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  • Dating - Singles weshalb ist es so schwer ein Date zu bekommen

    Diskussion · 449 Beiträge · 33 Gefällt mir · 7.107 Aufrufe
    G- aus Dietikon
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    Warum ist es heute so schwierig, ein Date zu bekommen ??  Liegt es daran, dass Dating nicht mehr zeitgemäss ist, oder wollen sich Menschen einfach nicht mehr binden? 

    17.05.26, 17:13 - Zuletzt bearbeitet 17.05.26, 17:26.

Beiträge

  • 20.05.26, 14:07

     

    Giannis:

    Westliche Männer haben seit Jahren das Dating bereits aufgegeben.

    Das belegen einige Statistiken sehr deutlich.

     

    Dies hat unterschiedliche Gründe warum. 

    Jeder hat da seine eigenen Erfahrungen und Prägungen gemacht.

    Männer kommen heutzutage überwiegend bestens alleine klar 💪👍

    Ob das die Damenwelt nun akzeptiert oder nicht, bleibt denen überlassen.

     

    An die Herren:

    Dieser Chat hat harmlos angefangen und findet nie ein Ende!

    Das ist ein Minenfeld für Männer hier! Spart euch eure Zeit. 

     

    Das Kollektiv und die Gruppierung der Damen hier ist mit keinen Mitteln und mit keiner vernunftbedingen Erklärung bzw. Studie entgegenzusetzen.

     

    Alles, was Männer hier posten, wird auseinandergepflückt, personalisiert, dementiert und widersprochen.

     

    Anstatt mit Offenheit und echtem Interesse an die Thematik ranzugehen, und zu differenzieren, wird hier nur pauschalisiert!

     

    Und zum Abschluss noch etwas Wichtiges!

     

    Im Vergleich zu 1990 (als Beispiel dieses Jahr), haben Männer heutzutage viel mehr Zugang zu Informationen.  Scheidungsraten, Unterhaltszahlungen, sie sehen ihre eigenen Kinder nicht mehr häufig, zahlen sich aber dumm und dämlich!

     

    Circa 60 bis 70 % der Scheidungen werden von Frauen eingereicht.

    Finanziell ist man als Mann dann so richtig dran!

     

    Das haben viele Männer verstanden und entscheiden sich lieber für ein ruhiges und mental gesundes Leben.

     

    Sind Frauen deswegen schlecht, ungeeignet oder böse?  Blödsinn!  Das waren sie nie.

     

    Es gibt kein besseres oder schlechteres Geschlecht.

     

    Wir haben verlernt aufeinander zuzugehen und mit Offenheit und Klarheit zu diskutieren.

    Jeder lebt in seiner eigenen Blase von Wahrheit, ignoriert aber Studien und Wissenschaft sowie Statistiken!

    Stattdessen wird der Geschlechterkampf immer wieder aufgeheizt und mit Öl befeuert!

     

    Es ist mittlerweile Sinnbefreit. Habe sehr selten so einen anstrengenden Chat erlebt. Furchtbar!

     

    Dem ist nichts hinzuzufügen! 

  • 20.05.26, 14:00 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 14:04.

     

    Erich:

     

    Elena:

     

     

    Dieses Beispiel zeigt aber sehr deutlich, wie reaktionär dieses mein Ösiland (Tirol und einige andere Gegenden besonders) ist - nicht von Gesetzes wegen, sonden in den Gehirnen der Bevölkerung. Diese Abstimmung war ein Offenbarungseid. Fremdschämen möchte ich mich. 

    Ich habe mir an einem Muttertag mal erlaubt auch jene Frauen zu würdigen, die (aus welchem Grund auch immer ) nicht Mutter sein wollen oder können, denn sie sind ein ebenso wertvoller Teil der Gesellschaft.  Dreimal darfst du raten, wechen Shitstorm ich erhalten habe.


    Es ist mir völlig unverständlich, warum hier sofort von ‚Fremdschämen‘ oder einer angeblich rückständigen Gesellschaft gesprochen wird. Wenn Frauen selbst entschieden haben, sich an bestimmten Traditionen oder Veranstaltungen wie  den Tiroler Schürzenjägern  nicht zu beteiligen, dann ist das ihre freie Entscheidung und sollte respektiert werden ! 

