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  • Ghosting und der Umgang damit

    Diskussion · 135 Beiträge · 6 Gefällt mir · 2.903 Aufrufe
    Lavonna aus Berlin Friedrichshain

    Ich habe gehört wahrscheinlich werden Menschen prozentual gesehen gar nicht so unterschiedlich oft „geghostet“. Sie erleben es innerlich einfach völlig unterschiedlich.

     

    Wenn jemand ein Grundthema in sich trägt wie „Ich werde verlassen“ oder „Ich bin nicht wichtig genug, um gewählt zu werden“, dann trifft Ghosting genau diesen wunden Punkt. Das Ereignis im Heute aktiviert etwas Altes und fühlt sich entsprechend groß, schmerzhaft und bedeutungsvoll an.

     

    Wenn dieses Grundthema nicht da ist, passiert oft etwas ganz anderes:
    Man lernt jemanden kennen, der meldet sich nicht mehr und dann lernt man eben jemand Neues kennen. Punkt. Ohne großes inneres Drama. Vielleicht merkt man nicht einmal, dass das Erlebte überhaupt einen Namen hat: „Ghosting“.

     

    Mich würde deshalb ehrlich interessieren:


    Gibt es hier Menschen, für die Ghosting kein großes Thema ist?
    Was passiert innerlich bei euch, wenn sich jemand einfach nicht mehr meldet?
    Geht ihr schnell weiter und wenn ja, wie fühlt sich das an?

    Gibt es einen gefühlten Unterschied für euch zwischen Ghosting im Kennenlernen und in/nach einer Partnerschaft? 

     

    Einfach aus echter Neugier. Ich finde es spannend zu verstehen, wie unterschiedlich dieselbe Situation erlebt werden kann,  je nach innerem Grundthema.

    06.02.26, 21:54

Beiträge

  • 07.02.26, 14:35

    Lavonna:

    Wenn einer Ghostet, dann ist das eigentlich alles, was man wissen muss und gibt große Einblicke in die Welt der Person, die das tut. Z.B. dass diese Person Konfliktscheu ist...so Paradox es klingt, viele Ghosten z.B. weil sie nicht verletzen wollen, jemandem sagen, was einem nicht passt. wer Ghostet zeigt eine gewisse Bindungsunfähigkeit. Diese Person kann sich nicht mit andren auseinandersetzen, hat nicht die Fähigkeit gesund Grenzen setzen, kann nicht in Konflikt gehen, 
     

    Das wäre ein Grund. Es gebe noch weitere Optionen: einfach kein Interesse/keine guten Manieren oder der Geghostete hat die klar kommunizierten Wünsche und Bedürfnisse des Ghosters ignoriert/ übersehen.

  • 07.02.26, 14:20

     

    Tommis:

     

    Stefan:

    Der Begriff "Ghosting" ist mittlerweile schon ziemlich verwaschen und wird, meiner Meinung nach, viel zu inflationär benutzt. Das "plötzliche Beenden" eines Chats mit einer quasi unbekannten Person im Internet fällt für mich persönlich nicht in die Kategorie (nett ist es aber trotzdem nicht).

     

    Gehen wir also von dem Fall aus, dass es schon eine tiefere emotionale Verbindung zu der Person gab, die den Kontakt grund- und wortlos beendet, dann ist es definitiv ein harter Schlag. Ich behaupte einfach Mal, das wird jedem so gehen - andernfalls stellt sich die Frage, ob diese emotionale Bindung tatsächlich vorhanden war.

    Wie man danach weitermacht, die Sache verarbeitet und auch, wie sehr man sich durch die Erfahrung verändert, entscheidet oft die eigene Resilienz. Ist diese gut ausgeprägt, man ist mit sich selbst im reinen und steht fest im Leben, wird dies wesentlich leichter fallen - eventuell geht man sogar gestärkt aus der Situation hervor, denn auch schlechte Erfahrungen sind Erfahrungen von denen man lernen und anhand derer man wachsen kann.

    Das Gegenteil ist der Fall, den Begriff "Ghosting" gibt es erst seit der Jahrtausendwende/Digitalisierung und da hauptsächlich im Zusammenhang mit Onlinedating/kurzfristigen Bekanntschaften. ;)

     

    Ist sicher eine Sache der Definition und nirgendwo "eindeutig" festgeschrieben, deshalb habe ich es bewusst auf meine Sicht bezogen. 

     

    Daran sieht man allerdings sehr gut, wie unterschiedlich die subjektive Wahrnehmung sein kann, ob man selbst geghostet wird oder nicht bzw. jemand anderen ghostet oder nicht.

  •  

    Waldgeist:

     

    Lavonna:

     

    Eigentlich braucht es keinen Grund. Was würde ein Grund bringen? 

     

    Darum geht es doch....es gibt Menschen, die eben keinen Grund brauchen. 

