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  • Single bleiben Oder doch eine Beziehung das ist hier die Frage

    Diskussion · 169 Beiträge · 2 Gefällt mir · 3.044 Aufrufe
    Jens aus Spremberg

    Hallo was meint ihr dazu bin gespannt auf eure Antwort 

    31.01.26, 18:10

Beiträge

  • 18.02.26, 13:00 - Zuletzt bearbeitet 18.02.26, 13:05.

    Übrigens ... Jens

     

    Es gibt eine weitere Möglichkeit sich diesem Thema zu nähern...
    Durch meine Leidenschaft #2 ..... FILME
     
    Schauspieler können seeeeehr überzeugend sein in der Art, die Menschliche Psyche und das Verhalten (Beziehungen) zu Ihren Mitmenschen abzubilden !

    Einige Beispiele: 
    + American Beauty (Kevin Spacey,...)
    + Ein gutes Jahr (Russel Crowe,...)

    + Elegy oder die Kunst zu lieben (Penelopé Cruz,...)
    + Vicky Cristina Barcelona (Javier Bardem, Penelopé Cruz,...)
    + Ziemlich beste Freunde (Französische Filme generell)
    + Nocturnal Animals  (Jake Gyllenhaal, Amy Adams,...)
    ....
    ....!!!

    Alles Beste

  • 18.02.26, 12:11

     

    Eduard P.:

     

    Wer ist Jimmy   ... ?
    Ich schaue mir keine Influenzer (...) - Beiträge ohne beruflichen Hintergrund (Psychologie/ Neurologie / Philosophie / Stoizismus/...) zu diesen Themen an !
    DA gibt es viel aufschlussreichere Beiträge ... 

     


    Nur aus Spaß gepostet, nicht ernst gemeint und Ja, ernsthafte Ratschläge sollten von qualifizierten Experten eingeholt werden.

     

  • 18.02.26, 11:12

     

    Colin:


    Jimmy hat viele gute lustige Clips zu diesen Themen.

     

    https://www.youtube.com/watch?v=70gMSO1VF_w

     

    https://www.youtube.com/shorts/F4NzjT5H1lU

     

    https://www.youtube.com/watch?v=iXFBWXmzXXs

     

    https://www.youtube.com/shorts/n25gGWxdFRE

     

    Wer ist Jimmy   ... ?
    Ich schaue mir keine Influenzer (...) - Beiträge ohne beruflichen Hintergrund (Psychologie/ Neurologie / Philosophie / Stoizismus/...) zu diesen Themen an !
    DA gibt es viel aufschlussreichere Beiträge ... 

    Die viel interessantere Frage wäre jetzt: was kannst Du,  Jens (Fragen-Initiator) bisher für Dich mitnehmen... aus dem ganzen verbalen Erguss von uns ! ☺️

    Hilft Dir das ?

    🐺🎶

  • 17.02.26, 19:09 - Zuletzt bearbeitet 17.02.26, 19:32.

    Meine kleinen Schrittchen, im Verändern von Verhaltensmustern, die mir nicht gut tun, konnte ich meistens nur dann machen, wenn ich nachspüren und nachempfinden konnte, wie verletzend und unaufmerksam ich mit mir umgehe. 

    Das tat weh und machte mich traurig!

     

    Nach diesem schmerzhaften Nachspüren von "Wunden", die ich mir zufügte oder Momenten, in denen ich nicht "sah", was ich brauchte, ich mich nicht um mich und meine Bedürfnissen gemäss kümmern konnte, nach diesem emotionalen Erlebnis, das weh tat, konnte ich es erst auch gedanklich erfassen und einordnen.

     

    Meiner Meinung nach geht "so eine" innere Veränderung von Verhaltensmustern, Beziehungsmustern und Verkümmerungen... nur durch ein nachspüren und dem innerlich nahe sein des Schmerzes und des Mangels. Dem nahe sein, wie schmerzhaft es ist, wie ich mit mir umgehe und wie "übersehend" (vorbeifühlend) ich in bestimmten Situationen mit mir bin und umgehe.

     

    Es Verstehen, Nachlesen und Erklären ist vielleicht ein wenig Erkennen, wo der Reisberg etwas dünner sein könnte.

     

    Aber erst im langsam "Durchfressen" und mich einfühlsam ganz Hineinarbeiten, werde ich erleben, was dahinter "ist".

    Sicher kein Schlaraffenland!

    Aber ich! Mit meinen Schwächen, Ohnmächten und Wunden!

    Sie haben mich schon erwartet! 

    (...All die Jahre haben sie sich innen an den Reisberg gedrückt und leise, weinend ausgeharrt, ob ich komme...)

     

     

     

  • 17.02.26, 16:17

     

    Karin:

    Dein Vorgeschlagenes Buch befindet sich in meiner gelesenen Bibliothek, ein wirklich gutes Buch. 
    und für einmal gebe ich deinem Beitrag meine Zustimmung.

    Colin:

    Es ist möglich, den eigenen Bindungsstil im Laufe des Lebens zu ändern und von einem unsicheren (vermeidend oder ängstlich) zu einem «erarbeiteten» sicheren Bindungsstil zu gelangen.  

