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  • Dating - Singles weshalb ist es so schwer ein Date zu bekommen

    Diskussion · 449 Beiträge · 33 Gefällt mir · 7.107 Aufrufe
    G- aus Dietikon
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    Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ??  Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden? 

    17.05.26, 17:13 - Zuletzt bearbeitet 17.05.26, 17:26.

Beiträge

  • 19.05.26, 23:28

     

    Waldgeist:

     

    Giannis:

     

    Ein Hoch auf solch einen Beitrag!  Top 😎👍

     

    Wollte ich selber nochmal so etwas Ähnliches schreiben, aber mittlerweile ist mir die Lust und die Kraft entwichen. Es ist sehr anstrengend hier!

     

    Danke auf alle Fälle.


    Das kann ich mir vorstellen , dass man manchmal die Lust  verliert , vor allem wenn man oft absichtlich falsch interpretiert wird 🙋‍♂️

     

    Das ist bei manchem hier leider Prinzip...

  • 19.05.26, 23:19

     

    Giannis:

     

    Waldgeist:

     


    Karin , vielleicht  lebst du mit diesem Männerbild noch eher im 19. Jahrhundert. Ich frage mich außerdem, woher du meinen Vater kennst?

     

    Mein Vater Otto hat immer Verantwortung für seine Familie getragen. Und hilflos war er ganz sicher nicht. Wenn Besuch kam, und das waren oft zehn bis zwanzig Leute, hat er für alle gekocht. Er hat sich für unzählige Dinge interessiert, praktisch sämtliche Reparaturen im Haus selbst erledigt, Möbel gebaut, mit der Kreissäge Platten zugeschnitten, ein Haus gebaut und sogar Küche und Einrichtung weitgehend selbst gemacht ,  ohne fachliche Hilfe. Wir waren dabei meistens  die Handlanger.

    Auch Autos konnte er selbst reparieren und überhaupt vieles lösen, wofür andere sofort jemanden rufen würden.

    Dieses Bild vom hilflosen Mann, der ohne Frau nicht lebensfähig ist, existiert meiner Meinung nach eher in den Köpfen mancher Menschen, die ein Problem mit ihrem eigenen Selbstbild oder mit traditionellen Rollenbildern haben.

    Und auch die Aussage „Wer für sich selbst sorgen kann, hat genug Dates“ halte ich für falsch. Die meisten Single-Männer können sehr wohl für sich selbst sorgen. Sie suchen keine Ersatzmutter, sondern  genau wie Frauen , Nähe, Zweisamkeit, Verständnis und eine Beziehung. 🙋‍♂️

    Ein Hoch auf solch einen Beitrag!  Top 😎👍

     

    Wollte ich selber nochmal so etwas Ähnliches schreiben, aber mittlerweile ist mir die Lust und die Kraft entwichen. Es ist sehr anstrengend hier!

     

    Danke auf alle Fälle.


    Das kann ich mir vorstellen , dass man manchmal die Lust  verliert , vor allem wenn man oft absichtlich falsch interpretiert wird 🙋‍♂️

  •  

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ein Hoch auf deinen Vater, aber hat er Dir auch Windeln gewechselt, war mit Dir Klamotten
    kaufen inklusive Anziehen, hat dich und die Klamotten gewaschen oder Zahnfee gespielt? 

    Ich für meinen Teil kenne einige Männer die sich lieber von Fertiggerichten oder einfach 
    kochbaren Gerichten wie Nudeln ernähren, mit dem Haushalt schnell überfordert sind 
    und dann gerne eine Frau zum Nachfragen anrufen, sowie sich generell nach Hotel Mama
    sehnen... 

    aber so unterschiedlich sind wohl die Erfahrungen 😉


    Du stellst es gerade so dar, als hätte mein Vater seine Verantwortung nicht wahrgenommen, nur weil damals die Rollen anders verteilt waren. Mein Vater kam oft spätabends von der Arbeit nach Hause, damit die Familie versorgt war !  Hätte ich auf ihn warten müssen , damit er mir noch  die Windeln wechselt  , wäre ich vermutlich den ganzen Tag in der Scheiße gelegen !  
     

    Meine Mutter war Schneiderin und hat viele Kleidungsstücke selbst genäht. Das war damals in vielen Familien ganz normal. Dafür hat mein Vater andere Dinge übernommen. Genau darum geht es doch: Arbeitsteilung und unterschiedliche Fähigkeiten ,  nicht darum, wer der „bessere“ Mensch ist.

    Und natürlich kenne ich auch viele Männer, die gerne kochen, als Hobbyköche experimentieren oder Gäste bewirten. Dieses Bild vom Mann, der ohne Frau verhungert und orientierungslos durch die Wohnung irrt, entspricht einfach nicht der  Lebensrealität ! 

    Eigentlich ging es ursprünglich um die Behauptung, Männer seien ohne Frauen hilflos. Und das sehe  ich eher umgekehrt, denn viele handwerkliche, technische oder körperlich anstrengende Dinge werden nach wie vor überwiegend von Männern erledigt. Für vieles brauchen Frauen dann ebenfalls einen Fachmann.

    Am Ende sind doch beide Geschlechter in gewissen Bereichen aufeinander angewiesen. Aber dieses einseitige Bild vom unselbstständigen Mann halte ich schlicht für ein Klischee, das mit der Realität der meisten Männer nichts zu tun hat. 🙋‍♂️

    Ich habe deswegen nachgefragt, weil es so wirkte, als ob dein Vater sich um alles gekümmert
    hätte, denn bis aufs Kochen, bist Du auf keine einzige Tätigkeit die Karin aufgeworfen hat ein-
    gegangen, natürlich kann, ja sollte, man sich in einer Partnerschaft den Haushalt aufteilen, a-
    ber wenn man keinen hat, dann sollte man dies eben auch alleine können, Reparaturarbeiten
    würde ich da eher in die Kategorie der nicht alltäglichen Haushaltsarbeiten einordnen ? 

  • 19.05.26, 23:07

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Karin , vielleicht  lebst du mit diesem Männerbild noch eher im 19. Jahrhundert. Ich frage mich außerdem, woher du meinen Vater kennst?

     

    Mein Vater Otto hat immer Verantwortung für seine Familie getragen. Und hilflos war er ganz sicher nicht. Wenn Besuch kam, und das waren oft zehn bis zwanzig Leute, hat er für alle gekocht. Er hat sich für unzählige Dinge interessiert, praktisch sämtliche Reparaturen im Haus selbst erledigt, Möbel gebaut, mit der Kreissäge Platten zugeschnitten, ein Haus gebaut und sogar Küche und Einrichtung weitgehend selbst gemacht ,  ohne fachliche Hilfe. Wir waren dabei meistens  die Handlanger.

    Auch Autos konnte er selbst reparieren und überhaupt vieles lösen, wofür andere sofort jemanden rufen würden.

    Dieses Bild vom hilflosen Mann, der ohne Frau nicht lebensfähig ist, existiert meiner Meinung nach eher in den Köpfen mancher Menschen, die ein Problem mit ihrem eigenen Selbstbild oder mit traditionellen Rollenbildern haben.

    Und auch die Aussage „Wer für sich selbst sorgen kann, hat genug Dates“ halte ich für falsch. Die meisten Single-Männer können sehr wohl für sich selbst sorgen. Sie suchen keine Ersatzmutter, sondern  genau wie Frauen , Nähe, Zweisamkeit, Verständnis und eine Beziehung. 🙋‍♂️

    Ein Hoch auf deinen Vater, aber hat er Dir auch Windeln gewechselt, war mit Dir Klamotten
    kaufen inklusive Anziehen, hat dich und die Klamotten gewaschen oder Zahnfee gespielt? 

