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  • Dating - Singles weshalb ist es so schwer ein Date zu bekommen

    Diskussion · 449 Beiträge · 33 Gefällt mir · 7.107 Aufrufe
    G- aus Dietikon
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    Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ??  Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden? 

    17.05.26, 17:13 - Zuletzt bearbeitet 17.05.26, 17:26.

Beiträge

  • 20.05.26, 10:55

     

    Erich:

     

    Ute:

     

     

    Es ist traurig, dass es offensichtlich am Bewusstsein fehlt, dass diese alten Strukturen und Beziehungsmuster heute noch in vielen Bereichen nachwirken. Wer das nicht sieht und anerkennen kann, der hat bei diesem Thema blinde Flecken!

    Und bitte, anerkennen heißt nicht "Ja, aber ...!"

    Emanzipation ist weder eine Einbahnstraße noch ein Rosinen-Picken.

     

     

    Wir Männer sind halt per Definition böse; alles andere passt nicht ins Bild...

  • 20.05.26, 10:53

     

    Ute:

     

    baudobaudolino:

     

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

     

    Es ist traurig, dass es offensichtlich am Bewusstsein fehlt, dass diese alten Strukturen und Beziehungsmuster heute noch in vielen Bereichen nachwirken. Wer das nicht sieht und anerkennen kann, der hat bei diesem Thema blinde Flecken!

    Und bitte, anerkennen heißt nicht "Ja, aber ...!"

    Emanzipation ist weder eine Einbahnstraße noch ein Rosinen-Picken.

  • 20.05.26, 10:49

     

    baudobaudolino:

     

    Elena:

    Wer Nachdenken und Selbstreflexion schädlich findet und keine Interessierte findet für halbjährlichen Reifenwechsel gegen tägliche Care Arbeit, kann immer noch eine Puppe kaufen und seine Träume verwirklichen. 😉

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

    Die Männer, von welchen du schreibst, sind bereits in langjährigen Beziehungen. Der Rest ist offensichtlich beziehungsunfähig oder beziehungsmüde. Es hat sehr viel mit Empathie, Aktualität der Werte, Aufmerksamkeit/ Ignoranz zu tun.

  • 20.05.26, 10:40

     

    baudobaudolino:

     

    Elena:

    Wer Nachdenken und Selbstreflexion schädlich findet und keine Interessierte findet für halbjährlichen Reifenwechsel gegen tägliche Care Arbeit, kann immer noch eine Puppe kaufen und seine Träume verwirklichen. 😉

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

     

    Es ist traurig, dass es offensichtlich am Bewusstsein fehlt, dass diese alten Strukturen und Beziehungsmuster heute noch in vielen Bereichen nachwirken. Wer das nicht sieht und anerkennen kann, der hat bei diesem Thema blinde Flecken!

    Und bitte, anerkennen heißt nicht "Ja, aber ...!"

  • 20.05.26, 10:38

     

    Erich:

     

    baudobaudolino:

     

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

    Ja, irgendwie habe ich das Gefühl , immer erst erklären zu müssen, dass ich nicht gewalttätig bin, nicht saufe, nicht fremdgehe, nicht schnarche etc.  Meist kommt es ob dieser Vorurteile (die vereinzelt sicher zutreffen aber meist pauschaliert werden)  erst zu gar nicht zu einem Kontakt.

     

    Ja, ja. Erichs Märchenstunde?

    Wie gut, dass du hier oft genug gezeigt hast, wie du wirklich tickst.

  • 20.05.26, 10:36 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 11:04.

     

    baudobaudolino:

     

    Elena:

    Wer Nachdenken und Selbstreflexion schädlich findet und keine Interessierte findet für halbjährlichen Reifenwechsel gegen tägliche Care Arbeit, kann immer noch eine Puppe kaufen und seine Träume verwirklichen. 😉

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

    Ja, irgendwie habe ich das Gefühl , immer erst erklären zu müssen, dass ich nicht gewalttätig bin, nicht saufe, nicht fremdgehe, nicht schnarche etc.  Meist kommt es ob dieser Vorurteile (die vereinzelt sicher zutreffen aber meist pauschaliert werden)  erst  gar nicht zu einem Kontakt.