    Der Muttertag ist klar definiert und den Müttern gewidmet. Er ist kein allgemeiner Frauentag.

    Die Leistungen von Müttern ,  Schwangerschaft, Geburt, schlaflose Nächte und jahrelange Verantwortung  verdienen besondere Wertschätzung  und sollte nicht mit Frauen gleichgesetzt werden , die bewusst auf diese Unannehmlichkeiten verzichtet haben !  

    Dieser Tag ist speziell den Müttern  gewidmet , ebenso wie der Vatertag den Vätern gewidmet ist !  

     
     

  • 20.05.26, 13:54 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 13:58.

    Westliche Männer haben seit Jahren das Dating bereits aufgegeben.

    Das belegen einige Statistiken sehr deutlich.

     

    Dies hat unterschiedliche Gründe warum. 

    Jeder hat da seine eigenen Erfahrungen und Prägungen gemacht.

    Männer kommen heutzutage überwiegend bestens alleine klar 💪👍

    Ob das die Damenwelt nun akzeptiert oder nicht, bleibt denen überlassen.

     

    An die Herren:

    Dieser Chat hat harmlos angefangen und findet nie ein Ende!

    Das ist ein Minenfeld für Männer hier! Spart euch eure Zeit. 

     

    Das Kollektiv und die Gruppierung der Damen hier ist mit keinen Mitteln und mit keiner vernunftbedingen Erklärung bzw. Studie entgegenzusetzen.

     

    Alles, was Männer hier posten, wird auseinandergepflückt, personalisiert, dementiert und widersprochen.

     

    Anstatt mit Offenheit und echtem Interesse an die Thematik ranzugehen, und zu differenzieren, wird hier nur pauschalisiert!

     

    Und zum Abschluss noch etwas Wichtiges!

     

    Im Vergleich zu 1990 (als Beispiel dieses Jahr), haben Männer heutzutage viel mehr Zugang zu Informationen.  Scheidungsraten, Unterhaltszahlungen, sie sehen ihre eigenen Kinder nicht mehr häufig, zahlen sich aber dumm und dämlich!

     

    Circa 60 bis 70 % der Scheidungen werden von Frauen eingereicht.

    Finanziell ist man als Mann dann so richtig dran!

     

    Das haben viele Männer verstanden und entscheiden sich lieber für ein ruhiges und mental gesundes Leben.

     

    Sind Frauen deswegen schlecht, ungeeignet oder böse?  Blödsinn!  Das waren sie nie.

     

    Es gibt kein besseres oder schlechteres Geschlecht.

     

    Wir haben verlernt aufeinander zuzugehen und mit Offenheit und Klarheit zu diskutieren.

    Jeder lebt in seiner eigenen Blase von Wahrheit, ignoriert aber Studien und Wissenschaft sowie Statistiken!

    Stattdessen wird der Geschlechterkampf immer wieder aufgeheizt und mit Öl befeuert!

     

    Es ist mittlerweile Sinnbefreit. Habe sehr selten so einen anstrengenden Chat erlebt. Furchtbar!

  • 20.05.26, 13:38 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 13:51.

     

    Erich:

     

    Elena:

     

    Wenn du soziale Unterordnung meinst, dann auf jeden Fall. Wie vielen Männern ist die Liebe der Frau beim Dating von Bedeutung? 

    Ja klar, die Männer denken nur an Ficken - die wohl größte der diversen Schubladen, in die wir gesteckt werden.

    Das wären meine persönlichen Erfahrungen beim Dating. Deswegen wahrscheinlich ist Dating unter Frauen/ auch teilweise Männern unpopulär/ ggf als unseriös betrachtet.

     

    Übrigens, ich habe noch nie so etwas gehört wie „Frauen wollen nur das eine.“ oder „unser Chef hat heute hysterisch reagiert auf seine Worte„.

  • 20.05.26, 13:37

     

    Erich:

     

    Elena:

     

    Wenn du soziale Unterordnung meinst, dann auf jeden Fall. Wie vielen Männern ist die Liebe der Frau beim Dating von Bedeutung? 