     

    Es gibt keine schnelle Lösung und es ändert sich nicht über Nacht. Bücher können helfen, Therapie auch. Ich denke jedoch, dass man es selbst erfahren muss, um es wirklich zu begreifen (in einer Beziehung).

     

    https://amzn.eu/d/0aM3YRrZ

     

    https://www.amazon.de/Trauma-Beziehungen-immergleichen-Bindungsmuster-SPIEGEL-Bestseller/dp/3442343100

     

    Wenn man sich bewusst wird, welchen Bindungsstil man normalerweise in einer Beziehung hat und wie man besser mit seinem/er Partner/in kommunizieren kann, führt das meiner Erfahrung nach zu einer besseren Beziehung.  Selbst wenn die nächste Beziehung auch nicht funktioniert, lässt sich das im Nachhinein leichter verarbeiten, und man versteht besser, warum es nicht geklappt hat.  Eines haben die erfolgreichsten Menschen gemeinsam: Sie haben viele Misserfolge erlebt. Sie haben aus diesen Misserfolgen gelernt, sind wieder aufgestanden und haben es erneut versucht.

     

     

     

     

    Danke,

     

    Das zweite Buch ist auch sehr gut, ich lese es gerade.

     

  • 17.02.26, 16:08

    Dein Vorgeschlagenes Buch befindet sich in meiner gelesenen Bibliothek, ein wirklich gutes Buch. 
    und für einmal gebe ich deinem Beitrag meine Zustimmung.

    Colin:

    Es ist möglich, den eigenen Bindungsstil im Laufe des Lebens zu ändern und von einem unsicheren (vermeidend oder ängstlich) zu einem «erarbeiteten» sicheren Bindungsstil zu gelangen.  

     

    Es gibt keine schnelle Lösung und es ändert sich nicht über Nacht. Bücher können helfen, Therapie auch. Ich denke jedoch, dass man es selbst erfahren muss, um es wirklich zu begreifen (in einer Beziehung).

     

    https://amzn.eu/d/0aM3YRrZ

     

    https://www.amazon.de/Trauma-Beziehungen-immergleichen-Bindungsmuster-SPIEGEL-Bestseller/dp/3442343100

     

    Wenn man sich bewusst wird, welchen Bindungsstil man normalerweise in einer Beziehung hat und wie man besser mit seinem/er Partner/in kommunizieren kann, führt das meiner Erfahrung nach zu einer besseren Beziehung.  Selbst wenn die nächste Beziehung auch nicht funktioniert, lässt sich das im Nachhinein leichter verarbeiten, und man versteht besser, warum es nicht geklappt hat.  Eines haben die erfolgreichsten Menschen gemeinsam: Sie haben viele Misserfolge erlebt. Sie haben aus diesen Misserfolgen gelernt, sind wieder aufgestanden und haben es erneut versucht.

     

     

     

  • 17.02.26, 15:48 - Zuletzt bearbeitet 17.02.26, 16:01.

    Es ist möglich, den eigenen Bindungsstil im Laufe des Lebens zu ändern und von einem unsicheren (vermeidend oder ängstlich) zu einem «erarbeiteten» sicheren Bindungsstil zu gelangen.  

     

    Es gibt keine schnelle Lösung und es ändert sich nicht über Nacht. Bücher können helfen, Therapie auch. Ich denke jedoch, dass man es selbst erfahren muss, um es wirklich zu begreifen (in einer Beziehung).

     

    https://amzn.eu/d/0aM3YRrZ

     

    https://www.amazon.de/Trauma-Beziehungen-immergleichen-Bindungsmuster-SPIEGEL-Bestseller/dp/3442343100

     

    Wenn man sich bewusst wird, welchen Bindungsstil man normalerweise in einer Beziehung hat und wie man besser mit seinem/er Partner/in kommunizieren kann, führt das meiner Erfahrung nach zu einer besseren Beziehung.  Selbst wenn die nächste Beziehung auch nicht funktioniert, lässt sich das im Nachhinein leichter verarbeiten, und man versteht besser, warum es nicht geklappt hat.  Eines haben die erfolgreichsten Menschen gemeinsam: Sie haben viele Misserfolge erlebt. Sie haben aus diesen Misserfolgen gelernt, sind wieder aufgestanden und haben es erneut versucht.

     

     

  • 17.02.26, 14:53 - Zuletzt bearbeitet 17.02.26, 15:00.

     

    Karin:

    Na, für einmal finde ich bei Colin dies, was ich meinte

    • Bindungsstile (Attachment Styles): Unsere frühen Erfahrungen mit Bezugspersonen prägen „innere Vorlagen“. Wir fühlen uns oft zu Menschen hingezogen, die unsere Überzeugungen über Nähe und Vertrauen widerspiegeln – selbst wenn diese ungesund sind. 

    Peter, 

    hast du wirklich das Gefühl, davon kann man los kommen?


    Dieser Punkt ist nicht zum unterschätzen. Und wenn die Beziehung zerbricht, man darüber reflektiert, sieht man wie stark dieser Punkt beides war, der Anziehungspunkt und der Zerstörer der Beziehung….

