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  • Dating - Singles weshalb ist es so schwer ein Date zu bekommen

    Diskussion · 773 Beiträge · 34 Gefällt mir · 10.049 Aufrufe
    G- aus Dietikon
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    Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ??  Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden? 

    17.05.26, 17:13 - Zuletzt bearbeitet 17.05.26, 17:26.

Beiträge

  • 19.06.26, 10:32 - Zuletzt bearbeitet 19.06.26, 10:37.

    Gier habe ich im Studium kennengelernt und jeder wahrscheinlich auch in eigener Erfahrung in Form des Gesetzes des abnehmenden Grenznutzens. Das 1. Stück Schokolade schmeckt besser als das 2. usw.

    Die Kunst ist es, dann aufzuhören, wenn es am schönsten ist.

     

    Wer dem Weg der Macht folgt, wird merken, dass er/sie nie genug davon haben kann. 

     

    Um es plakativ zu sagen "saufen, fressen und ficken" wird zu "Yoga/Meditation, bewusste Ernährung und wirklichem Erleben von Intimität".

  • 19.06.26, 10:23

     

    Nino:

    Landwirtschaft wird dadurch revolutioniert.

    Monokultur ➡️ Mischkultur

    Schädlingsbekämpfung ➡️ z.B. Brennesselsud oder auch Mischkultur

    Gewinne und Profit ➡️ Solidarität und echte Werte

     

    Früher

    Produzent ➡️ Großhändler ➡️ Einzelhändler 1 ➡️ Einzelhändler 2 ➡️ Konsument

    Gegenwärtig oder zeitnah:

    Weniger Zwischenschritte und mehr Selbstversorgung

     

    Hatte jahrelang beruflich und im Studium mit internationalen Logistikprozessen zu tun. 2021/2022 stiegen auf einmal die Kosten für einen 20' Container via Seefracht aus Asien nach Europa von 2000 USD auf 20.000 USD. Ob man diesen dann auch bekam, war auch ungewiss. Weitere Auswirkungen: Ungewisse Lieferzeiten, teilweise deutliche Verzögerung. 

     

    Internationale Logistikprozesse sind einfach weniger resilient. Siehe auch die Havarie im Suez-Kanal. Ein Schiff stand quer und sofort brachen einige Lieferketten zusammen.

     

    Dann zurück zum Thema. ☺️

     

     

    Das ist alles nachvollziehbar und wäre eine logische Schlussfolgerung. Ordentliche Ernteausfälle von Produkten, die wir importieren, würde das förmlich erzwingen. Ich will damit nur sagen, dass viele Faktoren im Spiel sind, auch die menschlichen wie Gier und Macht.

     

  • 19.06.26, 10:06 - Zuletzt bearbeitet 19.06.26, 10:12.

    Landwirtschaft wird dadurch revolutioniert.

    Monokultur ➡️ Mischkultur

    Schädlingsbekämpfung ➡️ z.B. Brennesselsud oder auch Mischkultur

    Gewinne und Profit ➡️ Solidarität und echte Werte

     

    Früher

    Produzent ➡️ Großhändler ➡️ Einzelhändler 1 ➡️ Einzelhändler 2 ➡️ Konsument

    Gegenwärtig oder zeitnah:

    Weniger Zwischenschritte und mehr Selbstversorgung

     

    Hatte jahrelang beruflich und im Studium mit internationalen Logistikprozessen zu tun. 2021/2022 stiegen auf einmal die Kosten für einen 20' Container via Seefracht aus Asien nach Europa von 2000 USD auf 20.000 USD. Ob man diesen dann auch bekam, war auch ungewiss. Weitere Auswirkungen: Ungewisse Lieferzeiten, teilweise deutliche Verzögerung. 

     

    Internationale Logistikprozesse sind einfach weniger resilient. Siehe auch die Havarie im Suez-Kanal. Ein Schiff stand quer und sofort brachen einige Lieferketten zusammen.

     

    Dann zurück zum Thema. ☺️

     

  • 19.06.26, 09:48 - Zuletzt bearbeitet 19.06.26, 09:52.

     

    Nino:

    Um den Gedanken auszubauen denke ich, dass der Trend Richtung Subsidiaritätsprinzip und Selbstversorgung mit viel Eigenverantwortung geht.

     

    In Zeiten der Globalisierung war der Fokus beim Zielkonflikt make vs. buy eher auf buy. Zukünftig dann eben mehr make.