     

    Hintergrund meines Postings war, dass Menschen sich ein Beispiel nehmen können, an Menschen, die damit umgehen können und von diesen lernen können. Wie z.B. Britta das beschrieben hat. 

     

    Wenn einer Ghostet, dann ist das eigentlich alles, was man wissen muss und gibt große Einblicke in die Welt der Person, die das tut. Z.B. dass diese Person Konfliktscheu ist...so Paradox es klingt, viele Ghosten z.B. weil sie nicht verletzen wollen, jemandem sagen, was einem nicht passt. wer Ghostet zeigt eine gewisse Bindungsunfähigkeit. Diese Person kann sich nicht mit andren auseinandersetzen, hat nicht die Fähigkeit gesund Grenzen setzen, kann nicht in Konflikt gehen, 

     

    Und da steckt ein Lerneffekt dahinter für die Person, die geghostet wird. Kann ich damit umgehen und wenn Nein, warum trifft es so intensiv. Und daran kann man dann arbeiten. Eben an dem Grundthema, was in einem Vorhanden ist. Es geht immer darum, wie blicke ich auf eine Situation. Das ist ja subjektiv. Und wenn etwas subjektiv ist, kann es sich auch verändern. 


    Ich glaube, man muss hier klar unterscheiden.

    Ich spreche nicht von der Kennenlernphase, wo man sich ein paar Mal schreibt oder trifft , oder von einer oberflächlichen Beziehung , da kann man Ghosting vielleicht einfach abhaken. 
    Dazu  braucht es auch keinen Grund , wenn man diese Beziehung plötzlich beendet . 

     

    Aber  von Situationen, wo über längeren  Zeitraum echter Kontakt aufgebaut wurde überGespräche, Nähe, persönliche und intime Themen, Vertrauen !  Ab einem gewissen Punkt ist das keine oberflächliche Bekanntschaft mehr, sondern eine emotionale Verbindung.

    Und  hierbei sollte es schon einen Grund geben wenn man diese Beziehung plötzlich beendet, den man auch gerne wissen möchte !  Schon deshalb  , dass man vielleicht einen Fehler beim nächsten Mal vermeiden würde ! 
     

    Dazu müsste man natürlich wissen, was der Grund war. Das ist kein Drama und keine Abhängigkeit, sondern eine normale menschliche Reaktion auf einen plötzlichen Kontaktabbruch.

    Ich habe auch gemerkt, dass man darüber eigentlich nur sinnvoll mit Menschen diskutieren kann, die selbst einmal davon betroffen waren. Für alle anderen bleibt es oft eine theoretische Debatte und somit ist dieses Thema für mich  auch beendet ! 🙋‍♂️


     

    Ich lade dich ein deine Gedanken zu Challengen, Es geht hier nicht um richtig oder falsch.... wenn man unter Ghosting leidet gibt es ja Gründe dafür. 

     

    Es geht ja darum und finde deine Gedanken interessant "Schon deshalb  , dass man vielleicht einen Fehler beim nächsten Mal vermeiden würde !"

     

    Mir geht es darum, vll hast du gar keinen Fehler gemacht, sondern von der anderen Person....die eben nicht gesund den Kontakt beendet hat. Warum denkst du, dass du vll Fehler gemacht hast? 

     

    Meine Zeilen an dich sollten nur eine Einladung sein, zu versuchen deine Perspektive zu verändern.  Und zu schauen, geht es dir persönlich damit vll sogar besser. Und so etwas ist auch ein Prozess und geht nicht von Heute auf Morgen. 

     

    Wie ich es schon geschrieben hatte, jeder Mensch hat ein Thema damit wenn man einfach so und ohne Worte dazu verlassen wird. Dennoch gehen Menschen damit unterschiedlich um. Es geht ja auch nicht darum, dass es nicht weh tun sollte. Auch das hatte ich bereits geschrieben. Gefühle wie Trauer, Wut etc. sind völlig angebracht. Worum es geht, hadere ich damit über Monate oder Jahre oder kann ich es nach einer gewissen Zeit weiterziehen lassen und vor allem Zweifel ich dabei nicht an mir. 

     

    Die andere Person hat so gesehen "einen Fehler" begangen. Dann sollte die Verlassene Person nicht an sich zweifeln und überlegen, was er / sie falsch gemacht hat. 

     

    Wenn du deine Gedanken dahingehend nicht hinterfragen möchtest, ist das auch ganz dir überlassen. 

     

    Und zum Schluss, ich spreche aus Erfahrung, da ich in der Vergangenheit schon geghostet wurde. Und auch nicht nur von flüchtigen Menschen. Wie wahrscheinlich jeder 2 auf dieser Welt. Und für mich war das früher nicht einfach damit umzugehen. Ich Challenge meine Gedanken jedoch gerne. 
     