  • 20.05.26, 10:31

     

    Elena:

    Wer Nachdenken und Selbstreflexion schädlich findet und keine Interessierte findet für halbjährlichen Reifenwechsel gegen tägliche Care Arbeit, kann immer noch eine Puppe kaufen und seine Träume verwirklichen. 😉

    wenn einem als MANN dauernd und IMMER in diskussionen über mann/frau mit inhalten wie femizide, gewalt an frauen, patriachalen machtstrukturen, männliches besitzdenken, unemphatisches verhalten, alten männlichen rollenbildern aufgedrängt werden darüber zu reflektieren,  obwohl diese inhalte leider vereinzelt realität sind -  MANN sich aber als emanzipierter mann fühlt und auch sieht, dass sich gesellschatlich viel verändert hat in den letzten 40 jahren in europa in sachen emanzipation, dann möchte MANN einfach nicht dauernd mit solchen beispielen sich refelktiv auseinandersetzen sollen in diskussionen.

     

    von frauen wird ja auch nicht dauernd eingefordert über ihr toxisches verhalten zu reflektieren.,

    nur weil es ein paar beispiel e von weiblichen machtmissbrauch im berufsleben gegeben hatte.

     

    natürlich sollte MAnn sein eigenes verhalten ggü der partnerin reflektieren. aber nicht dauernd von irgendwelchen idiotischen  in unserer gesellschaft.verhalten von einzelnen männern

  • 20.05.26, 10:22

     

    Karin:

    Ach Waldgeist

    Ich habe ja geschrieben, dass es Männer gibt, die Verantwortung tragen und falls das nicht wieder eine erfundene Geschichte ist, hat dein Vater Verantwortung getragen. Und du?

     

    Ich nannte ein fiktives Beispiel, beschrieb damit Männer meines Jahrganges die auch keine Auto, Fahrräder oder sonst technisches im Haus flicken können. Die gibt es auch, ich kenne einige, das sind die, die wirklich keine Verantwortung tragen können. 
     

    Es gibt auch viele Frauen meines Jahrganges die einfach müde sind, weil sie in der Beziehung für alles zuständig waren, selbst für Reparaturen und all die aufgeführten Männerrollen. Die sich dann bewusst entscheiden lieber mit Katzen zu leben statt mit einem Mann damit sie ihre Ruhe haben. 
     

    Hey und 4 Velo auf ein Autodach ist gar nicht erlaubt, das tut kein vernünftiger Mensch der Verantwortung trägt.

     

    Giannis, da du diesen Beitrag von Waltgeist gelobt hast und auch meinen gut hiesst zeigt keine echte Meinung zu haben.


     

    Waldgeist:

     


    Karin , vielleicht  lebst du mit diesem Männerbild noch eher im 19. Jahrhundert. Ich frage mich außerdem, woher du meinen Vater kennst?

     

    Mein Vater Otto hat immer Verantwortung für seine Familie getragen. Und hilflos war er ganz sicher nicht. Wenn Besuch kam, und das waren oft zehn bis zwanzig Leute, hat er für alle gekocht. Er hat sich für unzählige Dinge interessiert, praktisch sämtliche Reparaturen im Haus selbst erledigt, Möbel gebaut, mit der Kreissäge Platten zugeschnitten, ein Haus gebaut und sogar Küche und Einrichtung weitgehend selbst gemacht ,  ohne fachliche Hilfe. Wir waren dabei meistens  die Handlanger.

    Auch Autos konnte er selbst reparieren und überhaupt vieles lösen, wofür andere sofort jemanden rufen würden.

    Dieses Bild vom hilflosen Mann, der ohne Frau nicht lebensfähig ist, existiert meiner Meinung nach eher in den Köpfen mancher Menschen, die ein Problem mit ihrem eigenen Selbstbild oder mit traditionellen Rollenbildern haben.

    Und auch die Aussage „Wer für sich selbst sorgen kann, hat genug Dates“ halte ich für falsch. Die meisten Single-Männer können sehr wohl für sich selbst sorgen. Sie suchen keine Ersatzmutter, sondern  genau wie Frauen , Nähe, Zweisamkeit, Verständnis und eine Beziehung. 🙋‍♂️

     

    Liebe Karin, vielleicht fällt dir das selbst nicht auf, aber du kommst in deinen eigenen Zeilen durcheinander 😅😎

     

    Dann baust du auf einmal das Wort "fiktiv" ein.   OMG!

    Wenn man denn Überblick verliert, sollte man es auch gut sein lassen.

     

    Waldgeist schreibt sehr konstruktive und reale Nachrichten, kann man auf alle Fälle liken.

     

    Und es ist sicher nicht meine Aufgabe euch hier zu erziehen oder euch eure Fehler aufzuzeigen, dafür ist mir meine Zeit viel zu kostbar.

     

    Macht alle wie ihr meint...

     

    Zum Ende hin muss jeder von euch mit der Einsamkeit selber zurecht kommen.

    Ich kann mit beratungsresistent Leuten nichts machen.

     

    Schönen Tag noch.

