
Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ?? Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden?

Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ?? Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden?
Karin:
Doch doch, es gibt Samenbanken … Genug Spermien für den weiteren Menschlichen Fortbestand für Jahrhunderte…😉
Es gibt auch Ei Spenden und bereits eingefrorene Embrios
doch braucht es immer noch Frauen mit funktionierender Gebärmutter
Shaman:
Lediglich der Logik halber: BEIDE Geschlechter sind im Zusammenwirken für die Reproduktion zuständig. Selbst nach kriegen gelang es keiner Frau, sich ohne Mitwirkung eines Mannes fortzupflanzen.
Der "Gebrauch" eines Spermiums ist angesichts der Tatsache, dass selbige ausschließlich vom Mann produziert werden, ebenso eine, wenn auch mittelbare Mitwirkung des männlichen Geschlechts - oder etwa nicht? Und selbst eine revitalisierte Eizelle bedarf zur erfolgreichen Reproduktion der Beteiligung eines Mannes, durch Hinzufühung einer Samenzelle. Gleich auf welchem Wege, ohne Zusammenwirken BEIDER Geschlechter funktioniert es halt nicht.
Historisch gesehen ja….
Später eingefügter Text KI generiert da selbst zu faul um belegbare Quellen zu suchen….
Wo und wann gab es matriarchale Strukturen?
In der Forschung wird heute strikt zwischen Patriarchat (Männerdominanz und Gewaltausübung) und Matriarchat unterschieden. Echte matriarchale Gesellschaften zeichnen sich typischerweise durch Gleichberechtigung, Konsensprinzip und das Fehlen von hierarchischen Machtstrukturen aus
Erv:
Karin:
Es kann sich auch ein Materiarchat daraus bilden…. Oder eine neue Form
Ja, könnte...
Während der Krise oder danach?
Gibt es ein Beispiel in der Menschheitsgeschichte dafür?
Na ja, wenn wir jetzt schon mit Samenbanken argumentieren, verlassen wir langsam die ursprüngliche Diskussion.
Der Punkt war ja nicht, ob Spermien gelagert werden können, sondern ob Reproduktion jemals eine reine Angelegenheit eines Geschlechts war. Und das war sie nun einmal nicht.
Karin:
Es kann sich auch ein Materiarchat daraus bilden…. Oder eine neue Form
Ja, könnte...
Während der Krise oder danach?
Gibt es ein Beispiel in der Menschheitsgeschichte dafür?
Shaman:
Lediglich der Logik halber: BEIDE Geschlechter sind im Zusammenwirken für die Reproduktion zuständig. Selbst nach kriegen gelang es keiner Frau, sich ohne Mitwirkung eines Mannes fortzupflanzen.
Nö, nicht umsonst hieß es immer bei Rettungsbooten: "Kinder und Frauen zuerst"
Spermien bekommst du an jeder Häuserecke, Eizellen nur zwischen 15 und 40 und dass nur einmal im Monat.
Doch doch, es gibt Samenbanken … Genug Spermien für den weiteren Menschlichen Fortbestand für Jahrhunderte…😉
Es gibt auch Ei Spenden und bereits eingefrorene Embrios
doch braucht es immer noch Frauen mit funktionierender Gebärmutter
Shaman:
Erv:
Kurz gesagt:
Armut, Krieg, usw. führt zu alten Geschlechterrollen.
In der Ukraine mußt du als Mann an die Front, aus basta. In einer dezimierten Gesellschaft nach einer Katastrophe sind Frauen für die Reproduktion zuständig, aus basta.
Da sind die Lebensumstände so prekär dass darauf nicht Rücksicht genommen wird.
Lediglich der Logik halber: BEIDE Geschlechter sind im Zusammenwirken für die Reproduktion zuständig. Selbst nach kriegen gelang es keiner Frau, sich ohne Mitwirkung eines Mannes fortzupflanzen.
Danke. Endlich mal ein vernünftiger Beitrag.
Die Reproduktion ist keine Einbahnstraße – dazu gehören biologisch nun einmal beide Geschlechter.
Erv:
Karin:
Wie meinst du das Erv?
Kurz gesagt:
Armut, Krieg, usw. führt zu alten Geschlechterrollen.
In der Ukraine mußt du als Mann an die Front, aus basta. In einer dezimierten Gesellschaft nach einer Katastrophe sind Frauen für die Reproduktion zuständig, aus basta.
