

     

    namentlich nicht bekannter Dichter aus der Zeit der ersten Print-Medien um 1700 n.Ch.

    wie-lange-noch-den-esel-reiten-L-o0YoMY.jpeg

     

    Einige Jahre später schrieb er:

     

    "Es gibt keine Originale mehr - nur noch Kopien auf zwei Beinen"

     

    Ein zeitloser Spruch aus den 70er Jahren:

     

    WO LASSEN SIE DENKEN?!

  • 25.08.23, 16:24

    "Lasset sie fahren! Sie sind blind und Blindenleiter. Wenn aber ein Blinder den andern leitet, so fallen sie beide in die Grube."

     

    klingt für mich eher nach einem anderen Matthäus, Lothar Matthäus.

  • 25.08.23, 16:00 - Zuletzt bearbeitet 25.08.23, 16:03.

     

    Methodius:

    Elena79:

    Da bin ich nicht einverstanden. Eventuell kommt es auf die Persönlichkeit an. Ich habe von euch allen einiges gelernt und meine Weltanschauung korrigieren können, das wird sich wahrscheinlich noch viele Male ändern. Dafür muss man aber bereit sein seine eigene Meinung/ Standpunkt zu hinterfragen. Ich sehe Diskussion/ Gespräch eher als eine Gelegenheit seinen Horizont zu erweitern. Es gibt viele Menschen hier, die ihre Fragen für sich beantworten ohne direkt zu fragen, durch Beispiele, Erfahrungen anderer oder Assoziationen.

    Sie gehen in die Schule um von den Menschen die Erfahrung und Wissen gesammelt haben zu lernen. 

    Wir können diskutieren ob die Lehrer kompetent sind und Pädagogik kennen. Aber das Prinzip bleibt. 

     

    Sie lernen von dennen die einen bestimmten Bereich vertieft haben und die Dinge verstehen. Und nicht von Leute die keine Ahnung haben. 

     

    Erstens müssen sie ehrlich sein und kapieren dass sie keine Ahnung haben. Erst dann können sie jemanden suchen von dem man lernen kann.  

     

    Dann werden sie herausfinden wie man sich informiert. Es sind auf dieser Welt sehr gescheite Leute von denen man lernen kann wenn man wirklich möchte. Die findet man nicht auf Friendseek. 

     

    Was wollen sie lernen? Blödsinnige Dinge oder etwas nützliches?

     

    Man weisst einiges seit Jahrtausende.

     

    Matthäus 15:14

     

    "Lasset sie fahren! Sie sind blind und Blindenleiter. Wenn aber ein Blinder den andern leitet, so fallen sie beide in die Grube."

    Kommt mir recht überheblich vor dieser Post. 

     

    Und gleichzeitig etwas schwarz weiß. Denn er lässt vollkommen außer Acht das Menschen irren können, glauben wollen und sich gerne klüger darstellen als sie sind. 

     

    Weisheit ist nicht gleich wissen. Klingt bei dem Post aber irgendwie so 🤔

    Und ohne auszutausch lernt man so viel schlechter. 

     

    Ich verstehe daher nicht ganz was kernaussage hinter diesem Post ist. Einerseits gibt er vor es gäbe Menschen von denen man lernen kann, und andere nicht, Andererseits sagt er im Internet kommt man generell nicht weiter. Beides ist nicht vollkommen falsch aber für sich gesehen auch nicht vollkommen richtig 🤔

  • 25.08.23, 15:56

     

    Elena79:

    Methodius:

    Weise wird man nicht wenn man mit irgendjemand im Internet  diskutiert.  Ist wie Zeitungen lesen. Viel Mühe für wenig gesunde Information. 
     

    Da bin ich nicht einverstanden. Eventuell kommt es auf die Persönlichkeit an. Ich habe von euch allen einiges gelernt und meine Weltanschauung korrigieren können, das wird sich wahrscheinlich noch viele Male ändern. Dafür muss man aber bereit sein seine eigene Meinung/ Standpunkt zu hinterfragen. Ich sehe Diskussion/ Gespräch eher als eine Gelegenheit seinen Horizont zu erweitern. Es gibt viele Menschen hier, die ihre Fragen für sich beantworten ohne direkt zu fragen, durch Beispiele, Erfahrungen anderer oder Assoziationen.

    ich habe mal gelesen, dass sich selbst "belügen" eine wichtige überlebensstrategie des menschen ist.

    würde sich der mensch bei allen dingen des lebens die bei ihm nicht funktionieren immer selbst die "schuld geben"(selbst wenn das der fall wäre), dann gäbe es eine sehr hohe suizid-quote .

     

    methodiius du müsstest auch  mal bei deinen ansichten-weisheiten-theorien bleiben. ich kann mich

    nämlich noch erinnern das du mal geschrieben hast , du hast anfangs sehr viele bücher gelesen.

    dann hast du aber gemerkt das diese dir keine richtigen antworten-lösungen etc liefern, und hast 

    das selbst übernommen.

    übrigens, in welcher sprache sind die bücher geschrieben?

     

    es gibt bei büchern etc noch ein anderes problem ( va bei fachbüchern).wenn ich laie auf einem gebiet bin,

    wie soll ich  auf der suche nach spez. wissen beurteilen , ob die quellen dafür geeignet sind/die wahrheit zeigen/

    die theorien stimmen ?