  • 20.05.26, 10:09

    Manchmal habe ich das Gefühl, viele wünschen sich eigentlich gar kein perfektes Date.
    Eher diesen einen entspannten Moment, wo man irgendwo sitzt, der Kaffee langsam kalt wird und plötzlich beide lachen müssen, weil gleichzeitig derselbe Satz kam. ☺️ Und vielleicht wird es genau deshalb manchmal so schwer. Weil zwischen all den Profilen, Erwartungen, Erfahrungen und Diskussionen dieser einfache menschliche Moment leicht verloren geht. 

     

    Ich glaube, viele tragen heute kleine Geschichten mit sich herum. Enttäuschungen. Vorsicht. Müdigkeit. Und gleichzeitig auch Sehnsucht nach Nähe, nach echtem Interesse, nach jemandem, bei dem man innerlich ein bisschen weicher wird.

     

    Wenn ich hier mitlese, merke ich eigentlich: Die meisten wollen gesehen werden. Auf ihre Art.
    Mit ihren Eigenheiten, ihrem Tempo, ihren kleinen Macken und schönen Seiten.

     

    Vielleicht beginnt ein gutes Date manchmal schon viel früher. Bei einem Gespräch, das sich leicht anfühlt. Bei jemandem, der nicht sofort bewertet. Oder bei diesem seltenen Gefühl: „Hier muss ich gerade nichts darstellen.“

     

    Und irgendwie finde ich schön, dass trotz allem immer noch Menschen losziehen, schreiben, antworten, hoffen, sich öffnen. Da steckt auch etwas Mut drin. 🌿

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  • 20.05.26, 09:47
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Gaby wieder gelöscht.
  • 20.05.26, 09:45

     

    Gaby:

     

    Waldgeist:

     


    Sorry,  dass ich das wieder als oberflächlich Floskel qualifiziere , denn es ist völlig normal,  dass eine Beziehung wachsen muss !

    Es  beantwortet aber nicht die Frage , warum es so schwer ist ein Date  zu bekommen!  

    Vielleicht, weil viele heute Angst vor echter Nähe haben, zu hohe Erwartungen mitbringen oder Menschen schnell ersetzen, statt jemanden wirklich kennenzulernen.

    Vielleicht liegt es daran, dass viele Menschen heute Angst vor echter Nähe haben, zu hohe Erwartungen mitbringen oder jemanden schnell ersetzen, anstatt sich wirklich auf einen Menschen einzulassen und ihn kennenzulernen.
    Ich habe das selbst erlebt. Ich habe jemanden kennengelernt, und obwohl wir nur online Kontakt hatten und eine Fernbeziehung geführt haben, war ihm die Nähe irgendwann zu viel und er fühlte sich überfordert.
    Gerade in einer Fernbeziehung finde ich Kommunikation besonders wichtig – ehrlich über Gefühle zu sprechen, regelmäßig Kontakt zu haben und sich gegenseitig Sicherheit und Vertrauen zu geben. Ohne das wird es auf Dauer schwierig.
    Für mich bedeutet eine Beziehung, dass beide bereit sind, Zeit, Verständnis und echte Aufmerksamkeit füreinander aufzubringen.😂

  • 20.05.26, 09:10


    Man kennt ja hier so manche von früheren Nicks und Beiträgen und da klang vieles noch ganz anders. Auch wenn ich weiß, dass sich Sichtweisen verändern können, so passt genau dies definitiv nicht damit zusammen, wenn gleichzeitig kommuniziert wird, dass man nicht reflektieren muss.

    Und dann war da auch mal die Nebeninfo, dass man mit KI schreibt. Wenn also heute Beiträge völlig anders klingen als früher, dann schreibt da heute wohl die KI und es geht am Ende nur ums Dabeisein und Aufmerksamkeit bekommen.

    Für mich Energieverschwendung.

  • 20.05.26, 08:52 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 09:13.

     

    Sidonia:

     

    Susanne:

    Ich habe die Erfahrungen gemacht dass die wenigen Männer die ich bei einer App durch Schreiben kennengelernt habe keine aktuellen Bilder dort eingestellt haben. Am Telefon war man sich sympathisch und dann steht man sich gegenüber und ist erstmal perplex. Und am Telefon geredet wird stundenlang aber gemeinsam etwas unternehmen ist oft von meinen Vorschlägen abhängig. Ich möchte aber nicht die Animateurin für einen einsamen und müden Menschen sein sondern einen aktiven Mann an meiner Seite haben der auch selber Power und Ideen und Humor hat. Habe die Hoffnung nicht aufgegeben aber bin schon sehr ernüchtert. 