Da sind die Lebensumstände so prekär dass darauf nicht Rücksicht genommen wird.
Lediglich der Logik halber: BEIDE Geschlechter sind im Zusammenwirken für die Reproduktion zuständig. Selbst nach kriegen gelang es keiner Frau, sich ohne Mitwirkung eines Mannes fortzupflanzen.
Krieg und Katastrophen zwingen Menschen oft in bestimmte Rollen. Das ist aber für mich eher ein Zeichen von Not und Mangel als ein Argument dafür, dass diese Rollen grundsätzlich die bessere oder natürliche Gesellschaftsordnung darstellen.
Es kann sich auch ein Materiarchat daraus bilden…. Oder eine neue Form
Erv:
Karin:
Wie meinst du das Erv?
Kurz gesagt:
Armut, Krieg, usw. führt zu alten Geschlechterrollen.
In der Ukraine mußt du als Mann an die Front, aus basta. In einer dezimierten Gesellschaft nach einer Katastrophe sind Frauen für die Reproduktion zuständig, aus basta.
Da sind die Lebensumstände so prekär dass darauf nicht Rücksicht genommen wird.
Karin:
Wie meinst du das Erv?
Das geht nur in einer von Wohlstand geprägten Gesellschaft. Und ich garantiere dir, je mehr Europa den Anschluss verpasst, desto mehr wird es ein Rückkehr zu alten Geschlechterrollen geben.
Kurz gesagt:
Armut, Krieg, usw. führt zu alten Geschlechterrollen.
In der Ukraine mußt du als Mann an die Front, aus basta. In einer dezimierten Gesellschaft nach einer Katastrophe sind Frauen für die Reproduktion zuständig, aus basta.
Da sind die Lebensumstände so prekär dass darauf nicht Rücksicht genommen wird.
Der zentrale Denk - und Argumentationsfehler ist doch, dass mancher versucht, zeitgenössische Thesen und westeuropäische Denkweisen auf Gesellschaften anzuwenden, die eben nach völlig anderen Strukturen leben. Punkt eins.
Punkt zwei: Im Grunde ist es pure Arroganz, die Gesellschafts- und Lebensstruktur anderer Gesellschaften durch die kolonialistische Brille "nur unser Denk- und Gesellschaftsmodell ist richtig, also müssen andere es gefälligst übernehmen" zu betrachten. Ein Ansatz, der abwertend und herablassend ist.
Nur weil bei uns mindestens 72 Geschlechtsidentitäten aktuell en Vogue sind leitet sich daraus in keinster Weise die Richtigkeit des "nur wir haben Recht" an.
Wir sollten endlich anfangen zu akzeptieren, dass andere Gesellschaften vielleicht nach anderen Parametern leben WOLLEN; wir wollen nicht, dass uns jemand sein Lebensmodell überstülpt, also sollten wir das auch bei anderen lassen.
Wozu die, als Beispiel, selbsternannte "Alleinrichtigkeit" des Christentums geführt hat, sollte hinreichend bekannt sein.
Da ist sicher etwas Wahres dran.
Allerdings glaube ich nicht, dass wirtschaftliche Probleme automatisch zu einer Rückkehr alter Geschlechterrollen führen.
Gesellschaften entwickeln sich selten einfach rückwärts.
Wie meinst du das Erv?
Das geht nur in einer von Wohlstand geprägten Gesellschaft. Und ich garantiere dir, je mehr Europa den Anschluss verpasst, desto mehr wird es ein Rückkehr zu alten Geschlechterrollen geben.
Schwarzgelber Mutbürger:
1995, Du bist also immer auf dem aktuellen Stand.
Das ist kein legitimes Argument sofern nicht eine neuere Studie mit neueren Argumenten vorgelegt werden kann.
Ich bezog mich auf deine Aussage wonach Geschlechterrollen naturgegeben sind
und Nein sind sie nicht, sie sind in erster Linie anerzogen:
Wie entstehen Geschlechtsstereotype und wie wirken sie sich aus? siehe auch: Gender studies - Wikipedia
Ich halte viel davon das Geschlechterrollen ein Zusammenspiel von Evolution und Umwelt sind.
Insofern ist dein Artikel nicht falsch, er macht nur nicht für alle Kulturen Sinn.
