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  • Braucht man überhaupt eine feste Beziehung um glücklich zu sein?

    Diskussion · 240 Beiträge · 10 Gefällt mir · 5.386 Aufrufe
    DAni aus Wien

    Nach zwei missglückten "festen Konstellationen" beschäftigt mich die Frage zunehmend

    Bin gespannt, was Ihr meint...

    25.05.19, 14:04 - Zuletzt bearbeitet 25.05.19, 14:19.

Beiträge

  • 13.01.24, 00:34

    Das ist  so unterschiedlich wie die

    es Menschen gibt. Da auch jeder auch selbst  seine eignen Wünsche  und gute oder schlechte Erfahrung  Gerade  wenn  jemand mehrere  male schlechte Erfahrung gemacht  hat, dann möchte er oder sie 

    In dem Fall sind sie vielleicht zu tiefst enttäuscht mit sehr viel Verletzungen  tiefen Wunden  eingebrannt.sind. Es wurden einst mal immer wieder frisches Vertrauen aufgebaut. Das dann auch mehrere mal zestört wurden.  Es kann dann dann schon .mal sein dass die einen Leute nicht mehr eine Feste  Beziehung 

     mögen. Es gibt auch die Bindungungsanst haben und auch sehr unterschiedlichsten Brägung und Eigenerfahrung  oder sonst nicht iin Festen Beziehung  möchten  und bereits Leben und es Ihnen sehr wohl dabei ist. Sie haben nebenbei viele verschiedene lockere Beziehungen beiden Geschlechts und andere arten von  Beziehungen  lch bin der Meinung  es kommt  darauf an  wie es gewichtet wird.

    Auch jeder hst  eigene Bedürfnisse und Vorstellungen.

     

  • Wenn du dich nach Liebe und Geborgenheit sehnst, kann eine feste Beziehung dir das geben. 

     

    Du kannst mit jemandem dein Leben teilen, der dich versteht, unterstützt und schätzt.

    Eine feste Beziehung kann dir auch helfen, dich selbst besser kennenzulernen und zu wachsen. Eine feste Beziehung ist aber nicht der einzige Weg zum Glück.

     

    Du kannst auch alleine glücklich sein, wenn du dich selbst liebst, deine Freiheit genießt und deine Ziele verfolgst. Eine feste Beziehung ist kein Muss, sondern eine Wahl. Du solltest nur eine Beziehung eingehen, wenn du bereit bist, dich auf einen anderen Menschen einzulassen und Kompromisse zu machen. Eine Beziehung sollte dein Glück ergänzen, nicht bestimmen.

     

    Viele Grüße Nazmi

  • 05.01.24, 13:21

    Matthias:

     

    Warum "muss" glücklich sein ein flüchtiger Zustand sein? 
     

     

    Weil es so ist, wie Tag und Nacht, arbeiten und ausruhen usw. Ohne „Unglücklichsein“ weiss man auch nicht was das Glück ist. Das Glücklichsein ist ein Zyklus, bestehend aus ups und downs, Emotionen, Gefühlen, Gedanken, Entwicklung und Handlung. 

     

  • 05.01.24, 10:58

    Matthias, für mich würde ich gerne das "glücklich" durch "zufrieden" ersetzen, dann würde es für mich passen.

    Und das mit dem "glücklich wie am ersten Tag". Nun denn, es ist doch wohl (auch) eine Floskel, die in diesem Zusammenhang gedankenlos verwendet wird. Alles andere wäre aber auch nicht sozialverträglich.

  • 05.01.24, 10:57

     

    Matthias:

    Balance72

    “Glücklich sein“ ist (und muss) ein flüchtiger Zustand (sein). Wer nach dauerhaftem Glück sucht, hat das Unglück bereits im Hosensack. 

    In der Regel kommen solche Sprüche immer von denjenigen, die selber das von dem Sie reden noch nie erlebt haben. 

     

    Egal was es ist im Leben, so lange ich einen Weg gehe, der mir gut tut, ist es nicht nur immer der richtige Weg, sondern auch ein Weg, den ich nie bereuen kann, selbst wenn er irgendwann mal endet. 


