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  • Die zwei Arten von Liebenden

    Diskussion · 60 Beiträge · 7 Gefällt mir · 1.230 Aufrufe
    Tony aus Langnau im Emmental

    Ich glaube es gibt grundsätzlich zwei Typen, wie die Liebe in der Partnerschaft gelebt wird. In einer langen Partnerschaft können sich diese wechseln.


    Entweder bist du ein Fresser oder ein Unterwerfer.


    Der Fresser konsumiert seinen Partner nach und nach, bis nichts mehr da ist.


    Der Unterwerfer unterwirft sich dem Frieden und der Harmonie willen der Partnerschaft.


    Wenn nun zwei Fresser aufeinandertreffen, gibt es eine kurze wilde Liebe. Es fliegen die Fetzen mit heissem Sex, Kissenschlacht, grossen Emotionen und nach kurzer Zeit ist der unvergessliche Spass vorbei und das Feuer wieder erloschen.


    Wenn ein Fresser auf einen Unterwerfer trifft, dann dominiert dieser die Partnerschaft und saugt das Leben und die Identität des Partners nach und nach aus. Dieser zieht sich immer weiter zurück und entwickelt seine Defizite, die sich verheerend auf Psyche und körperliche Gesundheit auswirken können. Selbstverständlich bleibt der Sex irgendwann einmal auf der Strecke. Diese Partnerschaften können Jahrzehnte dauern und sind weit verbreitet.


    Der Idealfall sind zwei Unterwerfer. Sie suchen sich gemeinsam einen Weg durchs Leben, tragen Sorge zueinander und finden immer wieder einen Weg das Feuer der Liebe zu nähren. Sie gönnen dem Partner seine Freiheiten und unterstützen ihn wo sie nur können in seiner Persönlichkeitsentwicklung. Sie erleben ihre Hochs und Tiefs als eine Bereicherung ihrer Liebe. Ihr Sexleben ist eine Reise durch Paradiese und Wüsten, und je länger die Partnerschaft dauert, konsumieren sie ihn wie guten alten Wein.

     

    Das sind meine Beobachtungen, die sich nicht mit deinen decken müssen. Aber ich bin sicher, wenn du deine Beziehungen durch dieses simple Raster betrachtest, wirst du dich irgendwo wiedererkennen.

     

    Jetzt bin ich gespannt auf deine Meinung.

    13.02.26, 07:13

Beiträge

  •  

    Franziska:

    Hallo Toni

    Mich stört so die Grundsätzliche Einteilung mit dem Machtgefälle.

    Wenn man sich selber liebt und seine Eigenen Bedürfnisse kennt, so auch der Partner.

    So gibt es Diskusionen auf Augenhöhe und man findet den gemeinsamen Weg Lösungen.

    Den es gibt nichts anstrengenderes wenn der Partner nur ja zu allem sagt und keine Meinung bildet.

    Das wünsche ich mir auf jedenfall..für alle.

     

     

     

    Hallo Franziska

     

    Es war genau Sinn und Zweck dieses Thread das Machtgefälle herauszuarbeiten. Du hast es also richtig erkannt.

     

    Jetzt kannst du einen Schritt zurück machen, um deine Beziehungen anzuschauen. Ich bin sicher du wirst dich in einer Kategorie als Täter oder Opfer wieder erkennen.

     

    Partner, die sich zurückziehen und zu allem Ja & Amen sagen, machen das nicht nur einfach so. Es kann ein klares Zeichen einer Ohnmacht sein, die sich mit der Zeit als verheerend auswirken kann.

     

    Es ist übrigens etwas, was in fast allen Partnerschaften geschehen kann. Sensible Partner merken das sofort und versuchen gemeinsam den Knoten wieder zu lösen. Wenn das nicht gelingt, kann fremde Beratung sehr hilfreich sein.

