
Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ?? Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden?

Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ?? Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden?
Giannis:
Viele Menschen sprechen heute von Beziehungen auf Augenhöhe. Für mich bedeutet Augenhöhe jedoch nicht, dass Mann und Frau identisch sein müssen. Gleichwertigkeit steht für mich außer Frage. Aber Gleichwertigkeit bedeutet nicht Gleichartigkeit.
Über Jahrtausende haben sich Männer und Frauen mit unterschiedlichen Stärken ergänzt. Moderne Gesellschaften haben viele klassische Rollen verändert, kulturell, sozial und politisch. Das ist eine Realität unserer Zeit. Unsere biologischen Grundlagen verschwinden dadurch aber nicht plötzlich.
Deshalb erleben viele Menschen heute eine gewisse Orientierungslosigkeit zwischen alten Mustern und neuen Erwartungen.
In der Evolutionspsychologie wird seit Jahrzehnten darüber diskutiert, dass Frauen im Durchschnitt stärker auf Status, Kompetenz und Sicherheit achten, während Männer andere Schwerpunkte setzen.
Einige Forscher beschreiben diese Tendenzen mit dem Begriff "evolutionäre Hypergamie der Frau".
Vielleicht liegt genau hier ein Teil des Problems unserer Zeit. Viele traditionelle Geschlechterrollen wurden aufgelöst, aber es ist noch keine neue gemeinsame Orientierung entstanden.
Dadurch entstehen Missverständnisse, Enttäuschungen und Konflikte.
Und manchmal zeigt der Alltag, dass Gleichberechtigung nicht bedeutet, dass Mann und Frau in jeder Situation exakt dieselbe Aufgabe übernehmen.
Wenn ein Paar nachts unterwegs ist und plötzlich eine gefährliche Situation entsteht, erwarten viele Menschen intuitiv, dass der Mann schützt und Verantwortung übernimmt.
Das bedeutet nicht, dass die Frau weniger wert wäre. Es zeigt lediglich, dass Gleichwertigkeit und unterschiedliche Rollen durchaus gleichzeitig existieren können.
Für mich ist eine gute Beziehung deshalb kein Machtkampf und keine Konkurrenz. Es geht nicht darum, wer über dem anderen steht. Es geht darum, ob beide einander respektieren, sich ergänzen und gemeinsam in dieselbe Richtung schauen.
Denn am Ende gewinnt nicht der Mann gegen die Frau oder die Frau gegen den Mann.
Gewinnen können nur beide zusammen (ALS TEAM).
Da stimmt Vieles so nicht.
Studien zeigen, dass die Unterschiede zwischen Mann und Frau ( wobei Geschlechter weitaus vielfältiger sind, wie wir wissen) nur bei rund 15 % der biologischen Merkmale überhaupt messbar sind. Die Unterschiede innerhalb der Gruppen sind mitunter größer.
Auch waren in ca 80 % der Jagd- und Sammelgesellschaften, die immer so gerne herangezogen werden, Frauen an der Jagd aktiv beteiligt. Auch das ist belegt.
( Ich kann die links gerne hinzufügen)
Geschlechterklischees sind gelernt und nicht naturgegeben. Und über Jahrtausende haben sich Männer und Frauen eben nicht ergänzt, sondern Frauen wurden benachteiligt. Bis heute.
Je weniger Rollen - und Schubladendenken, desto besser für alle (!) Geschlechter.
Franz:
Giannis:
Wenn ein Paar nachts unterwegs ist und plötzlich eine gefährliche Situation entsteht, erwarten viele Menschen intuitiv, dass der Mann schützt und Verantwortung übernimmt.
Das bedeutet nicht, dass die Frau weniger wert wäre.
Es ist umgekehrt, Frauen sind wertvoller als Männer.
Um ein Kind zu zeugen, braucht es wie lange?
Um ein Kind auszutragen, wie lange?
Wer kann auf natürliche Weise ein Kind in der ersten Zeit ernähren?
Da hat die ehrenvolle Konditionierung der Mutter auf fatale Weise perfekt funktioniert :(
Diese Erhöhung der Frauen/Mütter kann man prima dazu nutzen, ihnen auch mehr Verantwortung zuzuschieben und sie vor allem auch für mehr Dinge schuldig zu sprechen!
Mir fehlen die Worte nicht.
Natürlich leisten Männer und Frauen wichtige Beiträge für Familie und Gesellschaft. Aber der Wert eines Menschen hängt nicht davon ab, welche Funktion er erfüllt oder welchen Nutzen er für andere hat.
Menschen sind wertvoll, weil sie Menschen sind - unabhängig von Geschlecht, Fortpflanzung oder gesellschaftlicher Rolle. ☝️
Franz:
Giannis:
Wenn ein Paar nachts unterwegs ist und plötzlich eine gefährliche Situation entsteht, erwarten viele Menschen intuitiv, dass der Mann schützt und Verantwortung übernimmt.