     

    bei philosophen etc  kann ich deren theorien gar nicht praktisch real überprüfen-unter festgelegten voraussetzungen testen, da es oft nur gedanken sind die ua nur in dieser zeit folgerichtig waren.

     

    deshalb glaube ich, dass die wesentlichen fragen des lebens jeder für sich selbst beantworten muss.

    es gibt zu jedem thema unzählige ratgeber regeln informationen, und trotzdem scheitern die menschen zß

    an einer diät, heute genauso wie vor x jahren.

     

    durch das internet hätte man derzeit in jeder ausführung sogar auf alles zugriff, (geschrrieben-als video.nur audio).

    ich glaube die wichtigsten faktoren im leben sind genetik-kindheit-fleiß und eine art bauernschläue.

     

    ich unterscheide auch zw bildung und intelligenz.

  • 25.08.23, 15:01 - Zuletzt bearbeitet 25.08.23, 15:04.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Ehemaliges Mitglied wieder gelöscht.
  • 25.08.23, 13:25

    Methodius:

    Weise wird man nicht wenn man mit irgendjemand im Internet  diskutiert.  Ist wie Zeitungen lesen. Viel Mühe für wenig gesunde Information. 
     

    Da bin ich nicht einverstanden. Eventuell kommt es auf die Persönlichkeit an. Ich habe von euch allen einiges gelernt und meine Weltanschauung korrigieren können, das wird sich wahrscheinlich noch viele Male ändern. Dafür muss man aber bereit sein seine eigene Meinung/ Standpunkt zu hinterfragen. Ich sehe Diskussion/ Gespräch eher als eine Gelegenheit seinen Horizont zu erweitern. Es gibt viele Menschen hier, die ihre Fragen für sich beantworten ohne direkt zu fragen, durch Beispiele, Erfahrungen anderer oder Assoziationen.

  • 25.08.23, 13:10
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Lucy wieder gelöscht.
  •  

    Elena79:

     

    WhoCares:

     

    viel. beteiligen sich hier nur wenige, weil die einen schon weise sind, und die anderen nicht weise werden wollen ?

     

    Weil es für die anderen nicht spannend genug ist. 
    Aus diesem Grund wird Desinformation bevorzugt. Viele Journalisten sagen, dass sie gerne über wichtige und wertvolle Sachen berichten würden, diese Informationen finden jedoch zu wenig Nachfrage. 
     

    Übrigens, noch eine Dokumentation über Fake News…

    https://www.arte.tv/de/videos/111783-000-A/die-zerstoererische-macht-von-fake-news/


     

    Lucy:

    WO LASSEN SIE DENKEN?!
     

    Dort, wo einem etwas bringt würde ich sagen. Das objektive Denken ist eine Illusion. Jeder Mensch/ jedes Land denkt und handelt aus seiner Interessen heraus. Die Tatsache finde ich nicht so schlimm. Das ist etwas ganz Natürliches. Anstatt dies jedoch offenzulegen, werden Ideologien und Vorwände geschaffen, wofür man etwas macht oder kämpft. 


    Obwohl 🤔

    Die Täuschung ist auch etwas ganz Natürliches, um die Schwächeren hinter sich zu lassen und am meisten profitieren zu können 😵‍💫

     

    Ein Land denkt handelt wahrscheinlich immer in eigenen Interessen. Und das es die wahren Beweggründe nicht offen sagt, wird analog ebenso aus egoistischen Gründen gemacht.

    Nicht besonderes ehrenwert, etwas mehr Rückgrat fände ich nicht schlecht. 
     

  • 25.08.23, 06:32 - Zuletzt bearbeitet 25.08.23, 06:54.

     

    WhoCares:

     

    Elena79:

     

    Das wäre eine gute Idee übrigens 🙃

    Vielleicht wäre dann auch Diskussion lebhafter 😁

    viel. beteiligen sich hier nur wenige, weil die einen schon weise sind, und die anderen nicht weise werden wollen ?

     

    Weil es für die anderen nicht spannend genug ist. 
    Aus diesem Grund wird Desinformation bevorzugt. Viele Journalisten sagen, dass sie gerne über wichtige und wertvolle Sachen berichten würden, diese Informationen finden jedoch zu wenig Nachfrage. 
     

    Übrigens, noch eine Dokumentation über Fake News…

    https://www.arte.tv/de/videos/111783-000-A/die-zerstoererische-macht-von-fake-news/


     

    Lucy:

    WO LASSEN SIE DENKEN?!
     

    Dort, wo einem etwas bringt würde ich sagen. Das objektive Denken ist eine Illusion. Jeder Mensch/ jedes Land denkt und handelt aus seiner Interessen heraus. Die Tatsache finde ich nicht so schlimm. Das ist etwas ganz Natürliches. Anstatt dies jedoch offenzulegen, werden Ideologien und Vorwände geschaffen, wofür man etwas macht oder kämpft. 


    Obwohl 🤔

    Die Täuschung ist auch etwas ganz Natürliches, um die Schwächeren hinter sich zu lassen und am meisten profitieren zu können 😵‍💫

     

  • 25.08.23, 06:17 - Zuletzt bearbeitet 25.08.23, 06:31.
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Ehemaliges Mitglied wieder gelöscht.

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