     

    Tony

  • 02.03.26, 12:45

    Hallo Toni

    Mich stört so die Grundsätzliche Einteilung mit dem Machtgefälle.

    Wenn man sich selber liebt und seine Eigenen Bedürfnisse kennt, so auch der Partner.

    So gibt es Diskusionen auf Augenhöhe und man findet den gemeinsamen Weg Lösungen.

    Den es gibt nichts anstrengenderes wenn der Partner nur ja zu allem sagt und keine Meinung bildet.

    Das wünsche ich mir auf jedenfall..für alle.

     

     

     

  •  

    Tony:

    Das Thema scheint langsam ausgeschossen zu sein, was doch wunderbar ist.

    Ich bedanke mich ganz herzlich für euer Mitdenken und konstruktives Mitgestalten dieses Threads. Es hat ein paar schöne Trouvailles darunter.

     

    Ich habe einen Folgethread im Sinn mit einer ähnlichen Dualität, aber diesmal geht es um unsere innerste Liebes DNA.
     

    Bist du interessiert?

     

     

    Mein Versprechen wahr gemacht:

     

    https://community.spontacts.com/community/friendseek/forum/freizeit/sonstiges/8573/die-liebes-dna-deines-lebens

  • 24.02.26, 12:12

     

    Tony:

    Vielleicht noch als krönender Abschluss zu diesem Thema:

    Screenshot_20260224_074651.png

    ...kenn ich das nicht irgendwo her??? 🤔

  • Vielleicht noch als krönender Abschluss zu diesem Thema:

    Screenshot_20260224_074651.png
  • Das Thema scheint langsam ausgeschossen zu sein, was doch wunderbar ist.

    Ich bedanke mich ganz herzlich für euer Mitdenken und konstruktives Mitgestalten dieses Threads. Es hat ein paar schöne Trouvailles darunter.

     

    Ich habe einen Folgethread im Sinn mit einer ähnlichen Dualität, aber diesmal geht es um unsere innerste Liebes DNA.
     

    Bist du interessiert?

     

     

  • 15.02.26, 19:00

     

    Maresa:

     

    Sepp:

    Das mag eine schöne Theorie sein, oder auch nicht und soooo einfach.

    Zwei Arten von Liebenden und dann schluss🙈 einfach nur Schwarz und Weiss🙈 Kein Rot, kein Grün????

    Soooo einfach......

    Das (Liebes)Leben ist anders und meines war bisher vollständig anders und wurde und wird bis auf weiteres nicht von Grauer Theorie, sondern vom Realen Leben geschrieben

    Ist es nicht erstaunlich und gleichsam "bedeutend" 🧐,  wie viele Threads sich mit diesem Themenkomplex beschäftigen! 😏


    vielleicht deswegen ….
     

    IMG_9977.jpeg
  • 15.02.26, 18:14 - Zuletzt bearbeitet 15.02.26, 18:21.

     

    Leo:

     

    Ich danke dir auch für diese lange Antwort auf meine Frage. Ich bin ganz bei dir, dass das sinnvolle Grenzen in einer Beziehung sind. Ehrlich gesagt, setze ich das von dir Beschriebene in einer Partnerschaft vorraus. Ich käme echt nicht auf die Idee, zunächst klarzustellen, dass ich nicht beleidigt werden oder auch mal ohne Partner unterwegs sein möchte. Das zeigt mir aber auch, dass meine 35jährige Beziehungserfahrung sich von deiner maßgeblich unterscheidet.

    Deshalb ist dieser Austausch hier für mich sehr wertvoll und lehrreich.

     

    Ja, wir sind alle verschieden und machen unterschiedliche Erfahrungen, besonders in Beziehungen.

     

    Um es klarzustellen: Gesunde Grenzen sind für mich keine Liste von Bedingungen, die in Stein gemeißelt sind. Es sind oft Grenzen, die man kommuniziert, wenn jemand die eigenen Grenzen überschreitet. Um Zeitverschwendung, Drama oder Konflikte zu vermeiden, ist es natürlich gut, sich in der Kennenlernphase über Werte und das Verständnis von Grenzen auszutauschen.  