    Warum "muss" glücklich sein ein flüchtiger Zustand sein? 
    Im Umkehrschluss heißt es ja auch, dass z.B. mein Onkel und Tante, die 2023 70 Jahre alt wurden, 4 Kinder und 3 Enkel haben und seit 40 (!) Jahren verheiratet sind nicht glücklich sind.
    Dabei hat mein Onkel auf der goldenen Hochzeit in einer Rede noch gesagt, dass "er heute genauso glücklich wäre, wie vor 25 Jahren". 
     

    Nur weil DU noch nicht dauerhaft glücklich warst - was sehr traurig ist - heißt es nicht, dass es nicht gibt oder andere nicht sein können. 

    Menschen die meinen nicht dauerhaft "glücklich zu sein", vergleichen sich täglich mit ihrer Außenwelt und jammern sich einen vor. 

    Wer mit sich im Reinen ist und täglich das tut was ihm gut tut, was den MitMenschen gut tut und vollkommen lumpe ist, was andere Mehr haben oder ob es anderen besser geht, der ist dauerhaft glücklich. 


    Ich kenne auch eine Freundin, die jahrelang jederzeit rumheult, wie Freunde viel verdienen und nichts dafür tun, Freunde sich kennengelernt verheiratet und schon seit xy Jahren glücklich sind...  und wenn sie dann einen Partner hatte, ist er zu alt oder hat noch Kontakt zur Ex (wegen gemeinsamer Kinder) ... irgendetwas gibt es immer... oder eine andere Spontacts Bekannte vor Silvester rum jammert sie wäre alleine, keiner liebt sie blablabla... 

    Wer so denkt und tagtäglich im "Außen" lebt, der kann nie glücklich werden, weil er in einem Dauerzustand des Unglücklich sein lebt... und nie zufrieden sein wird. 

     

    Vielleicht ein guter Vorsatz für 2024... fangt an Dinge zu tun, die ich gut tun und Kraft geben... dann kommt das Glück von ganz alleine. 
    (... und trennt Euch von den Dingen/Menschen, die Euch dauerhaft Kraft kosten und nicht gut tun und ihr seit auf dem richtigen Weg)

    jeder definiert Glück anders, für manche ist Glück Zufriedenheit, für andere mehr. Dauerhaft glücklich (in Dauerhochstimmung) sind wohl die Wenigsten, wäre mit der Zeit sicher langweilig 😄. 

  • 05.01.24, 09:31

    Balance72

    “Glücklich sein“ ist (und muss) ein flüchtiger Zustand (sein). Wer nach dauerhaftem Glück sucht, hat das Unglück bereits im Hosensack. 

    In der Regel kommen solche Sprüche immer von denjenigen, die selber das von dem Sie reden noch nie erlebt haben. 

     

    Egal was es ist im Leben, so lange ich einen Weg gehe, der mir gut tut, ist es nicht nur immer der richtige Weg, sondern auch ein Weg, den ich nie bereuen kann, selbst wenn er irgendwann mal endet. 


    Warum "muss" glücklich sein ein flüchtiger Zustand sein? 
    Im Umkehrschluss heißt es ja auch, dass z.B. mein Onkel und Tante, die 2023 70 Jahre alt wurden, 4 Kinder und 3 Enkel haben und seit 40 (!) Jahren verheiratet sind nicht glücklich sind.
    Dabei hat mein Onkel auf der goldenen Hochzeit in einer Rede noch gesagt, dass "er heute genauso glücklich wäre, wie vor 25 Jahren". 
     

    Nur weil DU noch nicht dauerhaft glücklich warst - was sehr traurig ist - heißt es nicht, dass es nicht gibt oder andere nicht sein können. 

    Menschen die meinen nicht dauerhaft "glücklich zu sein", vergleichen sich täglich mit ihrer Außenwelt und jammern sich einen vor. 

    Wer mit sich im Reinen ist und täglich das tut was ihm gut tut, was den MitMenschen gut tut und vollkommen lumpe ist, was andere Mehr haben oder ob es anderen besser geht, der ist dauerhaft glücklich. 


