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  • I had a dream - I had a lot of dreams - Du auch ? Was ist Dein Traum ? Bleibt es ein Traum ?

    Diskussion · 17 Beiträge · 7 Gefällt mir · 392 Aufrufe
    Kris aus Düsseldorf

    I had a dream

    einer meiner Träume: in einem Land zu leben, wo man keine Socken tragen muss...., eine Weltreise ohne zeitliche Einschränkungen machen, in einer coolen Wohngemeinschaft mit kreativen Menschen leben....

    Ich bin auf eure Beiträge und Berichte gespannt und was sich daraus vielleicht entwickelt.

    31.03.26, 17:00

Beiträge

  • Gestern, 16:23

     

    Mandi:

    Das ließe sich ev. herausfinden, wie viele Kommunen etc. religions- bzw. sektenartige Züge hatten und haben.

     

    Gefühlsmäßig wird es wohl ein Großteil sein. Denn zum engen zusammenleben braucht es engere Regeln als wie wenn jede Familie für sich wohnt.

    So wie die Regeln in Familien in der Regel enger sind, als sie der Staat vorgibt.

     

    Irgendwie ist das abdriften in Sekte, "Religion" tatsächlich vorprogrammiert?

    "vorprogrammiert" Interessante Wortwahl <3
    Es gibt gruppen- und altersspezifische Dynamiken, die leicht zu triggern sind und in der menschlichen Natur liegen.
    Das bedeutet nicht, dass sie "richtig, oder gar "erstrebenswert" wären, zumindest von meiner Perspektive aus.
    Da die Kette immer nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied, sollte eine relativ automatische Selektion erfolgen und schwache "(Mit)Glieder" dem Ausschluß unterliegen. Es muss auch mit Bedacht gewählt werden, bei wem der erhöhte Energiebedarf des Einweisens, bzw. der Unterweisung, auf fruchtbaren Boden fällt (fallen kann).
    Diese Dinge sind in Kraft, aber anders, als es die menschliche Vorstellungskraft zulässt. Menschen sind scheinbar nicht in der Lage, das was "Realität" genannt wird, zu begreifen.
    Die die meinen, alles begriffen zu haben, wollen ja ihre Informationen, meist gewinnbringend vermarkten, schreiben Bücher, geben Lehrgänge usw, dadurch erfolgt eine automatische Rückführung in das System.
    Alles Augenwischerei, vielleicht gut, um ein paar Denkanstöße zu erhalten, aber dafür braucht es das nicht. <3

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  • Gestern, 15:13

    Das ließe sich ev. herausfinden, wie viele Kommunen etc. religions- bzw. sektenartige Züge hatten und haben.

     

    Gefühlsmäßig wird es wohl ein Großteil sein. Denn zum engen zusammenleben braucht es engere Regeln als wie wenn jede Familie für sich wohnt.

    So wie die Regeln in Familien in der Regel enger sind, als sie der Staat vorgibt.

     

    Irgendwie ist das abdriften in Sekte, "Religion" tatsächlich vorprogrammiert?

  • Gestern, 15:06

     

    Stefan:

     

    STEPHAN:

     

    und in einer Gemeinschaft mit gleichgesinnten Menschen, finde ich auch sehr spannend,… 

    Moin Stephan,
    m.A.n. existiert "Erleuchtung" nicht im Kollektiv, bzw. kann nicht dadurch erreicht werden. Es würde nur schnell religiöse Strukturen annehmen und alle bekannten Religionen wurden nur geschaffen, um zu verhindern, dass ihre Anhänger das finden, was sie durch Spiritualität suchen. <3

    Das sehe ich einigermaßen ähnlich, Stefan - insbesondere was du über die Erschaffung von Religionen kritisierst. 

     

    Wobei ich mir noch nicht sicher bin, ob ich dich  vollständig verstanden habe - für meine Ohren klingen Deine Worte eventuell so, als ob das, was ich über ein Leben in Gemeinschaft angesprochen habe, quasi „zwingend“ dazu führen müsste, religiöse Strukturen anzunehmen. 
     

