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  • Geht es den Menschen heute zu gut ?

    Diskussion · 183 Beiträge · 1.833 Aufrufe

    Und sie wissen sich diesen Wohlstand    nicht mehr zu schätzen !  I Es  ist alles selbstverständlich geworden und Anforderung an den Staat sind Anforderungen an die Gesellschaft !  Ist die Gesellschaft wirklich verpflichtet , für alles verantwortlich gemacht zu werden !  

    Aber  als Gesellschaft sind wir uns fremd und wir kennen uns nicht !   Wir grüßen uns auch nicht demnach frage ich mich schon , warum bin ich für dich verpflichtet..🙋‍♂️

     

    14.05.26, 00:59 - Zuletzt bearbeitet 14.05.26, 01:03.

Beiträge

  • Gestern, 19:29

     

    Franz:

     

    Waldgeist:

    Viele machen sich nicht selbstständig, um schnell reich zu werden, 

    Wer denkt denn so etwas überhaupt, dass sich Leute selbständig machen, um schnell reich zu werden?

     

    Es ist nicht wie bei den Medizinern, wo der hohe Verdienst die Hauptmotivation für diesen Beruf ist.

     

    Als Doktor der Medizin studiert man im Durchschnitt bis etwa zum 30. Lebensjahr. Außerdem trägt ein Arzt eine enorme Verantwortung gegenüber seinen Patienten. Nicht jeder Mensch ist dafür geeignet. Ich denke daher, dass dieser Beruf für viele eine Berufung ist und nicht nur aus finanziellen Gründen gewählt wird.

    Gleichzeitig herrscht in Österreich ein Mangel an Kassenärzten. Viele stellen sich die Bezahlung jedoch viel einfacher vor, als sie tatsächlich ist. Ein Kassenarzt erhält für einen Patienten im Regelfall eine Grundpauschale von etwa 30 Euro pro Quartal. Kommt derselbe Patient in diesem Quartal mehrmals in die Ordination, erhält der Arzt dafür nicht jedes Mal ein neues Honorar – zusätzliche Vergütungen gibt es nur für bestimmte abrechenbare Leistungen.

    So einfach, wie manche es darstellen, ist die Rechnung also nicht. Wer nur den Umsatz sieht, übersieht die hohen Betriebskosten, die lange Ausbildung und die große Verantwortung, die mit diesem Beruf verbunden sind. Vielleicht sollte man diese Aspekte ebenfalls berücksichtigen, bevor man vorschnelle Urteile fällt 🙋‍♂️


     

  • Gestern, 19:24

     

    Waldgeist:

     

    Nane:

    Ich finde, hier werden verschiedene Aspekte miteinander vermischt.

     

    Natürlich ist eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Erholung wichtig, und niemand sollte sich dauerhaft für einen Beruf kaputtmachen.

     

    Aber die Frage bleibt doch: Wer übernimmt die notwendigen Arbeiten, die nicht immer der eigenen Berufung entsprechen? Nicht jeder Beruf kann ausschließlich nach persönlicher Erfüllung ausgewählt werden.

     

    Beim Thema Handwerk wird es ebenfalls nicht so einfach sein, die Verantwortung nur bei den Betrieben zu suchen. Es spielen viele Faktoren eine Rolle - von Wertschätzung über Arbeitsbedingungen bis hin zu den Erwartungen an Arbeit.

     

    Die Realität ist meistens komplexer, als es einzelne Erklärungen darstellen.


    Nane , Ich stimme dir teilweise zu.

    Wenn du schreibst, niemand sollte sich zu Tode arbeiten, sollte man aber auch berücksichtigen, dass ältere Arbeitnehmer oft kaum noch eine Chance haben, den Beruf zu wechseln. Die Realität ist häufig: Entweder man landet in der Arbeitslosigkeit und wird dann vielleicht zum „Unternehmensberater“, der vom Sofa aus alles in Schwarz-Weiß beurteilt oder  man arbeitet weiter bis zur Pension, obwohl der Beruf körperlich oder psychisch belastend ist.

    Außerdem stellt sich die Frage, warum viele Betriebe händeringend Mitarbeiter suchen. Gerade in der Gastronomie ist es besonders schwierig, Personal zu finden, das bereit ist, an Wochenenden, Feiertagen oder bis spät in die Nacht zu arbeiten.

    Viele Unternehmen klagen zudem über die hohen Lohnnebenkosten. Für kleine Betriebe ist jeder Mitarbeiter ein großer Kostenfaktor, gleichzeitig tragen sie das volle Risiko bei Krankenständen oder Ausfällen. Ein Installateur, Elektriker oder Kundendienstbetrieb kann Aufträge oft nicht einfach verschieben. Fallen Mitarbeiter aus, gerät der gesamte Betrieb unter Druck.

    Ich glaube schon, dass Wirtschaftsforscher sehr genau abwägen, welche zusätzlichen Belastungen Unternehmen noch tragen können. Spricht man mit Inhabern kleiner Betriebe, hört man oft, dass der Chef selbst die meisten Stunden arbeitet und am Ende gar nicht wesentlich mehr verdient als seine Mitarbeiter. Viele machen sich nicht selbstständig, um schnell reich zu werden, sondern weil sie etwas aufbauen wollen und hoffen, dass sich ihr Einsatz irgendwann auszahlt.