    Ja klar, die Männer denken nur an Ficken - die wohl größte der diversen Schubladen, in die wir gesteckt werden.

     

    Ist halt für die, die in Schubladen stecken, einfacher als eigenständig zu differenzieren..

  • 20.05.26, 13:31 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 13:31.

     

    Erich:

    Ja klar, die Männer denken nur an Ficken - die wohl größte der diversen Schubladen, in die wir gesteckt werden.

    Das ist logisch, dass das die allerallergrößte Schublade sein muss.

    Nein, ernsthaft, Bier und ein ordentliches Essen sind auch wichtig ;-).

  • 20.05.26, 13:27

     

    Elena:

     

    Ute:

    Kennt ihr Kate Millet?

    An die Frauen: Wollt ihr ihren Kampf weiterkämpfen?

    An die Männer: Wenn Frauen aufgeben, glaubt ihr wirklich, dass sie euch jemals wirklich lieben werden?

    Wenn du soziale Unterordnung meinst, dann auf jeden Fall. Wie vielen Männern ist die Liebe der Frau beim Dating von Bedeutung? 

    Ja klar, die Männer denken nur an Ficken - die wohl größte der diversen Schubladen, in die wir gesteckt werden.

  • 20.05.26, 13:23

     

    Ute:

    Kennt ihr Kate Millet?

    An die Frauen: Wollt ihr ihren Kampf weiterkämpfen?

    An die Männer: Wenn Frauen aufgeben, glaubt ihr wirklich, dass sie euch jemals wirklich lieben werden?

    Wenn du soziale Unterordnung meinst, dann auf jeden Fall. Wie vielen Männern ist die Liebe der Frau beim Dating von Bedeutung? 

  • 20.05.26, 13:18

     

    Shaman:

    Schon komisch, dass angesichts der postulierten Gleichheit so wenige Frauen im Berg-, Strassen- oder Schienenbau arbeiten.... 

    Warum arbeiten so wenige Männer in Pflege- und Betreuungsberufen?

    Und wenn sie es tun, warum steigen sie im Durchschnitt weiter auf als Frauen?

  • 20.05.26, 13:14

    Kennt ihr Kate Millet?

    An die Frauen: Wollt ihr ihren Kampf weiterkämpfen?

    An die Männer: Wenn Frauen aufgeben, glaubt ihr wirklich, dass sie euch jemals wirklich lieben werden?

  • 20.05.26, 13:14 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 13:18.

     

    Elena:

     

    baudobaudolino:

     

     

    in ösiland gibt es außer den tiroler schützenverbänden keine benachteiligung von frauen in der öffentlichen gesellschaft. die emanzipation von mann / frau ist politisch gott sei dank durchgesetzt worden.

     

    und den ausschluss aus den tiroler schützen werden die emanzen wohl verkraften können :-)

     

    Dieses Beispiel zeigt aber sehr deutlich, wie reaktionär dieses mein Ösiland (Tirol und einige andere Gegenden besonders) ist - nicht von Gesetzes wegen, sonden in den Gehirnen der Bevölkerung. Diese Abstimmung war ein Offenbarungseid. Fremdschämen möchte ich mich. 

    Ich habe mir an einem Muttertag mal erlaubt auch jene Frauen zu würdigen, die (aus welchem Grund auch immer ) nicht Mutter sein wollen oder können, denn sie sind ein ebenso wertvoller Teil der Gesellschaft.  Dreimal darfst du raten, wechen Shitstorm ich erhalten habe.

  • 20.05.26, 13:07

     

    baudobaudolino:

     

    Elena:

     

    Es kommt natürlich darauf an, was Frauen und Männer unter „emanzipiert„ verstehen und ob sie anspruchsvoll sind/ ggf gut Weizen von Spreu aussortieren können. Wenn diese Männer, von welchen du schreibst, eine beziehungsfähige von toxischer Frau nicht unterscheiden können, dann gibt es viel Aufholungsbedarf nach guten Menschenkenntnissen.

    mit emanzipation meine ich gesamtgesellschaftliche gleichstellung der geschlechter in allen lebensbereichen und nicht irgendwelche patriachale altherrenstrukturen in den eigenen 4 wänden.

    dafür ist jede frau selbst verantwortlich.