    Ich für meinen Teil kenne einige Männer die sich lieber von Fertiggerichten oder einfach 
    kochbaren Gerichten wie Nudeln ernähren, mit dem Haushalt schnell überfordert sind 
    und dann gerne eine Frau zum Nachfragen anrufen, sowie sich generell nach Hotel Mama
    sehnen... 

    aber so unterschiedlich sind wohl die Erfahrungen 😉


    Du stellst es gerade so dar, als hätte mein Vater seine Verantwortung nicht wahrgenommen, nur weil damals die Rollen anders verteilt waren. Mein Vater kam oft spätabends von der Arbeit nach Hause, damit die Familie versorgt war !  Hätte ich auf ihn warten müssen , damit er mir noch  die Windeln wechselt  , wäre ich vermutlich den ganzen Tag in der Scheiße gelegen !  
     

    Meine Mutter war Schneiderin und hat viele Kleidungsstücke selbst genäht. Das war damals in vielen Familien ganz normal. Dafür hat mein Vater andere Dinge übernommen. Genau darum geht es doch: Arbeitsteilung und unterschiedliche Fähigkeiten ,  nicht darum, wer der „bessere“ Mensch ist.

    Und natürlich kenne ich auch viele Männer, die gerne kochen, als Hobbyköche experimentieren oder Gäste bewirten. Dieses Bild vom Mann, der ohne Frau verhungert und orientierungslos durch die Wohnung irrt, entspricht einfach nicht der  Lebensrealität ! 

    Eigentlich ging es ursprünglich um die Behauptung, Männer seien ohne Frauen hilflos. Und das sehe  ich eher umgekehrt, denn viele handwerkliche, technische oder körperlich anstrengende Dinge werden nach wie vor überwiegend von Männern erledigt. Für vieles brauchen Frauen dann ebenfalls einen Fachmann.

    Am Ende sind doch beide Geschlechter in gewissen Bereichen aufeinander angewiesen. Aber dieses einseitige Bild vom unselbstständigen Mann halte ich schlicht für ein Klischee, das mit der Realität der meisten Männer nichts zu tun hat. 🙋‍♂️

  • 19.05.26, 22:49

     

    Waldgeist:

     

    Karin:

    Eines stört mich immer… die Platitude  Männer tragen die Verantwortung


    Welche denn?

     

    Es gibt sicher ein paar Männer, die wirklich fähig sind Verantwortung zu tragen.

     

    Aber nehmen wir Otto Normalverbraucher, Angestellter irgendwo der seine Arbeit grad so im normalen Rahmen verrichtet, die Verantwortung für seine Arbeit trägt der Chef, der ihm sagen muss was er zu tun hat. Zu allem sagt er seiner Frau, du kannst das besser, übergibt ihr die Verantwortung seiner Ernährung, Gesundheit, seiner Termine und Sozial Interaktionen/Freizeit, des Haushaltes, der Finanzen und der Kinderpflege und Erziehung. Wenn sie ihn verlässt, leidet er furchtbar, weil er sich kein Essen selber zubereiten kann, von Haushalten kein Schimmer hat noch von Finanzen. Darum trinkt er sich selbst zu Grunde und Schuld ist die Frau die ihn verlassen hat.

     

    Ihr regt euch auf über das gezeichnete Klischee?

     

    Und doch widerspiegelt dies mehr der Realität als als manch hier geschriebener theoretischer Konstrukt.


    Giannis, man könnte meinen es sei dein Thread zu „Mann und Frau, die Wahrheit, die die Frauen nicht sehen wollen“, aber es ist der Thread von G aus Dietikon mit der simplen Frage:

    „Warum ist es so schwer ein Date zu bekommen?“

     

    Wer die Verantwortung für sich tragen kann, hat genug Dates und kann auch ablehnen.

    Wer verzweifelt jemand braucht findet keine Dates.

     

     


    Karin , vielleicht  lebst du mit diesem Männerbild noch eher im 19. Jahrhundert. Ich frage mich außerdem, woher du meinen Vater kennst?

     

    Mein Vater Otto hat immer Verantwortung für seine Familie getragen. Und hilflos war er ganz sicher nicht. Wenn Besuch kam, und das waren oft zehn bis zwanzig Leute, hat er für alle gekocht. Er hat sich für unzählige Dinge interessiert, praktisch sämtliche Reparaturen im Haus selbst erledigt, Möbel gebaut, mit der Kreissäge Platten zugeschnitten, ein Haus gebaut und sogar Küche und Einrichtung weitgehend selbst gemacht ,  ohne fachliche Hilfe. Wir waren dabei meistens  die Handlanger.

    Auch Autos konnte er selbst reparieren und überhaupt vieles lösen, wofür andere sofort jemanden rufen würden.

    Dieses Bild vom hilflosen Mann, der ohne Frau nicht lebensfähig ist, existiert meiner Meinung nach eher in den Köpfen mancher Menschen, die ein Problem mit ihrem eigenen Selbstbild oder mit traditionellen Rollenbildern haben.

    Und auch die Aussage „Wer für sich selbst sorgen kann, hat genug Dates“ halte ich für falsch. Die meisten Single-Männer können sehr wohl für sich selbst sorgen. Sie suchen keine Ersatzmutter, sondern  genau wie Frauen , Nähe, Zweisamkeit, Verständnis und eine Beziehung. 🙋‍♂️

    Ein Hoch auf solch einen Beitrag!  Top 😎👍

     

    Wollte ich selber nochmal so etwas Ähnliches schreiben, aber mittlerweile ist mir die Lust und die Kraft entwichen. Es ist sehr anstrengend hier!

     

    Danke auf alle Fälle.

  •  

    Waldgeist:

     

    Karin:

    Eines stört mich immer… die Platitude  Männer tragen die Verantwortung


    Welche denn?

     

    Es gibt sicher ein paar Männer, die wirklich fähig sind Verantwortung zu tragen.

     

    Aber nehmen wir Otto Normalverbraucher, Angestellter irgendwo der seine Arbeit grad so im normalen Rahmen verrichtet, die Verantwortung für seine Arbeit trägt der Chef, der ihm sagen muss was er zu tun hat. Zu allem sagt er seiner Frau, du kannst das besser, übergibt ihr die Verantwortung seiner Ernährung, Gesundheit, seiner Termine und Sozial Interaktionen/Freizeit, des Haushaltes, der Finanzen und der Kinderpflege und Erziehung. Wenn sie ihn verlässt, leidet er furchtbar, weil er sich kein Essen selber zubereiten kann, von Haushalten kein Schimmer hat noch von Finanzen. Darum trinkt er sich selbst zu Grunde und Schuld ist die Frau die ihn verlassen hat.

     

    Ihr regt euch auf über das gezeichnete Klischee?

     

    Und doch widerspiegelt dies mehr der Realität als als manch hier geschriebener theoretischer Konstrukt.


    Giannis, man könnte meinen es sei dein Thread zu „Mann und Frau, die Wahrheit, die die Frauen nicht sehen wollen“, aber es ist der Thread von G aus Dietikon mit der simplen Frage:

    „Warum ist es so schwer ein Date zu bekommen?“

     

    Wer die Verantwortung für sich tragen kann, hat genug Dates und kann auch ablehnen.

    Wer verzweifelt jemand braucht findet keine Dates.

