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  • Geht es den Menschen heute zu gut ?

    Diskussion · 183 Beiträge · 1.819 Aufrufe

    Und sie wissen sich diesen Wohlstand    nicht mehr zu schätzen !  I Es  ist alles selbstverständlich geworden und Anforderung an den Staat sind Anforderungen an die Gesellschaft !  Ist die Gesellschaft wirklich verpflichtet , für alles verantwortlich gemacht zu werden !  

    Aber  als Gesellschaft sind wir uns fremd und wir kennen uns nicht !   Wir grüßen uns auch nicht demnach frage ich mich schon , warum bin ich für dich verpflichtet..🙋‍♂️

     

    14.05.26, 00:59 - Zuletzt bearbeitet 14.05.26, 01:03.

Beiträge

  • Gestern, 12:26 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 12:28.

     

    Maresa:

     

    Ute:

     

     

    Es ist leider zu spät, dass ich es noch verlinken könnte, weil die Vortragsreihe von Gerald Hüther schon vorgestern begonnen hat. Er erklärt wieder einmal sehr schön, dass Gehirne, die im Überlebensmodus sind, weder fähig sind, Lösungen für Probleme zu finden noch lernen können. Er beschrieb das an Obdachlosen, deren Gedanken heute nur darum kreisen, die nächste Nacht zu überleben und die Nahrung für den nächsten Tag zu sichern. 

    Er beschreibt auch sehr gut, wie viele gut situierte Menschen in diesem Modus stecken bzw. auf der nächsten Stufe, dem Erhalt des Status und dessen Sicherung durch Fortgang, wovon der überwiegende Teil der Bevölkerung betroffen ist. 

    Das ist weit davon entfernt, das Leben zu ERLEBEN in seinem eigentlichen Sinn: Lernen.

    Ich weiß nicht, was dein persönliches Thema ist, dass du dich so sehr über die "Alimentierten" aufregst. Dass Vermögen äußerst ungerecht verteilt ist, sehe ich auch so.

    Ja, lernen um weiterzukommen - auch mit staatlicher Hilfe - wäre für diese Klientel ein guter Anfang, setzte aber Einsicht voraus.

     

    Ich teile ansonsten Deine Meinung nicht, schränke sie aber auch nicht ein!

     

     

    Sie können nicht lernen, ihre Gehirne sind nicht aufnahmefähig!

    Es ist etwas ganz anderes, sich privat für etwas zu interessieren und ohne Zeitdruck zu recherchieren, als von Ämtern in unpassende Weiterbildungen gesteckt zu werden. Obendrein dienen diese nur dazu, die Arbeitslosenzahlen zu schönen und so ganz nebenbei schrumpft der Arbeitsmarkt, so dass es an Motivation fehlt, weil der erfolgreiche Einstieg ins nachfolgende Erwerbsleben eben nicht gesichert ist.

    Ich spreche dir nicht deine Meinungsfreiheit ab, unterstelle dir aber einen Mangel an Blickwinkeln, weil du das selbst vielleicht nie (mit)erlebt hast. Um es ganz klar zu sagen: Kein Mensch sucht sich Krankheiten aus und Frührenten und Bürgergeld werden niemandem geschenkt! Auch wenn es durchaus das Prinzip des Krankeitsgewinns gibt, so zahlen diese Menschen den hohen Preis der Ausgrenzung. Die, die mit dem Finger auf diese Menschen zeigen, merken nicht, welchen Preis sie selbst für ihre - vermeintlich - bessere Situation zahlen!

    Um einander verstehen zu können, benötigt es gegenseitiges Verständnis. 

  • Gestern, 12:09

     

    Ute:

     

    Maresa:

    Wie nennt man diese Krankheit, 19/7 🟢 zu sein und auf der Lauer zu liegen? Also Menopause ist keine Krankheit, denn mehr eine Station im physiologischen Ablauf unserer ♀️ Lebensuhr, dem man bei entsprechenden Symptomen 🤪🤕🥵 mit einer HET begegnen kann; bei Bosheit wirkt sie allerdings nicht, und zu substanziellen Beiträgen führt sie auch nicht ☝️🙂‍↔️❗️

     

    Es ist leider zu spät, dass ich es noch verlinken könnte, weil die Vortragsreihe von Gerald Hüther schon vorgestern begonnen hat. Er erklärt wieder einmal sehr schön, dass Gehirne, die im Überlebensmodus sind, weder fähig sind, Lösungen für Probleme zu finden noch lernen können. Er beschrieb das an Obdachlosen, deren Gedanken heute nur darum kreisen, die nächste Nacht zu überleben und die Nahrung für den nächsten Tag zu sichern. 

