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  • 30.03.26, 11:02

     

    Alica:

     

    Das hört sich in der Theorie alles ganz wunderbar an. Würde es tatsächlich so schön und harmonisch ablaufen? Da der Mensch nunmal trotzdem Mensch bleibt und auch Gier, Neid, Missgunst, Angst und Hass zum normalen Menschsein dazugehören, wird es keine Gesellschaftsstruktur geben, die nur die guten Seiten des Menschen zum Vorschein bringt. Zudem möchte ich als Frau gar nicht in der führenden Bestimmerrolle sein. Mir gefällt es mehr, wenn in einem organisierten Rahmen mit Struktur und Regeln mein kleines Leben Platz hat. Alles andere würde zu viel Kraft kosten und mich ständig im Aktionsmodus halten. So könnte ich gar nicht entspannen und mich zurücklehnen, was eher der Natur des Weiblichen entspricht. Ich möchte mich um mein Kind und meine Familie kümmern und dort meinen sicheren Auffangort kreieren. Ruhe und Sicherheit sind mir wichtiger als mich in irgendwelche Entwicklungen oder Entscheidungen einzumischen. 

     

    Hallo Alica, ich habe schon mehrmals deine Ausführungen zu deiner Lebensgestaltung gelesen und möchte dir folgenden Artikel ans Herz legen:


    Emanzipation macht geistig fitter

    https://science.orf.at/v2/stories/2858824/

     

  • 30.03.26, 10:46

     

    Siena:

    Ich bin nicht fürs Matriarchat.

    Das ist die andere extreme!

    Das ist auch wieder so herrisch.

    Ich finde extreme nicht gut oder erstrebenswert. Und Herrschen über andere auch nicht .

     

    Ich wünsche mir eine Gleichberechtigte Gesellschaft .

    Ich mag und brauche nette charmante .höffliche Männer um mich .mir wird sonst langweilig .

    Da würde mir sonst etwas fehlen 🙏

    Ich brauche das Yang.

     

    Ich bin selbst unisex Frau .

     

    Grüße 

    Siena 

     

    Nochmal die Frage: Was ist eine "unisex Frau"?

  • 30.03.26, 10:18

     

    Elke:

    Ja Alice im Wunderland gibt es nicht - Leben ist Arbeit im Sinne von

    „Von Nix kommt nix“- mit Dir geht’s! 

     

    Jeder Wunsch kostet- nichts garantiert Dir dein Paradies!

     

    Welche sich nicht beschützen kann verliert!

     

    Alle wollen - so sind wir sozialisiert und Utopie bleibt Utopie! 


    Es lohnt sich mal ums Eck zu schauen- damit neue Impulse- Dich heben und weiten! 

    Hey Elke,

     

    Ich finde du verallgemeinerte zu sehr.

     

    Wenn du so sozialisiert bist ?

    Ok

    Ich bin nicht so sozialisiert .

    Zum Glück 😆

     

    Da geht es viel um innere Einstellung .

    Und Alice. finde ich köstliche trägt viel Lebensweisheit in sich und Witz Ist für mich ein gutes Beispiel und Bild für Lebensart.

     

    Grüße

     

    Siena 

     

     

  • 30.03.26, 10:12

    Ja Alice im Wunderland gibt es nicht - Leben ist Arbeit im Sinne von

    „Von Nix kommt nix“- mit Dir geht’s! 

     

    Jeder Wunsch kostet- nichts garantiert Dir dein Paradies!

     

    Welche sich nicht beschützen kann verliert!

     

    Alle wollen - so sind wir sozialisiert und Utopie bleibt Utopie! 


    Es lohnt sich mal ums Eck zu schauen- damit neue Impulse- Dich heben und weiten! 

  • 30.03.26, 10:09

    Ich bin nicht fürs Matriarchat.

    Das ist die andere extreme!

    Das ist auch wieder so herrisch.

