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  • Was magst du nicht an dir?

    Diskussion · 40 Beiträge · 1 Gefällt mir · 816 Aufrufe
    Alica aus Düsseldorf

    "Neue Diskussionen und Fragen können nur noch bis 31. Mai 2026 erstellt werden.
    Ab Juni 2026 wird die Forum-Funktion in ihrer bisherigen Form eingestellt." 

     

    Um diese Diskussionen noch ein letztes  Mal zu nutzen, geht es um folgendes Thema:

     

    Welche  Seiten magst du nicht an dir und wie gehst du damit um?

    18.05.26, 08:57

Beiträge

  • Gestern, 17:56

     

    Elena:

     

    Timi:

     

    Ich habe es Kommuniziert + Keine Kraft mehr dagewesen. 

    Wie ein Shout Down aber nur alleine.

    Wenn du zurück blickst, würdest du das anders machen? Z. B. Hilfe holen, über die Probleme sprechen, dein soziales Umfeld inkludieren anstatt schonen o.ä.?

    Ich würde es ansprechen den ich hatte es da auch so Kommuniziert das ich in den Moment nicht drüber reden könnte. Und auch mein Soziales Umfeld mit ein Beziehen den was in den Letzten 3 Jahren passiert ist wirklich geistes Krank gewesen.

  • Gestern, 17:41

     

    Timi:

     

    Elena:

     

    Hattest du deinen Nächsten nicht kommuniziert, dass du den Raum für dich brauchtest? Oder war die Kraft nicht mehr da?

    Ich habe es Kommuniziert + Keine Kraft mehr dagewesen. 

    Wie ein Shout Down aber nur alleine.

    Wenn du zurück blickst, würdest du das anders machen? Z. B. Hilfe holen, über die Probleme sprechen, dein soziales Umfeld inkludieren anstatt schonen o.ä.?

  • Gestern, 17:32

     

    Elena:

     

    Timi:

     

    Selbstreflektiert auf jeden Fall Elena. 

     

    Mein Selbstzweifel ist dann gewesen wo ich meine Nähsten Menschen nicht in eine Sche.ße rein ziehen wollte. Aber sie wurden dann als Problematisch empfunden weil einfach Zeit für mich brauchte und mir einfach auch mal alles egal war. 

    Hattest du deinen Nächsten nicht kommuniziert, dass du den Raum für dich brauchtest? Oder war die Kraft nicht mehr da?

    Ich habe es Kommuniziert + Keine Kraft mehr dagewesen. 

    Wie ein Shout Down aber nur alleine.

  • Gestern, 16:40

     

    Timi:

     

    Elena:

     

    Keine Komplimente dafür, dass du selbstreflektiert bist oder weil dein Selbstzweifel die anderen Menschen problematisch empfinden?

    Selbstreflektiert auf jeden Fall Elena. 

     

    Mein Selbstzweifel ist dann gewesen wo ich meine Nähsten Menschen nicht in eine Sche.ße rein ziehen wollte. Aber sie wurden dann als Problematisch empfunden weil einfach Zeit für mich brauchte und mir einfach auch mal alles egal war. 

    Hattest du deinen Nächsten nicht kommuniziert, dass du den Raum für dich brauchtest? Oder war die Kraft nicht mehr da?

  • Gestern, 16:36

     

    Timi:

     

    Elena:

     

    Ich habe es so verstanden, dass bei dir „nicht mögen„ die Thematik Selbstzweifel bei weiblicher Prägung aufwühlt und du ggf es anders angehen möchtest.

    Bei mir, auch als Frau betrachtet, löst die Formulierung nur die konkrete Antwort aus: ich mag meine Bequemlichkeit an mir nicht ganz, nicht ganz, weil manchmal das Problem sich ohne meine Beteiligung schön natürlich löst. Und manchmal muss ich einsehen dass ich doch mich anstrengen soll. 

    Schau Bequemlichkeit ist doch auch gut besser als Masking eingesetzt wird oder wo Sachen die dein Wohlbefinden kaputt machen. Als Beispiele viele Frauen tragen keine Hohen Schuhe. Ich als Mann finde es okay tut weh, Unsicherheiten, einfach Unwohlsein ist für mich kein muss für mich Steht auch das Wohlbefinden der Frau im Fokus. Andere Männer die muss sich Feminin zeigen egal wie sie sich fühlt. Ich muss ja eine Vorzeigedame haben. Erst jetzt kommt das Frauenbild an der Reihe Unsicherheiten, Selbstwertgefühlprobleme (nicht jede), Unterdrückung des Partners des Mannes ich sehe es soo soo oft das Männer die Frauen in irgendwas reinzwengen wo sie es nicht möchten. Am Ende finde ich die Frau muss sich wirklich wohlfühlen auch wenn es Bequemlich ist und wenn sie Sandalen oder ich als Typ dann deine Schuhe halten soll dann ist es so. Oder Tasche tragen kann ich gerne machen. 