     

    Dann setzt man sich hin, studiert und versucht diese innere Vorlagen weg zu bekommen. Trifft auf Menschen die einem gut tun würden aber es stellt sich keine Nähe ein, sondern mistrauen oder weglauf Tendenz und Missbehagen. Dann kommt einer daher, passend zur inneren Vorlage, selbst wenn man sie erkennt und weglaufen möchte, sich schützend NEIN sagt, man ist von diesem Menschen verzaubert, fühlt sich hin gezogen.🤦🏻‍♀️

     

     

    Es geht ja nicht um den weissen Hasen, den ich ganz wegzaubern kann. Ich weiss auch nicht " von was" du loskommen möchtest.

    Ich meine, einiges an persönlichen Mustern kann ich in ihrer Intensität und Ausprägung "reduzieren" und nicht mehr so mitwirken lassen, wie es mal war.

     

    Von "allem", was einem irgendwie "behindert" und Energie nimmt loskommen, schafft sowieso keiner.

    Hab ich vorher in keinem Wort gesagt.

    Mir geht es um ein paar merkbare Schritte für sich. Wo ich merke, da tut sich was, da bin ich aufmerksamer und kann im "Prozess" öfter mitgestalten, mitlenken, stopp sagen, nein sagen, "so möchte ich jetzt nicht reagieren", "ich mache es anders", weil es für mich so besser ist.

     

    Ich mein es eher so: dran sein, acht geben und immer wieder auch einlenken können.

    Nicht um 180 Grad.

    Manchmal um 1 Grad ist Balsam und Erleichterung!

    Karin:

    Nun eben…. Nein…. Man bekommt nicht das was man ausstrahlt….Das dachte ich auch und wurde des besseren belehrt….

     Sondern das, worauf man in der Kindheit geprägt wurde und als „Daheim“ Gefühl ausstrahlt

    Eduard P.:

     

    So ist es Karin...
    Man bekommt DAS, was man AUSSTRAHLT...
    Man muss (manchmal) an sich arbeiten, um etwas Anderes (Menschen/Persönlichkeit) zu Erhalten...

    Wie ich das bereits seeeehr ausführlich, in einer meiner vorhergehenden Beiträgen ausgeführt hatte (Montag, 16.02.2026 - 13:11 Uhr). 

     

     

    Hallo Karin!

    Ich glaube, die Frage ist zudem, "was wir wirklich und insgesamt ausstrahlen".

    Es ist möglich und auch real, dass wir das, in der Kindheit angeprägte, noch dabei haben und dass das..."mehr" ausstrahlt, als das, was man jetzt glaubt, auszustrahlen. Ist das noch immer "mitstrahlende" aus der Kindheit aufgelöst und "weg"...oder nicht? 

    Ich glaube, wir können vieles davon auflösen und im "erwachsenen Ich" von heute sein.

    Aber vieles wirkt "immer" weiter, weil es nicht aufgelöst ist. (es sich nicht auflösen lässt)

     

    Das andere ist, was von unserem "Strahlungspaket", etwas aus der vergangenen Prägung oder etwas, das ich mir "neu" angeeignet habe, von den Sensoren meines Gegenübers wahrgenommen wird.

     

    Sieht jemand "alles" von mir oder sieht jemand nur bestimmtes.

    Sieht z.B. mein Gegenüber (weil er, immer...oder bei mir...) wie beim Optiker nur das bestimmte Probesehglas drinnen hat) nur das, was er sehen kann....z.B. meine kindheitlich geprägtes Verhaltensmuster und Ausstrahlung scharf...und anderes kaum oder nicht?

     

    Ich glaube schon, wir "bekommen" nur das, was wir ausstrahlen!

    Das hängt a) davon ab, was wir vor allem und stimmig ausstrahlen....was an der obersten Fläche "durchstrahlt".

     

    ...und b) "bekommen" wir ein Gegenüber, werden wir für ein Gegenüber "sichtbar", weil dieser Mensch auch seine eigenen "Sehfilter" ausgeprägt hat, und nur das in uns sieht, was für ihn wahrnehmbar ist:  z.B. das verletzte, zu behütende Kind, den erwachsenen, selbstsicheren Menschen, aggressive, provokante Anteile in uns, usw.,usw..

     

    Von uns kann zum einen nur gesehen werden, was wir tatsächlich ausstrahlen und zeigen (können).

    Und wir strahlen bei jedem Mensch anders.  Weil der andere so oder so "strahlt", etwas bestimmtes signalisiert und in uns auslöst.

     

    Und dann kann von jemandem bei mir nur das gesehen werden, was dieser Mensch sehen kann, welche Brille er aufhat, was er sehen möchte und was er nicht sieht...!

    Da fährt dann leider der Zug drüber (...über mich)!

    Obwohl ich vielleicht ganz klar etwas anderes "mehr" ausstrahle!

  • 17.02.26, 14:38

    Na, für einmal finde ich bei Colin dies, was ich meinte

    • Bindungsstile (Attachment Styles): Unsere frühen Erfahrungen mit Bezugspersonen prägen „innere Vorlagen“. Wir fühlen uns oft zu Menschen hingezogen, die unsere Überzeugungen über Nähe und Vertrauen widerspiegeln – selbst wenn diese ungesund sind. 

