Um mitzumachen, melde dich bitte an.

Beiträge

  • Gestern, 00:57 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 00:58.

    Er hatte zuerst seine EX-Frau ca 140 x betäubt, missbraucht und gefilmt bis sie geschieden waren. 
    Dann machte er weiter mit seiner Partnerin und dessen Tochter. Er nahm im Kauf dass sie in Koma  fielen oder starben.

     

    Die lebenslange Haft wird von der Staatsanwältin gefordert, was er dann wirklich bekommt steht noch in den Sternen….

    Franz:

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    🦉Mir ging es darum, darauf aufmerksam zu machen, dass dem Täter diese lebenslange 
    Haftstrafe nicht wegen der Gewalttat an sich droht, sondern "nur", weil er seine Opfer
    unter Drogen gesetzt hat, wenn er dies nicht getan hätte und die Opfer bei vollem Be-
    wusstsein missbraucht hätte, würden ihm wohl weniger Haft drohen? 

     

    "Eine lebenslange Freiheitsstrafe ist im Schweizer Strafrecht nur für bestimmte besonders schwere Delikte vorgesehen, insbesondere etwa bei Mord (Art. 112 StGB) unter besonders gravierenden Umständen. Eine Serie von Vergewaltigungen ohne weitere schwerste Delikte führt normalerweise nicht zu lebenslänglich.

    Bei mehrfacher Vergewaltigung kann die Strafe jedoch sehr hoch ausfallen, insbesondere wenn:

    • viele einzelne Taten begangen wurden,
    • mehrere Opfer betroffen sind,
    • die Taten über längere Zeit geplant oder systematisch erfolgten,
    • besondere Brutalität oder andere schwere Umstände vorliegen.

    Dann bewegt sich die Strafe eher im Bereich von mehrjährigen bis zu sehr langen Freiheitsstrafen, aber grundsätzlich nicht lebenslang, solange keine weiteren lebenslang bedrohten Delikte (z. B. Mord) hinzukommen."

     

  • Gestern, 00:31 - Zuletzt bearbeitet Gestern, 00:47.

    Mag sein dass Deutschland da andere Gesetze hat wie mit Gewaltopfer umgegangen wird.

    Der Mann hatte eine Frau und ihre Tochter aus Polen, die er in Irland kennen lernte als Partnerin in sein Haus einquartiert. Aber auf dem Amt als Haushaltshilfe angegeben.

    Als die Mutter begriff was mit Ihr und der Tochter passiert, hat sie den Mann (ein Politiker) angezeigt. Worauf die Polizei die Fremdenpolizei einschaltete und Mutter und Tochter den Bescheid zur Ausschaffung erhielten.

     

    https://www.watson.ch/schweiz/migration/992958429-patrick-frei-das-sagen-die-behoerden-zu-drohender-ausschaffung-der-opfer

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Karin:

    Was nichts daran ändert, dass man die Frauen abschiebt

     

    🦉Mir ging es darum, darauf aufmerksam zu machen, dass dem Täter diese lebenslange 
    Haftstrafe nicht wegen der Gewalttat an sich droht, sondern "nur", weil er seine Opfer
    unter Drogen gesetzt hat, wenn er dies nicht getan hätte und die Opfer bei vollem Be-
    wusstsein missbraucht hätte, würden ihm wohl weniger Haft drohen? 

    Ich war eigentlich der Meinung, dass Gewaltopfer nicht aus Deutschland abgeschoben
    werden können, musste aber feststellen, dass es auf den erlittenen Schaden ankommt, 
    also ob eine Abschiebung durchführbar ist...

     

  • 24.07.26, 21:12

     

    Schwarzgelber Mutbürger:

    🦉Mir ging es darum, darauf aufmerksam zu machen, dass dem Täter diese lebenslange 
    Haftstrafe nicht wegen der Gewalttat an sich droht, sondern "nur", weil er seine Opfer
    unter Drogen gesetzt hat, wenn er dies nicht getan hätte und die Opfer bei vollem Be-
    wusstsein missbraucht hätte, würden ihm wohl weniger Haft drohen? 