    Ich finde extreme nicht gut oder erstrebenswert. Und Herrschen über andere auch nicht .

     

    Ich wünsche mir eine Gleichberechtigte Gesellschaft .

    Ich mag und brauche nette charmante .höffliche Männer um mich .mir wird sonst langweilig .

    Da würde mir sonst etwas fehlen 🙏

    Ich brauche das Yang.

     

    Ich bin selbst unisex Frau .

     

    Grüße 

    Siena 

     

  • 30.03.26, 10:04 - Zuletzt bearbeitet 30.03.26, 10:05.

     

    DevoteeAndreas:

    Warum wir als Männer das Patriarchat loslassen und dem Matriarchat Platz machen müssen

    Hey Leute,

    ich weiß, bei dem Wort „Matriarchat“ gehen bei vielen im Forum direkt die Alarmglocken an. Man denkt an „Herrschaftswechsel“ oder dass wir Männer jetzt das Gleiche erleiden müssen, was Frauen jahrhundertelang durchgemacht haben. Aber wenn man sich mal ehrlich mit der Materie befasst, merkt man schnell: Das Gegenteil ist der Fall.

    Hier sind meine Gedanken dazu, warum ein Systemwechsel nicht nur für Frauen, sondern gerade auch für uns Männer eine Befreiung wäre:

    1. Das Ende des „Leistungsdruck-Käfigs“

    Das Patriarchat zwingt uns in eine ganz bestimmte Rolle: Wir müssen die Versorger sein, die Harten, die Unfehlbaren. Wir definieren unseren Wert über Status, Macht und Dominanz. Das Ergebnis? Höhere Burnout-Raten, höhere Suizidraten und eine emotionale Vereinsamung, weil wir nie gelernt haben, Schwäche zu zeigen. Ein matriarchales System (im anthropologischen Sinne) basiert meist auf Kooperation statt Konkurrenz und auf Fürsorge statt Dominanz. Stell dir vor, du müsstest nicht mehr der „Alpha“ sein, um respektiert zu werden.

    2. Echte Gemeinschaft statt Hierarchie

    In matriarchalen Strukturen steht oft die Verteilung von Ressourcen und das Wohlergehen der gesamten Gruppe im Vordergrund. Während das Patriarchat pyramidenförmig aufgebaut ist (einer oben, viele unten), funktionieren matriarchale Gesellschaften eher kreisförmig. Für uns Männer hieße das: Weniger Ellenbogen-Mentalität, mehr echter Rückhalt.

    3. Die Rückkehr der Emotionalität

    Wir haben jahrzehntelang beigebracht bekommen, dass Gefühle (außer vielleicht Wut) „unmännlich“ sind. Das Patriarchat schadet unserer psychischen Gesundheit massiv. In einer Gesellschaft, die auf mütterlichen Werten wie Empathie, Pflege und emotionaler Intelligenz fußt, hätten auch wir endlich die Erlaubnis, ganzheitliche Menschen zu sein. Wir müssten unsere Väterlichkeit, unsere Sanftheit und unsere Empathie nicht mehr verstecken.

    4. Frieden und Nachhaltigkeit

    Seien wir ehrlich: Die Geschichte des Patriarchats ist eine Geschichte von Kriegen, Ausbeutung der Natur und Ressourcenkämpfen. Ein System, das auf dem Erhalt des Lebens (Matrifokalität) statt auf der Eroberung von Land und Macht basiert, ist die einzige Chance, die wir angesichts der Klimakrise und globaler Konflikte noch haben.

    Fazit: Es geht nicht darum, dass Frauen uns „unterdrücken“. Es geht darum, ein System zu verabschieden, das uns alle (auch uns Männer) deformiert hat. Das Patriarchat ist ein Auslaufmodell, das nur durch Gewalt und Druck überlebt. Das Matriarchat wäre für uns die Chance, endlich Mensch sein zu dürfen, ohne ständig beweisen zu müssen, dass wir „ganze Kerle“ sind.