    Ja, in den meisten Fällen geht es bei mir um mein Wohlbefinden/ ggf Sicherheit. Dies betrifft aber nicht mein Outfit: da bin ich voll überzeugt, dass es bequem sein soll. Deswegen gibt es keine Taschen oder Schuhe, sondern Rucksäcke und Sneakers. :)

  • Gestern, 14:44

     

    Elena:

     

    Timi:

     

    Da stimme ich dir zu manchmal Struggle ich auch wie oder was ich an mir mag. Bekomme auch sehr sehr selten Kompliemente...

    Keine Komplimente dafür, dass du selbstreflektiert bist oder weil dein Selbstzweifel die anderen Menschen problematisch empfinden?

    Selbstreflektiert auf jeden Fall Elena. 

     

    Mein Selbstzweifel ist dann gewesen wo ich meine Nähsten Menschen nicht in eine Sche.ße rein ziehen wollte. Aber sie wurden dann als Problematisch empfunden weil einfach Zeit für mich brauchte und mir einfach auch mal alles egal war. 

  • Gestern, 14:41

     

    Elena:

     

    Elke:

    a man like Me 

     

    Da ich weiblich bin - beziehe ich mich - wenn es um Fragen des Selbst geht auf mich - 

    finde es prinzipiell schon vermessen- andere Frauen mit zu denken-Huch 

     

    sie erscheinen mir nicht mit mir „gemein“ also VerGemeinschaftet zu sein, auch wenn ich Solidarität für anstrebenswert halte. 
     

    Je differenzierter wir uns wahrnehmen - je weniger sehen wir uns als gleich äh 

     

    Männer sind besser bezüglich eigener Interessen aufgestellt- äh 

    meine ich und daher brauche ich äh Männer nicht mitdenken! 

    Die denken sich! 

     

    Wie gesagt - ich kann guten Gewissens, ausschließlich von mir sprechen und ich bin weiblich - 

    woher nehme ich bloß die Gewissheit 🙄 

    nun ja - ich bin mir selbst die beste Freundin! nicht Freund - 

    und ja - ich bin sehr wählerisch! 
     

    Noch 1900 hat die männliche Wissenschaft ohne zu zucken oder zu erröten 😜 Frauen die Fähigkeiten logisch zu denken abgesprochen- damit meinten sie die Folgerichtigkeit im weiblichen Denkvorgang 🥴 

    Frauen könnten daher nicht wählen, so die männlichen Denker - Frauen können kein Bankkonto haben - sie würden sich selbst schädigen 🫠. Frauen können nicht reifen- sie benötigen einen Ehemann oder wenn nicht vorhanden einen Vormund- damals hatte jeder Mann super Chancen auf eine Frau - 

    die Jungs der Manosphere wollen das Hyperpatriarchat wieder einführen! 

     

    Für sie sind Uterusträgerin chemisch in einem permanenten Ausnahmezustand - und Zicklein- sie gehören domestiziert. 

     

    Testosteron ups 

    ich schweife ab - 

     

    kurzum 

    ich kann Männer nicht mitdenken- 

    und frage mich längst - ob die Sache mit „dem Menschen im Allgemeinen“ die Angelegenheit im Hirn 🧠 voll vernebelt. 
     

    Unter Berücksichtigung der Diversität wird es noch - mehr oder doch weniger? 
     

    Sicherer bin ich mir beim „Ich“ doch da 

    habe ich Zweifel bezogen auf meine Objektivität. 

     

    Da ich so subjektiv durchtränkt bin - mehr wie manche ungenerische Leute, die fröhliche Statements verkünden, sollte ich einfach den Mund halten! 🙄

    I feel like ❄️. 

    Ich habe es so verstanden, dass bei dir „nicht mögen„ die Thematik Selbstzweifel bei weiblicher Prägung aufwühlt und du ggf es anders angehen möchtest.

    Bei mir, auch als Frau betrachtet, löst die Formulierung nur die konkrete Antwort aus: ich mag meine Bequemlichkeit an mir nicht ganz, nicht ganz, weil manchmal das Problem sich ohne meine Beteiligung schön natürlich löst. Und manchmal muss ich einsehen dass ich doch mich anstrengen soll. 