     

    in ösiland gibt es außer den tiroler schützenverbänden keine benachteiligung von frauen in der öffentlichen gesellschaft. die emanzipation von mann / frau ist politisch gott sei dank durchgesetzt worden.

     

    und den ausschluss aus den tiroler schützen werden die emanzen wohl verkraften können :-)

    Emanzipierter Mann ist für mich persönlich ist der, der mir nicht versucht zu erklären, dass die Gleichberechtigung schon unsere Realität ist, da er selbst die strukturellen Benachteiligungen, mit welchen Frauen täglich konfrontiert werden, nie erleben wird. In der Praxis sieht alles ganz anders aus und ich schätze sehr die Männer aus meinem sozialen Umfeld, die nie wagen würden meine Erfahrungen infrage zu stellen sowie aus sich heraus versuchen im Alltag aufmerksam darauf zu werden/ sich aktiv darüber zu informieren/ ggf auszutauschen. 

  • 20.05.26, 13:04

     

    Elena:

    Wer nicht befruchten oder gebären kann, muss es auch nicht. Alle anderen Aufgaben sind austauschbar/ erlernbar. 

    Das diese eine  Unwahrheit ist, beweist dir täglich jedes Neugeborene. Eine Mutter kannst du nicht durch 2 Väter ersetzen, selbst wenn das jetzt sehr reaktionär klingt.

  • 20.05.26, 12:33 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 12:39.

     

    Waldgeist:

     

    baudobaudolino:

     

    ahh ja stimmt. präsenzdienst - dafür drücken sich die emanzen seit 60 jahren in ihren gleichstellungsdebatten erfolgreich. die männer sollen lieber sterben . sarc off


     

    Zudem konnten Frauen  in Österreich jahrzehntelang fünf Jahre früher in Pension gehen, obwohl sie statistisch sogar länger leben als Männer. Erst bis 2033 wird das Pensionsalter schrittweise angeglichen.

    Dazu kommen bezahlte Karenzzeiten samt Pensionsanrechnung, während Männer weiterhin verpflichtenden Präsenzdienst leisten müssen. Das sind ebenfalls Unterschiede zwischen den Geschlechtern , nur werden sie in Diskussionen von Frauen nie   erwähnt 🙋‍♂️

     

     

     

    Warum wohl? Diese Fakten, wie andere auch, passen einfach nicht ins Bild des "antipatriarchalen Kampfes" und MÜSSEN daher ZWINGEND der Zensur anheim fallen. 

     

    Schon komisch, dass angesichts der postulierten Gleichheit so wenige Frauen im Berg-, Strassen- oder Schienenbau arbeiten.... 

     

    Auch unterhaltsam...hier in D werden institutionell von Gleichstellungs- und ähnlichen Stellen Millionen in Förderprogramme aufgewendet, um die Zahl der Frauen in den Studien der genannten MINT-Fächern zu steigern. Angesichts der Gleichheit der Zugangsberechtigungen stagnieren die Zahlen der MINT studierenden Frauen.... wie kommts ?  

     

    Egal, gefördert wird, ganz egal ob sinnhaft oder nicht....

  • 20.05.26, 12:24

     

    baudobaudolino:

     

    Waldgeist:

     


    Allerdings müssen  Frauen  in Österreich bis heute keinen verpflichtenden Präsenzdienst leisten. Das ist einer der wenigen Bereiche, in denen Männer gesetzlich stärker verpflichtet sind als Frauen. 

    Und vielleicht liegt genau dort auch ein Teil der historischen Wurzeln der Tiroler Schützen. Die Schützenverbände entstanden schließlich nicht als Freizeitverein, sondern zur Landesverteidigung. Zur Zeit von Andreas Hofer, Josef Speckbacher oder Pater Haspinger waren militärische Aufgaben fast ausschließlich Männern vorbehalten. 