    Er beschreibt auch sehr gut, wie viele gut situierte Menschen in diesem Modus stecken bzw. auf der nächsten Stufe, dem Erhalt des Status und dessen Sicherung durch Fortgang, wovon der überwiegende Teil der Bevölkerung betroffen ist. 

    Das ist weit davon entfernt, das Leben zu ERLEBEN in seinem eigentlichen Sinn: Lernen.

    Ich weiß nicht, was dein persönliches Thema ist, dass du dich so sehr über die "Alimentierten" aufregst. Dass Vermögen äußerst ungerecht verteilt ist, sehe ich auch so.

    Ja, lernen um weiterzukommen - auch mit staatlicher Hilfe - wäre für diese Klientel ein guter Anfang, setzte aber Einsicht voraus.

     

    Ich teile ansonsten Deine Meinung nicht, schränke sie aber auch nicht ein!

     

  • Gestern, 12:04

    Also wenn das NICHT anmaßend ist, mir meine Meinung zu den Dauernehmenden dieser Republik absprechen zu wollen 🧐🤔❓️...aber NEIN, das ist viel mehr: Einschränkung der Meinungsfreiheit ☝️⚠️

  • Gestern, 12:00 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 12:02.

     

    Maresa:

    Wie nennt man diese Krankheit, 19/7 🟢 zu sein und auf der Lauer zu liegen? Also Menopause ist keine Krankheit, denn mehr eine Station im physiologischen Ablauf unserer ♀️ Lebensuhr, dem man bei entsprechenden Symptomen 🤪🤕🥵 mit einer HET begegnen kann; bei Bosheit wirkt sie allerdings nicht, und zu substanziellen Beiträgen führt sie auch nicht ☝️🙂‍↔️❗️

     

    Es ist leider zu spät, dass ich es noch verlinken könnte, weil die Vortragsreihe von Gerald Hüther schon vorgestern begonnen hat. Er erklärt wieder einmal sehr schön, dass Gehirne, die im Überlebensmodus sind, weder fähig sind, Lösungen für Probleme zu finden noch lernen können. Er beschrieb das an Obdachlosen, deren Gedanken heute nur darum kreisen, die nächste Nacht zu überleben und die Nahrung für den nächsten Tag zu sichern. 

    Er beschreibt auch sehr gut, wie viele gut situierte Menschen in diesem Modus stecken bzw. auf der nächsten Stufe, dem Erhalt des Status und dessen Sicherung durch Fortgang, wovon der überwiegende Teil der Bevölkerung betroffen ist. 

    Das ist weit davon entfernt, das Leben zu ERLEBEN in seinem eigentlichen Sinn: Lernen.

    Ich weiß nicht, was dein persönliches Thema ist, dass du dich so sehr über die "Alimentierten" aufregst. Dass Vermögen äußerst ungerecht verteilt ist, sehe ich auch so.

  • Gestern, 11:43

     

    Senftube:

    Keiner wird gerne gemaßregelt.
    Ich mag es auch nicht, wenn mir gesagt wird, wie es hier abzulaufen hat.
    Und es nervt mich, wenn so "überkorrekt" agiert wird.
    Ich benehme mich auch immer wieder einmal daneben.
    Ich weiß, dass das nicht korrekt ist und versuche, es zu unterlassen.
    Gelingt mir bedingt.  :-/
    Bin an' Dreck besser.

    Manche hier wissen auch, dass sie sich nicht korrekt verhalten, allerdings versuchen sie erst gar nicht, es zu unterlassen.
    Nane, von daher sind deine Bemühungen vermutlich völlig sinnlos.
    Schade um deine Zeit!
    Du hast völlig recht mit deinen Beiträgen, aber du wirst gewisse Menschen definitiv nicht erreichen damit.

    Ich wünsche euch allen einen schönen, sonnigen Tag!   🌞

     

    Nun denn, Nane lenkt mit ihren Beiträgen den Fokus auf das vermeintliche Übel und verstärkt dadurch die Unstimmigkeiten, um sich dann bei der Eskalation als Oberlehrerin zu positionieren. Ölkanne eben, genau wie du!

  • Gestern, 11:26 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 11:31.