    Deshalb sollte man beide Seiten betrachten. Die Situation ist deutlich komplexer, als sie oft in Diskussionen dargestellt wird.🙋‍♂️


     

    Waldgeist, erst einmal vielen Dank. 🙏

     

    Ich finde es schön zu lesen, dass hier einmal versucht wird, verschiedene Seiten zu betrachten und nicht sofort mit Bewertungen oder Vorurteilen zu reagieren.

     

    Genau das war auch mein Gedanke bei meinem Beitrag: Viele Themen sind einfach vielschichtiger, als sie manchmal in kurzen Aussagen dargestellt werden. Es gibt selten nur eine Ursache oder nur eine Seite, die Verantwortung trägt.

     

    Natürlich gehören die Bedürfnisse und Belastungen der Arbeitnehmer dazu, aber genauso auch die Herausforderungen, vor denen gerade kleinere Betriebe stehen. Beides sollte gesehen werden, wenn man sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzt.

  • Gestern, 19:18 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 19:19.

    Wenn ich mir solche Umfragewerte wie die unten zitierten angucke, wundert es mich sowieso nicht mehr, dass wir im Eiltempo auf einen großen Abgrund zusteuern 😂.

    Das einige Handwerksfirmen Probleme damit haben, Nachwuchs zu finden, ist dann ebensowenig verwunderlich. Vielleicht sollten diese Firmen ein paar Livestreams für Ihre Tätigkeiten einführen? 🤭

    Spiegel:

     

    Social-Media-Star ist zum 
    Berufswunsch Nummer 1 
    geworden. 43 Prozent der deutschen Abiturienten können sich 
    eine Karriere als Influencer vorstellen, so eine Umfrage der 
    Hochschule Göttingen. 
    In den USA würden laut einer Umfrage 57 Prozent der Generation Z gern als Influencer arbeiten. 
    In Groẞbritannien träumt der gröẞte Teil der befragten 6- bis 17-Jährigen davon, Influencer zu werden.

  • Gestern, 19:18

    Wenn ich hier lese: „Wir Jungen sind nicht so deppert wie die Alten. Wir möchten das Leben genießen, das uns die Alten geschaffen haben.“, dann fehlt mir ein wichtiger Aspekt.


    Bis ein junger Mensch eine Ausbildung – etwa bis zum Bachelor – abgeschlossen hat, investiert die Gesellschaft je nach Bildungsweg oft rund 250.000 bis 300.000 €. Dieses Geld  wird von der Allgemeinheit finanziert.

    Der Gedanke dahinter ist, dass gut ausgebildete Menschen später durch ihre Arbeit, ihre Steuern und Sozialabgaben einen Teil davon wieder zur Gesellschaft beitragen.

    Wenn jedoch immer mehr Menschen ihre Arbeitszeit dauerhaft reduzieren, hat das natürlich auch Folgen: Der Staat nimmt weniger Steuern und Sozialversicherungsbeiträge ein. Gleichzeitig zahlt man selbst weniger in das Pensionssystem ein und muss sich bewusst sein, dass das später auch Auswirkungen auf die eigene Pension haben kann.

    Man kann nicht auf der einen Seite möglichst wenig beitragen wollen und auf der anderen Seite erwarten, dass am Ende trotzdem eine hohe Pension oder umfassende Sozialleistungen vorhanden sind. Diese Leistungen müssen schließlich von den Erwerbstätigen finanziert werden.

    Es geht hier aber nicht aber nur um die finanzielle Seite , sondern auch das Kapazitäten und Mitarbeiter am Arbeitsplatz fehlen ! Sollte man vielleicht ebenfalls einmal berücksichtigen ! 


     

  • Gestern, 19:12 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 19:13.

     

    Waldgeist:

    Viele machen sich nicht selbstständig, um schnell reich zu werden, 

    Wer denkt denn so etwas überhaupt, dass sich Leute selbständig machen, um schnell reich zu werden?

     

    Es ist nicht wie bei den Medizinern, wo der hohe Verdienst die Hauptmotivation für diesen Beruf ist.

  • Gestern, 19:01

     

    Nane:

    Ich finde, hier werden verschiedene Aspekte miteinander vermischt.

     

    Natürlich ist eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Erholung wichtig, und niemand sollte sich dauerhaft für einen Beruf kaputtmachen.

     

    Aber die Frage bleibt doch: Wer übernimmt die notwendigen Arbeiten, die nicht immer der eigenen Berufung entsprechen? Nicht jeder Beruf kann ausschließlich nach persönlicher Erfüllung ausgewählt werden.

     

    Beim Thema Handwerk wird es ebenfalls nicht so einfach sein, die Verantwortung nur bei den Betrieben zu suchen. Es spielen viele Faktoren eine Rolle - von Wertschätzung über Arbeitsbedingungen bis hin zu den Erwartungen an Arbeit.

     

    Die Realität ist meistens komplexer, als es einzelne Erklärungen darstellen.


    Nane , Ich stimme dir teilweise zu.