    Die Gefahr einer definitiven derartigen „Einbahnstraße“ sehe ich jedenfalls nicht. Ja, so etwas könnte sicher auch passieren, aber meiner Einschätzung nach ließe sich so etwas mit den passenden reifen Menschen und Zielen durchaus auch anders und entsprechend „frei“ handhaben…

     

    Von ‚Erleuchtung‘ hatte ich i.Ü. gar nicht gesprochen. Ich hätte auch nichts gegen Erleuchtung 🤭, nehme aber an, dass es ohnehin kontraproduktiv wäre, falls wir uns Erleuchtung zu einem Ziel machten, weil dann vermutlich nur das Ego genährt würde. 


    Es fühlt sich für mich stimmiger, angenehmer und friedvoller an, wenn ich stattdessen davon ausgehe, dass ich mich in einem ‚lebenslangen Prozess des zunehmenden Erwachens‘ befinde.

     

    Herzliche 🐣-Grüße 

     

     

  • Gestern, 12:45

     

    STEPHAN:

     

    und in einer Gemeinschaft mit gleichgesinnten Menschen, finde ich auch sehr spannend,… 

    Moin Stephan,
    m.A.n. existiert "Erleuchtung" nicht im Kollektiv, bzw. kann nicht dadurch erreicht werden. Es würde nur schnell religiöse Strukturen annehmen und alle bekannten Religionen wurden nur geschaffen, um zu verhindern, dass ihre Anhänger das finden, was sie durch Spiritualität suchen. <3

  • Gestern, 12:14 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 12:20.

     

    Stefan:

     

    Nane:

    “I had a dream…” ✨


    Und ich habe ihn immer noch.


    Nicht für mich allein. Sondern für uns alle.

     

    Ich wünsche mir eine Welt, die wieder lebenswerter ist. 🌍

     

    Eine Welt, in der niemand Angst haben muss –

    nicht vor Hunger, nicht vor Krieg, nicht vor Gewalt.


    Eine Welt, in der jeder Mensch die Chance hat zu lernen, zur Schule zu gehen – egal, wo er geboren wurde.


    Eine Welt, in der es nicht zählt, ob jemand arm oder reich ist, sondern dass jeder die gleichen Chancen und die gleiche Würde hat.


    Eine Welt, in der ein Mensch nicht weniger wert ist, nur weil er weniger erreicht hat.


    Eine Welt, in der Respekt, Mitgefühl und Menschlichkeit nicht die Ausnahme sind… sondern selbstverständlich. ❤️


    Vielleicht ist das ein großer Traum.

    Vielleicht sagen manche: zu groß.


    Aber ganz ehrlich – was wäre die Alternative?


    Aufhören, daran zu glauben?


    Ich glaube, wir brauchen genau solche Träume.

    Gerade heute mehr denn je.


    Denn jede bessere Welt beginnt mit einem Gedanken, der nicht aufgegeben wird. 🌱

    Das ist schön geschrieben. Ich persönlich habe Träume, Hoffnung, Glaube und Wünsche, bewusst durch Akzeptanz ersetzt.
    Als Beispiel dafür, "glaube" ich nicht an ein höheres Wesen, ich akzeptiere, dass es existiert.
    Es scheint wichtig zu sein, aufkommende Frustration, über die Sinnlosigkeit des sichtbaren Alltags, der uns alle umgibt, auf eine Art und Weise zu händeln, dass dadurch in der Zukunft, keine neue Frustration entsteht. <3

    Persönlich handhabe ich das ähnlich wie Stefan und Mandy. Ich denke, mit Wünschen, Träumen und Hoffnungen haften wir der Zukunft an, und mit Akzeptanz sind wir präsent in der Gegenwart. Doch natürlich können wir sowohl zufrieden sein mit dem, was ist, als auch gewisse Vorstellungen und Pläne für die Zukunft ausarbeiten … irgendwo zu leben, wo keine Socken notwendig sind 🤭🤙🏼 und in einer Gemeinschaft mit gleichgesinnten Menschen, finde ich auch sehr spannend,… danke für den Beitrag, Kris 💙