     

    "Eine lebenslange Freiheitsstrafe ist im Schweizer Strafrecht nur für bestimmte besonders schwere Delikte vorgesehen, insbesondere etwa bei Mord (Art. 112 StGB) unter besonders gravierenden Umständen. Eine Serie von Vergewaltigungen ohne weitere schwerste Delikte führt normalerweise nicht zu lebenslänglich.

    Bei mehrfacher Vergewaltigung kann die Strafe jedoch sehr hoch ausfallen, insbesondere wenn:

    • viele einzelne Taten begangen wurden,
    • mehrere Opfer betroffen sind,
    • die Taten über längere Zeit geplant oder systematisch erfolgten,
    • besondere Brutalität oder andere schwere Umstände vorliegen.

    Dann bewegt sich die Strafe eher im Bereich von mehrjährigen bis zu sehr langen Freiheitsstrafen, aber grundsätzlich nicht lebenslang, solange keine weiteren lebenslang bedrohten Delikte (z. B. Mord) hinzukommen."

  •  

    Karin:

    Was nichts daran ändert, dass man die Frauen abschiebt

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    🦉Wobei die Lebenslange Haftstrafe deswegen gefordert wird, weil dass verwenden von 
    KO- Tropfen als versuchter Mord gewertet wird, da die Opfer hätten ersticken können:
    Aargauer Ex-SVP-Politiker soll lebenslang ins Gefängnis - News - SRF

     

    🦉Mir ging es darum, darauf aufmerksam zu machen, dass dem Täter diese lebenslange 
    Haftstrafe nicht wegen der Gewalttat an sich droht, sondern "nur", weil er seine Opfer
    unter Drogen gesetzt hat, wenn er dies nicht getan hätte und die Opfer bei vollem Be-
    wusstsein missbraucht hätte, würden ihm wohl weniger Haft drohen? 

    Ich war eigentlich der Meinung, dass Gewaltopfer nicht aus Deutschland abgeschoben
    werden können, musste aber feststellen, dass es auf den erlittenen Schaden ankommt, 
    also ob eine Abschiebung durchführbar ist...

  • 24.07.26, 06:54

    Was nichts daran ändert, dass man die Frauen abschiebt

    Schwarzgelber Mutbürger:

     

    Karin:

    Diesen Tagen in den Zeitungen:

    • Ein ehemaliger Aargauer SVP-Grossrat ist wegen mutmasslicher sexueller Übergriffe auf drei Frauen angeklagt, darunter eine damals 15-Jährige.
    • Laut Anklageschrift soll er ein Opfer über mehrere Jahre rund 140 Mal betäubt, missbraucht und die Taten gefilmt haben.
    • der Mann sitzt in Untersuchungshaft; bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslängliche Freiheitsstrafe.
      das Traurige, seine Expartnerin und ihre Tochter, die ihn angezeigt haben, werden nicht als Opfer angesehen sondern als Illegale in der Schweiz die ausgeschafft werden müssen…😱

    🦉Wobei die Lebenslange Haftstrafe deswegen gefordert wird, weil dass verwenden von 
    KO- Tropfen als versuchter Mord gewertet wird, da die Opfer hätten ersticken können:
    Aargauer Ex-SVP-Politiker soll lebenslang ins Gefängnis - News - SRF

     

  •  

    Karin:

    Diesen Tagen in den Zeitungen:

    • Ein ehemaliger Aargauer SVP-Grossrat ist wegen mutmasslicher sexueller Übergriffe auf drei Frauen angeklagt, darunter eine damals 15-Jährige.
    • Laut Anklageschrift soll er ein Opfer über mehrere Jahre rund 140 Mal betäubt, missbraucht und die Taten gefilmt haben.
    • der Mann sitzt in Untersuchungshaft; bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslängliche Freiheitsstrafe.
      das Traurige, seine Expartnerin und ihre Tochter, die ihn angezeigt haben, werden nicht als Opfer angesehen sondern als Illegale in der Schweiz die ausgeschafft werden müssen…😱