    Wie nennt man diese Krankheit, 19/7 🟢 zu sein und auf der Lauer zu liegen? Also Menopause ist keine Krankheit, denn mehr eine Station im physiologischen Ablauf unserer ♀️ Lebensuhr, dem man bei entsprechenden Symptomen 🤪🤕🥵 mit einer HET begegnen kann; bei Bosheit wirkt sie allerdings nicht, und zu substanziellen Beiträgen führt sie auch nicht ☝️🙂‍↔️❗️

  • Gestern, 11:18 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 11:19.

    Keiner wird gerne gemaßregelt.
    Ich mag es auch nicht, wenn mir gesagt wird, wie es hier abzulaufen hat.
    Und es nervt mich, wenn so "überkorrekt" agiert wird.
    Ich benehme mich auch immer wieder einmal daneben.
    Ich weiß, dass das nicht korrekt ist und versuche, es zu unterlassen.
    Gelingt mir bedingt.  :-/
    Bin an' Dreck besser.

    Manche hier wissen auch, dass sie sich nicht korrekt verhalten, allerdings versuchen sie erst gar nicht, es zu unterlassen.
    Nane, von daher sind deine Bemühungen vermutlich völlig sinnlos.
    Schade um deine Zeit!
    Du hast völlig recht mit deinen Beiträgen, aber du wirst gewisse Menschen definitiv nicht erreichen damit.

    Ich wünsche euch allen einen schönen, sonnigen Tag!   🌞

  • Gestern, 10:48

     

    Nane:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Es gibt in Deutschland ca. 800.000 Finanziers, die Arbeiten nicht sondern leben von 
    ihrem Vermögen, 

    warum wird also immer nur nach unten geschaut? Zu den sogenannten "Totalverweigerern",
    denen das Jobcenter nachweislich die Weigerung attestiert, eine Arbeit, Ausbildung oder geförderte Maßnahme aufzunehmen oder fortzuführen, 2025 wurden bundesweit rund 31.000 neue Leistungsminderungen in dieser Kategorie festgestellt. Bezogen auf die 3,9 Millionen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten entspricht das einer Quote von lediglich 0,8 Prozent:
    Mythos Totalverweigerer: So viele sind es wirklich im Bürgergeld und Maresa, bezog sich mit
    seiner Aussage ganz klar auf mich‼️

    SM, mir war klar, dass dieser Satz an dich gerichtet war.

     

    Umgekehrt wundert es mich, dass gerade Maresa das Wort „maßregeln“ benutzt. 

    Bevor man anderen solche Vorwürfe macht, sollte man einmal sehr genau das eigene Verhalten und die eigene Wortwahl hinterfragen.

     

    Denn die ewigen Spitzen, der Hohn, die Ironie, der Sarkasmus und die persönlichen Seitenhiebe, die andere hier immer wieder zu spüren bekommen, darf man nicht ausblenden.

     

    Genauso wie die ständigen unterschwelligen Bemerkungen und abwertende Formulierungen hinterlassen ihre Wirkung und tragen keineswegs dazu bei, dass ein Austausch auf Augenhöhe möglich ist.

     



    Glaubst du wirklich, dass deine Art der "Forenaufsicht" Augenhöhe ist?

     

  • Gestern, 10:00

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Gabi:

     

    Nane, 

    es tut mir leid, ich wollte mich hier nicht mehr äußern, aber es gibt ein geflügeltes Wort: 

    " getroffene Hunde bellen"

     Maresa hat ganz allgemein gesprochen, und von diesen Leuten gibt es leider sehr viele, auch wenn Pepe gestern meinte

    - nur ein Bruchteil-.

    Wer mit offenen Augen durch die Gegend läuft, wird diese Aussagen bestätigen.

    Also, wer sich hier jetzt bei Maresas Beitrag angegriffen fühlt, ist selbst Schuld🤷‍♀️

    Es gibt in Deutschland ca. 800.000 Finanziers, die Arbeiten nicht sondern leben von 
    ihrem Vermögen, 

    warum wird also immer nur nach unten geschaut? Zu den sogenannten "Totalverweigerern",
    denen das Jobcenter nachweislich die Weigerung attestiert, eine Arbeit, Ausbildung oder geförderte Maßnahme aufzunehmen oder fortzuführen, 2025 wurden bundesweit rund 31.000 neue Leistungsminderungen in dieser Kategorie festgestellt. Bezogen auf die 3,9 Millionen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten entspricht das einer Quote von lediglich 0,8 Prozent:
    Mythos Totalverweigerer: So viele sind es wirklich im Bürgergeld und Maresa, bezog sich mit
    seiner Aussage ganz klar auf mich‼️

    SM, mir war klar, dass dieser Satz an dich gerichtet war.

