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  • Warum Religion & Glaube nicht dasselbe sind

    Diskussion · 16 Beiträge · 1 Gefällt mir · 421 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

    Die Religion ist das Regelwerk, das der Mensch um eine Spiritualität aufbaut. Der Glaube ist das, was oder wem der Mensch in seinem Herzen sein Vertrauen schenkt. Beide Elemente sind aus einem Menschenleben nicht weg zu denken.

     

    Sie sind wohl die grössten Einflussgrössen, mit denen wir es je zu tun haben werden. Genau darum denke ich, ist es enorm wichtig sie zu unterscheiden.

     

    Ich vermute Enwicklungsethnologisch gesehen, stammt die Religion aus dem Geschlechterkampf. Irgendeinmal hat jemand eine Keule in die Hand genommen und sich auf eine Gottheit berufen, unter die sich dann alle sammeln mussten. Auf den Geschlechterkampf komme ich, weil jede Religion von Rang und Namen, ihre grosse Mühe hat mit Mann und Frau. Ein Geschlecht wird in der Religion immer unterdrückt. Es verwundert nicht, dass es meist das physisch Schwächere ist. Es lag auf der Hand, dass der Keulenschwingende sich auf eine Dritte, allem überragende Grösse berufen musste, um überhaupt mit seinen Ansprüchen an Macht und ‚Glaubwürdigkeit‘, in der Gesellschaft durchzukommen. Daraus ist dann die Kaste der Priester erwachsen, deren Aufgabe es ist über der Religion und der darin unterworfenen Gesellschaft, für Recht und Ordnung zu sorgen.

     

    Der Glaube aber ist reine Herzenssache. Er ist mein ‚Credo‘, meine Überzeugung, nach der ich mein Denken, Sprechen und Handeln ausrichte. Wenn ich überzeugt bin, dass es keinen Gott gibt, dann ist das mein Glaube, und ich werde mich entsprechend aufführen. Der Glaube ist äusserst gefährlich. Ich kann ihm nicht entrinnen. Wir werden ziemlich haargenau zu dem werden, was wir glauben. Er ist etwas, das in unserem Un- und Unterbewussten verwurzelt ist. Glaubenssätze, die ich als 2-jähriges Kind gefasst habe, werden auch noch wirken, wenn ich meinen 100. Geburtstag feiere, sofern ich sie nicht in einer gesegneten Stunde der Erleuchtung revidiere.

     

    Meinen Glauben zu wechseln, ist um ein Vielfaches schwieriger, als einer anderen Religion beizutreten. Viele Menschen gehören einer Religion an, ohne an sie zu glauben. Die Religion bemächtigt sich verzweifelt dem Glauben, weil sie eine Existenzberechtigung sucht. Doch jede Religion ist das Werk des Menschen, währendem der Glaube ein Werk des Geistes ist. Die Frage ist nur: wessen Geistes. Schlussendlich sind sie unvereinbar.

     

    Es gibt einen Glauben der uns befreit und einen, der uns in das schlimmste Gefängnis stecken kann, das wir uns nur vorstellen können. Ich bin höchst fasziniert über die Kapazität des Menschen betreffend des Glaubens. Ich habe schon die verrücktesten Dinge gehört, auf was Menschen ihre Hoffnung setzen und da sind die Animisten, die sich vor einer hölzernen Statue niederwerfen noch die Harmlosesten.

     

    Jetzt bin ich gespannt, was deine Meinung zu diesem Thema ist.

    17.03.26, 16:36

Beiträge

  • Hallo Tony, 

    Ja, ich habe die Bibel fast komplett durchgelesen. Jesus ist einzigartig.  Er macht den Weg zu Gott frei. Nicht durch Leistung, wie bei anderen Glaubensrichtungen, sondern durch Glauben an Jesus bin ich errettet und werde in der Ewigkeit bei ihm sein und darf auch hier in der Welt erfahren, wie Gott mein Leben überblickt und mir Ratgeber ist.

    2.) Mit " das habe ich erlebt", meinte ich, dass ich in meiner Ehe (mein Mann ist 2024 verstorben), erlebt habe, dass reden, Vergebung und treu zusammen halten, Probleme überwinden hilft. Wir sind alle nicht perfekt, da geht es nicht ohne Vergebungsbereitschaft in Liebe. 