    🦉Wobei die Lebenslange Haftstrafe deswegen gefordert wird, weil dass verwenden von 
    KO- Tropfen als versuchter Mord gewertet wird, da die Opfer hätten ersticken können:
    Aargauer Ex-SVP-Politiker soll lebenslang ins Gefängnis - News - SRF

  • 23.07.26, 19:48

    Diesen Tagen in den Zeitungen:

    • Ein ehemaliger Aargauer SVP-Grossrat ist wegen mutmasslicher sexueller Übergriffe auf drei Frauen angeklagt, darunter eine damals 15-Jährige.
    • Laut Anklageschrift soll er ein Opfer über mehrere Jahre rund 140 Mal betäubt, missbraucht und die Taten gefilmt haben.
    • der Mann sitzt in Untersuchungshaft; bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslängliche Freiheitsstrafe.
      das Traurige, seine Expartnerin und ihre Tochter, die ihn angezeigt haben, werden nicht als Opfer angesehen sondern als Illegale in der Schweiz die ausgeschafft werden müssen…😱
  • 19.07.26, 11:03

    Das Wort zum 

    Sonntag 

     

    Menschen mit sexuellen Gewaltphantasien neigen dazu diese in die Tat umzusetzen- manchmal 

    mit Code Worte  und angeblich frei vereinbart. 
    Andere leisten sich ihre Gewalt Lüste mit Geldzahlungen und überstreiten getroffene Vereinbarungen. 

    Alle, die Kommandos geben - betrafen, wenn ihre Befehle missachtet oder nicht präzise befolgt werden. Das gehört zum Kontext. 

    Wir kennen das? 

    Männer, die sexuelle Unterwerfung brauchen- sind potentiell gefährdet Unmensch zu sein. 
    Die ganze Manosphäre, deren Inhalte stark antifeministisch, frauenfeindlich und von maskulinistischen Männeridealen geprägt  ist- fördert Wesen, die sich selbst dressieren und hassen und ihren Hass in die Welt schicken. 


    Neben Frauen und Mädchen zerstören Manos Ideologien - die Welt und mit ihr ALLES 

    alle Lebewesen einschließlich Natur, Kultur und nicht zuletzt Kulturräume mit 

    Menschen jedlicher Couleur und Orientierung,  inkl. Knaben, bewusste Männer - eben alle Lebewesen, deren sie habhaft werden - das ist geschichtlich schon lange so - begann im Neolithikum? 

    wurde in den letzten Jahrzehnten etwas abgebremst und fährt nun wieder sehr hoch! 
    Kriege - Naturzerstörung - Autokratien -Strukturalisten- schauen 👀 wir hin! 

     

    Keine und Keiner sollte sich nicht sicher fühlen🪞! 

    Es sickert! 

  • 19.07.26, 05:32 - Zuletzt bearbeitet 19.07.26, 05:35.

    Tate-Brüder festgenommen: Sexualdelikt-Vorwürfe

    Der umstrittene Influencer Andrew Tate und sein Bruder Tristan sind in den USA festgenommen worden. Sie erreichten mit frauenfeindlichen Aussagen ein Millionenpublikum.

    • Die Festnahme erfolgt im Rahmen britischer Ermittlungen wegen mutmasslicher Sexualdelikte gegen insgesamt sieben Opfer.
    • Die britische Staatsanwaltschaft klagt unter anderem wegen Vergewaltigung und Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung an.

    Weitere Anklagen folgen

    Die britische Staatsanwaltschaft teilte mit, sie werde weitere Anklagen gegen die Brüder erheben. Diese beziehen sich auf Vorwürfe von vier weiteren mutmasslichen Opfern. Dabei gehe es unter anderem um «Vergewaltigung, das Organisieren oder Erleichtern von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung sowie Straftaten im Zusammenhang mit Darstellungen von sexuellem Kindesmissbrauch», erklärte Malcolm McHaffie, Leiter der Abteilung für besondere Straftaten.

