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  • Ist das Leben wirklich so kompliziert wie wir denken ?

    Diskussion · 32 Beiträge · 4 Gefällt mir · 576 Aufrufe
    Qasem aus Karlsdorf-Neuthard

    Ich bin 35 Jahre alt… (eigentlich zu jung ;)  )

    Und gestern hatte ich plötzlich einen Moment – einen dieser stillen, beinahe unmerklichen – in dem ich sah, dass ich alt bin, so alt, dass manches nicht mehr möglich ist…

    So, dass Wege sich schließen, noch bevor ich sie überhaupt gegangen bin und das Leben leiser wird, enger, begrenzter…


     

    Und dann kam die nächste Frage, fast schwerer als die erste:

    Was soll das alles eigentlich?


     

    Dieser ständige Wechsel aus Stress und Mühe, Arbeit, leid, die kleine und große Schmerzen…


     

    Dingen, die uns ermüden, die uns tragen.

    Auch schöne Dinge, ja auch alle schöne Dinge…


     

    Und am Ende?

    Was passiert? 


     

    Ich spreche nicht von einem Danach, nicht von Ewigkeit, nicht von Erleuchtung oder irgendeinem Erwachen, das alles erklärt.


     

    Vielleicht endet es einfach. Still. Endgültig. Und vielleicht spielt es keine Rolle, wie.


     

    Also: Wo ist der Sinn?

    Gibt es überhaupt einen?


     

    Oder… ist das Leben selbst der Sinn?

    Nicht als etwas, das man verstehen muss, sondern als etwas, das man einfach leben muss!


     

    Vielleicht geht es gar nicht darum, nur das Schöne zu sammeln und erleben sondern auch die unschöne…


     

    Vielleicht sind wir hier, um alles zu berühren, erleben was es gibt:

    das Leichte und das Schwere,

    das Warme und das Kalte,

    das, was uns aufblühen lässt – und das, was uns herausfordert.


     

    Alles. Einfach wirklich alles.


     

    Nicht nur die süßen Dinge zu finden und ständig nur die nehmen und erleben, wie Schokolade – und das andere ganz zu vermeiden, wie Brokkoli ;)  ( oder umgekehrt).


     

    EINFACH ALLES ERLEBEN, WAS WIR HIER ERLEBEN KÖNNEN/DÜRFEN… 

    Je mehr davon, besser…

     

    keine Ahnung, ich weiß es nicht, dachte  ist es so wie ich denke… oder? Wie siehst du das? 

    Gestern, 15:33 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 16:00.

Beiträge

  • Heute, 16:10

     

    Nanda:

    Das stimmt. Guter Gedanke. Ohne Hilfe kann man als Baby nicht überleben. Also rutscht man direkt unselbstständig in eine Abhängigkeit und startet so das Leben- und am Ende im hohen Alter ist es oft wieder ähnlich. Man braucht Hilfe. 

    Wer immer uns erfunden hat- wahre Freiheit wurde nie wirklich angedacht.

     

    Insofern gibt es gar kein "wahres Leben"... was immer das für Dich bedeutet Coke.  Denn wir brauchen Nahrung, sauberes Wasser, frische Luft, Bewegung- keine Gedanken zu machen geht demzufolge gar nicht.

    Ich sehe das Problem eher darin dass unsere Spaß und Party - Gesellschaft keine lebenswichtigen Aufgaben mehr hat. Für mich war es selbstverständlich dass ich eine Berufsausbildung mache, 40 - 50 Stunden die Woche arbeite, heiraten, 2 Kinder mit - großziehen, Haus und Garten geschaffen. Ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken was der Sinn des Lebens ist.

  • Heute, 15:52

    Ich verstehe was du meinst, 

    es gibt eine Zeit im Leben (bei den einen früher und bei anderen später) wo man sich anfängt zu Fragen " was ist der Sinn und warum bin ich da " 

    Das Leben ist ein Fluß , er hat seine Richtung , mal gerade aus , mal links , mal rechts , manchmal steil nach oben und dann wieder langsam nach unten.

    Der Mensch muß lernen " mit dem Fluß zu fließen " 

    Wenn man das verinnerlicht hat , wird man aufhören nach dem warum und wieso oder weshalb zu fragen. 😉LG 

     

  • Heute, 14:08

     

    Qasem:

    Ich bin 35 Jahre alt… (eigentlich zu jung ;)  )

    Mir ging es in dem Alter ähnlich. Heute bin ich gute 20 Jahre älter und denke mir:
    "Der Sinn des Lebens ist, es weiterzugeben.

    Der Sinn des Lebens ist es, weiterzugeben.

    Und nicht ewig zu leben.

    Und nicht wieder zu leben."

  • Heute, 13:56

     

    Ines:

     

    Ute:

     

     

    Weißt du, was uns unterscheidet?