     

     


    Karin , vielleicht  lebst du mit diesem Männerbild noch eher im 19. Jahrhundert. Ich frage mich außerdem, woher du meinen Vater kennst?

     

    Mein Vater Otto hat immer Verantwortung für seine Familie getragen. Und hilflos war er ganz sicher nicht. Wenn Besuch kam, und das waren oft zehn bis zwanzig Leute, hat er für alle gekocht. Er hat sich für unzählige Dinge interessiert, praktisch sämtliche Reparaturen im Haus selbst erledigt, Möbel gebaut, mit der Kreissäge Platten zugeschnitten, ein Haus gebaut und sogar Küche und Einrichtung weitgehend selbst gemacht ,  ohne fachliche Hilfe. Wir waren dabei meistens  die Handlanger.

    Auch Autos konnte er selbst reparieren und überhaupt vieles lösen, wofür andere sofort jemanden rufen würden.

    Dieses Bild vom hilflosen Mann, der ohne Frau nicht lebensfähig ist, existiert meiner Meinung nach eher in den Köpfen mancher Menschen, die ein Problem mit ihrem eigenen Selbstbild oder mit traditionellen Rollenbildern haben.

    Und auch die Aussage „Wer für sich selbst sorgen kann, hat genug Dates“ halte ich für falsch. Die meisten Single-Männer können sehr wohl für sich selbst sorgen. Sie suchen keine Ersatzmutter, sondern  genau wie Frauen , Nähe, Zweisamkeit, Verständnis und eine Beziehung. 🙋‍♂️

    Ein Hoch auf deinen Vater, aber hat er Dir auch Windeln gewechselt, war mit Dir Klamotten
    kaufen inklusive Anziehen, hat dich und die Klamotten gewaschen oder Zahnfee gespielt? 

    Ich für meinen Teil kenne einige Männer die sich lieber von Fertiggerichten oder einfach 
    kochbaren Gerichten wie Nudeln ernähren, mit dem Haushalt schnell überfordert sind 
    und dann gerne eine Frau zum Nachfragen anrufen, sowie sich generell nach Hotel Mama
    sehnen... 

    aber so unterschiedlich sind wohl die Erfahrungen 😉

  • 19.05.26, 22:24

     

    Karin:

    Eines stört mich immer… die Platitude  Männer tragen die Verantwortung


    Welche denn?

     

    Es gibt sicher ein paar Männer, die wirklich fähig sind Verantwortung zu tragen.

     

    Aber nehmen wir Otto Normalverbraucher, Angestellter irgendwo der seine Arbeit grad so im normalen Rahmen verrichtet, die Verantwortung für seine Arbeit trägt der Chef, der ihm sagen muss was er zu tun hat. Zu allem sagt er seiner Frau, du kannst das besser, übergibt ihr die Verantwortung seiner Ernährung, Gesundheit, seiner Termine und Sozial Interaktionen/Freizeit, des Haushaltes, der Finanzen und der Kinderpflege und Erziehung. Wenn sie ihn verlässt, leidet er furchtbar, weil er sich kein Essen selber zubereiten kann, von Haushalten kein Schimmer hat noch von Finanzen. Darum trinkt er sich selbst zu Grunde und Schuld ist die Frau die ihn verlassen hat.

     

    Ihr regt euch auf über das gezeichnete Klischee?

     

    Und doch widerspiegelt dies mehr der Realität als als manch hier geschriebener theoretischer Konstrukt.


    Giannis, man könnte meinen es sei dein Thread zu „Mann und Frau, die Wahrheit, die die Frauen nicht sehen wollen“, aber es ist der Thread von G aus Dietikon mit der simplen Frage:

    „Warum ist es so schwer ein Date zu bekommen?“

     

    Wer die Verantwortung für sich tragen kann, hat genug Dates und kann auch ablehnen.

    Wer verzweifelt jemand braucht findet keine Dates.

     

    Giannis:

     

    Es gibt zwischen Männern und Frauen grundlegende biologische und psychologische Unterschiede, und eigentlich war das über Jahrtausende hinweg etwas völlig Normales und Selbstverständliches. 

     

    Erst in den letzten Jahren wurde daraus oft ein ideologischer Kampf gemacht, obwohl Unterschiedlichkeit nicht automatisch Ungleichwertigkeit bedeutet.

    Die Natur hat Mann und Frau nicht identisch erschaffen, sondern ergänzend. 

     

    Schon evolutionsbiologisch sieht man klare Tendenzen:
    Die Frau trägt neues Leben in sich. Ihr Nervensystem ist häufig stärker auf Bindung, Fürsorge, emotionale Wahrnehmung und soziale Feinabstimmung ausgerichtet. Gerade im Umgang mit kleinen Kindern zeigt sich das oft deutlich. 

     

    Das ständige Wahrnehmen von Bedürfnissen, das Reagieren auf Emotionen, dieses intuitive „Mitfühlen“, viele Frauen besitzen dort eine natürliche Stärke und Belastbarkeit, die Männer in dieser Form oft nicht haben.

     

    Der Mann dagegen war historisch eher auf Schutz, Versorgung, Orientierung und Risiko ausgelegt. Tausende Jahre lang bedeutete seine Rolle:
    Gefahren erkennen. Grenzen sichern. Verantwortung tragen. Leistung bringen, auch unter Druck.

     

    Natürlich heißt das nicht, dass eine Frau nicht stark sein kann oder ein Mann nicht fürsorglich. Aber die grundlegenden Tendenzen sind real, hormonell, neurologisch und evolutionspsychologisch. Und genau darin lag ursprünglich auch die Stärke:
    Nicht im Gegeneinander. Sondern in der Ergänzung.

     

    Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären, obwohl selbst moderne Forschung zeigt, dass Unterschiede im Durchschnitt existieren, emotional, hormonell, kommunikativ und teilweise sogar in Stressverarbeitung oder Bindungsverhalten.

     

    Das Problem beginnt erst dann, wenn aus Unterschiedlichkeit plötzlich ein Machtkampf gemacht wird. Denn eine Frau, die Nähe, Sicherheit und emotionale Verbindung sucht, ist nicht schwach.
    Und ein Mann, der führen, schützen und Verantwortung übernehmen möchte, ist nicht automatisch toxisch.

     

    Vielleicht haben wir als Gesellschaft einfach verlernt, Unterschiedlichkeit wertzuschätzen, ohne sofort Dominanz oder Unterdrückung hineinzuinterpretieren.

     

    Und genau deshalb wirken viele Beziehungen heute so orientierungslos:
    Weil beide Geschlechter oft vergessen haben, dass Ergänzung manchmal stärker ist als Konkurrenz.

     


    Karin , vielleicht  lebst du mit diesem Männerbild noch eher im 19. Jahrhundert. Ich frage mich außerdem, woher du meinen Vater kennst?

     

    Mein Vater Otto hat immer Verantwortung für seine Familie getragen. Und hilflos war er ganz sicher nicht. Wenn Besuch kam, und das waren oft zehn bis zwanzig Leute, hat er für alle gekocht. Er hat sich für unzählige Dinge interessiert, praktisch sämtliche Reparaturen im Haus selbst erledigt, Möbel gebaut, mit der Kreissäge Platten zugeschnitten, ein Haus gebaut und sogar Küche und Einrichtung weitgehend selbst gemacht ,  ohne fachliche Hilfe. Wir waren dabei meistens  die Handlanger.

    Auch Autos konnte er selbst reparieren und überhaupt vieles lösen, wofür andere sofort jemanden rufen würden.