    Hast du die Bibel gelesen? LG Sabine 

  • Gestern, 20:46

    Hallo Tony,

     

    "Glaubenssätze, die ich als 2jähriges Kind..., sofern ich sie in einer gesegneten Stunde der Erleuchtung revidiere".. 😂😂 Den Satz werde ich mir merken!!!

     

    Ich habe mich auch schon gefragt, ob nicht irgendwann, irgendwo, irgendwelche Männer beschlossen haben, die Frau zu "bändigen", indem sie sich auf eine höhere Macht beliefen, die Männer bevorzugt. 

    Allein beim Sündenfall wird offenbar übersehen, dass die Frau zumindest Bedenken geäußert hat, während Adam, der NEBEN ihr war, einfach in den Apfel biss, den sie ihm reichte. Sie hat ihn diesen ja nicht in den Mund gestopft....🙄

    Aber gut. Lassen wir dieses Thema. 

    Es gibt viele Ungereimtheiten in der Bibel, die selbst der Bibelkreis auch nicht eindeutig und ganz ohne Interpretationen auskommend, zu beantworten weiss. 

    Leider musste ich feststellen, dass mein Egiosmus offenbar größer ist als mein Glaube. Denn ich kann beim besten Willen nicht so leben, wie es dort "gewünscht" wird. Was mir bei dem Versuch eine Menge Selbstzweifel und Schuldgefühle einbrachte und in vielerlei Hinsicht lähmend auf Aktivitäten wirkte. Shit happens! 

    Und dennoch habe ich festgestellt, wie jeder Andere auch, dass das Leben Einem manchmal ziemlich durcheinander wirbelt. Gerade heutzutage wo richtig-falsch, gut-böse gern verdreht wird, erscheint mir der christliche Glaube und damit eben auch die Bibel eine Möglichkeit zu sein, wieder Licht ins Dunkel zu bringen, einen roten Faden in Allem zu finden, sich neu aufzustellen. 

    Die Bibel ist in ihren Anweisungen und "Geboten", die ich eher Gottesgesetze nenne, klar. Und Klarheit tut Not.

    Von Kirchen halte ich nicht wirklich viel, aber auch hier gibt Gemeinschaften, die sich um Einander kümmern. Um Alte und Junge. Besonders Junge, die oftmals orientierungslos, mediensüchtig umherirren. Sie sind unsere Zukunft. Drum finde ich solch bibeltreue Gemeinschaften gar nicht so verkehrt. Wenn sie nicht fanatisch agieren. 

     

    Zu den anderen Religionen kann ich nicht wirklich etwas zu beisteuern. 

     

    Ich selbst finde es wichtig an etwas zu glauben, was über Allem steht. Weil es einen übergeordneten Sinn gibt. Weil in sehr dunkler Stunde dies Halt und Kraft geben kann, in einer Form, die wir nirgendwo sonst erhalten (können). 

    Wozu sonst sollten wir uns die Mühe machen morgends aufzustehen, wenn wir an nichts glauben? Wenn doch eh alles vergänglich ist, was wir tuen und danach nichts mehr ist, ausser der Auflösung?

    Wie uns was wir glauben...Nun das muss jeder selbst entscheiden und manchmal in erhellenden Momenten kann sich dieser tatsächlich wandeln. 

     

    Du schreibst.." Es gibt einen Glauben, der uns befreit und einen, der uns in das schlimmste Gefängnis stecken kann, das wir uns nur vorstellen können". 

    Welche Zwei meinst du? 

     

    Lieben Gruß,

     

    Evangelia 

     

     

     

     

  • 18.03.26, 21:23

    Lieber Tony,

     danke für dein Schreiben und dein Bemühen, Leute zum Verstehen zu bringen.

    ich sehe das wie du. Es gab einen Punkt, wo ich mich fragte an was du genau denkst. Mehr möchte ich im Moment gar nicht schreiben. Ich bin sehr müde nach einem vollen Tag mit Herausforderungen.

    Ich werde früh schlafen gehen.

     Ich wünsche dir viel Kraft und Freude bei deinen Unternehmungen.  Béatrice

  •  

    Franziska:

    Du sprichst von Glaubenssätzen, die sehr früh im Leben entstehen, durchs Elternhaus, Erziehung und das Umfeld.

    Was unser Denken, Fühlen und Handel sehr beeinflusst.

    Die Religion kann unabhängig davon bestehen.