     

    Umgekehrt wundert es mich, dass gerade Maresa das Wort „maßregeln“ benutzt. 

    Bevor man anderen solche Vorwürfe macht, sollte man einmal sehr genau das eigene Verhalten und die eigene Wortwahl hinterfragen.

     

    Denn die ewigen Spitzen, der Hohn, die Ironie, der Sarkasmus und die persönlichen Seitenhiebe, die andere hier immer wieder zu spüren bekommen, darf man nicht ausblenden.

     

    Genauso wie die ständigen unterschwelligen Bemerkungen und abwertende Formulierungen hinterlassen ihre Wirkung und tragen keineswegs dazu bei, dass ein Austausch auf Augenhöhe möglich ist.

  • 24.07.26, 21:15

     

    Maresa:

     

    Nane:

     

    Genau das meinte ich mit meinem Hinweis zum respektvollen Umgang.

     

    Man kann die Argumente von SM kritisieren oder ihnen widersprechen - das gehört zu einer Diskussion dazu. Schwierig wird es aus meiner Sicht, wenn aus der Sachebene herausgegangen wird und Menschen pauschal bewertet oder abgewertet werden. 

     

    Formulierungen wie „nehmen, nehmen, nehmen“, „Müßiggang“ oder „narzisstische Larmoyanz“ führen nicht zu einem sachlichen Austausch, sondern lenken die Diskussion auf die persönliche Ebene.

     

    Genau dadurch entstehen die Konflikte, die einen Thread am Ende eskalieren lassen.

    Nane, ... auf der Mauer, auf der Lauer, ...sitzt... ☝️ 🫢 🤭

    Ich bitte Dich letztmalig, Deine Versuche der Maßregelung zu unterlassen und meine Beiträge zu überlesen!

    Vielen Dank

    Maresa 

    Meine Anmerkung bezog sich ausschließlich auf bestimmte Formulierungen und den Umgangston.

     

    Wenn bereits diese sachliche Anmerkung zu einer so starken Reaktion führt, zeigt das, wie schwierig ein sachlicher Austausch werden kann.

  •  

    Gabi:

     

    Nane:

     

    Genau das meinte ich mit meinem Hinweis zum respektvollen Umgang.

     

    Man kann die Argumente von SM kritisieren oder ihnen widersprechen - das gehört zu einer Diskussion dazu. Schwierig wird es aus meiner Sicht, wenn aus der Sachebene herausgegangen wird und Menschen pauschal bewertet oder abgewertet werden. 

     

    Formulierungen wie „nehmen, nehmen, nehmen“, „Müßiggang“ oder „narzisstische Larmoyanz“ führen nicht zu einem sachlichen Austausch, sondern lenken die Diskussion auf die persönliche Ebene.

     

    Genau dadurch entstehen die Konflikte, die einen Thread am Ende eskalieren lassen.

    Nane, 

    es tut mir leid, ich wollte mich hier nicht mehr äußern, aber es gibt ein geflügeltes Wort: 

    " getroffene Hunde bellen"

     Maresa hat ganz allgemein gesprochen, und von diesen Leuten gibt es leider sehr viele, auch wenn Pepe gestern meinte

    - nur ein Bruchteil-.

    Wer mit offenen Augen durch die Gegend läuft, wird diese Aussagen bestätigen.

    Also, wer sich hier jetzt bei Maresas Beitrag angegriffen fühlt, ist selbst Schuld🤷‍♀️

    Es gibt in Deutschland ca. 800.000 Finanziers, die Arbeiten nicht sondern leben von 
    ihrem Vermögen, 

    warum wird also immer nur nach unten geschaut? Zu den sogenannten "Totalverweigerern",
    denen das Jobcenter nachweislich die Weigerung attestiert, eine Arbeit, Ausbildung oder geförderte Maßnahme aufzunehmen oder fortzuführen, 2025 wurden bundesweit rund 31.000 neue Leistungsminderungen in dieser Kategorie festgestellt. Bezogen auf die 3,9 Millionen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten entspricht das einer Quote von lediglich 0,8 Prozent:
    Mythos Totalverweigerer: So viele sind es wirklich im Bürgergeld und Maresa, bezog sich mit
    seiner Aussage ganz klar auf mich‼️

  • 24.07.26, 20:57

     

    Gabi:

     

    Nane:

     

    Genau das meinte ich mit meinem Hinweis zum respektvollen Umgang.

     

    Man kann die Argumente von SM kritisieren oder ihnen widersprechen - das gehört zu einer Diskussion dazu. Schwierig wird es aus meiner Sicht, wenn aus der Sachebene herausgegangen wird und Menschen pauschal bewertet oder abgewertet werden. 