    Schau Bequemlichkeit ist doch auch gut besser als Masking eingesetzt wird oder wo Sachen die dein Wohlbefinden kaputt machen. Als Beispiele viele Frauen tragen keine Hohen Schuhe. Ich als Mann finde es okay tut weh, Unsicherheiten, einfach Unwohlsein ist für mich kein muss für mich Steht auch das Wohlbefinden der Frau im Fokus. Andere Männer die muss sich Feminin zeigen egal wie sie sich fühlt. Ich muss ja eine Vorzeigedame haben. Erst jetzt kommt das Frauenbild an der Reihe Unsicherheiten, Selbstwertgefühlprobleme (nicht jede), Unterdrückung des Partners des Mannes ich sehe es soo soo oft das Männer die Frauen in irgendwas reinzwengen wo sie es nicht möchten. Am Ende finde ich die Frau muss sich wirklich wohlfühlen auch wenn es Bequemlich ist und wenn sie Sandalen oder ich als Typ dann deine Schuhe halten soll dann ist es so. Oder Tasche tragen kann ich gerne machen. 

  • Gestern, 14:29

     

    Timi:

     

    Elena:

     

    Und alles an sich zu mögen wäre bedenkenswert. Wie kann ein Mensch sich selbst reflektieren und entwickeln, wenn er sich und sein Verhalten nicht hinterfragt? Etwas an sich nicht zu mögen sehe ich eher als eine Einladung sich zu fragen, ob ein Handlungsbedarf bestünde sein wahres/ ersehntes Selbst zu werden.

    Da stimme ich dir zu manchmal Struggle ich auch wie oder was ich an mir mag. Bekomme auch sehr sehr selten Kompliemente...

    Keine Komplimente dafür, dass du selbstreflektiert bist oder weil dein Selbstzweifel die anderen Menschen problematisch empfinden?

  • Gestern, 14:26

     

    Elke:

    a man like Me 

     

    Da ich weiblich bin - beziehe ich mich - wenn es um Fragen des Selbst geht auf mich - 

    finde es prinzipiell schon vermessen- andere Frauen mit zu denken-Huch 

     

    sie erscheinen mir nicht mit mir „gemein“ also VerGemeinschaftet zu sein, auch wenn ich Solidarität für anstrebenswert halte. 
     

    Je differenzierter wir uns wahrnehmen - je weniger sehen wir uns als gleich äh 

     

    Männer sind besser bezüglich eigener Interessen aufgestellt- äh 

    meine ich und daher brauche ich äh Männer nicht mitdenken! 

    Die denken sich! 

     

    Wie gesagt - ich kann guten Gewissens, ausschließlich von mir sprechen und ich bin weiblich - 

    woher nehme ich bloß die Gewissheit 🙄 

    nun ja - ich bin mir selbst die beste Freundin! nicht Freund - 

    und ja - ich bin sehr wählerisch! 
     

    Noch 1900 hat die männliche Wissenschaft ohne zu zucken oder zu erröten 😜 Frauen die Fähigkeiten logisch zu denken abgesprochen- damit meinten sie die Folgerichtigkeit im weiblichen Denkvorgang 🥴 

    Frauen könnten daher nicht wählen, so die männlichen Denker - Frauen können kein Bankkonto haben - sie würden sich selbst schädigen 🫠. Frauen können nicht reifen- sie benötigen einen Ehemann oder wenn nicht vorhanden einen Vormund- damals hatte jeder Mann super Chancen auf eine Frau - 

    die Jungs der Manosphere wollen das Hyperpatriarchat wieder einführen! 

     

    Für sie sind Uterusträgerin chemisch in einem permanenten Ausnahmezustand - und Zicklein- sie gehören domestiziert. 

     

    Testosteron ups 

    ich schweife ab - 

     

    kurzum 

    ich kann Männer nicht mitdenken- 

    und frage mich längst - ob die Sache mit „dem Menschen im Allgemeinen“ die Angelegenheit im Hirn 🧠 voll vernebelt. 
     

    Unter Berücksichtigung der Diversität wird es noch - mehr oder doch weniger? 
     

    Sicherer bin ich mir beim „Ich“ doch da 

    habe ich Zweifel bezogen auf meine Objektivität. 

     

    Da ich so subjektiv durchtränkt bin - mehr wie manche ungenerische Leute, die fröhliche Statements verkünden, sollte ich einfach den Mund halten! 🙄

    I feel like ❄️. 