     

    Ich glaube wie so oft im Leben "learning by doing / trying" ist am besten. Wenn man aber immer wieder dasselbe versucht und es nicht klappt, kann die Theorie vielleicht helfen.

     

    Nur weil eine Beziehung endet, heißt das auch nicht, dass sie gescheitert ist. Ich habe aus alle meinen Beziehungen etwas Positives mitgenommen (selbst wenn es nur die Erkenntnis war, was ich nicht hätte tun sollen. 😇 )

     

  • 15.02.26, 17:46

     

    Sepp:

    Das mag eine schöne Theorie sein, oder auch nicht und soooo einfach.

    Zwei Arten von Liebenden und dann schluss🙈 einfach nur Schwarz und Weiss🙈 Kein Rot, kein Grün????

    Soooo einfach......

    Das (Liebes)Leben ist anders und meines war bisher vollständig anders und wurde und wird bis auf weiteres nicht von Grauer Theorie, sondern vom Realen Leben geschrieben

    Ist es nicht erstaunlich und gleichsam "bedeutend" 🧐,  wie viele Threads sich mit diesem Themenkomplex beschäftigen! 😏

  •  

    Colin:

     

     

    Leo:

     

    Ich muss mal fragen: Was ist denn für dich eine 'gesunde Grenzsetzung' ? So, wie du es formulierst beschreibst du nicht deine eigene Begrenzung, sondern die Begrenzung eines Partners/ einer Partnerin. Richtig ?

     

    Die Grenzen eine Beziehung können (aber nicht ausschließlich) folgende sein :

     

    a) Emotionale Grenzen Gefühle respektieren: Schreien, Beleidigungen und Beschämungen in Auseinandersetzungen nicht tolerieren.

     

    b) Individuelle Identität: Gegenseitigen Respekt für eigene Ziele, Meinungen und Hobbys gewähren.

     

    c) Zeit zum Nachdenken: Um Zeit bitten, sich zu beruhigen, bevor ein schwieriges Gespräch fortgesetzt wird, anstatt sofort zum Reden gedrängt zu werden.

     

    d) Privatsphäre: Sich nicht verpflichtet fühlen, jedes Detail der eigenen Vergangenheit oder Gegenwart preiszugeben.

     

    e) Freiraum: Ohne Schuldgefühle Zeit für sich allein zum Auftanken einfordern.

     

    f) Digitale Privatsphäre: Vereinbaren, nicht gegenseitig die Handys, E-Mails oder Social-Media-Konten zu kontrollieren.

     

    g) Körperliche Autonomie: Unbehagen bei Berührungen äußern oder sexuelle Vorlieben und Grenzen angstfrei kommunizieren.

     

    Probleme entstehen oft, wenn zwei Personen unterschiedliche Auffassungen von einer gesunden Grenze haben und auch wenn eine Person versucht, eine Grenze durchzusetzen oder diese immer wieder zu verschieben. Zum Beispiel: „Nachdem wir nun x Monate zusammen sind, finde ich, dass du Y nicht mehr tun solltest.“


    Wird eine Grenze von einer ängstlichen, eifersüchtigen Person gezogen, wird dies vom anderen als kontrollierend empfunden. Die Person, die die Grenze setzt, wird instinktiv das Gefühl haben, richtig zu handeln, und seine/ihre Grenze für gesund halten (z. B. weil seine/ihre Eltern es genauso gemacht haben).

    Ich danke dir auch für diese lange Antwort auf meine Frage. Ich bin ganz bei dir, dass das sinnvolle Grenzen in einer Beziehung sind. Ehrlich gesagt, setze ich das von dir Beschriebene in einer Partnerschaft vorraus. Ich käme echt nicht auf die Idee, zunächst klarzustellen, dass ich nicht beleidigt werden oder auch mal ohne Partner unterwegs sein möchte. Das zeigt mir aber auch, dass meine 35jährige Beziehungserfahrung sich von deiner maßgeblich unterscheidet.