    Wie seht ihr das? Habt ihr euch mal mit matrifokalen Gesellschaften beschäftigt oder überwiegt bei euch noch die Angst vor dem Machtverlust?

    Das hört sich in der Theorie alles ganz wunderbar an. Würde es tatsächlich so schön und harmonisch ablaufen? Da der Mensch nunmal trotzdem Mensch bleibt und auch Gier, Neid, Missgunst, Angst und Hass zum normalen Menschsein dazugehören, wird es keine Gesellschaftsstruktur geben, die nur die guten Seiten des Menschen zum Vorschein bringt. Zudem möchte ich als Frau gar nicht in der führenden Bestimmerrolle sein. Mir gefällt es mehr, wenn in einem organisierten Rahmen mit Struktur und Regeln mein kleines Leben Platz hat. Alles andere würde zu viel Kraft kosten und mich ständig im Aktionsmodus halten. So könnte ich gar nicht entspannen und mich zurücklehnen, was eher der Natur des Weiblichen entspricht. Ich möchte mich um mein Kind und meine Familie kümmern und dort meinen sicheren Auffangort kreieren. Ruhe und Sicherheit sind mir wichtiger als mich in irgendwelche Entwicklungen oder Entscheidungen einzumischen. 

  • 30.03.26, 09:17

     

    DevoteeAndreas:

    Warum wir als Männer das Patriarchat loslassen und dem Matriarchat Platz machen müssen

    Hey Leute,

    ich weiß, bei dem Wort „Matriarchat“ gehen bei vielen im Forum direkt die Alarmglocken an. Man denkt an „Herrschaftswechsel“ oder dass wir Männer jetzt das Gleiche erleiden müssen, was Frauen jahrhundertelang durchgemacht haben. Aber wenn man sich mal ehrlich mit der Materie befasst, merkt man schnell: Das Gegenteil ist der Fall.

    Hier sind meine Gedanken dazu, warum ein Systemwechsel nicht nur für Frauen, sondern gerade auch für uns Männer eine Befreiung wäre:

    1. Das Ende des „Leistungsdruck-Käfigs“

    Das Patriarchat zwingt uns in eine ganz bestimmte Rolle: Wir müssen die Versorger sein, die Harten, die Unfehlbaren. Wir definieren unseren Wert über Status, Macht und Dominanz. Das Ergebnis? Höhere Burnout-Raten, höhere Suizidraten und eine emotionale Vereinsamung, weil wir nie gelernt haben, Schwäche zu zeigen. Ein matriarchales System (im anthropologischen Sinne) basiert meist auf Kooperation statt Konkurrenz und auf Fürsorge statt Dominanz. Stell dir vor, du müsstest nicht mehr der „Alpha“ sein, um respektiert zu werden.

    2. Echte Gemeinschaft statt Hierarchie

    In matriarchalen Strukturen steht oft die Verteilung von Ressourcen und das Wohlergehen der gesamten Gruppe im Vordergrund. Während das Patriarchat pyramidenförmig aufgebaut ist (einer oben, viele unten), funktionieren matriarchale Gesellschaften eher kreisförmig. Für uns Männer hieße das: Weniger Ellenbogen-Mentalität, mehr echter Rückhalt.

    3. Die Rückkehr der Emotionalität

    Wir haben jahrzehntelang beigebracht bekommen, dass Gefühle (außer vielleicht Wut) „unmännlich“ sind. Das Patriarchat schadet unserer psychischen Gesundheit massiv. In einer Gesellschaft, die auf mütterlichen Werten wie Empathie, Pflege und emotionaler Intelligenz fußt, hätten auch wir endlich die Erlaubnis, ganzheitliche Menschen zu sein. Wir müssten unsere Väterlichkeit, unsere Sanftheit und unsere Empathie nicht mehr verstecken.