    Ich habe es so verstanden, dass bei dir „nicht mögen„ die Thematik Selbstzweifel bei weiblicher Prägung aufwühlt und du ggf es anders angehen möchtest.

    Bei mir, auch als Frau betrachtet, löst die Formulierung nur die konkrete Antwort aus: ich mag meine Bequemlichkeit an mir nicht ganz, nicht ganz, weil manchmal das Problem sich ohne meine Beteiligung schön natürlich löst. Und manchmal muss ich einsehen dass ich doch mich anstrengen soll. 

  • Gestern, 14:05

     

    Elena:

     

    Elke:

    „nicht mögen“ mag ich nicht 🛎️

     

    Was ist das? Was macht diese Einstellung mit mir? 
     

    Alles ist Kraft oder Energie!

    Jede mentale Abwehr bezogen auf Ereignisse oder Menschen kostet Kraft.

     

    Deshalb 

     

    Werde deine beste Freundin!

     

    Schreite voran - schau auf die Lösung/ nicht auf das Problem!

     

    Wir haben starke mentale Kräfte / Dr. U. Ott und J. M . Vogler haben ein neues Buch geschrieben, welches mich beim Umsetzen der Lösung unterstützt. 
    Es ist ein Praxis Buch 📖. 

     

     

     

    Und alles an sich zu mögen wäre bedenkenswert. Wie kann ein Mensch sich selbst reflektieren und entwickeln, wenn er sich und sein Verhalten nicht hinterfragt? Etwas an sich nicht zu mögen sehe ich eher als eine Einladung sich zu fragen, ob ein Handlungsbedarf bestünde sein wahres/ ersehntes Selbst zu werden.

    Da stimme ich dir zu manchmal Struggle ich auch wie oder was ich an mir mag. Bekomme auch sehr sehr selten Kompliemente...

  • Gestern, 14:02

     

    Elke:

    a man like Me 

     

    Da ich weiblich bin - beziehe ich mich - wenn es um Fragen des Selbst geht auf mich - 

    finde es prinzipiell schon vermessen- andere Frauen mit zu denken-Huch 

     

    sie erscheinen mir nicht mit mir „gemein“ also VerGemeinschaftet zu sein, auch wenn ich Solidarität für anstrebenswert halte. 
     

    Je differenzierter wir uns wahrnehmen - je weniger sehen wir uns als gleich äh 

     

    Männer sind besser bezüglich eigener Interessen aufgestellt- äh 

    meine ich und daher brauche ich äh Männer nicht mitdenken! 

    Die denken sich! 

     

    Wie gesagt - ich kann guten Gewissens, ausschließlich von mir sprechen und ich bin weiblich - 

    woher nehme ich bloß die Gewissheit 🙄 

    nun ja - ich bin mir selbst die beste Freundin! nicht Freund - 

    und ja - ich bin sehr wählerisch! 
     

    Noch 1900 hat die männliche Wissenschaft ohne zu zucken oder zu erröten 😜 Frauen die Fähigkeiten logisch zu denken abgesprochen- damit meinten sie die Folgerichtigkeit im weiblichen Denkvorgang 🥴 

    Frauen könnten daher nicht wählen, so die männlichen Denker - Frauen können kein Bankkonto haben - sie würden sich selbst schädigen 🫠. Frauen können nicht reifen- sie benötigen einen Ehemann oder wenn nicht vorhanden einen Vormund- damals hatte jeder Mann super Chancen auf eine Frau - 

    die Jungs der Manosphere wollen das Hyperpatriarchat wieder einführen! 

     

    Für sie sind Uterusträgerin chemisch in einem permanenten Ausnahmezustand - und Zicklein- sie gehören domestiziert. 

     

    Testosteron ups 

    ich schweife ab - 

     

    kurzum 

    ich kann Männer nicht mitdenken- 

    und frage mich längst - ob die Sache mit „dem Menschen im Allgemeinen“ die Angelegenheit im Hirn 🧠 voll vernebelt. 
     

    Unter Berücksichtigung der Diversität wird es noch - mehr oder doch weniger? 
     

    Sicherer bin ich mir beim „Ich“ doch da 

    habe ich Zweifel bezogen auf meine Objektivität. 

     

    Da ich so subjektiv durchtränkt bin - mehr wie manche ungenerische Leute, die fröhliche Statements verkünden, sollte ich einfach den Mund halten! 🙄

    I feel like ❄️. 

    Elke du kannst aber doch auch selbst Sicher auftreten oder nicht? 