    Diese gibt eine Richtung vor einen Rahmen. Menschen brauchen diese Orientierung, Halt.

     

     

    Jede Religion fordert ihre Glaubenssätze. Die Frage ist, ob ich diese verinnerlichen will. Wenn ich es nicht tue, gehöre ich zu denen, die sich zu einer Religion zählen, aber nicht wirklich daran glauben. Eine Religion ohne Kompromisse gibt es nicht. Man kann durchaus auch an Gott glauben, ohne einer Religion anzugehören. 

  •  

    Sabine:

    Hallo Tony, 

    Ja, Glaube ist eine persönliche Beziehung zu Gott/Jesus. Ich habe den christlichen Glauben mit 35 Jahren ganz neu erfahren. Die Bibel ✝️ ist das tollste Buch der Welt.

    Immer mehr entdecke ich, wie Gott/Jesus denkt und dass ich durch meinen Glauben an Jesus Beziehung zu Gott haben darf,

    als Ratgeber unerreichbar. Im Gebet = Gespräch mit meinem himmlischen Vater darf ich ALLES sagen, er gibt mir Antworten: aus dem Bibeltext, in Gedanken, in Erlebnissen, in seinem Wirken in meinem Leben. 

    Gott hat sich zwischen Ehemann und Ehefrau die Innigste Gemeinschaft vorgestellt. 🎁Verantwortung füreinander, Liebe,💞Vergebungsbereitschaft leben....

    Da Mann und Frau soooo VERSCHIEDEN sind,  ERGÄNZEN sie sich perfekt! Gott hat sich die Ehe nie als Kampf vorgestellt. Unser Egoismus kann aber mit Liebe und Gottes Hilfe 🙏überwunden werden. WENN jeder auch den Anderen im Blick behält. REDEN hilft da sehr!!!  😃

    Ich habe es erlebt! 

    Ich wünsche dir, dass du vielleicht anfängst, die Bibel zu lesen und zu beten. Gott wird sich zu erkennen geben.

    Übrigens kann jeder schon in der Natur sehen, dass es einen Schöpfer gibt. Gott!

    Kein Möbelstück usw. entsteht von alleine. 

    Ich danke dann dem Tischler dafür,  nie dem "Tisch". Ich wünsche euch Gottes Hilfe beim Suchen und Finden des Sinn im Leben und Sterben....  Für HEUTE einen wunderschönen Tag ☀️🎉🎁

    Liebe Grüße von Sabine 

    Hallo Sabine,

    Vielen Dank für deine Zeilen.

    Buddha, Mohammed, Moses und Jesus sind alles grosse Religionsstifter. Ich würde sehr gerne mit jedem von ihnen mal ein Bier trinken gehen, wenn du das unter persönlicher Beziehung verstehst. Mit Buddha wäre es sicher am langweiligsten, mit Mohammed zu gewaltätig, mit Moses zu altväterisch, ... aber mit Jesus könnte es tatsächlich spannend werden. Aber eben, diese Herren weilen im Moment nicht auf Erden.

    Hast du die Bibel schon mal von Anfang bis zum Schluss durchgelesen? Jede Religion hat ihre Schriften, aber die wenigsten ihrer Anhänger lesen und studieren sie. Und was genau meinst du mit 'ich habe es erlebt'?

    LG Tony

  • 18.03.26, 14:15

     

    Alberto:

     

    Stefan:

     

    Denkst Du nicht, dass Menschen wenigstens einmal die Probleme selbst lösen sollten, die sie verursachen?
    Warum sollte "Gott" da eingreifen?

    Da möchte ich etwas zu sagen. 

     

    Menschen auf niedrigeren Entwicklungsebenen haben (mehr) Schwierigkeiten sich ihre Eigenverantwortung bewusst zu machen und lagern das eher aus, suchen Begründungen für ihr Handeln. Sie zeigen zum Beispiel auf Mitmenschen, handeln 'im Auftrag', weil es ein 'Befehl' oder ihr 'Job' ist, weil es ihre 'Religion' vorgibt... 

     

    Es bedarf Reife für sein Handeln einzustehen und zu sagen „Ich habe x getan und trage dafür die Verantwortung sowie ggf.die Konsequenz. Ich bemühe mich die Situation zu verbessern.”

     

    Womöglich ist es dann auch so, dass anstatt (auch) selbst aktiv zu werden, auf Unterstützung von außen gehofft wird.  