     

    ahh ja stimmt. präsenzdienst - dafür drücken sich die emanzen seit 60 jahren in ihren gleichstellungsdebatten erfolgreich. die männer sollen lieber sterben . sarc off


     

    Zudem konnten Frauen  in Österreich jahrzehntelang fünf Jahre früher in Pension gehen, obwohl sie statistisch sogar länger leben als Männer. Erst bis 2033 wird das Pensionsalter schrittweise angeglichen.

    Dazu kommen bezahlte Karenzzeiten samt Pensionsanrechnung, während Männer weiterhin verpflichtenden Präsenzdienst leisten müssen. Das sind ebenfalls Unterschiede zwischen den Geschlechtern , nur werden sie in Diskussionen von Frauen nie   erwähnt 🙋‍♂️

     

     

  • 20.05.26, 12:09

     

    Waldgeist:

     

    baudobaudolino:

     

    mit emanzipation meine ich gesamtgesellschaftliche gleichstellung der geschlechter in allen lebensbereichen und nicht irgendwelche patriachale altherrenstrukturen in ihren 4 wänden.

    dafür ist jede frau selbst verantwortlich.

     

    in ösiland gibt es außer den tiroler schützenverbänden keine benachteiligung von frauen in der öffentlichen gesellschaft. die emanzipation von mann / frau ist politisch gott sei dank durchgesetzt worden.

     

    und den ausschluss aus den tiroler schützen werden die emanzen wohl verkraften können :-)


    Allerdings müssen  Frauen  in Österreich bis heute keinen verpflichtenden Präsenzdienst leisten. Das ist einer der wenigen Bereiche, in denen Männer gesetzlich stärker verpflichtet sind als Frauen. 

    Und vielleicht liegt genau dort auch ein Teil der historischen Wurzeln der Tiroler Schützen. Die Schützenverbände entstanden schließlich nicht als Freizeitverein, sondern zur Landesverteidigung. Zur Zeit von Andreas Hofer, Josef Speckbacher oder Pater Haspinger waren militärische Aufgaben fast ausschließlich Männern vorbehalten. 


     

    ahh ja stimmt. präsenzdienst - dafür drücken sich die emanzen seit 60 jahren in ihren gleichstellungsdebatten erfolgreich. die männer sollen lieber sterben . sarc off

  • 20.05.26, 12:06

     

    baudobaudolino:

     

    Elena:

     

    Es kommt natürlich darauf an, was Frauen und Männer unter „emanzipiert„ verstehen und ob sie anspruchsvoll sind/ ggf gut Weizen von Spreu aussortieren können. Wenn diese Männer, von welchen du schreibst, eine beziehungsfähige von toxischer Frau nicht unterscheiden können, dann gibt es viel Aufholungsbedarf nach guten Menschenkenntnissen.

    mit emanzipation meine ich gesamtgesellschaftliche gleichstellung der geschlechter in allen lebensbereichen und nicht irgendwelche patriachale altherrenstrukturen in ihren 4 wänden.

    dafür ist jede frau selbst verantwortlich.

     

    in ösiland gibt es außer den tiroler schützenverbänden keine benachteiligung von frauen in der öffentlichen gesellschaft. die emanzipation von mann / frau ist politisch gott sei dank durchgesetzt worden.

     

    und den ausschluss aus den tiroler schützen werden die emanzen wohl verkraften können :-)


    Allerdings müssen  Frauen  in Österreich bis heute keinen verpflichtenden Präsenzdienst leisten. Das ist einer der wenigen Bereiche, in denen Männer gesetzlich stärker verpflichtet sind als Frauen. 

    Und vielleicht liegt genau dort auch ein Teil der historischen Wurzeln der Tiroler Schützen. Die Schützenverbände entstanden schließlich nicht als Freizeitverein, sondern zur Landesverteidigung. Zur Zeit von Andreas Hofer, Josef Speckbacher oder Pater Haspinger waren militärische Aufgaben fast ausschließlich Männern vorbehalten. 


     

  • 20.05.26, 11:58 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 11:59.

    Wer nicht befruchten oder gebären kann, muss es auch nicht. Alle anderen Aufgaben sind austauschbar/ erlernbar. 

  • 20.05.26, 11:57 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 12:09.