    Mich hat meine heftige Reaktion selbst erschrocken und ich wollte wissen, warum. Ich habe da auch noch ein bisschen weiter mit der KI diskutiert. Du möchtest dich nur reiben und mich verurteilen.

     

    Vielleicht hast du ja Lust, deine Interpretation als Frage zu formulieren "Kann es sein, dass du dich nur reiben und mich verurteilen möchtest"? Oder noch besser "Mein Gefühl ist, dass du dich nur reiben und mich verurteilen möchtest. Stimmt das?" Das wäre offener und weniger anmaßend.

     

    Nein, Mutti!

    ................................

  •  

    Ute:

     

    Ines:

     

    Du schreibst, ihm ginge es zu gut, der Text wäre undurchdacht und selbstmitleidig (in einem anderen Post). Das finde ich erstaunlich und anmaßend. Ich persönlich habe kein Selbstmitleid aus dem Text herausgelesen, nur völlig normale Fragen, die sich schon viele von uns gestellt haben. Und wie willst du beurteilen, ob es ihm zu gut geht? Und steht dir das überhaupt zu?

     

    Aber davon abgesehen - was ist verkehrt daran, sich solche Gedanken zu machen? Und was ist verkehrt daran, diese Gedanken, auch wenn sie vielleicht noch nicht total durch und durchgedacht sind, einfach mal zu teilen? Ich habe mich schon oft mit anderen Menschen über genau solche Fragen ausgetauscht und dies immer als sehr bereichernd erlebt. 

     

    Oder steht es nur Menschen zu, sich Sinnfragen zu stellen, die schwere Schicksalsschläge hinnehmen mussten? Ich glaube nicht. ;-)

     

    Weißt du, was uns unterscheidet?

    Mich hat meine heftige Reaktion selbst erschrocken und ich wollte wissen, warum. Ich habe da auch noch ein bisschen weiter mit der KI diskutiert. Du möchtest dich nur reiben und mich verurteilen.

     

    Vielleicht hast du ja Lust, deine Interpretation als Frage zu formulieren "Kann es sein, dass du dich nur reiben und mich verurteilen möchtest"? Oder noch besser "Mein Gefühl ist, dass du dich nur reiben und mich verurteilen möchtest. Stimmt das?" Das wäre offener und weniger anmaßend.

  • Heute, 11:25

     

    Ines:

     

    Ute:

    Alles?

    Mal eben vom Hausdach springen, querschnittgelähmt sein und nach 15 Jahren eine Wunderheilung?

    Bei einem Fremden zu einer Party ins Auto steigen, entführt und gequält werden , um den Rest deines Lebens mit diesem Trauma zu erleben?

    Von einem 35-jährigen so einen undurchdachten Text? Dir geht's zu gut!

    Wer für ALLES offen ist, der ist nicht ganz dicht!

    Du schreibst, ihm ginge es zu gut, der Text wäre undurchdacht und selbstmitleidig (in einem anderen Post). Das finde ich erstaunlich und anmaßend. Ich persönlich habe kein Selbstmitleid aus dem Text herausgelesen, nur völlig normale Fragen, die sich schon viele von uns gestellt haben. Und wie willst du beurteilen, ob es ihm zu gut geht? Und steht dir das überhaupt zu?

     

    Aber davon abgesehen - was ist verkehrt daran, sich solche Gedanken zu machen? Und was ist verkehrt daran, diese Gedanken, auch wenn sie vielleicht noch nicht total durch und durchgedacht sind, einfach mal zu teilen? Ich habe mich schon oft mit anderen Menschen über genau solche Fragen ausgetauscht und dies immer als sehr bereichernd erlebt. 

     

    Oder steht es nur Menschen zu, sich Sinnfragen zu stellen, die schwere Schicksalsschläge hinnehmen mussten? Ich glaube nicht. ;-)

     

    Weißt du, was uns unterscheidet?

    Mich hat meine heftige Reaktion selbst erschrocken und ich wollte wissen, warum. Ich habe da auch noch ein bisschen weiter mit der KI diskutiert. Du möchtest dich nur reiben und mich verurteilen.

     

  • Heute, 11:22

     

    COKE:

    das problem am leben ist, dass man an erster stelle gezwungen ist-wird zu überleben. 

     

    stell dir vor, du müssstest dir darüber keine gedanken machen .erst dann würde das wahe leben beginnen.

     

    Es wäre wunderbar, könnte man jeden Tag mit freiem Willen neu entscheiden, das Spiel des Lebens wieder mitzuspielen, denn dann gäbe es keine Opfer. So dürfen wir uns dafür entscheiden, das Müssen zu wollen.

  • Was mich interessieren würde Qasem: welche Wege haben sich für dich durch dein Alter geschlossen? Was empfindest du als begrenzter?