    Wenn du schreibst, niemand sollte sich zu Tode arbeiten, sollte man aber auch berücksichtigen, dass ältere Arbeitnehmer oft kaum noch eine Chance haben, den Beruf zu wechseln. Die Realität ist häufig: Entweder man landet in der Arbeitslosigkeit und wird dann vielleicht zum „Unternehmensberater“, der vom Sofa aus alles in Schwarz-Weiß beurteilt oder  man arbeitet weiter bis zur Pension, obwohl der Beruf körperlich oder psychisch belastend ist.

    Außerdem stellt sich die Frage, warum viele Betriebe händeringend Mitarbeiter suchen. Gerade in der Gastronomie ist es besonders schwierig, Personal zu finden, das bereit ist, an Wochenenden, Feiertagen oder bis spät in die Nacht zu arbeiten.

    Viele Unternehmen klagen zudem über die hohen Lohnnebenkosten. Für kleine Betriebe ist jeder Mitarbeiter ein großer Kostenfaktor, gleichzeitig tragen sie das volle Risiko bei Krankenständen oder Ausfällen. Ein Installateur, Elektriker oder Kundendienstbetrieb kann Aufträge oft nicht einfach verschieben. Fallen Mitarbeiter aus, gerät der gesamte Betrieb unter Druck.

    Ich glaube schon, dass Wirtschaftsforscher sehr genau abwägen, welche zusätzlichen Belastungen Unternehmen noch tragen können. Spricht man mit Inhabern kleiner Betriebe, hört man oft, dass der Chef selbst die meisten Stunden arbeitet und am Ende gar nicht wesentlich mehr verdient als seine Mitarbeiter. Viele machen sich nicht selbstständig, um schnell reich zu werden, sondern weil sie etwas aufbauen wollen und hoffen, dass sich ihr Einsatz irgendwann auszahlt.

    Deshalb sollte man beide Seiten betrachten. Die Situation ist deutlich komplexer, als sie oft in Diskussionen dargestellt wird.🙋‍♂️


     

  • Gestern, 16:03

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Gabi:

     

    Frag den Handwerksmeister persönlich

    🦉Name, Telefonnummer, E-Mailadresse? 

    Wen er händeringend sucht, dann sucht er vielleicht falsch, hat zu hohe Ansprüche
    oder bietet zu wenig, damit Menschen zu ihm kommen....

    OmG, Du sollst in Deinem Wohnort suchen, du wirst fündig, nur werden die Antworten nicht in Dein Konzept passen

  • Gestern, 16:00

    Ich finde, hier werden verschiedene Aspekte miteinander vermischt.

     

    Natürlich ist eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Erholung wichtig, und niemand sollte sich dauerhaft für einen Beruf kaputtmachen.

     

    Aber die Frage bleibt doch: Wer übernimmt die notwendigen Arbeiten, die nicht immer der eigenen Berufung entsprechen? Nicht jeder Beruf kann ausschließlich nach persönlicher Erfüllung ausgewählt werden.

     

    Beim Thema Handwerk wird es ebenfalls nicht so einfach sein, die Verantwortung nur bei den Betrieben zu suchen. Es spielen viele Faktoren eine Rolle - von Wertschätzung über Arbeitsbedingungen bis hin zu den Erwartungen an Arbeit.

     

    Die Realität ist meistens komplexer, als es einzelne Erklärungen darstellen.

  •  

    Gabi:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Arbeit ist meist eine einseitige Belastung, Beispiel wenn ich gebückt Arbeit, wie zum bei Ernten, 
    ist dies kein Rückentraining, wenn ich nur am Schreibtisch sitze ist gezieltes Krafttraining sogar
    ein Ausgleich gegen Rückenschmerzen‼️

    Meine Aussage "Die junge Generation hat verstanden, dass (Erwerbs-) arbeit nicht alles ist und auch Gesund-
    heit, Teilhabe etc. wichtig sind, warum sollen sie sich nun also auch "verausgaben" um dann 
    später ähnlich zu klagen?" beruht nicht darauf, dass man nichts tun soll, sondern darauf, 
    dass es einer gesunden Mischung zwischen "Erwerbsarbeit und Erholung braucht"...

    ...wenn jede/r nur seiner Berufung nachgeht, wer macht dann die "unangenehmen Jobs"? 
    Viele Beruf sind allerhöchstens sinnstiftend, aber eben nicht wirklich erfüllend, frag mal 
    Fließbandarbeiter....

     

    Was ändert das an meiner Aussage? Viele junge Menschen entdecken das Handwerk neu, weil 
    sie keine monotone Arbeit wollen, aber was tun die Betriebe, damit sie sich für diese entscheiden? 

    Frag den Handwerksmeister persönlich

    🦉Name, Telefonnummer, E-Mailadresse? 

    Wen er händeringend sucht, dann sucht er vielleicht falsch, hat zu hohe Ansprüche
    oder bietet zu wenig, damit Menschen zu ihm kommen....