    Ich kenne auch eine Freundin, die jahrelang jederzeit rumheult, wie Freunde viel verdienen und nichts dafür tun, Freunde sich kennengelernt verheiratet und schon seit xy Jahren glücklich sind...  und wenn sie dann einen Partner hatte, ist er zu alt oder hat noch Kontakt zur Ex (wegen gemeinsamer Kinder) ... irgendetwas gibt es immer... oder eine andere Spontacts Bekannte vor Silvester rum jammert sie wäre alleine, keiner liebt sie blablabla... 

    Wer so denkt und tagtäglich im "Außen" lebt, der kann nie glücklich werden, weil er in einem Dauerzustand des Unglücklich sein lebt... und nie zufrieden sein wird. 

     

    Vielleicht ein guter Vorsatz für 2024... fangt an Dinge zu tun, die ich gut tun und Kraft geben... dann kommt das Glück von ganz alleine. 
    (... und trennt Euch von den Dingen/Menschen, die Euch dauerhaft Kraft kosten und nicht gut tun und ihr seit auf dem richtigen Weg)

  • 30.11.23, 21:30

    Glücklich ist wer vergisst was nicht mehr zu ändern ist. Ist halt nicht so einfach nach der Überholspur am Pannenstreifen glücklich zu sein 😅

  • 29.11.23, 08:38 - Zuletzt bearbeitet 29.11.23, 08:38.

    Wie schon gesagt: Zufrieden macht, wenn man für etwas brennt und dies auch ausleben kann, Stichwort Kreativität (=Schaffenskraft, natürlich auch ideel gemeint).

    Der Kernpunkt dabei ist, dass man sich dabei selber vergisst. Das kreisen um "Bin ich glücklich?" macht definitiv unglücklich.

  • 28.11.23, 21:39

     

    DAni:

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    Es gibt mehr als eine Antwort auf die Frage, die uns hier beschäftigt. Für jeden hat eine feste Beziehung ihren eigenen Stellenwert. Wenn jemand sein ganzes Glücklichsein allein darauf bezieht, dann ist das natürlich eine fragile Angelegenheit. Aber es ist und bleibt seine Angelegenheit. Du bist mein ganzes Glück - mein Glück auf Erden" - was will man jemandem entgegnen, der das sagt? Dass er falsch fühlt, dass das Glück aus einem selbst kommen muss? Soll man ihm sagen, dass er sein Glück nicht von anderen Menschen abhängig machen darf?

    Wenn die Liebe zu einem anderen Menschen - vorausgesetzt sie wird erwidert - nicht glücklich macht - was dann?

    Es ist keine Grundvoraussetzung für das Glücklichsein, eine feste Beziehing zu haben. Aber wenn man eine hat, dann kann das schon verdammt glücklich machen 😂

     

    Balance72:

    @Frankie:

    “@Balance 72:

    Der letzte Satz deines Textes beschäftigt mich besonders.

    Natürlich hat niemand die einklagbare  Verantwortung dafür, ob du dich glücklich fühlst oder nicht.

    Aber du willst mir doch nicht erzählen, dass wenn du frisch vverliebt bist und wenn das dann erwidert wird dich dieser Umstand nicht zu einem glücklicheren Menschen macht . . .“

     

    Natürlich ist die Welt während einer  reziproken Verliebtheitsphase heller, prächtiger und man geht laut oder still jubelnd durch den Alltag. Ich durfte selbst mehrere solche Phasen erleben und möchte sie nicht missen. Doch sind das Phasen der Entrückung und die Euphorie lässt nicht wenige von uns ein Verhalten zeigen, über welches man später Lachen oder den Kopf schütteln mag. Dieser Zustand kann man als berauschend bezeichnen, durchaus einem “Drogen“rausch ähnlich. Doch man braucht dazu etwas

    Brigitte:

    Ich lebe seit 3 Jahre alleine und bin nicht einsam, unternehme vieles. 

    Ich lerne immer wieder neue Menschen kennen und einen festen Partner brauche ich nicht, suche ich auch nicht mehr. Das heißt aber auch, falls mich die Liebe finden sollte, sage ich nicht nein. 