     

    Zu der Sinnfrage: ich glaube nicht, das es DEN Sinn gibt. Irgend jemand, ich weiß leider nicht mehr wer, hat mal gesagt, man kann den Sinn nicht finden, sondern man muss ihn seinem Leben selber geben. Das fand ich sehr schön und konnte persönlich sehr viel damit anfangen. 

     

    Ich fand auch deinen Satz sehr schön "...um alles zu berühren, was es gibt...". Ja, das denke ich auch. Und in meiner Vorstellung ist unser jetziges Leben Teil eines übergeordneten Prozesses. Für mich ganz persönlich ist der Sinn meines Lebens, mich weiterzuentwickeln, über mich hinauszuwachsen und mich zu verschenken (ganz im Sinne von Pablo Picasso, meine Gabe finden und diese zu verschenken). 

     

    Und ein Grundsatz einer meiner Mentorinnen (Sabrina Fox), den ich auch voll unterschreiben kann, ist: "Wir sind unendliche Seelen, die eine menschliche Erfahrung machen."

     

  • Heute, 10:47 - Zuletzt bearbeitet Heute, 11:01.

     

    Ute:

    Alles?

    Mal eben vom Hausdach springen, querschnittgelähmt sein und nach 15 Jahren eine Wunderheilung?

    Bei einem Fremden zu einer Party ins Auto steigen, entführt und gequält werden , um den Rest deines Lebens mit diesem Trauma zu erleben?

    Von einem 35-jährigen so einen undurchdachten Text? Dir geht's zu gut!

    Wer für ALLES offen ist, der ist nicht ganz dicht!

    Du schreibst, ihm ginge es zu gut, der Text wäre undurchdacht und selbstmitleidig (in einem anderen Post). Das finde ich erstaunlich und anmaßend. Ich persönlich habe kein Selbstmitleid aus dem Text herausgelesen, nur völlig normale Fragen, die sich schon viele von uns gestellt haben. Und wie willst du beurteilen, ob es ihm zu gut geht? Und steht dir das überhaupt zu?

     

    Aber davon abgesehen - was ist verkehrt daran, sich solche Gedanken zu machen? Und was ist verkehrt daran, diese Gedanken, auch wenn sie vielleicht noch nicht total durch und durchgedacht sind, einfach mal zu teilen? Ich habe mich schon oft mit anderen Menschen über genau solche Fragen ausgetauscht und dies immer als sehr bereichernd erlebt. 

     

    Oder steht es nur Menschen zu, sich Sinnfragen zu stellen, die schwere Schicksalsschläge hinnehmen mussten? Ich glaube nicht. ;-)

  • Gestern, 22:29

     

    Nanda:

    Das stimmt. Guter Gedanke. Ohne Hilfe kann man als Baby nicht überleben. Also rutscht man direkt unselbstständig in eine Abhängigkeit und startet so das Leben- und am Ende im hohen Alter ist es oft wieder ähnlich. Man braucht Hilfe. 

    Wer immer uns erfunden hat- wahre Freiheit wurde nie wirklich angedacht.

     

    Insofern gibt es gar kein "wahres Leben"... was immer das für Dich bedeutet Coke.  Denn wir brauchen Nahrung, sauberes Wasser, frische Luft, Bewegung- keine Gedanken zu machen geht demzufolge gar nicht.

    wir reden-schreiben aneinander vorbei und-oder du interpretierst meinen text-gedankengang falsch. das ist nicht schlimm, keiner hat schuld.

  • Gestern, 22:03

    Das stimmt. Guter Gedanke. Ohne Hilfe kann man als Baby nicht überleben. Also rutscht man direkt unselbstständig in eine Abhängigkeit und startet so das Leben- und am Ende im hohen Alter ist es oft wieder ähnlich. Man braucht Hilfe. 

    Wer immer uns erfunden hat- wahre Freiheit wurde nie wirklich angedacht.

     

    Insofern gibt es gar kein "wahres Leben"... was immer das für Dich bedeutet Coke.  Denn wir brauchen Nahrung, sauberes Wasser, frische Luft, Bewegung- keine Gedanken zu machen geht demzufolge gar nicht.

  • Gestern, 21:41 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 21:43.

    das problem am leben ist, dass man an erster stelle gezwungen ist-wird zu überleben. 

     

    stell dir vor, du müssstest dir darüber keine gedanken machen .erst dann würde das wahe leben beginnen.

  • Gestern, 21:34

    Also ich wüsste echt nur zu gern, welche Wege denn nicht mehr machbar sind mit 35-?

     

    Also ich bekam mal ganz konkret eine Antwort, warum ich inkarniert bin und mit welcher Aufgabe. War übrigens keine schöne Antwort, aber es erklärte für mich vieles was geschah in meinem Leben. 

