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  • Innere Welt und Realität

    Diskussion · 6 Beiträge · 218 Aufrufe
    Fritz aus Edingen-Neckarhausen

    Das was als Realität überzeugt, ist die innere Welt.

     

    Deswegen ist es sehr wichtig, diese innere Welt nach außen, in die Realität zu bringen.

     

     

    Das gelingt dadurch, darüber zu sprechen und zu schreiben.

     

    Chagall.jpg

     

    Wie ist Deine innere Welt? Schreib uns darüber! :-)

     

     

     

    07.02.26, 03:03

Beiträge

  • 08.02.26, 19:34

     

    Mike:

     

    Fritz:

    undefined

    ... habe soeben meine innere welt nach draussen gebracht... danach hab ich toilettenspülung betätigt, weil ich leider feststellen musste, dass mir das resultat nich gefiel...

    🤪😆

    muss man nun jedesmal wenn man die ergüsse deines hirnsteins liesst, das innere nach aussen bringen?  (frage für einen freund) 

    😄

    🙉🙈                                                           

  • 08.02.26, 19:14

     

    Fritz:

    undefined

    ... habe soeben meine innere welt nach draussen gebracht... danach hab ich toilettenspülung betätigt, weil ich leider feststellen musste, dass mir das resultat nich gefiel...

    🤪😆

    muss man nun jedesmal wenn man die ergüsse deines hirnsteins liesst, das innere nach aussen bringen?  (frage für einen freund) 

    😄

  • Ab heute nennt mich bitte Sebastian

     

    https://www.youtube.com/watch?v=emBUr-vO9ZI

     

    Cockney rebel sebastian.JPG
  • 07.02.26, 19:44 - Zuletzt bearbeitet 07.02.26, 20:19.

    "Innere Welt und Realität"

    "Wie ist Deine innere Welt? Schreib uns 🤔 darüber!"

     

    Bist Du nun schon VIELE - es gibt Dich mehrfach 🙈❓️

     

     

    "Deswegen ist es sehr wichtig, diese innere Welt nach außen zu bringen!"

     

    Bezahlst Du beim Bäcker mit der für multiple Persönlichkeiten gängigen Währung AUFMERKSAKEIT durch Veitstanz/Feixtanz, oder doch noch in € ?

     

    Gute Besserung 

    Maresa

     

  • Ich würde da klar trennen, mag sein, dass sich die eigene innere Welt wie die Realität 
    anfühlt, aber gerade bei Süchtigen ist es doch eher so etwas wie ein Ersatz für etwas
    was ihnen eigentlich fehlt, beispielsweise greift man zum Alkohol weil man es mit Ge-
    selligkeit verbindet und Wärme spendet die man eigentlich vermisst....

  • 07.02.26, 06:13 - Zuletzt bearbeitet 07.02.26, 06:15.

    Zum Beispiel Süchte.

     

    Es ist von außen offensichtlich, dass Alkoholsucht nicht das erfüllt, was sich der Süchtige wohl erhofft. Aus seinem inneren erleben mag das schon differenzierter aussehen, und seine Sucht gelegentlich ein inneres Bedürfnis und tatsächlich eine Möglichkeit, eine innere Sehnsucht erfüllen.

     

    Ruhm und Karriere scheinen schon eher geeignet. Sind sie nicht anerkannt als Suchtstillmittel? Zumindest erscheint uns, die wir nicht süchtig sind, die Sucht des Süchtigen durchaus brauchbar, denn er macht ja auch was für uns. Im Gegensatz zum Alkoholsüchtigen, es sei denn, wir wären ein Schnapsfabrikant.

     

    Wie ist es mit den Liebessüchtigen? Mögen wir sie, oder mögen wir sie nicht?

     

    Thomas Bernhard.jpg

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