     

    „das ist zitiert aus folgenden Zeizungsartikel

    https://www.20min.ch/story/manosphere-influencer-tate-brueder-festgenommen-sexualdelikt-vorwuerfe-103605350

  • 🦉Im Unterhaltungsfernsehen der 90er-Jahre wurde oft nicht mit, sondern über Frauen
     gelacht. Die neue Doku "Was haben wir gelacht" zeigt die Missstände auf, mit denen, die 
    dabei waren: Machtfaktor Humor: So sexistisch war das Fernsehen der 90er | tagesschau.de

  • 16.07.26, 21:12

    Als ich anfing  für Soziales zu erwachen 

    da gab es nix nix nix 

     

    dann mehr und mehr 

     

    und nun fährt es in die Richtung Verteidigung- 

     

     wir werden uns genau ausrichten 

    dürfen und alle fragen dürfen 

    „was ist mir/ Dir  wichtig“ 

  • 🦉Die Regierung plant, den Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende zu streichen, die diesen schon 6 Jahre bekommen oder deren Kinder über 12 sind, dass heißt bisher ist der Staat ein-
    gesprungen, wenn der unterhaltspflichtige Elternteil dieser Verantwortung nicht nachgekomm-
    en ist und hat dann versucht, sich dies dann von ihm zurück zu holen Unterhaltsvorschuss nicht streichen! | WeAct Leidtragende wären dann wohl diejenigen die es eh schon schwer haben ü-
    ber die Runden zu kommen und Kinder die ja eigentlich die Zukunft sind‼️

  • 15.07.26, 09:50

    Ich hatte schon gepostet ,dass der Ex Mann seine Ex Frau erschoss aber es ging dann weiter:

     

    Explosion verletzt Polizisten: «Vielleicht war es eine Falle»

    Nach dem mutmasslichen Femizid in Faido vermutet die Polizei, dass der Täter Einsatzkräfte gezielt in eine Sprengfalle locken wollte.

    https://www.20min.ch/story/nach-femizid-im-tessin-explosion-verletzt-polizisten-vielleicht-war-es-eine-falle-103603050

     

    Was ist das, dass ein Mann, der vorher liebevoll war, heiratete, so austicken lässt?

    Warum wählen gewisse Männer Gewalt bis ins Extreme?

     

  • 🦉Sexualstrafrecht wird im Jurastudium nicht zwingend behandelt, obwohl es in der Praxis häufig gefragt ist, kritisiert Philine Kuntz vom Verein »Feminist Law Clinic«: Sexualisierte Gewalt: Was sagt das über den Zustand des Rechts aus?, Tageszeitung junge Welt, 14.07.2026

  • 12.07.26, 22:37 - Zuletzt bearbeitet 12.07.26, 22:38.

    🦉Shere Hite revolutionierte den Blick auf die weibliche Sexualität. Erstmals wurde der weibliche Orgasmus in der breiten Öffentlichkeit diskutiert. Doch ihr Mut machte die Sexualforscherin zur Zielscheibe der damaligen Kulturkämpfe um die Frauenrechte. Konservative Kräfte versuchten gezielt, sie zu diskreditieren. Die Dokumentation ruft die Geschichte der unerschrockenen Pionierin in die Erinnerung zurück und zeigt eine faszinierende, selbstbewusste und doch verletzliche Frau, die unbequeme Fragen stellte, lange bevor Begriffe wie "Empowerment" oder "Body Autonomy" im allgemeinen Sprachgebrauch angekommen waren. Ihre Erkenntnisse wirken heute noch modern und ihre Geschichte erzählt viel darüber, wie weibliche Stimmen systematisch verdrängt wurden, sobald sie den Status quo infrage stellten: 

    https://www.ardmediathek.de/video/mythos-weibliche-lust-shere-hite-und-ihr-sex-report/mythos-weibliche-lust/arte/Y3JpZDovL2FydGUudHYvcHVibGljYXRpb24vMTIwMDY5LTAwMC1B

  • 11.07.26, 19:59 - Zuletzt bearbeitet 11.07.26, 20:00.