  • Gestern, 15:45

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ute:

     

     

    Die körperlich schweren Arbeiten werden schon lange zunehmend von Maschinen und Robotik übernommen. Es geht nicht darum, sich zu verausgaben, sondern in einer gesunden Dosis den Rest zu erledigen, spart das Krafttraining! Der zunehmende Mangel an Erwerbsmöglichkeiten wird zwangsläufig zu noch mehr TZ-Arbeit führen, auch wenn das Herrn Merz nicht gefällt.

    Der Mensch braucht sinnstiftende Arbeit, um sich als selbstwirksam zu erleben. Wer sich nur noch virtuell austauscht, opfert seine psychische Gesundheit.

    Auch ohne jegliche Arbeit altert der Mensch und baut gesundheitlich ab. Man kann nicht pauschal sagen, dass es ausreichend Alternativen in der Freizeit gibt. Die sozialen Netzwerke werden so ausgebaut, damit die dann nicht mehr erwerbstätige Bevölkerung sich mit Brot & Spielen unterhält, damit sie gut händelbar bleibt.

    .......................

    "Die junge Generation hat verstanden, dass (Erwerbs-) arbeit nicht alles ist und auch Gesund-
    heit, Teilhabe etc. wichtig sind, warum sollen sie sich nun also auch "verausgaben" um dann 
    später ähnlich zu klagen?"

    Diese Äußerung wird als Aussage zu dir selbst gelesen und als "nichtsnützig" bewertet, auch wenn du sie vermutlich so nicht meinst.

    Ich sehe sie nicht als allgemeingültig. Meine Kinder und deren PartnerInnen empfinden ihre Jobs alle als interessant, spannend - aber auch fordernd. Es gilt, die eigene Berufung zu finden.

    Arbeit ist meist eine einseitige Belastung, Beispiel wenn ich gebückt Arbeit, wie zum bei Ernten, 
    ist dies kein Rückentraining, wenn ich nur am Schreibtisch sitze ist gezieltes Krafttraining sogar
    ein Ausgleich gegen Rückenschmerzen‼️

    Meine Aussage "Die junge Generation hat verstanden, dass (Erwerbs-) arbeit nicht alles ist und auch Gesund-
    heit, Teilhabe etc. wichtig sind, warum sollen sie sich nun also auch "verausgaben" um dann 
    später ähnlich zu klagen?" beruht nicht darauf, dass man nichts tun soll, sondern darauf, 
    dass es einer gesunden Mischung zwischen "Erwerbsarbeit und Erholung braucht"...

    ...wenn jede/r nur seiner Berufung nachgeht, wer macht dann die "unangenehmen Jobs"? 
    Viele Beruf sind allerhöchstens sinnstiftend, aber eben nicht wirklich erfüllend, frag mal 
    Fließbandarbeiter....

     

    Gabi:

     

     

    Schau in die Handwerkerrolle, unterhalte Dich mit den Chefs von  Handwerkerbetrieben, stelle dort Deine Fragen, dann bekommst Du Antworten!

    Was ändert das an meiner Aussage? Viele junge Menschen entdecken das Handwerk neu, weil 
    sie keine monotone Arbeit wollen, aber was tun die Betriebe, damit sie sich für diese entscheiden? 

    Frag den Handwerksmeister persönlich

  • Gestern, 15:41 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 15:43.

     

    Ute:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Zitat: "Rentner  haben jahrzehntelang hart gearbeitet, Steuern und Sozialversicherungsbeiträge bezahlt und ihre Gesundheit dabei teilweise geopfert."

    ...und weil früherer Generationen dies gemacht haben, soll die junge Generation jetzt auch? 
    Die junge Generation hat verstanden, dass (Erwerbs-) arbeit nicht alles ist und auch Gesund-
    heit, Teilhabe etc. wichtig sind, warum sollen sie sich nun also auch "verausgaben" um dann 
    später ähnlich zu klagen? 

    Wohneigentum ist von der Erbschaftsteuer ausgenommen, also behaupte doch nicht solche 
    Dinge, die jeder Grundlage entbehren um Milliardenvermögen zu schützen‼️

     

    Die körperlich schweren Arbeiten werden schon lange zunehmend von Maschinen und Robotik übernommen. Es geht nicht darum, sich zu verausgaben, sondern in einer gesunden Dosis den Rest zu erledigen, spart das Krafttraining! Der zunehmende Mangel an Erwerbsmöglichkeiten wird zwangsläufig zu noch mehr TZ-Arbeit führen, auch wenn das Herrn Merz nicht gefällt.

    Der Mensch braucht sinnstiftende Arbeit, um sich als selbstwirksam zu erleben. Wer sich nur noch virtuell austauscht, opfert seine psychische Gesundheit.

    Auch ohne jegliche Arbeit altert der Mensch und baut gesundheitlich ab. Man kann nicht pauschal sagen, dass es ausreichend Alternativen in der Freizeit gibt. Die sozialen Netzwerke werden so ausgebaut, damit die dann nicht mehr erwerbstätige Bevölkerung sich mit Brot & Spielen unterhält, damit sie gut händelbar bleibt.

    .......................

    "Die junge Generation hat verstanden, dass (Erwerbs-) arbeit nicht alles ist und auch Gesund-
    heit, Teilhabe etc. wichtig sind, warum sollen sie sich nun also auch "verausgaben" um dann 
    später ähnlich zu klagen?"