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    Das kann ich sehr gut verstehen. Deshalb sollte die Initiative nicht von der Frau ausgehen. Man bekommt dann höchstens einen Mann, den Mann zum Date tragen muss und man weiterhin alles alleine tun und entscheiden muss. Wozu dann noch ein Mann? Da ist man wirklich lieber allein.

    Das alles trifft umgekehrt genauso zu.  Ich habe daher für mich entschieden, NICHT mehr die Initiative zu ergreifen (auch nicht wenn sie mich interessiert), sondern erwarte eine selbstbewußte Frau, die selbst aktiv wird, wenn sie Interesse hat. Dieses traditionelle Rollengedünkel  " Mann muß Frau erobern" spiele ich nicht mehr mit. (Leben wir im 21.  Jahrhundert?  Augenhöhe? ..)  Kann schon sein, dass ich damit auf der Strecke bleibe, aber ich erspar mir wenigsten unzählige "Körbe" und Enttäuschungen.  (Klingt vielleicht arrogant, hat aber eher mit Resignation zu tun.)
    p.s. die meisten Menschen, die im fortgeschrittenen Alter eine Beziehung suchen haben wohl neben guten auch mehr oder weniger schlechte Erfahrungen gemacht. Daraus erwachsen jede Menge Vorurteile und die wenigsten sind bereit, diese hinter sich zu lassen und völlig offen auf etwas neues zuzugehen. 

  • 20.05.26, 07:32

    Ach Waldgeist

    Ich habe ja geschrieben, dass es Männer gibt, die Verantwortung tragen und falls das nicht wieder eine erfundene Geschichte ist, hat dein Vater Verantwortung getragen. Und du?

     

    Ich nannte ein fiktives Beispiel, beschrieb damit Männer meines Jahrganges die auch keine Auto, Fahrräder oder sonst technisches im Haus flicken können. Die gibt es auch, ich kenne einige, das sind die, die wirklich keine Verantwortung tragen können. 
     

    Es gibt auch viele Frauen meines Jahrganges die einfach müde sind, weil sie in der Beziehung für alles zuständig waren, selbst für Reparaturen und all die aufgeführten Männerrollen. Die sich dann bewusst entscheiden lieber mit Katzen zu leben statt mit einem Mann damit sie ihre Ruhe haben. 
     

    Hey und 4 Velo auf ein Autodach ist gar nicht erlaubt, das tut kein vernünftiger Mensch der Verantwortung trägt.

     

    Giannis, da du diesen Beitrag von Waltgeist gelobt hast und auch meinen gut hiesst zeigt keine echte Meinung zu haben.


     

    Waldgeist:

     

    Karin:

    Eines stört mich immer… die Platitude  Männer tragen die Verantwortung


    Welche denn?

     

    Es gibt sicher ein paar Männer, die wirklich fähig sind Verantwortung zu tragen.

     

    Aber nehmen wir Otto Normalverbraucher, Angestellter irgendwo der seine Arbeit grad so im normalen Rahmen verrichtet, die Verantwortung für seine Arbeit trägt der Chef, der ihm sagen muss was er zu tun hat. Zu allem sagt er seiner Frau, du kannst das besser, übergibt ihr die Verantwortung seiner Ernährung, Gesundheit, seiner Termine und Sozial Interaktionen/Freizeit, des Haushaltes, der Finanzen und der Kinderpflege und Erziehung. Wenn sie ihn verlässt, leidet er furchtbar, weil er sich kein Essen selber zubereiten kann, von Haushalten kein Schimmer hat noch von Finanzen. Darum trinkt er sich selbst zu Grunde und Schuld ist die Frau die ihn verlassen hat.

     

    Ihr regt euch auf über das gezeichnete Klischee?

     

    Und doch widerspiegelt dies mehr der Realität als als manch hier geschriebener theoretischer Konstrukt.


    Giannis, man könnte meinen es sei dein Thread zu „Mann und Frau, die Wahrheit, die die Frauen nicht sehen wollen“, aber es ist der Thread von G aus Dietikon mit der simplen Frage:

    „Warum ist es so schwer ein Date zu bekommen?“

     

    Wer die Verantwortung für sich tragen kann, hat genug Dates und kann auch ablehnen.

    Wer verzweifelt jemand braucht findet keine Dates.

     

     


    Karin , vielleicht  lebst du mit diesem Männerbild noch eher im 19. Jahrhundert. Ich frage mich außerdem, woher du meinen Vater kennst?