Das bedeutet nicht, dass die Frau weniger wert wäre.
Es ist umgekehrt, Frauen sind wertvoller als Männer.
Um ein Kind zu zeugen, braucht es wie lange?
Um ein Kind auszutragen, wie lange?
Wer kann auf natürliche Weise ein Kind in der ersten Zeit ernähren?
Den Beitrag finde ich fast Frauen diskriminierend, wenn man ihren Wert auf eine Gebärmaschine reduziert! Mehr Kinder, umso wertvoller ist die Frau und eine Frau die sich bewusst gegen Kinder entscheidet, hat demnach keinen Wert !
Ich glaube nicht, dass man bei einem Date mit dieser Einstellung punkten kann , wenn ich ihr vermittle , dass sie mehr wert ist als ich ! Wenn ich mich bei ihr einschleimen möchte , dann ist das sicher kontraproduktiv …🙋♂️
Nane:
Wertvoll sind Menschen nicht wegen ihrer Fortpflanzungsfunktion, sondern als Menschen.
Ohne Fortpflanzung ist alles andere nichts.
Als Art betrachtet, nicht als einzelne Person.
Giannis:
Ohne den Support und ohne die Unterstützung des Mannes (Sicherheit, Ressourcen, Technik...), wird es nie möglich sein, ein Kind großzuziehen.
Da fehlen mir jetzt die Worte!
❗️Unterschiedliche biologische Aufgaben bedeuten für mich nicht unterschiedlichen Wert❗️
Wertvoll sind Menschen nicht wegen ihrer Fortpflanzungsfunktion, sondern als Menschen.
Franz:
Giannis:
Wenn ein Paar nachts unterwegs ist und plötzlich eine gefährliche Situation entsteht, erwarten viele Menschen intuitiv, dass der Mann schützt und Verantwortung übernimmt.
Das bedeutet nicht, dass die Frau weniger wert wäre.
Es ist umgekehrt, Frauen sind wertvoller als Männer.
Um ein Kind zu zeugen, braucht es wie lange?
Um ein Kind auszutragen, wie lange?
Wer kann auf natürliche Weise ein Kind in der ersten Zeit ernähren?
Dass grundsätzlich ein Geschlecht wertvoller als das andere ist, ist eine sehr ungesunde Einstellung! Da solltest du mal dein Mindset erweitern 😎👍
Ohne den Support und ohne die Unterstützung des Mannes (Sicherheit, Ressourcen, Technik...), wird es nie möglich sein, ein Kind großzuziehen. Ach ja, da fehlt auch noch was von einem guten Mann (der Samen)!
Außer das Kind zu gebären und zu stillen, kann auch der Mann ALLES machen!
Giannis:
Wenn ein Paar nachts unterwegs ist und plötzlich eine gefährliche Situation entsteht, erwarten viele Menschen intuitiv, dass der Mann schützt und Verantwortung übernimmt.
Das bedeutet nicht, dass die Frau weniger wert wäre.
Es ist umgekehrt, Frauen sind wertvoller als Männer.
Um ein Kind zu zeugen, braucht es wie lange?
Um ein Kind auszutragen, wie lange?
Wer kann auf natürliche Weise ein Kind in der ersten Zeit ernähren?
Spannender Beitrag.
Ich sehe Augenhöhe vor allem als Gleichwertigkeit zwischen zwei individuellen Menschen - weniger als feste Rollen nach Geschlecht. Der Teamgedanke ist für mich der wichtigste Punkt.
Viele Menschen sprechen heute von Beziehungen auf Augenhöhe. Für mich bedeutet Augenhöhe jedoch nicht, dass Mann und Frau identisch sein müssen. Gleichwertigkeit steht für mich außer Frage. Aber Gleichwertigkeit bedeutet nicht Gleichartigkeit.
Über Jahrtausende haben sich Männer und Frauen mit unterschiedlichen Stärken ergänzt. Moderne Gesellschaften haben viele klassische Rollen verändert, kulturell, sozial und politisch. Das ist eine Realität unserer Zeit. Unsere biologischen Grundlagen verschwinden dadurch aber nicht plötzlich.
Deshalb erleben viele Menschen heute eine gewisse Orientierungslosigkeit zwischen alten Mustern und neuen Erwartungen.
In der Evolutionspsychologie wird seit Jahrzehnten darüber diskutiert, dass Frauen im Durchschnitt stärker auf Status, Kompetenz und Sicherheit achten, während Männer andere Schwerpunkte setzen.
Einige Forscher beschreiben diese Tendenzen mit dem Begriff "evolutionäre Hypergamie der Frau".