    Diese Äußerung wird als Aussage zu dir selbst gelesen und als "nichtsnützig" bewertet, auch wenn du sie vermutlich so nicht meinst.

    Ich sehe sie nicht als allgemeingültig. Meine Kinder und deren PartnerInnen empfinden ihre Jobs alle als interessant, spannend - aber auch fordernd. Es gilt, die eigene Berufung zu finden.

    Arbeit ist meist eine einseitige Belastung, Beispiel wenn ich gebückt Arbeit, wie  bei Ernten, 
    ist dies kein Rückentraining, wenn ich nur am Schreibtisch sitze ist gezieltes Krafttraining sogar
    ein Ausgleich gegen Rückenschmerzen‼️

    Durch Maschinen und Robotik, mag die Arbeit nicht mehr so körperlich belastend sein, die gei-
    stigen Anforderungen haben dadurch aber zugenommen, sowie die Arbeitsaufgaben immer 
    mehr verdichtet, wodurch Stress etc. zugenommen haben‼️

    Meine Aussage "Die junge Generation hat verstanden, dass (Erwerbs-) arbeit nicht alles ist und auch Gesund-
    heit, Teilhabe etc. wichtig sind, warum sollen sie sich nun also auch "verausgaben" um dann 
    später ähnlich zu klagen?" beruht nicht darauf, dass man nichts tun soll, sondern darauf, 
    dass es einer gesunden Mischung zwischen "Erwerbsarbeit und Erholung braucht"...

    ...wenn jede/r nur seiner Berufung nachgeht, wer macht dann die "unangenehmen Jobs"? 
    Viele Beruf sind allerhöchstens sinnstiftend, aber eben nicht wirklich erfüllend, frag mal 
    Fließbandarbeiter....

     

    Gabi:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Die Frage wäre ja dann eher, wie Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen finden, 
    meiner Erfahrung nach, hätten viele Arbeitgeber vor allem Fachkräfte mit unzähligen
    Jahren Berufserfahrung (und kaum bereit, für entsprechende Ausbildung zu sorgen) 
    und dass am liebsten für Umme, 

    wenn dem so ist, wie Du sagst, dann scheinen eben jene Firmen nicht ausreichend 
    Weitblick gehabt zu haben, um für Nachwuchs zu sorgen? 

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Die Frage wäre ja dann eher, wie Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen finden, 
    meiner Erfahrung nach, hätten viele Arbeitgeber vor allem Fachkräfte mit unzähligen
    Jahren Berufserfahrung (und kaum bereit, für entsprechende Ausbildung zu sorgen) 
    und dass am liebsten für Umme, 

    wenn dem so ist, wie Du sagst, dann scheinen eben jene Firmen nicht ausreichend 
    Weitblick gehabt zu haben, um für Nachwuchs zu sorgen? 

    Schau in die Handwerkerrolle, unterhalte Dich mit den Chefs von  Handwerkerbetrieben, stelle dort Deine Fragen, dann bekommst Du Antworten!

    Was ändert das an meiner Aussage? Viele junge Menschen entdecken das Handwerk neu, weil 
    sie keine monotone Arbeit wollen, aber was tun die Betriebe, damit sie sich für diese entscheiden? 

  • Gestern, 15:26

     

    Gabi:

     

    Ute:

     

     

    Ich habe das gar nicht persönlich auf Martin bezogen. Vor meinem geistigen Auge waren da in dem Moment frühere Nachbarn, die tatsächlich alles kommentierten und beurteilten, obwohl sie keine Ahnung von etwaigen Hintergründen hatten. Wer ausreichend zu tun hat, grübelt nicht über die ungelegten Eier von anderen.

    Man muss auch unterscheiden, ob tatsächlich der Mensch oder das Verhalten bewertet wird! "Nichtsnutze" ist eine pauschale Abwertung eines ganzen Personenkreises!

    Das mit den Missständen und der Empathielosigkeit bringst du in einen für mich nicht nachvollziehbaren Zusammenhang.

    Andere Sichtweisen beruhen auf fehlenden Blickwinkeln. Hätten alle Menschen die Möglichkeit, die gleichen Blickwinkel einzunehmen, gäbe es kaum Meinungsverschiedenheiten. Man könnte dann nur noch darüber streiten, wie man welche Lösungen angeht bzw. welche wohl erfolgsversprechend sind. Genau das wäre aber wenigstens zielführend!

    Um Monika magst ja sogar du dich wohl nicht mehr kümmern.

    Eigentlich ist diese Antwort überflüssig. Martin ist schon groß und braucht keine Mutti, es wird eh alles permanent als persönlichen Angriff gewertet, wirklich sachlichen Erklärungen mag man nicht folgen und ändern ja sowieso nichts! Schade um die Zeit und Energie!




     

    Was ist ein "Nichtsnutz"? eine Person, die nur auf der faulen Haut liegt und keinen gesellschaftlichen Beitrag oder anderweitig nützlichen Beitrag leistet. Aber jammert, wenn etwas nicht so funktioniert, wie er es gerne hätte und Ansprüche stellt.

    Und dazu stehe ich  auch !!!