     

    Mein Vater Otto hat immer Verantwortung für seine Familie getragen. Und hilflos war er ganz sicher nicht. Wenn Besuch kam, und das waren oft zehn bis zwanzig Leute, hat er für alle gekocht. Er hat sich für unzählige Dinge interessiert, praktisch sämtliche Reparaturen im Haus selbst erledigt, Möbel gebaut, mit der Kreissäge Platten zugeschnitten, ein Haus gebaut und sogar Küche und Einrichtung weitgehend selbst gemacht ,  ohne fachliche Hilfe. Wir waren dabei meistens  die Handlanger.

    Auch Autos konnte er selbst reparieren und überhaupt vieles lösen, wofür andere sofort jemanden rufen würden.

    Dieses Bild vom hilflosen Mann, der ohne Frau nicht lebensfähig ist, existiert meiner Meinung nach eher in den Köpfen mancher Menschen, die ein Problem mit ihrem eigenen Selbstbild oder mit traditionellen Rollenbildern haben.

    Und auch die Aussage „Wer für sich selbst sorgen kann, hat genug Dates“ halte ich für falsch. Die meisten Single-Männer können sehr wohl für sich selbst sorgen. Sie suchen keine Ersatzmutter, sondern  genau wie Frauen , Nähe, Zweisamkeit, Verständnis und eine Beziehung. 🙋‍♂️

     

  • 20.05.26, 07:04 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 07:05.

    Wer Nachdenken und Selbstreflexion schädlich findet und keine Interessierte findet für halbjährlichen Reifenwechsel gegen tägliche Care Arbeit, kann immer noch eine Puppe kaufen und seine Träume verwirklichen. 😉

  • 20.05.26, 01:06

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Giannis:

     

    So sehe ich das auch 😎👍

    Selbst ist der Mann. 

     

    Kenne kaum einen Mann in meinem Kreis, der nicht alleine klarkommt. Ist einfach so.

    Natürlich kommen auch Frauen alleine klar, das ist hier kein Wettbewerb, aber sie sind eher auf die Fähigkeiten der Männer angewiesen als andersum.

     

    Technik ist ein großes Beispiel.

     

    Früher hat man sich gegenseitig unterstützt und auch ergänzt, heute gibt es fast nur noch Fronten!  Das ist mehr als traurig. Kein Wunder, dass sich so viele Männer zurückziehen...

     

    Es ist eine Tatsache, dass man den klassichen Mann über viele Jahre hinweg diskreditiert hat!

    Nur weil ein paar Idioten Scheiße gebaut haben, waren dann auf einmal alle Männer schuld.

     

    Heute kann man nicht als Mann nicht offen über solche Themen sprechen, ohne dass die Gefahr besteht angegriffen zu werden (hauptsächlich von Frauen).

     

    Dazu gibt es tausende Beiträge und Foren die das beweisen.

    Wie dem auch sei. Ich habe von diesem Chat hier die Schnauze so richtig voll!

     

    Danke an die vernunfbedingten Leute, die hier doch noch ein paar wichtige Dynamiken richtig verstehen und das auch klar kommunizieren, ohne eigene Ideologien und Pauschalisierungen zu verbreiten und das Ganze zu personalisieren!

     

    Schönen Abend noch.

    Zitat: "Es ist eine Tatsache, dass man den klassichen Mann über viele Jahre hinweg diskreditiert hat!" 

    Wenn man Männer dazu auffordert ihre Rollenbilder zu hinterfragen, damit sie sich eben 
    auch mal mehr um sich, ihre Bedürfnisse, Gesundheit etc. kümmern, dann diskreditiert
    man die Männer? 

    Zitat: "Nur weil ein paar Idioten Scheiße gebaut haben, waren dann auf einmal alle Männer schuld."

    Wer sagt sowas? Schuld sind die Täter, aber jeder Mann sollte sich mit Besitzdenken, patriar-
    chalen Machtverhältnisse und Denkmuster  auseinander setzen um kein Täter zu werden: 
    Femizide – Definition und Debatte | Femizide und Gewalt gegen Frauen | bpb.de


    Warum sollte ein Mann ständig reflektieren, wenn er sein Leben und seine Beziehungen auch ohne dieses permanente Nachdenken bewältigt ! 

    Die meisten Menschen haben genug mit ihrem Alltag zu tun, ohne ständig über abstrakte Rollenbilder oder andere Männer zu philosophieren, mit denen sie nichts zu tun haben.

    Irgendwann wirkt das weniger wie Analyse und mehr wie ein konstruiertes Dauerthema, nur um überhaupt noch Kritik einzubringen.

    Wenn es um echte Veränderung geht, sollte man dort ansetzen, wo es konkret relevant  ist und nicht in pauschalen Dauerdebatten , wobei man sich ständig wiederholt ! 


     

  • 20.05.26, 00:30 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 00:39.