Wenn also jmd. auf die Idee kommt auf North Sentinel Island den dort lebenden Menschen zu erklären dass es 72 Geschlechter gibt, das Frauen sich emanzipieren sollen und Männer nicht mehr ihre Insel vor blöden Touristen schützen sollen, dann wäre diese Kultur dem Untergang geweiht.
Das geht nur in einer von Wohlstand geprägten Gesellschaft. Und ich garantiere dir, je mehr Europa den Anschluss verpasst, desto mehr wird es ein Rückkehr zu alten Geschlechterrollen geben.
Karin:
Daher immer so aufgeblasen😁😂🤣
Maresa:
Nein, ich flatuliere NIE 😇❗️🫢😉😉😉
"Bin ich zu stark, bist Du zu schwach☝️😃!"
🤲😘
Giannis:
Schwarzgelber Mutbürger:
Genau deswegen, weil Du keine Nachweise erbringen kannst, lediglich dein Gefühl dazu schreibst,
was defakto nicht den Fakten entspricht, weitermachen😁😉Da du nach Quellen fragst, gerne 😎👍👌💪
David Buss gehört zu den bekanntesten Evolutionspsychologen weltweit und hat bereits 1989 Partnerpräferenzen in 37 Kulturen untersucht:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7726470/
Studie zu Geschlechtsunterschieden aus dem American Psychologist:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7726470/
Cambridge University über menschliche Paarungsstrategien:
Und David Buss beschreibt seit Jahrzehnten genau das, was ich geschrieben habe: Biologie und Umwelt sind keine Gegensätze, sondern wirken gemeinsam.
Ich habe übrigens nie behauptet, Kultur spiele keine Rolle.
Ich halte nur die Vorstellung, dass sämtliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen ausschließlich anerzogen seien, für wissenschaftlich nicht haltbar.
Und was die historischen Nachteile betrifft: Natürlich gab es diese.
Aber wir leben heute im Westen des Jahres 2026. Frauen haben Wahlrecht, Bildungszugang, Karrierefreiheit, finanzielle Unabhängigkeit und zahlreiche Schutz- und Unterstützungsstrukturen.
Deshalb halte ich wenig von der Vorstellung, westliche Frauen seien heute grundsätzlich benachteiligt, während über Probleme von Männern kaum gesprochen werden darf.
Die Wirklichkeit ist komplexer als einfache Täter-Opfer-Modelle. Genau das war mein Punkt.
Jeder findet irgendwann mal seinen Meister 😉
Es freut mich, dass du dich weiterbilden möchtest 🙂
1995, Du bist also immer auf dem aktuellen Stand😉
Ich bezog mich auf deine Aussage wonach Geschlechterrollen naturgegeben sind
und Nein sind sie nicht, sie sind in erster Linie anerzogen:
Wie entstehen Geschlechtsstereotype und wie wirken sie sich aus? siehe auch: Gender studies - Wikipedia
Daher immer so aufgeblasen😁😂🤣
Maresa:
Ute:
*räusper* - du nicht?
Nein, ich flatuliere NIE 😇❗️🫢😉😉😉
Schwarzgelber Mutbürger:
Giannis:
Warum sprichst du automatisch von "meiner Forschung", als hätte ich behauptet, etwas selbst erfunden zu haben?
Über Biologie, Verhaltensforschung, Psychologie und Sozialwissenschaften wird seit Jahrzehnten geforscht.
Und ja, Frauen hatten historisch in manchen Bereichen Nachteile. Das bestreitet niemand. Aber wir leben nicht mehr im Jahr 1920. In den westlichen Ländern haben Frauen heute Wahlrecht, Bildungszugang, Karrierefreiheit, finanzielle Unabhängigkeit und zahlreiche gesellschaftliche Unterstützungsstrukturen. Deshalb halte ich wenig davon, so zu tun, als wäre die westliche Frau im Jahr 2026 noch grundsätzlich rechtlos oder gesellschaftlich machtlos. Eher das Gegenteil ist heutzutage der Fall! Wo lebst du eigentlich? Gehst du auch mal raus unter Menschen? 🤔
Genauso wenig halte ich etwas davon, alle Unterschiede ausschließlich mit "erlernten Rollenbildern" zu erklären. Biologie, Hormone, Evolution und Kultur wirken gleichzeitig.
Der Mensch ist komplexer als einfache Schuldmodelle.