     

    Weil das Profilbild wo du zu sehen bist sieht doch Toll aus :) Aber du bist kein Objekt du bist auch ein Menschliches Wesen wie viele andere Frauen auch. Nur gebe ich dir recht Viele Frauen werden momentan so zum Objekten durch Männer.. was mir auch die Sprache oftmals verschlägt. :/ 

  • Gestern, 13:12

    a man like Me 

     

    Da ich weiblich bin - beziehe ich mich - wenn es um Fragen des Selbst geht auf mich - 

    finde es prinzipiell schon vermessen- andere Frauen mit zu denken-Huch 

     

    sie erscheinen mir nicht mit mir „gemein“ also VerGemeinschaftet zu sein, auch wenn ich Solidarität für anstrebenswert halte. 
     

    Je differenzierter wir uns wahrnehmen - je weniger sehen wir uns als gleich äh 

     

    Männer sind besser bezüglich eigener Interessen aufgestellt- äh 

    meine ich und daher brauche ich äh Männer nicht mitdenken! 

    Die denken sich! 

     

    Wie gesagt - ich kann guten Gewissens, ausschließlich von mir sprechen und ich bin weiblich - 

    woher nehme ich bloß die Gewissheit 🙄 

    nun ja - ich bin mir selbst die beste Freundin! nicht Freund - 

    und ja - ich bin sehr wählerisch! 
     

    Noch 1900 hat die männliche Wissenschaft ohne zu zucken oder zu erröten 😜 Frauen die Fähigkeiten logisch zu denken abgesprochen- damit meinten sie die Folgerichtigkeit im weiblichen Denkvorgang 🥴 

    Frauen könnten daher nicht wählen, so die männlichen Denker - Frauen können kein Bankkonto haben - sie würden sich selbst schädigen 🫠. Frauen können nicht reifen- sie benötigen einen Ehemann oder wenn nicht vorhanden einen Vormund- damals hatte jeder Mann super Chancen auf eine Frau - 

    die Jungs der Manosphere wollen das Hyperpatriarchat wieder einführen! 

     

    Für sie sind Uterusträgerin chemisch in einem permanenten Ausnahmezustand - und Zicklein- sie gehören domestiziert. 

     

    Testosteron ups 

    ich schweife ab - 

     

    kurzum 

    ich kann Männer nicht mitdenken- 

    und frage mich längst - ob die Sache mit „dem Menschen im Allgemeinen“ die Angelegenheit im Hirn 🧠 voll vernebelt. 
     

    Unter Berücksichtigung der Diversität wird es noch - mehr oder doch weniger? 
     

    Sicherer bin ich mir beim „Ich“ doch da 

    habe ich Zweifel bezogen auf meine Objektivität. 

     

    Da ich so subjektiv durchtränkt bin - mehr wie manche ungenerische Leute, die fröhliche Statements verkünden, sollte ich einfach den Mund halten! 🙄

    I feel like ❄️. 

  • Gestern, 10:50 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 11:09.

    Die relative Verhaltung auf diesen Thread zeigt doch, daß die Meisten mit sich in Einklang sind 🙏❗️

     

                                 ... ODER 😳 ...

     

               "Die Selbsttäuschung beherrscht 

          der Mensch noch sicherer als die Lüge ."

     

                        - Wladimir Dostojewski - 

     

  • Gestern, 10:49

     

    Elke:

    Nun ja - Elena- beziehst dich auf mich?  - ich sage nicht, dass jede alles an sich hypen soll - jede MissGunst und Neid etc. Frauen dürfen sehr wohl an sich arbeiten und neue Wege gehen- was sie den Männern auftragen wollen- ist auch jede ihre Angelegenheit! 


    Für mich geht EntWicklung nur durch Empowerment- um mal diesen Begriff zu nützen- Selbststärkung und 

    Werde deine beste Freundin! 

    Liebe Verändert! 
     

    Ich sage, dass ich meine Kraft in die Lösung meiner Praxis schicke - nicht ins Ablehnen meiner Praxis oder gar meines Selbst. 

    Das Selbst ist etwas Wertvolles - immer gerne  „eigene Baustellen First“ 

    jede wie sie meint! 

     

    Ich komme in meiner Selbstbestimmung und Selbsterkenntnis- gut voran- bin zufrieden mit den Fortgang meiner Geschichte. 

    Ich ergänze meine „Verfassung“ durch vielschichtige Möglichkeiten der Selbsterfahrung. 
    Das machen wir doch alle täglich 😇. 
     