    Nein, ich bin NICHT Martins Mutti, aber es ärgert mich, wenn immer wieder auf ihm rumgehackt wird und versucht wird, ihm ein Bein zu stellen aufgrund seiner Ausdrucksweise zB. Oder seiner Meinung

     

     

    Keine Ahnung, in welchem Film du bist. Ich habe nicht auf Martin rumgehackt.

  • Gestern, 15:24

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    Zitat: "Rentner  haben jahrzehntelang hart gearbeitet, Steuern und Sozialversicherungsbeiträge bezahlt und ihre Gesundheit dabei teilweise geopfert."

    ...und weil früherer Generationen dies gemacht haben, soll die junge Generation jetzt auch? 
    Die junge Generation hat verstanden, dass (Erwerbs-) arbeit nicht alles ist und auch Gesund-
    heit, Teilhabe etc. wichtig sind, warum sollen sie sich nun also auch "verausgaben" um dann 
    später ähnlich zu klagen? 

    Wohneigentum ist von der Erbschaftsteuer ausgenommen, also behaupte doch nicht solche 
    Dinge, die jeder Grundlage entbehren um Milliardenvermögen zu schützen‼️

     

    Die körperlich schweren Arbeiten werden schon lange zunehmend von Maschinen und Robotik übernommen. Es geht nicht darum, sich zu verausgaben, sondern in einer gesunden Dosis den Rest zu erledigen, spart das Krafttraining! Der zunehmende Mangel an Erwerbsmöglichkeiten wird zwangsläufig zu noch mehr TZ-Arbeit führen, auch wenn das Herrn Merz nicht gefällt.

    Der Mensch braucht sinnstiftende Arbeit, um sich als selbstwirksam zu erleben. Wer sich nur noch virtuell austauscht, opfert seine psychische Gesundheit.

    Auch ohne jegliche Arbeit altert der Mensch und baut gesundheitlich ab. Man kann nicht pauschal sagen, dass es ausreichend Alternativen in der Freizeit gibt. Die sozialen Netzwerke werden so ausgebaut, damit die dann nicht mehr erwerbstätige Bevölkerung sich mit Brot & Spielen unterhält, damit sie gut händelbar bleibt.

    .......................

    "Die junge Generation hat verstanden, dass (Erwerbs-) arbeit nicht alles ist und auch Gesund-
    heit, Teilhabe etc. wichtig sind, warum sollen sie sich nun also auch "verausgaben" um dann 
    später ähnlich zu klagen?"

    Diese Äußerung wird als Aussage zu dir selbst gelesen und als "nichtsnützig" bewertet, auch wenn du sie vermutlich so nicht meinst.

    Ich sehe sie nicht als allgemeingültig. Meine Kinder und deren PartnerInnen empfinden ihre Jobs alle als interessant, spannend - aber auch fordernd. Es gilt, die eigene Berufung zu finden.

  • Gestern, 15:19

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Gabi:

     

    Dafür bin ich der falsche Ansprechpartner.

    Also ich kenne Firmen, die suchen händeringend Arbeitskräfte, zur Festeinstellung! 

    Der eine muss wahrscheinlich seine Firma bald schliessen, obwohl die Auftragsbücher voll sind, und das ist kein Einzelfall.

    An Bussen und Strassenbahnen kann man Arbeitsofferten lesen. Also Arbeit gibt es genug.

    Aber auch das hat nur am Rande mit dem o.g. Thema zu tun.

     

    Die Frage wäre ja dann eher, wie Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen finden, 
    meiner Erfahrung nach, hätten viele Arbeitgeber vor allem Fachkräfte mit unzähligen
    Jahren Berufserfahrung (und kaum bereit, für entsprechende Ausbildung zu sorgen) 
    und dass am liebsten für Umme, 

    wenn dem so ist, wie Du sagst, dann scheinen eben jene Firmen nicht ausreichend 
    Weitblick gehabt zu haben, um für Nachwuchs zu sorgen? 

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Gabi:

     

    Dafür bin ich der falsche Ansprechpartner.

    Also ich kenne Firmen, die suchen händeringend Arbeitskräfte, zur Festeinstellung! 

    Der eine muss wahrscheinlich seine Firma bald schliessen, obwohl die Auftragsbücher voll sind, und das ist kein Einzelfall.

    An Bussen und Strassenbahnen kann man Arbeitsofferten lesen. Also Arbeit gibt es genug.

    Aber auch das hat nur am Rande mit dem o.g. Thema zu tun.

     

    Die Frage wäre ja dann eher, wie Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen finden, 
    meiner Erfahrung nach, hätten viele Arbeitgeber vor allem Fachkräfte mit unzähligen
    Jahren Berufserfahrung (und kaum bereit, für entsprechende Ausbildung zu sorgen) 
    und dass am liebsten für Umme, 

    wenn dem so ist, wie Du sagst, dann scheinen eben jene Firmen nicht ausreichend 
    Weitblick gehabt zu haben, um für Nachwuchs zu sorgen? 

    Schau in die Handwerkerrolle, unterhalte Dich mit den Chefs von  Handwerkerbetrieben, stelle dort Deine Fragen, dann bekommst Du Antworten!