Und vielleicht sollten wir an einen Punkt kommen, an dem nicht mehr permanent gegeneinander aufgerechnet wird, welches Geschlecht das größere Opfer ist. Denn eine Gesellschaft wird nicht besser, wenn Männerprobleme unsichtbar gemacht werden und Frauenprobleme ausschließlich im historischen Kontext betrachtet werden!
Unterschiede anzuerkennen bedeutet nicht, Ungleichwertigkeit zu fordern. Das wird leider viel zu oft verwechselt.
Genau deswegen, weil Du keine Nachweise erbringen kannst, lediglich dein Gefühl dazu schreibst,
was defakto nicht den Fakten entspricht, weitermachen😁😉
Da du nach Quellen fragst, gerne 😎👍👌💪
David Buss gehört zu den bekanntesten Evolutionspsychologen weltweit und hat bereits 1989 Partnerpräferenzen in 37 Kulturen untersucht:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7726470/
Studie zu Geschlechtsunterschieden aus dem American Psychologist:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/7726470/
Cambridge University über menschliche Paarungsstrategien:
Und David Buss beschreibt seit Jahrzehnten genau das, was ich geschrieben habe: Biologie und Umwelt sind keine Gegensätze, sondern wirken gemeinsam.
Ich habe übrigens nie behauptet, Kultur spiele keine Rolle.
Ich halte nur die Vorstellung, dass sämtliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen ausschließlich anerzogen seien, für wissenschaftlich nicht haltbar.
Und was die historischen Nachteile betrifft: Natürlich gab es diese.
Aber wir leben heute im Westen des Jahres 2026. Frauen haben Wahlrecht, Bildungszugang, Karrierefreiheit, finanzielle Unabhängigkeit und zahlreiche Schutz- und Unterstützungsstrukturen.
Deshalb halte ich wenig von der Vorstellung, westliche Frauen seien heute grundsätzlich benachteiligt, während über Probleme von Männern kaum gesprochen werden darf.
Die Wirklichkeit ist komplexer als einfache Täter-Opfer-Modelle. Genau das war mein Punkt.
Jeder findet irgendwann mal seinen Meister 😉
Es freut mich, dass du dich weiterbilden möchtest 🙂
Giannis:
Schwarzgelber Mutbürger:
Warum sprichst Du von "hatten"? Frauen haben immer noch herbe Nachteile und Rollenbilder
in erster Linie "erlernt" oder präsentiere doch mal, die Ergebnisse "deiner Forschung":
Wie entstehen Geschlechtsstereotype und wie wirken sie sich aus?Warum sprichst du automatisch von "meiner Forschung", als hätte ich behauptet, etwas selbst erfunden zu haben?
Über Biologie, Verhaltensforschung, Psychologie und Sozialwissenschaften wird seit Jahrzehnten geforscht.
Und ja, Frauen hatten historisch in manchen Bereichen Nachteile. Das bestreitet niemand. Aber wir leben nicht mehr im Jahr 1920. In den westlichen Ländern haben Frauen heute Wahlrecht, Bildungszugang, Karrierefreiheit, finanzielle Unabhängigkeit und zahlreiche gesellschaftliche Unterstützungsstrukturen. Deshalb halte ich wenig davon, so zu tun, als wäre die westliche Frau im Jahr 2026 noch grundsätzlich rechtlos oder gesellschaftlich machtlos. Eher das Gegenteil ist heutzutage der Fall! Wo lebst du eigentlich? Gehst du auch mal raus unter Menschen? 🤔
Genauso wenig halte ich etwas davon, alle Unterschiede ausschließlich mit "erlernten Rollenbildern" zu erklären. Biologie, Hormone, Evolution und Kultur wirken gleichzeitig.
Der Mensch ist komplexer als einfache Schuldmodelle.
Und vielleicht sollten wir an einen Punkt kommen, an dem nicht mehr permanent gegeneinander aufgerechnet wird, welches Geschlecht das größere Opfer ist. Denn eine Gesellschaft wird nicht besser, wenn Männerprobleme unsichtbar gemacht werden und Frauenprobleme ausschließlich im historischen Kontext betrachtet werden!
Unterschiede anzuerkennen bedeutet nicht, Ungleichwertigkeit zu fordern. Das wird leider viel zu oft verwechselt.
Genau deswegen, weil Du keine Nachweise erbringen kannst, lediglich dein Gefühl dazu schreibst,
was defakto nicht den Fakten entspricht, weitermachen😁😉