     

    Formulierungen wie „nehmen, nehmen, nehmen“, „Müßiggang“ oder „narzisstische Larmoyanz“ führen nicht zu einem sachlichen Austausch, sondern lenken die Diskussion auf die persönliche Ebene.

     

    Genau dadurch entstehen die Konflikte, die einen Thread am Ende eskalieren lassen.

    Nane, 

    es tut mir leid, ich wollte mich hier nicht mehr äußern, aber es gibt ein geflügeltes Wort: 

    " getroffene Hunde bellen"

     Maresa hat ganz allgemein gesprochen, und von diesen Leuten gibt es leider sehr viele, auch wenn Pepe gestern meinte

    - nur ein Bruchteil-.

    Wer mit offenen Augen durch die Gegend läuft, wird diese Aussagen bestätigen.

    Also, wer sich hier jetzt bei Maresas Beitrag angegriffen fühlt, ist selbst Schuld🤷‍♀️

    Gabi, jeder darf seine Meinung äußern, und eine sachliche Kritik an einem Thema ist für mich auch völlig in Ordnung. Darum geht es mir gar nicht.

     

    Mein Punkt war ein anderer:

     

    Ich habe nicht die Meinung kritisiert, sondern die Art und Weise, wie manche Aussagen formuliert wurden. Begriffe wie „nehmen, nehmen, nehmen“, „Müßiggang“ oder „narzisstische Larmoyanz“ gehen für mich über eine sachliche Auseinandersetzung hinaus, weil damit Menschen bewertet und in bestimmte Schubladen gesteckt werden.

  • 24.07.26, 20:54

     

    Nane:

     

    Maresa:

    Es gibt Leute, die sagen, dass die Kosten der Solidargemeinschaft ungleich verteilt seien! ... Leute, die in keinster Weise einen Beitrag leisten und nehmen, nehmen, nehmen ,  .... !

     

    ... sollten sie Neid als Motivation brauchen, 

    HERR 🙏, gib' ihnen was sie brauchen, um endlich in die Puschen zu kommen 😇❗️

     

    Leider haben sie unser System nicht verstanden, was insbesondere für unseren sehr fleißigen- und anstelligen Mittelstand mit einer zu zahlenden EKST zwischen 42% und 45%  PLUS 5,5% Soli (*bei sehr hoher Steuerlast*) zum Fremdschämen ist, weil er es ist, der ihren Laissez-faire und Müßiggang erst ermöglicht!

     

    Stattdessen richten sie in ihrer narzisstischen Larmoyanz den Blick auf die ganz Großen, die unserem Staat seit der Nachkriegszeit den Weg zu dem bereitet haben, was wir bis "vor Kurzem" waren: Wir konnten auffangen, wenn jemand "stolperte",  ob fremd- oder selbstverschuldet: Solidargemeinschaft!

     

    Wir haben die Wiedervereiningung durchgezogen 😃, wobei *der Mittelstand und die sg. Ganz Großen bis heute Soli zahlen*!

     

    🙂‍↔️🙂‍↔️🙂‍↔️😒❗️

    Genau das meinte ich mit meinem Hinweis zum respektvollen Umgang.

     

    Man kann die Argumente von SM kritisieren oder ihnen widersprechen - das gehört zu einer Diskussion dazu. Schwierig wird es aus meiner Sicht, wenn aus der Sachebene herausgegangen wird und Menschen pauschal bewertet oder abgewertet werden. 

     

    Formulierungen wie „nehmen, nehmen, nehmen“, „Müßiggang“ oder „narzisstische Larmoyanz“ führen nicht zu einem sachlichen Austausch, sondern lenken die Diskussion auf die persönliche Ebene.

     

    Genau dadurch entstehen die Konflikte, die einen Thread am Ende eskalieren lassen.

    Nane, ... auf der Mauer, auf der Lauer, ...sitzt... ☝️ 🫢 🤭

    Ich bitte Dich letztmalig, Deine Versuche der Maßregelung zu unterlassen und meine Beiträge zu überlesen!

    Vielen Dank

    Maresa 

  • 24.07.26, 20:48

     

    Nane:

     

    Maresa:

    Es gibt Leute, die sagen, dass die Kosten der Solidargemeinschaft ungleich verteilt seien! ... Leute, die in keinster Weise einen Beitrag leisten und nehmen, nehmen, nehmen ,  .... !