    Glück ist ein Zustand, sind Momente und ich brauche keinen Partner um dies zu empfinden. 

    In früheren Jahren war dies anders, zum Einen die Erziehung, welche mir eingeimpft würde. Heiraten, Haus bauen und Kinder gebären! 

    Zum Glück ist die jüngere Generation anders. 

    Es gibt viele Formen von Partnerschaften und in welcher Form sie auch möglich sind.....

     ausserhalb einem selbst und schiebt diesem Etwas unweigerlich eine Verantwortung zu und entbindet sich zum Teil der Selbstwirksamkeit. Mir kommt da unweigerlich Aldous Huxley in den Sinn (Soma, resp. Moksha in BNW und Eiland).

     

    Das Glück kannst du nur in dir selbst finden und der beste Weg dahin, ist das Streben nach Zufriedenheit.

    Hm, gut - also Liebe macht nicht glücklich, Geld demzufolge dann erst recht nicht. Wenn alles menschlich - irdische nicht glücklich macht - was bleibt dann noch? Das Wissen um die pure Existenz? Das allein macht glücklich? 

    Nun, wenn man ein Leben führt, in dem es einem gut geht, in dem die maslowschen Grundbedürfnisse abgedeckt sind und wenn man in diesem Sinne  asketisch genug veranlagt ist, dann mag das gelingen. 

     

  • 28.11.23, 10:46

    Glück/ "glücklich sein" hängt nicht von einer Beziehung ab. Dies hängt von einem selbst ab. Dafür "muss/ darf" man sich mit sich selbst beschäftigen um herauszufinden, was macht mich glücklich und zufrieden. Man kann glücklich in einer festen Beziehung sein, aber man kann ebenso glücklich in "lockern Beziehungen" sein oder ebenso alleine. 

     

    Ich selbst kenne alle drei Situationen: "in einer festen Beziehung/ in einer lockeren Beziehung/ alleine". In allen Situationen ist es möglich glücklich oder ebenso unglücklich zu sein.

     

    Also es gibt keine "Standartlösung die zu empfehlen ist. Jeder muss/ darf dies selbt mit sich ausmachen.

  • Sicher !!!wir sind eigentlich Social brauchen unsren Kreis , die arrogante Einstellung lasst uns traurig und allein!!!

  • 28.11.23, 09:16

    @Frankie

    Selbstverständlich bist du dann glücklich, man sagt ja auch „zerspringen vor Glück“ wenn man frisch verliebt ist. Nur, laut Thema steht die Frage im Raum ob eine feste Beziehung eine Bedingung dafür ist, sich glücklich zu fühlen.

  • 27.11.23, 19:35

     

    Frankie:

     

    Franz:

    Kommt immer darauf an, wie Du Glück definierst!

    MMn hat Verliebtheit wenig mit Glück zu tun, sondern ist einfach ein Hormonrausch, der uns Zwecks Reproduktion auf Hochtouren laufen lässt. Ist nur Biochemie.

    Hmm  🤔

    Demnach darf ich also nicht behaupten, glücklich zu sein, wenn ich verliebt bin - weil es kommt ja nicht aus mir selbst.

    Kommt ganz drauf an, wie Du "glücklich sein" für Dich definierst. Und behaupten darfst Du sowieso alles.

  • 27.11.23, 17:40

     

    Franz:

     

    Frankie:

    Aber du willst mir doch nicht erzählen, dass wenn du frisch verliebt bist und wenn das dann erwidert wird dich dieser Umstand nicht zu einem glücklicheren Menschen macht . . .

    Kommt immer darauf an, wie Du Glück definierst!

    MMn hat Verliebtheit wenig mit Glück zu tun, sondern ist einfach ein Hormonrausch, der uns Zwecks Reproduktion auf Hochtouren laufen lässt. Ist nur Biochemie.

    Hmm  🤔

    Demnach darf ich also nicht behaupten, glücklich zu sein, wenn ich verliebt bin - weil es kommt ja nicht aus mir selbst.

  • 27.11.23, 11:26

    @Frankie:

    “@Balance 72:

    Der letzte Satz deines Textes beschäftigt mich besonders.