    Dieses Bild vom hilflosen Mann, der ohne Frau nicht lebensfähig ist, existiert meiner Meinung nach eher in den Köpfen mancher Menschen, die ein Problem mit ihrem eigenen Selbstbild oder mit traditionellen Rollenbildern haben.

    Und auch die Aussage „Wer für sich selbst sorgen kann, hat genug Dates“ halte ich für falsch. Die meisten Single-Männer können sehr wohl für sich selbst sorgen. Sie suchen keine Ersatzmutter, sondern  genau wie Frauen , Nähe, Zweisamkeit, Verständnis und eine Beziehung. 🙋‍♂️

  •  

    Giannis:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Wenn es popkulturelle Begriffe wären, was bitte will der Nutzende dann damit aussagen? 

    Schon 2016 war "The Red Pill" der Name eines antifeministischen Dokumentarfilms Rechte Cyberkultur: „Red Pill“ und „Blue Pill“ – Was ist das? - Belltower.News

     

    Der Begriff „Red Pill“ stammt ursprünglich nicht aus irgendeiner frauenfeindlichen Bewegung, sondern aus dem Film The Matrix, der 1999 in die Kinos kam. 

     

    Dort steht die rote Pille symbolisch für das bewusste Erwachen aus einer künstlichen Illusion, während die blaue Pille bedeutet, in einer angenehmen, vertrauten Scheinwelt zu bleiben. Es ging philosophisch also ursprünglich um Wahrheit versus Komfort, nicht um Frauenhass.

     

    Die Idee dahinter ist uralt und findet sich schon lange vor Matrix in Philosophie und Psychologie wieder: Menschen leben oft in sozialen Konstrukten, Gewohnheiten oder Denkblasen, bis sie beginnen, Dinge kritisch zu hinterfragen. 

     

    Genau deshalb wurde „Red Pill“ später zu einem popkulturellen Begriff für „ein unbequemeres Verständnis der Realität bekommen“. Das kann Politik betreffen, Medien, Gesellschaft, Beziehungen, Wirtschaft oder persönliche Entwicklung, völlig unabhängig vom Geschlecht.

     

    Natürlich gibt es im Internet Gruppen, die diesen Begriff radikalisiert oder ideologisch aufgeladen haben. Aber daraus abzuleiten, dass „Red Pill“ grundsätzlich frauenverachtend sei, wäre ungefähr so logisch, wie jede Form von Feminismus automatisch als männerhassend zu bezeichnen. 

     

    Begriffe werden oft von extremen Randgruppen vereinnahmt, obwohl ihr Ursprung viel breiter und philosophischer ist.

     

    Und genau hier liegt das eigentliche Problem moderner Debatten:
    Viele Menschen differenzieren nicht mehr zwischen Ursprung, Bedeutung und Missbrauch eines Begriffs. Stattdessen wird sofort moralisch etikettiert.

    Die Redpill-Idee bedeutet im Kern also nicht:   „Frauen sind schlecht.“
    Sondern eher: „Hinterfrage gesellschaftliche Narrative, statt alles blind zu übernehmen.“

     

    Das kann man mögen oder nicht, aber es ist definitiv etwas völlig anderes als pauschale Frauenverachtung.

     

    So!  Jetzt habe ich mir die Zeit genommen um dir eine sehr ausführliche Antwort zu liefern.

    Solltest du das jetzt immer noch nicht verstehen, dann kann ich da auch nichts mehr machen.

     

    Schönen Abend an alle.

    Deine Herleitung in Ehren, denn so ist sie nachvollziehbar, aber ist Dir bewusst, dass wenn 
    man "Red Pill" in die Suchleiste eingibt, man vor allem mit frauenverachtenden Inhalt kon-
    frontiert wird und Du deswegen gestern eventuell falsch verstanden, bzw. eingeordnet 
    wurdest?  

    In jeden Fall einen schönen Abend🎇

  • 19.05.26, 21:33

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Giannis:

     

    Falsch!   Die Red Pill hat nichts mit Frauenverachtung zu tun, da bist du fehlinformiert.

    Ob es die Blue Pill, Red Pill, Black Pill (was auch immer ist), es sind Pop Kulturelle Begriffe.

     

    Lese dich mal schlau, dann erfährst du es auch.

     

    Wer Frauen hasst und / oder verarchtet ist kein guter Mensch!

     

    Mit frauenhassern oder frauenverachtenden Leuten spreche ich nicht, da mache ich direkt dicht.

    Aber es gibt auch die andere Extreme!  Männerverachtung, hatten wir gestern Abend hier reichlich von (2 extremen Feministinen), die habe ich sehr gründlich zu recht gewiesen.

     

    In diesem Sinne, schönen Abend noch, und viel Spaß beim Lernen 😎👍

    Wenn es popkulturelle Begriffe wären, was bitte will der Nutzende dann damit aussagen? 

    Schon 2016 war "The Red Pill" der Name eines antifeministischen Dokumentarfilms Rechte Cyberkultur: „Red Pill“ und „Blue Pill“ – Was ist das? - Belltower.News

     

    Der Begriff „Red Pill“ stammt ursprünglich nicht aus irgendeiner frauenfeindlichen Bewegung, sondern aus dem Film The Matrix, der 1999 in die Kinos kam. 

     

    Dort steht die rote Pille symbolisch für das bewusste Erwachen aus einer künstlichen Illusion, während die blaue Pille bedeutet, in einer angenehmen, vertrauten Scheinwelt zu bleiben. Es ging philosophisch also ursprünglich um Wahrheit versus Komfort, nicht um Frauenhass.

     

    Die Idee dahinter ist uralt und findet sich schon lange vor Matrix in Philosophie und Psychologie wieder: Menschen leben oft in sozialen Konstrukten, Gewohnheiten oder Denkblasen, bis sie beginnen, Dinge kritisch zu hinterfragen. 

     

    Genau deshalb wurde „Red Pill“ später zu einem popkulturellen Begriff für „ein unbequemeres Verständnis der Realität bekommen“. Das kann Politik betreffen, Medien, Gesellschaft, Beziehungen, Wirtschaft oder persönliche Entwicklung, völlig unabhängig vom Geschlecht.

     

    Natürlich gibt es im Internet Gruppen, die diesen Begriff radikalisiert oder ideologisch aufgeladen haben. Aber daraus abzuleiten, dass „Red Pill“ grundsätzlich frauenverachtend sei, wäre ungefähr so logisch, wie jede Form von Feminismus automatisch als männerhassend zu bezeichnen. 

     

    Begriffe werden oft von extremen Randgruppen vereinnahmt, obwohl ihr Ursprung viel breiter und philosophischer ist.

     

    Und genau hier liegt das eigentliche Problem moderner Debatten:
    Viele Menschen differenzieren nicht mehr zwischen Ursprung, Bedeutung und Missbrauch eines Begriffs. Stattdessen wird sofort moralisch etikettiert.

    Die Redpill-Idee bedeutet im Kern also nicht:   „Frauen sind schlecht.“
    Sondern eher: „Hinterfrage gesellschaftliche Narrative, statt alles blind zu übernehmen.“

     

    Das kann man mögen oder nicht, aber es ist definitiv etwas völlig anderes als pauschale Frauenverachtung.

     

    So!  Jetzt habe ich mir die Zeit genommen um dir eine sehr ausführliche Antwort zu liefern.

    Solltest du das jetzt immer noch nicht verstehen, dann kann ich da auch nichts mehr machen.

     

    Schönen Abend an alle.