    Schön, schön.
    Betrachte Dich als gegrüßt <3
    "Hoffnung", Glauben und Träume, sind Fallen in dieser Welt. Impulskontrolle muss jeden Tag erneuert werden.

  • 18.03.26, 13:55

     

    Stefan:

     

    Mia:

     

    im Augenblick sollten wir um Hilfe bitten damit diese Kriege aufhören und  die Menschen in Frieden und Freiheit leben können. Aus den Religionen sind so viele unnötige Kriege entstanden  und es reicht langsam

     

    Denkst Du nicht, dass Menschen wenigstens einmal die Probleme selbst lösen sollten, die sie verursachen?
    Warum sollte "Gott" da eingreifen?

    Da möchte ich etwas zu sagen. 

     

    Menschen auf niedrigeren Entwicklungsebenen haben (mehr) Schwierigkeiten sich ihre Eigenverantwortung bewusst zu machen und lagern das eher aus, suchen Begründungen für ihr Handeln. Sie zeigen zum Beispiel auf Mitmenschen, handeln 'im Auftrag', weil es ein 'Befehl' oder ihr 'Job' ist, weil es ihre 'Religion' vorgibt... 

     

    Es bedarf Reife für sein Handeln einzustehen und zu sagen „Ich habe x getan und trage dafür die Verantwortung sowie ggf.die Konsequenz. Ich bemühe mich die Situation zu verbessern.”

     

    Womöglich ist es dann auch so, dass anstatt (auch) selbst aktiv zu werden, auf Unterstützung von außen gehofft wird.  

  • Hallo Tony, 

    Ja, Glaube ist eine persönliche Beziehung zu Gott/Jesus. Ich habe den christlichen Glauben mit 35 Jahren ganz neu erfahren. Die Bibel ✝️ ist das tollste Buch der Welt.

    Immer mehr entdecke ich, wie Gott/Jesus denkt und dass ich durch meinen Glauben an Jesus Beziehung zu Gott haben darf,

    als Ratgeber unerreichbar. Im Gebet = Gespräch mit meinem himmlischen Vater darf ich ALLES sagen, er gibt mir Antworten: aus dem Bibeltext, in Gedanken, in Erlebnissen, in seinem Wirken in meinem Leben. 

    Gott hat sich zwischen Ehemann und Ehefrau die Innigste Gemeinschaft vorgestellt. 🎁Verantwortung füreinander, Liebe,💞Vergebungsbereitschaft leben....

    Da Mann und Frau soooo VERSCHIEDEN sind,  ERGÄNZEN sie sich perfekt! Gott hat sich die Ehe nie als Kampf vorgestellt. Unser Egoismus kann aber mit Liebe und Gottes Hilfe 🙏überwunden werden. WENN jeder auch den Anderen im Blick behält. REDEN hilft da sehr!!!  😃

    Ich habe es erlebt! 

    Ich wünsche dir, dass du vielleicht anfängst, die Bibel zu lesen und zu beten. Gott wird sich zu erkennen geben.

    Übrigens kann jeder schon in der Natur sehen, dass es einen Schöpfer gibt. Gott!

    Kein Möbelstück usw. entsteht von alleine. 

    Ich danke dann dem Tischler dafür,  nie dem "Tisch". Ich wünsche euch Gottes Hilfe beim Suchen und Finden des Sinn im Leben und Sterben....  Für HEUTE einen wunderschönen Tag ☀️🎉🎁

    Liebe Grüße von Sabine 

  • 18.03.26, 10:22

     

    Mia:

     

    im Augenblick sollten wir um Hilfe bitten damit diese Kriege aufhören und  die Menschen in Frieden und Freiheit leben können. Aus den Religionen sind so viele unnötige Kriege entstanden  und es reicht langsam

     

    Denkst Du nicht, dass Menschen wenigstens einmal die Probleme selbst lösen sollten, die sie verursachen?
    Warum sollte "Gott" da eingreifen?
    Wenn jeder ein federleichtes Herz hätte, dann würde sich das mit globalem Frieden von alleine ergeben.
    Menschlicher Opportunismus verhindert das. 

     

  • 17.03.26, 23:33

    Kürzlich hat mich ein (vom Erscheinungsbild her eher ausländischer) Taxifahrer gefragt, ob gläubig und religiös dasselbe sind. Ich vermute, er denkt über die berühmten "Ungläubigen" nach.