     

    ... sollten sie Neid als Motivation brauchen, 

    HERR 🙏, gib' ihnen was sie brauchen, um endlich in die Puschen zu kommen 😇❗️

     

    Leider haben sie unser System nicht verstanden, was insbesondere für unseren sehr fleißigen- und anstelligen Mittelstand mit einer zu zahlenden EKST zwischen 42% und 45%  PLUS 5,5% Soli (*bei sehr hoher Steuerlast*) zum Fremdschämen ist, weil er es ist, der ihren Laissez-faire und Müßiggang erst ermöglicht!

     

    Stattdessen richten sie in ihrer narzisstischen Larmoyanz den Blick auf die ganz Großen, die unserem Staat seit der Nachkriegszeit den Weg zu dem bereitet haben, was wir bis "vor Kurzem" waren: Wir konnten auffangen, wenn jemand "stolperte",  ob fremd- oder selbstverschuldet: Solidargemeinschaft!

     

    Wir haben die Wiedervereiningung durchgezogen 😃, wobei *der Mittelstand und die sg. Ganz Großen bis heute Soli zahlen*!

     

    🙂‍↔️🙂‍↔️🙂‍↔️😒❗️

    Genau das meinte ich mit meinem Hinweis zum respektvollen Umgang.

     

    Man kann die Argumente von SM kritisieren oder ihnen widersprechen - das gehört zu einer Diskussion dazu. Schwierig wird es aus meiner Sicht, wenn aus der Sachebene herausgegangen wird und Menschen pauschal bewertet oder abgewertet werden. 

     

    Formulierungen wie „nehmen, nehmen, nehmen“, „Müßiggang“ oder „narzisstische Larmoyanz“ führen nicht zu einem sachlichen Austausch, sondern lenken die Diskussion auf die persönliche Ebene.

     

    Genau dadurch entstehen die Konflikte, die einen Thread am Ende eskalieren lassen.

    Nane, 

    es tut mir leid, ich wollte mich hier nicht mehr äußern, aber es gibt ein geflügeltes Wort: 

    " getroffene Hunde bellen"

     Maresa hat ganz allgemein gesprochen, und von diesen Leuten gibt es leider sehr viele, auch wenn Pepe gestern meinte

    - nur ein Bruchteil-.

    Wer mit offenen Augen durch die Gegend läuft, wird diese Aussagen bestätigen.

    Also, wer sich hier jetzt bei Maresas Beitrag angegriffen fühlt, ist selbst Schuld🤷‍♀️

  •  

    Maresa:

    Es gibt Leute, die sagen, dass die Kosten der Solidargemeinschaft ungleich verteilt seien! ... Leute, die in keinster Weise einen Beitrag leisten und nehmen, nehmen, nehmen ,  .... !

     

    ... sollten sie Neid als Motivation brauchen, 

    HERR 🙏, gib' ihnen was sie brauchen, um endlich in die Puschen zu kommen 😇❗️

     

    Leider haben sie unser System nicht verstanden, was insbesondere für unseren sehr fleißigen- und anstelligen Mittelstand mit einer zu zahlenden EKST zwischen 42% und 45%  PLUS 5,5% Soli (*bei sehr hoher Steuerlast*) zum Fremdschämen ist, weil er es ist, der ihren Laissez-faire und Müßiggang erst ermöglicht!

     

    Stattdessen richten sie in ihrer narzisstischen Larmoyanz den Blick auf die ganz Großen, die unserem Staat seit der Nachkriegszeit den Weg zu dem bereitet haben, was wir bis "vor Kurzem" waren: Wir konnten auffangen, wenn jemand "stolperte",  ob fremd- oder selbstverschuldet: Solidargemeinschaft!

     

    Wir haben die Wiedervereiningung durchgezogen 😃, wobei *der Mittelstand und die sg. Ganz Großen bis heute Soli zahlen*!

     

    🙂‍↔️🙂‍↔️🙂‍↔️😒❗️

    🦉Im Gegensatz zu Dir, habe ich Nachweise für meine Ausführungen erbracht und darge-
    legt, dass die Kosten der Solidargemeinschaft ungleich verteilt sind....

    ich zahle Steuern und es geht nicht um den Mittelstand, aber Du lenkst ja wieder bewusst
    ab um keine Fragen beantworten zu müssen....

    was sich seit der Nachkriegszeit gewandelt hat, nämlich das Unternehmenssteuern und 
    Steuern für Wohlhabende immer weiter abgesenkt wurden, kannst Du hier ja auch schon
    nachlesen...