     

    Jain. Da gibt es auch etliche Probleme. Angefangen damit, dass nicht jeder Flächen dafür zur Verfügung hat, gerät die Schädlingsbekämpfung außer Kontrolle, Bauern fühlen sich bedroht und es schmälert den Gewinn etlicher Handelsbereiche. 

    Ganz abgesehen davon, dass unsere Böden Sorgenkinder sind.

    Aber ja, solidarische Landwirtschaft wird sich wohl in gewissen Regionen etablieren können.

    Aber jetzt sind wir völlig vom ursprünglichen Thema weg.

  • 19.06.26, 09:39

    Um den Gedanken auszubauen denke ich, dass der Trend Richtung Subsidiaritätsprinzip und Selbstversorgung mit viel Eigenverantwortung geht.

     

    In Zeiten der Globalisierung war der Fokus beim Zielkonflikt make vs. buy eher auf buy. Zukünftig dann eben mehr make.

  • 19.06.26, 09:35 - Zuletzt bearbeitet 19.06.26, 09:36.

    Wie sehr muss man leiden, dass eine völlig natürliche Sache so verkopft und strittig über so eine lange Zeit und Wiederholungsschleifen diskutiert wird ?

    Menschen sind individuell und vielleicht gibt es tatsächlich nicht für jeden Topf einen Deckel? Im Grunde kommt es doch nur darauf an, auf Menschen zu treffen, die die gleichen Werte leben. Und wenn ein Paar sich ganz bewusst für traditionelle Rollen entscheidet, sollten beide Fairness als einen hohen Wert haben und darauf schauen, dass eben beide finanziell gut abgesichert sind.

    Ich habe am Rande mitbekommen, dass die Krankenkassen die kostenlose Mitversicherung von Familienmitgliedern abschaffen will. Am Ende wird es eh in die Richtung gehen, dass Gesamtgesellschaftlich immer mehr Eigenverantwortung übernommen werden muss. Der zunehmende Wegfall von Jobs durch die Digitalisierung wird eh dazu führen, dass gar nicht mehr alle arbeiten werden können, so dass sich automatisch wieder Familiensysteme ergeben, in denen nur noch 1 arbeiten geht - und das kann durchaus die Frau sein, wenn ihre Fähigkeiten gerade mehr Optionen haben. Dann darf der Mann die Care-Arbeit übernehmen. Finanziell wird das nicht reichen, und so wird die Politik eben doch früher oder später um ein Grundeinkommen nicht drumrum kommen.

    Aber diese Gedanken habe ich schon mehrfach geteilt und sie werden unbeachtet gelassen. Zu wenig Greifbares, um darüber sinnlos diskutieren zu können, nur dass die Luft scheppert.
     

  • 19.06.26, 09:11

    Eigene Erfahrung ist am wertvollsten. Probieren geht über studieren.

  • 19.06.26, 01:50

    Du bist Vieles, aber ganz sicher kein Wissenschaftler. 
     

    Und frag mal die Wissenschaft ob sie dir Liebe erklären kann! 
     

    Du sagst, dass ein Auto (nur) mit Motor fahrfähig ist, bedenkst aber nicht, dass es ohne Getriebe nicht geht / fährt! 
     

    Ich bin zu alt und zu belesen und zu erfahren, für den Blödsinn den du hier teilen möchtest. 
     

    Dass ich dir jetzt noch eine Nachricht geschrieben habe, darfst du als Geschenk betrachten. 
     

    Wenn du dir wirklich Wissen aneignen möchtest, dann nicht so ☝🏻

     

    Bye 

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Giannis:

    Pauschalisieren ist nie der Weg zu echten Wissen. Das machst du! 
     

    Differenzierung, ist der einzige Weg zur Erkenntnis. Das musst du noch lernen. 
     

    Deinen Unsinn muss ich mir nicht mehr durchlesen. 
     

    Habe versucht dir was beizubringen, Projekt gescheitert. Ende. 

     

    Pauschalisierung? Was verstehst Du an "in erster Linie" nicht? Du verkaufst deine Forschung
    als differenziert, aber selbst wenn alle Völker der Erde mit "klassischen Rollenbildern" leben
    würde, heißt dass nicht, dass diese "naturgegeben sind", denn es gibt einen Unterschied 
    zwischen Kausalität und Korrelation: Korrelation zeigt lediglich, dass zwei Variablen zusam-
    men auftreten, während Kausalität bedeutet, dass eine Variable die andere direkt beeinflusst, 
    mein Unsinn, also der neueste Stand der Forschung sagt aber, dass Rollenbilder in erster
    Linie erlernt werden, aber wie schon gesagt, Du musst mir nichts beibringen, denn ich ver-
    traue auf die Wissenschaft🦉

     

  • 19.06.26, 01:14 - Zuletzt bearbeitet 19.06.26, 01:16.