     

    Frohe Ostern - das Fest, welches uns daran erinnern mag, loszulassen und dem Neuen zu begegnen  🐣 

  • 04.04.26, 12:02

    Hallo zusammen, schöne Idee, meine Träume ähneln denen von Kris, zum Glück geht das mit dem ohne Socken leben jetzt langsam wieder im wilden Westen, der leider nicht so wild ist wie ich es mir wünschen würde. Aber: Die Hoffnung stirbt zuletzt und irgendwo gibt es die WG, und wenn es im Café am Ende der Welt ist...

    Allen ein wundervolles Wochenende!

    Barbara 

  • 02.04.26, 11:50

     

    Walter:

    hier in Oesterreich ist das Tragen von Socken freiwillig ...

    😳❗️🤣🤣🤣                                             

  • 02.04.26, 11:46

    hier in Oesterreich ist das Tragen von Socken freiwillig ...

  • 02.04.26, 11:29

    Früher hatte ich ein paar Ziele, manche davon erreicht, manche nicht.

     

    Jetzt habe ich keine Träume mehr. Lebe von einem Tag auf den nächsten. Die Tage sind so schon aufregend genug. Bin sehr zufrieden, so wie es ist.

  • 02.04.26, 11:13

     

    Kris:

    undefined

    Genau so.

    Und Irgendwer malt immer, jemand macht Musik in der Küche, eine andere Person schreibt nachts um 2 Gedichte und du sitzt mittendrin mit einem Kaffee und denkst dir... Ja, genau so hab ich mir das vorgestellt.

  • 02.04.26, 10:51

     

    Nane:

    “I had a dream…” ✨


    Und ich habe ihn immer noch.


    Nicht für mich allein. Sondern für uns alle.

     

    Ich wünsche mir eine Welt, die wieder lebenswerter ist. 🌍

     

    Eine Welt, in der niemand Angst haben muss –

    nicht vor Hunger, nicht vor Krieg, nicht vor Gewalt.


    Eine Welt, in der jeder Mensch die Chance hat zu lernen, zur Schule zu gehen – egal, wo er geboren wurde.


    Eine Welt, in der es nicht zählt, ob jemand arm oder reich ist, sondern dass jeder die gleichen Chancen und die gleiche Würde hat.


    Eine Welt, in der ein Mensch nicht weniger wert ist, nur weil er weniger erreicht hat.


    Eine Welt, in der Respekt, Mitgefühl und Menschlichkeit nicht die Ausnahme sind… sondern selbstverständlich. ❤️


    Vielleicht ist das ein großer Traum.

    Vielleicht sagen manche: zu groß.


    Aber ganz ehrlich – was wäre die Alternative?


    Aufhören, daran zu glauben?


    Ich glaube, wir brauchen genau solche Träume.

    Gerade heute mehr denn je.


    Denn jede bessere Welt beginnt mit einem Gedanken, der nicht aufgegeben wird. 🌱

    Das ist schön geschrieben. Ich persönlich habe Träume, Hoffnung, Glaube und Wünsche, bewusst durch Akzeptanz ersetzt.
    Als Beispiel dafür, "glaube" ich nicht an ein höheres Wesen, ich akzeptiere, dass es existiert.
    Es scheint wichtig zu sein, aufkommende Frustration, über die Sinnlosigkeit des sichtbaren Alltags, der uns alle umgibt, auf eine Art und Weise zu händeln, dass dadurch in der Zukunft, keine neue Frustration entsteht. <3

  • 02.04.26, 10:01

     

    Kris:

     

    Gaby:

    Ich würde gerne einmal zu Pferd einen Strand entlang reiten und den Wind im Gesicht spüren. Oder mit Delphinen zusammen schwimmen.

     

    Hallo Gaby, das sind aber bescheidene Träume, die sich doch sicherlich mit ein wenig Abeteuerlust und Mut umsetzten lassen. Wodran hat es bislang gescheitert ?