    Peter, 

    hast du wirklich das Gefühl, davon kann man los kommen?


    Dieser Punkt ist nicht zum unterschätzen. Und wenn die Beziehung zerbricht, man darüber reflektiert, sieht man wie stark dieser Punkt beides war, der Anziehungspunkt und der Zerstörer der Beziehung….

     

    Dann setzt man sich hin, studiert und versucht diese innere Vorlagen weg zu bekommen. Trifft auf Menschen die einem gut tun würden aber es stellt sich keine Nähe ein, sondern mistrauen oder weglauf Tendenz und Missbehagen. Dann kommt einer daher, passend zur inneren Vorlage, selbst wenn man sie erkennt und weglaufen möchte, sich schützend NEIN sagt, man ist von diesem Menschen verzaubert, fühlt sich hin gezogen.🤦🏻‍♀️

     

     

  • 17.02.26, 14:26

    Manche Menschen ziehen toxische Menschen an. Ich weiß zum Beispiel, dass ich früher ein „Fixer“ war und dadurch ein paar "interessante" Frauen angezogen habe.  Vieles davon hängt damit zusammen, wie sie als Kinder erzogen wurden.  Auch wenn man mit dem Dating abgeschlossen hat, halte ich es für sinnvoll, an diesen Themen zu arbeiten, da dies auch zur Verbesserung nicht-romantischer Beziehungen beitragen kann.  

     

    wieder von KI ....

     

    Die Anziehungskraft, die toxische Menschen auf manche Personen ausüben, ist meist nicht bewusst gewählt, sondern wurzelt in tiefgreifenden psychologischen Mustern, unbewussten Prägungen und früheren Erfahrungen. Es handelt sich oft um eine unbewusste Wiederholung vertrauter, aber schädlicher Beziehungsdynamiken. 

    Hier sind die Hauptgründe, warum manche Leute toxische Personen anziehen:

    • Prägungen aus der Kindheit: Wenn Liebe in der Kindheit an Bedingungen geknüpft, chaotisch oder emotional abwesend war, wird dieses Muster als "normal" empfunden. Toxische Beziehungen fühlen sich dann vertraut an, was fälschlicherweise als Anziehungskraft interpretiert wird.
    • Geringes Selbstwertgefühl: Menschen mit geringem Selbstwertgefühl fühlen sich eher zu toxischen Partnern hingezogen, da sie oft unbewusst glauben, keine gesunde, respektvolle Liebe verdient zu haben.
    • Mangelnde Abgrenzung (Poor Boundaries): Personen, die Schwierigkeiten haben, klare emotionale oder physische Grenzen zu setzen, werden eher Opfer von Manipulation und Kontrolle, was toxische Menschen anzieht.
    • "Fixer"-Mentalität (Co-Abhängigkeit): Die Neigung, andere Menschen "retten" oder verändern zu wollen, führt oft in toxische Beziehungen. Diese Personen fühlen sich vom Potenzial des anderen angezogen, anstatt dessen aktuelles Verhalten realistisch zu sehen.
    • Angst vor dem Alleinsein: Die Angst vor Einsamkeit kann dazu führen, dass Menschen trotz Warnsignalen in ungesunden Beziehungen bleiben oder sich auf solche einlassen.
    • Trauma Bonding: Ein Kreislauf aus Schmerz, Abwertung und kurzzeitigen intensiven Liebesbekundungen ("Love Bombing") erzeugt eine starke emotionale Abhängigkeit, die Betroffene trotz Schmerzen festhält.
    • Starke Anziehung durch Charisma: Toxische oder narzisstische Personen sind oft anfangs sehr charmant, charismatisch und aufmerksam, was eine intensive Anfangsphase ("Honeymoon-Phase") erzeugt, die schwer zu durchschauen ist. 

    Es ist wichtig zu verstehen, dass dies keine Frage von Schwäche ist, sondern oft ein unbewusster Prozess, der durch das Aufarbeiten eigener Wunden und das Erlernen gesunder Grenzen durchbrochen werden kann. 

  •  

    Karin:

    Nun eben…. Nein…. Man bekommt nicht das was man ausstrahlt….Das dachte ich auch und wurde des besseren belehrt….

     Sondern das, worauf man in der Kindheit geprägt wurde und als „Daheim“ Gefühl ausstrahlt

    Eduard P.:

     

    So ist es Karin...
    Man bekommt DAS, was man AUSSTRAHLT...
    Man muss (manchmal) an sich arbeiten, um etwas Anderes (Menschen/Persönlichkeit) zu Erhalten...

    Wie ich das bereits seeeehr ausführlich, in einer meiner vorhergehenden Beiträgen ausgeführt hatte (Montag, 16.02.2026 - 13:11 Uhr). 

     

     

    Hallo Karin!

    Ich glaube, die Frage ist zudem, "was wir wirklich und insgesamt ausstrahlen".

    Es ist möglich und auch real, dass wir das, in der Kindheit angeprägte, noch dabei haben und dass das..."mehr" ausstrahlt, als das, was man jetzt glaubt, auszustrahlen. Ist das noch immer "mitstrahlende" aus der Kindheit aufgelöst und "weg"...oder nicht? 