     

    Giannis:

    Pauschalisieren ist nie der Weg zu echten Wissen. Das machst du! 
     

    Differenzierung, ist der einzige Weg zur Erkenntnis. Das musst du noch lernen. 
     

    Deinen Unsinn muss ich mir nicht mehr durchlesen. 
     

    Habe versucht dir was beizubringen, Projekt gescheitert. Ende. 

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Nur mal so, Du behauptest etwas, nämlich, dass Geschlechterrollen naturgegeben wären
    und bringst Belege, die deine Aussage nicht belegen, sondern nur, dass es psychologische
    Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, offensichtlich bist Du verwirrt und kannst
    selbst nicht, was Du glaubst zu können...

    nochmal Geschlechterrollen werden in erster Linie "erlernt", Links dazu hatte ich ja schon
    geliefert mit zahlreichen Literaturnachweisen, also dann "wer nichts weis, muss alles 
    glauben", weitermachen😁😉

    Wie entstehen Geschlechtsstereotype und wie wirken sie sich aus? siehe auch: Gender studies - Wikipedia

     

    Pauschalisierung? Was verstehst Du an "in erster Linie" nicht? Du verkaufst deine Forschung
    als differenziert, aber selbst wenn alle Völker der Erde mit "klassischen Rollenbildern" leben
    würde, heißt dass nicht, dass diese "naturgegeben sind", denn es gibt einen Unterschied 
    zwischen Kausalität und Korrelation: Korrelation zeigt lediglich, dass zwei Variablen zusam-
    men auftreten, während Kausalität bedeutet, dass eine Variable die andere direkt beeinflusst, 
    mein Unsinn, also der neueste Stand der Forschung sagt aber, dass Rollenbilder in erster
    Linie erlernt werden, aber wie schon gesagt, Du musst mir nichts beibringen, denn ich ver-
    traue auf die Wissenschaft🦉

  • 19.06.26, 00:56

    Pauschalisieren ist nie der Weg zu echten Wissen. Das machst du! 
     

    Differenzierung, ist der einzige Weg zur Erkenntnis. Das musst du noch lernen. 
     

    Deinen Unsinn muss ich mir nicht mehr durchlesen. 
     

    Habe versucht dir was beizubringen, Projekt gescheitert. Ende. 

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Giannis:

    Mein Guter… du drehst dich im Kreis deiner eigenen Illusionen und kannst etwas Bedeutendes nicht!  Zuordnen. 
     

    Verwirrst dich selbst in Theorien und Geschichten, und bist in fast jeder Hinsicht beratungsressistent und unbelehrbar.

     

    Egal was man dir beweist und auch belegt… du bist, wie du bist 😅

     

    Alles Gute und viel Glück. 
    bye

     

    Nur mal so, Du behauptest etwas, nämlich, dass Geschlechterrollen naturgegeben wären
    und bringst Belege, die deine Aussage nicht belegen, sondern nur, dass es psychologische
    Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, offensichtlich bist Du verwirrt und kannst
    selbst nicht, was Du glaubst zu können...

    nochmal Geschlechterrollen werden in erster Linie "erlernt", Links dazu hatte ich ja schon
    geliefert mit zahlreichen Literaturnachweisen, also dann "wer nichts weis, muss alles 
    glauben", weitermachen😁😉

    Wie entstehen Geschlechtsstereotype und wie wirken sie sich aus? siehe auch: Gender studies - Wikipedia

     

  • 19.06.26, 00:44 - Zuletzt bearbeitet 19.06.26, 00:45.

     

    Giannis:

    Mein Guter… du drehst dich im Kreis deiner eigenen Illusionen und kannst etwas Bedeutendes nicht!  Zuordnen. 
     

    Verwirrst dich selbst in Theorien und Geschichten, und bist in fast jeder Hinsicht beratungsressistent und unbelehrbar.

     

    Egal was man dir beweist und auch belegt… du bist, wie du bist 😅

     

    Alles Gute und viel Glück. 
    bye

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Wer redet von Neuerfinden, ich rede von Weiterentwickeln, alte Erkenntnisse die durch 
    neue Erkenntnisse ersetzt werden, weil es zum Beispiel bessere Methoden gibt...