    4. Frieden und Nachhaltigkeit

    Seien wir ehrlich: Die Geschichte des Patriarchats ist eine Geschichte von Kriegen, Ausbeutung der Natur und Ressourcenkämpfen. Ein System, das auf dem Erhalt des Lebens (Matrifokalität) statt auf der Eroberung von Land und Macht basiert, ist die einzige Chance, die wir angesichts der Klimakrise und globaler Konflikte noch haben.

    Fazit: Es geht nicht darum, dass Frauen uns „unterdrücken“. Es geht darum, ein System zu verabschieden, das uns alle (auch uns Männer) deformiert hat. Das Patriarchat ist ein Auslaufmodell, das nur durch Gewalt und Druck überlebt. Das Matriarchat wäre für uns die Chance, endlich Mensch sein zu dürfen, ohne ständig beweisen zu müssen, dass wir „ganze Kerle“ sind.

    Wie seht ihr das? Habt ihr euch mal mit matrifokalen Gesellschaften beschäftigt oder überwiegt bei euch noch die Angst vor dem Machtverlust?

    Super Beitrag, danke! Genau darum geht es 💯

  • 30.03.26, 08:58

    Warum wir als Männer das Patriarchat loslassen und dem Matriarchat Platz machen müssen

    Hey Leute,

    ich weiß, bei dem Wort „Matriarchat“ gehen bei vielen im Forum direkt die Alarmglocken an. Man denkt an „Herrschaftswechsel“ oder dass wir Männer jetzt das Gleiche erleiden müssen, was Frauen jahrhundertelang durchgemacht haben. Aber wenn man sich mal ehrlich mit der Materie befasst, merkt man schnell: Das Gegenteil ist der Fall.

    Hier sind meine Gedanken dazu, warum ein Systemwechsel nicht nur für Frauen, sondern gerade auch für uns Männer eine Befreiung wäre:

    1. Das Ende des „Leistungsdruck-Käfigs“

    Das Patriarchat zwingt uns in eine ganz bestimmte Rolle: Wir müssen die Versorger sein, die Harten, die Unfehlbaren. Wir definieren unseren Wert über Status, Macht und Dominanz. Das Ergebnis? Höhere Burnout-Raten, höhere Suizidraten und eine emotionale Vereinsamung, weil wir nie gelernt haben, Schwäche zu zeigen. Ein matriarchales System (im anthropologischen Sinne) basiert meist auf Kooperation statt Konkurrenz und auf Fürsorge statt Dominanz. Stell dir vor, du müsstest nicht mehr der „Alpha“ sein, um respektiert zu werden.

    2. Echte Gemeinschaft statt Hierarchie

    In matriarchalen Strukturen steht oft die Verteilung von Ressourcen und das Wohlergehen der gesamten Gruppe im Vordergrund. Während das Patriarchat pyramidenförmig aufgebaut ist (einer oben, viele unten), funktionieren matriarchale Gesellschaften eher kreisförmig. Für uns Männer hieße das: Weniger Ellenbogen-Mentalität, mehr echter Rückhalt.

    3. Die Rückkehr der Emotionalität

    Wir haben jahrzehntelang beigebracht bekommen, dass Gefühle (außer vielleicht Wut) „unmännlich“ sind. Das Patriarchat schadet unserer psychischen Gesundheit massiv. In einer Gesellschaft, die auf mütterlichen Werten wie Empathie, Pflege und emotionaler Intelligenz fußt, hätten auch wir endlich die Erlaubnis, ganzheitliche Menschen zu sein. Wir müssten unsere Väterlichkeit, unsere Sanftheit und unsere Empathie nicht mehr verstecken.