  • 07.02.26, 13:22 - Zuletzt bearbeitet 07.02.26, 13:31.

     

    Maresa:

     

    Waldgeist:

     

    Vielleicht könntest du sachlich argumentieren,  was an meinem Post nicht stimmt ! Das hat mit mir persönlich überhaupt nichts zu tun . 
     

    Deine Meinung hat mit Dir persönlich nichts zu tun? Ach so ! 

    Also wieder keine Antwort auf meinem Beitrag ..

     

    Aber nur so viel , in meinem Fall war es Ghosting +  und darüber möchte ich mich nicht mehr äußern ! 

  • 07.02.26, 13:20

     

    Lavonna:

     

    Waldgeist:

     


    Ich glaube, hier hat sich ein kleiner Widerspruch eingeschlichen. Ghosting bedeutet ja gerade, dass der Kontakt plötzlich und ohne erkennbare Begründung abbricht. Genau deshalb fällt es schwer nachzuvollziehen, wie man daraus „gestärkt“ hervorgehen soll.

     

    Wenn ich emotional mit jemandem verbunden bin egal ob Partner oder Freund  und werde einfach geghostet, dann fehlt mir ja jede Information. Ich weiß nicht, was der Grund war, was passiert ist, oder ob ich etwas übersehen habe. Statt daraus zu lernen, beginne ich eher zu grübeln und mir Fragen zu stellen, die unbeantwortet bleiben.
     

    Genau das ist für mich der zentrale Unterschied zwischen Ghosting und einer normalen Trennung: Bei einer Trennung gibt es zumindest Worte und Gründe. Beim Ghosting bleibt nur Leere und  aus Leere lässt sich schwer wachsen ! 


     

    Eigentlich braucht es keinen Grund. Was würde ein Grund bringen? 

     

    Darum geht es doch....es gibt Menschen, die eben keinen Grund brauchen. 

     

    Hintergrund meines Postings war, dass Menschen sich ein Beispiel nehmen können, an Menschen, die damit umgehen können und von diesen lernen können. Wie z.B. Britta das beschrieben hat. 

     

    Wenn einer Ghostet, dann ist das eigentlich alles, was man wissen muss und gibt große Einblicke in die Welt der Person, die das tut. Z.B. dass diese Person Konfliktscheu ist...so Paradox es klingt, viele Ghosten z.B. weil sie nicht verletzen wollen, jemandem sagen, was einem nicht passt. wer Ghostet zeigt eine gewisse Bindungsunfähigkeit. Diese Person kann sich nicht mit andren auseinandersetzen, hat nicht die Fähigkeit gesund Grenzen setzen, kann nicht in Konflikt gehen, 

     

    Und da steckt ein Lerneffekt dahinter für die Person, die geghostet wird. Kann ich damit umgehen und wenn Nein, warum trifft es so intensiv. Und daran kann man dann arbeiten. Eben an dem Grundthema, was in einem Vorhanden ist. Es geht immer darum, wie blicke ich auf eine Situation. Das ist ja subjektiv. Und wenn etwas subjektiv ist, kann es sich auch verändern. 


    Ich glaube, man muss hier klar unterscheiden.

    Ich spreche nicht von der Kennenlernphase, wo man sich ein paar Mal schreibt oder trifft , oder von einer oberflächlichen Beziehung , da kann man Ghosting vielleicht einfach abhaken. 
    Dazu  braucht es auch keinen Grund , wenn man diese Beziehung plötzlich beendet . 

     

    Aber  von Situationen, wo über längeren  Zeitraum echter Kontakt aufgebaut wurde überGespräche, Nähe, persönliche und intime Themen, Vertrauen !  Ab einem gewissen Punkt ist das keine oberflächliche Bekanntschaft mehr, sondern eine emotionale Verbindung.

    Und  hierbei sollte es schon einen Grund geben wenn man diese Beziehung plötzlich beendet, den man auch gerne wissen möchte !  Schon deshalb  , dass man vielleicht einen Fehler beim nächsten Mal vermeiden würde ! 
     

    Dazu müsste man natürlich wissen, was der Grund war. Das ist kein Drama und keine Abhängigkeit, sondern eine normale menschliche Reaktion auf einen plötzlichen Kontaktabbruch.

    Ich habe auch gemerkt, dass man darüber eigentlich nur sinnvoll mit Menschen diskutieren kann, die selbst einmal davon betroffen waren. Für alle anderen bleibt es oft eine theoretische Debatte und somit ist dieses Thema für mich  auch beendet ! 🙋‍♂️


     

  • 07.02.26, 12:56

     

    Tommis:

     

    Stefan:

    Der Begriff "Ghosting" ist mittlerweile schon ziemlich verwaschen und wird, meiner Meinung nach, viel zu inflationär benutzt. Das "plötzliche Beenden" eines Chats mit einer quasi unbekannten Person im Internet fällt für mich persönlich nicht in die Kategorie (nett ist es aber trotzdem nicht).