    Apropos Wiedervereinigung, die Vermögenssteuer in Deutschland wird seit 1997 nicht 
    mehr erhoben, was den Staat über 420 Milliarden Euro gekostet hat, die würde, je nach 
    Konzept erst ab einem Vermögen von über 1 Millionen € greifen und gestaffelt ansteigen, 
    dies würde den Mittelstand also gar nicht treffen und man könnte ihn sogar entlasten,

    niemand braucht Milliardenvermögen‼️

  • 24.07.26, 20:17

     

    Maresa:

    Es gibt Leute, die sagen, dass die Kosten der Solidargemeinschaft ungleich verteilt seien! ... Leute, die in keinster Weise einen Beitrag leisten und nehmen, nehmen, nehmen ,  .... !

     

    ... sollten sie Neid als Motivation brauchen, 

    HERR 🙏, gib' ihnen was sie brauchen, um endlich in die Puschen zu kommen 😇❗️

     

    Leider haben sie unser System nicht verstanden, was insbesondere für unseren sehr fleißigen- und anstelligen Mittelstand mit einer zu zahlenden EKST zwischen 42% und 45%  PLUS 5,5% Soli (*bei sehr hoher Steuerlast*) zum Fremdschämen ist, weil er es ist, der ihren Laissez-faire und Müßiggang erst ermöglicht!

     

    Stattdessen richten sie in ihrer narzisstischen Larmoyanz den Blick auf die ganz Großen, die unserem Staat seit der Nachkriegszeit den Weg zu dem bereitet haben, was wir bis "vor Kurzem" waren: Wir konnten auffangen, wenn jemand "stolperte",  ob fremd- oder selbstverschuldet: Solidargemeinschaft!

     

    Wir haben die Wiedervereiningung durchgezogen 😃, wobei *der Mittelstand und die sg. Ganz Großen bis heute Soli zahlen*!

     

    🙂‍↔️🙂‍↔️🙂‍↔️😒❗️

    Genau das meinte ich mit meinem Hinweis zum respektvollen Umgang.

     

    Man kann die Argumente von SM kritisieren oder ihnen widersprechen - das gehört zu einer Diskussion dazu. Schwierig wird es aus meiner Sicht, wenn aus der Sachebene herausgegangen wird und Menschen pauschal bewertet oder abgewertet werden. 

     

    Formulierungen wie „nehmen, nehmen, nehmen“, „Müßiggang“ oder „narzisstische Larmoyanz“ führen nicht zu einem sachlichen Austausch, sondern lenken die Diskussion auf die persönliche Ebene.

     

    Genau dadurch entstehen die Konflikte, die einen Thread am Ende eskalieren lassen.

  • 24.07.26, 19:55

    Es gibt Leute, die sagen, dass die Kosten der Solidargemeinschaft ungleich verteilt seien! ... Leute, die in keinster Weise einen Beitrag leisten und nehmen, nehmen, nehmen ,  .... !

     

    ... sollten sie Neid als Motivation brauchen, 

    HERR 🙏, gib' ihnen was sie brauchen, um endlich in die Puschen zu kommen 😇❗️

     

    Leider haben sie unser System nicht verstanden, was insbesondere für unseren sehr fleißigen- und anstelligen Mittelstand mit einer zu zahlenden EKST zwischen 42% und 45%  PLUS 5,5% Soli (*bei sehr hoher Steuerlast*) zum Fremdschämen ist, weil er es ist, der ihren Laissez-faire und Müßiggang erst ermöglicht!

     

    Stattdessen richten sie in ihrer narzisstischen Larmoyanz den Blick auf die ganz Großen, die unserem Staat seit der Nachkriegszeit den Weg zu dem bereitet haben, was wir bis "vor Kurzem" waren: Wir konnten auffangen, wenn jemand "stolperte",  ob fremd- oder selbstverschuldet: Solidargemeinschaft!

     

    Wir haben die Wiedervereiningung durchgezogen 😃, wobei *der Mittelstand und die sg. Ganz Großen bis heute Soli zahlen*!

     

    🙂‍↔️🙂‍↔️🙂‍↔️😒❗️

  • 24.07.26, 17:20

     

    Waldgeist:

    Bevor der Thread  wieder gesperrt wird, noch ein Wald und Wiesenwitz der mir jetzt eingefallen ist . 
     

     

    Ein Doktor und ein Hackler wohnen als Nachbarn.

    Eines Tages baut sich der Doktor einen Swimmingpool. Einige Wochen später hat der Hackler ebenfalls einen Swimmingpool.