    Ich bezog mich auf deinen Beitrag, wo du die Bezeichnung „Ich mag nicht nicht mögen“ gebracht hast. Ich sehe in dieser Bezeichnung keine Gefahr für die EntWicklung seines Selbst. Wieso kommst du jetzt auf Frauen ist mir nicht klar. Ich dachte wir sprechen von Menschen generell.

  • Gestern, 10:31

    Nun ja - Elena- beziehst dich auf mich?  - ich sage nicht, dass jede alles an sich hypen soll - jede MissGunst und Neid etc. Frauen dürfen sehr wohl an sich arbeiten und neue Wege gehen- was sie den Männern auftragen wollen- ist auch jede ihre Angelegenheit! 


    Für mich geht EntWicklung nur durch Empowerment- um mal diesen Begriff zu nützen- Selbststärkung und 

    Werde deine beste Freundin! 

    Liebe Verändert! 
     

    Ich sage, dass ich meine Kraft in die Lösung meiner Praxis schicke - nicht ins Ablehnen meiner Praxis oder gar meines Selbst. 

    Das Selbst ist etwas Wertvolles - immer gerne  „eigene Baustellen First“ 

    jede wie sie meint! 

     

    Ich komme in meiner Selbstbestimmung und Selbsterkenntnis- gut voran- bin zufrieden mit den Fortgang meiner Geschichte. 

    Ich ergänze meine „Verfassung“ durch vielschichtige Möglichkeiten der Selbsterfahrung. 
    Das machen wir doch alle täglich 😇. 
     

  • Gestern, 09:54

    Ich mag mich sehr und bin voll gerne mit mir zusammen. 😊

    Ich mag es natürlich NICHT, wenn ich mit gewissen Verhaltenweisen andere kränke.

  • Gestern, 09:50

     

    Elke:

    „nicht mögen“ mag ich nicht 🛎️

     

    Was ist das? Was macht diese Einstellung mit mir? 
     

    Alles ist Kraft oder Energie!

    Jede mentale Abwehr bezogen auf Ereignisse oder Menschen kostet Kraft.

     

    Deshalb 

     

    Werde deine beste Freundin!

     

    Schreite voran - schau auf die Lösung/ nicht auf das Problem!

     

    Wir haben starke mentale Kräfte / Dr. U. Ott und J. M . Vogler haben ein neues Buch geschrieben, welches mich beim Umsetzen der Lösung unterstützt. 
    Es ist ein Praxis Buch 📖. 

     

     

     

    Und alles an sich zu mögen wäre bedenkenswert. Wie kann ein Mensch sich selbst reflektieren und entwickeln, wenn er sich und sein Verhalten nicht hinterfragt? Etwas an sich nicht zu mögen sehe ich eher als eine Einladung sich zu fragen, ob ein Handlungsbedarf bestünde sein wahres/ ersehntes Selbst zu werden.

  • Gestern, 09:40

     

    Marianne:

    ich mag an mir nicht, dass ich so oft sprachlos bin. Mir fällt meistens erst im Nachhinein was ich entgegnen hätte sollen. Und dass ich so sensibel bin. Mit dickem Fell lebt es sich leichter.

    Hallo Marianne,

    DAS sagt mehr Gutes über Dich, als Dir bewusst ist!  Es mag sein, dass es sich mit dickem Fell leichter lebt, weil man nicht fühlt - weder das Schlechte NOCH das Tiefe, das Schöne !

    Bleib wie Du bist, denn SO wurdest Du gedacht 🤗 !  

    Maresa  

  • Gestern, 09:04

    „nicht mögen“ mag ich nicht 🛎️

     

    Was ist das? Was macht diese Einstellung mit mir? 
     

    Alles ist Kraft oder Energie!

    Jede mentale Abwehr bezogen auf Ereignisse oder Menschen kostet Kraft.

     

    Deshalb 

     

    Werde deine beste Freundin!

     

    Schreite voran - schau auf die Lösung/ nicht auf das Problem!

     

    Wir haben starke mentale Kräfte / Dr. U. Ott und J. M . Vogler haben ein neues Buch geschrieben, welches mich beim Umsetzen der Lösung unterstützt. 
    Es ist ein Praxis Buch 📖. 

     

     

     

  • 15.08.26, 23:28

    ich mag an mir nicht, dass ich so oft sprachlos bin. Mir fällt meistens erst im Nachhinein was ich entgegnen hätte sollen. Und dass ich so sensibel bin. Mit dickem Fell lebt es sich leichter.

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