Mich beschäftigt schon lange der Gedanke des minimalistischen Lebens,
habe auch schon viele Dinge ausgemistet.
Bevor ich etwas Neues kaufe, überlege ich mir sehr gut, ob ich das wirklich brauche oder es mir gerade nur bequemer erscheint, es haben zu wollen.
Natürlich spielt da auch der Gedanke der Nachhaltigkeit mit rein. Bevor ich also ein Kleidungsstück wegschmeiße, weil es wirklich nicht mehr tragbar ist, der Reißverschluß aber noch brauchbar ist, trenne ich den heraus, um ihn eventuell mal wieder an anderer Stelle wieder einzusetzen. Das führt dazu, daß im Regal eine Kiste mit „Reserveartikeln“ steht, die vielleicht mal gebraucht werden oder nicht.
Mir geht es gut damit, nicht so viele Dinge anzuhäufen, der Keller ist schon fast leer.
Und ich stelle mir die Frage, wie will ich leben, wen will ich um mich haben, meide ich Menschen, die für mich „toxisch“ sind, wo es nur geht?
Ich suche mehr persönliche Gespräche für einen intensiven Austausch…. usw.
Wie sind Eure Erfahrungen?
Was sagt das Umfeld? Wird es akzeptiert oder als Spinnerei abgetan?
Wo stosst Ihr an Eure Grenzen?
Bin gespannt auf Eure Beiträge.