     

    Gehen wir also von dem Fall aus, dass es schon eine tiefere emotionale Verbindung zu der Person gab, die den Kontakt grund- und wortlos beendet, dann ist es definitiv ein harter Schlag. Ich behaupte einfach Mal, das wird jedem so gehen - andernfalls stellt sich die Frage, ob diese emotionale Bindung tatsächlich vorhanden war.

    Wie man danach weitermacht, die Sache verarbeitet und auch, wie sehr man sich durch die Erfahrung verändert, entscheidet oft die eigene Resilienz. Ist diese gut ausgeprägt, man ist mit sich selbst im reinen und steht fest im Leben, wird dies wesentlich leichter fallen - eventuell geht man sogar gestärkt aus der Situation hervor, denn auch schlechte Erfahrungen sind Erfahrungen von denen man lernen und anhand derer man wachsen kann.

    Das Gegenteil ist der Fall, den Begriff "Ghosting" gibt es erst seit der Jahrtausendwende/Digitalisierung und da hauptsächlich im Zusammenhang mit Onlinedating/kurzfristigen Bekanntschaften. ;)

     

     

    Der Begriff wird so in Internet erklärt:

    “Ghosting bezeichnet ein Verhalten, bei dem jemand den Kontakt plötzlich und kommentarlos abbricht – ohne Erklärung, ohne Abschied. Nachrichten bleiben ungelesen oder unbeantwortet, Anrufe gehen ins Leere, die Person ist einfach „weg“.

     

    Typisch ist das vor allem

    • beim Dating 🖤
    • in Freundschaften
    • manchmal sogar im Job-Kontext (z. B. nach einem Bewerbungsgespräch)

    Für die „geghostete“ Person ist das oft besonders verletzend, weil keine Klarheit da ist: Man weiß nicht, was passiert ist oder warum.“

     

  • 07.02.26, 12:51

     

    Waldgeist:

     

    Maresa:

     

    Deinen bisherigen Posts ist zu entnehmen, dass Du DIE Verletzung nicht verarbeitet hast!

    .... und auch, dass Du Stefans und meinen Repost wohl DESHALB für Dich nicht reklamieren kannst!

    Vielleicht könntest du sachlich argumentieren,  was an meinem Post nicht stimmt ! Das hat mit mir persönlich überhaupt nichts zu tun . 
     

    Deine Meinung hat mit Dir persönlich nichts zu tun? Ach so ! 

  •  

    Waldgeist:

     

    Maresa:

     

    Das ist ein feiner Aspekt, den Du da ansprichst: Dass man bei entsprechender Reflexion GESTÄRKT daraus ... hervorgeht!

    "Was sind Erfahrungen? Die Summe unserer negativen Ereignisse!" 

    Danke!

    Maresa


    Ich glaube, hier hat sich ein kleiner Widerspruch eingeschlichen. Ghosting bedeutet ja gerade, dass der Kontakt plötzlich und ohne erkennbare Begründung abbricht. Genau deshalb fällt es schwer nachzuvollziehen, wie man daraus „gestärkt“ hervorgehen soll.

     

    Wenn ich emotional mit jemandem verbunden bin egal ob Partner oder Freund  und werde einfach geghostet, dann fehlt mir ja jede Information. Ich weiß nicht, was der Grund war, was passiert ist, oder ob ich etwas übersehen habe. Statt daraus zu lernen, beginne ich eher zu grübeln und mir Fragen zu stellen, die unbeantwortet bleiben.
     

    Genau das ist für mich der zentrale Unterschied zwischen Ghosting und einer normalen Trennung: Bei einer Trennung gibt es zumindest Worte und Gründe. Beim Ghosting bleibt nur Leere und  aus Leere lässt sich schwer wachsen ! 


     

    Eigentlich braucht es keinen Grund. Was würde ein Grund bringen? 

     

    Darum geht es doch....es gibt Menschen, die eben keinen Grund brauchen. 

     

    Hintergrund meines Postings war, dass Menschen sich ein Beispiel nehmen können, an Menschen, die damit umgehen können und von diesen lernen können. Wie z.B. Britta das beschrieben hat. 

     

    Wenn einer Ghostet, dann ist das eigentlich alles, was man wissen muss und gibt große Einblicke in die Welt der Person, die das tut. Z.B. dass diese Person Konfliktscheu ist...so Paradox es klingt, viele Ghosten z.B. weil sie nicht verletzen wollen, jemandem sagen, was einem nicht passt. wer Ghostet zeigt eine gewisse Bindungsunfähigkeit. Diese Person kann sich nicht mit andren auseinandersetzen, hat nicht die Fähigkeit gesund Grenzen setzen, kann nicht in Konflikt gehen, 

     

    Und da steckt ein Lerneffekt dahinter für die Person, die geghostet wird. Kann ich damit umgehen und wenn Nein, warum trifft es so intensiv. Und daran kann man dann arbeiten. Eben an dem Grundthema, was in einem Vorhanden ist. Es geht immer darum, wie blicke ich auf eine Situation. Das ist ja subjektiv. Und wenn etwas subjektiv ist, kann es sich auch verändern. 