  •  

    Giannis:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ich habe Dir nur eine Frage zu deiner Behauptung gestellt, die Du natürlich nicht beantworten 
    brauchst, aber zu fordern, dass ich jetzt erstmal alles lesen soll, damit Du sie beantwortest, 
    ist schon ziemlich dreist, weil sie mir dort wohl auch nicht beantwortet wird, 

    und nein Red Pill ist kein popkultureller Begriff sondern eine frauenverachtende Ideologie 🦉

    Falsch!   Die Red Pill hat nichts mit Frauenverachtung zu tun, da bist du fehlinformiert.

    Ob es die Blue Pill, Red Pill, Black Pill (was auch immer ist), es sind Pop Kulturelle Begriffe.

     

    Lese dich mal schlau, dann erfährst du es auch.

     

    Wer Frauen hasst und / oder verarchtet ist kein guter Mensch!

     

    Mit frauenhassern oder frauenverachtenden Leuten spreche ich nicht, da mache ich direkt dicht.

    Aber es gibt auch die andere Extreme!  Männerverachtung, hatten wir gestern Abend hier reichlich von (2 extremen Feministinen), die habe ich sehr gründlich zu recht gewiesen.

     

    In diesem Sinne, schönen Abend noch, und viel Spaß beim Lernen 😎👍

    Wenn es popkulturelle Begriffe wären, was bitte will der Nutzende dann damit aussagen? 

    Schon 2016 war "The Red Pill" der Name eines antifeministischen Dokumentarfilms Rechte Cyberkultur: „Red Pill“ und „Blue Pill“ – Was ist das? - Belltower.News

  • 19.05.26, 21:13

     

    Karin:

    Eines stört mich immer… die Platitude  Männer tragen die Verantwortung


    Welche denn?

     

    Es gibt sicher ein paar Männer, die wirklich fähig sind Verantwortung zu tragen.

     

    Aber nehmen wir Otto Normalverbraucher, Angestellter irgendwo der seine Arbeit grad so im normalen Rahmen verrichtet, die Verantwortung für seine Arbeit trägt der Chef, der ihm sagen muss was er zu tun hat. Zu allem sagt er seiner Frau, du kannst das besser, übergibt ihr die Verantwortung seiner Ernährung, Gesundheit, seiner Termine und Sozial Interaktionen/Freizeit, des Haushaltes, der Finanzen und der Kinderpflege und Erziehung. Wenn sie ihn verlässt, leidet er furchtbar, weil er sich kein Essen selber zubereiten kann, von Haushalten kein Schimmer hat noch von Finanzen. Darum trinkt er sich selbst zu Grunde und Schuld ist die Frau die ihn verlassen hat.

     

    Ihr regt euch auf über das gezeichnete Klischee?

     

    Und doch widerspiegelt dies mehr der Realität als als manch hier geschriebener theoretischer Konstrukt.


    Giannis, man könnte meinen es sei dein Thread zu „Mann und Frau, die Wahrheit, die die Frauen nicht sehen wollen“, aber es ist der Thread von G aus Dietikon mit der simplen Frage:

    „Warum ist es so schwer ein Date zu bekommen?“

     

    Wer die Verantwortung für sich tragen kann, hat genug Dates und kann auch ablehnen.

    Wer verzweifelt jemand braucht findet keine Dates.

     

    Giannis:

     

    Es gibt zwischen Männern und Frauen grundlegende biologische und psychologische Unterschiede, und eigentlich war das über Jahrtausende hinweg etwas völlig Normales und Selbstverständliches. 

     

    Erst in den letzten Jahren wurde daraus oft ein ideologischer Kampf gemacht, obwohl Unterschiedlichkeit nicht automatisch Ungleichwertigkeit bedeutet.

    Die Natur hat Mann und Frau nicht identisch erschaffen, sondern ergänzend. 

     

    Schon evolutionsbiologisch sieht man klare Tendenzen:
    Die Frau trägt neues Leben in sich. Ihr Nervensystem ist häufig stärker auf Bindung, Fürsorge, emotionale Wahrnehmung und soziale Feinabstimmung ausgerichtet. Gerade im Umgang mit kleinen Kindern zeigt sich das oft deutlich. 

     

    Das ständige Wahrnehmen von Bedürfnissen, das Reagieren auf Emotionen, dieses intuitive „Mitfühlen“, viele Frauen besitzen dort eine natürliche Stärke und Belastbarkeit, die Männer in dieser Form oft nicht haben.

     

    Der Mann dagegen war historisch eher auf Schutz, Versorgung, Orientierung und Risiko ausgelegt. Tausende Jahre lang bedeutete seine Rolle:
    Gefahren erkennen. Grenzen sichern. Verantwortung tragen. Leistung bringen, auch unter Druck.

     

    Natürlich heißt das nicht, dass eine Frau nicht stark sein kann oder ein Mann nicht fürsorglich. Aber die grundlegenden Tendenzen sind real, hormonell, neurologisch und evolutionspsychologisch. Und genau darin lag ursprünglich auch die Stärke:
    Nicht im Gegeneinander. Sondern in der Ergänzung.

     

    Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären, obwohl selbst moderne Forschung zeigt, dass Unterschiede im Durchschnitt existieren, emotional, hormonell, kommunikativ und teilweise sogar in Stressverarbeitung oder Bindungsverhalten.

     

    Das Problem beginnt erst dann, wenn aus Unterschiedlichkeit plötzlich ein Machtkampf gemacht wird. Denn eine Frau, die Nähe, Sicherheit und emotionale Verbindung sucht, ist nicht schwach.
    Und ein Mann, der führen, schützen und Verantwortung übernehmen möchte, ist nicht automatisch toxisch.

     

    Vielleicht haben wir als Gesellschaft einfach verlernt, Unterschiedlichkeit wertzuschätzen, ohne sofort Dominanz oder Unterdrückung hineinzuinterpretieren.

     

    Und genau deshalb wirken viele Beziehungen heute so orientierungslos:
    Weil beide Geschlechter oft vergessen haben, dass Ergänzung manchmal stärker ist als Konkurrenz.

     

    Du hast hier ein mögliches Beispiel von vielen möglichen Beispielen genannt. 

    Zugegeben, es entspricht der Realität und ist nicht weit hergeholt.

    Kann man auf alle Fälle so stehen lassen.

     

    Es gibt nicht nur eine Sorte Mann oder eine Sorte Frau. Da muss man zusammenfinden, und das ist mittlerweile aus verschiedenen Aspekten heraus sehr schwer geworden.

     

    Ihr macht das schon 😎👍💪

    Ich glaube an euch.

     

    Schönen Abend noch.

  • 19.05.26, 21:12

     

    Giannis:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Zitat: "Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären,"

    wer macht denn das? Ganz im Gegenteil, in der Forschung wurden Frauen früher
    als kleine Männer angesehen, um Kosten zu sparen Warum Frauen medizinisch benachteiligt sind - quarks.de so dass heutzutage die Unterschiede tatsächlich erst erforscht werden:
    Gender Studies – Wikipedia aber da Du die "Red Pill"- Ideologie angesprochen hast, 
    scheinst Du Frauen nicht als gleichwertig anzusehen? Red Pill: Vom Internet-Meme zur Verschwörungsideologie

    Wenn man sich über ein Buch unterhalten möchte, und eine Person 30 Seiten von 100 gelesen hat, aber dann doch mitreden möchte, dann wird es sehr schwer! 

     

    Sobald du alles nachgeholt hast und auf einem Wissensstand bist der ausreichend ist, dann bin ich bereit mit dir zu schreiben (es wurden sehr viele Zeilen hier verfasst).