    4. Frieden und Nachhaltigkeit

    Seien wir ehrlich: Die Geschichte des Patriarchats ist eine Geschichte von Kriegen, Ausbeutung der Natur und Ressourcenkämpfen. Ein System, das auf dem Erhalt des Lebens (Matrifokalität) statt auf der Eroberung von Land und Macht basiert, ist die einzige Chance, die wir angesichts der Klimakrise und globaler Konflikte noch haben.

    Fazit: Es geht nicht darum, dass Frauen uns „unterdrücken“. Es geht darum, ein System zu verabschieden, das uns alle (auch uns Männer) deformiert hat. Das Patriarchat ist ein Auslaufmodell, das nur durch Gewalt und Druck überlebt. Das Matriarchat wäre für uns die Chance, endlich Mensch sein zu dürfen, ohne ständig beweisen zu müssen, dass wir „ganze Kerle“ sind.

    Wie seht ihr das? Habt ihr euch mal mit matrifokalen Gesellschaften beschäftigt oder überwiegt bei euch noch die Angst vor dem Machtverlust?

  •  

    COKE:

    wer im internet zß you tube unterwegs ist, merkt schnell, dass es  vielen leuten gar nicht um männer vs frauen diskussion geht.

     

    ein spezielle gruppe postet ua ganz viele videos, indem sie vermitteln wollen, dass die regierung hinter dem fall steckt, weil sie angeblich ein klarnamen-gebot im internet dadurch durchsetzen wollen.

     

    beim ersten video dachte ich noch, ich muss mich "verhört haben " und das ist ein einzellfall.

    Ich denke, man muss eine Regierung schon durchaus dafür kritisieren können ob die Massnahmen, die sie ergreifen, um, wie hier im Beispiel, Frauen besser vor Gewalt 
    schützen zu können, auch geeignet sind um dieses Ziel zu erreichen, aber dass die 
    Regierung spezielle Fälle erfindet um Gesetze zu verschärfen ist dann schon eher VT.... 

  • 29.03.26, 23:39 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 23:41.

    wer im internet zß you tube unterwegs ist, merkt schnell, dass es  vielen leuten gar nicht um eine männer vs frauen diskussion geht.

     

    eine spezielle gruppe postet ua ganz viele videos, indem sie vermitteln wollen, dass die regierung hinter dem fall steckt, weil sie angeblich ein klarnamen-gebot im internet dadurch durchsetzen wollen.

     

    beim ersten video dachte ich noch, ich muss mich "verhört haben " und das ist ein einzellfall.

  • 29.03.26, 23:29 - Zuletzt bearbeitet 29.03.26, 23:32.

    Elke:

    Warum wagen es 2,7 % ?

    Was hindert? Angst?
     

    Natürlich ist das die Angst. Die Opfer sind nicht geschützt in der Praxis, wenn die Gewalttäter aus der Haft entlassen werden, sie werden auch nicht hart und sicher genug bestraft, die Gerichtsverfahren dauern zu lange bis die Täter verurteilt werden, oft gibt es Probleme mit aussagekräftigen Beweisen oder das Opfer ist bereits tot.

    Wollen die Männer unser Vertrauen? Dann tut auch aktiv etwas gegen physischen und psychischen Gewalt an Frauen und Männern.

  • 29.03.26, 23:26

    Schöne Formulierung:

     

    Männer zwischen Pose und Schulterschluss -

     

    Schulterschluss wäre hilfreich- Männer lernen von Männern- deren Meinung ist für Männer wichtig. 

     

    Alle Männer tragen deshalb Verantwortung! 
    ttt 

     

    MutBürger hat das erkannt 🙏🏻

  • 29.03.26, 22:57

    Gute Impulse in der Sendung 

    und 

    ein Ausmaß an Gewalt wurde deutlich. 

    BKA Zahlen 

    2,7 % der häuslichen Gewalttaten werden angezeigt.

    Im Jahr 2024 wurden insgesamt 171.069 Opfer von Partnerschaftsgewalt registriert - 80% sind Frauen. 


    Warum wagen es 2,7 % ?