     

    Ich habe ihm vereinfacht gesagt:

    Gläubig ist, wer an eine Macht glaubt, die sein Schicksal lenkt (und sei es der Zufall...)

    Religiös ist, wer glaubt, diesen Verlauf durch Einhaltung bestimmter Rituale beeinflussen zu können

     

    Religion (zumindest die sogenannten Hauptreligionen) ist ein Teufelszeug, das viele Konflikte ausgelöst hat (oder halt von Herrschern als Motivation herangezogen wurde, um die Untertanen anzustacheln - die hätten sich ansonsten nicht mit flammendem Herzen eingesetzt).

  • 17.03.26, 23:10
    ✗ Dieser Inhalt wurde von Maresa wieder gelöscht.
  • 17.03.26, 22:59

     

    Tony:

    "Glauben"

    Glauben ist eine Falle in dieser Welt.

  • 17.03.26, 19:51

    Es gibt nicht nur einen Interessenskonflikt zwischen den Geschlechtern, sondern zwischen allen Menschen. Wir alle sind potenzielle Rivalen oder Verbündete, egal ob Mann, Frau, Kind oder Eltern.

    Die möglichen Mittel dafür sind nicht nur Keulen, sondern auch Gift und indirekte Aggression (Rufschädigung) was die körperliche Kraft der Männer eher relativiert. Und es gibt nicht nur Unterdrückung, sondern auch Täuschung und Bündnisse.

     

    Konflikte zwischen den Geschlechtern dürfte natürlich viel mit Religionen zu tun haben. Aber wir sollten nicht zu reduktionistischen sein. Viele Religionen haben auch Gebote zur Ernährung oder Rssourcenverteilung und natürlich die goldene Regel.

  • 17.03.26, 18:55

    Du sprichst von Glaubenssätzen, die sehr früh im Leben entstehen, durchs Elternhaus, Erziehung und das Umfeld.

    Was unser Denken, Fühlen und Handel sehr beeinflusst.

    Die Religion kann unabhängig davon bestehen.

    Diese gibt eine Richtung vor einen Rahmen. Menschen brauchen diese Orientierung, Halt.

     

     

  • 17.03.26, 17:16

    ich bin überdzeugt das es eine  höhere Macht giebt welche uns durchs Leben und den Tod begleitet ....

    ich bete und bitte die Muttergottes , und  Jesus, der für unsam Kreuz gestorben ist um Schutz und Begleitung für mich und für uns alle denn wir sind alle eins, also bitte ich nicht nur für mich..... man wird nicht gefragt als Kind und wird einfach in einer Religion getauft die man gar nicht selbst ausgesucht hat und will.... dann kommt es einfach dazu dass man als mündige erwachse Person aus der Kirche austritt und sich evtl. eine Religion sucht bei der man sich wohlfühlt.... aber man kann glauben und beten ohne einer Religion anzugehören.!

     

     an was ich nicht glaube das ist an die Kath. Kirche und dessen Prister Bischöfe etc. haben sehr viel Leid und schmerz an Menschen verübt und werden nicht mal bestraft oder aus der Kirche ausgeschlossen........ und Frauen sind für diese Religonio

    immer noch ein grosses Tabu diese sollten in dieser Kirche nichts zu sagen haben  schaut mal in die Klöster wie es da zugeht

     

    im Augenblick sollten wir um Hilfe bitten damit diese Kriege aufhören und  die Menschen in Frieden und Freiheit leben können. Aus den Religionen sind so viele unnötige Kriege entstanden  und es reicht langsam

     

  • 17.03.26, 16:59

     

    Tony:

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    Du hast recht! Religion und Glaube ist nicht das selbe. Religionen sind ein Krebsgeschwür die Kriege verursachen, Menschen knechten und Fanatismus hervor bringt! Das ist aber etwas, das ich überhaupt nicht brauche! Glauben tut hungegen jeder. Ich glaube zum Beispiel an Geister und die Natur! So gesehen kommt der Schamanismus meinem Glauben am nächsten. Der Schamanismus ist aber nicht meine Religion! Denn auch beim Schamanismus gibt es Dinge die ich anders sehe! Ich bin gläubig aber ich verweigere jede Religion. Nein ich brauche und will keine Religion! Der Welt würde es besser gehen ohne Religionen! - Und somit würde es wenigstens mir auch besser gehe.

     

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