  • 07.02.26, 12:49

     

    Stefan:

    Der Begriff "Ghosting" ist mittlerweile schon ziemlich verwaschen und wird, meiner Meinung nach, viel zu inflationär benutzt. Das "plötzliche Beenden" eines Chats mit einer quasi unbekannten Person im Internet fällt für mich persönlich nicht in die Kategorie (nett ist es aber trotzdem nicht).

     

    Gehen wir also von dem Fall aus, dass es schon eine tiefere emotionale Verbindung zu der Person gab, die den Kontakt grund- und wortlos beendet, dann ist es definitiv ein harter Schlag. Ich behaupte einfach Mal, das wird jedem so gehen - andernfalls stellt sich die Frage, ob diese emotionale Bindung tatsächlich vorhanden war.

    Wie man danach weitermacht, die Sache verarbeitet und auch, wie sehr man sich durch die Erfahrung verändert, entscheidet oft die eigene Resilienz. Ist diese gut ausgeprägt, man ist mit sich selbst im reinen und steht fest im Leben, wird dies wesentlich leichter fallen - eventuell geht man sogar gestärkt aus der Situation hervor, denn auch schlechte Erfahrungen sind Erfahrungen von denen man lernen und anhand derer man wachsen kann.

    Das Gegenteil ist der Fall, den Begriff "Ghosting" gibt es erst seit der Jahrtausendwende/Digitalisierung und da hauptsächlich im Zusammenhang mit Onlinedating/kurzfristigen Bekanntschaften. ;)

     

     

  • 07.02.26, 12:43

     

    Maresa:

     

    Waldgeist:

     


    Ich glaube, hier hat sich ein kleiner Widerspruch eingeschlichen. Ghosting bedeutet ja gerade, dass der Kontakt plötzlich und ohne erkennbare Begründung abbricht. Genau deshalb fällt es schwer nachzuvollziehen, wie man daraus „gestärkt“ hervorgehen soll.

     

    Wenn ich emotional mit jemandem verbunden bin egal ob Partner oder Freund  und werde einfach geghostet, dann fehlt mir ja jede Information. Ich weiß nicht, was der Grund war, was passiert ist, oder ob ich etwas übersehen habe. Statt daraus zu lernen, beginne ich eher zu grübeln und mir Fragen zu stellen, die unbeantwortet bleiben.
     

    Genau das ist für mich der zentrale Unterschied zwischen Ghosting und einer normalen Trennung: Bei einer Trennung gibt es zumindest Worte und Gründe. Beim Ghosting bleibt nur Leere und  aus Leere lässt sich schwer wachsen ! 


     

    Deinen bisherigen Posts ist zu entnehmen, dass Du DIE Verletzung nicht verarbeitet hast!

    .... und auch, dass Du Stefans und meinen Repost wohl DESHALB für Dich nicht reklamieren kannst!

    Vielleicht könntest du sachlich argumentieren,  was an meinem Post nicht stimmt ! Das hat mit mir persönlich überhaupt nichts zu tun . 
     

  • 07.02.26, 12:39

     

    Waldgeist:

     

    Maresa:

     

    Das ist ein feiner Aspekt, den Du da ansprichst: Dass man bei entsprechender Reflexion GESTÄRKT daraus ... hervorgeht!

    "Was sind Erfahrungen? Die Summe unserer negativen Ereignisse!" 

    Danke!

    Maresa


    Ich glaube, hier hat sich ein kleiner Widerspruch eingeschlichen. Ghosting bedeutet ja gerade, dass der Kontakt plötzlich und ohne erkennbare Begründung abbricht. Genau deshalb fällt es schwer nachzuvollziehen, wie man daraus „gestärkt“ hervorgehen soll.

     

    Wenn ich emotional mit jemandem verbunden bin egal ob Partner oder Freund  und werde einfach geghostet, dann fehlt mir ja jede Information. Ich weiß nicht, was der Grund war, was passiert ist, oder ob ich etwas übersehen habe. Statt daraus zu lernen, beginne ich eher zu grübeln und mir Fragen zu stellen, die unbeantwortet bleiben.
     

    Genau das ist für mich der zentrale Unterschied zwischen Ghosting und einer normalen Trennung: Bei einer Trennung gibt es zumindest Worte und Gründe. Beim Ghosting bleibt nur Leere und  aus Leere lässt sich schwer wachsen ! 


     

    Deinen bisherigen Posts ist zu entnehmen, dass Du DIE Verletzung nicht verarbeitet hast!