  •  

    Gabi:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Ja, Gabi zahlen für 2025 hatte ich mit 31.000 "Unwilligen" schon genannt, aber interessant
    ist schon, dass ihr so tut, als ob wir genug Arbeitsplätze für alle hätten, denn selbst wenn
    sie "schwarz Arbeiten", was der Staat ja nun mehr verfolgen will, scheinen die Firmen für
    die sie dass tun, anscheinend sie auch nicht regulär einstellen zu wollen, wo ist also der 
    Anfang der Kette? 

    Dafür bin ich der falsche Ansprechpartner.

    Also ich kenne Firmen, die suchen händeringend Arbeitskräfte, zur Festeinstellung! 

    Der eine muss wahrscheinlich seine Firma bald schliessen, obwohl die Auftragsbücher voll sind, und das ist kein Einzelfall.

    An Bussen und Strassenbahnen kann man Arbeitsofferten lesen. Also Arbeit gibt es genug.

    Aber auch das hat nur am Rande mit dem o.g. Thema zu tun.

     

    Die Frage wäre ja dann eher, wie Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen finden, 
    meiner Erfahrung nach, hätten viele Arbeitgeber vor allem Fachkräfte mit unzähligen
    Jahren Berufserfahrung (und kaum bereit, für entsprechende Ausbildung zu sorgen) 
    und dass am liebsten für Umme, 

    wenn dem so ist, wie Du sagst, dann scheinen eben jene Firmen nicht ausreichend 
    Weitblick gehabt zu haben, um für Nachwuchs zu sorgen? 

  • Gestern, 15:06 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 15:09.

     

    Ute:

     

    Gabi:

     

     

     

    Ute, auch Du bewertest hier ständig, ganz egal, ob Martin , Nane,  Maresa, mich, und und ...

    Mir persönlich ist das Wurscht 🥳, ich gebe da nix drauf.

    Aber nur weil Martin Rentner ist, heisst das noch lange nicht, dass er gelangweilt ist. 

    Und wenn man Missstände benennt, ist man noch lange nicht emphatielos. 

    Und wer eine andere Sichtweise auf die Dinge hat, hat noch lange nicht einen Mangel an Blickwinkeln.

    Ich könnte es vortsetzen, zB mit Deiner Bewertung von Monika, aber das weisst Du ja selbst 😌

    Allerdings gehört das alles nur am Rande zum eigentlichen Thema.

     

     

    Ich habe das gar nicht persönlich auf Martin bezogen. Vor meinem geistigen Auge waren da in dem Moment frühere Nachbarn, die tatsächlich alles kommentierten und beurteilten, obwohl sie keine Ahnung von etwaigen Hintergründen hatten. Wer ausreichend zu tun hat, grübelt nicht über die ungelegten Eier von anderen.

    Man muss auch unterscheiden, ob tatsächlich der Mensch oder das Verhalten bewertet wird! "Nichtsnutze" ist eine pauschale Abwertung eines ganzen Personenkreises!

    Das mit den Missständen und der Empathielosigkeit bringst du in einen für mich nicht nachvollziehbaren Zusammenhang.

    Andere Sichtweisen beruhen auf fehlenden Blickwinkeln. Hätten alle Menschen die Möglichkeit, die gleichen Blickwinkel einzunehmen, gäbe es kaum Meinungsverschiedenheiten. Man könnte dann nur noch darüber streiten, wie man welche Lösungen angeht bzw. welche wohl erfolgsversprechend sind. Genau das wäre aber wenigstens zielführend!

    Um Monika magst ja sogar du dich wohl nicht mehr kümmern.

    Eigentlich ist diese Antwort überflüssig. Martin ist schon groß und braucht keine Mutti, es wird eh alles permanent als persönlichen Angriff gewertet, wirklich sachlichen Erklärungen mag man nicht folgen und ändern ja sowieso nichts! Schade um die Zeit und Energie!




     

    Was ist ein "Nichtsnutz"? eine Person, die nur auf der faulen Haut liegt und keinen gesellschaftlichen Beitrag oder anderweitig nützlichen Beitrag leistet. Aber jammert, wenn etwas nicht so funktioniert, wie er es gerne hätte und Ansprüche stellt.

    Und dazu stehe ich  auch !!!

    Nein, ich bin NICHT Martins Mutti, aber es ärgert mich, wenn immer wieder auf ihm rumgehackt wird und versucht wird, ihm ein Bein zu stellen aufgrund seiner Ausdrucksweise zB. Oder seiner Meinung

     

  • "Im vergangenen Jahr sind die Vermögen der Superreichen schneller gewachsen als jemals zuvor und konnten damit erneut Rekordwerte erreichen. Das gefährde, auf vielfältige Art und Weise, die Demokratie und habe mit Leistung nichts zu tun, kritisiert die Nothilfeorganisation Oxfam. Sie ruft die Bundesregierung auf, Überreiche angemessen zu besteuern:
    Milliardärsvermögen gefährden die Demokratie durch gekauften Einfluss

     

    banknoten.jpg


     

  • Gestern, 14:47

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Gabi:

     

     

    Mit den " Unwilligen" sind doch auf keinen Fall weder Kranke noch Frührentner gemeint. Dass diese unterstützt werden müssen ist keine Frage. 