    P.S. Von Dir brauche ich keinen Privatunterricht😉

     

    Nur mal so, Du behauptest etwas, nämlich, dass Geschlechterrollen naturgegeben wären
    und bringst Belege, die deine Aussage nicht belegen, sondern nur, dass es psychologische
    Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, offensichtlich bist Du verwirrt und kannst
    selbst nicht, was Du glaubst zu können...

    nochmal Geschlechterrollen werden in erster Linie "erlernt", Links dazu hatte ich ja schon
    geliefert mit zahlreichen Literaturnachweisen, also dann "wer nichts weis, muss alles 
    glauben", weitermachen😁😉

    Wie entstehen Geschlechtsstereotype und wie wirken sie sich aus? siehe auch: Gender studies - Wikipedia

  • 19.06.26, 00:35

    Mein Guter… du drehst dich im Kreis deiner eigenen Illusionen und kannst etwas Bedeutendes nicht!  Zuordnen. 
     

    Verwirrst dich selbst in Theorien und Geschichten, und bist in fast jeder Hinsicht beratungsressistent und unbelehrbar.

     

    Egal was man dir beweist und auch belegt… du bist, wie du bist 😅

     

    Alles Gute und viel Glück. 
    bye

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Giannis:

     

    Nach dieser Logik müssten wir auch die Evolutionstheorie, die Gravitation oder die Entdeckung des Penicillins ständig neu erfinden. 

     

    Gute Forschung wird nicht dadurch wertlos, dass sie älter ist. Entscheidend ist, ob ihre Ergebnisse bis heute Bestand haben und durch weitere Forschung gestützt werden.

     

    Wissenschaft funktioniert nicht nach dem Motto: alt = falsch, neu = richtig. 

    Sonst müssten wir jeden Monat das Rad neu erfinden!   Denk mal darüber nach, wird helfen.

     

    Natürlich entwickelt sich Forschung weiter. Aber sie baut auf bestehenden Erkenntnissen auf und wirft nicht alles über Bord, nur weil irgendwo eine Jahreszahl von 1995 steht.

     

    Wenn man eine Studie kritisieren möchte, dann bitte über Methodik, Daten oder neue Gegenbelege. Aber das Erscheinungsjahr allein ist kein Argument.

     

    Und ganz ehrlich:

    Du selbst hast hier kaum wertvolle Argumente gebracht!

     

    So, und jetzt ist der Privatunterricht beendet 😉👍😎

     

    Geh mal raus ein wenig Sonne tanken, wird helfen.

    Wer redet von Neuerfinden, ich rede von Weiterentwickeln, alte Erkenntnisse die durch 
    neue Erkenntnisse ersetzt werden, weil es zum Beispiel bessere Methoden gibt...

    P.S. Von Dir brauche ich keinen Privatunterricht😉

     

  •  

    Giannis:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    1995, Du bist also immer auf dem aktuellen Stand😉

    Ich bezog mich auf deine Aussage wonach Geschlechterrollen naturgegeben sind
    und Nein sind sie nicht, sie sind in erster Linie anerzogen:

    Wie entstehen Geschlechtsstereotype und wie wirken sie sich aus? siehe auch: Gender studies - Wikipedia

    Nach dieser Logik müssten wir auch die Evolutionstheorie, die Gravitation oder die Entdeckung des Penicillins ständig neu erfinden. 

     

    Gute Forschung wird nicht dadurch wertlos, dass sie älter ist. Entscheidend ist, ob ihre Ergebnisse bis heute Bestand haben und durch weitere Forschung gestützt werden.

     

    Wissenschaft funktioniert nicht nach dem Motto: alt = falsch, neu = richtig. 

    Sonst müssten wir jeden Monat das Rad neu erfinden!   Denk mal darüber nach, wird helfen.

     

    Natürlich entwickelt sich Forschung weiter. Aber sie baut auf bestehenden Erkenntnissen auf und wirft nicht alles über Bord, nur weil irgendwo eine Jahreszahl von 1995 steht.

     

    Wenn man eine Studie kritisieren möchte, dann bitte über Methodik, Daten oder neue Gegenbelege. Aber das Erscheinungsjahr allein ist kein Argument.

     

    Und ganz ehrlich:

    Du selbst hast hier kaum wertvolle Argumente gebracht!

     

    So, und jetzt ist der Privatunterricht beendet 😉👍😎

     

    Geh mal raus ein wenig Sonne tanken, wird helfen.

    Wer redet von Neuerfinden, ich rede von Weiterentwickeln, alte Erkenntnisse die durch 
    neue Erkenntnisse ersetzt werden, weil es zum Beispiel bessere Methoden gibt...