    .... und auch, dass Du Stefans und meinen Repost wohl DESHALB für Dich nicht reklamieren kannst!

  • 07.02.26, 12:29

     

    Maresa:

     

    Stefan:

    Der Begriff "Ghosting" ist mittlerweile schon ziemlich verwaschen und wird, meiner Meinung nach, viel zu inflationär benutzt. Das "plötzliche Beenden" eines Chats mit einer quasi unbekannten Person im Internet fällt für mich persönlich nicht in die Kategorie (nett ist es aber trotzdem nicht).

     

    Gehen wir also von dem Fall aus, dass es schon eine tiefere emotionale Verbindung zu der Person gab, die den Kontakt grund- und wortlos beendet, dann ist es definitiv ein harter Schlag. Ich behaupte einfach Mal, das wird jedem so gehen - andernfalls stellt sich die Frage, ob diese emotionale Bindung tatsächlich vorhanden war.

    Wie man danach weitermacht, die Sache verarbeitet und auch, wie sehr man sich durch die Erfahrung verändert, entscheidet oft die eigene Resilienz. Ist diese gut ausgeprägt, man ist mit sich selbst im reinen und steht fest im Leben, wird dies wesentlich leichter fallen - eventuell geht man sogar gestärkt aus der Situation hervor, denn auch schlechte Erfahrungen sind Erfahrungen von denen man lernen und anhand derer man wachsen kann.

    Das ist ein feiner Aspekt, den Du da ansprichst: Dass man bei entsprechender Reflexion GESTÄRKT daraus ... hervorgeht!

    "Was sind Erfahrungen? Die Summe unserer negativen Ereignisse!" 

    Danke!

    Maresa


    Ich glaube, hier hat sich ein kleiner Widerspruch eingeschlichen. Ghosting bedeutet ja gerade, dass der Kontakt plötzlich und ohne erkennbare Begründung abbricht. Genau deshalb fällt es schwer nachzuvollziehen, wie man daraus „gestärkt“ hervorgehen soll.

     

    Wenn ich emotional mit jemandem verbunden bin egal ob Partner oder Freund  und werde einfach geghostet, dann fehlt mir ja jede Information. Ich weiß nicht, was der Grund war, was passiert ist, oder ob ich etwas übersehen habe. Statt daraus zu lernen, beginne ich eher zu grübeln und mir Fragen zu stellen, die unbeantwortet bleiben.
     

    Genau das ist für mich der zentrale Unterschied zwischen Ghosting und einer normalen Trennung: Bei einer Trennung gibt es zumindest Worte und Gründe. Beim Ghosting bleibt nur Leere und  aus Leere lässt sich schwer wachsen ! 


     

  • 07.02.26, 11:57

     

    Stefan:

    Der Begriff "Ghosting" ist mittlerweile schon ziemlich verwaschen und wird, meiner Meinung nach, viel zu inflationär benutzt. Das "plötzliche Beenden" eines Chats mit einer quasi unbekannten Person im Internet fällt für mich persönlich nicht in die Kategorie (nett ist es aber trotzdem nicht).

     

    Gehen wir also von dem Fall aus, dass es schon eine tiefere emotionale Verbindung zu der Person gab, die den Kontakt grund- und wortlos beendet, dann ist es definitiv ein harter Schlag. Ich behaupte einfach Mal, das wird jedem so gehen - andernfalls stellt sich die Frage, ob diese emotionale Bindung tatsächlich vorhanden war.

    Wie man danach weitermacht, die Sache verarbeitet und auch, wie sehr man sich durch die Erfahrung verändert, entscheidet oft die eigene Resilienz. Ist diese gut ausgeprägt, man ist mit sich selbst im reinen und steht fest im Leben, wird dies wesentlich leichter fallen - eventuell geht man sogar gestärkt aus der Situation hervor, denn auch schlechte Erfahrungen sind Erfahrungen von denen man lernen und anhand derer man wachsen kann.

    Das ist ein feiner Aspekt, den Du da ansprichst: Dass man bei entsprechender Reflexion GESTÄRKT daraus ... hervorgeht!

    "Was sind Erfahrungen? Die Summe unserer negativen Ereignisse!" 

    Danke!

    Maresa

  • 07.02.26, 11:51

    Der Begriff "Ghosting" ist mittlerweile schon ziemlich verwaschen und wird, meiner Meinung nach, viel zu inflationär benutzt. Das "plötzliche Beenden" eines Chats mit einer quasi unbekannten Person im Internet fällt für mich persönlich nicht in die Kategorie (nett ist es aber trotzdem nicht).

     

    Gehen wir also von dem Fall aus, dass es schon eine tiefere emotionale Verbindung zu der Person gab, die den Kontakt grund- und wortlos beendet, dann ist es definitiv ein harter Schlag. Ich behaupte einfach Mal, das wird jedem so gehen - andernfalls stellt sich die Frage, ob diese emotionale Bindung tatsächlich vorhanden war.