    Es geht um  die Menschen, die sich  vom Staat aushalten lassen, jung, gesund, teilweise goldbehangen und die Gesellschaft bezahlt das alles mit ihren Steuerabgaben. Auch ich kenne solche Personen, und neben ihrem Bürgergeld gehen sie schwarz arbeiten, lachen sich heimlich kaputt. Wer dieses Missverhältnis nicht sieht, läuft blind durch die Gegend.

     

    Ja, Gabi zahlen für 2025 hatte ich mit 31.000 "Unwilligen" schon genannt, aber interessant
    ist schon, dass ihr so tut, als ob wir genug Arbeitsplätze für alle hätten, denn selbst wenn
    sie "schwarz Arbeiten", was der Staat ja nun mehr verfolgen will, scheinen die Firmen für
    die sie dass tun, anscheinend sie auch nicht regulär einstellen zu wollen, wo ist also der 
    Anfang der Kette? 

    Dafür bin ich der falsche Ansprechpartner.

    Also ich kenne Firmen, die suchen händeringend Arbeitskräfte, zur Festeinstellung! 

    Der eine muss wahrscheinlich seine Firma bald schliessen, obwohl die Auftragsbücher voll sind, und das ist kein Einzelfall.

    An Bussen und Strassenbahnen kann man Arbeitsofferten lesen. Also Arbeit gibt es genug.

    Aber auch das hat nur am Rande mit dem o.g. Thema zu tun.

     

  • Zitat: "Rentner  haben jahrzehntelang hart gearbeitet, Steuern und Sozialversicherungsbeiträge bezahlt und ihre Gesundheit dabei teilweise geopfert."

    ...und weil früherer Generationen dies gemacht haben, soll die junge Generation jetzt auch? 
    Die junge Generation hat verstanden, dass (Erwerbs-) arbeit nicht alles ist und auch Gesund-
    heit, Teilhabe etc. wichtig sind, warum sollen sie sich nun also auch "verausgaben" um dann 
    später ähnlich zu klagen? 

    Wohneigentum ist von der Erbschaftsteuer ausgenommen, also behaupte doch nicht solche 
    Dinge, die jeder Grundlage entbehren um Milliardenvermögen zu schützen‼️

  • Gestern, 14:39 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 14:45.

     

    Gabi:

     

     

     

    Ute:

     

     

    ".... obwohl sie arbeiten könnten."

    Gelangweilten Menschen gelingt es gut, dies zu beurteilen ☹️

    Ich frag mich echt, warum ich hier überhaupt Wissen (wie unser Gehirn funktioniert) weitergebe, wenn es offentlichtlich weder gelesen noch verstanden wird. 

    DAS ist das, was unsere Gesellschaft zerstört! Jeder klagt über die Empathielosigkeit, das Desinteresse und die zunehmende Einsamkeit, aber im Bewerten von anderen sind alle ganz groß 🤮

    Ute, auch Du bewertest hier ständig, ganz egal, ob Martin , Nane,  Maresa, mich, und und ...

    Mir persönlich ist das Wurscht 🥳, ich gebe da nix drauf.

    Aber nur weil Martin Rentner ist, heisst das noch lange nicht, dass er gelangweilt ist. 

    Und wenn man Missstände benennt, ist man noch lange nicht emphatielos. 

    Und wer eine andere Sichtweise auf die Dinge hat, hat noch lange nicht einen Mangel an Blickwinkeln.

    Ich könnte es vortsetzen, zB mit Deiner Bewertung von Monika, aber das weisst Du ja selbst 😌

    Allerdings gehört das alles nur am Rande zum eigentlichen Thema.

     

     

    Ich habe das gar nicht persönlich auf Martin bezogen. Vor meinem geistigen Auge waren da in dem Moment frühere Nachbarn, die tatsächlich alles kommentierten und beurteilten, obwohl sie keine Ahnung von etwaigen Hintergründen hatten. Wer ausreichend zu tun hat, grübelt nicht über die ungelegten Eier von anderen.

    Man muss auch unterscheiden, ob tatsächlich der Mensch oder das Verhalten bewertet wird! "Nichtsnutze" ist eine pauschale Abwertung eines ganzen Personenkreises!

    Das mit den Missständen und der Empathielosigkeit bringst du in einen für mich nicht nachvollziehbaren Zusammenhang.

    Andere Sichtweisen beruhen auf fehlenden Blickwinkeln. Hätten alle Menschen die Möglichkeit, die gleichen Blickwinkel einzunehmen, gäbe es kaum Meinungsverschiedenheiten. Man könnte dann nur noch darüber streiten, wie man welche Lösungen angeht bzw. welche wohl erfolgsversprechend sind. Genau das wäre aber wenigstens zielführend!

    Um Monika magst ja sogar du dich wohl nicht mehr kümmern.

    Eigentlich ist diese Antwort überflüssig. Martin ist schon groß und braucht keine Mutti, es wird eh alles permanent als persönlichen Angriff gewertet, wirklich sachlichen Erklärungen mag man nicht folgen und ändern ja sowieso nichts! Schade um die Zeit und Energie!




     

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