    Was hindert? Angst?


    132 Frauen und 24 Männer wurden im vergangenen Jahr durch Partnerschaftsgewalt getötet

  • 29.03.26, 21:48

    Es ist ein Thema, das unter der Haut stattfindet- und stark emotional besetzt ist - es gibt soviel Ungesagtes in Beziehungen - wenige Paare sprechen offen über Probleme, , die durch geschlechtsspezifischer Erziehung und Prägung entstehe!n. 

    Die gegenseitigen Kämpfe führen in den Abgrund. 

    Hass und Bösartigkeit prägen Trennungen- wenn alle genauer hinsehen - kann sich viel ändern- 

    gerade spricht Caren Miosga mit  Collien Fernandes. Das schau ich jetzt! 
     

  •  

    Björn:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Du findest es ironisch, wenn sich ein Mann für das Thema und die Sicht von Frauen interessiert 
    und deswegen einen solchen Beitrag erstellt? Offenbar willst Du hier einzig Trollen, als sachlich 
    diskutieren....

    ...aber hey, jeder Kommentar pusht den Beitrag und macht ihn sichtbarer, Danke😉

    Nee! Trollen ist nicht mein Ziel.

    Und dein Sarkasmus im letzten Satz kannst Du dir sparen. 

     

    Es geht hier um Gesellschaftliche Wichtigkeit, und nicht um irgendwelchen Ego-Quatsch.

     

    Wenn es Dir nicht um Trollen geht, warum tust Du hier dann ständig Kommentare abgeben, 
    die inhaltlich wenig mit dem gesellschaftlichen Thema zu tun haben, die der Beitrag meint
    und warum tust Du so, als ob Männer nicht das Recht haben, dieses Thema aufzugreifen, 
    bzw. tust so als ob Frauen nicht darüber sprechen wollen? 

  • 29.03.26, 21:02

     

    Björn:

     

    Ulrike:

     

    Das ist zu oberflächlich gedacht. Sexismus geschieht mitten in der Gesellschaft. Im Alltag. Im Job, in Partnerschaften, in Freundeskreisen, bei Bekannten, in der Familie, in der Öffentlichkeit. 

     

    * Sexistische Witze.

    * Frauen klein machen.

    * Sagen, das Thema sei nicht wichtig.

    * Schweigen, wenn sich andere abwertend gegenüber anderen Menschen verhalten.

    * Ausweichen.

    * Negative Erfahrungen auf Einzelfälle reduzieren.

    * Sexistische Beleidigungen

    * Überzogene Erwartungen

    * Die Selbstbestimmung von Frauen einschränken (beim Thema Sex, Kinder kriegen, Abtreibung)

    * Solche Themen in den Privatraum verschieben, obwohl es ein strukturelles Problem ist. 

     

    Wir müssen dir da Recht geben. Ja!

     

    Ich habe gerade eine kleine Eingebung/Idee/Vorschlag  für eine Demonstration! 

     

    Eine Demo über das Thema. Was denkt Ihr ??

     

    Ich freue mich total über deine Idee 😊

     

    Ich war heute auf einer Demo gegen Gewalt an Frauen. Anlass war der Fall Christian Ulmen. Es gibt sicher auch regelmäßige Veranstaltungen und Demos in deiner Nähe. Recherchiere mal oder trommel Leute zusammen 😊

  • 29.03.26, 20:58

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Björn:

     

    Ich lehne es definitiv nicht ab. Und ich finde es total richtig das das Thema aufgegriffen wird.

    Ich finde es aber zu sehr ironisch, dass ein Mann diesen Beitrag erstellt hat.

    Ich würde in einen Beitrag von einer Frau ähnlich einsteigen. 

    Du findest es ironisch, wenn sich ein Mann für das Thema und die Sicht von Frauen interessiert 
    und deswegen einen solchen Beitrag erstellt? Offenbar willst Du hier einzig Trollen, als sachlich 
    diskutieren....