Vielleicht liegt genau hier ein Teil des Problems unserer Zeit. Viele traditionelle Geschlechterrollen wurden aufgelöst, aber es ist noch keine neue gemeinsame Orientierung entstanden.
Dadurch entstehen Missverständnisse, Enttäuschungen und Konflikte.
Und manchmal zeigt der Alltag, dass Gleichberechtigung nicht bedeutet, dass Mann und Frau in jeder Situation exakt dieselbe Aufgabe übernehmen.
Wenn ein Paar nachts unterwegs ist und plötzlich eine gefährliche Situation entsteht, erwarten viele Menschen intuitiv, dass der Mann schützt und Verantwortung übernimmt.
Das bedeutet nicht, dass die Frau weniger wert wäre. Es zeigt lediglich, dass Gleichwertigkeit und unterschiedliche Rollen durchaus gleichzeitig existieren können.
Für mich ist eine gute Beziehung deshalb kein Machtkampf und keine Konkurrenz. Es geht nicht darum, wer über dem anderen steht. Es geht darum, ob beide einander respektieren, sich ergänzen und gemeinsam in dieselbe Richtung schauen.
Denn am Ende gewinnt nicht der Mann gegen die Frau oder die Frau gegen den Mann.
Gewinnen können nur beide zusammen (ALS TEAM).
Nane:
Ich verstehe deinen Punkt zur „stillen Post“ - ja, im Ausgangstext war die Zustimmung selbstverständlich bereits enthalten.
Trotzdem ging es mir in meiner Anmerkung nicht um diese Grundvoraussetzung, sondern um die Art, wie sich die Diskussion danach entwickelt hat.
Dabei entsteht für mich schnell der Eindruck, dass aus einer individuellen Sichtweise eine allgemeine Aussage gemacht wird.
‼️ Genau das sehe ich kritisch ‼️
Kein Mensch kann für „die Männer“ oder „die Frauen“ sprechen - das bleibt immer eine individuelle Perspektive.
Menschen setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Für die einen sind Klarheit und Entschlossenheit wichtig, für andere eher emotionale Passung, Umgangsformen, Intelligenz oder etwas ganz anderes. Das verschiebt sich auch je nach Erfahrung und Lebensphase.
In diesem Zusammenhang wirkt für mich auch der Ton von Michael sehr verallgemeinernd in der Argumentation - eher als pauschale Zuschreibung denn als persönliche Meinung. Und genau das greift mir zu kurz.
Mir geht es deshalb nicht um ein richtig oder falsch, sondern darum, dass Beziehung nicht aus Rollenbildern oder pauschalen Erwartungen entsteht, sondern aus dem Zusammenspiel zweier individueller Menschen, die herausfinden, ob es wirklich passt.
Ich glaube, das eine schließt das andere nicht aus. Eine Beziehung kann durchaus auch auf traditionellen Rollenbildern basieren , wenn beide es möchten . Genauso können Paare ihre Beziehung völlig anders gestalten. Beides ist legitim !
Wichtig , dass die Beziehung auf Augenhöhe geführt wird und beide frei entscheiden können, was für sie passt. Das habe ich eigentlich als selbstverständlich vorausgesetzt! Traditionelle Rollenbilder müssen nicht grundsätzlich falsch sein! Letztlich bleibt es die freie Entscheidung zweier erwachsener Menschen, wie sie ihre Beziehung gestalten möchten🙋♂️
Ich habe gesehen, dass der Beitrag inzwischen von Michael wieder gelöscht wurde. Das spricht für sich und ist für mich dann auch inhaltlich erledigt.
Ich verstehe deinen Punkt zur „stillen Post“ - ja, im Ausgangstext war die Zustimmung selbstverständlich bereits enthalten.
Trotzdem ging es mir in meiner Anmerkung nicht um diese Grundvoraussetzung, sondern um die Art, wie sich die Diskussion danach entwickelt hat.
Dabei entsteht für mich schnell der Eindruck, dass aus einer individuellen Sichtweise eine allgemeine Aussage gemacht wird.
‼️ Genau das sehe ich kritisch ‼️
Kein Mensch kann für „die Männer“ oder „die Frauen“ sprechen - das bleibt immer eine individuelle Perspektive.
Menschen setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Für die einen sind Klarheit und Entschlossenheit wichtig, für andere eher emotionale Passung, Umgangsformen, Intelligenz oder etwas ganz anderes. Das verschiebt sich auch je nach Erfahrung und Lebensphase.
In diesem Zusammenhang wirkt für mich auch der Ton von Michael sehr verallgemeinernd in der Argumentation - eher als pauschale Zuschreibung denn als persönliche Meinung. Und genau das greift mir zu kurz.
Mir geht es deshalb nicht um ein richtig oder falsch, sondern darum, dass Beziehung nicht aus Rollenbildern oder pauschalen Erwartungen entsteht, sondern aus dem Zusammenspiel zweier individueller Menschen, die herausfinden, ob es wirklich passt.