     

    Giannis

    So sehe ich das auch 😎👍

    Selbst ist der Mann. 

     

    Kenne kaum einen Mann in meinem Kreis, der nicht alleine klarkommt. Ist einfach so.

    Natürlich kommen auch Frauen alleine klar, das ist hier kein Wettbewerb, aber sie sind eher auf die Fähigkeiten der Männer angewiesen als andersum.

     

    Technik ist ein großes Beispiel.

     

    Früher hat man sich gegenseitig unterstützt und auch ergänzt, heute gibt es fast nur noch Fronten!  Das ist mehr als traurig. Kein Wunder, dass sich so viele Männer zurückziehen...

     

    Es ist eine Tatsache, dass man den klassichen Mann über viele Jahre hinweg diskreditiert hat!

    Nur weil ein paar Idioten Scheiße gebaut haben, waren dann auf einmal alle Männer schuld.

     

    Heute kann man nicht als Mann nicht offen über solche Themen sprechen, ohne dass die Gefahr besteht angegriffen zu werden (hauptsächlich von Frauen).

     

    Dazu gibt es tausende Beiträge und Foren die das beweisen.

    Wie dem auch sei. Ich habe von diesem Chat hier die Schnauze so richtig voll!

     

    Danke an die vernunfbedingten Leute, die hier doch noch ein paar wichtige Dynamiken richtig verstehen und das auch klar kommunizieren, ohne eigene Ideologien und Pauschalisierungen zu verbreiten und das Ganze zu personalisieren!

     

    Schönen Abend noch.

    sehr toll zusammengefasst das "zeitgeistige "contemporary"  männerbild in unserer westlichen gesellschaft. voller schuldgefühle, verunsicherungen, abwertungen , diskreditierungen und hass uswuswusw auf die männerwelt thematisch von einigen frauen und zeitgeistigen medien  seit jahren "warm" gehalten. emanzipierte männer gibt es anscheinend für diese nicht. 

     

    wenn heute jemand noch von patriachalen strukturen schreibt, dann dürfte er/sie die entwicklung der letzten 30 jahre der emanzipation der geschlechter  in europa verschlafen haben. natürlich gibt es die noch vereinzelt in irgendwelchen altherrenvorständen von konzernen aber doch nicht gesamtgesellschaftlich.

     

    lass dich von kommentaren mancher "toxischen" frauen hier im forum nicht entmutigen deine standpunkte weiter zu diskutieren. 

     

    nur eine kleine erinerung: es geht um DATING

  •  

    Giannis:

     

    Waldgeist:

     


    Du stellst es gerade so dar, als hätte mein Vater seine Verantwortung nicht wahrgenommen, nur weil damals die Rollen anders verteilt waren. Mein Vater kam oft spätabends von der Arbeit nach Hause, damit die Familie versorgt war !  Hätte ich auf ihn warten müssen , damit er mir noch  die Windeln wechselt  , wäre ich vermutlich den ganzen Tag in der Scheiße gelegen !  
     

    Meine Mutter war Schneiderin und hat viele Kleidungsstücke selbst genäht. Das war damals in vielen Familien ganz normal. Dafür hat mein Vater andere Dinge übernommen. Genau darum geht es doch: Arbeitsteilung und unterschiedliche Fähigkeiten ,  nicht darum, wer der „bessere“ Mensch ist.

    Und natürlich kenne ich auch viele Männer, die gerne kochen, als Hobbyköche experimentieren oder Gäste bewirten. Dieses Bild vom Mann, der ohne Frau verhungert und orientierungslos durch die Wohnung irrt, entspricht einfach nicht der  Lebensrealität ! 

    Eigentlich ging es ursprünglich um die Behauptung, Männer seien ohne Frauen hilflos. Und das sehe  ich eher umgekehrt, denn viele handwerkliche, technische oder körperlich anstrengende Dinge werden nach wie vor überwiegend von Männern erledigt. Für vieles brauchen Frauen dann ebenfalls einen Fachmann.

    Am Ende sind doch beide Geschlechter in gewissen Bereichen aufeinander angewiesen. Aber dieses einseitige Bild vom unselbstständigen Mann halte ich schlicht für ein Klischee, das mit der Realität der meisten Männer nichts zu tun hat. 🙋‍♂️

    So sehe ich das auch 😎👍

    Selbst ist der Mann. 

     

    Kenne kaum einen Mann in meinem Kreis, der nicht alleine klarkommt. Ist einfach so.

    Natürlich kommen auch Frauen alleine klar, das ist hier kein Wettbewerb, aber sie sind eher auf die Fähigkeiten der Männer angewiesen als andersum.

     

    Technik ist ein großes Beispiel.