    Ich glaube, wir können vieles davon auflösen und im "erwachsenen Ich" von heute sein.

    Aber vieles wirkt "immer" weiter, weil es nicht aufgelöst ist. (es sich nicht auflösen lässt)

     

    Das andere ist, was von unserem "Strahlungspaket", etwas aus der vergangenen Prägung oder etwas, das ich mir "neu" angeeignet habe, von den Sensoren meines Gegenübers wahrgenommen wird.

     

    Sieht jemand "alles" von mir oder sieht jemand nur bestimmtes.

    Sieht z.B. mein Gegenüber (weil er, immer...oder bei mir...) wie beim Optiker nur das bestimmte Probesehglas drinnen hat) nur das, was er sehen kann....z.B. meine kindheitlich geprägtes Verhaltensmuster und Ausstrahlung scharf...und anderes kaum oder nicht?

     

    Ich glaube schon, wir "bekommen" nur das, was wir ausstrahlen!

    Das hängt a) davon ab, was wir vor allem und stimmig ausstrahlen....was an der obersten Fläche "durchstrahlt".

     

    ...und b) "bekommen" wir ein Gegenüber, werden wir für ein Gegenüber "sichtbar", weil dieser Mensch auch seine eigenen "Sehfilter" ausgeprägt hat, und nur das in uns sieht, was für ihn wahrnehmbar ist:  z.B. das verletzte, zu behütende Kind, den erwachsenen, selbstsicheren Menschen, aggressive, provokante Anteile in uns, usw.,usw..

     

    Von uns kann zum einen nur gesehen werden, was wir tatsächlich ausstrahlen und zeigen (können).

    Und wir strahlen bei jedem Mensch anders.  Weil der andere so oder so "strahlt", etwas bestimmtes signalisiert und in uns auslöst.

     

    Und dann kann von jemandem bei mir nur das gesehen werden, was dieser Mensch sehen kann, welche Brille er aufhat, was es sehen möchte und was er nicht sieht...!

    Da fährt der Zug drüber!

    Obwohl ich vielleicht ganz klar etwas anderes "mehr" ausstrahle!

  • 17.02.26, 13:48

    Ich denke, an beiden Ansichten ist etwas Wahres dran, aber es ist viel komplizierter – hier ist, was KI dazu sagt.

     

    Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass die Partnerwahl kein Zufall ist, sondern durch ein komplexes Zusammenspiel aus Biologie, Psychologie und sozialem Umfeld bestimmt wird. 

    Hier sind die entscheidenden Faktoren:

    1. Psychologische Grundpfeiler

    • Ähnlichkeit (Similarity): Entgegen dem Mythos „Gegensätze ziehen sich an“ wählen wir meist Menschen, die uns in Werten, Bildung, Religion und sogar im Aussehen ähneln. Diese Ähnlichkeit bietet Bestätigung und erleichtert die Kommunikation.
    • Vertrautheit & Nähe (Familiarity & Proximity): Der Mere-Exposure-Effekt besagt, dass wir Menschen attraktiver finden, je öfter wir sie sehen. Wir neigen dazu, Partner in unserer unmittelbaren sozialen oder räumlichen Umgebung zu wählen.
    • Bindungsstile (Attachment Styles): Unsere frühen Erfahrungen mit Bezugspersonen prägen „innere Vorlagen“. Wir fühlen uns oft zu Menschen hingezogen, die unsere Überzeugungen über Nähe und Vertrauen widerspiegeln – selbst wenn diese ungesund sind. 

    2. Biologische und evolutionäre Antreiber

    • Genetische Fitness: Merkmale wie Gesichtssymmetrie, klare Haut und Jugendlichkeit werden unterbewusst als Zeichen für Gesundheit und Fruchtbarkeit wahrgenommen.
    • Hormonelle Steuerung: Botenstoffe wie Dopamin (Belohnung) und Oxytocin (Bindung) steuern das Gefühl von „Schmetterlingen“ und tiefer Verbundenheit.
    • Geruchssinn: Pheromonesignale können uns unterbewusst zu Partnern führen, deren Immunsystem unser eigenes ergänzt, um die Überlebenschancen potenzieller Nachkommen zu erhöhen. 

    3. Soziale Dynamiken

    • Die Matching-Hypothese: Wir wählen meist Partner, die wir auf einem ähnlichen Level an „sozialem Marktwert“ (Attraktivität, Status, Erfolg) wahrnehmen, oft auch um das Risiko einer Ablehnung zu minimieren.
    • Reziprozität (Gegenseitigkeit): Wir fühlen uns zu Menschen hingezogen, die uns zeigen, dass sie uns mögen. Dies stärkt unser Selbstwertgefühl und schafft eine sichere Basis für Anziehung.
    • Kulturelle Einflüsse: Gesellschaftliche Normen und Schönheitsideale prägen massiv, was wir als erstrebenswert oder attraktiv definieren. 
  • 17.02.26, 11:34

    Nun eben…. Nein…. Man bekommt nicht das was man ausstrahlt….Das dachte ich auch und wurde des besseren belehrt….