     

    Red Pill ist ein Pop Kultureller Begriff, hat nichts mit der Thematik zu tun.

     

    Nun, bekanntlich ist die red pill in "Matrix" ein zentrales Element..

     

    Sie steht symbolisch für die unbequeme Wahrheit und das Erwachen aus einer bequemen Illusion. Wer sie wählt, entscheidet sich dafür, die Welt zu sehen, wie sie wirklich ist – auch wenn dies schmerzhaft und desillusionierend sein kann. Unabhängig von später herbeiargumentierten Interpretationen und Thesen. 

     

  • 19.05.26, 21:09

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Giannis:

     

    Wenn man sich über ein Buch unterhalten möchte, und eine Person 30 Seiten von 100 gelesen hat, aber dann doch mitreden möchte, dann wird es sehr schwer! 

     

    Sobald du alles nachgeholt hast und auf einem Wissensstand bist der ausreichend ist, dann bin ich bereit mit dir zu schreiben (es wurden sehr viele Zeilen hier verfasst).

     

    Red Pill ist ein Pop Kultureller Begriff, hat nichts mit der Thematik zu tun.

    Ich habe Dir nur eine Frage zu deiner Behauptung gestellt, die Du natürlich nicht beantworten 
    brauchst, aber zu fordern, dass ich jetzt erstmal alles lesen soll, damit Du sie beantwortest, 
    ist schon ziemlich dreist, weil sie mir dort wohl auch nicht beantwortet wird, 

    und nein Red Pill ist kein popkultureller Begriff sondern eine frauenverachtende Ideologie 🦉

    Falsch!   Die Red Pill hat nichts mit Frauenverachtung zu tun, da bist du fehlinformiert.

    Ob es die Blue Pill, Red Pill, Black Pill (was auch immer ist), es sind Pop Kulturelle Begriffe.

     

    Lese dich mal schlau, dann erfährst du es auch.

     

    Wer Frauen hasst und / oder verarchtet ist kein guter Mensch!

     

    Mit frauenhassern oder frauenverachtenden Leuten spreche ich nicht, da mache ich direkt dicht.

    Aber es gibt auch die andere Extreme!  Männerverachtung, hatten wir gestern Abend hier reichlich von (2 extremen Feministinen), die habe ich sehr gründlich zu recht gewiesen.

     

    In diesem Sinne, schönen Abend noch, und viel Spaß beim Lernen 😎👍

  • 19.05.26, 21:06

    Eines stört mich immer… die Platitude  Männer tragen die Verantwortung


    Welche denn?

     

    Es gibt sicher ein paar Männer, die wirklich fähig sind Verantwortung zu tragen.

     

    Aber nehmen wir Otto Normalverbraucher, Angestellter irgendwo der seine Arbeit grad so im normalen Rahmen verrichtet, die Verantwortung für seine Arbeit trägt der Chef, der ihm sagen muss was er zu tun hat. Zu allem sagt er seiner Frau, du kannst das besser, übergibt ihr die Verantwortung seiner Ernährung, Gesundheit, seiner Termine und Sozial Interaktionen/Freizeit, des Haushaltes, der Finanzen und der Kinderpflege und Erziehung. Wenn sie ihn verlässt, leidet er furchtbar, weil er sich kein Essen selber zubereiten kann, von Haushalten kein Schimmer hat noch von Finanzen. Darum trinkt er sich selbst zu Grunde und Schuld ist die Frau die ihn verlassen hat.

     

    Ihr regt euch auf über das gezeichnete Klischee?

     

    Und doch widerspiegelt dies mehr der Realität als als manch hier geschriebener theoretischer Konstrukt.


    Giannis, man könnte meinen es sei dein Thread zu „Mann und Frau, die Wahrheit, die die Frauen nicht sehen wollen“, aber es ist der Thread von G aus Dietikon mit der simplen Frage:

    „Warum ist es so schwer ein Date zu bekommen?“

     

    Wer die Verantwortung für sich tragen kann, hat genug Dates und kann auch ablehnen.

    Wer verzweifelt jemand braucht findet keine Dates.

     

    Giannis:

     

    Lia:

     

    Da sind wir ja einer Meinung. Ich hab es deshalb so formuliert, weil im altmodischen und auch im rechtsextremen Rollenverständnis oft die Meinung vorherrscht, Frauen/tradwives könnten das mit der kinderbetreuung einfach besser wegen "mutterinstinkt" und so als Männer. Denke ich eben auch nicht.

    Und "können" einfach weil jeder Mensch und jede Beziehung individuell ist und ich das nicht verallgemeinern wollte. 

    Es gibt zwischen Männern und Frauen grundlegende biologische und psychologische Unterschiede, und eigentlich war das über Jahrtausende hinweg etwas völlig Normales und Selbstverständliches. 

     

    Erst in den letzten Jahren wurde daraus oft ein ideologischer Kampf gemacht, obwohl Unterschiedlichkeit nicht automatisch Ungleichwertigkeit bedeutet.

    Die Natur hat Mann und Frau nicht identisch erschaffen, sondern ergänzend. 

     

    Schon evolutionsbiologisch sieht man klare Tendenzen:
    Die Frau trägt neues Leben in sich. Ihr Nervensystem ist häufig stärker auf Bindung, Fürsorge, emotionale Wahrnehmung und soziale Feinabstimmung ausgerichtet. Gerade im Umgang mit kleinen Kindern zeigt sich das oft deutlich. 

     

    Das ständige Wahrnehmen von Bedürfnissen, das Reagieren auf Emotionen, dieses intuitive „Mitfühlen“, viele Frauen besitzen dort eine natürliche Stärke und Belastbarkeit, die Männer in dieser Form oft nicht haben.

     

    Der Mann dagegen war historisch eher auf Schutz, Versorgung, Orientierung und Risiko ausgelegt. Tausende Jahre lang bedeutete seine Rolle:
    Gefahren erkennen. Grenzen sichern. Verantwortung tragen. Leistung bringen, auch unter Druck.

     

    Natürlich heißt das nicht, dass eine Frau nicht stark sein kann oder ein Mann nicht fürsorglich. Aber die grundlegenden Tendenzen sind real, hormonell, neurologisch und evolutionspsychologisch. Und genau darin lag ursprünglich auch die Stärke:
    Nicht im Gegeneinander. Sondern in der Ergänzung.

     

    Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären, obwohl selbst moderne Forschung zeigt, dass Unterschiede im Durchschnitt existieren, emotional, hormonell, kommunikativ und teilweise sogar in Stressverarbeitung oder Bindungsverhalten.

     

    Das Problem beginnt erst dann, wenn aus Unterschiedlichkeit plötzlich ein Machtkampf gemacht wird. Denn eine Frau, die Nähe, Sicherheit und emotionale Verbindung sucht, ist nicht schwach.
    Und ein Mann, der führen, schützen und Verantwortung übernehmen möchte, ist nicht automatisch toxisch.

     

    Vielleicht haben wir als Gesellschaft einfach verlernt, Unterschiedlichkeit wertzuschätzen, ohne sofort Dominanz oder Unterdrückung hineinzuinterpretieren.

     

    Und genau deshalb wirken viele Beziehungen heute so orientierungslos:
    Weil beide Geschlechter oft vergessen haben, dass Ergänzung manchmal stärker ist als Konkurrenz.