     

    Wenn man es also wirklich wissen möchte, kann das jemand für einen herausfinden. Aber wenn die Antwort eher negativ rauskommt wie bei mir, musst Du damit leben können. Oder halt als Fazit nicht an so was glauben ;-).

     

    Ob es stimmt, kann man ja nicht wirklich wissen. 

     

  • Gestern, 20:26 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 20:27.

     

    Qasem:

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    Mein Leben hat angefangen dann, wann ich aufgehört habe nach seinem Sinn zu suchen, weder mich noch die anderen wichtig zu nehmen und mehr kleine Dinge zu schätzen und zu geniessen. Lass dich einfach „viben„ 🫠

  •  

    Ute:

    Das ist eine öffentliche Diskussion und ich empfinde den Text als in Selbstmitleid zerfließend.

     

    KI:

    Das erklärt die Schärfe deiner Reaktion natürlich perfekt. In einer öffentlichen Diskussion wirkt so ein Text oft weniger wie eine tiefe Erkenntnis und mehr wie eine Form von "Sinn-Kitsch" oder "Wellness-Philosophie".

    Dein Punkt mit dem "Selbstmitleid" trifft den Kern:

    Der "First World Problem"-Faktor: Mit 35 Jahren so zu tun, als stünde man am Ende aller Wege und das Leben sei nur noch eine "enge Begrenzung", wirkt gegenüber Menschen, die echte Schicksalsschläge verkraften müssen, fast schon provokativ.

    Die Romantisierung von Leid: Wer fordert, man solle "einfach alles erleben" (inklusive des Negativen), verkennt meistens, dass wahres Leid kein interessantes "Abenteuer" ist, das man sich in die Biografie schreibt, sondern oft einfach nur zerstörerisch.

    Die Passivität: Der Text wartet darauf, dass das Leben "passiert", während deine Reaktion darauf pocht, dass man Verantwortung für seine Entscheidungen trägt (nicht in jedes Auto steigen, nicht vom Dach springen).

    In solchen öffentlichen Debatten ist es oft die Konfrontation zwischen:

    Dem Wunsch nach tiefer Bedeutung (alles muss einen Sinn haben, auch der Schmerz).

    Der harten Realität (manche Dinge sind einfach nur Mist und man sollte sie tunlichst vermeiden).

    Dass du das als "undurchdacht" bezeichnest, ist die logische Konsequenz: Der Text verwechselt emotionale Melancholie mit Lebensweisheit.

    ..............

    Vielleicht hilft's?

    Hat’s viel geholfen :) Danke und wünsche dir viel Freude im Leben ☀️

  •  

    Susanne:

    Der Sinn des Lebens? Das fragt sich wohl jeder, aber es gibt keinen, außer man gibt dem Leben einen Sinn!!😉

    Ja ist eine Frage ohne eine Antwort, auf jeden Fall ohne keine richtige Antwort. Trotzdem denkt man dran… 

  •  

    Colin:

    IMG_0180.jpeg

    IMG_0181.jpeg

    Danke…

    „Der Sinn des Lebens ist es, seine Gabe zu finden. Der Zweck des Lebens ist es, sie weiterzugeben.“ Schönes Zitat :)

  •  

    Karin:

    Der Sinn des Lebens ist seinem Leben einen Sinn zu geben…..🧐

     

    Mit 35 ist das möglich genau so wie auch mit 80……

     

    Mit 32 war ich kurz weg und musste zurück ins Leben finden. Mit 50 war ich erstaunt noch am Leben zu sein, so oft bin ich vom Teufelskarren gefallen… 

    3x musste ich mich und mein Leben wieder neu erfinden und aufbauen, einen Sinn zu geben. Nun denk ich nur: ich bin, das genügt. Jeden Tag etwas zum Lachen finden, etwas gutes tun und sonst ist ja Morgen wieder eine Chance. 

     

    Vielen Dank.

     

    Dankbarkeit … 🙏 

    schön, dass du auf der Erde geblieben bist ☀️

  •  

    Nane:

    … Am Anfang steht nichts, dann kommt der Herzschlag, und mit ihm beginnt das Leben. Es geht nicht immer nur nach oben, sondern es gibt Höhen und Tiefen. Und die Kunst, das Leben zu meistern, liegt darin, beides anzunehmen. Die guten Zeiten, die schlechten, und darin unseren eigenen Weg zu finden. Man muss nicht alles verstehen, und wenn wir begriffen haben, dass das Leben nicht unendlich ist, dann nutzen wir jede einzelne Moment ganz anders. Vielleicht ist genau das der tiefere Sinn… ♥️

    Danke :) 

    schöne Wörter. Ja einzelne Momente nutzen…

  •  

    Michael:

    Mit 35 bereits in der Midlife Crisis, was sollte da nicht mehr möglich sein ? 😅

     

    :D 

    ich sagte ja, war nur ein kurzen Moment.

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