     Sondern das, worauf man in der Kindheit geprägt wurde und als „Daheim“ Gefühl ausstrahlt

    Eduard P.:

     

    Karin:

    Ist es nicht so, dass man geprägt ist und unbewusst stets den gleichen Partnertyp sucht? 
    Da kann man noch so an sich arbeiten, reflektieren und bei der Wahl ganz bewusst denken, nein, der/die hier ist nicht aus dem selben Holz wie die „Vaterfigur“/„Mutterfigur“ und nach Jahren der Beziehung und dann scheitern fällt beim reflektieren parallelen auf und doch genau wieder auf das gleiche Thema reingefallen…..

     

    Vielleicht hat man nach mehreren Fehlschläge auch genug, man weiss, man zieht das selbe Muster an, sei es anfänglich noch so verborgen, es ist da. Das man dann Partnerlos bleiben will ist für mich klar. Aber wenn man ein unberührtes Blatt ist, sollte man umbedingt eintauchen in das Beziehungsleben und die Freuden geniessen, denn es kann klappen, muss nicht jeder falsch verknüpft sein mit einem Muster, das nur verletzt.
     

     

    So ist es Karin...
    Man bekommt DAS, was man AUSSTRAHLT...
    Man muss (manchmal) an sich arbeiten, um etwas Anderes (Menschen/Persönlichkeit) zu Erhalten...

    Wie ich das bereits seeeehr ausführlich, in einer meiner vorhergehenden Beiträgen ausgeführt hatte (Montag, 16.02.2026 - 13:11 Uhr). 

     

     

  • 17.02.26, 11:10 - Zuletzt bearbeitet 17.02.26, 11:19.

     

    Karin:

    Ist es nicht so, dass man geprägt ist und unbewusst stets den gleichen Partnertyp sucht? 
    Da kann man noch so an sich arbeiten, reflektieren und bei der Wahl ganz bewusst denken, nein, der/die hier ist nicht aus dem selben Holz wie die „Vaterfigur“/„Mutterfigur“ und nach Jahren der Beziehung und dann scheitern fällt beim reflektieren parallelen auf und doch genau wieder auf das gleiche Thema reingefallen…..

     

    Vielleicht hat man nach mehreren Fehlschläge auch genug, man weiss, man zieht das selbe Muster an, sei es anfänglich noch so verborgen, es ist da. Das man dann Partnerlos bleiben will ist für mich klar. Aber wenn man ein unberührtes Blatt ist, sollte man umbedingt eintauchen in das Beziehungsleben und die Freuden geniessen, denn es kann klappen, muss nicht jeder falsch verknüpft sein mit einem Muster, das nur verletzt.
     

     

    So ist es Karin...
    Man bekommt DAS, was man AUSSTRAHLT...
    Man muss (manchmal) an sich arbeiten, um etwas Anderes (Menschen/Persönlichkeit) zu Erhalten...

    Wie ich das bereits seeeehr ausführlich, in einer meiner vorhergehenden Beiträgen ausgeführt hatte (Montag, 16.02.2026 - 13:11 Uhr). 

     

  • 17.02.26, 09:15

     

    Karin:

    Vielleicht hat man nach mehreren Fehlschläge auch genug, man weiss, man zieht das selbe Muster an, sei es anfänglich noch so verborgen, es ist da. Das man dann Partnerlos bleiben will ist für mich klar. 

    Wenn man gut mit sich alleine bleiben kann.

    Manche versuchen es dennoch oft und immer wieder. Und irgendwann geht das "Partnermaterial" aus...

     

  • 17.02.26, 09:05

    Ist es nicht so, dass man geprägt ist und unbewusst stets den gleichen Partnertyp sucht? 
    Da kann man noch so an sich arbeiten, reflektieren und bei der Wahl ganz bewusst denken, nein, der/die hier ist nicht aus dem selben Holz wie die „Vaterfigur“/„Mutterfigur“ und nach Jahren der Beziehung und dann scheitern fällt beim reflektieren parallelen auf und doch genau wieder auf das gleiche Thema reingefallen…..

     

    Vielleicht hat man nach mehreren Fehlschläge auch genug, man weiss, man zieht das selbe Muster an, sei es anfänglich noch so verborgen, es ist da. Das man dann Partnerlos bleiben will ist für mich klar. Aber wenn man ein unberührtes Blatt ist, sollte man umbedingt eintauchen in das Beziehungsleben und die Freuden geniessen, denn es kann klappen, muss nicht jeder falsch verknüpft sein mit einem Muster, das nur verletzt.
     

     

  •  

    Peter:

    Warum ich Single bin?

    Darum!

     

    Ich glaube, die "Single-Kerngruppe" ist nicht freiwillig Single geworden:

    ...Wir haben uns vom Partner getrennt.

    ...Unser Partner hat uns verlassen.

     

    KI würde uns das jetzt genau ausrechnen. Sind es vielleicht 2/3 aller Singles, oder mehr, die Single geworden sein, weil sie sich getrennt haben?

    Unser "Start" ins Single-Leben. Freiwillig...unfreiwillig?

     

    Und dann bin ich Single!

     

    Manche von uns finden gleich wieder einen Partner/ eine Partnerin.