     

  •  

    Giannis:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Zitat: "Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären,"

    wer macht denn das? Ganz im Gegenteil, in der Forschung wurden Frauen früher
    als kleine Männer angesehen, um Kosten zu sparen Warum Frauen medizinisch benachteiligt sind - quarks.de so dass heutzutage die Unterschiede tatsächlich erst erforscht werden:
    Gender Studies – Wikipedia aber da Du die "Red Pill"- Ideologie angesprochen hast, 
    scheinst Du Frauen nicht als gleichwertig anzusehen? Red Pill: Vom Internet-Meme zur Verschwörungsideologie

    Wenn man sich über ein Buch unterhalten möchte, und eine Person 30 Seiten von 100 gelesen hat, aber dann doch mitreden möchte, dann wird es sehr schwer! 

     

    Sobald du alles nachgeholt hast und auf einem Wissensstand bist der ausreichend ist, dann bin ich bereit mit dir zu schreiben (es wurden sehr viele Zeilen hier verfasst).

     

    Red Pill ist ein Pop Kultureller Begriff, hat nichts mit der Thematik zu tun.

    Ich habe Dir nur eine Frage zu deiner Behauptung gestellt, die Du natürlich nicht beantworten 
    brauchst, aber zu fordern, dass ich jetzt erstmal alles lesen soll, damit Du sie beantwortest, 
    ist schon ziemlich dreist, weil sie mir dort wohl auch nicht beantwortet wird, 

    und nein Red Pill ist kein popkultureller Begriff sondern eine frauenverachtende Ideologie 🦉

  • 19.05.26, 20:56

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Zitat: "Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären,"

    wer macht denn das? Ganz im Gegenteil, in der Forschung wurden Frauen früher
    als kleine Männer angesehen, um Kosten zu sparen Warum Frauen medizinisch benachteiligt sind - quarks.de so dass heutzutage die Unterschiede tatsächlich erst erforscht werden:
    Gender Studies – Wikipedia aber da Du die "Red Pill"- Ideologie angesprochen hast, 
    scheinst Du Frauen nicht als gleichwertig anzusehen? Red Pill: Vom Internet-Meme zur Verschwörungsideologie

    Wenn man sich über ein Buch unterhalten möchte, und eine Person 30 Seiten von 100 gelesen hat, aber dann doch mitreden möchte, dann wird es sehr schwer! 

     

    Sobald du alles nachgeholt hast und auf einem Wissensstand bist der ausreichend ist, dann bin ich bereit mit dir zu schreiben (es wurden sehr viele Zeilen hier verfasst).

     

    Red Pill ist ein Pop Kultureller Begriff, hat nichts mit der Thematik zu tun.

  • Zitat: "Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären,"

    wer macht denn das? Ganz im Gegenteil, in der Forschung wurden Frauen früher
    als kleine Männer angesehen, um Kosten zu sparen Warum Frauen medizinisch benachteiligt sind - quarks.de so dass heutzutage die Unterschiede tatsächlich erst erforscht werden:
    Gender Studies – Wikipedia aber da Du die "Red Pill"- Ideologie angesprochen hast, 
    scheinst Du Frauen nicht als gleichwertig anzusehen? Red Pill: Vom Internet-Meme zur Verschwörungsideologie

  • 19.05.26, 20:37

     

    Shaman:

     

    Giannis:

     

    Es gibt zwischen Männern und Frauen grundlegende biologische und psychologische Unterschiede, und eigentlich war das über Jahrtausende hinweg etwas völlig Normales und Selbstverständliches. 

     

    Erst in den letzten Jahren wurde daraus oft ein ideologischer Kampf gemacht, obwohl Unterschiedlichkeit nicht automatisch Ungleichwertigkeit bedeutet.

    Die Natur hat Mann und Frau nicht identisch erschaffen, sondern ergänzend. 

     

    Schon evolutionsbiologisch sieht man klare Tendenzen:
    Die Frau trägt neues Leben in sich. Ihr Nervensystem ist häufig stärker auf Bindung, Fürsorge, emotionale Wahrnehmung und soziale Feinabstimmung ausgerichtet. Gerade im Umgang mit kleinen Kindern zeigt sich das oft deutlich. 

     

    Das ständige Wahrnehmen von Bedürfnissen, das Reagieren auf Emotionen, dieses intuitive „Mitfühlen“, viele Frauen besitzen dort eine natürliche Stärke und Belastbarkeit, die Männer in dieser Form oft nicht haben.

     

    Der Mann dagegen war historisch eher auf Schutz, Versorgung, Orientierung und Risiko ausgelegt. Tausende Jahre lang bedeutete seine Rolle:
    Gefahren erkennen. Grenzen sichern. Verantwortung tragen. Leistung bringen, auch unter Druck.

     

    Natürlich heißt das nicht, dass eine Frau nicht stark sein kann oder ein Mann nicht fürsorglich. Aber die grundlegenden Tendenzen sind real, hormonell, neurologisch und evolutionspsychologisch. Und genau darin lag ursprünglich auch die Stärke:
    Nicht im Gegeneinander. Sondern in der Ergänzung.

     

    Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären, obwohl selbst moderne Forschung zeigt, dass Unterschiede im Durchschnitt existieren, emotional, hormonell, kommunikativ und teilweise sogar in Stressverarbeitung oder Bindungsverhalten.

     

    Das Problem beginnt erst dann, wenn aus Unterschiedlichkeit plötzlich ein Machtkampf gemacht wird. Denn eine Frau, die Nähe, Sicherheit und emotionale Verbindung sucht, ist nicht schwach.
    Und ein Mann, der führen, schützen und Verantwortung übernehmen möchte, ist nicht automatisch toxisch.

     

    Vielleicht haben wir als Gesellschaft einfach verlernt, Unterschiedlichkeit wertzuschätzen, ohne sofort Dominanz oder Unterdrückung hineinzuinterpretieren.

     

    Und genau deshalb wirken viele Beziehungen heute so orientierungslos:
    Weil beide Geschlechter oft vergessen haben, dass Ergänzung manchmal stärker ist als Konkurrenz.

     

     

    Nun, es werden letztlich uns nicht mehr Argumente, Sonden lediglich Parolen entgegengeworden, pauschalisiert und alles ignoriert, was nicht ins erwünschte Bild des Mannes als letztlich trübgesteuerter Bösewicht, der nichts besseres zu tun hat als Frau zu knechten....

     

    Du hältst der Frau die Tür auf? Chauvi, das kann emanzipierte Frau selber. 

     

    Du hältst Frau die Tür nicht auf? Chauvi, weil du in deiner egomanisch- mänlichen Toxizität mal wieder die Bedürfnisse der Frau nicht wahrgenommen hast.

     

    Finde den Fehler....

     

    Zudem... Mann und Frau sind gleichwertig, aber nicht gleich. Ein schlichter Blick auf physische Fakten sollte dieses dogma bekennender Bildungsferne beheben können. 

    "... trübgesteuerter..." ist soooo fein 😃❗️

    🤣🤣🤣

  • 19.05.26, 20:27 - Zuletzt bearbeitet 19.05.26, 20:42.

     

    Giannis:

     

    Lia:

     

    Da sind wir ja einer Meinung. Ich hab es deshalb so formuliert, weil im altmodischen und auch im rechtsextremen Rollenverständnis oft die Meinung vorherrscht, Frauen/tradwives könnten das mit der kinderbetreuung einfach besser wegen "mutterinstinkt" und so als Männer. Denke ich eben auch nicht.

    Und "können" einfach weil jeder Mensch und jede Beziehung individuell ist und ich das nicht verallgemeinern wollte. 