    Hallo Kris, verschiedene Faktoren spielen eine Rolle. Finanziell, Haustiere die ich nicht in irgendeine Obhut geben möchte, die letzten Jahre vier sehr kranke Familienmitglieder begleitet.

    Ich schaue positiv in die Zukunft.  

     

  • 02.04.26, 09:47

     

    Gaby:

    Ich würde gerne einmal zu Pferd einen Strand entlang reiten und den Wind im Gesicht spüren. Oder mit Delphinen zusammen schwimmen.

    Kris:

    undefined

     

    Hallo Gaby, das sind aber bescheidene Träume, die sich doch sicherlich mit ein wenig Abeteuerlust und Mut umsetzten lassen. Wodran hat es bislang gescheitert ?

  • 02.04.26, 08:20

    “I had a dream…” ✨


    Und ich habe ihn immer noch.


    Nicht für mich allein. Sondern für uns alle.

     

    Ich wünsche mir eine Welt, die wieder lebenswerter ist. 🌍

     

    Eine Welt, in der niemand Angst haben muss –

    nicht vor Hunger, nicht vor Krieg, nicht vor Gewalt.


    Eine Welt, in der jeder Mensch die Chance hat zu lernen, zur Schule zu gehen – egal, wo er geboren wurde.


    Eine Welt, in der es nicht zählt, ob jemand arm oder reich ist, sondern dass jeder die gleichen Chancen und die gleiche Würde hat.


    Eine Welt, in der ein Mensch nicht weniger wert ist, nur weil er weniger erreicht hat.


    Eine Welt, in der Respekt, Mitgefühl und Menschlichkeit nicht die Ausnahme sind… sondern selbstverständlich. ❤️


    Vielleicht ist das ein großer Traum.

    Vielleicht sagen manche: zu groß.


    Aber ganz ehrlich – was wäre die Alternative?


    Aufhören, daran zu glauben?


    Ich glaube, wir brauchen genau solche Träume.

    Gerade heute mehr denn je.


    Denn jede bessere Welt beginnt mit einem Gedanken, der nicht aufgegeben wird. 🌱

  • 01.04.26, 20:14

    Ich würde gerne einmal zu Pferd einen Strand entlang reiten und den Wind im Gesicht spüren. Oder mit Delphinen zusammen schwimmen.

    Kris:

    undefined

     

  • 01.04.26, 14:14

    Land ohne Socken tragen müssen fände ich prima.👌Eh viel einfacher, weniger komsumorientiert und so spießig deutsch reden, denken und handeln wäre schon mal schön.

    Mit viel Offenheit und Toleranz, friedfertig und dankbar Leben ist meine Haltung und auch mein Ziel mit allen Mitmenschen in meinem Umfeld und darüber hinaus.🫶

    Hauptsache Natur und Licht, Wälder und Wasser dazu Kulturorte - wo ist dabei nicht sooo entscheidend. Oberbergischer Kreis ist schon gut dafür🙏

  • 31.03.26, 19:09

    Hey Kris.

     

    Total schöne Idee an sich 🙏😊

    Ich formulierte es mal so 

    Meine Träume möchte ich hier nicht Teilen ,da ich nicht das Gefühl habe. hier auf der Plattform dafür eine Wohlfühlt- Vertrauens Basis zu haben .

     

    Deswegen erst mal das Bedürfnis 

     

    Vertrauen 

     

    Austausch auf Augenhöhe. ( Ich begegne den anderen Respektvoll und Achtsam mit Wertschätzung und mit empathischer Haltung .übe mich in Offenheit und nehme ihn ernst und versuche Verständnisses  zu geben und bleibt dabei höfflich )

     

    Wertschätzender Austausch unter allen Geschlechtern .

     

    Sich verständnisvoll begegnen 

     

    Versuchen andere Meinungen die nicht meiner entsprechen an zu nehmen .

     

    Offenheit ( Interesse am anderen zeigen und Fragen stellen )

     

    Grüße

     

    Siena 

     

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