     

    Früher hat man sich gegenseitig unterstützt und auch ergänzt, heute gibt es fast nur noch Fronten!  Das ist mehr als traurig. Kein Wunder, dass sich so viele Männer zurückziehen...

     

    Es ist eine Tatsache, dass man den klassichen Mann über viele Jahre hinweg diskreditiert hat!

    Nur weil ein paar Idioten Scheiße gebaut haben, waren dann auf einmal alle Männer schuld.

     

    Heute kann man nicht als Mann nicht offen über solche Themen sprechen, ohne dass die Gefahr besteht angegriffen zu werden (hauptsächlich von Frauen).

     

    Dazu gibt es tausende Beiträge und Foren die das beweisen.

    Wie dem auch sei. Ich habe von diesem Chat hier die Schnauze so richtig voll!

     

    Danke an die vernunfbedingten Leute, die hier doch noch ein paar wichtige Dynamiken richtig verstehen und das auch klar kommunizieren, ohne eigene Ideologien und Pauschalisierungen zu verbreiten und das Ganze zu personalisieren!

     

    Schönen Abend noch.

    Zitat: "Es ist eine Tatsache, dass man den klassichen Mann über viele Jahre hinweg diskreditiert hat!" 

    Wenn man Männer dazu auffordert ihre Rollenbilder zu hinterfragen, damit sie sich eben 
    auch mal mehr um sich, ihre Bedürfnisse, Gesundheit etc. kümmern, dann diskreditiert
    man die Männer? 

    Zitat: "Nur weil ein paar Idioten Scheiße gebaut haben, waren dann auf einmal alle Männer schuld."

    Wer sagt sowas? Schuld sind die Täter, aber jeder Mann sollte sich mit Besitzdenken, patriar-
    chalen Machtverhältnisse und Denkmuster  auseinander setzen um kein Täter zu werden: 
    Femizide – Definition und Debatte | Femizide und Gewalt gegen Frauen | bpb.de

  • 19.05.26, 23:51

     

    Waldgeist:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ein Hoch auf deinen Vater, aber hat er Dir auch Windeln gewechselt, war mit Dir Klamotten
    kaufen inklusive Anziehen, hat dich und die Klamotten gewaschen oder Zahnfee gespielt? 

    Ich für meinen Teil kenne einige Männer die sich lieber von Fertiggerichten oder einfach 
    kochbaren Gerichten wie Nudeln ernähren, mit dem Haushalt schnell überfordert sind 
    und dann gerne eine Frau zum Nachfragen anrufen, sowie sich generell nach Hotel Mama
    sehnen... 

    aber so unterschiedlich sind wohl die Erfahrungen 😉


    Du stellst es gerade so dar, als hätte mein Vater seine Verantwortung nicht wahrgenommen, nur weil damals die Rollen anders verteilt waren. Mein Vater kam oft spätabends von der Arbeit nach Hause, damit die Familie versorgt war !  Hätte ich auf ihn warten müssen , damit er mir noch  die Windeln wechselt  , wäre ich vermutlich den ganzen Tag in der Scheiße gelegen !  
     

    Meine Mutter war Schneiderin und hat viele Kleidungsstücke selbst genäht. Das war damals in vielen Familien ganz normal. Dafür hat mein Vater andere Dinge übernommen. Genau darum geht es doch: Arbeitsteilung und unterschiedliche Fähigkeiten ,  nicht darum, wer der „bessere“ Mensch ist.

    Und natürlich kenne ich auch viele Männer, die gerne kochen, als Hobbyköche experimentieren oder Gäste bewirten. Dieses Bild vom Mann, der ohne Frau verhungert und orientierungslos durch die Wohnung irrt, entspricht einfach nicht der  Lebensrealität ! 

    Eigentlich ging es ursprünglich um die Behauptung, Männer seien ohne Frauen hilflos. Und das sehe  ich eher umgekehrt, denn viele handwerkliche, technische oder körperlich anstrengende Dinge werden nach wie vor überwiegend von Männern erledigt. Für vieles brauchen Frauen dann ebenfalls einen Fachmann.

    Am Ende sind doch beide Geschlechter in gewissen Bereichen aufeinander angewiesen. Aber dieses einseitige Bild vom unselbstständigen Mann halte ich schlicht für ein Klischee, das mit der Realität der meisten Männer nichts zu tun hat. 🙋‍♂️

    So sehe ich das auch 😎👍

    Selbst ist der Mann. 

     

    Kenne kaum einen Mann in meinem Kreis, der nicht alleine klarkommt. Ist einfach so.

    Natürlich kommen auch Frauen alleine klar, das ist hier kein Wettbewerb, aber sie sind eher auf die Fähigkeiten der Männer angewiesen als andersum.