Nane:
Die Antworten von „Karin“ und dem „Schwarzgelben Mutbürger“ bringen genau den Punkt auf den Tisch, den ich bereits geäußert habe. 💡
Sich Zeit zum Kennenlernen zu nehmen hat nichts mit Unentschlossenheit zu tun. Und eine Beziehung entsteht nicht dadurch, dass der Mann eine Entscheidung für die Frau trifft, sondern dadurch, dass beide eine Entscheidung für sich selbst treffen und am Ende dasselbe wollen.
Kennenlernen, Selbstbewusstsein und Verbindlichkeit schließen sich nicht aus - sie gehören zusammen.
Die Diskussion über „Männer müssen wissen, was sie wollen“, „kein Mimimi“ oder ähnliche Zuschreibungen geht für mich amThema vorbei.Hier geht es nicht um Rollenbilder oder Schlagworte, sondern um die Frage, wie echte Verbindung entsteht - und ob Zeit dabei etwas entwertet.
Genau deshalb verstehe ich die Diskussion an diesem Punkt nicht ganz. Dass beide einem Kennenlernen zustimmen müssen, ist doch eine Selbstverständlichkeit und eigentlich keine Frage, über die man lange diskutieren müsste.
Mir kommt es so vor, als wäre hier eine Art stille Post entstanden: Karin interpretiert die ursprüngliche Aussage in eine bestimmte Richtung, du greifst diese Interpretation auf und führst sie weiter, obwohl im Ausgangsbeitrag ausdrücklich stand: „sofern sie das auch möchte“. Damit war die Zustimmung der anderen Person doch von Anfang an bereits berücksichtigt ! 🙋♂️
Karin:
Schwarzgelber Mutbürger:
Aber wenn Du dann eine Entscheidung für die Frau triffst, dann hast Du doch auch unzählige
Treffen, sofern sie dies auch will?Das ist doch das was immer falsch verstanden wird. Der Mann muss nicht eine Entscheidung für die Frau treffen! Er sollte die Entscheidung für sich treffen und mitteilen. Die Frau trifft die Entscheidung für sich, wenn beide dasselbe wollen, eine gemeinsame wir Form passt für beide: Jackpot
Ein wir heisst gemeinsam Entscheidungen treffen und nicht einer entscheidet ungefragt für beide.
Ich glaube eher, dass du den Beitrag missverstanden hast. Der Mann soll zunächst einmal die Entscheidung für sich selbst treffen, ob er diese Frau wiedersehen möchte. Er hat ja ausdrücklich geschrieben ‚sofern sie das auch möchte ! Damit ist bereits klar, dass die Frau ihren eigenen Willen hat und ebenfalls entscheiden kann. Ich entnehme daraus nicht, dass der Mann für die Frau entscheiden soll, sondern lediglich, dass er seine eigenen Absichten klar formuliert!
Nur wenn beide aneinander interessiert sind, kann es zur weiteren Treffen kommen , damit man sich besser kennen lernt !
Eigentlich ist das sowieso Voraussetzung und müsste nicht extra betont werden , aber offensichtlich doch nicht für alle …🙋♂️
Die Antworten von „Karin“ und dem „Schwarzgelben Mutbürger“ bringen genau den Punkt auf den Tisch, den ich bereits geäußert habe. 💡
Sich Zeit zum Kennenlernen zu nehmen hat nichts mit Unentschlossenheit zu tun. Und eine Beziehung entsteht nicht dadurch, dass der Mann eine Entscheidung für die Frau trifft, sondern dadurch, dass beide eine Entscheidung für sich selbst treffen und am Ende dasselbe wollen.
Kennenlernen, Selbstbewusstsein und Verbindlichkeit schließen sich nicht aus - sie gehören zusammen.
Die Diskussion über „Männer müssen wissen, was sie wollen“, „kein Mimimi“ oder ähnliche Zuschreibungen geht für mich amThema vorbei.
Hier geht es nicht um Rollenbilder oder Schlagworte, sondern um die Frage, wie echte Verbindung entsteht - und ob Zeit dabei etwas entwertet.
Schwarzgelber Mutbürger:
Aber wenn Du dann eine Entscheidung für die Frau triffst, dann hast Du doch auch unzählige
Treffen, sofern sie dies auch will?
Das ist doch das was immer falsch verstanden wird. Der Mann muss nicht eine Entscheidung für die Frau treffen! Er sollte die Entscheidung für sich treffen und mitteilen. Die Frau trifft die Entscheidung für sich, wenn beide dasselbe wollen, eine gemeinsame wir Form passt für beide: Jackpot
Ein wir heisst gemeinsam Entscheidungen treffen und nicht einer entscheidet ungefragt für beide.