    Der Doktor errichtet sich ein schönes Gartenpavillon. Kurz darauf steht auch beim Hackler ein Gartenpavillon.

    Der Doktor kauft sich einen neuen Mercedes. Wenige Tage später fährt auch der Hackler einen neuen Mercedes.

    Der Doktor wundert sich und sagt schließlich zu seinem Nachbarn:
    „Ist dir eigentlich aufgefallen, dass du inzwischen alles hast, was ich auch habe? Im Grunde sind wir doch gleich.“

    Darauf antwortet der Hackler:
    „Nein, wir sind nicht gleich. Ich kann sagen: Ich wohne neben einem Doktor. Du musst aber sagen: Ich wohne neben einem Hackler.“ 🙋‍♂️


     

    ⚠️ Solange der Umgang respektvoll bleibt, gibt es keinen Grund, einen Thread zu sperren.

     

    Nicht unterschiedliche Meinungen machen einen Thread kaputt, sondern persönliche Angriffe, das Lächerlichmachen anderer und das Abgleiten einer Diskussion ins Ironische oder Primitive.

  • 🦉Was hat es mit Neid zu tun, wenn man darauf hinweist, dass....'

    ...die Kosten der Solidargemeinschaft ungleich verteilt sind?

    ...sich manche Superreiche der Solidargemeinschaft fast vollständig entziehen?

    ...Unternehmer Fachkräfte fordern und eine gute Infrastruktur brauchen, so dass
    sie auch ihren Teil dazu leisten müssen dies zu bekommen und zu erhalten?

    Denn Unternehmer stellen nicht aus altruistischen Motiven ein, sondern weil sie
    sich vom Arbeitnehmer Profit versprechen‼️

    Der Herr Stronach zeigt, dass es manche gibt, die bei Gewinn eben auch an dieje-
    nigen denken, die ihren Anteil an der Erwirtschaftung erbracht haben ‼️

    Neid wäre es, wenn man Wohlhabenden ihren Besitz nicht gönnt, weil man even-
    tuell diesen selbst haben will, darum geht es bei meinen Ausführungen gar nicht, 
    ich selbst habe was ich brauche und würde so ein Vermögen eher als Belastung
    und nicht als Bereicherung sehen!

    Zudem kann Neid auch Motivation sein, wenn man feststellt, dass man etwas ha-
    ben will, sich einen Plan macht und täglich daran arbeitet das Ziel zu erreichen‼️

    Abgesehen von Kleinstunternehmern die auch privat haften...

    ...sind Firmen in der Regel eigenständige Rechtspersonen, Geschäftsführer dort
    angestellt und die Besitzer haben Sachwerte, die bei einer Insolvenz veräußert 
    werden um eventuell Gläubiger und Lohnrückstände zu begleichen....

    ...bei Großunternehmen wird meist ein Sanierungsplan erstellt und der Staat 
    springt für die Umsetzung mit Steuergeld ein, um Arbeitsplätze zu retten, die
    Besitzer gehen also meist mit Gewinn auch bei einer Insolvenz raus‼️

    Aktienkaufenden und Investierenden steht es doch frei sich eine solide Firma
    mit gewinnbringenden Geschäftsmodell zu suchen und in der Regel gibt es da
    auch Wertsteigerung, es sei den man fällt auf windige Geschäftemacher rein, 
    siehe Wirecard, Benko etc. pp. ‼️

     

  • 24.07.26, 01:07

     

    Gabi:

     

    Waldgeist:

     


    dass sich das Geld bei Reichen  und Kapitalisten schneller vermehrt ist ein Faktum und darüber braucht man nicht diskutieren . Allerdings sind Aktien oder sonstige Anlagen  auch ein Risiko ! 

     Man  redet nur immer über Gewinne und über Verluste redet niemand !   
     Es gibt auch Unternehmen wie zum Beispiel Magna von Stronach , wobei die Mitarbeiter Gewinn beteiligt sind ! 
    Allerdings wie schaut es bei Verluste und Insolvenzen aus …

    Habe die Biografie über Stronach in einem Buch gelesen, wie er mittellos von der Steiermark nach Amerika ausgewandert ist und dort unter Entbehrungen , mühsam ein Imperium aufgebaut hat .   Ich  neide  ihm absolut nichts ,  denn er hat in Österreich auch Arbeitsplätze geschaffen und somit ebenfalls wesent zum Wohlstand beigetragen ! 

    Neid ist eh der schlechteste Ratgeber !

    Mit Neid kommst nicht weit ,  oder man sagt auch , der Neid ist ein Hund !  
     

     

     


     

     

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