     

    Technik ist ein großes Beispiel.

     

    Früher hat man sich gegenseitig unterstützt und auch ergänzt, heute gibt es fast nur noch Fronten!  Das ist mehr als traurig. Kein Wunder, dass sich so viele Männer zurückziehen...

     

    Es ist eine Tatsache, dass man den klassichen Mann über viele Jahre hinweg diskreditiert hat!

    Nur weil ein paar Idioten Scheiße gebaut haben, waren dann auf einmal alle Männer schuld.

     

    Heute kann man nicht als Mann nicht offen über solche Themen sprechen, ohne dass die Gefahr besteht angegriffen zu werden (hauptsächlich von Frauen).

     

    Dazu gibt es tausende Beiträge und Foren die das beweisen.

    Wie dem auch sei. Ich habe von diesem Chat hier die Schnauze so richtig voll!

     

    Danke an die vernunfbedingten Leute, die hier doch noch ein paar wichtige Dynamiken richtig verstehen und das auch klar kommunizieren, ohne eigene Ideologien und Pauschalisierungen zu verbreiten und das Ganze zu personalisieren!

     

    Schönen Abend noch.

  • 19.05.26, 23:49

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Waldgeist:

     


    Du stellst es gerade so dar, als hätte mein Vater seine Verantwortung nicht wahrgenommen, nur weil damals die Rollen anders verteilt waren. Mein Vater kam oft spätabends von der Arbeit nach Hause, damit die Familie versorgt war !  Hätte ich auf ihn warten müssen , damit er mir noch  die Windeln wechselt  , wäre ich vermutlich den ganzen Tag in der Scheiße gelegen !  
     

    Meine Mutter war Schneiderin und hat viele Kleidungsstücke selbst genäht. Das war damals in vielen Familien ganz normal. Dafür hat mein Vater andere Dinge übernommen. Genau darum geht es doch: Arbeitsteilung und unterschiedliche Fähigkeiten ,  nicht darum, wer der „bessere“ Mensch ist.

    Und natürlich kenne ich auch viele Männer, die gerne kochen, als Hobbyköche experimentieren oder Gäste bewirten. Dieses Bild vom Mann, der ohne Frau verhungert und orientierungslos durch die Wohnung irrt, entspricht einfach nicht der  Lebensrealität ! 

    Eigentlich ging es ursprünglich um die Behauptung, Männer seien ohne Frauen hilflos. Und das sehe  ich eher umgekehrt, denn viele handwerkliche, technische oder körperlich anstrengende Dinge werden nach wie vor überwiegend von Männern erledigt. Für vieles brauchen Frauen dann ebenfalls einen Fachmann.

    Am Ende sind doch beide Geschlechter in gewissen Bereichen aufeinander angewiesen. Aber dieses einseitige Bild vom unselbstständigen Mann halte ich schlicht für ein Klischee, das mit der Realität der meisten Männer nichts zu tun hat. 🙋‍♂️

    Ich habe deswegen nachgefragt, weil es so wirkte, als ob dein Vater sich um alles gekümmert
    hätte, denn bis aufs Kochen, bist Du auf keine einzige Tätigkeit die Karin aufgeworfen hat ein-
    gegangen, natürlich kann, ja sollte, man sich in einer Partnerschaft den Haushalt aufteilen, a-
    ber wenn man keinen hat, dann sollte man dies eben auch alleine können, Reparaturarbeiten
    würde ich da eher in die Kategorie der nicht alltäglichen Haushaltsarbeiten einordnen ? 


    Karin hat aber nur die Aufgaben von Frauen in einer Partnerschaft erwähnt , und was Männer beitragen komplett  ausgeblendet ! 

    In einer  realen Beziehung ist es aber so, dass beide Seiten unterschiedliche Dinge einbringen. Das kann sich je nach Alltag, Fähigkeiten und Situation ganz unterschiedlich verteilen. Bei uns war es zum Beispiel so, dass ich nach dem Mittagessen die Fahrräder aufs Auto montiert habe, während meine Frau die Küche wieder in Ordnung gebracht hat.  war das jetzt halbe halbe im Haushalt , allerdings wäre meine Frau nicht in der Lage gewesen , vier Räder auf das Auto zu heben und zu befestigen … demnach hat jeder seinen  Beitrag geleistet , wie es eben möglich ist! 

    Ich denke man sollte nicht gegenseitig aufrechnen , wer mehr oder weniger in einer Partnerschaft beträgt !  Man muss sich gegenseitig kompensieren , dann wird eine Beziehung auch funktionieren…🙋‍♂️

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