    ...aber hey, jeder Kommentar pusht den Beitrag und macht ihn sichtbarer, Danke😉

    Nee! Trollen ist nicht mein Ziel.

    Und dein Sarkasmus im letzten Satz kannst Du dir sparen. 

     

    Es geht hier um Gesellschaftliche Wichtigkeit, und nicht um irgendwelchen Ego-Quatsch.

     

  • 29.03.26, 20:57

     

    Björn:

     

    Ulrike:

     

     

    Schön, aber wieso denkst du denn, es ist falsch über das Patriarchat (Sexismus, Feminismus) hier in diesem Forum zu reden? Das macht null Sinn. Das Thema MUSS sichtbarer werden. Viele Menschen, überwiegend Männer, verstehen das Thema Null oder lehnen es direkt ab.

    Ich lehne es definitiv nicht ab. Und ich finde es total richtig das das Thema aufgegriffen wird.

    Ich finde es aber zu sehr ironisch, dass ein Mann diesen Beitrag erstellt hat.

    Ich würde in einen Beitrag von einer Frau ähnlich einsteigen. 

    Der schwarzgelbe Mitbürger macht das sehr gut. Er hat sich breit informiert. Das merkt man. 

     

    Im Übrigen ist es völlig egal, wer das Thema beginnt oder anspricht. Wichtig sind die Argumente. Es gibt auch genug Frauen, die keine Ahnung vom Thema haben und sogar ebenfalls Sexismus produzieren und verteidigen. Es ist halt tief in unserer Gesellschaft verankert. 

  • 29.03.26, 20:55

     

    Björn:

     

    Karin:

    Björn

     

    ich habe dir zwar like vergeben, weil ich ein Teil deiner Aussagen gut finde, aber die Angriffe auf Pepe(Schwarzgelber MB) waren nicht nötig. 

    Ich als Frau bin froh um Pepes Thread und seine angagierte Art für Gleichstellung und gegen die giftige Männlichkeit. 
    Dank ihm und andere Männer hier im Forum sehe ich, dass es Männer gibt, die genau so angewidert sind von den Männern, die sich das Recht nehmen Frauen schlecht zu behandeln und als minderwertig zu bezeichnen. 
    Dank ihm machen sich auch mehr Männer stark im Protest und für ein Miteinander aus Respekt zwischen Mann und Frau.

    Und dies stimmt mich auch milder, denn ich wurde hier schon ziemlich angegriffen, dass ich lernte Klatschen zu verteilen.

     

    Hallo Karin, 

    es stimmt das ich Pepe angegangen bin. 

     

    Dafür eine Entschuldigung. 

     

    Wie ich es aber geschrieben habe, finde ich es zu sehr ironisch das ein Mann diesen Beitrag erstellt hat. Ein Beitrag der FÜR FRAUEN stehen soll. Das ist in schriftlicher Form ziemlich schwierig ordentlich wiederzugeben. 

     

    Was daran ironisch sein soll, hätte ich gerne erklärt.
    Wichtig ist doch, DASS darauf hingewiesen wird, egal von wem.

  • 29.03.26, 20:54

     

    Elena:

     

    Björn:

     

    Ich lehne es definitiv nicht ab. Und ich finde es total richtig das das Thema aufgegriffen wird.

    Ich finde es aber zu sehr ironisch, dass ein Mann diesen Beitrag erstellt hat.

    Ich würde in einen Beitrag von einer Frau ähnlich einsteigen. 

    Die Geschlechtsthemen sind kein Besitz vom spezifischen Geschlecht. Sie dürfen von jedem Menschen diskutiert werden. Die öffentliche Diskussion bewegt, informiert und regt zum Nachdenken an, auch die stillen Leser. Es tut mit einem etwas. 

    Ja, da hast du Recht. Mann und Frau sollten gleich gestellt sein. 

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