     

    Karin:

    Das verstehe ich sehr gut, Pepe, dass ein like den Eindruck machen kann, dass einem der Inhalt freut…

     

    Der Schweizer Schnitt sind ca 25 Femizide pro Jahr, also 2 pro Monat seit Jahren. Mal mehr mal weniger zur Zeit ist die Tendenz steigend.

     

    Klar gibt es Paare, bei denen man es vielleicht kommen sehen kann wie beim letzten Paar das ich verlinkt habe.

     

    Sonst sind es Männer, von denen man es nicht vermutet hat, der nette Nachbar von neben an. Meist nach einer mehrjährigen Beziehung die oft sehr harmonisch und ohne Streit war. Eine Krankheit, ein Jobverlust, Finanzproblem, Beziehungsende können es auslösen oder Eifersucht 

     

    Ich muss dich enttäuschen Pepe, es gibt kaum Möglichkeit in Voraus zu helfen, verhindern. Wenn die Sicherungen beim Mann durchdrehen ist alles als Waffe einsetzbar….

     

     

    Ein paar Risikofaktoren, wie Eifersucht, Krankheit, Jobverlust, Finanzprobleme oder Beziehungsaus
     hast Du ja genannt, wenn gleich sie einzeln wohl nur Hinweise geben und es sehr viele Verdachts-
    fälle gebe, denen man gar nicht allen nachgehen könnte? 

    Selbst bin ich wohl nicht der richtige Ansprechpartner, wenn man konkret darüber diskutieren will,
    wie man Femizide verhindert, so dass ich da durchaus auf solche Beratungsstellen vertraue, dass 
    sie die besten Empfehlungen geben, 100%ige Sicherheit wird es wohl nie geben, aber wenn man 
    mit den Empfehlungen die Anzahl verringert wäre es ja schon dienlich? 

  • 11.07.26, 15:36 - Zuletzt bearbeitet 11.07.26, 15:37.

    Das verstehe ich sehr gut, Pepe, dass ein like den Eindruck machen kann, dass einem der Inhalt freut…

     

    Der Schweizer Schnitt sind ca 25 Femizide pro Jahr, also 2 pro Monat seit Jahren. Mal mehr mal weniger zur Zeit ist die Tendenz steigend.

     

    Klar gibt es Paare, bei denen man es vielleicht kommen sehen kann wie beim letzten Paar das ich verlinkt habe.

     

    Sonst sind es Männer, von denen man es nicht vermutet hat, der nette Nachbar von neben an. Meist nach einer mehrjährigen Beziehung die oft sehr harmonisch und ohne Streit war. Eine Krankheit, ein Jobverlust, Finanzproblem, Beziehungsende können es auslösen oder Eifersucht 

     

    Ich muss dich enttäuschen Pepe, es gibt kaum Möglichkeit in Voraus zu helfen, verhindern. Wenn die Sicherungen beim Mann durchdrehen ist alles als Waffe einsetzbar….

     

     

  • Ich wollte deine Beiträge bewusst nicht "liken" Karin, weil es für mich so wirkt als ob ich die
    Taten gut finden würde, aber ich habe mal was rausgesucht, wie man Femizide verhindern
    kann, es erfordert ein umfassendes Zusammenspiel von Prävention, Schutz, Täterarbeit 
    und gesellschaftlicher Veränderung. Nur durch koordinierte Maßnahmen auf individueller, institutioneller und politischer Ebene können Frauen effektiv geschützt und Femizide lang-
    fristig reduziert werden: Femizide verhindern - bff Frauen gegen Gewalt e.V.

  • 10.07.26, 19:04 - Zuletzt bearbeitet 10.07.26, 19:08.

    Und ein weiterer aktueller schweizer Fall…. Ex Mann erschiesst Exfrau trotz Rayonverbot

    https://www.20min.ch/de/story/buchackern-tg-frau-40-getoetet-hatte-der-taeter-ein-rayonverbot-103600385

Interesse geweckt? Jetzt kostenlos registrieren!

Du bist nur einen Klick entfernt. Die Registrierung dauert nur 1 Minute.