     

    Giannis:

    Viele moderne Artikel versuchen heute zu beweisen, dass es zwischen Männern und Frauen früher kaum Unterschiede gegeben hätte. Dabei wird oft vergessen, dass man Wissenschaft nicht ideologisch betrachten sollte, sondern nüchtern und logisch.

     

    Natürlich gab es Frauen, die gejagt haben. Das ist überhaupt nichts Neues oder Schockierendes. Der Mensch war schon immer anpassungsfähig und in kleinen Gemeinschaften musste oft jeder mithelfen. Gerade bei kleineren Tieren oder in bestimmten Situationen waren Frauen selbstverständlich ebenfalls beteiligt.

    Aber daraus zu schließen, dass es keine natürlichen Unterschiede zwischen Männern und Frauen gab, geht viel zu weit.

     

    Die Evolutionsbiologie betrachtet keine Einzelfälle, sondern langfristige Muster über tausende Jahre hinweg. Und dort sieht man nun einmal klare Tendenzen. Männer besitzen im Durchschnitt mehr Muskelmasse, mehr Explosivkraft und eine höhere körperliche Risikobereitschaft. Frauen dagegen sind biologisch stärker auf Bindung, soziale Wahrnehmung und Fürsorge ausgelegt. 

    Das bedeutet nicht besser oder schlechter. Es bedeutet unterschiedlich.

     

    Genau darin lag früher auch die Stärke menschlicher Gemeinschaften. Männer und Frauen haben sich ergänzt statt konkurriert.

     

    Heute wird jedoch oft versucht, jede natürliche Unterschiedlichkeit als gesellschaftliche Erfindung darzustellen. Und genau dort beginnt das Problem. Denn man kann biologische Realität nicht einfach wegdiskutieren, nur weil sie nicht in moderne Ideologien passt.

     

    Die Wahrheit ist viel einfacher und gleichzeitig viel komplexer. Männer und Frauen waren nie komplett identisch. Aber sie waren auch nie komplette Gegensätze. 

     

    Es gab Überschneidungen, Ausnahmen und individuelle Unterschiede. 

    Trotzdem haben sich bestimmte Rollen über sehr lange Zeiträume häufiger entwickelt, weil sie biologisch und praktisch sinnvoll waren.

     

    Und genau das bestätigt eigentlich sogar die moderne Forschung. Nicht die völlige Gleichheit. Sondern die Ergänzung.

     

    An der Skurrilität der Umdeutungsversuche und der Polemik der Versuche, Wissenschaft zu instrumentalisieren entlarven die Protagonisten doch im Grunde selbst,  dass sie WISSEN, daß und wie falsch ihre Thesen sind...

  • 20.05.26, 11:53 - Zuletzt bearbeitet 20.05.26, 12:07.

     

    Elena:

     

    baudobaudolino:

     

    viele dieser emanzipierten männer sind single,  sind datingoffen und schreiben hier in diese r diskussion oder haben zumindestens ein profil auf fs. Das sollte frau auch bemerken alleine an den worten und der ausdrucksweise dieser männer hier !!!

     

    und nicht ins lächerliche gezogen werden oder als bullshit abgecancelt werden zb. wie es gianni von einigen frauen hier passiert !!!!! 

     

    damit meine ich nicht dich , elena.

    Es kommt natürlich darauf an, was Frauen und Männer unter „emanzipiert„ verstehen und ob sie anspruchsvoll sind/ ggf gut Weizen von Spreu aussortieren können. Wenn diese Männer, von welchen du schreibst, eine beziehungsfähige von toxischer Frau nicht unterscheiden können, dann gibt es viel Aufholungsbedarf nach guten Menschenkenntnissen.

    mit emanzipation meine ich gesamtgesellschaftliche gleichstellung der geschlechter in allen lebensbereichen und nicht irgendwelche patriachale altherrenstrukturen in den eigenen 4 wänden.

    dafür ist jede frau selbst verantwortlich.

     

    in ösiland gibt es außer den tiroler schützenverbänden keine benachteiligung von frauen in der öffentlichen gesellschaft. die emanzipation von mann / frau ist politisch gott sei dank durchgesetzt worden.

     

    und den ausschluss aus den tiroler schützen werden die emanzen wohl verkraften können :-)

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