    P.S. Von Dir brauche ich keinen Privatunterricht😉

  •  

    Erv:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

     

    1995, Du bist also immer auf dem aktuellen Stand.

     

    Das ist kein legitimes Argument sofern nicht eine neuere Studie mit neueren Argumenten vorgelegt werden kann.

     

     



    Ich bezog mich auf deine Aussage wonach Geschlechterrollen naturgegeben sind
    und Nein sind sie nicht, sie sind in erster Linie anerzogen:

    Wie entstehen Geschlechtsstereotype und wie wirken sie sich aus? siehe auch: Gender studies - Wikipedia

     

    Ich halte viel davon das Geschlechterrollen ein Zusammenspiel von Evolution und Umwelt sind.

    Insofern ist dein Artikel nicht falsch, er macht nur nicht für alle Kulturen Sinn.

     

    Wenn also jmd. auf die Idee kommt auf North Sentinel Island den dort lebenden Menschen zu erklären dass es 72 Geschlechter gibt, das Frauen sich emanzipieren sollen und Männer nicht mehr ihre Insel vor blöden Touristen schützen sollen, dann wäre diese Kultur dem Untergang geweiht.

     

    Das geht nur in einer von Wohlstand geprägten Gesellschaft. Und ich garantiere dir, je mehr Europa den Anschluss verpasst, desto mehr wird es ein Rückkehr zu alten Geschlechterrollen geben.

    Doch, denn Wissenschaft entwickelt sich weiter, siehe meine Links😉

    Ein extrems Beispiel, die Manosphäre predigt die klassischen Geschlechterrollen, 
    meinen dann aber auch, dass Jungen die vor allem von weiblichen Erzieherinnen
    sozialisiert werden verweichlichen, ja wie denn nun?

  • 18.06.26, 17:57 - Zuletzt bearbeitet 18.06.26, 17:58.

    Ich pflichte Nane ernsthaft bei und mehr gäbe es nicht zu sagen.

     

    Erv, keiner hier in der Diskussion sagte Mann und Frau seien gleich, wir haben von gleichwertig geschrieben, was dir klar ist, du willst nur provozieren😁😁😁


    Auch wenn es nicht an mich gerichtet war… etwas wollte ich trotzdem hinzufügen

     

    Erv:

     

    Karin:

    Es kann sich auch ein Materiarchat daraus bilden…. Oder eine neue Form

     

    Die Frage ist jetzt nur (nicht speziell an dich gerichtet) wie es ein Matriachat geben kann wenn es doch keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt?

     

  • 18.06.26, 17:39

     

    Petar:

     

    Karin:

    Petar

    Klick auf das blaue Sternlein unter dem Eröfnungsthread, dann entfolgst du der Diskussion

     

    Oh ja danke dir. Endlich 😅 

    Es wurde hier über Dating diskutiert, als ob es Raketenwissenschaft wäre. 

     

     

    Ist es ja auch. Wer Frauen versteht kann auch durch Null teilen...

  • 18.06.26, 17:39

     

    Petar:

     

    Karin:

    Petar

    Klick auf das blaue Sternlein unter dem Eröfnungsthread, dann entfolgst du der Diskussion

     

    Oh ja danke dir. Endlich 😅 

    Es wurde hier über Dating diskutiert, als ob es Raketenwissenschaft wäre. 

    Es git auch Foren wo sie sich über Modelleisenbahnen unterhalten.

    Würde aber mir nie anmaßen dies abzuwerten.

  • 18.06.26, 17:39

    Die Annahme stimmt so nicht ‼️ Gleichwertigkeit bedeutet nicht Gleichheit in allen Unterschieden oder Rollenmustern.

    Und ein „Matriarchat“ ist auch kein simples Spiegelbild eines Patriarchats, sondern ein deutlich komplexerer, historisch oft anders gelagerter Begriff.

  • 18.06.26, 17:36

     

    Karin:

    Es kann sich auch ein Materiarchat daraus bilden…. Oder eine neue Form

     

     

    Die Frage ist jetzt nur (nicht speziell an dich gerichtet) wie es ein Matriachat geben kann wenn es doch keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt?

  • 18.06.26, 17:36

     

    Karin:

    Petar

    Klick auf das blaue Sternlein unter dem Eröfnungsthread, dann entfolgst du der Diskussion

    Petar:

    Wie kann man Diskussion hier verlassen?

     

    Oh ja danke dir. Endlich 😅 

    Es wurde hier über Dating diskutiert, als ob es Raketenwissenschaft wäre. 

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