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  • In welchem Lebensbereich wiederholen sich die Dinge bei dir am häufigsten?

    Diskussion · 6 Beiträge · 1 Gefällt mir · 340 Aufrufe
    Claudia aus Oberwil-Lieli

    Glaubst du, dass sich Zyklen wiederholen, weil das Schicksal darauf besteht … oder weil es noch etwas in uns gibt, das uns nicht bewusst geworden ist?


     

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    18.05.26, 19:52

Beiträge

  • 20.05.26, 23:40

    Und täglich grüßt das Murmeltier ! Ich gehe am Abend schlafen und am stehe am nächsten Tag wieder  auf !   Dieser Zyklus beherrscht mein Leben , mit Ausnahmen  beruflich bedingt meiner Nachtdienste ! Dabei war es dann meistens umgekehrt !  Es kann aber schon noch vorkommen , dass ich die Nacht zum Tag mache und das war in meiner Jugend sehr oft der Fall . 😉🙋‍♂️
     

  • 20.05.26, 21:59

    Hallo

    Ich habe dazu einr klare Haltung. Die Muster wiederholen sich solange bis die Ursache angeschaut wurde, erst zu diesem Zeitpunkt ist es aus meiner Erfahrung möglich, die ”alten Bahnen” zu verlassen und neue Erfahrungen zu machen. 

    Vielleicht kennt ihr das Zitat: Alte Freunde lässt man ungern los, also ist es ein Prozess der erstmals das Gegenteil bringt von dem was wir denken, da die neuen Schuhe erst eingelaufen werden müssen. Ob individuell oder kollektiv sind die Wiederholungen zu beobachten und dem entsprechend ist es zu tiefst menschlich sich immer wieder aus Verwicklungen zu (Ent)wickeln.

  • 20.05.26, 20:18

    Ich habe noch nie erlebt, dass sich etwas wiederholt hätte. Im Gegenteil, jeder Augenblick ist einmalig und einzigartig. 

  • 19.05.26, 17:24 - Zuletzt bearbeitet 19.05.26, 17:41.

    Mir ist mittlerweile schon bewusst geworden, dass sich ein Muster bei mir wiederholt. Und zwar, dass ich mich in eine Welt eingebracht habe, dort meine Rolle erfüllt habe und so weit ich konnte mit Mühe etwas aufgebaut habe, bis es dann plötzlich durch äußere Umstände zusammengebrochen ist und ich meine Orientierung im Leben dadurch verloren hatte. Einerseits war das ein entlastendes Gefühl, andererseits war der Verlust meiner Identität damit verbunden. Trotzdem fühlt es sich gut an, die Freiheit zu haben etwas Neues zu finden, worin man seine Energie reinsteckt. Ich denke, dass ich immer nach irgendeiner Zugehörigkeit gesucht habe und es so zum Ausdruck kam. Vielleicht bedeutet es auch, dass ich nirgendwo richtig dazugehöre und nur Teilaspekte von mir da reinpassen. Oder vielleicht habe ich noch nicht das Richtige für mich gefunden. Dennoch prägen diese Erfahrungen so sehr, dass ich mittlerweile immer damit rechne, alles jederzeit verlieren zu können, was ich mir aufgebaut habe, und es keine wirkliche Absicherung gibt.

  • 19.05.26, 17:07

     

    Astrid:

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    Wo könnte der Bezug zum Thema sein? 🤔

  • 19.05.26, 17:06
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