    Wie man danach weitermacht, die Sache verarbeitet und auch, wie sehr man sich durch die Erfahrung verändert, entscheidet oft die eigene Resilienz. Ist diese gut ausgeprägt, man ist mit sich selbst im reinen und steht fest im Leben, wird dies wesentlich leichter fallen - eventuell geht man sogar gestärkt aus der Situation hervor, denn auch schlechte Erfahrungen sind Erfahrungen von denen man lernen und anhand derer man wachsen kann.

  • 07.02.26, 11:38

    Man hat einfach kein Problem mit Ghosting weil man eine gewisse Selbstliebe empfindet/weiß wer man ist, ein eher skeptischer, "viel-beschäftigter"/interessierter, wenig gelangweilter Typ ist (nicht böse gemeint!) und es sich eigentlich immer ankündigt wenn man genau hin "hört/sieht"/man feinfühlige Antennen hat.

    Ohnehin ist's besser wenig bzw. nur sehr lockeren Kontakt mit unzuverlässigen Menschen zu haben. 

    Lavonna:

    undefined

    Menschen die kein Thema mit Ghosting

  • 07.02.26, 11:06 - Zuletzt bearbeitet 07.02.26, 11:07.

     

    Lavonna:

     

    Elena:

     

    Es kommt immer darauf an, wer mich ghostet: eine unbekannte Person oder ein geliebter Mensch. Im ersten Fall freue ich mich, da viel wertvolle Zeit gespart. Im letzen Fall finde ich es sehr schlimm, dass ich so ignorant in unserer Beziehung war, dass der Mensch mich ghosten musste. Plus es spielt eine Riesenrolle, wie oft einer geghostet wird. Wenn dies sehr oft passiert, dann kommt man eventuell in Selbstzweifel oder im schlimmsten Fall zieht sich vom sozialen Umfeld zurück.

    das ist "krass" / intensiv, was du sagst.... "dass ich so ignorant in unserer Beziehung war, dass der Mensch mich ghosten musste."

     

    Es liegt ja nicht an der Person, die geghostet wird. Oft passiert es, dass Menschen es auf sich projizieren "was habe ich falsch gemacht", "hätte ich anders sein sollen" 

     

    Das ist es was ich in meiner Diskussion zeigen wollte.... Menschen, die kein Grundthema haben, wie im Eingangs Posting beschrieben, die würden so nie denken. Die erkennen relativ schnell und fühlen, dass das gar nichts mit der Person zu tun hat,  die geghostet wird. (Außer eine Person teilt mit, dass sie keinen Kontakt mehr möchte und die andere Person akzeptiert das einfach nicht). 

     

    Zum Thema wie oft jemand geghostet wird.... dazu habe ich auch interessantes gehört. Viele geraten oft in eine Spirale von, immer passiert mir das, das ist so ungerecht und verlieren damit ihre Selbstverantwortung. Nicht im Sinne von, ich bin Verantwortlich dafür, dass ich geghostet werde, sondern Selbstverantwortung im Sinne von, ich bin verantwortlich dafür, wie ich damit umgehe.  Sollte man die Erfahrung machen, dass man oft geghostet wird, würde es sich empfehlen genauer hinzuschauen und zu hinterfragen. Nicht sich selber in Frage stellen, doch der Dynamik auf die Spur gehen.... das würde allerdings auch sehr intensiv in Richtung Psychologie und Bindungstherorie gehen. 

    Ich gehöre eben zu den Menschen, für die Ghosting kein grosses Thema ist, ich war noch nie von meinen geliebten Menschen geghostet, kenne aber jemanden, der von geliebten Menschen geghostet wurde. Und in seinem Fall zurecht, da er narzisstische Züge hatte und sehr toxisch gegenüber ihnen war. Dies heisst aber nicht, dass mit dir immer etwas nicht stimmen soll, wenn du geghostet wirst. Aber wenn dies sehr oft passiert, hat es schon mit der Person zu tun, vor allem mit dem Muster, wie sie sich die Kontaktpersonen, Plattformen, Begegnungsorte aussucht. Genau das kann man ändern und  dann die richtigen Menschen finden.

  •  

    Elena:

     

    Lavonna:

    undefined

    Es kommt immer darauf an, wer mich ghostet: eine unbekannte Person oder ein geliebter Mensch. Im ersten Fall freue ich mich, da viel wertvolle Zeit gespart. Im letzen Fall finde ich es sehr schlimm, dass ich so ignorant in unserer Beziehung war, dass der Mensch mich ghosten musste. Plus es spielt eine Riesenrolle, wie oft einer geghostet wird. Wenn dies sehr oft passiert, dann kommt man eventuell in Selbstzweifel oder im schlimmsten Fall zieht sich vom sozialen Umfeld zurück.

    das ist "krass" / intensiv, was du sagst.... "dass ich so ignorant in unserer Beziehung war, dass der Mensch mich ghosten musste."