    Es gibt zwischen Männern und Frauen grundlegende biologische und psychologische Unterschiede, und eigentlich war das über Jahrtausende hinweg etwas völlig Normales und Selbstverständliches. 

     

    Erst in den letzten Jahren wurde daraus oft ein ideologischer Kampf gemacht, obwohl Unterschiedlichkeit nicht automatisch Ungleichwertigkeit bedeutet.

    Die Natur hat Mann und Frau nicht identisch erschaffen, sondern ergänzend. 

     

    Schon evolutionsbiologisch sieht man klare Tendenzen:
    Die Frau trägt neues Leben in sich. Ihr Nervensystem ist häufig stärker auf Bindung, Fürsorge, emotionale Wahrnehmung und soziale Feinabstimmung ausgerichtet. Gerade im Umgang mit kleinen Kindern zeigt sich das oft deutlich. 

     

    Das ständige Wahrnehmen von Bedürfnissen, das Reagieren auf Emotionen, dieses intuitive „Mitfühlen“, viele Frauen besitzen dort eine natürliche Stärke und Belastbarkeit, die Männer in dieser Form oft nicht haben.

     

    Der Mann dagegen war historisch eher auf Schutz, Versorgung, Orientierung und Risiko ausgelegt. Tausende Jahre lang bedeutete seine Rolle:
    Gefahren erkennen. Grenzen sichern. Verantwortung tragen. Leistung bringen, auch unter Druck.

     

    Natürlich heißt das nicht, dass eine Frau nicht stark sein kann oder ein Mann nicht fürsorglich. Aber die grundlegenden Tendenzen sind real, hormonell, neurologisch und evolutionspsychologisch. Und genau darin lag ursprünglich auch die Stärke:
    Nicht im Gegeneinander. Sondern in der Ergänzung.

     

    Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären, obwohl selbst moderne Forschung zeigt, dass Unterschiede im Durchschnitt existieren, emotional, hormonell, kommunikativ und teilweise sogar in Stressverarbeitung oder Bindungsverhalten.

     

    Das Problem beginnt erst dann, wenn aus Unterschiedlichkeit plötzlich ein Machtkampf gemacht wird. Denn eine Frau, die Nähe, Sicherheit und emotionale Verbindung sucht, ist nicht schwach.
    Und ein Mann, der führen, schützen und Verantwortung übernehmen möchte, ist nicht automatisch toxisch.

     

    Vielleicht haben wir als Gesellschaft einfach verlernt, Unterschiedlichkeit wertzuschätzen, ohne sofort Dominanz oder Unterdrückung hineinzuinterpretieren.

     

    Und genau deshalb wirken viele Beziehungen heute so orientierungslos:
    Weil beide Geschlechter oft vergessen haben, dass Ergänzung manchmal stärker ist als Konkurrenz.

     

     

    Nun, es werden letztlich uns nicht mehr Argumente, sondern lediglich Parolen entgegengeworden, pauschalisiert und alles ignoriert, was nicht ins erwünschte Bild des Mannes als letztlich triebgesteuerter Bösewicht, der nichts besseres zu tun hat als Frau zu knechten, passt, passen darf....

     

    Du hältst der Frau die Tür auf? Chauvi, das kann emanzipierte Frau selber. 

     

    Du hältst Frau die Tür nicht auf? Chauvi, weil du in deiner egomanisch- männlichen Toxizität mal wieder die Bedürfnisse der Frau nicht wahrgenommen hast.

     

    Finde den Fehler....

     

    Zudem... Mann und Frau sind gleichwertig, aber nicht gleich. Ein schlichter Blick auf physische Fakten sollte dieses dogma bekennender Bildungsferne beheben können. 

  • 19.05.26, 20:21

     

    Lia:

     

    Ute:

     

     

    Können?

    Kinder brauchen unbedingt weibliche und männliche Bezugspersonen und auch die Großelterngeneration. Auch wenn es zuweilen zu Disharmonie kommt, so sind wir alle Vorbilder und deshalb ist es eben so wichtig, wie wir miteinander unsere Konflikte lösen!

    Allein, das du betonst, dass du Männer für genauso kompetent HÄLTST. Sie SIND kompetent! Blöderweise haben sie nur keine Brüste zum Stillen, wobei auch nicht jede Frau das kann.

    Da sind wir ja einer Meinung. Ich hab es deshalb so formuliert, weil im altmodischen und auch im rechtsextremen Rollenverständnis oft die Meinung vorherrscht, Frauen/tradwives könnten das mit der kinderbetreuung einfach besser wegen "mutterinstinkt" und so als Männer. Denke ich eben auch nicht.

    Und "können" einfach weil jeder Mensch und jede Beziehung individuell ist und ich das nicht verallgemeinern wollte. 

    Es gibt zwischen Männern und Frauen grundlegende biologische und psychologische Unterschiede, und eigentlich war das über Jahrtausende hinweg etwas völlig Normales und Selbstverständliches. 

     

    Erst in den letzten Jahren wurde daraus oft ein ideologischer Kampf gemacht, obwohl Unterschiedlichkeit nicht automatisch Ungleichwertigkeit bedeutet.

    Die Natur hat Mann und Frau nicht identisch erschaffen, sondern ergänzend. 

     

    Schon evolutionsbiologisch sieht man klare Tendenzen:
    Die Frau trägt neues Leben in sich. Ihr Nervensystem ist häufig stärker auf Bindung, Fürsorge, emotionale Wahrnehmung und soziale Feinabstimmung ausgerichtet. Gerade im Umgang mit kleinen Kindern zeigt sich das oft deutlich. 

     

    Das ständige Wahrnehmen von Bedürfnissen, das Reagieren auf Emotionen, dieses intuitive „Mitfühlen“, viele Frauen besitzen dort eine natürliche Stärke und Belastbarkeit, die Männer in dieser Form oft nicht haben.

     

    Der Mann dagegen war historisch eher auf Schutz, Versorgung, Orientierung und Risiko ausgelegt. Tausende Jahre lang bedeutete seine Rolle:
    Gefahren erkennen. Grenzen sichern. Verantwortung tragen. Leistung bringen, auch unter Druck.

     

    Natürlich heißt das nicht, dass eine Frau nicht stark sein kann oder ein Mann nicht fürsorglich. Aber die grundlegenden Tendenzen sind real, hormonell, neurologisch und evolutionspsychologisch. Und genau darin lag ursprünglich auch die Stärke:
    Nicht im Gegeneinander. Sondern in der Ergänzung.

     

    Heute versucht man oft, Männer und Frauen vollständig gleich zu erklären, obwohl selbst moderne Forschung zeigt, dass Unterschiede im Durchschnitt existieren, emotional, hormonell, kommunikativ und teilweise sogar in Stressverarbeitung oder Bindungsverhalten.

     

    Das Problem beginnt erst dann, wenn aus Unterschiedlichkeit plötzlich ein Machtkampf gemacht wird. Denn eine Frau, die Nähe, Sicherheit und emotionale Verbindung sucht, ist nicht schwach.
    Und ein Mann, der führen, schützen und Verantwortung übernehmen möchte, ist nicht automatisch toxisch.

     

    Vielleicht haben wir als Gesellschaft einfach verlernt, Unterschiedlichkeit wertzuschätzen, ohne sofort Dominanz oder Unterdrückung hineinzuinterpretieren.

     

    Und genau deshalb wirken viele Beziehungen heute so orientierungslos:
    Weil beide Geschlechter oft vergessen haben, dass Ergänzung manchmal stärker ist als Konkurrenz.

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