    Deshalb ist dieser Austausch hier für mich sehr wertvoll und lehrreich.

  • 15.02.26, 17:40

    Das mag eine schöne Theorie sein, oder auch nicht und soooo einfach.

    Zwei Arten von Liebenden und dann schluss🙈 einfach nur Schwarz und Weiss🙈 Kein Rot, kein Grün????

    Soooo einfach......

    Das (Liebes)Leben ist anders und meines war bisher vollständig anders und wurde und wird bis auf weiteres nicht von Grauer Theorie, sondern vom Realen Leben geschrieben

  • 15.02.26, 17:13 - Zuletzt bearbeitet 15.02.26, 17:14.

     

    Colin:

    Warum fragst du?

    Weil es mich interessiert. Und Danke für deine Antwort.

  • 15.02.26, 17:05 - Zuletzt bearbeitet 15.02.26, 17:14.

     

    Mandi:

    Hast du das selber geschrieben, Colin?

     

    Wie so oft, wenn ich über ein Thema diskutiere, das mich interessiert, suche ich im Internet (normalerweise auf Englisch) und suche mir Punkte heraus, die mich ansprechen.
    In diesem Fall sind sie basierend auf meiner ca. 35-jährigen Beziehungserfahrung. Ich übersetze sie dann zurück ins Deutsche. Ich versuche, weniger Zeit im Internet zu verbringen, und das spart mir viel Zeit. Die letzten beiden Absätze stammen komplett von mir.

     

    Warum fragst du?

     

  • 15.02.26, 16:51

    Hast du das selber geschrieben, Colin?

  • 15.02.26, 16:21 - Zuletzt bearbeitet 15.02.26, 16:41.

     

     

    Leo:

     

    Colin:

     


    Ja, und viele weisen Züge auf, die nicht so gravierend sind, dass sie als Persönlichkeitsstörung eingestuft werden könnten. Niemand ist perfekt. 
     

    Was der eine als gesunde Grenzsetzung empfindet, kann vom anderen als kontrollierend wahrgenommen werden auch.

    Ich muss mal fragen: Was ist denn für dich eine 'gesunde Grenzsetzung' ? So, wie du es formulierst beschreibst du nicht deine eigene Begrenzung, sondern die Begrenzung eines Partners/ einer Partnerin. Richtig ?

     

    Die Grenzen eine Beziehung können (aber nicht ausschließlich) folgende sein :

     

    a) Emotionale Grenzen Gefühle respektieren: Schreien, Beleidigungen und Beschämungen in Auseinandersetzungen nicht tolerieren.

     

    b) Individuelle Identität: Gegenseitigen Respekt für eigene Ziele, Meinungen und Hobbys gewähren.

     

    c) Zeit zum Nachdenken: Um Zeit bitten, sich zu beruhigen, bevor ein schwieriges Gespräch fortgesetzt wird, anstatt sofort zum Reden gedrängt zu werden.

     

    d) Privatsphäre: Sich nicht verpflichtet fühlen, jedes Detail der eigenen Vergangenheit oder Gegenwart preiszugeben.

     

    e) Freiraum: Ohne Schuldgefühle Zeit für sich allein zum Auftanken einfordern.

     

    f) Digitale Privatsphäre: Vereinbaren, nicht gegenseitig die Handys, E-Mails oder Social-Media-Konten zu kontrollieren.

     

    g) Körperliche Autonomie: Unbehagen bei Berührungen äußern oder sexuelle Vorlieben und Grenzen angstfrei kommunizieren.