     

    Es liegt ja nicht an der Person, die geghostet wird. Oft passiert es, dass Menschen es auf sich projizieren "was habe ich falsch gemacht", "hätte ich anders sein sollen" 

     

    Das ist es was ich in meiner Diskussion zeigen wollte.... Menschen, die kein Grundthema haben, wie im Eingangs Posting beschrieben, die würden so nie denken. Die erkennen relativ schnell und fühlen, dass das gar nichts mit der Person zu tun hat,  die geghostet wird. (Außer eine Person teilt mit, dass sie keinen Kontakt mehr möchte und die andere Person akzeptiert das einfach nicht). 

     

    Zum Thema wie oft jemand geghostet wird.... dazu habe ich auch interessantes gehört. Viele geraten oft in eine Spirale von, immer passiert mir das, das ist so ungerecht und verlieren damit ihre Selbstverantwortung. Nicht im Sinne von, ich bin Verantwortlich dafür, dass ich geghostet werde, sondern Selbstverantwortung im Sinne von, ich bin verantwortlich dafür, wie ich damit umgehe.  Sollte man die Erfahrung machen, dass man oft geghostet wird, würde es sich empfehlen genauer hinzuschauen und zu hinterfragen. Nicht sich selber in Frage stellen, doch der Dynamik auf die Spur gehen.... das würde allerdings auch sehr intensiv in Richtung Psychologie und Bindungstherorie gehen. 

  • 07.02.26, 10:44

    Kommt darauf an, wie viel Gefühl und Emotionen vorhanden sind. Ich wurde in meinem Leben bestimm  schon oft "geghostet", habe es aber nicht als solches wahrgenommen sondern eher als auseinander gelebt und verschiedene Interessen entwickelt. Oder halt einfach kein Interesse an dem Kontakt mit mir.

    Damit kann ich umgehen. 

     

  • 07.02.26, 10:16

     

    Lavonna:

    undefined

    Es kommt immer darauf an, wer mich ghostet: eine unbekannte Person oder ein geliebter Mensch. Im ersten Fall freue ich mich, da viel wertvolle Zeit gespart. Im letzen Fall finde ich es sehr schlimm, dass ich so ignorant in unserer Beziehung war, dass der Mensch mich ghosten musste. Plus es spielt eine Riesenrolle, wie oft einer geghostet wird. Wenn dies sehr oft passiert, dann kommt man eventuell in Selbstzweifel oder im schlimmsten Fall zieht sich vom sozialen Umfeld zurück.

  • 07.02.26, 09:34

     

    Marv:

    Da finde mich sehr in der Nähe von Michaels Standpunkt. Ich kann mir zwar durchaus erklären, warum jemand ghosted, denn im Grunde ist es ja das scheuen eines potentiellen (möglicherweise auch projizierten) Konfliktes. Aber ich bin dennoch auf dem Standpunkt, das es eine klare Aussage über die emotionale Intelligenz und Reife desjenigen macht, der da ghosted und für mich sind es auch fehlende Werte in den Themen Höflichkeit, Konfliktfähigkeit, Augenhöhe und vor allem Haltung. Als ich jünger war, hat mich sowas schon irritiert bis verletzt, aber mit zunehmender Lebenserfahrung geht mir das nicht mehr nahe. Erst recht wenn es im Beginn einer Beziehung passiert kann ich heute nur sagen: Glück gehabt, das ich schon so früh erkennen konnte, das dies nichts Gutes geworden wäre, denn wo diese Werte fehlen lauern noch ganz andere Abgründe. Wenn einen Ghosting so aus der Bahn wirft, das man von "inneren Themen" sprechen könnte, dann tut man um seines inneren Friedens gut daran in die Selbstreflexion zu gehen...aber da wären wir ja schon wieder beim nächsten Thema, das in unserer Gesellschaft viel zu wenig Raum bekommt, denn es ist ja sehr energiesparend die Schuld für die eigenen Missempfindungen in den Handlungen der Anderen zu verorten.

    Da sprichst du einen interessanten Aspekt an. Wenn man geghostet wird, versuche ich mir neuerdings zu sagen, dass es gut ist, wenn jemand sich von selbst verabschiedet, weil diese Person mir nicht gut getan hätte. Allerdings sehe ich es genauso, dass man den anderen Menschen, mit dem man in Kontakt war, mit Respekt behandeln sollte und einfach kurz mitteilen könnte, dass es nicht passt. Ich sehe es auch so, dass man wohl einfach Angst hat, für sich einzustehen und den Konflikt scheut. 

    Ich kann mittlerweile besser damit umgehen, aber schön finde ich dieses Verhalten immer noch nicht.

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