     

    ○ ...Aber sehr, viele von uns bleiben Single, weil:

     

    ....wir uns nicht einfach so und "horuck" in eine neue Beziehung trauen, auf Grund von Erfahrungen in der vorangegangenen Beziehung, Ehe, Partnerschaft. Oder uns der Freiraum (Erholungsurlaub...sprich Reha) auch gut tut.

    Wir wollen Single sein, weil das im Moment für uns das Beste ist.

     

    ○ Viele von uns bleiben Single, weil:

     

    ...der "ideale" Partner, die "ideale" Partnerin nicht leicht zu finden ist....

    Wir auch Ansprüche haben, auf Grund unserer bisherigen Erfahrungen: wir möchten zufrieden sein und sind nicht mit jedem Partner zufrieden. Wir sind wählerisch!

    Das ist gut, baut uns aber noch ein paar Stufen ein, auf der Treppe "nach oben", in die Wolke 7.

     

    Vielleicht ist der Mut, das Selbstvertrauen, unser Geschick und die Selbstverständlichkeit auch nicht mehr so frisch vorhanden?

     

    ○ Viele von uns bleiben Single:

    weil wir ...ab 50, 60? nicht mehr erste Wahl am "Markt" sind.

     

     

    Ich glaube, o.g. Singles sind die Kerngruppe.

    Sie wäre schon offen für eine Partnerin/einen Partner.

    Aber es findet sich niemand.

    Wir sind unfreiwillig Single!

     

    Und aus diesen Situationen, in denen wir nicht freiwillig Single sind, sich die Suche und das Einlassen auf einen neuen Partner "zieht", "dann" kommen wir drauf, dass das Leben alleine auch ganz nett sein kann und Vorzüge hat.

     

    Da bleibt vielen von uns nur der realistische "Spielraum", aus unserer "Not" eine Tugend zu machen.

    Wir lernen, als Single zufrieden zu leben!

    Oder wir bemühen uns, so gut es geht!

     

    ..."Wir kommen zurecht!"

    ..."Alles gut!"

     

    Und "irgendwann" kristallisiert" sich aus einigen von uns der Superstar unter den Singles heraus.

    (...Die Marvel's the Avengers, Gardians of the Galaxy und Auserwählten unter uns)

    Nämlich der Single-Mensch, der das mit Partnersuche hinter sich gelassen hat, und entschieden und frei alleine leben möchte und das hervorragend macht!

     

    Unabhängig, frei, glücklich!

     

    Nur manchmal, in sentimentalen Momenten, schleicht sich, wie feuchter Nebel in der Nacht, über unsere kalten Füsse herauf, so etwas wie Erinnerung, an einen vergangenen Wunsch, ein vergangenes Abenteuer, in unser Gemüt.

     

    Erinnerung an ein lange nicht mehr gehörtes Märchen, vom Prinzen und von der Prinzessin, die alle Gefahren auf sich genommen hatten, die bereit waren, unendliche Jahre durch's Land zu ziehen, um sich am Ende doch zu finden, allen feuerspuckenden Drachen, widerspenstigsten Dornen und fürchterlichsten Hexen zum Trotz.

     

    Da ist schon einiges geschriebenes, dabei,wo man sich ganz gut wieder finden kann 🙏

  • 17.02.26, 08:05 - Zuletzt bearbeitet 17.02.26, 09:09.

    Warum ich Single bin?

    Darum!

     

    Ich glaube, die "Single-Kerngruppe" ist nicht freiwillig Single geworden:

    ...Wir haben uns vom Partner getrennt.

    ...Unser Partner hat uns verlassen.

     

    KI würde uns das jetzt genau ausrechnen. Sind es vielleicht 2/3 aller Singles, oder mehr, die Single geworden sein, weil sie sich getrennt haben?

    Unser "Start" ins Single-Leben. Freiwillig...unfreiwillig?

     

    Und dann bin ich Single!

     

    Manche von uns finden gleich wieder einen Partner/ eine Partnerin.

     

    ○ ...Aber sehr, viele von uns bleiben Single, weil:

     

    ....wir uns nicht einfach so und "horuck" in eine neue Beziehung trauen, auf Grund von Erfahrungen in der vorangegangenen Beziehung, Ehe, Partnerschaft. Oder uns der Freiraum (Erholungsurlaub...sprich Reha) auch gut tut.

    Wir wollen Single sein, weil das im Moment für uns das Beste ist.

     

    ○ Viele von uns bleiben Single, weil:

     

    ...der "ideale" Partner, die "ideale" Partnerin nicht leicht zu finden ist....

    Wir auch Ansprüche haben, auf Grund unserer bisherigen Erfahrungen: wir möchten zufrieden sein und sind nicht mit jedem Partner zufrieden. Wir sind wählerisch!

    Das ist gut, baut uns aber noch ein paar Stufen ein, in unserer Treppe zur Wolke 7.

     

    Vielleicht ist der Mut, das Selbstvertrauen, unser Geschick und die Selbstverständlichkeit auch nicht mehr so frisch?

     

    ○ Viele von uns bleiben Single:

    weil wir ...ab 50, 60? nicht mehr erste Wahl am "Markt" sind.