    Natürlich hat niemand die einklagbare  Verantwortung dafür, ob du dich glücklich fühlst oder nicht.

    Aber du willst mir doch nicht erzählen, dass wenn du frisch vverliebt bist und wenn das dann erwidert wird dich dieser Umstand nicht zu einem glücklicheren Menschen macht . . .“

     

    Natürlich ist die Welt während einer  reziproken Verliebtheitsphase heller, prächtiger und man geht laut oder still jubelnd durch den Alltag. Ich durfte selbst mehrere solche Phasen erleben und möchte sie nicht missen. Doch sind das Phasen der Entrückung und die Euphorie lässt nicht wenige von uns ein Verhalten zeigen, über welches man später Lachen oder den Kopf schütteln mag. Dieser Zustand kann man als berauschend bezeichnen, durchaus einem “Drogen“rausch ähnlich. Doch man braucht dazu etwas ausserhalb einem selbst und schiebt diesem Etwas unweigerlich eine Verantwortung zu und entbindet sich zum Teil der Selbstwirksamkeit. Mir kommt da unweigerlich Aldous Huxley in den Sinn (Soma, resp. Moksha in BNW und Eiland).

     

    Das Glück kannst du nur in dir selbst finden und der beste Weg dahin, ist das Streben nach Zufriedenheit.

  • 27.11.23, 09:13

     

    Frankie:

    Aber du willst mir doch nicht erzählen, dass wenn du frisch verliebt bist und wenn das dann erwidert wird dich dieser Umstand nicht zu einem glücklicheren Menschen macht . . .

    Kommt immer darauf an, wie Du Glück definierst!

    MMn hat Verliebtheit wenig mit Glück zu tun, sondern ist einfach ein Hormonrausch, der uns Zwecks Reproduktion auf Hochtouren laufen lässt. Ist nur Biochemie.

  • 27.11.23, 06:58

    Die Liebe ist im Leben,

    zum greifen nah und oft so weit entfernt.

    Doch spürt man sie, dann sei es das bestreben,

    das man den Umgang mit ihr erlernt.

     

    Sie geht vom Herzen aus wie eine Feuersbrunst,

    lässt kaum Zeit für klares denken,

    man steht sich gegenseitig in der Gunst

    und will sich jede Freude schenken.

     

    Die Liebe kann wohl ewig weilen,

    wenn man sie nicht als Besitz betrachtet,

    die Guten und die schlechten Zeiten miteinander teilen,

    und sich gegenseitig achtet!


     

  • 27.11.23, 06:49

     

    Claudia:

    Ja so kuscheln wäre manchmal halt schon schön

    Dann komm her😛😝😜

  • 27.11.23, 06:46 - Zuletzt bearbeitet 27.11.23, 06:46.

     

    Manfred 9:

    Hallo, ich finde man braucht eine. In meinem Alter möchte ich wissen wohin ich gehöre. Nicht ständig eine Partnerin suchen

    Ja, in 'meinem Alter" möchten noch viele wissen.....

    Das Risiko, dass die Partnerin stirbt, Pflegeheimbedürftig wird, ist mit zunehmendem Alter erhöht und man ist wieder allein....

  • 27.11.23, 06:40 - Zuletzt bearbeitet 27.11.23, 06:41.

     

    Till:

    Angesichts des Alters und des Erfahrungsschatzes vieler Diskutanten scheint mir die Frage weniger zu sein „Brauchst du eine Beziehung?“ als viel eher  „Warum hat es bisher bzw. bei den letzten Versuchen nicht geklappt?“ 

     

    Man muss sich ja schon mal die Frage stellen - und ich nehme mich da nicht aus und stelle sie mir auch: „Habe ich das Recht mich jemandem anderen anzutun? Kann ich erwarten dass mich jemand erträgt?“

    Nein, dieses Recht gibt es ganz sicher nirgendwo.

    Erwarten kann ich auch NICHTS, aber ich kann erhoffen, dass mich jemand beim Kuscheln usw. erträgt. (und vielleicht wieder geht....)

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