     

    Probleme entstehen oft, wenn zwei Personen unterschiedliche Auffassungen von einer gesunden Grenze haben und auch wenn eine Person versucht, eine Grenze durchzusetzen oder diese immer wieder zu verschieben. Zum Beispiel: „Nachdem wir nun x Monate zusammen sind, finde ich, dass du Y nicht mehr tun solltest.“


    Wird eine Grenze von einer ängstlichen, eifersüchtigen Person gezogen, wird dies vom anderen als kontrollierend empfunden. Die Person, die die Grenze setzt, wird instinktiv das Gefühl haben, richtig zu handeln, und seine/ihre Grenze für gesund halten (z. B. weil seine/ihre Eltern es genauso gemacht haben).

  • 15.02.26, 12:44

    Hoi Toni, bin deiner Meinung.  Habe beides,wenn nicht gar alles erlebt. Naja,wilder Sex war ein Wunsch des 1. Exmannes! Er suchte sich eine andere,meine Freundin 😔

    Nun genieße ich seit 2 Jahren mein Single leben, ist eben auch unterschiedlich. Ich lerne mich kennen und was mir eigentlich  gut tut.

    Danke für deinen Impuls, häbs guet. Liebi Grüess Klara vo Bützberg 

  • 13.02.26, 18:50

     

    Michi:

     

    Elena:

     

    Die gesunde Beziehung ist nur mit zwei gesunden erwachsenen Menschen möglich ohne Persönlichkeitsstörungen.

     

    @Elena

    und wer definiert mal wieder, was "Störung" ist und was "normal"?

    Ist nicht bös gemeint; soll eher zum Relativieren und Denken anregen - sitzen wir nicht alle in einem Boot?

    Normal ist in und ohne Beziehung glücklich=zufrieden zu sein. So lange ist das nicht so, gibt es etwas, was man noch für seine persönliche Entwicklung tun kann.

  •  

    Colin:

     

    Michi:

     

     

    @Elena

    und wer definiert mal wieder, was "Störung" ist und was "normal"?

    Ist nicht bös gemeint; soll eher zum Relativieren und Denken anregen - sitzen wir nicht alle in einem Boot?


    Ja, und viele weisen Züge auf, die nicht so gravierend sind, dass sie als Persönlichkeitsstörung eingestuft werden könnten. Niemand ist perfekt. 
     

    Was der eine als gesunde Grenzsetzung empfindet, kann vom anderen als kontrollierend wahrgenommen werden auch.

    Ich muss mal fragen: Was ist denn für dich eine 'gesunde Grenzsetzung' ? So, wie du es formulierst beschreibst du nicht deine eigene Begrenzung, sondern die Begrenzung eines Partners/ einer Partnerin. Richtig ?

  • 13.02.26, 17:18 - Zuletzt bearbeitet 13.02.26, 17:19.

     

    Michi:

     

    Elena:

     

    Die gesunde Beziehung ist nur mit zwei gesunden erwachsenen Menschen möglich ohne Persönlichkeitsstörungen.

     

    @Elena

    und wer definiert mal wieder, was "Störung" ist und was "normal"?

    Ist nicht bös gemeint; soll eher zum Relativieren und Denken anregen - sitzen wir nicht alle in einem Boot?


    Ja, und viele weisen Züge auf, die nicht so gravierend sind, dass sie als Persönlichkeitsstörung eingestuft werden könnten. Niemand ist perfekt. 
     

    Was der eine als gesunde Grenzsetzung empfindet, kann vom anderen als kontrollierend wahrgenommen werden auch.

  • 13.02.26, 16:55

     

    Elena:

     

    Tony:

    undefined

    Die gesunde Beziehung ist nur mit zwei gesunden erwachsenen Menschen möglich ohne Persönlichkeitsstörungen.

     

    @Elena

    und wer definiert mal wieder, was "Störung" ist und was "normal"?

    Ist nicht bös gemeint; soll eher zum Relativieren und Denken anregen - sitzen wir nicht alle in einem Boot?

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