     

    ○ Und wie gross ist die Gruppe von Singles, die traurig ist, enttäuscht, unzufrieden, hoffnungslos, "erschöpft"...? 

    Sind wir ehrlich!?

     

    Ich glaube, o.g. Singles sind die Kerngruppe.

    Sie wäre schon offen für eine Partnerin/einen Partner.

    Aber es findet sich niemand.

    Wir sind unfreiwillig Single!

     

    Und aus diesen Situationen, in denen wir nicht freiwillig Single sind, sich die Suche und das Einlassen auf einen neuen Partner "zieht", "dann" kommen wir drauf, dass das Leben alleine auch ganz nett sein kann und Vorzüge hat.

     

    Da bleibt vielen von uns nur der realistische "Spielraum", aus unserer "Not" eine Tugend zu machen.

    Wir lernen, als Single zufrieden zu leben!

    Oder wir bemühen uns, so gut es geht!

     

    ..."Wir kommen zurecht!"

    ..."Alles gut!"

     

    Und "irgendwann" kristallisiert sich aus einigen von uns der Superstar unter den Singles heraus.

    (...the Gardian of the Galaxy unter uns)

    Nämlich der Single-Mensch, der das mit Partnersuche hinter sich gelassen hat, und entschieden und frei alleine leben möchte und das hervorragend macht!

     

    Unabhängig, frei, glücklich!

    (...vielleicht nicht freiwillig, aber frei!!)

     

    Nur manchmal, in sentimentalen Momenten, schleicht sich, wie feuchter Nebel in der Nacht, über unsere kalten Füsse herauf, so etwas wie Erinnerung, an einen vergangenen Traum, ein vergangenes Abenteuer, in unser Gemüt.

     

    Erinnerung an ein lange nicht mehr erwidertes Märchen, vom Prinzen und von der Prinzessin, die alle Gefahren auf sich genommen hatten, die bereit waren, unendliche Jahre durch's Land zu ziehen, um sich am Ende doch zu finden, allen feuerspuckenden Drachen, widerspenstigsten Dornen und fürchterlichsten Hexen zum Trotz.

     

  • 16.02.26, 14:06 - Zuletzt bearbeitet 16.02.26, 14:12.

    Es wurde "viel" gesagt. Z.B, ob man im Billa Plus weiterarbeiten soll, wenn man Lottomillionär ist....

     

    Es gibt Singlemenschen, die alleine mit sich sehr zufrieden sind, "ausgefüllt" und "reich".

    Das ist gut und ist so!

    Manche von denen haben den Wunsch nach einem Partner/ einer Partnerin. Manche nicht!

     

    (Ich persönlich glaube: Dass fast jeder Singlemensch, "auch" wenn er zufrieden lebt, irgendwo in sich einen Wunsch spürt, nach einem besonderen, liebevollen Menschen an ihrer/seiner Seite...dass da "Platz" im Herzen wäre und im eigenen Leben; aber es "sollte" halt "genau" dieser besondere Mensch sein; und weil "man" diesen Menschen nicht einfach so finden kann, sagt Single-"frau"/mann" für sich, "Ich bin als Single zufrieden!"; ...etwas anderes bleibt einem ja als Single gar nicht übrig: dafür zu sorgen, mit sich zufrieden zu sein)

     

    Es gibt Singlemenschen, die alleine mit sich nicht aus"reich"end zufrieden sind. Das ist auch "gut", ist so und darf sein.

    Manche von ihnen haben den Wunsch nach einer Partnerin/einem Partner.

    Manche nicht!

    (Verletzt "man/"frau" sich selbst im Umgang mit sich auf irgend eine Weise, ist es nicht gut)

     

    Es ist natürlich spannend, ob der Wunsch nach einem Partner/einer Partnerin von dem Bedürfnis genährt wird, dass es einem selbst mit sich dann besser geht.

    Das darf sein und ist gut so! Dieses "Fragezeichen" ist aber sorgsam und ehrlich zu beachten.

     

    Es gibt Partner/Partnerinnen in Beziehungen, denen es mit sich selbst nicht aus"reich"end gut geht, die mit sich "nicht ganz" zufrieden sind.

    Wenn sie gut damit umgehen können ist es gut so und "darf" sein.

    Wenn sie nicht gut damit umgehen können, ist es auch gut und darf sein.

     

    Es gibt Partner/Partnerinnen, die mit ihrem Partner/ mit ihrer Partnerin nicht "ganz" zufrieden sind.

    Das ist "gut" und darf sein.

     

    (Wenn ein Partner den anderen Partner oder sich alle 2 jedoch auf irgend eine Weise verletzen, ist es nicht gut!)

     

    Es gibt alles!!

     

    Alles ist "gut", ist so und darf sein!

     

    Was ist "besser"?

     

    Ich glaube, um diese Frage geht es nicht!

     

    Ich glaube, jeder Mensch ist für sich selbst vorerst mit der Frage konfrontiert,: "Ist "das" im Moment meine Lebenssituation, zu der ich ja sage, mit der ich zufrieden bin und die mich ausfüllt?"

     

    Oder nicht?

    (Und wie kann ich sie positiv "leben" und "gestalten"?)

     

     

     

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